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Aktuelle Forderungen der anerkannten Naturschutzverbände des Landkreises Harz 2014

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale – Foto von Wolfgang Schilling.

Wernigerode. Die anerkannten Naturschutzverbände NABU, BUND und BNU appellieren an den Landkreis Harz, das Landesverwaltungsamt und alle anderen verantwortlichen Behörden und Politiker in Sachsen-Anhalt, sich mehr als bisher für den Erhalt der einzigartigen Naturraumausstattung im Landkreis Harz und darüber hinaus im ganzen Harz einzusetzen. Dabei sehen die Verbände für das Jahr 2014 folgende Schwerpunkte mit aktuellem Handlungsbedarf, die sie anlässlich ihrer jüngsten gemeinsamen Tagung in Wernigerode einstimmig beschlossen haben:

1. Die Verbände des Landkreises Harz setzen sich für den Erhalt und die Weiterführung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz ein.

2. Bis 2020 sollen entsprechend der 2007 beschlossenen “Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ 10 % der öffentlichen Waldflächen nicht mehr forstlich genutzt und somit der Eigendynamik der Natur zurückgegeben werden. Die Verbände des Landkreises Harz fordern daher die Ausweisung von Waldschutzgebieten in den FFH-Gebieten des Harzes und des Harzvorlandes, so

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Buchneuerscheinung „​ENERGIE – Das physik​alische Blut unserer​ Gesellschaft“​

Buchneuerscheinung „ENERGIE – Das physikalische Blut unserer Gesellschaft – Einblicke, Erkenntnisse, Ausblicke“ Gernrode. Die Menschen werden von den Medien tagtäglich mit energetischen Begrifflichkeiten überflutet. Atomenergieausstieg, Solarkrise, Fracking, Elektroautos, nachwachsende Rohstoffe, Kraft-Wärme-Kopplung, Energiewende sind nur einige der Schlagworte, mit denen da hantiert wird.

Wer kein technisches oder naturwissenschaftliches Studium absolviert hat, wird oft – wohl zu oft – durch diese Informationen überfordert. Hinzu kommt, dass Energiewirtschaft, Politik und die verschiedensten Lobbys das Thema Energie für ihre strategischen Ziele nicht nur nutzen, sondern auch bewusst Tatsachen und Hintergründe entstellen, verdrehen oder einfach nur in einem falschen Kontext oder Blickwinkel präsentieren. Solange nicht bewusst Falschinformationen verbreitet werden, ist dies sicherlich auch in einem gewissen Rahmen legitim. Demokratie und Marktwirtschaft lassen viel Spielraum für Kreativität und für die Durchsetzung eigener Ziele und Strategien. In der Politik entscheidet der Wähler, in der Wirtschaft der Kunde. Wähler wie auch Kunde müssen aber in die Lage

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