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Batnight im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg mit Familiennachmittag und Fledermausexkursion am 26. August 2017

Großes Mausohr_Karl-Heinz Bickmeier, NABU

Großes Mausohr / Foto von Karl-Heinz Bickmeier, NABU

Sankt Andreasberg. Am Samstag, den 26. August findet von 14 Uhr bis 17 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ein Familiennachmittag anlässlich der 21. Internationalen Fledermausnacht statt. In einer Bastelecke können Fledermäuse gebastelt werden, frische Waffeln werden gebacken und bei der Tombola gibt es Preise zu gewinnen. Der Eintritt für den Familiennachmittag ist frei, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg.

Um 19:30 Uhr beginnt der einführende Vortrag über Fledermäuse mit der direkt anschließenden Fledermausexkursion. Dabei werden die „heimlichen Jäger der Nacht“ beobachtet und es kann ihren Ultraschall-Rufen mit dem Bat-Detektor gelauscht werden.

Für die Exkursion werden Gebühren in Höhe von 4,- € für Kinder, 6,- € für Erwachsene und 14,- € für Familien erhoben. Es wird empfohlen, eine Taschenlampe dabei zu haben. Anmeldung für die Exkursion unter 05582/923074.

Ort der Veranstaltungen: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg

PM:

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, 5. Juli 2017 – Vortrag und Fledermaus-Exkursion im Doppelpack

Einer Breitflügelfledermaus ins Gesicht geschaut. / Foto von Stefan Meyer

Einer Breitflügelfledermaus ins Gesicht geschaut. / Foto von Stefan Meyer

Am Mittwoch, den 5. Juli 2017 findet der Vortrag „Fledermäuse – Jäger der Nacht“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt.

Referent Wolfgang Rackow, Fledermausexperte des NABU Osterode mit über 30-jähriger Fledermaus-Erfahrung, ist auch Fledermaus-Regionalbetreuer. Er wird auf die Biologie der Fledermäuse eingehen und speziell die im Harz vorkommenden Arten vorstellen. Außerdem sind die Gefahren, denen die Fledermäuse ausgesetzt sind, sowie die dagegen wirksamen Schutzmaßnahmen Thema des Vortrages, der mit zahlreichen attraktiven Fotos bestückt ist.

Ohne Anmeldung können Gäste spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Direkt im Anschluss findet nach einer kurzen Einführung ab 21 Uhr eine ca. zweistündige Fledermausexkursion statt. Dazu wird eine Anmeldung erbeten unter Tel. 05582 923074. Die Teilnahmegebühr beträgt 4,- € für Kinder, 6,- € für Erwachsene und 14,- €

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“Eine Fledermaus-Zeitreise durch die Harzgeschichte” – Bildvortrag am 6. Mai 2017 in St. Andreasberg

Zwergfledermaus Jungtier_Gerhard Mäscher NABU

Die Zwergfledermaus macht ihrem Namen alle Ehre. Foto von Gerhard Mäscher, NABU / Veranstalter

Bildvortrag von Dr. Friedhart Knolle in Sankt Andreasberg: „60 Millionen Jahre Fledermäuse im Harz – eine Landschaftsgeschichte der Nationalparkregion“

Sankt Andreasberg. Die ältesten Nachweise von Fledermäusen in der Harzregion sind schon rund 60 Millionen Jahre alt. Ein aus Sicht des Menschen geradezu unvorstellbar langer Zeitraum. Denn verglichen damit ist der Mensch eine viel jüngere Art, die erst vor wenigen Millionen Jahren das Antlitz der Erdoberfläche betrat, sagt Nationalpark-Hausleiter Thomas Appel, der den Referenten eingeladen hat.

Die spannende Verbindung zwischen geologischer, archäologischer und biologischer Perspektive ist genau die Sache des Referenten Dr. Friedhart Knolle. Als promovierter Geologe und Harzkenner ist er nicht nur Pressesprecher der Nationalparkverwaltung, sondern gemeinsam mit dem Kollegen Siegfried Wielert auch ehrenamtlicher, vom NLWKN bestellter Fledermaus-Regionalbetreuer für den Landkreis Goslar. Im Vortrag wird in Form einer spannenden Zeitreise die geologische Entwicklungsgeschichte des Harzes

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Vortrag “Fledermäuse und Fledermausforschung im Nationalpark Harz” am 19. April 2017 in Sankt Andreasberg

Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg: „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“

Sankt Andreasberg. Am Mittwoch, den 19. April findet der Vortrag „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Die Referentin Annika Schröder ist seit Februar beim NABU im Nationalparkhaus angestellt und betreut seitdem auch die neue Dauerausstellung „FledermausReich“.

Zu diesem Vortrag laden wir die Öffentlichkeit herzlich ein.

Die Referentin Annika Schröder hat auf der gesamten Fläche des Nationalparks mit Bat-Rekordern Fledermausrufe und Daten zur Vegetationsstruktur erfasst, um damit ein Habitatmodell zu erstellen, das in ihre Masterarbeit im Bereich Wildtierökologie an der Universität für Bodenkultur Wien einfließt.Die bisherigen Ergebnisse dieser Arbeiten werden vorgestellt. Annika Schröder geht aber auch auf die anderen Erfassungs- und Forschungsarbeiten zur Artengruppe der Fledermäuse im Nationalpark ein, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhauses.

Gäste können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag

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Unser Harz April 2017: Steinhäuser in Goslar, Waldgeschichte und Hahnenklee 1945

Reitgras-Fichtenwald_Ute Springemann

Reitgras-Fichtenwald in der Waldforschungsfläche am Brocken / Foto von Ute Springeman

Steinhäuser und Kemenaten – Mittelalterliche Wohnhäuser in Goslar; Zur Waldgeschichte der Nationalparkregion Harz; Hahnenklee im April 1945 – 18 tote Säuglinge und Kinder im „Kurort für Mutter und Kind“; Dr. Carl Friedrich Eduard Mehlis aus Clausthal, Begründer des Naturalienkabinetts der Berg- und Forstschule in Clausthal und sein Fledermaus-Nachlass im Museum für Naturkund in Berlin; Kann der Brocken nicht mehr locken? Deutsch-Tunesische Umweltkooperation trägt erste Früchte

Clausthal-Zellerfeld. Der Bergbau und die damit einhergehende Anziehungskraft der Siedlung Goslar auf die mittelalterlichen Herrscher zogen auch Kaufleute und Handwerker nach sich, Kirchen folgten und so entstanden hier neben den oft reich verzierten Fachwerkhäusern auch beeindruckende Steinbauten. Gerade was diese eindeutig den Blütezeiten des Bergbaus zuzuordnenden Stein-Bürgerhäuser betrifft, hat Goslar eine große Anzahl aufzuweisen, anhand derer noch viel über die damalige Lebensweise geforscht werden kann, wie der Autor Elmar Arnhold aus Braunschweig feststellt.

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Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2016 erschienen

Tätigkeitsbericht 2016

Tätigkeitsbericht 2016 / Foto: Mandy Bantle, Nationalpark Harz

Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2016 erschienen – Schwerpunktthema Forschung und Dokumentation

Wernigerode. Mit dem 89 Seiten umfassenden Tätigkeitsbericht 2016 steht wieder eine Übersicht der Arbeit der Nationalparkverwaltung zur Verfügung, die über alle Bereiche der Nationalparkarbeit informiert. Schwerpunktthema des Heftes sind die verschiedenen Forschungsarbeiten im Nationalparkgebiet. Der Bericht kann unter www.nationalpark-harz.de heruntergeladen werden.

Im Vorwort des Tätigkeitsberichts 2016 berichtet Nationalpark-Leiter Andreas Pusch über ein großes Ereignis, das der der Nationalpark Harz gleich zu Beginn des Jahres 2016 feiern konnte – das zehnjährige Jubiläum der Fusion der beiden Nationalparkteile. Im feierlichen Rahmen der Kaiserpfalz Goslar gratulierten als Hauptredner die Ministerpräsidenten der beiden Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Stephan Weil und Dr. Reiner Haseloff. Sie betonten unisono, dass die Fusion eine ökologische und regionalpolitische Erfolgsgeschichte ist und beide Länder den gemeinsamen Weg auch zukünftig beschreiten wollen.

Bei der Würdigung des Erreichten nahm

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Eröffnung der Dauerausstellung “FledermausReich” im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 27. August 2016

Braune Langohrfledermaus

Braune Langohrfledermaus im Flug / Foto von Marko König

Das FledermausReich lädt ein – Öffentliches Eröffnungsfest zur Batnight am 27. August 2016 im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg von 14.30 bis 17.30 Uhr

Braunlage – Sankt Andreasberg. Zum öffentlichen Eröffnungsfest der neuen Dauerausstellung „FledermausReich“ lädt das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am Samstag, 27.8. ab 14.30 Uhr ein. Es gibt ein buntes Programm für die ganze Familie: Erkundung der neuen Ausstellung, Bastelangebote, eine Tombola, Speisen und Getränke. Das Nationalparkhaus wird dabei in diesem Jahr tatkräftig unterstützt von der Interessengemeinschaft Fledermausschutz Südniedersachsen im NABU. Die Veranstaltung findet genau im passenden Rahmen statt, zum sogenannten „Batnight-Wochenende“. Ende August wird nun bereits seit 20 Jahren mit den Europäischen Fledermausnächten auf den Fledermausschutz international aufmerksam gemacht.

Das Nationalparkhaus-Team um Leiter Thomas Appel, Ausstellungsgestalter Jens Oehmigen und NABU-Projektleiterin Wiebke Warmbold freut sich darauf, die neue Ausstellung einem breiten Publikum vorzustellen und in diesem Rahmen allen beteiligten Ehrenamtlichen ihren besonderen

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Unser Harz August 2016: Kloster Ballenstedt, Werner Grübmeyer, Fledermäuse und mehr

Titel des August-Heftes

Titel des August-Heftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ August 2016: Geschichte des Klosters Ballenstedt – Begräbnisstätte der frühen Askanier; Ein Wanderweg und die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt für Werner Grübmeyer; Auf der Spur des Verbrechens; Die Kamelfichte am Achtermann; Die Kirchenbrücke in Oker; Der Fledermausbestand des Zoologischen Museums der Universität in Göttingen (ZMUG); Serie Harzer Künstlerpostkarten – Teil 6: Der Brocken und seine Wetterlage; Nationalparkforum: Nationalpark Harz arbeitet mit tunesischem Wald-Nationalpark zusammen

Clausthal-Zellerfeld. Ballenstedt, „die Wiege Anhalts“, wird urkundlich erstmals 1036 erwähnt, im Zusammenhang mit Graf Esiko, verwandt mit den Saliern. Wohl 1043 gründete Esiko auf dem Schlossberg in Ballenstedt ein Kloster. In unserem ersten Artikel bringt Autor Horst Lange Klarheit in die vielen Rätsel um dieses Kloster, das im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde.

Werner Grübmeyer, dem langjährigen Vorsitzenden des Nationalpark-Beirats, wurden anlässlich seines 90. Geburtstages und der letzten von ihm vorbereiteten Beiratssitzung diverse Ehrungen zuteil, um sein engagiertes Wirken

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Fledermäuse – Jäger der Nacht – Vortrag von Wolfgang Rackow am 3. Juni 2016 in St. Andreasberg

Zwergfledermaus-Jungtier

Zwergfledermaus-Jungtier / Foto von Gerhard Mäscher

Sankt Andreasberg. Aufgrund des großen Interesses am Thema “Fledermäuse” findet ein weiterer Vortrag „Fledermäuse – Jäger der Nacht“ von Wolfgang Rackow aus Osterode am Freitag, 3. Juni 2016 um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt.

Wolfgang Rackow ist Fledermaus-Regionalbetreuer und bekannter Fledermausexperte des NABU Osterode mit über 30-jähriger Erfahrung zum Thema. Er erläutert in interessanter und unterhaltsamer Weise Biologie und Verhaltensweise der Fledermäuse und geht speziell auf die im Harz vorkommenden Arten ein. Außerdem sind die Gefahren, denen die Fledermäuse ausgesetzt sind, sowie die dagegen wirksamen Schutzmaßnahmen Gegenstand des Vortrages, der mit zahlreichen sehenswerten Fotos bestückt ist.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, Gäste können auch spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Ort des Vortrags: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg

PM: Thomas Appel Nationalparkhaus Sankt Andreasberg

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Natur erleben in der Abenddämmerung am 27. Mai 2016 in Drei Annen Hohne

Sonnenuntergang Frank Steingaß

Sonnenuntergang / Foto von Frank Steingaß

Wernigerode. Am Freitag, den 27. Mai 2016 lädt der Nationalpark Harz wieder zu seiner alljährlichen Dämmerungswanderung ein. Eingeladen sind alle, die Freude an einem besonderen Naturerlebnis haben und vielleicht mit der ganzen Familie einen Waldspaziergang zu einer etwas ungewohnten Tageszeit erleben möchten. Treffpunkt ist um 20.00 Uhr auf dem Parkplatz Drei Annen Hohne zwischen Wernigerode und Schierke.

Im Mittelpunkt dieses Abendspaziergangs stehen diesmal die „Jäger der Nacht“ wie beispielsweise Fledermaus und Eule. Auf spielerische Art werden Informationen anschaulich vermittelt und ermöglichen Kindern und Erwachsenen gleichermaßen einen Einblick in das Leben unserer nachtaktiven Waldbewohner.

Mit einem besinnlichen Abendspaziergang klingt diese Wanderung dann an der Feuerschale am Natur-Erlebniszentrum HohneHof aus.

Die Teilnahme ist kostenfrei, doch freuen wir uns über eine kleine Spende!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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13. Mai 2016, Sankt Andreasberg: Fledermäuse – Jäger der Nacht – Spannender Vortrag von Wolfgang Rackow

Sankt Andreasberg. Am Freitag, den 13. Mai, findet um 19.30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, ein spanndender Vortrag zu den geheimnisvollen fliegenden Säugetieren statt:

Fledermäuse – Jäger der Nacht Dauer: ca. 1,5 Stunden

Bildervortrag über Fledermäuse im Harz mit Wolfgang Rackow, Fledermaus-Regionalbetreuer des Landkreises Osterode am Harz.

Eintritt frei. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Waldführer-Plakettenübergabe im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg

Waldfuehrer 2016

Waldführer 2016 – Plakettenübergabe / Foto von Katja John

(Sankt Andreasberg) Wie in jedem Jahr erhielten auch in diesem Jahr die ehrenamtlichen Nationalpark-Waldführerinnen und -Waldführer ihre Jahresplaketten aus der Hand des Nationalparkleiters Andreas Pusch, der sich für ihr ehrenamtliches Engagement im Nationalpark bedankte. Damit kann die Waldführersaison 2016 im Park starten.

41 Waldführerinnen und Waldführer wurden im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg ausgezeichnet. Dafür mussten sie sich ganz schön ins Zeug legen – immerhin 5 der vom Nationalpark organisierten und angebotenen dreistündigen Fortbildungsveranstaltungen waren zu belegen, um sich für ein weiteres Jahr die begehrte Plakette zu erarbeiten. Darüber hinaus wurde und wird den ehrenamtlichen Waldführerinnen und Waldführern auch die Teilnahme an den wissenschaftlichen Tagungen des Nationalparks und anderen Fortbildungen ermöglicht.

Im Zuge der Plakettenübergabe in Sankt Andreasberg wurde auch das Fortbildungsprogramm 2016 vorgestellt. Es enthält vielfältige Veranstaltungen, z.B. zum Klimawandel in der Harzregion, zu Fledermäusen, zu den Fließgewässern im Nationalpark, zu den

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Öffentlicher Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 11. März 2016: „Fledermäuse – Jäger der Nacht“

Braunes Langohr

Braunes Langohr, fliegend / Foto von Marko König

Sankt Andreasberg. Der Vortrag „Fledermäuse – Jäger der Nacht“ findet am Freitag, den 11. März um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Referent ist Wolfgang Rackow, der weit über die Grenzen des Südharzes hinaus bekannte Fledermausexperte des NABU Osterode mit über 30-jähriger Erfahrung in Sachen Fledermäuse. Er wird auf die Biologie der Fledermäuse eingehen und speziell die im Harz vorkommenden Arten vorstellen. Außerdem sind die Gefahren, denen die Fledermäuse ausgesetzt sind sowie die dagegen wirksamen Schutzmaßnahmen Gegenstand des Vortrages, der mit zahlreichen Fotos angereichert ist.

Gäste müssen sich vorher nicht anmelden, sondern können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Im Nationalparkhaus wird derzeit an einer speziellen Fledermaus-Dauerausstellung, dem „FledermausReich“ gearbeitet. Da es bei diesem komplexen Vorhaben zu einigen Verzögerungen gekommen ist, kann die neue Ausstellung leider

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Naturerlebnisprogramm 2016 des Nationalparks Harz erschienen

Naturerlebnisprogramm 2016

Titelseite der Broschüre “Unterwegs im Nationalpark Harz 2016″ / Foto: Nationalpark Harz

Über 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnisprogramm 2016 des Nationalparks Harz erschienen

Wernigerode. Soeben erschienen ist das Naturerlebnis-Programm 2016 des Nationalparks Harz. Erneut werden über 1000 Termine und Veranstaltungen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkursion, Wolf-Vortrag oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

Sie möchten nach Ihrem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Unter der Rubrik „After-Work-Naturerlebnisse“ haben wir auch in diesem Jahr wieder spannende Veranstaltungen in den frühen Abendstunden zusammengestellt.

Ab sofort ist das neue Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2016“ auch als Download verfügbar. Alle Termine sind außerdem in der Rubrik Veranstaltungen einsehbar. Mit Hilfe der Suchfunktion können

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Unser Harz Oktober 2015 – E-Bässe aus Clausthal, Fliegerhorst Goslar, Zwangsarbeit im Walde und mehr

MTV-Huette Oderteich Hummel-Maass-Huette

Die MTV-Hütte Oderteich, heute Hummel-Maaß-Hütte genannt, war im 2. Weltkrieg ein Lager für kriegsgefangene Franzosen und Russen. / Foto: Siegfried Wielert

UNSER HARZ Oktober: Bekannte Musiker weltweit schätzen Bässe aus dem Harz – 25 Jahre E-Bass-Manufaktur in Clausthal-Zellerfeld; Flugplatz Goslar – vom zivilen Flughafen zum militärischen Fliegerhorst Goslar 1927-1945; Vor 180 Jahren brannte es auf dem Brocken; Zum 175. Todesjahr von Johann Friedrich Blumenbach (1752–1840), der die Ordnung der Fledermäuse mit dem wissenschaftlichen Namen CHIROPTERA prägte; Der geteilte Harz 1945–1989, Teil 6; Nationalparkforum: NS-Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in den Westharzwäldern – auch im heutigen Nationalpark

Clausthal-Zellerfeld. Die E-Bassmanufaktur Gerald Marleaux in Clausthal-Zellerfeld, die sich weltweit schon längst einen Namen gemacht hat und bekannte Musiker beliefert, feiert im Oktober ihr 25jähriges Betriebsjubiläum – Grund genug, diesen Betrieb einmal vorzustellen.

Als 1925 mit dem Bau des zivilen Goslarer Flugplatzes begonnen wurde, hatte er außer den Flugtagen in den ersten Jahren noch wenig Bedeutung.

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Batnight in Sankt Andreasberg am 29. August 2015

Mörderische Spannung zur Europäischen Fledermausnacht 2015 Krimiautor Axel Roschen liest aus seinem Roman “Mausohrnächte” im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Fledermaus-Exkursion klärt über Mythen auf und vermittelt Expertenwissen

Am Samstag, den 29.8.2015 lädt das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zu einer wahrhaftig spannenden Batnight ein. Um 18.00 Uhr beginnt die Lesung mit dem Fledermausexperten und Krimiautor Axel Roschen. Ein Mord und viele Fledermäuse werden zunächst die Phantasie beflügeln. Axel Roschen ist seit vielen Jahren Leiter der NABU-Umweltpyramide Bremervörde und verwebt in seinen Büchern geschickt Fachwissen mit dem Wunsch des Lesers nach modernen Fledermausmythen. Eine begleitende Ton-Bildshow macht die Lesung besonders anschaulich.

Im Anschluss können sich die Besucher bei der Fledermaus-Exkursion ab 20.00 Uhr davon überzeugen, dass in Sankt Andreasberg in Sachen Fledermäuse die Welt noch in Ordnung ist und wir hier viel über die liebenswerten und äußerst interessanten Flattertiere lernen können. Beim familientauglichen Nachtspaziergang mit dem Detektor kann man die kleinen Flugkünstler „live“ erleben

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UNSER HARZ August 2015: Queste, Erichsburg, Kamax Osterode, Fledermäuse und Umweltpraktikum im Nationalpark Harz

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Commerzbank-Praktikantin Miriam Witte (links) in Aktion mit Kindern und Jugendlichen, Eltern und Rangern. Foto: Nationalpark Harz

Clausthal-Zellerfeld. In diesem Jahr wurde in Questenberg für die Queste ein neuer Stamm angebracht, wie dies seit den Dreißigerjahren des 19. Jahrhunderts in unregelmäßigen Abständen von 4 – 25 Jahren belegt ist. Ernst Kiehl schreibt anlässlich dieses Ereignisses, das diesmal nach 15 Jahren stattfand, über die Symbolik, die Bäume und bestimmte Zeichen in unseren Bräuchen verkörpern.

Wahrscheinlich in den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts wurde die Erichsburg errichtet, deren Überreste an der Straße zwischen Güntersberge und Gernrode noch heute von dieser kriegerischen Zeit in Deutschland zeugen. Bei Mägdesprung, an der ehemaligen Heerstraße von Gernrode nach Harzgerode, liegt die Ruine der Heinrichsburg – auch sie verbunden mit vielen Geschichten von Raub und Totschlag, die Horst Lange neben den nachgewiesenen Geschichtsdaten zu diesen beiden Burgen zusammengetragen hat.

Sowohl der dritte als auch der vierte Bericht führen

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Fledermaus-Führungen in Sankt Andreasberg starten wieder

Braunes Langohr im nächtlichen Flug / Foto von Marko König

Sankt Andreasberg, Nationalparkhaus: Fledermaus-Führungen starten wieder!

Für an Fledermäusen interessierte Gäste bietet das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg in den Sommermonaten wieder die beliebten Fledermaus-Exkursionen mit Ursel Morgenstern an.

Wer schon immer mal den Fledermäusen auf die Flugspur kommen wollte, ist bei diesen fachkundig geführten Exkursionen richtig. Nach einem kurzweiligen Einführungsvortrag geht es mit dem Batdetektor los auf Stimmenfang. Welche Arten sich wohl heute zeigen, ist dabei immer wieder die spannende Frage. Wo leben Fledermäuse im Harz und was fressen sie eigentlich? Alles Vampire? Fehlanzeige – „Bei uns nur noch im Film“, erklärt Ursel Morgenstern mit einem Augenzwinkern. Die langjährige Nationalparkhaus Mitarbeiterin leitet seit vielen Jahren die Fledermausexkursionen und ist auf alle Fragen eingestellt.

Die Exkursionen sind für Familien ebenso geeignet wie alle interessierten Sommergäste des Harzes. Von Ende Juli bis Anfang September lassen sich die nachtaktiven Tiere am Besten „live“

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Fledermausnacht am 24. Juli 2015 am Schaubergwerk Büchenberg bei Elbingerode

Am 24. Juli 2015 findet von 16 bis 24 Uhr am Schaubergwerk Büchenberg bei Elbingerode (Harz) eine Fledermausnacht statt. Zwei Fledermaus-Sonderführungen gibt es um 17 und um 18 Uhr.

Die ehemalige Eisenerzgrube Büchenberg bei Elbingerode und die Eisenerzgrube Braunesumpf bei Blankenburg sind die bedeutendsten Felsquartier für Fledermäuse aus zweiter Hand im Harz. Hiermit ist gemeint, dass es keine natürlichen Höhlen sind, sondern Hohlräume, die vom Menschen geschaffen wurden und jetzt den Fledermäusen als Wohnstätte zur Verfügung stehen. Die Gruben sind naturschutzrechtlich streng geschützt.

Zu den ehemaliegen Eisenerzgruben fliegen die Fledermäuse aus einem Umfeld von ca. 280 km heran, um sich hier zu paaren und zu überwintern.

Die Fledermausnacht wird Menschen für die faszinierenden “Geister” und Flugakrobaten der Nacht sensibilisieren, da die unbekannten Wesen hautnah erlebt werden können.

PM: Bernd Ohlendorf Landesreferenzstelle für Fledermausschutz Sachsen-Anhalt AK Fledermäuse Sachsen-Anhalt e.V.

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After-Work-Naturerlebnisse im Nationalpark Harz – Die Ranger des Nationalparks Harz laden zum Sonderprogramm 2015 ein

Braunes Langohr

Braunes Langohr / Foto von Marko König

Nach dem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nationalparks haben im Sonderprogramm 2015 spannende After-Work-Naturerlebnisse zusammengestellt.

Den Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe bildet am 22. Mai die Dämmerungswanderung zum „Europäischen Tag der Parke“. Treffpunkt ist um 20 Uhr der Wandertreff auf dem Parkplatz in Drei Annen Hohne (Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455 / 8640). Zahlreiche weitere Veranstaltungen folgen bis in den September hinein. Interessierte können bei Lagerfeuerromantik den Erzählungen der Ranger lauschen oder bei einer spätsommerliche Wanderung um den Oderteich die Abendstimmung genießen. Außerdem kann man sich auf die Suche nach den Nachtgestalten der Dämmerung, den Fledermäusen, begeben oder bei einem besonderen Hörerlebnis die Hirschbrunft verfolgen.

Nähere Informationen zur Veranstaltungsreihe sind im Internet unter www.nationalpark-harz.de unter der Rubrik Veranstaltungen (www.nationalpark-harz.de/de/veranstaltungen/sonderreihe), in den Nationalparkhäusern oder bei der Nationalparkverwaltung (Tel.

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