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Doppelsieg für Korydwenn beim Falkensteiner Minneturnier

Alle Mitwirkenden des 12. Falkensteiner Minneturniers

Alle Mitwirkenden des 12. Falkensteiner Minneturniers / Foto: Veranstalter

Doppelsieg für Korydwenn aus Wolfhagen – Erste Frauenrunde beim Minneturnier

Am 1. Juli ging auf der Konradsburg in Falkenstein das zwölfte Falkensteiner Minneturnier glanzvoll über die Bühne: Vor vollbesetztem Haus zeigten fünf Sängerinnen aus Deutschland und Österreich, das der Minnesang nicht allein eine männliche Domäne ist. In drei Runden mussten die Sängerinnen zeigen, was sie zu bieten haben.

Am Ende stand wie im Vorjahr ein Doppelsieg: Sowohl das Publikum als auch die hochkarätige Jury, die aus den Siegern der Vorjahre bestand, entschieden sich für die französischstämmige Sängerin Korydwenn alias Claire Bénard aus Wolfhagen. Sie begann das Turnier mit einer beeindruckenden Interpretation des bekanntesten Liedes der okzitanischen Trobairitz, der Minnesängerinnen aus dem Süden Frankreichs: “A chantar” von der Comtessa Beatriz de Dia. Hier wurde die Trauer einer verschmähten Liebenden deutlich, aber auch ihr ungebrochener Stolz. Ihr zweites Glanzstück war ein anonymes Lied

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Verlegung wegen Regenwahrscheinlichkeit – Falkensteiner Minneturnier jetzt in der Konradsburg

Kandidatinnen Falkenstein 2017 plus Robert

Die diesjährigen Kandidatinnen mit dem Vorjahressieger Robert Schuchardt, der in der Jury sein wird. / Foto: Veranstalter

Da die Regenwahrscheinlichkeit auf über 60 Prozent gestiegen ist, wird das 12. Falkensteiner Minneturnier am 1. Juli in die Räumlichkeiten der Konradsburg in Ermsleben verlegt. Auf der Burg Falkenstein befinden sich keine Räumlichkeiten, die groß genug sind, um das Publikum zu fassen. Die Konradsburg dagegen hat auch den bei Regenwetter nicht zu verachtenden Vorteil, dass es in direkter Nähe zur Burg viel mehr Parkmöglichkeiten gibt. Die aus ganz Deutschland und Österreich anreisenden Musiker und Sängerinnen lassen sich von der ausbleibenden Sonne aber ihre Freude am bevorstehenden Ereignis nicht trüben. Es steht unter dem Motto “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang” und beginnt um 19.30 Uhr.

Fünf sangesstarke Frauen, treten mit Frauenliedern des Mittelalters gegeneinander an: Karina Benalcázar (Salzburg), Korydwenn (Wolfhagen), Klara vom Querenberg (Erfurt), Noemi La Terra (Dresden) und Christine Zienc (Hannover). Alle fünf haben langjährige

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Geballte Frauenpower beim Falkensteiner Minneturnier

Kandidatinnen Falkenstein

Die Kandidatinnen des 12. Falkensteiner Minneturniers / Foto: Veranstalter

Fünfmal geballte Frauenpower – Falkensteiner Minneturnier in weiblicher Hand Fünf Kandidatinnen werden am 1. Juli beim Falkensteiner Minneturnier gegeneinander antreten: Sie rücken erstmals den Einfluss der Frauen auf die mittelalterliche Musik in den Mittelpunkt. “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang” ist Name der Veranstaltung, die durch ein passendes Rahmenprogramm unterstützt wird.

Die erste Kandidatin ist Korydwenn aus Wolfhagen bei Kassel. Sie kommt ursprünglich aus dem Mutterland des Minnesangs: Frankreich, eine waschechte “Trobairitz” also, wie man die weiblichen Troubadoure einst nannte. Sie wird eines der bekanntesten Lieder der ursprünglichen Trobairitz aus dem zwölften Jahrhundert anstimmen: “A chantar” von Beatriz de Dia. In dem Lied geht es um die Verzweiflung einer Frau, die von ihrem Liebsten nicht beachtet wird.

Kandidatin Nummer zwei kommt aus Salzburg zum Falkenstein gereist. Karina Benalcázar singt beim renommierten Mittelalterensemble Harmonia Variablis und ist vielseitig musikalisch aktiv: Sie sang bereits die Susanna

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12. Falkensteiner Minneturnier am 1. Juli 2017 auf der Burg Falkenstein

Kandidatinnen Falkenstein

Die Kandidatinnen des 12. Falkensteiner Minneturniers / Foto: Veranstalter

Zum 12. Mal Minneturnier – Erstmals nur Frauen im Wettbewerb Am 1. Juli 2017 lädt die Burg Falkenstein im Ostharz zum 12. Falkensteiner Minneturnier: Das Motto heißt in diesem Jahr “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang”. Fünf sangesstarke Frauen, die sich in einer Vorauswahl qualifizieren mussten, treten mit Frauenliedern des Mittelalters gegeneinander an.

Mit dabei sind Karina Benalcázar (Salzburg), Korydwenn (Wolfhagen), Klara vom Querenberg (Erfurt), Noemi La Terra (Dresden) und Christine Zienc (Hannover). Alle fünf haben langjährige und vielfältige musikalische Erfahrungen und eine fundierte Ausbildung. Sie werden am 1.7. im Burghof von Falkenstein ab 19.30 Uhr gegeneinander antreten, es erklingen Lieder der französischen Trobairitz und Trouveresses, von geistlichen Sängerinnen wie Hildegard von Bingen, Anna von Coelln und Mechthild von Magdeburg sowie Lieder aus dem deutschen Minnesang, die aus Frauenperspektive gesungen werden.

Mit dabei ist ein Spielleuteensemble mit vielen historischen Instrumenten und die Schauspielerinnen und

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Leipziger Robert Schuchardt wird doppelter Sieger beim Falkensteiner Minneturnier

Robert Schuchardt mit Drehleier

Robert Schuchardt mit Drehleier / Foto: Veranstalter

Doppelsieg für Robert Schuchardt – Leipziger Sänger neuer Star der Minnesang-Szene

Mit einem Doppelsieg erwies sich der Leipziger Sänger Robert Schuchardt als regelrechter Durchstarter beim 11. Falkensteiner Minneturnier, das bei bestem Wetter am 9. Juli vor einem aus ganz Deutschland angereisten Publikum auf Burg Falkenstein im Ostharz stattfand. Mit Charme, puristischen Darbietungen und verblüffenden Witz eroberte er das das Publikum genauso wie das Herz der Burgherrin.

Dabei war die Konkurrenz beachtlich: Mit Olaf Casalich (Hamburg), Knud Seckel (Alsbach), Thomas Schallaböck (Salzburg) und Frank Wunderlich (Lützelbach im Odenwald) waren die Urgesteine der Minnesänger-Szene am Start. Sie alle erweckten den “Sang der alten Mauern” zu neuem Leben und stellten mit ihren Liedern Sachsen-Anhalts große historische Bauwerke vor – von der Neuenburg bis zum Magdeburger Dom, von Schloss Havelberg bis hin zur Eckartsburg.

All das half nichts gegen den begeisternden Enthusiasmus des Neulings, der im

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11. Falkensteiner Minneturnier “Der Sang der alten Mauern” am 9. und 10. Juli 2016 mit Rahmenprogramm

Minneturnier 2016

Plakat Minneturnier 2016 / Foto: Veranstalter

Am zweiten Juliwochenende findet das Falkensteiner Minneturnier statt. Jeder der Sänger wird in Wort und Ton mittelalterliche Bauwerke aus Sachsen-Anhalt vorstellen, darunter die Neuenburg, die Eckartsburg, Schloss Goseck, die Dome in Magdeburg, Halle und Merseburg, Kloster Michaelstein sowie die Konradsburg und Burg Falkenstein, wo die Veranstaltungen stattfinden.

Sa 9.7., 19.30 Uhr Burg Falkenstein/Harz Veranstalter: Dingo Musik und Theater e.V., unterstützt durch die Stiftung “Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt”

Sänger im Wettbewerb: Knud Seckel (Alsbach), Thomas Schallaböck (Salzburg), Frank Wunderlich (Lützelbach), Robert Schuchardt (Leipzig), Olaf Casalich (Hamburg)

Ehrengäste: Hans Hegner (Berlin), Sieger 2014) und Holger Schäfer, Adelebsen (Sieger 2013)

Moderation: Meister Frauenlob (Peter Will) und Henker Stempfel (Bernd Bonnet)

Spielleute: Musiktheater Dingo (Kassel), Irregang (Jena)

Rahmenprogramm: Sa 9.7., 16 Uhr Einführung “Ach, wie romantisch”, Burg Falkenstein;

So 10.7., 11 Uhr Matinée “Spruchgesang und Sachsenspiegel”, Konradsburg Ermsleben

Künstlerische Leitung: Dr. Lothar Jahn (Hofgeismar)

Tickets: 18

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Musikalischer Blick auf Sachsen-Anhalts Bauwerke

Knud Seckel mit der Neuenburg / Foto: Archiv Minnesang.com

Der Sang der Alten Mauern – Bedeutende Bauwerke werden beim Falkensteiner Minneturnier vorgestellt Beim Falkensteiner Minneturnier am 9. Juli auf Burg Falkenstein im Ostharz werden die Sänger bedeutende Bauwerke aus Sachsen-Anhalt vorstellen, die Stiftung “Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt” unterstützt die Veranstaltung. Ein Dutzend großartiger Denkmäler des Mittelalters spielen eine Rolle im Programm “Der Sang der alten Mauern”. Die Sänger stellen die Geschichte der Bauten vor und suchen dazu passende Lieder.

Frank Wunderlich aus dem Odenwald präsentiert den Magedeburger Dom. Der Dom ist mit seinem Baubeginn im Jahre 1209 der erste nach gotischem Grundrisssystem angelegte Dombau auf deutschem Boden und hat internationalen Rang. Frank Wunderlich singt ein geistliches Lied der Begine Mechthild von Magdeburg, einer großen Mystikerin, die Sprachbilder des Minnesangs mit ihrer ganz eigenen erotisch aufgeladenen religiösen Poesie verband.

Knud Seckel aus Alsbach präsentiert die Neuenburg, diesen Prachtbau aus der

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Minneturnier 2016 zurück auf Burg Falkenstein – Ein Sänger wird durch Wettbewerb gesucht

minneturnier 2016

Minneturnier 2016 – Vorankündigung / Foto: www.minnesang.com

Das Falkensteiner Minneturnier findet am 9. 7. 2016 bereits zum 11. Mal statt. Austragungsort ist nun wieder die Burg Falkenstein selbst, nicht wie im Vorjahr die Konradsburg. Als Thema wurde “Der Sang der alten Mauern – Burgen und Klöster, Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt” festgelegt. Alle beteiligten Sänger sind in diesem Jahr aufgerufen, von den Schönheiten und der Geschichte der Baudenkmäler zu singen und zu erzählen. Natürlich wird wieder ein Sieger gekürt.

Schon im Vorfeld gibt es einen kleinen Sängerstreit, der auch ein neues Gesicht zur Burg bringen soll. Bis zum 4. März können sich Sänger bewerben, die bereit sind, am 9. 7. gegen so bekannte Interpreten wie Knud Seckel, Frank Wunderlich und Olaf Casalich stimmlich anzutreten. Wegen des Konzeptes in diesem Jahr sind ausschließlich Männer gefragt. Interessenten bewerben sich mit einer Kurzbiografie und zwei Videolinks, bei denen sie Lieder des Minnesangs vortragen,

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10 Jahre Falkensteiner Minneturnier – Jubiläum auf der Konradsburg

Minneturnier Burghof Falkenstein

Minneturnier auf dem Burghof Falkenstein / Foto: Veranstalter

Das Falkensteiner Minneturnier begeht am 12. September 2015 sein Jubiläum. In diesem Jahr findet die Veranstaltung, bei der sich bekannte Minnesänger und mittelalterliche Instrumentalisten im Ostharz zu einem Sängerwettstreit treffen, bereits zum 10. Mal statt. Ort ist in diesem Jahr nicht wie sonst die Burg Falkenstein, sondern die ebenfalls in der Gemeinde Falkenstein gelegene Konradsburg (Ermsleben). Mit der einmaligen Verlegung wird auf ein zweites Jubiläum hingewiesen: Seit 25 Jahren gibt es den Förderverein der Konradsburg, der in diesem Jahr Mitveranstalter ist.

Die Mitwirkenden an 10 Jahren Minneturnier kamen aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar Italien. Bei der Debütveranstaltung wurde der legendäre Sängerkrieg auf der Wartburg ins Gedächtnis gerufen, in den Folgejahren gab es immer wieder spannende Schwerpunkte wie “Walther von der Vogelweide” (2007), “Ich zog mir einen Falken” (2008), “Spruchgesang und Sachsenspiegel” (2009). Ein besonderes Glanzlicht war 2010, als man

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Falkensteiner Minneturnier 2015: Zwei Jubiläen werden gefeiert

plakat falkenstein 2015

Plakat Minneturnier 2015 / Foto: Veranstalter

Zwei Jubiläen werden gefeiert – 10. Falkensteiner Minneturnier ausnahmsweise auf der Konradsburg

Am 12. September 2015 feiert man gleich zwei Jubiläen auf einmal: Der Förderkreis Konradsburg e.V. wird 25 Jahre alt, das Falkensteiner Minneturnier geht zum 10. Mal über die Bühne. Die doppelte Feier war ein Grund, die Sänger, Schauspieler und Musiker aus Deutschland und Österreich ausnahmsweise auf der Konradsburg aufspielen zu lassen statt wie gewohnt auf Burg Falkenstein.

Der große Sängerstreit in bester mittelalterlicher Tradition steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tannhäuser und KEIN Sängerkrieg auf der Wartburg“. Alle Sänger – darunter so bekannte Interpreten wie Olaf Casalich (Hamburg), Frank Wunderlich (Lützelbach) und Hans Hegner (Berlin)– werden Lieder aus der Feder des echten Tannhäuser singen. Dieser wird selbst erscheinen, um zu lauschen und zu singen, Vorjahressieger Holger Schäfer (Göttingen) ist für die Rolle gebucht. Dabei soll das falsche Bild, das Richard

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Falkensteiner Minneturnier vor neuem Anlauf

Minneturnier 2012

Burg Falkenstein mit Musikern und Sängern – Minneturnier 2012

Falkensteiner Minneturnier wirbt wieder um Unterstützer – Crowdfunding und Sponsorensuche Das Falkensteiner Minneturnier auf der Burg Falkenstein im Ostharz ging 2013 zum vorerst letzten Mal über die Bühne. Nach sieben schönen Jahren voller Minnesang und Instrumentenklang musste der Veranstalter, die Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, aufgrund fehlender Mittel schweren Herzens passen. So wurde 2013 ein Benefiz-Minneturnier, bei dem alle Mitwirkenden auf ihre Gage verzichteten, durch Spendengelder finanziert. Es sah so aus, als ob damit endgültig Schluss wäre.

Doch Ende des Jahres 2013 wurde von Seiten des Festival-Liebhabers Olaf Friedersdorf aus Ziepel eine großzügige Spende versprochen, um den Grundstock für die Finan­zierung zu liefern. Grund: Er habe einige “der schönsten Stunden seines Lebens” beim Minneturnier verbracht. Der Betrag war so hoch, dass sich die Burg und der Verein Dingo e.V. gemeinsam überlegt haben, bis Ende April um weitere Spender und Sponsoren

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