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Festival Fantasia – Schierker LARP- und Fantasy-Festival wird fortgesetzt

Teil II: Prinzessin Äera und die Wächter des Lichts am 29. und 30. Juli 2017 im Kurpark Schierke

Nach dem großartigen Erfolg zur Premiere im vorletzten Jahr steht nun fest: Das FESTIVAL FANTASIA in Schierke wird fortgesetzt! Am letzten Juli-Wochenende 2017 wird der Kurpark in Schierke erneut Schauplatz für Elfen und Feen, Baum- und Wassernymphen, Elben, Zwerge, Faune und andere Fabelwesen.

Mehrere Tausend Zuschauer erlebten 2015 den ersten Teil des Fantasy-Spektakels im Kurpark Schierke. Zwischen moosbedeckten Felsen, plätschernden Gebirgsbächen und uralten Bäumen tummelten sich fantastische und magische Wesen. Auch beim zweiten FESTIVAL FANTASIA vom 29. bis 30. Juli 2017 bevölkern Feen, Elfen und Zwerge, Faune und zahlreiche Gestalten aus dem Reich der Fantasie den Kurpark in Schierke. Fabelwesen wie das Einhorn, Pegasus – das geflügelte Pferd – sowie Nazguls (Geisterpferde aus „Der Herr der Ringe“) kommen in den kleinen Ort am Fuße des Brockens im Harz.

Ein großer

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Unser Harz Mai 2016 – Bergbau in Sankt Andreasberg, die Birke, Zonierung des Nationalparks und vieles mehr

Zonierung des Nationalparks Harz

Zonierung des Nationalparks Harz im Jahre 2016 / Grafik: Nationalpark Harz

Ein Berg, der es in sich hat … 10 Jahre Montanforschung im Beerberg bei Sankt Andreasberg; Einiges über die Birke (nach Roth Betula pendula, 1788); Serie Harzer Künstlerpostkarten, Teil 3: Mythen, Sagen und Fabelwesen; Nationalpark-Forum: Die neue Gebietsgliederung des Nationalparks

Clausthal-Zellerfeld. Vor über 10 Jahren hat die Arbeitsgruppe „Bergbau“ des St. Andreasberger Vereins für Geschichte und Altertumskunde nach jahrelanger Aufwältigungsarbeit im Lehrbergwerk „Roter Bär“ sich daran gemacht, weitere Baue im Beerberg zu erschließen. Was übertage von den Spuren des Altbergbaus oft nur unter erschwerten Bedingungen zu besichtigen ist wegen der Gefahr querschießender Biker oder weil es durch rücksichtslose Forstwirtschaft verschüttet worden ist, enthüllt die Arbeit untertage Stück für Stück in meist schweißtreibender Schwerarbeit. Wunderschöne Schrämarbeiten oder feuergesetzte Gangprofile werden hier wieder freigelegt und bieten faszinierende Einblicke in den früheren Bergbau des 16. und 17. Jahrhunderts. Begleitende

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