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Dem Rothirsch im Nationalpark Harz auf der Spur am 16. September 2017

Rothirsch_Frank Raimer

Rothirsch / Foto von Frank Raimer

Braunlage-Sankt Andreasberg. Am Samstag, den 16. September 2017 geht das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg im Rahmen der „Hirschbrunfttage“ auf eine besondere Pirsch: Gemeinsam mit der Wildtierökologin Annika Schröder wird nach Spuren der Wildtiere gesucht.

Dabei geht es allerdings nicht nur um den Rothirsch, der dann allerorten im Mittelpunkt steht. Die Mitarbeiterin des Naturschutzbundes wird das Augenmerk auch auf die unscheinbareren Arten lenken sowie auch die, die nicht dem „jagdbaren Wild“ zugerechnet werden, denn die Artenvielfalt im Nationalpark Harz ist groß.

Die Exkursion ist für alle Altersgruppen – insbesondere auch Familien – geeignet und wird ca. 2 bis 3 Stunden dauern, so dass man direkt danach zum Mittagessen einkehren kann.

Für die Exkursion werden Gebühren in Höhe von 4,- € für Kinder, 6,- € für Erwachsene und 14,- € für Familien erhoben.

Anmeldung zur Exkursion bitte unter 05582/9230-74.

Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Wandertreff vor

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Das Sprengstoff- und Munitionswerk Tanne und seine Folgewirkungen – Vortrag am 5. Juli 2017 in Clausthal-Zellerfeld

werk-tanne Jürgen Wode

Gebäude im Werk Tanne / Foto von Jürgen Wode

Goslar. Am kommenden Mittwoch, 5. Juli 2017 um 19:30 Uhr referiert der Clausthaler Geologe Dr. Friedhart Knolle vom BUND-Regionalverband Westharz in der Evangelischen Studentengemeinde Clausthal-Zellerfeld, Graupenstraße 1a, zum bis heute oft verdrängten Thema der Rüstungsaltlast Werk Tanne in Clausthal-Zellerfeld. Noch in diesem Jahr sollten neue Untersuchungen des Landkreises Goslar auf einer Altlast des Werks Tanne mitten im Stadtgebiet von Clausthal-Zellerfeld beginnen. Was steckt dahinter?

Unmittelbar nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten begannen die ersten Planungen für einen massiven Ausbau der Spreng- und Kampfstoffproduktion in Deutschland. Dazu gehörte auch die heute nur unter seinem Tarnnamen „Werk Tanne“ bekannte TNT-Produktionsstätte am Stadtrand von Clausthal-Zellerfeld. Das Werksgelände ist zum größten Teil bewaldet und befindet sich im Besitz der IVG. Der Großteil der Fläche ist jedoch wegen des dort vorhandenen Gefährdungspotenzials immer noch nicht frei zugänglich. Bereits Anfang 1934 hielten Experten im Oberharz Ausschau nach einem

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Wer singt denn da? – Spannende Vogelstimmenexkursion für Groß und Klein am 28. Mai 2016

Mittelspecht

Mittelspecht / Foto von Marko König

Altenau-Torfhaus. „Wer singt denn da?“ Unter diesem Motto startet der Diplom-Biologe Dr. Hermann Martens am frühen Samstag morgen auf eine Exkursion in den Nationalpark Harz. Dabei geht es darum, die wichtigsten Vogelstimmen kennen zu lernen.

Gerade jetzt im Mai, wo sich die Laubbäume in dichtem Blätterkleid zeigen und die Vegetation am Wegesrand in die Höhe schießt, ist es oft schwierig, die reichlich vorhandenen Vögel auch tatsächlich zu entdecken. Da hilft es, wenn man die Gesänge der gefiederten Waldbewohner kennt und zuordnen kann, ob es gerade der Buchfink ist, der seinen Finkenschlag hören lässt, die Mönchsgrasmücke mit ihrem wohltönen-flötenden Gesang oder der kleine Zaunkönig mit seinem lauten Geschmetter.

Wer sich in die Geheimnisse der Vogelwelt einweihen lassen möchte, kommt am Samstag, dem 28. Mai 2016 von 6:00 bis ca. 8:30 h zum Wandertreff am Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Torfhaus 8, 38667 Torfhaus.

Dort startet und endet die

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Den Winterwald im Nationalpark Harz erleben – auf einer geführten Ganztagestour am 21. Februar 2015

moorsteg torfhaus

Moorsteg am Torfhaus / Foto: Veranstalter

Das Leben im Winterwald – bei Eis und Schnee durch den Nationalpark Harz Termin: 21. Februar 2015, 10.00 – 15.00 Uhr Länge: ca. 7,5 km Steigung: Auf- und Abstieg ca. 110 m Dauer: ganztags, ca. 5 Stunden Start und Ziel: Globetrotter Active Store Torfhaus

Tourbeschreibung: Winterwalderlebnis rund um Torfhaus mit kleinen Experimenten und Sinneserlebnissen

Im Winter vollzieht sich ein vollständiger Wandel in der Natur. Pflanzen und Tiere ziehen sich zurück. Dabei hat jede Art ihre eigene angepasste Strategie, diese Notzeit zu überdauern. Auf einer ganztägigen Exkursion folgen wir den Spuren, die Tiere und Pflanzen hinterlassen haben und erkunden die unterschiedlichen Anpassungen. Dabei geht es nicht nur um die Tritsiegel im Schnee, sondern auch um Fraßspuren oder andere verborgene Hinweise. In kleinen Experimenten kommen wir den Geheimnissen der Tiere auf die Spur. Und wenn es für uns einmal zu kalt zu werden droht, schlüpfen wir

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