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Tag des offenen Denkmals auf der Burgruine Ebersburg eine Woche vor dem üblichen Termin

Der Tag des offenen Denkmals findet in diesem Jahr auf der Ebersburg bereits eine Woche vor dem eigentlichen Termin statt – und zwar am 1. September 2013 von 11 bis 17 Uhr. Sie haben dabei die seltene Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen die Aussicht auf die Ruinen der hochmittelalterlichen Festungsanlage und die herrliche Landschaft rund um Herrmannsacker zu genießen.

Den hausgebackenen Kuchen können Sie vor Ort auf einem Kuchenbasar erwerben. Dazu werden neben Kaffee auch Tee, Bier und diverse alkoholfreie Getränke angeboten.

Gegen 12 Uhr und 14 Uhr finden Führungen über das Burggelände statt. Für diese Dienstleistung ist ein Unkostenbeitrag von 3 Euro zu entrichten. Wer möchte, kann natürlich noch zusätzlich Geld spenden. Dieses wird dann für den weiteren Erhalt der Burganlage verwendet. Wie Sie an Ort und Stelle sehen werden, gibt es da noch großen Bedarf… Es besteht auch die Möglichkeit, einen Spendenbetrag zu überweisen

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Nachtwanderung zur Ruine der Ebersburg am 31. August 2013

Die traditionelle Nachtwanderung zur Ebersburg bei Herrmannsacker wird in diesem Jahr vom Verein für lebendiges Mittelalter e.V. am 31. August und damit bereits eine Woche früher als gewohnt durchgeführt. Treffpunkt für die Wanderung durch den Wald hinauf zur Burgruine ist um 21 Uhr unten an der Straße zur Burg.

Auf dem Weg zur Burg begegnen Sie u.a. dem Feenkönig und der Feenprinzessin. Es empfiehlt sich, geeignetes Schuhwerk anzuziehen und Lampen (aber kein offenes Feuer) zur Ausleuchtung des Weges mitzubringen. Nach der Ankunft auf dem Burggelände können Sie an einer Führung im Schein der Fackeln teilnehmen.

Der Unkostenbeitrag für die Nachtwanderung beträgt 5 Euro. Wenn möglich, sollten Sie passend zahlen. Kinder bis 14 Jahre können kostenfrei an der nicht alltäglichen Wanderung teilnehmen.

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UNSER HARZ März 2013​: Einsatz Kriegsgefa​ngener beim Bau der ​Eckertalsperre, Mont​angeschichte + mehr​

UNSER HARZ im März 2013: Einsatz ausländischer Arbeitskräfte und Kriegsgefangener beim Bau der Eckertalsperre, Schwerpunktprogramm zur Erforschung der Montangeschichte des Harzes 1997 – 2001, Neudorf Zentrum des Erzbergbaus im Unterharz, Ebersburg bei Herrmannsacker (Harzer Wandernadel 100), Gedicht „Zwischenzeit“, Kinderlandverschickung im Harz – Teil 3 und vieles mehr… Clausthal-Zellerfeld. Die Eckertalsperre wurde – wie auch andere Harzer Talsperren – in der NS-Zeit gebaut. Der erste Artikel im neu herausgekommenen UNSER HARZ-Heft von Dr. Friedhart Knolle beschreibt den Einsatz der hier damals beschäftigten Kriegsgefangenen – ein lange verdrängtes Thema.

Um noch mehr Fakten zusammenzutragen über den Harz als eines der einst wichtigsten Montangebiete Europas, vor allem zu wirtschaftlichen, sozialen und technischen Fragen, wurde ein Forschungsprogramm aufgelegt, in dessen Rahmen schon zahlreiche Bände veröffentlicht wurden – über die Projektarbeit im Zeitraum 1997 – 2001 berichtet Prof. Heinrich Kaufhold. Ein umfangreicher Bericht von Horst Lange liefert viele Fakten über Neudorf, das einstige Zentrum des

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