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Regelmäßige Fahrten der Mansfelder Bergwerksbahn – an jedem Samstag von April bis Anfang Oktober 2015

Mansfelder Bergwerksbahn

  Fahrzeuge der Mansfelder Bergwerksbahn  

Vom 11. April bis zum 3. Oktober sind auf dem 750 Millimeter schmalen Gleis der Mansfelder Bergwerksbahn an jedem Samstag wieder die historischen Personenzüge unterwegs. Sie werden entweder von der Dampflok mit der Betriebsnummer 20 oder einer kleinen Diesellok vom Typ V 10C gezogen.

Die Züge fahren jeweils um 15 Uhr in Benndorf los und kommen ca. 15:40 Uhr auf der rund elf Kilometer entfernten Bahnstation Hettstedt Kupferkammerhütte an. 15 Minuten später tritt die Museumseisenbahn die Rückfahrt an und trifft 16:35 Uhr am Ausgangsbahnhof ein.

Für eine Hin- und Rückfahrt zahlen Erwachsene 12 Euro und Kinder 6 Euro. Es sind auch Familienkarten zum Preis von je 24 Euro erhältlich. Für die Oster- und Nikolausfahrten gelten gesonderte Fahrpreise.

Zur Saisoneröffnung am 11. April 2015 fährt obendrein ein Info-Zug mit Reiseleitung. Während der Fahrt erhalten Sie interessante Informationen rund um die einstige Werksbahn

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Dieselloks auf der Brockenstrecke – für Touristen keine Attraktion

dampflok brockenbahn bahnhof brocken

Die Dampflok bleibt auch weiterhin das Nonplusultra auf der Brockenstrecke.

Ein überraschendes Ergebnis hatte eine Umfrage des Webportals harzlife.de im März und April dieses Jahres hervorgebracht: Rund 62 Prozent der Umfrageteilnehmer stimmten seinerzeit für den Einsatz von Diesellokomotiven auf der Brockenstrecke (mehr dazu hier).

Nun relativierte eine weitere Umfrage – gewissermaßen als Gegenprobe – dieses in dieser Deutlichkeit doch erstaunliche Resultat. Auf die Frage, ob Sie auch mit der Brockenbahn fahren würden, wenn diese von einer Diesellok statt von einer Dampflok gezogen werden würde, anworteten nur 12 Prozent eindeutig mit Ja. Bei einem Preisnachlaß könnten sich dies weitere 37 Prozent der Umfrageteilnehmer vorstellen.

Die Kommentarfunktion der Umfrage wurde übrigens ausgiebig genutzt (siehe hier). Das verdeutlicht auch die Relevanz des Themas – betrifft es doch einen der touristischen Kerne der Harzregion.

Die Gesamtauswertung sowie weitere Informationen rund um diese Umfrage finden Sie auf der

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Sonderfahrten der Rübelandbahn am 17. und 18. Mai 2014

Am dritten Maiwochenende fahren auf dem Gleis der Rübelandbahn wieder Sonderzüge von Blankenburg nach Rübeland. Traditionell werden die historischen Personenwagen von der „Bergkönigin“ gezogen, einer einstmals extra für diese Steilstrecke angeschafften Dampflokomotive.

Doch dieses Mal ist alles anders. Auf Grund von kurzfristig notwendigen Wartungsarbeiten kann die beliebte Lok mit der Nummer 95 027 an dem genannten Wochenende nicht zum Einsatz kommen. Damit die geplanten Sonderzüge dennoch ihre Fahrt antreten können, wird vor die Waggons die ebenfalls historisch bedeutsame Diesellok 118 770-7 eingespannt.

Die Abfahrtszeiten sind wie üblich an beiden Tagen jeweils um 13:50 Uhr ab Blankenburg. Nach rund 40 Minuten Fahrzeit trifft der Zug in Rübeland ein, wo den Reisenden etwa 1 3/4 Stunden Zeit zur individuellen Gestaltung verbleiben, ehe gegen 16:15 Uhr die Rückfahrt angetreten wird.

Die Arbeitsgemeinschaft Rübelandbahn lädt am Samstag (17. Mai 2014) in Rübeland zum Tag der offenen Tür ein und ermöglicht allen

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Eine große Mehrheit würde den Einsatz von Dieselloks auf der Brockenbahn befürworten

dampflok brockenbahn bahnhof brocken

Stellen Sie sich in Gedanken an der Spitze des Zuges einfach mal eine Diesellok vor…

Steht im Harztourismus möglicherweise ein Paradigmenwechsel bevor? Bisher war es selbstverständlich, daß die Brockenbahn mit einer Dampflok auf den höchsten Harzberg hinauffährt. Glaubt man dem Ergebnis einer Umfrage des Portals harzlife.de, dann könnte sich dieses Bild in Zukunft ändern.

Diese Umfrage, welche sich auf eine Forderung der Umweltverbände NABU, BUND und BNU vom Februar dieses Jahres bezog, brachte ein sensationelles Resultat hervor: Eine deutliche Mehrheit von rund 62 Prozent der Umfrageteilnehmer würde den Einsatz von Dieselloks auf der Brockenstrecke befürworten.

Sollte dieser Gedanke eines Tages tatsächlich umgesetzt werden, käme dies einer kleinen Revolution gleich. Für manchen nostalgischen Eisenbahnfan würde dagegen wohl eine Welt zusammmenbrechen.

Eines sollte aber trotz aller Begeisterung für neue Ideen dennoch nicht vergessen werden: Viele Menschen können sich eine Bahnfahrt zum Brocken nur im Zusammenhang mit

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Sonderfahrt mit dem Harzkamel am 24. Mai 2014

Es muß nicht immer eine Dampflok sein: Zwar bestimmt dieser Loktyp das Erscheinungsbild der Harzer Schmalspurbahnen entscheidend mit, doch auch die Dieselloks haben ihren speziellen Freundeskreis. Eine besondere Baureihe ist die 199.8, welche auch als „Harzkamel“ bezeichnet wird. Am 24. Mai 2014 fährt ein von einer solchen Diesellok gezogener Sonderzug von Gernrode nach Wernigerode und wieder zurück.

Die Abfahrt des Zuges ist um 8 Uhr am Bahnhof in Gernrode. Zunächst fahren Sie auf dem Gleis der Selketalbahn über Mägdesprung, Alexisbad, Silberhütte, Straßberg, Güntersberge und Hasselfelde bis zum Bahnhof Eisfelder Talmühle. An allen genannten Stationen bestehen außerdem nach vorheriger Anmeldung weitere mögliche Zustiegsgelegenheiten für alle, die nicht schon von Beginn an ab Gernrode mitfahren möchten. In Stiege wird darüber hinaus die berühmte Wendeschleife durchfahren.

Unterwegs gibt es diverse Fotohalte und sog. „Scheinanfahrten“. So können Sie diese Gelegenheiten für Foto- und Videoaufnahmen nutzen, um einzigartige und individuelle optische Erinnerungen an diese Fahrt

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Aktuelle Forderungen der anerkannten Naturschutzverbände des Landkreises Harz 2014

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale – Foto von Wolfgang Schilling.

Wernigerode. Die anerkannten Naturschutzverbände NABU, BUND und BNU appellieren an den Landkreis Harz, das Landesverwaltungsamt und alle anderen verantwortlichen Behörden und Politiker in Sachsen-Anhalt, sich mehr als bisher für den Erhalt der einzigartigen Naturraumausstattung im Landkreis Harz und darüber hinaus im ganzen Harz einzusetzen. Dabei sehen die Verbände für das Jahr 2014 folgende Schwerpunkte mit aktuellem Handlungsbedarf, die sie anlässlich ihrer jüngsten gemeinsamen Tagung in Wernigerode einstimmig beschlossen haben:

1. Die Verbände des Landkreises Harz setzen sich für den Erhalt und die Weiterführung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz ein.

2. Bis 2020 sollen entsprechend der 2007 beschlossenen “Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ 10 % der öffentlichen Waldflächen nicht mehr forstlich genutzt und somit der Eigendynamik der Natur zurückgegeben werden. Die Verbände des Landkreises Harz fordern daher die Ausweisung von Waldschutzgebieten in den FFH-Gebieten des Harzes und des Harzvorlandes, so

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