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Unser Harz Februar 2017: Erinnerungen an den Zollgrenzdienst im Harz und mehr

Diabas-Steinbruch Wolfshagen

Der renaturierte Diabas-Steinbruch Wolfshagen / Foto Specht

Arbeit im Zollgrenzdienst an der DDR-Grenze im Harz; Diabas im Harz – das Gestein des Jahres 2017; Rudolf Klas, ein Osteroder Maler; Einiges über Litfaßsäulen in Osterode am Harz; Dr. Karl Sanders stiftet dem Nationalpark Harz geologisch-gesteinskundliche Sammlung seines Vaters Dipl.-Ing. Karl-Wolfgang Sanders

Clausthal-Zellerfeld. Noch immer ist die ehemalige deutsch-deutsche Grenze im Harz sehr präsent. Viele Entwicklungen, Anekdoten und Begebenheiten aus dieser Zeit schildert der Bericht über den Zollgrenzdienst bei Braunlage. Darüber hinaus stellt er eine kleine Nachkriegsbiografie dar.

Das Gestein des Jahres 2017 ist der Diabas. Da er im Harz weit verbreitet ist, wird er mit seiner Entstehungsgeschichte, seinen Lagerstätten und seinen Verwendungsmöglichkeiten vorgestellt.

Auch Rudolf Klas, ein Osteroder Maler, dessen Bild schon auf der Titelseite bewundert werden kann, ist Thema des Februarheftes.

Seit 150 Jahren prägen Litfaßsäulen das Bild unserer Städte, auch wenn sie daraus mehr und mehr verschwinden. In

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Sukzession im Lebensraum Steinbruch Wolfshagen

NABU und BUND Goslar laden zu einer Exkursion in den Steinbruch Wolfshagen, um die Erfolge einer nachhaltigen Rekultivierung und Renaturierung in einer einmaligen Landschaft darzustellen.

Östlich des Heimberggipfels befindet sich ein aufgelassener Diabas-Steinbruch, in dessen Gruben sich eine Seenlandschaft gebildet hat. Am etwa 3,3 km langen Rundweg um den Steinbruch, dem Heimbergsweg, bzw. an Stichwegen befinden sich mehrere Aussichtspunkte, von denen der Blick auf Felsen und Seen fällt; ein Stichweg führt zum Aussichtspunkt. Die Niedersächsischen Landesforsten haben große Teile dieses Weges in ihr wunderbares Projekt „Spur der Steine“ eingebunden. Die Eröffnung dieses Weges erfolgt am nächsten Donnerstag.

Wir werden mit den beiden Förstern in den Steinbruch gehen um dort zu erfahren, was seit dem Jahr 2000 entstanden ist und mit welchen Maßnahmen dieser einmalige Naturstandort verwirklicht wurde.

Die Exkursion ist grundsätzlich frei, um eine Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Wann? Am Donnerstag, 9. Juni 2016 ab 18:00 Uhr

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