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Unser Harz Dezember 2015 – Brockenflieger Willy Steinkrauss, der geteilte Harz und vieles mehr

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Das Titelbild des Dezemberheftes / Foto: Herausgeber

Das bewegte Leben des Fliegers Willy Steinkrauß und seine waghalsige erste Winterlandung im Februar 1927 auf dem Brocken; Nachrichten vom Harz vor 100 Jahren (1915); Serienabschluss „Der geteilte Harz 1946 – 1989 – Der Wind der Veränderung“

Clausthal-Zellerfeld. Mit vier zusätzlichen Seiten erscheint UNSER HARZ im Dezember 2015. Zwei lange Artikel, zwei kleine Geschichten und der letzte Teil der Grenzserie sowie eine Menge Buchvorstellungen haben es notwendig gemacht.

Der erste Artikel befasst sich mit Willy Steinkrauß, der im Februar 1927 bei tiefem Schnee auf dem Brocken landete. Er gehörte zu den Menschen, die – bedingt durch ihre frühe Kriegslaufbahn – den Anschluss an das zivile Leben verloren hatten und nach dem Krieg versuchten, sich mit den dort erworbenen Fähigkeiten, in seinem Fall dem fliegerische Können, durchzuschlagen. Der Autor Dr. Gerd Kley schildert das Leben des Fliegers und lässt ihn bei der Beschreibung seiner

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Unser Harz 9/2015 – Offizierscasino Goslar, Waldwandel und Totholz, Harz im Zonenrandgebiet

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Unser Harz 9/2015 – Titelseite / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ September 2015: Das Offizierscasino des Fliegerhorstes Goslar: Architektonische Besonderheiten – ursprüngliche Funktion – ungewisse Zukunft, Einiges über die Vogelbeere, die auch Eberesche genannt wird, Eishockey im Harz … vom Eisteich zum Eisstadion – Erfolgreiche Ausstellung im Heimatmuseum Braunlage und nachgefragte Broschüre, Viel Wissenswertes vom „Hospital“ Ellrich, Wie steht es um den Wald? Die 13. Bundeswaldinventur, Serie Der geteilte Harz, 1945–1989 – Teil 5, Totholz ist Leben – und unverzichtbar im natürlichen Wald

Clausthal-Zellerfeld. Das Offizierscasino auf dem ehemaligen Goslarer Fliegerhorst ist in die Schlagzeilen geraten, weil das denkmalgeschützte Gebäude nicht in das Nutzungskonzept der derzeitigen Eigentümer des Areals passt und abgerissen werden soll. Der erste Artikel beschäftigt sich mit der Geschichte und Bedeutung des Fliegerhorst-Ensembles und speziell des Offizierscasinos und beschreibt seine aufwendige Ausstattung.

Als weitere Baumart wird die Eberesche vorgestellt – ihr Wuchs, ihr Vorkommen bis hoch in den

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UNSER HARZ August 2015: Queste, Erichsburg, Kamax Osterode, Fledermäuse und Umweltpraktikum im Nationalpark Harz

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Commerzbank-Praktikantin Miriam Witte (links) in Aktion mit Kindern und Jugendlichen, Eltern und Rangern. Foto: Nationalpark Harz

Clausthal-Zellerfeld. In diesem Jahr wurde in Questenberg für die Queste ein neuer Stamm angebracht, wie dies seit den Dreißigerjahren des 19. Jahrhunderts in unregelmäßigen Abständen von 4 – 25 Jahren belegt ist. Ernst Kiehl schreibt anlässlich dieses Ereignisses, das diesmal nach 15 Jahren stattfand, über die Symbolik, die Bäume und bestimmte Zeichen in unseren Bräuchen verkörpern.

Wahrscheinlich in den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts wurde die Erichsburg errichtet, deren Überreste an der Straße zwischen Güntersberge und Gernrode noch heute von dieser kriegerischen Zeit in Deutschland zeugen. Bei Mägdesprung, an der ehemaligen Heerstraße von Gernrode nach Harzgerode, liegt die Ruine der Heinrichsburg – auch sie verbunden mit vielen Geschichten von Raub und Totschlag, die Horst Lange neben den nachgewiesenen Geschichtsdaten zu diesen beiden Burgen zusammengetragen hat.

Sowohl der dritte als auch der vierte Bericht führen

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UNSER HARZ Juli 2015: Wilhelm Raabe und der Harz – Kapelle “Maria vom Schnee” in Hahnenklee-Bockswiese

Titelbild des Juli-Heftes / Foto: Herausgeber

Das Uralt-Regionale und das Modern-Globale Böse – Wilhelm Raabe, die Harzheimat und der Fortschritt, Die Katholische Kapelle „Maria vom Schnee“ in Hahnenklee-Bockswiese, Serie „Der geteilte Harz, 1945–1989“ Teil 3, Nationalparkforum: Neue Themenhefte in „Leichter Sprache“ übergeben

Autor Reinhart Maurer schildert in Kurzvorstellungen einige Beispiele aus Wilhelm Raabes reichhaltigem schriftstellerischem Werk. Wilhelm Raabe, Nachfahre Harzer Bergleute, die allerdings schon lange im nördlichen Harzvorland lebten, kannte den Harz und blieb – abgesehen von einigen jahrelangen Aufenthalten in Berlin und Stuttgart – mit seinen Wohnorten in Wolfenbüttel und hauptsächlich Braunschweig, in dessen Nähe. Immer wieder taucht der Harz in seinen Erzählungen auf, oft unheilvoll, Enge und beschränktes Denken oder wilde Naturgewalten thematisierend, oftmals allegorisch für schon sehr früh wahrgenommene Gefahren gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen.

Um ein nicht so altes, jedoch leider heute nicht mehr existierendes Gebäude handelt es sich im zweiten Beitrag, der die kleine katholische

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UNSER HARZ Juni 2015: Der Biber zurück in der Harzregion – Feuerwehr im Nationalpark Harz

Biber - Foto von Tim Schwarzenberger

Der Biber ist in der Harzregion angekommenen. / Foto von Tim Schwarzenberger

Unser Harz Juni 2015: Harzer Berg-, Hütten- und Waldarbeiter in den Befreiungskriegen 1813/1815; „Die Harzluft bekommt mir sehr gut“ – Die Anfänge des Fremdenverkehrs in Wolfshagen; Der Nationalpark Harz – Eine Herausforderung für die Feuerwehr; Waldecker Eisenhütten produzierten für die Harzer Eisenindustrie 1755 – 1775; Zur Genese der CUTEC; Serie: Der geteilte Harz, 1945 – 1989 – Harzer Persönlichkeiten schildern die Anfänge der Grenze; Nationalparkforum: Bei Seesen, Nordhausen und Quedlinburg gesichtet – Der Biber kehrt in die Harzregion zurück

Clausthal-Zellerfeld. Vor 200 Jahren, am 18. Juni 1815, tobte die Schlacht bei Waterloo, in der die Alliierten Napoleon besiegten. Der damalige Berghauptmann von Meding hatte Harzer Berg- und Hüttenleute aufgerufen, sich dem Befreiungskampf anzuschließen, was viele auch taten. Erst 50 Jahre später wurde noch lebenden notleidenden Kriegsveteranen eine Beihilfe gewährt. Die dafür vom Hannoverschen Ministerium der Finanzen und des

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