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Unser Harz Oktober 2015 – E-Bässe aus Clausthal, Fliegerhorst Goslar, Zwangsarbeit im Walde und mehr

MTV-Huette Oderteich Hummel-Maass-Huette

Die MTV-Hütte Oderteich, heute Hummel-Maaß-Hütte genannt, war im 2. Weltkrieg ein Lager für kriegsgefangene Franzosen und Russen. / Foto: Siegfried Wielert

UNSER HARZ Oktober: Bekannte Musiker weltweit schätzen Bässe aus dem Harz – 25 Jahre E-Bass-Manufaktur in Clausthal-Zellerfeld; Flugplatz Goslar – vom zivilen Flughafen zum militärischen Fliegerhorst Goslar 1927-1945; Vor 180 Jahren brannte es auf dem Brocken; Zum 175. Todesjahr von Johann Friedrich Blumenbach (1752–1840), der die Ordnung der Fledermäuse mit dem wissenschaftlichen Namen CHIROPTERA prägte; Der geteilte Harz 1945–1989, Teil 6; Nationalparkforum: NS-Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in den Westharzwäldern – auch im heutigen Nationalpark

Clausthal-Zellerfeld. Die E-Bassmanufaktur Gerald Marleaux in Clausthal-Zellerfeld, die sich weltweit schon längst einen Namen gemacht hat und bekannte Musiker beliefert, feiert im Oktober ihr 25jähriges Betriebsjubiläum – Grund genug, diesen Betrieb einmal vorzustellen.

Als 1925 mit dem Bau des zivilen Goslarer Flugplatzes begonnen wurde, hatte er außer den Flugtagen in den ersten Jahren noch wenig Bedeutung.

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UNSER HARZ August 2015: Queste, Erichsburg, Kamax Osterode, Fledermäuse und Umweltpraktikum im Nationalpark Harz

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Commerzbank-Praktikantin Miriam Witte (links) in Aktion mit Kindern und Jugendlichen, Eltern und Rangern. Foto: Nationalpark Harz

Clausthal-Zellerfeld. In diesem Jahr wurde in Questenberg für die Queste ein neuer Stamm angebracht, wie dies seit den Dreißigerjahren des 19. Jahrhunderts in unregelmäßigen Abständen von 4 – 25 Jahren belegt ist. Ernst Kiehl schreibt anlässlich dieses Ereignisses, das diesmal nach 15 Jahren stattfand, über die Symbolik, die Bäume und bestimmte Zeichen in unseren Bräuchen verkörpern.

Wahrscheinlich in den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts wurde die Erichsburg errichtet, deren Überreste an der Straße zwischen Güntersberge und Gernrode noch heute von dieser kriegerischen Zeit in Deutschland zeugen. Bei Mägdesprung, an der ehemaligen Heerstraße von Gernrode nach Harzgerode, liegt die Ruine der Heinrichsburg – auch sie verbunden mit vielen Geschichten von Raub und Totschlag, die Horst Lange neben den nachgewiesenen Geschichtsdaten zu diesen beiden Burgen zusammengetragen hat.

Sowohl der dritte als auch der vierte Bericht führen

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Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” mit Gewinnspiel

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Titel der Sonderedition Tourismus “Unterwegs in Goslar und Umgebung” / Foto: Herausgeber

Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” – Unterwegs in Goslar und Umgebung

Unter seiner neuen Dachmarke Heise RegioConcept gibt der Verlag August Thuhoff auch in diesem Jahr wieder die Sonder-Edition Tourismus „Unterwegs in Goslar und Umgebung“ heraus. Der Urlaubs­begleiter ist ab sofort für die Gäste und Einwohner der beliebten Urlaubsregion erhältlich. Auf 142 Seiten findet man unter anderem Tipps zu Sehenswürdigkeiten oder Sport- und Freizeitangeboten. Der Reiseführer wird in Hotels zur Mitnahme ausliegen und ist an folgenden Abholstellen erhältlich:

Tourist-Information Altenau und Torfhaus, Hüttenstraße 9, Altenau Gesundheitszentrum / Tourist-Information Bad Grund, Schurfbergstraße 2, Bad Grund Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld, Bergstraße 31 (Dietzelhaus), Clausthal-Zellerfeld Wilddieb Clausthal-Zellerfeld, Bornhardtstraße 20 a, Clausthal-Zellerfeld Goldschmiede Peter Pfitzner, Markt 10, Goslar Hahnenklee Tourismus Marketing, Kurhausweg 7, Goslar-Hahnenklee Tourist-Information Hohegeiß, Kirchstraße 15a, Hohegeiß Hotelbetrieb Schiffmann, Rathausplatz 7, Lautenthal Grube Samson, Am Samson 2, Sankt Andreasberg Tourist-Information St. Andreasberg,

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UNSER HARZ Juli 2015: Wilhelm Raabe und der Harz – Kapelle “Maria vom Schnee” in Hahnenklee-Bockswiese

Titelbild des Juli-Heftes / Foto: Herausgeber

Das Uralt-Regionale und das Modern-Globale Böse – Wilhelm Raabe, die Harzheimat und der Fortschritt, Die Katholische Kapelle „Maria vom Schnee“ in Hahnenklee-Bockswiese, Serie „Der geteilte Harz, 1945–1989“ Teil 3, Nationalparkforum: Neue Themenhefte in „Leichter Sprache“ übergeben

Autor Reinhart Maurer schildert in Kurzvorstellungen einige Beispiele aus Wilhelm Raabes reichhaltigem schriftstellerischem Werk. Wilhelm Raabe, Nachfahre Harzer Bergleute, die allerdings schon lange im nördlichen Harzvorland lebten, kannte den Harz und blieb – abgesehen von einigen jahrelangen Aufenthalten in Berlin und Stuttgart – mit seinen Wohnorten in Wolfenbüttel und hauptsächlich Braunschweig, in dessen Nähe. Immer wieder taucht der Harz in seinen Erzählungen auf, oft unheilvoll, Enge und beschränktes Denken oder wilde Naturgewalten thematisierend, oftmals allegorisch für schon sehr früh wahrgenommene Gefahren gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen.

Um ein nicht so altes, jedoch leider heute nicht mehr existierendes Gebäude handelt es sich im zweiten Beitrag, der die kleine katholische

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Spurensuche Harzregion e.V. hilft bei der Wiederentdeckung der Gadenstedter Stele

Gadenstedter Stele

Gadenstedter Stele / Foto von Matthias Klingenberg

Ilsede – Gadenstedt. Am Samstag, den 9. Mai 2015 um 15:00 Uhr wird die wiedererrichtete Stele an der St. Andreaskirche in Gadenstedt, 31246 Ilsede eingeweiht. Das Denkmal ist ergänzt um eine Informationstafel, die in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. erstellt wurde. Damit erinnert der Ort in würdiger Form an das Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen auf der Ilseder Hütte. Der Kreisheimatbund Peine e. V., der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., die St. Andreas-Kirchengemeinde Gadenstedt, die Heimatgruppe Gadenstedt e.V. und die Initiativgruppe „Gadenstedter Stele“ laden zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

Zu der Feierstunde sind Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde, des Landkreises, der ausrichtenden Organisationen und der Nachfolgestaaten der UdSSR – Ukraine und Russland – eingeladen. Der Historiker Dr. Jens Binner wird in einer kurzen Einführung über die Hintergründe der Zwangsarbeit bei der Ilseder Hütte informieren, Herr Landrat Einhaus und ein Vertreter des russischen

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500 Mio. Jahre Harzgeschichte – Vortrag am 26. März 2015 in Clausthal-Zellerfeld

Drei Kronen und Ehrt Förderwagen

Geologie und Bergbau hängen im Harz eng zusammen / Foto von Horst Scheffler

500 Mio. Jahre Harzgeschichte in 50 Minuten – der GeoPark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen stellt sich vor

Clausthal-Zellerfeld. Der Harz und sein nördliches Vorland sind in ihrer Entstehungsgeschichte und der heutigen Erscheinung weltweit einzigartig. Wegen der Vielfalt auf engstem Raum liegt hier „Die klassische Quadratmeile der Geologie“. Doch der geologische Untergrund ist nicht nur einfach da, sondern er entscheidet über die hier lebenden Pflanzen und Tiere, und von ihm hängt das menschliche Tun ab – seit Jahrtausenden. Reiche Erzvorkommen führten schon früh zu intensivem Bergbau. Nationalpark, Naturpark und UNESCO-Welterbe sind nur einige Prädikate in der Region.

Der Geologe Dr. Friedhart Knolle stellt diese reichhaltige Geologie, aber auch den GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen vor, im dem er seit langem aktiv mitarbeitet.

Zeit: Donnerstag, 26.3.2015, 19:00 Uhr Wo? Museumscafe Sti(e)lbruch, Bäckerstraße 7, 38678 Clausthal-Zellerfeld

PM i.A.:

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UNSER HARZ März 2015 – Großfeuer Harzburger Hof – Rübeländer “Bergmann Baumann” hat nie gelebt…

Tropfsteingruppe Hamburger Wappen in der Baumannshoehle_Siegfried Wielert

Tropfsteingruppe Hamburger Wappen in der Baumannshöhle / Foto von Siegfried Wielert

Großfeuer Harzburger Hof – Gute Einsatzvorbereitung zahlt sich aus! Neues von der Baumannshöhle: Entdeckung, Bernhard Lange und die NS-Zeit; Amtsstube und Ritterhaus – Erinnerungen an ein vergessenes Stück Alt-Walkenried; Die Stolberger Damenkapelle Teil 8 – Rinderhaltung in Stolberg; Nationalparkforum: Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle ist Kooperationspartner des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ Clausthal-Zellerfeld. Im Mai jährt sich der Brand des Harzburger Hofs, der kurz zuvor häufig in den Schlagzeilen aufgetaucht war, weil sein derzeitiger Besitzer dieses denkmalwürdige Gebäude herunterkommen ließ. Nachdem es schon kleinere Zimmerbrände gegeben hatte, war von der Feuerwehrleitung Bad Harzburg ein Einsatzplan für einen Brandfall angeregt worden, der zum Glück zur Verfügung stand, als es schließlich tatsächlich zu diesem Großbrand kam. Veröffentlicht ist hier vom Autor Uwe Fricke der Einsatzbericht der Bad Harzburger Feuerwehr über die Abläufe am 21. Mai 2014 und in den Tagen danach.

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Unser Harz Februar 2015 – Stolberger Volksmusik, Goldschmiedefamilie Uder aus Osterode sowie Gneis im GeoPark Harz

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Ein Stück Gneis – das wohl ungewöhnlichste Gestein des Harzes / Foto von H.-J. Franzke

UNSER HARZ Februar: „Stolberg im Talgrund, wie prangst du so traut“ – Volksmusikpflege in Stolberg/Harz; Einiges über die Goldschmiedefamilie Uder, die im 17. und 18. Jahrhundert in Osterode tätig war, sowie einen kostbaren Pokal; Der Vergangenheit verpflichtet, in die Zukunft gewandt – Museumsarbeit im Spannungsfeld von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; „Die Stolberger Damenkapelle“, Teil 7, Gneis – das Gestein des Jahres 2015 gibt es auch im GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen

Clausthal-Zellerfeld. Lieder und Tänze hatten in Stolberg eine lange Tradition, die noch etliche Jahre nach der Wende gelebt wurde, bis sie schließlich aufgrund von Überalterung durch veränderte wirtschaftliche Verhältnisse und Mobilität zum Erliegen kam. Heute zeugt davon noch die „Straße der Lieder“, der Weg zwischen dem Schindelbruch-Resort und dem Josephskreuz, mit einzelnen Stationen, an denen zum Verweilen und Singen eingeladen wird. Ein

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Unser Harz Januar 2015: Das einst geheime Schickert-Werk Bad Lauterberg und vieles mehr

luchsinfo

Nationalparkleiter Andreas Pusch in der Luchs-Informationsstelle im Haus der Natur. Foto: Nationalpark Harz.

UNSER HARZ Januar 2015: Das Schickert-Werk in Bad Lauterberg – ein Kapitel Harzer Rüstungs- und Industriegeschichte; Novalis und der Harz; Spätburgunder aus Quedlinburg; Die Stolberger Damenkapelle 6; Ameisen und Luchse – das Haus der Natur in Bad Harzburg: Interaktive Walderlebnisausstellung mit Luchs-Info Harz und Formicarium

Clausthal-Zellerfeld. Die Firma Otto Schickert & Co. KG in Bad Lauterberg war in der NS-Zeit ein streng geheimes militärisches Projekt zur Herstellung von hochprozentigem Wasserstoffperoxid, das für verschiedene Einsatzmöglichkeiten in der Luftwaffe und der Marine benötigte wurde. Zahlreiche Zwangsarbeiter waren hier eingesetzt. Während sich in der Bevölkerung Bad Lauterbergs der Glaube hielt, dass in der Firma Seifenerzeugnisse hergestellt würden, bestand ab Januar 1945 sogar der Plan, hier chemische Kampfstoffe zu erzeugen – er wurde aber offensichtlich nicht mehr umgesetzt.

Novalis, oder, wie er mit bürgerlichem Namen hieß, Georg Philipp Friedrich von

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UNSER HARZ – Dezember 2014: Weihnachtliches Brauchtum in Benneckenstein, Sehnsuchtsberg Brocken und vieles mehr

Unser Harz

Der Titel des Dezemberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ Dezember: Weihnachtliches Brauchtum in Benneckenstein, Nachrichten vom Harz vor 100 Jahren, Der Brocken – Mein Sehnsuchtsberg, Gedichte, Der Oberharzer Tzscherper, Die Stolberger Damenkapelle Teil 5, Das war das Praktikumsjahr 2014 – Jetzt für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2015 im Nationalpark Harz bewerben Clausthal-Zellerfeld. Im Harz hat sich nur noch an wenigen Orten traditionelles Weihnachtsbrauchtum erhalten – einer davon ist Benneckenstein. Hier werden noch die alten Quempasweisen, eine Art Wechselgesang, im Weihnachtsgottesdienst zelebriert. Eine andere Tradition gab es hier auch, von der der Vater des Autors Prof. Lutz Wille sehr lebendig berichtet hat.

1914: Es war viel los vor 100 Jahren im Harz – die Eisenbahnstrecke von Clausthal-Zellerfeld nach Altenau wurde eröffnet, ebenso die neuerbaute Hanskühnenburg. Das Rätsel um die Stärke der Rhumequelle wird gelöst, es gibt große Mengen von Schnee, von Unglücksfällen wird berichtet und auch der Erste Weltkrieg spielt schon hinein.

Der

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UNSER HARZ November 2014 – Der Harzer Wald, die Stolberger Damenkapelle, 25 Jahre Mauerfall und vieles mehr

unser harz november 2014

Der Titel des Novemberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ – November 2014 – Der Harzer Wald, die Stolberger Damenkapelle, 25 Jahre Mauerfall und vieles mehr Clausthal-Zellerfeld. Harzer Wald – Produktionsfläche oder Lebensraum? Zusammenführen, was zusammengehört – Institutionelle Zusammenarbeit und infrastrukturelle Wiedervereinigung im Harz und Harzvorland. Als Zäune und Mauern Deutsche trennten – Todesstreifen, Stacheldraht und Selbstschussanlagen. Oberharzer Mundart „es Ewerharzerische“. Die Stolberger Damenkapelle – Erzähltes, Gesammeltes, Teil 4. Hohe Wertschöpfung für die Harzregion – Forschungsergebnisse der Universität Würzburg – das sind die wesentlichen Stichworte aus dem Inhalt des aktuellen Hefts.

Harzer Wald und Forstwirtschaft einmal anders betrachtet und hinterfragt. Der Autor Karl-Friedrich Weber regt an, ein Stück weiter zu denken, sich nicht durch vordergründig ökonomische Aspekte blind machen zu lassen für ein umfänglicheres Denken, Sehen und Empfinden. Wie gut würde das auch unseren Wäldern tun!

Das Titelbild deutet es schon an: Zum 25. Mal jährt sich die Öffnung der innerdeutschen

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Unser Harz Oktober 2014: Forstwirtschaft oder Raubbau? Wie gehen wir mit dem Wald um?

Titel des Oktoberheftes

Titel des Oktoberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ Oktober 2014: Der erste Brockenflieger Fritz Jaschinski und seine Frau Susanne – zwei deutsche Schicksale; Das ungeheure Erlebnis der Natur im Harz hat unvergängliche Spuren hinterlassen – zum 150. Geburtstag von Ricarda Huch (1864 – 1947); Das Forstwesen und der Wald; Ein Wichtel aus dem Harzer Wald – Eine fremde Heimat? Die Stolberger Damenkapelle, Teil 3; Nationalparkforum: Einladung zum Fotowettbewerb Clausthal-Zellerfeld. Das Titelbild deutet es schon an: UNSER HARZ greift das Thema „Forstwirtschaft und ihre Auswirkungen auf unsere Wälder“ auf. An vielen Stellen mehren sich kritische Stimmen zum Ausmaß und der Art der heutigen Waldnutzung, manche sprechen hier auch von Waldzerstörung. Gerade in den Landesforsten wird besonders rigide gefällt – ob im Frühjahr, wenn die Vögel nisten, oder im Sommer, wenn das Harz aus den Bäumen schießt und der Waldboden weich ist, so dass die schweren Maschinen tiefe Spuren hinterlassen. Zurück bleibt

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UNSER HARZ September 2014: Burg Falkenstein, letzter Postillon aus Lerbach und Nationalpark-Meldungen

unser harz september 2014

Titelseite des neuen Heftes

UNSER HARZ September 2014: Die Burg Falkenstein und ihre Geschichte / Einiges über Hainbuchen – Carpinus betulus Linné, 1753 / Der letzte Postillon aus Lerbach, Wilhelm Hüter, erzählt / Das ehemalige Gipfelbuch auf der Großen Zeterklippe / Die Stolberger Damenkapelle, Teil 2

Clausthal-Zellerfeld: Die Burg Falkenstein, „eine Hauptzierde des gesamten Harzes“, wird von Autor Roland Lange mit ihren Vorgängerburgen, ihrer wirtschaftlichen und strategischen Bedeutung und ihrer wechselvollen Geschichte ausführlich beschrieben.

Ingrid Kreckmann hat eine Menge Wissenswertes über die Hainbuche zusammengetragen, einen Baum, der auch im Harzvorland noch immer viel vorkommt und dort auch eine lange Tradition hat.

Eine Erzählung des letzten Postillons von Lerbach, der noch die Pferdekutschen der Kaiserlichen Post lenkte, lässt diese Zeit wieder aufleben und Karlheinz Brumme erzählt von der Zeit, als der Brocken unerreichbar war und selbst ein Gipfelbuch auf der Großen Zeterklippe nicht lange die Gefühle der Wanderer, die von

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UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit, Nationalpark-Jugendwaldheim und vieles mehr

Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle

Das Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle des Nationalparks Harz, Foto Steffen Küppers

UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit; Mord und Sühne im Oberharz anno 1850; Neue Serie: Die Stolberger Damenkapelle, Teil 1; Spannendes aus dem Jugendwaldheim des Nationalparks Harz

Clausthal-Zellerfeld. Viele Geschichten ranken sich um den Grafen Albrecht II. von Regenstein, meist als „der Raubgraf“ tituliert. Was davon ist Mythos, was ist Wirklichkeit? Dieser Frage geht Ernst Kiehl im ersten Artikel des Augusthefts von UNSER HARZ nach und präsentiert eine Fülle an Überlieferungen und urkundlich bezeugten Fakten. Zum Schluss lädt er die Leser ein, die Orte des Geschehens selbst zu besuchen und sich dort in den Bann des immer noch vorhandenen Mythos´ der Geschichte ziehen zu lassen.

1850 fand die letzte Hinrichtung im Harz statt, zu der sich 15 – 20.000 Schaulustige einfanden. Eine grausige Geschichte aus alten Zeiten des Autors Matthias Blaziek zur Mordtat des Bergmanns Carl Wagener

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Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” für den Harz

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Sonderedition Tourismus von Das Örtliche – Goslar und UmgebungFoto: Herausgeber

Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” für den Harz – Unterwegs in Goslar und Umgebung Goslar, 22. Juli 2014 – „Unterwegs in Goslar und Umgebung“ – so heißt der Urlaubsbegleiter von Das Örtliche, der in einer Neuauflage ab sofort für die Gäste und Einwohner der beliebten Urlaubsregion erhältlich ist. Die neu gestaltete Sonderedition Tourismus enthält auch in diesem Jahr viele Informa­tionen zu Sehens­würdig­keiten, Veranstaltungen sowie zu Sport und Freizeit. Die 142 Seiten starke Ausgabe liegt in vielen Hotels im Harz und an weiteren gut besuchten Abholstellen aus.

„Das Örtliche – Unterwegs in Goslar und Umgebung“ enthält zudem wichtige Kontaktadressen von Ärzten, Apotheken und Restaurants. Vorschläge für Wanderrouten sowie Stadtpläne von Bad Harzburg, Clausthal-Zellerfeld und Goslar findet man ebenfalls in der handlichen Ausgabe.

Passend zum Urlaubsbegleiter gibt es die Harz-App von Das Örtliche. Die App liefert ebenfalls umfangreiche Informationen für einen wunderbaren

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Unser Harz im Juli 2014: Rinderwirtschaft im Harz und Nachrichten aus dem Oberharz

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Harzer Rotvieh auf den Oberharzer Bergwiesen / Foto: Nationalpark Harz

UNSER HARZ Juli 2014: Zur Kulturgeschichte der Harzer Rinderwirtschaft; Nachrichten vom Harz vor 100 Jahren; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 19; Sicherungsmaßnahmen an der Kastanienallee zum HohneHof erfolgreich Clausthal-Zellerfeld. Ackerbau war an vielen Stellen des Harzes aus klimatischen Gründen nicht möglich, und so stellte die Rinderwirtschaft hier lange Zeit eine wichtige Existenzgrundlage für die Bevölkerung dar. Doch auch Orte des Harzvorlandes hatten ihre Rinderställe im Harz, oft Vorläufer späterer Ortschaften. Gehalten wurde das Harzer Rotvieh. Erst in den 1960er Jahren wurde es aus verschiedenen Gründen verdrängt, bis 1980 nur noch drei dieser Rinder existierten. Eine erfolgreiche Nachzucht hat den Bestand wieder wachsen lassen. Der erste Artikel im neu erschienenen Juli-Heft der Zeitschrift UNSER HARZ informiert darüber hinaus über das Geläut, die Hirten, Harzer Hütehunde und die Heuwirtschaft, die bis heute das Landschaftsbild an manchen Orten prägt. Auf diese Weise entstanden die

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Unser Harz Juni 2014: Hirschkäfer im Nationalpark, Artenschutz im Oberharzer Wasserregal und vieles mehr

hirschkäfer

Zwei kämpfende Hirschkäfer / Foto von Ralf Steinberg

UNSER HARZ Juni 2014: Der Beitrag des Oberharzer Wasserregals zum Artenschutz; Ein zwölfter Kaiser im Huldigungssaal? Eine neue ikonografische Deutung der spätgotischen Tafelmalereien im Goslarer Rathaus, Teil 2; Jugenderinnerungen an eine Skihütte in Königskrug; Einiges über die Sommerlinde Tilia platyphyllos; Klöppeln ist Spitze; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 18; Der Hirschkäfer in der Nationalparkregion Harz Clausthal-Zellerfeld: Im letzten Jahr war das periodische Absenken der Wasserstände der Oberharzer Stauteiche rund um Clausthal-Zellerfeld besonders augenfällig, da es sich um einige viel frequentierte Badeteiche handelte, wie den Ziegenberger, den Semmelwieser oder den Nassewieser Teich. Was es mit diesen wechselnden Wasserständen auf sich hat, erfahren die Leser im ersten Artikel des Juniheftes von UNSER HARZ, der sich mit dem Beitrag des Oberharzer Wasserregals zum Artenschutz beschäftigt – Autoren sind Justus Teicke und Kathrin Baumann.

Im zweiten Teil der Ausführungen über einen 12. Kaiser im Huldigungssaal des Goslarer

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Walpurgisfeier am “Alten Bahnhof” in Clausthal-Zellerfeld am 30. April 2014

Der Alte Bahnhof

Der “Alte Bahnhof” in Clausthal-Zellerfeld

Im Jahre 1977 hielt der letzte Zug der Innerstetalbahn auf dem “Alten Bahnhof” in Clausthal-Zellerfeld. Heute befindet sich dort u.a. die Stadtbibliothek. Im Umfeld gibt es größere Freiflächen in Form von Wiesen und Parkplätzen. Daher eignet sich das zentral gelegene Gelände am “Alten Bahnhof” gut für Feste wie die Walpurgisfeier.

Das Spektakel zur Walpurgisnacht beginnt an diesem Standort am 30. April um 15 Uhr mit einem Kindernachmittag. Familien mit Kindern erwartet hier ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Shows, Spielen, Glücksrad, Kaffee und Kuchen und vielem mehr. Der Erlös des Nachmittags wird für die Erhaltung des Robinson-Spielplatzes verwendet.

Für die Älteren gibt es ab 18 Uhr an gleicher Stelle einen laut Aussage des Veranstalters “höllisch heißen Partyabend”. Auf dem Programm stehen u.a. Showeinlagen und Partymusik für den Tanz in den Mai. zahlreiche Stände sorgen außerdem für das leibliche Wohl der Gäste.

Weitere Informationen erhalten Sie

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Unser Harz Januar 2014: Russenfriedhof im Weltkulturerbe und vieles mehr

Der Russenfriedhof

Der sog. “Russenfriedhof” – eine Gedenkstätte mitten im Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft

Gedenkstätte „Russenfriedhof“ am Massengrab der Sprengstoff-Fabrik Tanne in Clausthal-Zellerfeld; Burg Anhalt; Oberforstmeister Carl Philipp von Kropff; Räuber Danail (Ostfalenplatt); Kinderlandverschickung im Harz Teil 13; Arbeitsgemeinschaft Burgruine Scharzfels; Gewässer im Nationalpark Harz

Clausthal-Zellerfeld. Die monatliche erscheinende Heimatzeitschrift UNSER HARZ wartet auch im Januar wieder mit einer Fülle interessanter Themen auf. So befasst sich der erste Beitrag von Dr. Friedhart Knolle mit der Geschichte des Clausthaler „Russenfriedhofs“, die untrennbar mit der Sprengstoff-Fabrik „Werk Tanne“ verbunden ist. Und die Geschichte der deutschen Sprengstoffwerke wiederum zeigt eindeutig, wie früh der Zweite Weltkrieg schon geplant war. Das derzeitige Hinweisschild zu diesem Friedhof wird der Geschichte der hier hauptsächlich bestatteten ZwangsarbeiterInnen nicht gerecht. Der Russenfriedhof ist das größte Massengrab aus der Zeit der NS-Zwangsarbeit im Oberharz und befindet sich inmitten des Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft.

Der zweite Beitrag befasst sich mit der Burg Anhalt,

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Unser Harz Oktober 2013: Bergbau, Kulturlandschaft und neues Gesicht von Torfhaus

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Eine Region im Wandel. Vom frühen Bergbau zur Kulturlandschaft Harz; Die Robert-Koch-Schule Clausthal-Zellerfeld erzählt Geschichte; 30 Jahre Arbeit für das Technische Denkmal Königshütte (Bad Lauterberg/Harz); Kinderlandverschickung im Harz – Serie Teil 10; Torfhaus-Besuchertor mit umgestaltetem Außengelände und Torfhaus-Stieg

Clausthal-Zellerfeld. Der Reichtum und die Einzigartigkeit der Oberharzer Kulturlandschaft, in der sich heute ihre jahrhundertelange bergbauliche Nutzung auf höchst attraktive Art widerspiegelt, wird den Lesern lebendig und anschaulich vermittelt. Wir sollten diesen Schatz stolz präsentieren.

Die Robert-Koch-Schule in Clausthal-Zellerfeld blickt auf eine lange Tradition und eine Reihe berühmter Schüler zurück, in deren Zitaten ein dichtes Bild aus früheren Harzer Zeiten entsteht.

Am 1. November feiert der Förderkreis Königshütte Bad Lauterberg das 30-jährige Jubiläum seiner Gründung, die im Jahre 1983 anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der Königshütte erfolgte.

Im 10. Teil der Kinderlandverschickung-Serie wird nach den Sommerferien 1944 der Krieg immer präsenter im Alltag. Jeder kleine Farbtupfer im

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