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Harz-Zeitschrift 2015 mit zahlreichen Beiträgen zur Harzgeschichte erschienen

Harz-Zeitschrift 2015

Titelseite der Harz-Zeitschrift 2015 / Foto: Herausgeber

Aktuelle Harz-Zeitschrift 2015 erschienen – Beiträge zur Harzgeschichte von den Burgen Falkenstein und Scharzfels über Quedlinburg und die Bergbaugeschichte bis zu den Harzer Volkstrachten

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 67. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2015, die für den in Wernigerode ansässigen Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Dr. Bernd Feicke herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat eine lange Geschichte – sie erschien erstmals 1868. Dr. Feicke verabschiedet sich mit diesem Band und übergibt die Redaktion in jüngere Hände.

Der aktuelle Band beschäftigt sich mit mehreren historischen Fachdisziplinen zahlreicher Orte aus dem gesamten Harz. So untersucht Christof Römer die Anfänge der Gründung des Bistums Halberstadt und Klaus Garcke geht der Frage nach, ob die Gebeine des Heiligen Servatius nach Quedlinburg gelangt sind.

Udo Münnich beschäftigt sich mit der Herkunft der Ritter von Rode als zeitweiliger Inhaber des Falkensteins.

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UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit, Nationalpark-Jugendwaldheim und vieles mehr

Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle

Das Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle des Nationalparks Harz, Foto Steffen Küppers

UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit; Mord und Sühne im Oberharz anno 1850; Neue Serie: Die Stolberger Damenkapelle, Teil 1; Spannendes aus dem Jugendwaldheim des Nationalparks Harz

Clausthal-Zellerfeld. Viele Geschichten ranken sich um den Grafen Albrecht II. von Regenstein, meist als „der Raubgraf“ tituliert. Was davon ist Mythos, was ist Wirklichkeit? Dieser Frage geht Ernst Kiehl im ersten Artikel des Augusthefts von UNSER HARZ nach und präsentiert eine Fülle an Überlieferungen und urkundlich bezeugten Fakten. Zum Schluss lädt er die Leser ein, die Orte des Geschehens selbst zu besuchen und sich dort in den Bann des immer noch vorhandenen Mythos´ der Geschichte ziehen zu lassen.

1850 fand die letzte Hinrichtung im Harz statt, zu der sich 15 – 20.000 Schaulustige einfanden. Eine grausige Geschichte aus alten Zeiten des Autors Matthias Blaziek zur Mordtat des Bergmanns Carl Wagener

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Unser Harz Januar 2014: Russenfriedhof im Weltkulturerbe und vieles mehr

Der Russenfriedhof

Der sog. “Russenfriedhof” – eine Gedenkstätte mitten im Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft

Gedenkstätte „Russenfriedhof“ am Massengrab der Sprengstoff-Fabrik Tanne in Clausthal-Zellerfeld; Burg Anhalt; Oberforstmeister Carl Philipp von Kropff; Räuber Danail (Ostfalenplatt); Kinderlandverschickung im Harz Teil 13; Arbeitsgemeinschaft Burgruine Scharzfels; Gewässer im Nationalpark Harz

Clausthal-Zellerfeld. Die monatliche erscheinende Heimatzeitschrift UNSER HARZ wartet auch im Januar wieder mit einer Fülle interessanter Themen auf. So befasst sich der erste Beitrag von Dr. Friedhart Knolle mit der Geschichte des Clausthaler „Russenfriedhofs“, die untrennbar mit der Sprengstoff-Fabrik „Werk Tanne“ verbunden ist. Und die Geschichte der deutschen Sprengstoffwerke wiederum zeigt eindeutig, wie früh der Zweite Weltkrieg schon geplant war. Das derzeitige Hinweisschild zu diesem Friedhof wird der Geschichte der hier hauptsächlich bestatteten ZwangsarbeiterInnen nicht gerecht. Der Russenfriedhof ist das größte Massengrab aus der Zeit der NS-Zwangsarbeit im Oberharz und befindet sich inmitten des Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft.

Der zweite Beitrag befasst sich mit der Burg Anhalt,

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Unser Harz aktuell: ​Aktuelles zum Harzer​ Luchsprojekt, 1. Fo​rstschule der Welt u​nd vieles mehr…​

UNSER HARZ August: Thankmarsfelde – Hagenrode – Klostermühle, Hans Veit Rentsch – Held vom Scharzfels, 110 Jahre Elektrizität in Elend – Pionierarbeit Carl Hampes, Es wird wehtun! – Na und? Erinnerungen an eine bewegte Jugendzeit Teil 8, Erste Forstschule der Welt, gegründet von Hans-Dietrich von Zanthier —————————-

Clausthal-Zellerfeld. Das Titelbild der aktuellen Ausgabe der Heimatzeitschrift Unser Harz zeigt das Hamburger Wappen, einen Teil der Teufelsmauer, der ein altes Köhlerdorf überragt. Diese Kulissen wurden für die Dreharbeiten zu dem Filmepos „Der Medicus“ nach dem Bestseller von Noah Gordon hier aufgebaut.

Die Siedlungsgeschichte von Alexisbad reicht viel weiter zurück als bis zu dessen Gründung in den Jahren 1810/11 – Thankmarsfelde, Hagenrode und Klostermühle sind Stationen auf diesem Weg.

Die Kammerfrau von Sophie Dorothea, der verbannten Ehefrau des späteren Königs Georg I. von England, wurde 1697 von dem Dachdecker Hans Veit Rentsch aus ihrer Gefangenschaft auf Burg Scharzfels befreit – eine humorvoll und

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