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Vom Brauneisenstein zum Schwefelkies – Buchprojekt zur Grube Einheit

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Titelbild des Buches: Zentralschacht der Grube Einheit in herbstlicher Morgensonne / Foto von Wolfgang Schilling

Nach dreijähriger Arbeit wird am Freitag, 7. Oktober, um 17 Uhr das Buch “Grube Einheit – Goldener Schatz im Harz” in der Harzköhlerei Stemberghaus, Stemberghaus 1, 38899 Hasselfelde, der Öffentlichkeit vorgestellt. Entstanden ist in Mitarbeit von über 20 Autoren ein opulentes Werk mit 320 Seiten und 555 Fotos sowie weiteren ca. 60 Abbildungen.

Blankenburg. Was wäre der Harz ohne den Bergbau? Die frühindustrielle Entwicklung hat das Suchen und Schürfen von Rohstoffen verschiedenster Art maßgeblich ausgelöst. Mineralschätze wurden gehoben, die freien Bergstädte kamen zu Wohlstand, Fürsten zu Reichtum, ganze Werke im Berg entstanden – Bergwerke. Doch inzwischen sind alle auf Erze bauenden Reviere des Harzes nur noch Geschichte. Ein Erbe, dem es sich zu widmen gilt. Es lebt(e) in Besucherbergwerken fort und lässt dort auf epochale Erfindungen und ingenieurtechnischer Höchstleistungen zurückblicken, die oft auch in unserer

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Neue Harzliteratur vorgestellt: Geologische Wanderkarte und Bergbaugeschichte

Neue Harzliteratur in der Baumannshöhle vorgestellt – reges Interesse über und unter Tage in Rübeland und Elbingerode Rübeland. Reges Treiben herrschte am 24. Januar in der Baumannshöhle, als auf Einladung des Landesamts für Geologie und Bergwesen (LAGB) und des Landesheimatbunds Sachsen-Anhalt neue Harzliteratur vorgestellt wurde – etwa 100 Teilnehmer waren gekommen. Cathleen Hensel, die Betriebsleiterin der Rübeländer Tropfsteinhöhlen, begrüßte die Teilnehmer im Goethesaal der Höhle. Für die Stadt Oberharz am Brocken sprach der stellvertretende Bürgermeister Roland Krebs ein Grußwort und stellte fest, dass kaum eine andere Stadt im Harz so vielfältig in ihrer Geschichte und Geologie sei – beherbergt sie immerhin gleich zwei Besucherbergwerke und zwei Schauhöhlen. Dr. Albrecht von Kortzfleisch, der Ehrenvorsitzende des Harzklubs, setzte diesen Gedanken in launigen Worten fort, war er doch gerade aus dem sog. Unterharz bei Goslar über den Oberharz bei Elbingerode in den Unterharz nach Rübeland gefahren – denn genau so gliedern die Geographen

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UNSER HARZ im Juli 2013: Quedlinburg, Stadt der Starken Frauen – Lehrbergwerk Grube Roter Bär in Sankt Andreasberg – Bahnstation und Forsthaus Lindthal an der Innerste – Kinderlandverschickung im Harz – Grube Büchenberg u.v.m.

UNSER HARZ im Juli 2013: Quedlinburg – Stadt der Starken Frauen; Das Lehrbergwerk Grube Roter Bär in Sankt Andreasberg – 25 Jahre Arbeitsgruppe Bergbau, Teil 1; Bahnstation und Forsthaus Lindthal an der Innerste 1892 – 1960; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 7 Clausthal-Zellerfeld. In seiner gewohnt anschaulichen, vollmundigen und lebendigen Art erzählt der Schriftsteller Christian Amling im Juli-Heft der Heimatzeitschrift Unser Harz eine spannende Geschichte über die „Starken Frauen von Quedlinburg“ – charismatische Frauen, die vor ca. tausend Jahren in unserer Region und weit darüber hinaus in Europa Geschichte maßgeblich beeinflusst haben.

Im September feiert in Sankt Andreasberg eine Arbeitsgruppe ihr 25jähriges Bestehen, die sich im September 1988 aus dem Umfeld der Technischen Universität Clausthal gebildet hatte, um Montanforschung vor Ort zu betreiben. Zunächst wurde das Lehrbergwerk Roter Bär, das bereits 1931 im Anschluss an die Schließung der Sankt Andreasberger Gruben eingerichtet worden war, wieder ehrenamtlich betrieben. Außerdem ist

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UNSER HARZ Juni 2013: Der Brocken im Klimawandel, Pochsand bei Clausthal und vieles mehr…

UNSER HARZ Juni 2013: Der Brocken im Klimawandel und vieles mehr… Unsere Themen im Juni 2013: Schwermetallflora, Pochsand und Haldensanierung – zur Umweltgeschichte des Zellbachtals und der Bleihütte Clausthal; Seltene Bärlappe und Farne im Nationalpark Harz; Erlebnis Harzer Klosterwanderweg; Vom alten Forsthaus in Todtenrode über die „Alkoholfreie Erfrischungsstation“ zu einem Waldgasthof mit Pension; Kriegsgefangene des 1. Weltkriegs im Harzer Bergbau; Kinderlandverschickung im Harz – Serie Teil 6.

Clausthal-Zellerfeld. Nach all den unqualifizierten Unkenrufen zum Thema Klimawandel nach dem „langen“ Winter selbst von renommierten Redakteuren freut sich UNSER HARZ, einen fachlich fundierten Bericht zu diesem Thema im Nationalparkforum vorstellen zu können. Im Zellbachtal bei Clausthal-Zellerfeld liegt – wie auch an vielen anderen Orten im Harz – eine starke Schwermetallbelastung der Böden durch die historischen Pochsandhalden vor. Ganz eigene Pflanzen entwickeln sich hier, doch werden Gifte auch ausgewaschen und durch Flüsse auf Acker- und Weideland getragen. So ist es immer eine schwierige

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Buch zur Eisenerzgrube Büchenberg im Harz wurde präsentiert

Dancing in The Dark – das Bergwerk Büchenberg im Schlaglicht Buch zur Eisenerzgrube Büchenberg im Harz wurde präsentiert Elbingerode. Wenn sich unter eine Schar von Besuchern des Schaubergwerks ein echter Bergmann im Gummizeug mischt und dieser mit seinem Geleucht den Weg weist, ist dies seit über 40 Jahren nicht mehr alltäglich im Büchenberg. Der Bergmann Gerd Hintze hatte an diesem Tag ein strahlendes Lächeln parat. Alle Mühen waren passe. Nach drei Jahren Vorbereitungszeit war es endlich soweit: Zum größten Eisenerzlager des Harzes ist ein erstes umfassendes Sach- und Fotobuch entstanden, das den eisernen Berg in seinen vielfältigen Facetten zeigt. „Grube Büchenberg – eiserner Schatz im Harz“ – 1,8 kg geballte Montanhistorik, ein Schwergewicht in jeder Beziehung ist entstanden.

Am Pfingstfreitag lud das Buchteam zur Präsentation in das Schaubergwerk Büchenberg bei Elbingerode an einen authentischen Ort ein. Wie der Redaktionsleiter Wolfgang Schilling in seiner Laudatio auf das Buch sagte, ist „dies

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Monographie zur Eise​nzergrube Büchenberg​ bei Elbingerode ers​cheint Ende Mai 2013​

Wernigerode – Elbingerode. Harte Arbeit im Erzbergbau und Romantik, dunkle, dreckige Stollen und Ästhetik, sachliche Berichterstattung über ein Kapitel Montangeschichte und lebensbedrohliche Erlebnisse im Berg – wie geht das zusammen? Ganz einfach – im neuen Buch über den Büchenberg. Bergbau hat wenig mit Romantik zu tun, sondern ist knochenharte Arbeit, ein Kapitel Wirtschaftsentwicklung, ein erheblicher Umwelteingriff und hat in Form von Schaubergwerken auch touristische Bedeutung. Alles das finden Sie im neuen “Büchen-Berg-Buch”, das nach drei Jahren Autorenarbeit ab Ende Mai 2013 auf dem Markt sein wird.

Eine Arbeit von 17 profunden Kennern dieses Bergwerkes auf 304 Seiten im Format 23 x 30 cm mit über 500 faszinierende Fotos, die Schlaglichter auf eine verlassene Bergbaulandschaft werfen – ein Schwergewicht in jeder Beziehung (fast 2 kg) ist entstanden.

Das Metall Eisen hat die Menschheitsentwicklung stark beflügelt. Zu allen Zeiten war deshalb der Harz von höchstem strategischem Interesse. Im Büchenberger Revier geht seit

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