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Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken

Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken notwendig – Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke

Schierke. Vom 24. Juli bis zum 4. August 2017 werden zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit umfangreiche Maßnahmen in Form von Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke notwendig. Während der Arbeiten kann es zu kurzen Wartezeiten für Autofahrer kommen (Befahren der Brockenstraße auch weiterhin nur mit Sondergenehmigung).

Der Bereich befindet sich in der Naturdynamikzone des Nationalparks Harz. In diesen Bereichen greift der Mensch nicht mehr ein. Eine Ausnahme ist die notwendige Gewährleistung der Verkehrssicherung an öffentlichen Straßen.

Warum sind gerade hier soviele Fichten abgestorben? Der Harz ist im Bereich über 700 m das Wuchsgebiet natürlicher Bergfichtenwälder. Sie sind stufig aufgebaut mit dichteren Bereichen, kleineren offenen Bereichen und ungleichalten Bäumen, begleitet von Ebereschen, Weiden und Birken. In den betroffenen Bereichen herrschen aber strukturarme, gleichaltrige, dicht bestockte Fichtenforste vor. Der Borkenkäfer

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Verkehrssicherungsarbeiten des Nationalparks Harz – Wanderbaustelle mit Ampelregelung an der Brockenstraße

Borkenkaefer Brockenstraße

Verkehrsgefährdende Bäume an der Brockenstraße werden gefällt. Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Ab dem 22. September 2014 werden an der Brockenstraße Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherung durchgeführt. Notwendig wurde dies auf Grund der Entwicklung des Borkenkäfergeschehens in diesem Jahr insbesondere im Bereich des Brockenbetts und des Einstiegs zum Eckerlochstieg. Hier reichen die vom Borkenkäfer befallenen Bäume bis an die Brockenstraße heran. Es ist deshalb notwendig, diese Bäume im Gefahrenbereich für die Straße zu fällen. Die betroffenen Bereiche befinden sich in der Naturdynamikzone des Nationalparks Harz, deshalb verbleibt dieses Holz im Wald und wird nicht aufgearbeitet.

Auch am Urwaldstieg sind wegen der fortschreitenden Dynamik der Waldentwicklung Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherung notwendig, die ebenfalls in diesem Zeitraum stattfinden werden. Gerade hier wird die Entwicklung vom Fichtenforst zum Fichtenwald, der in dieser Höhenlage die natürliche Waldgesellschaft bildet, deutlich.

Die Arbeiten werden in Form einer Wanderbaustelle mit Ampelregelung vorgenommen. Bitte beachten Sie im Interesse

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Aktuelle Forderungen der anerkannten Naturschutzverbände des Landkreises Harz 2014

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale – Foto von Wolfgang Schilling.

Wernigerode. Die anerkannten Naturschutzverbände NABU, BUND und BNU appellieren an den Landkreis Harz, das Landesverwaltungsamt und alle anderen verantwortlichen Behörden und Politiker in Sachsen-Anhalt, sich mehr als bisher für den Erhalt der einzigartigen Naturraumausstattung im Landkreis Harz und darüber hinaus im ganzen Harz einzusetzen. Dabei sehen die Verbände für das Jahr 2014 folgende Schwerpunkte mit aktuellem Handlungsbedarf, die sie anlässlich ihrer jüngsten gemeinsamen Tagung in Wernigerode einstimmig beschlossen haben:

1. Die Verbände des Landkreises Harz setzen sich für den Erhalt und die Weiterführung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz ein.

2. Bis 2020 sollen entsprechend der 2007 beschlossenen “Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ 10 % der öffentlichen Waldflächen nicht mehr forstlich genutzt und somit der Eigendynamik der Natur zurückgegeben werden. Die Verbände des Landkreises Harz fordern daher die Ausweisung von Waldschutzgebieten in den FFH-Gebieten des Harzes und des Harzvorlandes, so

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Der Weg von Schierke über die Brockenstraße ist die schönste Wanderroute zum Brockengipfel

Der Aufstieg über den Hirtenstieg ist sehr anspruchsvoll und wird nur von vergleichsweise wenigen Wanderern ausgewählt.

Fast die Hälfte der Brockenwanderer, nämlich rund 44 Prozent, sind der Meinung, daß der Weg von Schierke über die Brockenstraße die schönste Wanderroute zum Brockengipfel ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine in den Monaten September und Oktober durchgeführte Umfrage des Portals harzlife.de. An zweiter Stelle folgt mit großem Abstand die Strecke von Torfhaus über den Goetheweg mit etwa 16 Prozent. Auch der Weg von Schierke über das Eckerloch ist recht beliebt, denn 13 Prozent finden diesen am Schönsten. Der Heinrich-Heine-Weg von Ilsenburg über den Hirtenstieg bis hinauf zum Gipfel des höchsten Harzberges verlangt eine gute Kondition. Diesen sehr anspruchsvollen Weg bevorzugen immerhin noch 11 Prozent der Umfrageteilnehmer.

Direkt auf den Brockengipfel führen für Fußgänger lediglich zwei Wege. Es sind dies die Brockenstraße und der Hirtenstieg. Egal, welchen Ausgangspunkt Sie wählen, irgendwann

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Mehrheit befürwortet Radrennen auf der Brockenstraße

Eine knappe Mehrheit befürwortet das heute (unter sehr strengen Auflagen) stattfindende Rad-Bergzeitfahren “Brockenkönig 2013″ auf der Brockenstraße. Das ist das – nicht repräsentative – Ergebnis einer Umfrage des Online-Portals Harzlife.de.

Im Vorfeld dieses Radrennens hatten Umweltschützer gegen diese Sportveranstaltung protestiert (harznews.de berichtete u.a. hier und hier). Dadurch war bis Ende Juli nicht sicher, ob das Bergzeitfahren auch in diesem Jahr wie geplant durchgeführt werden kann.

Die genannte Umfrage zeigt auf, daß bei diesem Thema die verschiedenen Ansichten recht unversöhnlich aufeinanderprallen. Sowohl im Lager der Befürworter als auch bei den Gegnern des Radrennens dominieren radikale Einstellungen. Es ist daher zu befürchten, daß es auch im kommenden Jahr bei einer möglicherweise geplanten Neuauflage des Radzeitfahrens zu kontroversen Diskussionen und Protesten kommen könnte, was wiederum Unsicherheiten bei der Planung des Sportevents haben würde. Möge es den moderaten Kräften beider Seiten gelingen, bis dahin ihren Einfluß

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Bergzeitfahren “Brockenkönig 2013″ am 1. September 2013

Die umstrittene Radsportveranstaltung “Brockenkönig 2013″ wird am 1. September 2013 auf der Brockenstraße stattfinden. Im Vorfeld gab es Einsprüche gegen dieses Zeitfahren von Seiten des Wissenschaftlichen Beirats Nationalpark Harz sowie von Umweltverbänden (harznews.de berichtete).

Ursprünglich war geplant, das Zeitfahren auf dem Brockengipfel enden zu lassen. Aus organisatorischen und Kostengründen entschied man sich aber dazu, das Ziel ebenso wie im Vorjahr am zweiten Bahnübergang festzusetzen. Die Sicherung der Brockenstraße zwischen der Einmündung des Goetheweges und dem Gipfel des Berges wäre mit einem sehr großen Aufwand verbunden gewesen.

Die Teilnehmerzahl für das Bergzeitfahren “Brockenkönig 2013″ ist auf 200 begrenzt. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Landesverbandes Radsport Sachsen-Anhalt e.V..

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