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Nationalpark-Brockenhaus wegen Umbaus vom 4. bis 18. September 2017 geschlossen

Brockenhaus

Brockenhaus / Foto von Walter Wimmer

Brocken. Das Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus auf Norddeutschlands höchstem Berg bleibt von Montag, dem 4. September bis einschließlich Montag, dem 18. September wegen Bauarbeiten geschlossen.

Das Brockenhaus bekommt in diesen zwei Wochen eine behinderten- und brandschutzgerechte neue Eingangstür. Da die Baustelle sich auf den gesamten Eingangsbereich des Hauses erstreckt, ist es leider in dieser Zeit nicht möglich, die Besucherinnen und Besucher durch einen alternativen Eingang in das Brockenhaus einzulassen

Ab Dienstag, dem 19. September 2017 steht das Brockenhaus mit einem rundum erneuerten Eingangsbereich wieder für die Besucher des Berges offen.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Hoch zu Ross per Mountain-Bike im Nationalpark unterwegs

Mountain-Bike-Tour Brocken

Mountain-Bike-Tour auf den Brocken / Foto: NBZ TorfHaus

Altenau-Torfhaus. Nein – es waren lediglich Stahlrösser in Form von geländegängigen Mountainbikes, auf denen eine Gruppe aus Mitarbeitern und Kunden einer harzansässigen Firma im Nationalpark Harz am vergangenen Freitag unterwegs war. Fachkundig geführt durch eine Mitarbeiterin des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus, die spannende und interessante Naturphänomene erläuterte, wurde die Rad-Tour auf den Brocken und zurück über Oderbrück nach Torfhaus zu einem spannenden und fröhlichen Gemeinschaftserlebnis, dem auch ein heftiger Regenguss nichts anhaben konnte.

Seit dem Jahr 2012 bietet das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus auch Fahrrad-Begleitungen im Nationalpark an. So haben auch Sportaktive die Möglichkeit, die Phänomene beidseits des Weges besser einzuschätzen und tiefer in die wertvielschichtige, begeisternde sagenumwobene Bergwildnis des Nationalparks einzutauchen. Die Mitarbeiter kennen auch die Strecken, die derzeit aufgrund der Klimaschäden nicht oder nur schwer befahrbar sind.

Das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ist erreichbar unter Tel. 05320-33179-0 oder post@torfhaus.info

PM: Nationalpark Harz

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Brocken-Rundwanderweg wird erneuert – Arbeiten beginnen am 21. August 2017

Wernigerode. Am Montag den 21.8.2017 beginnt der Nationalpark Harz auf dem Brocken mit der Instandsetzung des Brocken-Rundwanderwegs, um die Besucherlenkung auf dem Berg zu optimieren.

Diese Instandsetzungsmaßnahmen stehen nur teilweise mit den hohen Niederschlagsmengen in der jüngsten Vergangenheit in Verbindung, die ebenfalls einige Schäden verursacht haben. Vielmehr waren sie schon seit längerem geplant und zeitlich eingetaktet.

Der Rundwanderweg wird während der Arbeiten abschnittsweise gesperrt. Die Besucher kommen dennoch in jedem Fall auf dem Brocken an alle gewohnten Anlaufpunkte. Die Arbeiten werden voraussichtlich ca. 3 Wochen dauern.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Starkregenschäden im Nationalpark Harz – eine Zwischenbilanz

Hasselbachtal

Wegeschaden im Hasselbachtal im Nationalpark Harz / Foto von Sabine Bauling

Wernigerode. Die Starkregenfälle im Juli 2017 haben im Nationalpark Harz größere Schäden insbesondere am Wegenetz hinterlassen als zunächst angenommen. Besonders betroffen sind die nördlichen Nationalparkreviere des Schutzgebiets.

Auf dem Brocken ist besonders viel Regen gefallen. Der Abfluss über Holtemme, Ilse und die zahlreichen Nebenbäche und Gräben war deshalb sehr stark. Innerhalb von 72 Stunden fielen auf dem Brocken 256 mm Regen, das sind über 25 Wassereimer pro Quadratmeter. Diese Wassermassen konnten die Bäche nicht fassen. Das Wasser suchte sich eigene Wege und riss dabei Geröll, Äste usw. auf seinem Weg mit. Bergab schwollen die Wassermassen kurzzeitig dermaßen an, dass ganze Wegebereiche verschwunden sind.

Nach gründlicher Bestandsaufnahme auf der gesamten Nationalparkfläche wird das ganze Ausmaß der Schäden deutlich. Neben den Forstwegen und- straßen sind auch viele Wanderpfade betroffen. Es kam zu Abbrüchen an Straßen- und Wegekörpern zu den Gräben hin,

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Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken

Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken notwendig – Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke

Schierke. Vom 24. Juli bis zum 4. August 2017 werden zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit umfangreiche Maßnahmen in Form von Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke notwendig. Während der Arbeiten kann es zu kurzen Wartezeiten für Autofahrer kommen (Befahren der Brockenstraße auch weiterhin nur mit Sondergenehmigung).

Der Bereich befindet sich in der Naturdynamikzone des Nationalparks Harz. In diesen Bereichen greift der Mensch nicht mehr ein. Eine Ausnahme ist die notwendige Gewährleistung der Verkehrssicherung an öffentlichen Straßen.

Warum sind gerade hier soviele Fichten abgestorben? Der Harz ist im Bereich über 700 m das Wuchsgebiet natürlicher Bergfichtenwälder. Sie sind stufig aufgebaut mit dichteren Bereichen, kleineren offenen Bereichen und ungleichalten Bäumen, begleitet von Ebereschen, Weiden und Birken. In den betroffenen Bereichen herrschen aber strukturarme, gleichaltrige, dicht bestockte Fichtenforste vor. Der Borkenkäfer

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Beginn der Brockengartensaison am 15. Mai 2017

Brockengarten 2017 Gewelltrandige Primel (Primula marginata)

Der Brockengarten am 10. Mai 2017, im Vordergrund die Gewelltrandige Primel (Primula marginata). Foto von Gunter Karste, Nationalpark Harz

Auch in diesem Jahr hat sich gezeigt, dass es sinnvoll ist, erst Mitte Mai mit der offiziellen Gartensaison zu beginnen. Der leichte Schneefall Anfang Mai und die niedrigen Temperaturen haben 2017 dazu beigetragen, dass bisher nur einige wenige Spezialisten-Pflanzen im Brockengarten ihre Blüten zeigen. Die Frühjahrs-Instandsetzungsarbeiten im Brockengarten haben zwar begonnen, werden bis zur ersten Gartenführung am 15. Mai allerdings noch nicht abgeschlossen sein.

Dennoch lohnt es sich für Interessierte der Hochgebirgsflora, gleich zu Beginn der Gartensaison unsere Anlage zu besuchen. Pflanzenarten, die in den oberen Regionen der Hochgebirge ihr zu Hause haben, sind in der Regel gut angepasst an die kurze Zeit, die ihnen dort zur Verfügung steht. Kurze Vegetationszeit bedeutet in der Regel frühen Blühbeginn.

Genau diese Spezialisten zeigen zur Zeit im Brockengarten ihre Blüten. Zu nennen sind hier

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Spielplan THEATERNATUR2017 VER.HEXT – Kulturrevier Harz plant einen VER.HEXT einzigartigen Theaternatur Festivalsommer 2017

Theaternatur2017

Theaternatur 2017: VER.HEXT

Am Freitag, 21. April 2017 präsentierte der Künstlerische Leiter des THEATERNATUR Festivals, Janek Liebetruth, mit ausgewählten lokalen Unterstützern und Partnern wie Bürgermeister Frank Damsch (Stadt Oberharz am Brocken), Carola Schmidt (Harzer Tourismusverband) und Frank Uhlenhaut (EinHarz GmbH) im traditionsreichen Rathaus von Benneckenstein den Spielplan für die Festivalsaison 2017.

Unter dem diesjährigen Motto VER.HEXT zeigt das Kulturrevier Harz wieder eine gehaltvolle Mischung aus Klassikern, zeitgenössischer Dramatik, Film, Musik und Tanz sowie Theater für junges Publikum. Liebetruth verspricht für das Festival vom 04. bis 15. August 2017 – mit insgesamt 12 Tagen also zwei Tage länger als in den vergangenen Jahren – wieder „spannende und anregende Theatermomente für jedermann mit national und international bekannten Künstlern“.

Der Glaube an Hexerei gehört zu den ältesten Vorstellungen der Menschen. Gerade im Harz ist er mit den Walpurgisnächten und der Brocken-Mythologie kulturgeschichtlich fest verwurzelt. Unter dem Motto VER.HEXT wird das diesjährige

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Mit dem „Weißen Reh” auf den Brockengipfel – Der Märchenpfad von Schierke zum Brocken ist wieder aufgebaut

Weisses Reh

Die Endstation des “Weißen Rehs” im Brockenhaus / Foto: toolbox-design Magdeburg

Wernigerode. Wie kann man erreichen, dass Kinder wieder mehr Spaß am Wandern haben und nicht nur wandern, weil die Eltern es gern möchten? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Das war unser Anstoß, diesen Weg einzurichten. Auf ihm können Eltern und Kinder entlang der sieben Stationen des Märchenpfades – hinauf durch das Eckerloch – die Abenteuer des Jungen Albert erleben, der sich im Harz auf die Suche nach dem Weißen Reh begibt.

Die einzelnen Stationen führen die neugierigen Wanderer hinauf auf den mystischen Brockengipfel und der Höhepunkt erwartet die Kinder dann im Brockenhaus. Hier treffen sie auf Albert und das Weiße Reh und werden für ihre Wanderleistung mit einem Sonderstempel im Märchenflyer belohnt.

Der Märchenpfad fügt sich nahtlos in das Motto „Sagenumwobene Bergwildnis“ des Nationalparks Harz ein und bringt den jüngsten Gästen des Schutzgebiets die Natur der Bergwildnis rund

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Ararat in Mitteldeutschland? Eine gläserne Arche strandet am Brocken

Glasarche

Die Glasarche kommt in den Harz. / Foto: Veranstalter

Inmitten atemberaubender Landschafts- und Felsformationen, umgeben von der beeindruckenden Flora und Fauna des Nationalparks Harz, kann vom 26. Juni bis 4. September 2017 ein außergewöhnliches Kunstobjekt bestaunt werden: Eine fünf Meter große gläserne Arche, getragen von einer Hand aus Eichenholz.

Das rund sechs Tonnen schwere Kunstensemble entstand im vergangenen Jahr im Rahmen des Naturschutzprojektes „Glasarche 3“, initiiert vom Landschaftspflegeverband „Mittleres Elstertal“ e.V. Seit April 2016 befindet es sich auf Expedition zu den schönsten Natur- und Kulturgebieten Mitteldeutschlands.

Gläsernes Boot transportiert Botschaft des Nationalparks

Stolze 1095 Tage dauert die Expedition, die das Kunstwerk bis 2019 entlang 25 sorgsam ausgewählter Stationen unter anderem durch die Elsteraue, vorbei an der Arche Nebra und in die Nähe des Brockens führt. Das filigran anmutende Boot, das in Handarbeit aus Schichtglas gefertigt wurde, trägt dabei schwer: Es soll den Menschen die Zerbrechlichkeit der Natur bewusst machen und

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Brockenhaus vom 13. bis 17. März 2017 geschlossen

Brockenhaus

Brockenhaus / Foto von Walter Wimmer

Wernigerode – Brocken. Wegen Baurbeiten muss das Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus vom 13. – 17. März 2017 leider geschlossen bleiben.

In den letzten Wochen fanden intensive Sanierungsarbeiten im Brockenhaus statt. Wegen Arbeiten an den Etagendecken muss das Haus daher in der kommenden Woche vollständig für den Besucherverkehr geschlossen werden.

Das Team des Brockenhauses bittet um Verständnis und freut sich wieder auf zahlreiche Besucher ab Samstag, dem 18. März.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Unwetterwarnung für den Brocken und seine Umgebung

Braunlage – Wernigerode. Schon in den letzten Tagen war in den höheren Lagen des Harzes Eisglätte verbreitet und das Unfallgeschehen im Wald war deutlich erhöht. In den nächsten Tagen ist mit weiterem Schneefall und Verwehungen zu rechnen, im Brockenbereich sogar mit Orkanböen. Daher wird beim Betreten der Wälder in den nächsten Tagen zu erhöhter Vorsicht geraten – achten Sie auf waldgerechte Ausrüstung beim Wandern, auf Schneeglätte auf den Wanderwegen und beobachten Sie bei Windbewegung die Bäume. Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein und meiden Sie bei stärkerem Sturm den Wald, denn am Nord- und Ostrand des Harzes ist mit Sturmböen bis 85 km/h und auf dem Brocken sogar mit Orkanböen bis 135 km/h zu rechnen.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Nationalparkverwaltung Harz wünscht Frohes Neues Jahr und erinnert an Feuerwerksverbot

Feuerwerk

Hinweis zum Silvesterfeuerwerk 2016 / Foto von Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Nationalparkverwaltung Harz wünscht Frohes Neues Jahr und erinnert an Feuerwerksverbot – Zum Schutz der Natur darf auch zum Jahreswechsel im Nationalpark kein Feuerwerk gezündet werden

Wernigerode. Im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden. An diese Bestimmung, die sich in den beiden Nationalparkgesetzen für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gleichermaßen findet, erinnert die Nationalparkverwaltung Harz und bittet alle Bürger, sie zum Schutz der Tiere und Pflanzen strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden diese plötzlich und heftig auftretenden Störungen

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Saisonende im Brockengarten – letzte Führung des Jahres am Freitag, 14. Oktober 2016

letzte blueten

Letzte Blüten im Brockengarten / Foto von Gunter Karste

Am Freitag, den 14.10.2016 findet um 14 Uhr die letzte Brockengartenführung in dieser Saison statt. Voraussetzung ist allerdings, dass der Garten nicht komplett vom Schnee bedeckt ist, was aber derzeit unwahrscheinlich ist.

Der 1890 gegründete Brockengarten ist Mitglied im Verband der Botanischen Gärten Deutschlands und der Arbeitsgruppe der arktisch-alpinen Gärten Europas, die in diesem Jahr in Pont-de-Nant in der Schweiz ihre 6. Konferenz durchführte. Es trafen sich Vertreter arktisch-alpiner Gärten aus Norwegen, Schottland, Italien, Frankreich, Estland, Georgien, der Schweiz und Deutschland, um über die Aufgaben der Gärten u.a. bei der Erfüllung von Naturschutzaufgaben zu diskutieren.

Von den fünf arktisch-alpinen Gärten in Deutschland waren der Schachengarten, der dem Botanischen Garten Nymphenburg in München angegliedert ist, und der Brockengarten, für den der Nationalpark Harz zuständig ist, vertreten.

Arktisch-alpine Gärten stehen für den Erhalt einer einzigartigen Hochgebirgsflora. Die meisten Gärten dieser Art wurden daher

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UNSER HARZ Oktober 2016 – Jägerdenkmal Goslar, Stasi-Abhörzentrale auf dem Brocken und vieles mehr

unser-harz

Die Titelseite des Oktoberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ Oktober 2016: Das Jägerdenkmal in Goslar; Bergahorn – der Baum des Jahres 2009; Harzer Künstlerpostkarten, Teil 8 – Goslar; Nationalparkforum: 25 Jahre Brockenhaus – Grenzgeschichte und Nationalpark im Blick

Clausthal-Zellerfeld. Am 19. September 2016 wurde der 90. Geburtstag des Goslarer Jägerdenkmals gefeiert. Anlass für Dr. Donald Giesecke, sich Gedanken über die Bedeutung von Mahn- und Gedenkstätten im Allgemeinen und zum Goslarer Jägerdenkmal im Besonderen zu machen. Den deutlichsten Ausdruck findet der über die Jahrhunderte stattgefundene Sinneswandel bezüglich der Kriegerehrung in dem an der Kaiserpfalz aufgestellten Werk „Goslar Warrior“ des ersten Kaiserringträgers Henry Moore.

Gerade im Oktober ist das kräftig gefärbte Laub des Bergahorns bei uns vielerorts zu bewundern. Nicht nur über sein besonderes Holz, das in vielerlei Bereichen Verwendung findet, wird hier berichtet, auch auf botanische Besonderheiten wird hingewiesen und die besondere Geschichte dieses Baumes hier im Harz gestreift, wo er

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Unser Harz August 2016: Kloster Ballenstedt, Werner Grübmeyer, Fledermäuse und mehr

Titel des August-Heftes

Titel des August-Heftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ August 2016: Geschichte des Klosters Ballenstedt – Begräbnisstätte der frühen Askanier; Ein Wanderweg und die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt für Werner Grübmeyer; Auf der Spur des Verbrechens; Die Kamelfichte am Achtermann; Die Kirchenbrücke in Oker; Der Fledermausbestand des Zoologischen Museums der Universität in Göttingen (ZMUG); Serie Harzer Künstlerpostkarten – Teil 6: Der Brocken und seine Wetterlage; Nationalparkforum: Nationalpark Harz arbeitet mit tunesischem Wald-Nationalpark zusammen

Clausthal-Zellerfeld. Ballenstedt, „die Wiege Anhalts“, wird urkundlich erstmals 1036 erwähnt, im Zusammenhang mit Graf Esiko, verwandt mit den Saliern. Wohl 1043 gründete Esiko auf dem Schlossberg in Ballenstedt ein Kloster. In unserem ersten Artikel bringt Autor Horst Lange Klarheit in die vielen Rätsel um dieses Kloster, das im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde.

Werner Grübmeyer, dem langjährigen Vorsitzenden des Nationalpark-Beirats, wurden anlässlich seines 90. Geburtstages und der letzten von ihm vorbereiteten Beiratssitzung diverse Ehrungen zuteil, um sein engagiertes Wirken

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“Keiner kommt durch” – als Grenzer auf dem Brocken – Beamerpräsentation am 21. Juli 2016 in Goslar

Schultke Dietmar mit Hund Nena vom Brockenblick

Der Autor seinerzeit mit seinem Grenz-Schäferhund “Nena vom Brockenblick” im Dienst auf dem Brocken. / Foto: Herausgeber

„Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke liest in Goslar aus seinem Buch. Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Beamerpräsentation mit zahlreichen historischen Fotos am 21. 7. 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar Goslar. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien bereits in der 4. Auflage beim Aufbau-Verlag Berlin. In dem spannend zu lesenden Buch berichtet der Autor Dietmar Schultke u.a. über seinen Einsatz als Hundeführer in den Jahren 1987/88 am Brocken im heutigen Nationalpark Harz. In seinem mit Fotos illustrierten Vortrag am 21. Juli 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar, Rammelsberger Str. 25, 38644 Goslar

schildert er seine persönlichen Erlebnisse als Grenzer. Dazu dürfen wir Sie herzlich einladen. Der Eintritt ist frei.

Dietmar Schultke ist Autor und DDR-Zeitzeuge zur Geschichte der Deutschen

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Beginn der Brockengartensaison am 13. Mai 2016

Brockengarten

Blick in den Brockengarten / Foto von Dr. Gunter Karste

Wernigerode – Brocken. Da der Schnee bereits Anfang April auf dem Brocken geschmolzen war und somit die ersten Frühjahrs-Instandsetzungsarbeiten im Brockengarten schon in diesem Monat durchgeführt werden konnten, beginnt die offizielle Gartensaison wie in den vergangenen 26 Jahren auch 2016 Mitte Mai, so Dr. Gunter Karste, der Leiter des Brockengartens des Nationalparks Harz.

Aufgrund des Wintereinbruchs am 25. April mussten die Arbeiten im Garten unterbrochen werden. Erfahrungsgemäß ist der kontinuierliche Garteneinsatz erst nach Walpurgis Anfang Mai möglich. In diesem Jahr war das Alpinum allerdings auch am 2. Mai noch mit Schnee bedeckt. Die relativ hohen Temperaturen in der ersten Maiwoche trugen dazu bei, dass dieser schnell verschwand und wir wie gewohnt Mitte Mai regelmäßige Gartenbesichtigungen anbieten können.

Die Brocken- und Nationalparkbesucher werden somit ab dem 13. 5. 2016 regelmäßig montags bis freitags 11.30 und 14.00 Uhr von den Gartenmitarbeitern durch

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Europa in meiner Region – Erfolgsgeschichten für Deutschland und den Harz – Aktionstag am 9. Mai 2016 auf Torfhaus

Altenau-Torfhaus. „Europa in meiner Region – Erfolgsgeschichten für Deutschland“: Das ist das Motto der Aktionstage anlässlich der Europawoche im Mai 2016. Wir zeigen, dass die Regionalpolitik der Europäischen Union, begleitet natürlich vom Land Niedersachsen, unser aller Lebensqualität verbessert. Hinter den abstrakt und bürokratisch daherkommenden Programmen und Maßnahmen der EU stehen oftmals ganz konkrete Projekte direkt vor Ort.

Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ stellen sich im Rahmen der bundesweiten Aktion „Europa in meiner Region“ Projekte und Projektträger vor, die auch aus Mitteln der Europäischen Union und insbesondere aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert wurden und damit realisiert werden konnten.

Eines dieser „Leuchtturm“-Projekte ist das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das 2009 seinen Betrieb in dem neu errichteten Gebäude aufnahm. Endlich war nun mehr Platz für eine neue moderne Ausstellung zum Nationalpark Harz, zum Naturschutz in Großschutzgebieten und zum Grünen Band im Harz. Auch das Nationalparkkino und der Ausstellungsbereich Moor

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Wanderausstellung über die Gründung von 14 Großschutzgebieten im Rahmen des Nationalparkprogramms der DDR bis zum 29. Mai 2016 im Brockenhaus

Wanderausstellung im Brockenhaus

Wanderausstellung im Brockenhaus / Foto: Nationalpark Harz

“14 auf einem Streich” – Wanderausstellung über die Gründung von 14 Großschutzgebieten im Rahmen des Nationalparkprogramms der DDR bis zum 29. Mai 2016 im Brockenhaus – Schwieriger Start – guter Lauf?

Wernigerode/Brocken. Eine Wanderausstellung zur Entstehungsgeschichte deutscher Nationalparke und zum Nationalparkprogramm der DDR ist jetzt bis zum 29.5.2016 im Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus auf dem Brockengipfel zu sehen.

Es war der 12. September 1990, kurz vor der deutschen Wiedervereinigung, da verabschiedete der Ministerrat der DDR in seiner letzten Sitzung ein Regelwerk, dem für den bundesweiten Naturschutz bis heute große Bedeutung zukommt: das Nationalparkprogramm. Es verfügte die Gründung von insgesamt 14 Großschutzgebieten zwischen Ostsee und Sächsischer Schweiz: fünf Nationalparke sowie sechs Biosphärenreservate und drei Naturparke.

Im September 2015 jährte sich die Verabschiedung des Nationalparkprogramms der DDR zum 25. Mal. Dieses Ereignis bot Anlass zur Würdigung der historischen Leistung des Nationalparkprogramms aber auch zur Reflexion darüber, wie

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Waldführer-Plakettenübergabe im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg

Waldfuehrer 2016

Waldführer 2016 – Plakettenübergabe / Foto von Katja John

(Sankt Andreasberg) Wie in jedem Jahr erhielten auch in diesem Jahr die ehrenamtlichen Nationalpark-Waldführerinnen und -Waldführer ihre Jahresplaketten aus der Hand des Nationalparkleiters Andreas Pusch, der sich für ihr ehrenamtliches Engagement im Nationalpark bedankte. Damit kann die Waldführersaison 2016 im Park starten.

41 Waldführerinnen und Waldführer wurden im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg ausgezeichnet. Dafür mussten sie sich ganz schön ins Zeug legen – immerhin 5 der vom Nationalpark organisierten und angebotenen dreistündigen Fortbildungsveranstaltungen waren zu belegen, um sich für ein weiteres Jahr die begehrte Plakette zu erarbeiten. Darüber hinaus wurde und wird den ehrenamtlichen Waldführerinnen und Waldführern auch die Teilnahme an den wissenschaftlichen Tagungen des Nationalparks und anderen Fortbildungen ermöglicht.

Im Zuge der Plakettenübergabe in Sankt Andreasberg wurde auch das Fortbildungsprogramm 2016 vorgestellt. Es enthält vielfältige Veranstaltungen, z.B. zum Klimawandel in der Harzregion, zu Fledermäusen, zu den Fließgewässern im Nationalpark, zu den

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