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Altlasten und Schwermetalle im Harz – eine Gesundheitsgefahr? Vortrag von Dr. Friedhart Knolle am 31. Mai 2015

Schwermetallbelastung aus dem Harz bis in die Nordsee – hohe Cadmiumgehalte in Innerste und Oker. Grafik: Veranstalter

Altlasten und Schwermetalle im Harz – eine Gesundheitsgefahr? Vortrag Dr. Friedhart Knolle auf dem 7. Braunlager Naturheilkundetag am 31. Mai 2015

Braunlage. In dieser Woche begann die Sanierung der Arsen-Altlast an der Halberstädter Straße in Goslar-Oker – dadurch hat das Thema „Altlasten“ auch überregional wieder Aufmerksamkeit. Nach 3000 Jahren Metallgewinnung gibt es heute keinen Bergbau im Harz mehr. Doch für die Umwelt hat er bis heute gravierende Folgen: die Altlasten sind noch da und die Flusslandschaften des Harzvorlandes bis hin nach Bremen sind mit Schwermetallen belastet. Denn bei der Gewinnung und Verarbeitung der Metalle wurden die Böden über Jahrhunderte mit Schwermetallen wie Blei, Zink und Cadmium angereichert. Und das Niederschlagswasser, das durch die Halden strömt, in denen die Abfallprodukte der Hütten lagern, nimmt die Schwermetalle auf und transportiert sie zu Innerste

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Pfingsturlaub im Harz – der Osten ist beliebter und günstiger

Für das verlängerte Wochenende zum Pfingstfest suchen Deutsche jetzt wieder vermehrt einen Erholungstrip oder haben ihn schon gebucht. Ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen. Seit Jahrzehnten ist der Harz dafür eine der beliebtesten Reiseregionen in Deutschland. Mehr als eine Million Besucher begrüßt das Mittelgebirge jährlich und hat 2015 schon wieder fünf Prozent mehr Besucher gezählt als im vergleichbaren Zeitraum zum Vorjahr. Doch verallgemeinern lässt sich die Beliebtheit für dieses Reisezielgebiet scheinbar nicht. Das zeigt zumindest eine jüngste Erhebung von Reiseexperten. Demnach gibt es im Harz noch immer eine gewisse Teilung nach Ost und West.

Auch noch mehr als 25 Jahre nach der politischen Wende und der Wiedervereinigung ist die Preisschere existent und gerade für Urlauber deutlich spürbar. „Zahlt man im westlichen Teil des Harzes für einen Trip mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Halbpension im Durchschnitt 295 Euro, muss man in den Urlaubsorten auf der

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Bundesweite Rangertagung im Nationalpark Harz

Bundesverband Naturwacht 2015

Die Tagungsteilnehmer / Foto von Jan Brockmann

Gut besuchte Rangertagung im Nationalpark Harz – War der erste Ranger der Welt ein Harzer?

Braunlage – Sankt Andreasberg. Etwa 140 Teilnehmer waren in die Tagungsstätte Internationales Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg gekommen – bisheriger Rekord in der Geschichte des Verbands. Vom 18. – 20. März 2015 stand das Tagungsmotto „Die Rückkehr von Luchs und Wolf – eine neue Herausforderung für den Naturschutz“ im Mittelpunkt der Fachtagung 2015 des Bundesverbands Naturwacht e.V. Schirmherr war Minister Stefan Wenzel, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

An die Begrüßung der Tagungsteilnehmer im Internationalen Haus Sonnenberg durch dessen Geschäftsführer Horst Weiher, Gustl Bock und Henning Möller, die beiden Leiter der Nationalparkwacht Harz, und Frank Grütz, den 1. Vorsitzenden des Bundesverbands Naturwacht e.V., schlossen sich eine Halbtagesexkursion in das Odertal, die Mitgliederversammlung und ein Abendvortrag von Dr. Friedhart Knolle an.

Am nächsten Tag überbrachte Ministerialrat Norbert Burget,

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„Natürlich.Schierke“ – Steffi Lemke besucht umstrittenes Skigebiet im Harz

Auf Einladung der grünen Stadträtin in Wernigerode Sabine Wetzel besuchte Steffi Lemke am Mittwoch den 11.März Schierke, einen Ortsteil der Stadt Wernigerode im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. In Schierke will die Stadt Wernigerode ein 36 Millionen Euro teures Ski- und Tourismusprojekt verwirklichen. Dieses Projekt steht sowohl aus ökologischen, als auch aus ökonomischen Gründen in der Kritik.

So sollen beispielsweise mehr als 36 Hektar Wald in einem Naturschutzgebiet gerodet werden. Dies gefährdet, wie die Oberbürgermeisterkandidatin Sabine Wetzel den Teilnehmenden berichtete, nicht nur die einheimischen Vogel- und Tierarten, es ist auch ein massiver Eingriff in die geschützte und unberührte Natur. Wandergruppen und Touristen kommen im Sommer in den Harz um die einzigartige Naturlandschaft zu genießen und sich zu erholen. Ist die Natur einmal zerstört, wird es kein Naturerlebnis mehr geben und die Gegend wenig attraktiv für Sommerbesucher sein.

Der Klimawandel macht auch vor dem Harz nicht halt. Die Durchschnittstemperaturen auf dem Brocken

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10. Braunlager Maikonzerte vom 22. bis 25. Mai 2015 zum Thema „Harzreise“

braunlage trinitatiskirche

In der Trinitatiskirche zu Braunlage findet am 22.05.2015 um 20 Uhr das MaiFestkonzert statt. / Foto: Veranstalter

Mit einem großen Jubiläumsfestival zum Thema „Harzreise“ feiern die Braunlager Maikonzerte ihren zehnten Geburtstag am Pfingstwochenende vom 22. bis 25. Mai 2015.

Das Programm folgt nicht nur den historisch-literarischen Spuren des Themas, sondern es die vielfältigen Facetten dieser spannungsreichen Region in den Mittelpunkt der Konzerte und überschreitet dabei die Grenzen des reinen Musikfestivals.

Als künstlerischer Leiter hat der Pianist Gil Garburg mit seiner Klavierduo-Partnerin Sivan Silver wieder eine hochrangige Künstlergruppe eingeladen, die neben langjährigen Freunden der Maikonzerte auch neue Namen einschließt:

Der Schauspieler Rufus Beck wird ebenso dabei sein wie die Klarinettistin Shirley Brill, die Violinistin Gergana Gergova und der Cellist Alban Gerhardt, die Schauspielerin Maria Hartmann, der Pianist Matthias Kirschnereit, die Sopranistin Ania Vegry und das Klavierduo Silver-Garburg. Hinzu kommen Frank Reinecke und Stefan Fehlandt aus dem Vogler-Quartett, die im Eröffnungskonzert die

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Zweifarb-Fledermaus in Braunlage gerettet

zweifarbfledermaus

Die befreite Zweifarb-Fledermaus in der Jugendherberge Braunlage / Foto von Walter Wimmer.

Braunlage/Sankt Andreasberg. Der Hilferuf kam aus der Jugendherberge Braunlage. Dort hatte sich eine Fledermaus verflogen, war ins Gebäude gelangt und hing nun hoch oben im Treppenhaus. Nachricht und Foto erreichten die Fledermaus-Experten Wolfgang Rackow vom NABU Osterode und Siegfried Wielert, die das Tier als Zweifarbfledermaus erkannten – die farbenprächtigste heimische Fledermaus-Art. Weil man sich im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ebenfalls schon lange mit Fledermäusen beschäftigt, lag es nahe, von dort aus im Nachbarort zu helfen. So fuhren Ursel Morgenstern und Walter Wimmer mit kleinem Pappkarton und Handschuhen nach Braunlage. Eine Leiter war schnell geholt und Ursel Morgenstern konnte die Fledermaus – ein Männchen – vorsichtig von der Wand abnehmen. „Für solche Fälle haben wir unseren Fledermausstollen am Nationalparkhaus“, erklärt die langjährige Leiterin von Fledermauswanderungen.

Unverzüglich wurde die Fledermaus im Stollen ausgesetzt, wo sie sich selbst krabbelnd einen Hangplatz

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Nationalpark-Infostelle Braunlage zeigt noch mehr Ausstellungsinhalte

infostelle braunlage ingrid noerenberg

Mitglieder der Junior-Ranger-Gruppe „Wölfe“ aus Braunlage in der Informationsstelle Braunlage. Foto von Ingrid Nörenberg

Vom Todesstreifen zur grünen Lebenslinie – Junior-Ranger auf Spurensuche – Ausstellungseröffnung am 19.12.2014 in der Nationalpark-Informationsstelle Braunlage Die Nationalpark-Junior-Ranger-Gruppe „Wölfe“ aus Braunlage war 2014 auf geschichtlicher und biologischer Spurensuche entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze unterwegs. Da das Grüne Band mitten durch den Nationalpark und praktisch vor der Haustür Braunlages verläuft, war es für die Kinder spannend, sich mit der ehemaligen Grenze zu beschäftigen, die so gar nicht mehr in ihrer tägliche Lebenswelt präsent ist.

Die Auswirkungen der ehemaligen Grenze auf Mensch und Natur zu erkunden, war das Hauptziel des Projekts. Zeitzeugen wurden befragt und das Braunlager Museum besucht. Eine Exkursion fand auf dem Grünen Band statt und der krönende Abschluss war eine Forschungsreise in das Biospärenreservat Schaalsee, durch das ebenfalls früher die Grenze verlief.

Dank der Unterstützung von Town & Country Haus wurde diese Fahrt und

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Jetzt für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2015 im Nationalpark Harz bewerben

umweltpraktikum

Umweltpraktikantin Anna Blesch mit den Braunlager Junior-Rangern / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Die Commerzbank ermöglicht Studierenden aller Fachrichtungen bereits zum 25. Mal ein abwechslungsreiches Praxissemester in den schönsten Naturlandschaften Deutschlands. Die Bewerbungsfrist für die 50 Plätze des Umweltpraktikums läuft bis zum 15. Januar 2015. An bundesweit 25 Standorten können die Teilnehmer ein mehrmonatiges Praxissemester absolvieren – vom Watzmann bis zum Wattenmeer. In den teilnehmenden Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für die Natur mit praktischen Erfahrungen zu verbinden. Im Mittelpunkt des Praktikums stehen die großen Aufgaben unserer Gesellschaft: Umwelt und Klimaschutz. Die Studierenden erhalten praxisnahe Einblicke in vielfältige Aufgabenbereiche – insbesondere die Arbeitsabläufe in den Schutzgebieten. Darüber hinaus realisieren die Praktikanten eigene Projekte in den Bereichen Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Commerzbank unterstützt mit einem Praktikantenentgelt und bezahlt die Kosten für die Unterkunft. Die Schutzgebiete übernehmen die fachliche Betreuung.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum hat sich zu einer wesentlichen

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Braunlager Märchenwoche: Ménage à Trois – „Mozart meets Märchen“ – am 27. 10. 2014 um 20 Uhr im Kurgastzentrum Braunlage

Am Montag, den 27. Oktober 2014 um 20 Uhr im Kurgastzentrum Braunlage: MÉNAGE À TROIS „Mozart meets Märchen“ „Mozart meets Märchen“ ist ein Cross Over zwischen Konzert, Musiktheater und modernem Tanz. Mit einem ganz besonderen Mozart und farbenprächtigen Tänzerinnen beginnt die Reise 1985 in Wien. Moderiert von Rale Oberpichler geht es weiter mit unbekannten skurrilen, wie auch ernsten Stücken (Requiem), über Mozarts humorige Facette, bis hin zu einem absoluten Klassiker aus der Zauberflöte. Das Kernstück des Programms ist „Rales Musikmärchen“ Der Froschkönig. Mit eigenen Kompositionen Oberpichlers, tänzerisch dargestellt und begleitet vom ganzen Ensemble, drei Cellistinnen und Cembalo, verzaubert Rale mit ihrem unverkennbaren Gesang.

Karten sind erhältlich unter der Tel-Nr. 05520 93070 oder per Email: tourist-info@braunlage.de sowie an der Abendkasse.

PM: „Mozart meets Märchen“ +49(0)179/1860450 Mozart-meets-Märchen@gmx.de www.menage-a-trois.eu

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Kunstwerke zwischen Natur und Mensch – 20. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ in Sankt Andreasberg wirft ihre Schatten voraus

kunst 2014 jury

Die Jury bei der Arbeit (v.l.): Dr. Elfi Krajewski, Jens Kilian, Stefan Grote, Detlef Kiep, Andreas Pusch, Cordula Dähne-Torkler, Theresa Thomas, Dr. Andrea Kirzinger und Dieter Utermöhlen – Foto von Juliane Hentze

Wernigerode – Sankt Andreasberg. 121 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Bildhauerei und Installationen wird die diesjährige Kunstausstellung NATUR – MENSCH unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Stefan Wenzel vom 28.9. bis 25.10.2014 in Sankt Andreasberg zeigen.

Eine fachkundige Jury hat aus 834 Bewerbungen unter anderem aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, USA, Südafrika, Japan, Polen, Israel und Argentinien die diesjährige Ausstellung NATUR – MENSCH zusammengestellt.

Bereits zum 20. Mal findet die Ausstellung an verschiedenen Stellen in der Oberharzer Bergstadt und Nationalparkgemeinde statt. Die ausgestellten Arbeiten sollen zum Nachdenken, Wundern und Staunen anregen.

Mit insgesamt 834 Werken hatten sich 459 professionelle Künstlerinnen und Künstler in diesem Jahr um den Andreas-Kunstpreis beworben. 121 Arbeiten von insgesamt 98 Künstlern aus

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Unser Harz im Juli 2014: Rinderwirtschaft im Harz und Nachrichten aus dem Oberharz

harzer rotvieh

Harzer Rotvieh auf den Oberharzer Bergwiesen / Foto: Nationalpark Harz

UNSER HARZ Juli 2014: Zur Kulturgeschichte der Harzer Rinderwirtschaft; Nachrichten vom Harz vor 100 Jahren; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 19; Sicherungsmaßnahmen an der Kastanienallee zum HohneHof erfolgreich Clausthal-Zellerfeld. Ackerbau war an vielen Stellen des Harzes aus klimatischen Gründen nicht möglich, und so stellte die Rinderwirtschaft hier lange Zeit eine wichtige Existenzgrundlage für die Bevölkerung dar. Doch auch Orte des Harzvorlandes hatten ihre Rinderställe im Harz, oft Vorläufer späterer Ortschaften. Gehalten wurde das Harzer Rotvieh. Erst in den 1960er Jahren wurde es aus verschiedenen Gründen verdrängt, bis 1980 nur noch drei dieser Rinder existierten. Eine erfolgreiche Nachzucht hat den Bestand wieder wachsen lassen. Der erste Artikel im neu erschienenen Juli-Heft der Zeitschrift UNSER HARZ informiert darüber hinaus über das Geläut, die Hirten, Harzer Hütehunde und die Heuwirtschaft, die bis heute das Landschaftsbild an manchen Orten prägt. Auf diese Weise entstanden die

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Konzert in der Trinitatiskirche Braunlage mit dem Panflötenvirtuosen Roman Kazak am 3. August 2014

roman kazak

Roman Kazak / Foto: Veranstalter

Phantasien der Panflöte, die Erfolgsstory geht weiter… 2008 kam der moldawische preisgekrönte Panflötenvirtuose ROMAN KAZAK erstmalig auf eine Deutschlandtournee. Binnen kürzester Zeit baut er eine „Fangemeinde“ auf, wovon man nur träumen kann. Weg vom alten Klischee hin zu neuen Liedern, die er gefühlvoll in Gotteshäusern vorträgt. Auch das Publikum stellt teilweise eine neue Generation dar. Mit einem neuen Team wird Kazak auch die nächsten Konzertblöcke mit Bravour durchführen.

Nachdem der Ausnahmekünstler in den vergangenen Jahren nahezu alle nationalen und internationalen Wettbewerbe in diesem Genre gewonnen hat, ziehen Musikkritiker bald erste Vergleiche zu Gheorghe Zamfir und er wird in den Medien mit dem Titel „Prince of Pan“ geadelt. Bereits im Jahre 2007 wurde er aufgrund seines Talents in die Botschaften von Berlin, Stuttgart und Wien eingeladen. Fortan gilt er in der Fachwelt als international talentiertester Solist auf seinem Instrument. Bei seiner europaweiten Konzertreihe „Phantasien der Panflöte“

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Walpurgisfeier in Braunlage am 30. April 2014

Rund um den Kurparkteich findet auch in diesem Jahr anläßlich der Walpurgisnacht in Braunlage ein großes Walpurgisspektakel statt. Gegen 18 Uhr beginnt am Busbahnhof ein Walpurgisumzug durch die Straßen der Stadt. Die zahlreichen Hexen und Teufel – denen auch SIE sich bei entsprechender Kostümierung gern anschließen können – haben als Ziel den Kurpark, wo ab 19 Uhr diverse Feierlichkeiten ihren Anfang nehmen.

An den Ufern des Kurparkteiches werden auch für die jüngsten Teilnehmer zahlreiche Spiele und Unterhaltungen angeboten. Einen Höhepunkt der Walpurgisfeier stellt die spätabendliche Ansprache des Oberteufels dar. Im Anschluß daran können Sie ein beeindruckendes Feuerwerk miterleben.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Veranstalter, der Braunlage Tourismus GmbH (Elbingeröder Str. 17, Mail: tourist-info@braunlage.de) sowie auf der Webseite www.braunlage.de.

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Waldentwicklungsmaßnahmen und Wegesperrungen am Naturmythenpfad Braunlage

Naturmythenpfad BRL Ingrid Noerenberg

Auf dem Naturmythenpfad Braunlage – Foto von Ingrid Nörenberg

Braunlage. Im Bereich des Naturmythenpfades kommt es vom 19.3. bis 2.4.2014 zu Sperrungen der Wege auf Grund von Waldentwicklungsmaßnahmen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die naturnahe Entwicklung hin zu Buchenwäldern zu fördern. Darüber hinaus wird diese Gelegenheit ergriffen, um die Labyrinth-Station zu erweitern, damit für die Besucherinnen und Besucher des Pfades ein noch besseres Erlebnis ermöglicht wird. Die Eingriffe werden sehr sensibel durchgeführt. Trotzdem ist der Einsatz von modernen Forstmaschinen nötig, um die Bäume ohne größere Schäden aus dem Wald nehmen zu können.

Für die kurze Zeit dieser Maßnahme kommt es daher zu Sperrungen der Waldwege rund um das Einsatzgebiet. Der Fußstieg ist im besagten Zeitraum komplett gesperrt, zudem kommt es im Bereich des Kaiserweges zu Einschränkungen, die allerdings durch eine ausgeschilderte Umleitung leicht zu umgehen sind. Der Zeitpunkt der Maßnahme ist so gelegt, dass Ferienzeiten sowie die offizielle Wiedereröffnung des

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Mein himmlisches Hotel Region Harz – Scharzfelder Hotelierpaar testet im TV die Konkurrenz

Gruppenbild Hotel Harzer Hof

Petra Döring-Menzel links oben stehen und Dieter Menzel liegend mit dem Kamerateam. Foto: Hotel-Restaurant Harzer Hof

Petra Döring-Menzel und Dieter Menzel vom Hotel Harzer Hof machen bei der VOX-Serie „Mein himmlisches Hotel“ mit und werden eine Woche lang ab dem 24. März, jeweils ab 17 Uhr zu sehen sein. Großer Auflauf in Scharzfeld bei dem Ehepaar Döring-Menzel. Drei Kamerateams mit entsprechend Ton, Licht, Maske, Produktionsteam, Redakteuren, Artdirector und Regie. Das Konzept: In „Mein himmlisches Hotel“ treffen sich Hoteliers zum Kräftemessen. Von Montag bis Freitag besuchen sich Hotelbesitzer gegenseitig und übernachten in einem der teilnehmenden Häuser. Die Hoteliers aus vier unterschiedlichen Beherbergungsbetrieben mit verschiedenen Klassifizierungen kritisieren sich auf unterhaltsame Weise. So bekommt aber auch jeder die Gelegenheit ihre Häuser vorstellen. „Wir sind dabei gewesen – als einer der Hauptdarsteller!“ berichtet Petra Döring-Menzel stolz und ist sich des positiven Effektes für die Harz-Region und den regionalen Tourismus sicher: „Alleine die Präsentation unserer

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Aktuelle Forderungen der anerkannten Naturschutzverbände des Landkreises Harz 2014

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale

Blick in das Naturschutzgebiet Bodetal bei Thale – Foto von Wolfgang Schilling.

Wernigerode. Die anerkannten Naturschutzverbände NABU, BUND und BNU appellieren an den Landkreis Harz, das Landesverwaltungsamt und alle anderen verantwortlichen Behörden und Politiker in Sachsen-Anhalt, sich mehr als bisher für den Erhalt der einzigartigen Naturraumausstattung im Landkreis Harz und darüber hinaus im ganzen Harz einzusetzen. Dabei sehen die Verbände für das Jahr 2014 folgende Schwerpunkte mit aktuellem Handlungsbedarf, die sie anlässlich ihrer jüngsten gemeinsamen Tagung in Wernigerode einstimmig beschlossen haben:

1. Die Verbände des Landkreises Harz setzen sich für den Erhalt und die Weiterführung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz ein.

2. Bis 2020 sollen entsprechend der 2007 beschlossenen “Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ 10 % der öffentlichen Waldflächen nicht mehr forstlich genutzt und somit der Eigendynamik der Natur zurückgegeben werden. Die Verbände des Landkreises Harz fordern daher die Ausweisung von Waldschutzgebieten in den FFH-Gebieten des Harzes und des Harzvorlandes, so

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5 Minuten Nationalpark Harz – Ein Streifzug mit Familie Baumann aus Braunlage

Baumann Entdeckertour Harz

V.l.: Jens Oehmigen, Familie Baumann, Sandra Meckbach-Wolter (2. hi. v.l.), Meike Hullen, Hermann Zawadski. Foto: Nationalpark Harz

Sankt Andreasberg. Was kann man im Nationalpark Harz mit der Familie alles unternehmen? Wo sollte man einmal gewesen sein? Auf diese Fragen gibt der jüngste Film des Nationalparks Harz Antwort. Die Junior-Ranger-Familie Baumann aus Braunlage ging ein Jahr lang immer wieder im Nationalpark auf Entdeckungsreise und ihre Ziele wurden in einem 5-minütigen Film zusammengefasst, der Lust macht, mit seiner Familie ebenfalls los zu ziehen.

Die Kinder der Baumanns sind in der Junior-Ranger-Gruppe Wölfe aktiv und so war die ganze Familie von dem Film-Projekt begeistert. Auf diese Weise besuchte sie auch Orte im Nationalpark, die die Familie vorher noch nicht kannte. Ein besonderes Highlight war zum Beispiel ein Sonnenaufgang auf dem Brocken oder eine Tour mitten durch die Wildnis. Vater Matthias Baumann sagt: „Ich bin froh, dass ich mich einmal so intensiv mit dem

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Kein Nacktrodeln am Samstag in Braunlage

Die für Samstag, den 15. Februar 2014 geplante Nacktrodel-Weltmeisterschaft findet nicht in Braunlage statt. Grund ist die derzeit warme Witterung. Zwar wäre es möglich gewesen, vom nahen Skigebiet am Wurmberg ausreichend Kunstschnee zu erhalten, doch der Großraumparkplatz im benachbarten Ort Elend ist auf Grund der milden Temperaturen nicht nutzbar. Ohne einen solchen Parkplatz außerhalb Braunlages ist das Nacktrodeln aber nicht durchführbar, weil im Ort selbst nicht genügend Parkraum zur Verfügung steht.

Die Verantwortlichen in Braunlage bedauern diesen Umstand. Es gibt am 15. Februar in und um Braunlage diverse andere Party-Angebote. Eine entsprechende Übersicht finden Sie auf www.braunlage.de.

Die Nacktrodel-Weltmeisterschaft selbst zieht um auf den Flughafen Cochstedt nördlich von Aschersleben. Dort soll aus rund 90 Tonnen Kunstschnee eine etwa 70 Meter lange Rodelbahn errichtet werden. Vor Ort gibt es außerdem genügend Parkplätze, so dass ein Shuttle-Verkehr entfallen kann. Auch die anderen geplanten After-Show-Programmelemente finden am neuen Veranstaltungsort statt.

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18. Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen am 1. März 2014 im Eisstadion Braunlage

Das Setzbügeleisen-Eisschießen ist eine echte Harzer Erfindung. Diese kuriose Abwandlung des Eisstockschießens, bei der statt des Eisstocks ein historisches Bügeleisen zu Einsatz kommt, wurde im Jahre 1986 in der Oberharzer Bergstadt Wildemann erstmals praktiziert. Gespielt wird seither auf einer 18,50 Meter langen Eisbahn. Ziel ist es, einen am Bahnende platzierten farbigen Holzkegel zu treffen und dabei entsprechende Punkte zu erhalten.

In diesem Jahr wird die offene Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen bereits zum 18. Mal ausgetragen. Sie findet am Samstag, dem 1. März 2014, im Eisstadion Braunlage statt. Jede interessierte Person kann an diesem Wettbewerb teilnehmen.

Der Start erfolgt in den zwei Altersklassen Jugend (10 bis 16 Jahre) und Erwachsene. Es gibt eine getrennte Wertung von Männern und Frauen. Zunächst wird ein Vorausscheid mit sechs Spieldurchgängen durchgeführt. Die besten Sportler gelangen dann in die Endrunde, in welcher sie um den Meistertitel kämpfen.

Die 18. Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen beginnt um 10

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Der Remmi Demmi Partybus fährt zum Nacktrodeln am 15. Februar 2014 nach Braunlage

Am 15. Februar 2014 findet in Braunlage das wohl außergewöhnlichste „Wintersportevent“ statt – das vom sachsen-anhaltinischen Radiosender 89.0 RTL veranstaltete Nacktrodeln (siehe auch hier). In mehreren Vor- und Finalläufen werden ab 16 Uhr die neuen Nacktrodel-Weltmeister und Nachfolger der aktuellen Titelträger – Erotikstar Mia Magma und Bernd aus Hannover gesucht. Doch dieser „sportliche Teil“ stellt nur den Beginn einer langen Party direkt am Rodelhang dar, welche bis weit in die Nacht hinein weitergeht.

Der Reiseveranstalter Remmi Demmi Reisen fährt von 35 verschiedenen Abfahrtsorten aus die Partygäste zum Nacktrodeln nach Braunlage. Fahrkarten inklusive Eintrittsticket erhalten die Partygäste zum Sonderpreis von 29,99 Euro, welcher von allen Abfahrtsstellen gilt. Die Abfahrtszeiten liegen je nach Ausgangsort zwischen 10 und 12 Uhr, zwischen 22 und 24 Uhr wird die Rückfahrt aus Braunlage angetreten.

Die Partybusse fahren von folgenden Orten ab (in alphabetischer Reihenfolge): Alfeld, Aschersleben, Bad Gandersheim, Bad Salzdetfurth, Bockenem, Bodenwerder,

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