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Auch in Torfhaus zieht der Frühling ein – WaldWandelWeg wieder bestückt

WaldWandelWeg

Nationalpark-Revierförster Ulrich Schulze vor den wieder installierten Tafeln des Pfades. Foto: Friedhart Knolle, Nationalpark Harz

Frühling im Hochharz: Der WaldWandelWeg bei Torfhaus ist einen Besuch wert In diesen Tage wurden auch die informativen Tafeln des WaldWandelWeges bei Torfhaus wieder Installiert und der Pfad erwartet wieder zahlreiche Besucher. Was kann man hier erleben?

Beim Anblick von Kahlflächen oder toten Bäumen stellen wir uns Fragen: Wie wird der Harzer Wald der Zukunft aussehen? Wie wirken sich der Klimawandel und seine Folgen, z.B. Orkane oder Sommertrockenheit, auf das Wachstum der Fichte aus? Wie profitiert der Borkenkäfer davon? Wer sich da immer noch nicht ganz sicher ist, wie das nun alles zusammenhängt oder wer noch einen Tipp für einen schönen Rundgang benötigt, der ist herzlich eingeladen, sich im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus zu informieren. Der Weg ist ausgehend vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Großparkplatz Torfhaus schnell erreichbar, und die Besucher können im Zuge eines Spaziergangs auf dem

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Nationalpark-Bürgerinformation in Schierke am 21. März 2017 um 18 Uhr

Wernigerode. Zu einer öffentlichen Bürger-Informationsveranstaltung über aktuelle Fragen des Nationalparks Harz lädt die Nationalparkverwaltung Harz in Absprache mit der Stadtverwaltung Wernigerode herzlich ein.

Nach einem Vortrag von Andreas Pusch, dem Leiter des Nationalparks Harz, besteht anschließend die Möglichkeit der Diskussion aktueller Fragen, u.a. zu den Themen Nationalpark-Waldentwicklung, Borkenkäfer, Verkehrssicherung, Brockentourismus etc.

Termin: Dienstag, 21. März 2017 Uhrzeit: 18:00 Uhr Ort: Rathaus, Brockenstraße 5, Schierke.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Europa in meiner Region – Geförderte Projekte öffneten Ihre Pforten – Aktionstag am 9. Mai 2016 auf Torfhaus

Boris Borkenkaefer

Aktionstag im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus mit Boris Borkenkäfer (Foto: Archiv Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus)

Altenau-Torfhaus. „Wo landet eigentlich das Geld für Europa, und was habe ich davon?“ Wer sich diese Frage schon einmal gestellt hat, konnte im Rahmen der Europawoche nun einmal ganz genau hinschauen. Mehrere Aktionstage fanden unter dem Motto „Europa in meiner Region – Erfolgsgeschichten für Deutschland“ statt. Einer davon am 9. Mai auch auf Torfhaus, wo mehrere Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammenkamen, um sich das auch von der EU geförderte Projekt Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus anzuschauen und zu erleben.

Und sie staunten nicht schlecht, als Sie, nach der Begrüßung durch die Leiterin Frau Heike Albrecht-Fechtler, auch auf Boris Borkenkäfer persönlich trafen. Er stellte sich als ganz normales Mitglied der Waldgesellschaft und wichtiger Teil am Beginn des Zersetzerkreislaufs dar. Auch die 4. Schulklasse der Grundschule Wendenburg bei Peine hatte schon zuvor viel Spaß mit ihm auf der Naturerlebniswanderung im Wald.

Herr Wunderling-Weilbier,

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Nationalpark-Löwenzahnpfad am HohneHof wieder geöffnet

Kaltblutpferd Loewenzahnpfad

Kaltblutpferd Apollo mit Forstwirt Maik Bienias des Gespannfuhrunternehmens Meyer aus Wernigerode. Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Um den beliebten Löwenzahn-Entdeckerpfad im Nationalpark Harz bei Drei Annen Hohne wieder aus dem Winterschlaf zu holen, mussten in diesen Tagen neben den Mitarbeitern der Nationalpark-Werkstatt weitere Spezialisten ans Werk gehen. Denn es galt, das in den Winter- und Frühjahrsstürmen umgeworfene Fichtenholz aus dem hier befindlichen 500-m-Bereich des Nationalparks zu holen, wo noch intensive Borkenkäferbekämpfung stattfindet, berichtet der zuständige Nationalpark-Revierförster Martin Bollmann. Seine Forstwirte mussten in den letzten Monaten oft bis zu dreimal in die gleichen Waldabteilungen, um hier sämtliches Holz aufzuarbeiten. In den letzten Tagen waren Rückepferde als Spezialtraktoren und auch Seibahnen – je nach den Möglichkeit vor Ort – im Einsatz, um mehrere hundert Kubikmeter Nadelholz zu bergen. “Wir versuchen hier, dem Fichtenborkenkäfer das Brutmaterial zu entziehen, indem wir jetzt das bearbeitete Holz aus dem Wald schaffen. Dieses passiert vornehmlich im 500-m-Bereich und

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Der Borkenkäfer macht keine Sommerferien

borkenkaeferfalle

Nationalpark-Revierleiter Martin Bollmann mit der neuen Borkenkäfer-Schlitzfalle im Einsatz. Foto: Nationalpark Harz.

Wernigerode – Braunlage-Oderhaus. In den letzten Tagen hat sich auch im Nationalpark Harz an Fichten sog. „Stehendbefall“ durch den Fichtenborkenkäfer gezeigt, d.h. scheinbar gesunde und grüne Bäume werden vom Borkenkäfer befallen. Das ist allerdings für diese Jahreszeit nichts Ungewöhnliches.

Der oft kalte und sehr trockene Frühling und der sich ähnlich zeigende Frühsommer haben dafür gesorgt, dass der erste Anflug der Käfer später erfolgte als in den Vorjahren. Es zeichnete sich aber bereits 2014 ab, dass die Käferpopulation im Ansteigen ist und der Käferflug in Teilen recht intensiv war.

Für den Nationalpark Harz bedeutet das, dass sich die Entwicklungen in der Naturdynamikzone (Kernzone) in den Fichtenwäldern der Hochlagen beschleunigen, wo keine menschlichen Eingriffe außer Maßnahmen der Verkehrssicherungspflicht mehr erfolgen.

Dadurch sind spannende Entwicklungen erkennbar, denn tote Bäume sind nicht gleichbedeutend mit totem Wald. Am Waldboden regt sich vielfältiges Leben

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Geschichten und Wahres über Jagd, Wild und Borkenkäfer am 25. Juni 2015 in Braunlage-Königskrug

Abendstimmung

Abendstimmung / Foto von Alexander Ehrig

Laben – Lauschen – Lagerfeuer

Geschichten und Wahres über Jagd, Wild und Borkenkäfer – so lautet der Titel einer Abendveranstaltung, die von den Rangern des Nationalparks Harz am Donnerstag, dem 25. Juni 2015 um 18 Uhr an der Kamphütte in Braunlage-Königskrug angeboten wird. Nach einer kurzen informativen Wanderung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Anschluss am Lagerfeuer den Erzählungen der Ranger lauschen, Fragen stellen oder einfach nur die abendliche Natur genießen.

Die Kosten für einen rustikalen Imbiss betragen 5 Euro (Getränke nicht inklusive). Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist unter Tel. 05320 269 bis zum 23. Juni erforderlich.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Jetzt für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2015 im Nationalpark Harz bewerben

umweltpraktikum

Umweltpraktikantin Anna Blesch mit den Braunlager Junior-Rangern / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Die Commerzbank ermöglicht Studierenden aller Fachrichtungen bereits zum 25. Mal ein abwechslungsreiches Praxissemester in den schönsten Naturlandschaften Deutschlands. Die Bewerbungsfrist für die 50 Plätze des Umweltpraktikums läuft bis zum 15. Januar 2015. An bundesweit 25 Standorten können die Teilnehmer ein mehrmonatiges Praxissemester absolvieren – vom Watzmann bis zum Wattenmeer. In den teilnehmenden Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für die Natur mit praktischen Erfahrungen zu verbinden. Im Mittelpunkt des Praktikums stehen die großen Aufgaben unserer Gesellschaft: Umwelt und Klimaschutz. Die Studierenden erhalten praxisnahe Einblicke in vielfältige Aufgabenbereiche – insbesondere die Arbeitsabläufe in den Schutzgebieten. Darüber hinaus realisieren die Praktikanten eigene Projekte in den Bereichen Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Commerzbank unterstützt mit einem Praktikantenentgelt und bezahlt die Kosten für die Unterkunft. Die Schutzgebiete übernehmen die fachliche Betreuung.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum hat sich zu einer wesentlichen

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Verkehrssicherungsarbeiten des Nationalparks Harz – Wanderbaustelle mit Ampelregelung an der Brockenstraße

Borkenkaefer Brockenstraße

Verkehrsgefährdende Bäume an der Brockenstraße werden gefällt. Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Ab dem 22. September 2014 werden an der Brockenstraße Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherung durchgeführt. Notwendig wurde dies auf Grund der Entwicklung des Borkenkäfergeschehens in diesem Jahr insbesondere im Bereich des Brockenbetts und des Einstiegs zum Eckerlochstieg. Hier reichen die vom Borkenkäfer befallenen Bäume bis an die Brockenstraße heran. Es ist deshalb notwendig, diese Bäume im Gefahrenbereich für die Straße zu fällen. Die betroffenen Bereiche befinden sich in der Naturdynamikzone des Nationalparks Harz, deshalb verbleibt dieses Holz im Wald und wird nicht aufgearbeitet.

Auch am Urwaldstieg sind wegen der fortschreitenden Dynamik der Waldentwicklung Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherung notwendig, die ebenfalls in diesem Zeitraum stattfinden werden. Gerade hier wird die Entwicklung vom Fichtenforst zum Fichtenwald, der in dieser Höhenlage die natürliche Waldgesellschaft bildet, deutlich.

Die Arbeiten werden in Form einer Wanderbaustelle mit Ampelregelung vorgenommen. Bitte beachten Sie im Interesse

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Aktuelles zur Borkenkäfersituation im Nationalpark Harz

Borkenkäferbefall

Durch Borkenkäfer abgestorbene Bäume sind aufgrund ihrer braunen Farbe gut zu erkennen. Frisch befallene Bäume sind jedoch noch grün und oft nur für die Fachleute zu erkennen. Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. In den letzten Tagen hat sich witterungsbedingt auch im Nationalpark Harz an Fichten Stehendbefall durch den Fichtenborkenkäfer, auch Buchdrucker genannt, bemerkbar gemacht. Der milde Winter und das zeitige Frühjahr haben dazu beigetragen, dass viele Borkenkäfer überwintern konnten und ca. 14 Tage eher ausgeflogen sind als im Durchschnitt der letzten Jahre.

Eine Besonderheit dieses Jahres ist der schwankende Witterungsverlauf. Wärmeperioden und kältere Tage folgen im raschen Wechsel, begleitet von mehr oder weniger intensiven Regenfällen. Damit wird der Zeitraum des Fluges verzögert, denn viel Regen im Frühjahr und Frühsommer verbessert die Wasserversorgung der Fichten, so dass sie mehr als in trockenen Jahren in der Lage sind, anfliegende Borkenkäfer durch Harzen abzuwehren. In den befallenen Bäumen sind neben Jungkäfern auch alle anderen

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Dem Borkenkäfer auf der Spur – Frühlingsbeginn im Hochharz – WaldWandelWeg Torfhaus ist wieder beschildert

Waldwandelweg

Auf dem WaldWandelWeg – Foto von Ingrid Nörenberg

Wernigerode – Torfhaus. Das Wetter macht es schon lange deutlich: der Frühling kommt mit Macht. Und so stellt sich auch der Nationalpark Harz immer mehr auf die bevorstehende Wander- und Freiluftsaison ein. Nun sind auch die hölzernen Infotafeln am WaldWandelWeg nahe Torfhaus wieder aus dem Winterquartier hervorgeholt und an ihrem angestammten Platz aufgestellt worden. Die Besucher können sich bei ihrem Gang rund um das Große Torfhausmoor oder zum Goetheweg wieder über den Wandel der Wälder informieren.

Beim Anblick von Kahlflächen oder toten Bäumen stellen wir uns Fragen: Wie wird der Harzer Wald der Zukunft aussehen? Wie wirken sich der Klimawandel und seine Folgen wie Orkane oder Sommertrockenheit auf das Wachstum der Fichte aus? Wie profitiert der Borkenkäfer davon? Wer sich nachher immer noch nicht ganz sicher ist, wie das nun alles zusammenhängt oder wer vorher noch einen Tipp für einen schönen Rundgang

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Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2013 – Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Tätigkeitsbericht 2013

Tätigkeitsbericht 2013 des Nationalparks Harz

Wernigerode. Mit dem Jahr 2013 hat der Nationalpark Harz zum ersten Mal ein ganzes Jahr in seiner neuen Fachbereichsstruktur arbeiten können. „Jetzt steht als vorläufig letzter organisatorischer Schritt die Neuorganisation einiger Nationalpark-Reviere an. Danach wird der Nationalpark Harz gut aufgestellt sein“, so Andreas Pusch, der Nationalparkleiter, „um das Ziel, bis zum Jahr 2022 auf 75 % der Nationalparkfläche den Prozessschutz zu verwirklichen, zu erreichen. So konnten wir im zurückliegenden Sommer flexibel auf die etwas entspanntere Borkenkäfersituation reagieren. Während sich der Käfer in den Hochlagen des Nationalparks erstaunlicherweise weiter rasant vermehrte, waren in der Naturentwicklungszone nur noch geringe Holzeinschläge notwendig, um die benachbarten Wirtschaftswälder sicher zu schützen. Dafür konnte die planmäßige Aufgabe einer schonenden Unterstützung der natürlichen Waldentwicklung mit großem Engagement vorangebracht werden.“, so Pusch weiter.

Davon konnte sich auch die neue Leitung des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz vor Ort überzeugen. Bereits kurz

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Wissenschaft für die​ Waldwildnis – Die W​aldforschungsfläche ​Bruchberg im Nationa​lpark Harz​

Buch-Neuerscheinung: Wissenschaft für die Waldwildnis – Die Waldforschungsfläche Bruchberg im Nationalpark Harz Wernigerode – Braunlage. Der Nationalpark Harz entwickelt sich in seiner Kernzone hin zur Wildnis – ein faszinierender Vorgang, den man in Mitteleuropa praktisch nur noch in Waldnationalparken erleben kann. Doch was passiert auf diesen Flächen genau? Dieser Frage widmen sich die Waldforscher des Nationalparks Harz.

Der Bruchberg ist eine von vier langfristigen Monitoringflächen für die repräsentativen Waldgesellschaften im Nationalpark Harz. Gerade erschienen, liegen im Band 9 der Schriftenreihe des Nationalparks Harz die Ergebnisse der Wiederholungsinventur 2008/09 für diese Waldforschungsfläche vor.

Die Waldforschungsfläche Bruchberg mit einer Größe von rund 77 ha zählt zu den ältesten Untersuchungsflächen im Nationalpark Harz. Bereits 1971 und 1981 erfolgten erste Aufnahmen zum stehenden Derbholz. In den darauffolgenden Jahren wurde durch die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt ein umfangreiches Aufnahmeverfahren erarbeitet, das ausführlich beschrieben wird. Um den verschiedensten Fragestellungen in der Waldforschungsfläche Bruchberg gerecht zu werden, erfolgte

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Erläuterung der verschiedenen Bereiche im Nationalpark Harz

Im Nationalpark Harz gibt es folgende Gebietsgliederungen:

Naturdynamikzone (Kernzone): Hier darf sich die Natur nach ihren eigenen Gesetzen entwickeln und der Mensch greift nicht mehr ein. Eine Borkenkäferbekämpfung wird nicht durchgeführt. Die Sicherheit geht jedoch vor – Ausnahmen sind daher die hier vorzustellenden Verkehrssicherungsmaßnahmen an öffentlichen Straßen und Plätzen.

Naturentwicklungszone: Hier werden noch Maßnahmen zur Entwicklung der weiteren Naturnähe im Nationalpark durchgeführt. Das können u. a. Maßnahmen der Laubholzförderung, der Stabilisierung von Fichtenbeständen, aber auch Pflanzungen von heimischen Laubhölzern sein. Die Bekämpfung des Borkenkäfers erfolgt abgestuft.

Außerdem ist im gesamten Nationalpark ein Streifen von 500 m Breite entlang seiner Außengrenzen, immerhin 157 km, ausgewiesen, in dem der Borkenkäfer zum Schutz der benachbarten Wirtschaftswälder konsequent bekämpft wird.

Aus einer Presse-Information des Nationalparks Harz

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