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Gelber Staub im Harz – wo kommt er her?

Fichtenblütenstaub

Überall gelber Staub… / Foto: Nationalpark Harz

Gelber Staub macht sich zur Zeit überall breit ob auf Autos, Fensterscheiben oder Wegen.

Die Ursache ist das massive Blühen der Waldbäume. Während Fichten und andere Laubbäume jetzt erst richtig loslegen, sind die Buchen in den unteren Lagen des Harzes sowie Eichen und Birken nun schon fast verblüht. Verstärkt wird der Effekt durch das trockene windige Wetter.

Die einzelnen Blüten an den Bäumen sind eher klein und unscheinbar, dafür werden sie in sehr großer Zahl ausgebildet. Die meisten Waldbaumblüten werden nicht von Insekten bestäubt, sondern durch den Wind. Das erklärt die Unmenge an Pollen, die bei jeder Böe in Wolken durch die Luft fliegen.

Bereits 2014 blühten die Buchen sehr intensiv. Es ist zu beobachten, dass sich der Abstand sogenannter Mastjahre stark verringert. Waren es früher oft bis zu sechs Jahren zwischen diesen Ereignissen, sind es jetzt mitunter nur zwei. Ein Grund für

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Unser Harz Mai 2016 – Bergbau in Sankt Andreasberg, die Birke, Zonierung des Nationalparks und vieles mehr

Zonierung des Nationalparks Harz

Zonierung des Nationalparks Harz im Jahre 2016 / Grafik: Nationalpark Harz

Ein Berg, der es in sich hat … 10 Jahre Montanforschung im Beerberg bei Sankt Andreasberg; Einiges über die Birke (nach Roth Betula pendula, 1788); Serie Harzer Künstlerpostkarten, Teil 3: Mythen, Sagen und Fabelwesen; Nationalpark-Forum: Die neue Gebietsgliederung des Nationalparks

Clausthal-Zellerfeld. Vor über 10 Jahren hat die Arbeitsgruppe „Bergbau“ des St. Andreasberger Vereins für Geschichte und Altertumskunde nach jahrelanger Aufwältigungsarbeit im Lehrbergwerk „Roter Bär“ sich daran gemacht, weitere Baue im Beerberg zu erschließen. Was übertage von den Spuren des Altbergbaus oft nur unter erschwerten Bedingungen zu besichtigen ist wegen der Gefahr querschießender Biker oder weil es durch rücksichtslose Forstwirtschaft verschüttet worden ist, enthüllt die Arbeit untertage Stück für Stück in meist schweißtreibender Schwerarbeit. Wunderschöne Schrämarbeiten oder feuergesetzte Gangprofile werden hier wieder freigelegt und bieten faszinierende Einblicke in den früheren Bergbau des 16. und 17. Jahrhunderts. Begleitende

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