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“Eine Fledermaus-Zeitreise durch die Harzgeschichte” – Bildvortrag am 6. Mai 2017 in St. Andreasberg

Zwergfledermaus Jungtier_Gerhard Mäscher NABU

Die Zwergfledermaus macht ihrem Namen alle Ehre. Foto von Gerhard Mäscher, NABU / Veranstalter

Bildvortrag von Dr. Friedhart Knolle in Sankt Andreasberg: „60 Millionen Jahre Fledermäuse im Harz – eine Landschaftsgeschichte der Nationalparkregion“

Sankt Andreasberg. Die ältesten Nachweise von Fledermäusen in der Harzregion sind schon rund 60 Millionen Jahre alt. Ein aus Sicht des Menschen geradezu unvorstellbar langer Zeitraum. Denn verglichen damit ist der Mensch eine viel jüngere Art, die erst vor wenigen Millionen Jahren das Antlitz der Erdoberfläche betrat, sagt Nationalpark-Hausleiter Thomas Appel, der den Referenten eingeladen hat.

Die spannende Verbindung zwischen geologischer, archäologischer und biologischer Perspektive ist genau die Sache des Referenten Dr. Friedhart Knolle. Als promovierter Geologe und Harzkenner ist er nicht nur Pressesprecher der Nationalparkverwaltung, sondern gemeinsam mit dem Kollegen Siegfried Wielert auch ehrenamtlicher, vom NLWKN bestellter Fledermaus-Regionalbetreuer für den Landkreis Goslar. Im Vortrag wird in Form einer spannenden Zeitreise die geologische Entwicklungsgeschichte des Harzes

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Bildvortrag beim NABU im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg: Metallophyten – Pflanzen auf schwermetallhaltigen Böden des Harzes

Minuartia verna

Minuartia: Die Frühlings-Miere hat im Harz schon vor Jahrhunderten den Namen “Kupferblümchen” bekommen, da sie stets in der Nähe von Bergwerkenoder Hüttenplätzen auftritt / Foto von Dr. Hans-Ulrich Kison

Sankt Andreasberg. Dr. Hans-Ulrich Kison, bis zu seiner Pensionierung im vergangenen Jahr stellvertretender Leiter des Nationalparks Harz, wird am Freitag, den 31. März um 19:00 Uhr zu diesem Thema im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg referieren.

Schwermetalle sind uns meist als Problemfaktoren in unserer Umwelt ein Begriff, wenn es um Kontaminationen, Bodenbelastungen oder Giftwirkungen geht. Im Harz hat das vor allem in historischen Zeiten immer eine Rolle gespielt, aber auch heute sind die Zeugen der Vergangenheit noch vielfach zu sehen. Das sind sowohl die alten Hüttenplätze, die sich zumeist an Flussläufen befinden – z.B. Ecker und Innerste – als auch die “Pyramidenlandschaft” im Ostharz im Umfeld von Hettstedt, wo der Kupferschieferbergbau bis ins vergangene Jahrhundert betrieben wurde.

Für den einen sind das lediglich

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