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Über die Hälfte aller Harzer Firmen hat Anzahl ihrer schwerbehinderten Mitarbeiter der Arbeitsagentur noch nicht gemeldet – Abgabefrist endet am 31. März

Überprüfung der Beschäftigungspflicht durch die Arbeitsagentur Seit Januar läuft das Meldeverfahren zur Überprüfung der Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Private und öffentliche Arbeitgeber, die durchschnittlich 20 und mehr Beschäftigte haben, sind gesetzlich verpflichtet, fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine sogenannte Ausgleichsabgabe an das Integrationsamt abführen. Hierfür führt die Arbeitsagentur derzeit die notwendigen Erhebungen durch.

Weniger als die Hälfte der Harzer Arbeitgeber hat bisher gemeldet Im Landkreis Harz sind 552 Unternehmen zur Meldung verpflichtet – davon fehlen aktuell noch 306. Bislang hat damit erst weniger als die Hälfte der Betriebe die erforderlichen Unterlagen abgegeben. Bei der Mehrzahl der Betriebe steht die Rückmeldung aus. Meldung spätestens bis zum 31. März abgeben – am einfachsten und schnellsten geht dies online Die Meldung zur Überprüfung der Erfüllung der Beschäftigungspflicht für das Kalenderjahr 2017 muss spätestens bis zum 31. März 2018 erfolgen. Dabei ist

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Jährliche Überprüfung der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Menschen wieder angelaufen

statistik schwerbehinderte sachsen-anhalt 2012

Anteil beschäftiger Schwerbehinderter in Unternehmen in Sachsen-Anhalt / Grafik: Bundesagentur für Arbeit

Jährliche Überprüfung der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Menschen wieder angelaufen Arbeitsagentur versendet derzeit Unterlagen an alle Unternehmen und Behörden − Meldefrist für Unternehmen läuft noch bis zum 31. März

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) versendet Unterlagen zur Überprüfung der Beschäftigungspflicht. Anzeigepflicht auch für beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die keine Unterlagen erhalten haben. Die Meldung ist ebenfalls elektronisch möglich.

Die Halberstädter Arbeitsagentur erinnert alle Arbeitgeber des Landkreises Harz an die jährliche Anzeigepflicht im Rahmen der Ausgleichsabgabe. Private und öffentliche Arbeitgeber mit mindestens 20 Arbeitsplätzen (beschäftigungspflichtige Arbeitgeber), sind gesetzlich verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe dieser Abgabe ist abhängig von der tatsächlichen Beschäftigungsquote.

Jährliche Überprüfung der Quote angelaufen

Zur Überwachung der Beschäftigungspflicht im Kalenderjahr 2015 müssen die beschäftigungspflichtigen Arbeitgeber des Landkreises Harz bis spätestens

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