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Haldenaufstieg auf die Spitzkegelhalde des ehemaligen Fortschrittschachtes bei Volkstedt am 21. Juni 2015

Volkstedt Haldenaufstieg Fortschrittschacht

Aufstieg auf die Halde des Fortschrittschachtes bei Volkstedt

Die Spitzkegelhalde des einstigen Wolf- bzw. Fortschrittschachtes bei Volkstedt ist die höchste Abraumhalde im Mansfelder Land. Mit einer Höhe von 153 Metern überragt sie sogar deutlich die berühmte Cheops-Pyramide bei Kairo. Als früheres Bergbaugelände darf die Riesenhalde normalerweise nicht betreten werden.

Eine Ausnahme von dieser Regel gibt es seit geraumer Zeit einmal im Jahr, wenn von fachkundiger Seite ein Haldenaufstieg organisiert wird. Im Jahre 2015 wird dies am 21. Juni der Fall sein, wenn die „Rosenstadt Sangerhausen GmbH“, die „projekt Schul- und Objekteinrichtungen GmbH“, der „Verein Mansfelder Berg- und Hüttenleute e.V.“ sowie die Lutherstadt Eisleben gemeinsam zu einer Besteigung dieser markanten Landmarke einladen.

In der Zeit von 10 bis 16 Uhr kann an diesem Tag jeder Interessierte, welcher in der Lage ist, einen rund 150 Meter langen steilen Aufstieg zu bewältigen, nach einer obligatorischen Belehrung auf eigene Gefahr

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Unterwegs mit der Mansfelder Bergwerksbahn am Himmelfahrtstag 2014

Mansfelder Bergwerksbahn

Die historischen Dampflokomotiven der Mansfelder Bergwerksbahn sind stets ein beliebtes Foto-Objekt – so wie hier an der Bahnstation Hettstedt-Kupferkammerhütte.

Am Himmelfahrtstag zieht es für gewöhnlich viele Menschen hinaus ins Freie. Es eröffnen sich jedem Einzelnen zahlreiche Möglichkeiten, diesen Feiertag für sich zu nutzen. Einige Handlungen ergeben dabei auch langfristig Sinn, andere eher weniger.

Wer an historischer Technik und/oder dem Bergbau Interesse hat, sollte sich an diesem Tag ins Mansfelder Land begeben. Dort lädt die Mansfelder Bergwerksbahn zu zwei zusätzlichen Fahrten auf der ehemaligen Werkbahnstrecke ein. Es ist eine gute Gelegenheit, Freizeitspaß und Erweiterung der Allgemeinbildung miteinander zu verbinden.

Bereits um 10 Uhr fährt am 29. Mai 2014 vom Bahnhof Benndorf ein sog. „Info-Zug“ ab. Das Besondere an diesem Zug ist die Begleitung durch einen Reiseführer. Während der etwa dreistündigen Fahrt von Benndorf zur Station Hettstedt-Kupferkammerhütte und zurück gibt dieser Ihnen an diversen Haltepunkten interessante Einblicke in

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Vom Brockenmoor bis Bad Grund – Unser Harz Februar 2014 erschienen

Unser Harz - Februar 2014

Unser Harz – Februar 2014

UNSER HARZ Februar 2014: Vom Brockenmoor zum ehemaligen Bergwerk in Bad Grund; Die Franzosen im Harz (1756 – 1763); 50 Jahre Dachdeckerschule Sankt Andreasberg Teil 1; Gedanken über eine Federzeichnung aus dem alten Walkenried; Kinderlandverschickung im Harz Teil 14; Uran, Wismut, Wernigerode und der Nationalpark Harz Der erste Bericht im Februarheft der monatlich erscheinenden Zeitschrift UNSER HARZ schildert den weiten Weg des Wassers vom Brockenmoor zum ehemaligen Bergwerk in Bad Grund, beginnend mit dem Abbegraben am Brockenfeld. Autor ist Hans-Jürgen Dressel.

Auch der Harz war von den Kriegshandlungen und Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges betroffen – wie im Einzelnen, erfahren Sie im zweiten Bericht „Die Franzosen im Harz (1756 – 1763)“.

Im letzten Jahr wurde das Jubiläum 50 Jahre Dachdeckerschule Sankt Andreasberg gefeiert. Wie alles begann, was alles gestemmt wurde und welche Auswirkungen das Projekt auf die Bergstadt hatte, schildert in einem zweiteiligen Bericht der ehemalige

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Unser Harz August 2013: Lehrbergwerk Roter Bär, Mägdesprung und seine Sagen und vieles mehr

UNSER HARZ August 2013: Das Lehrbergwerk Grube Roter Bär in Sankt Andreasberg – 25 Jahre Arbeitsgruppe Bergbau, Teil 2; Mägdesprung und seine Sagen; Sankt Andreasberger Zahnradbahn wäre 100 Jahre alt; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 8; Praktikum für die Umwelt – Wieder ein spannendes Open-Air-Semester 2013

Clausthal-Zellerfeld. Im zweiten Teil des Berichts über die Arbeit der Gruppe von Bergbaufreunden, die seit 25 Jahren in Sankt Andreasberg alte Gruben wiederaufwältigt, wird darüber berichtet, wie erfolgreich der Abbau in der Grube Wennsglückt über die Jahrhunderte war, was dort abgebaut wurde und welche Strecken heute wieder begehbar und zu bestaunen sind.

Der Mägdesprung oberhalb des Selketals steht oft im Schatten der Rosstrappe über dem Bodetal, doch auch um diesen besonderen Felsen rankt sich eine Menge alter Sagen.

Am 20. Juli hätte die Sankt Andreasberger Kleinbahn ihren 100. Geburtstag feiern können, wäre sie nicht bereits nach 46 Jahren stillgelegt worden. Alte Fotos und eine Beschreibung

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Eine Erlebnistour ins Selketal mit der Selketalbahn am 31. August 2013

Der Freundeskreis Selketalbahn e.​V. organisiert am 31. August 2013 einen besonderen Tagesausflug mit der Selketalbahn in das wunderschöne Selketal. Es erwartet Sie hierbei u.a. ein Museumsbesuch, eine Bergwerksführung sowie eine geführte Wanderung, welche diverse Überraschungen am Wegesrand bereit hält. Ebenfalls zum Programm gehören eine entsprechende Verpflegung mit Speis und Trank und eine Reiseleitung. Während der Fahrt wird für jeden Teilnehmer ein Sitzplatz garantiert. Es versteht sich wohl von selbst, daß der Sonderzug von einer historischen Dampflok gezogen wird.

Die Fahrt beginnt gegen 9:30 Uhr am Bahnhof in Gernrode, wo sie etwa um 19:10 Uhr auch enden wird. Der Preis pro Person beträgt 35,50 Euro. Darin enthalten sind neben der eigentlichen Fahrt auch alle Eintrittsgelder sowie die Verpflegung. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Freundeskreises Selketalbahn e.​V. unter der Adresse http://www.selketalbahn.de/veranstaltungen.php.

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UNSER HARZ Juni 2013: Der Brocken im Klimawandel, Pochsand bei Clausthal und vieles mehr…

UNSER HARZ Juni 2013: Der Brocken im Klimawandel und vieles mehr… Unsere Themen im Juni 2013: Schwermetallflora, Pochsand und Haldensanierung – zur Umweltgeschichte des Zellbachtals und der Bleihütte Clausthal; Seltene Bärlappe und Farne im Nationalpark Harz; Erlebnis Harzer Klosterwanderweg; Vom alten Forsthaus in Todtenrode über die „Alkoholfreie Erfrischungsstation“ zu einem Waldgasthof mit Pension; Kriegsgefangene des 1. Weltkriegs im Harzer Bergbau; Kinderlandverschickung im Harz – Serie Teil 6.

Clausthal-Zellerfeld. Nach all den unqualifizierten Unkenrufen zum Thema Klimawandel nach dem „langen“ Winter selbst von renommierten Redakteuren freut sich UNSER HARZ, einen fachlich fundierten Bericht zu diesem Thema im Nationalparkforum vorstellen zu können. Im Zellbachtal bei Clausthal-Zellerfeld liegt – wie auch an vielen anderen Orten im Harz – eine starke Schwermetallbelastung der Böden durch die historischen Pochsandhalden vor. Ganz eigene Pflanzen entwickeln sich hier, doch werden Gifte auch ausgewaschen und durch Flüsse auf Acker- und Weideland getragen. So ist es immer eine schwierige

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Buch zur Eisenerzgrube Büchenberg im Harz wurde präsentiert

Dancing in The Dark – das Bergwerk Büchenberg im Schlaglicht Buch zur Eisenerzgrube Büchenberg im Harz wurde präsentiert Elbingerode. Wenn sich unter eine Schar von Besuchern des Schaubergwerks ein echter Bergmann im Gummizeug mischt und dieser mit seinem Geleucht den Weg weist, ist dies seit über 40 Jahren nicht mehr alltäglich im Büchenberg. Der Bergmann Gerd Hintze hatte an diesem Tag ein strahlendes Lächeln parat. Alle Mühen waren passe. Nach drei Jahren Vorbereitungszeit war es endlich soweit: Zum größten Eisenerzlager des Harzes ist ein erstes umfassendes Sach- und Fotobuch entstanden, das den eisernen Berg in seinen vielfältigen Facetten zeigt. „Grube Büchenberg – eiserner Schatz im Harz“ – 1,8 kg geballte Montanhistorik, ein Schwergewicht in jeder Beziehung ist entstanden.

Am Pfingstfreitag lud das Buchteam zur Präsentation in das Schaubergwerk Büchenberg bei Elbingerode an einen authentischen Ort ein. Wie der Redaktionsleiter Wolfgang Schilling in seiner Laudatio auf das Buch sagte, ist „dies

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„Ostern Untertage“ – an oder in der „Langen Wand“ in Ilfeld

„Ostern Untertage“ – auch in diesem Jahr gibt es Ostern an oder in der „Langen Wand“ in Ilfeld am Sonnabend, den 30. März 2013 „Und, trotzt der Winter noch so sehr, es wird doch Frühling werden“. „Vom Eise befreit sind dann Strom und Bäche, durch, des Frühlings holden, belebenden Blick.“

Unsere Bergwerks-Osterhasen stehen voll im Stress. Sie bemalen die Ostereier um die Wette und Basteln was das Zeug hält. Sie schimpfen auch genau wie wir über das Wetter und das der Winter nicht weichen will. Sie würden lieber vor dem Bergwerk in der Sonne sitzen und Eier malen. So müssen sie nun im dunklen Bergwerk ihre Arbeit verrichten. Hoffentlich geht bei diesem trüben Licht der Grubenlampe alles seinen geordneten Gang und es geht nichts verloren oder entzwei? Es muss noch Vieles bis kurz vor Ostern fertig werden. Dann muss es verladen, transportiert und dann soll es auch noch ins Versteck.

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Öffentliche Führungen im Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld

Ab sofort werden im Kupferschiefer-Bergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld wieder öffentliche Führungen angeboten. Ohne vorherige Anmeldung können Sie an unseren angebotenen Bergwerksführungen teilnehmen. Diese Führungen werden jeweils am Mittwoch und am Samstag um 14.00 Uhr angeboten und durchgeführt. Eine Führung durch das montanhistorische Bergwerk dauert ca. 60 min. Die notwendige Ausrüstung wie Schutzhelm, Regenjacke und Geleucht (Lampe) bekommen Sie zum Beginn der Führung von uns ausgehändigt. Die Führungsstrecke durch die Unterwelt der „Langen Wand“ beträgt ca. 350 m. Es geht oberhalb der Talsohle in den Berg, wo Sie fast in einer Ebene durch den Berg geführt werden. Bei uns gibt es keine Seilfahrt, es geht zu Fuß durch den Berg. Hierbei kann man sich in Ruhe den Berg und die Arbeiten im Berg ansehen. Wir bieten Ihnen Geologie zum anfassen, Geschichte und Arbeit sowie die Arbeitsbedingungen der damaligen Südharzer Bergleute wird Ihnen gezeigt und erklärt. Die „Lange Wand“ ist ein

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Bohrung trifft auf Morgenstern-Schadstoffe – Grundwasser belastet

Liebenburg – Goslar-Hahndorf. Am 18.2.2013 gegen Mittag war es soweit – die zweite Bohrung an der ehemaligen Kreismülldeponie Morgenstern traf planmäßig auf die Sohle 2 des ehemaligen Eisenerzbergwerks Morgenstern im Salzgitterschen Höhenzug halbwegs zwischen Groß Döhren und Hahndorf. Der Bohrmeißel traf auf den erwarteten Hohlraum, der mit Wasser gefüllt war. Bereits in den Tagen davor war der Bohrmeißel im geklüfteten Gestein oberhalb der Sohle 2 jedoch noch auf etwas anderes getroffen, das weniger Freude auslöste – die befürchteten Schadstoffe der illegalen Sondermüllentsorgung der Firma Florentz. Die erste Bohrung war dagegen auf vergleichsweise dichten Sandstein gestoßen – das könnte bedeuten, dass die Schadstoffe nicht nach Nordosten in Richtung Weddingen sickern, wie oft befürchtet wurde. Diese Zwischenergebnisse wurden noch am Montag taufrisch dem Kreisausschuss für Bauen und Umwelt vorgestellt.

Seit Herbst 2012 untersucht der Landkreis Goslar in Rahmen von zwei Tiefenbohrungen, ob Einflüsse der Altlast im Grundwasserabfluss des Hilssandsteins nordöstlich des Altstandortes

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