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Vom Brauneisenstein zum Schwefelkies – Buchprojekt zur Grube Einheit

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Titelbild des Buches: Zentralschacht der Grube Einheit in herbstlicher Morgensonne / Foto von Wolfgang Schilling

Nach dreijähriger Arbeit wird am Freitag, 7. Oktober, um 17 Uhr das Buch “Grube Einheit – Goldener Schatz im Harz” in der Harzköhlerei Stemberghaus, Stemberghaus 1, 38899 Hasselfelde, der Öffentlichkeit vorgestellt. Entstanden ist in Mitarbeit von über 20 Autoren ein opulentes Werk mit 320 Seiten und 555 Fotos sowie weiteren ca. 60 Abbildungen.

Blankenburg. Was wäre der Harz ohne den Bergbau? Die frühindustrielle Entwicklung hat das Suchen und Schürfen von Rohstoffen verschiedenster Art maßgeblich ausgelöst. Mineralschätze wurden gehoben, die freien Bergstädte kamen zu Wohlstand, Fürsten zu Reichtum, ganze Werke im Berg entstanden – Bergwerke. Doch inzwischen sind alle auf Erze bauenden Reviere des Harzes nur noch Geschichte. Ein Erbe, dem es sich zu widmen gilt. Es lebt(e) in Besucherbergwerken fort und lässt dort auf epochale Erfindungen und ingenieurtechnischer Höchstleistungen zurückblicken, die oft auch in unserer

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Unser Harz Mai 2016 – Bergbau in Sankt Andreasberg, die Birke, Zonierung des Nationalparks und vieles mehr

Zonierung des Nationalparks Harz

Zonierung des Nationalparks Harz im Jahre 2016 / Grafik: Nationalpark Harz

Ein Berg, der es in sich hat … 10 Jahre Montanforschung im Beerberg bei Sankt Andreasberg; Einiges über die Birke (nach Roth Betula pendula, 1788); Serie Harzer Künstlerpostkarten, Teil 3: Mythen, Sagen und Fabelwesen; Nationalpark-Forum: Die neue Gebietsgliederung des Nationalparks

Clausthal-Zellerfeld. Vor über 10 Jahren hat die Arbeitsgruppe „Bergbau“ des St. Andreasberger Vereins für Geschichte und Altertumskunde nach jahrelanger Aufwältigungsarbeit im Lehrbergwerk „Roter Bär“ sich daran gemacht, weitere Baue im Beerberg zu erschließen. Was übertage von den Spuren des Altbergbaus oft nur unter erschwerten Bedingungen zu besichtigen ist wegen der Gefahr querschießender Biker oder weil es durch rücksichtslose Forstwirtschaft verschüttet worden ist, enthüllt die Arbeit untertage Stück für Stück in meist schweißtreibender Schwerarbeit. Wunderschöne Schrämarbeiten oder feuergesetzte Gangprofile werden hier wieder freigelegt und bieten faszinierende Einblicke in den früheren Bergbau des 16. und 17. Jahrhunderts. Begleitende

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Harz-Zeitschrift 2015 mit zahlreichen Beiträgen zur Harzgeschichte erschienen

Harz-Zeitschrift 2015

Titelseite der Harz-Zeitschrift 2015 / Foto: Herausgeber

Aktuelle Harz-Zeitschrift 2015 erschienen – Beiträge zur Harzgeschichte von den Burgen Falkenstein und Scharzfels über Quedlinburg und die Bergbaugeschichte bis zu den Harzer Volkstrachten

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 67. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2015, die für den in Wernigerode ansässigen Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Dr. Bernd Feicke herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat eine lange Geschichte – sie erschien erstmals 1868. Dr. Feicke verabschiedet sich mit diesem Band und übergibt die Redaktion in jüngere Hände.

Der aktuelle Band beschäftigt sich mit mehreren historischen Fachdisziplinen zahlreicher Orte aus dem gesamten Harz. So untersucht Christof Römer die Anfänge der Gründung des Bistums Halberstadt und Klaus Garcke geht der Frage nach, ob die Gebeine des Heiligen Servatius nach Quedlinburg gelangt sind.

Udo Münnich beschäftigt sich mit der Herkunft der Ritter von Rode als zeitweiliger Inhaber des Falkensteins.

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19. April 2015 – Tag der Industriekultur – Wanderung durch das Altbergbaurevier bei Morungen

Die Erkundung der zahlreichen Sachzeugen der Bergbaugeschichte unserer Region spielt auch zum diesjährigen Tag der Industriekultur eine besondere Rolle.

Das ErlebnisZentrum Bergbau Röhrigschacht Wettelrode bietet am 19. April eine Erkundungstour durch das Altbergbaurevier um Morungen an. Die Route führt vom Alten Adolph Schacht über den Alexander Schacht, den Carolus Schacht, den Elisabeth Schacht, den Neuen Heinrich Schacht, den Neuen Conrad Schacht und wieder zurück.

Treffpunkt ist am 19.04. 2015 um 10.00 Uhr am Parkplatz aus Richtung Wettelrode kommend ca. 1 km vor dem Ortseingang von Morungen. Während der geführten Wanderung geht es vorbei an historischen Bergbaustätten, Wasserkünsten und anderen bis heute erhaltenen Relikten des Bergbaus. Ehemalige Bergleute geben sachkundige Erläuterungen und beantworten Fragen.

Das Mittagessen (Erbsensuppe mit Bockwurst und ein Getränk) ist schon im Preis von 8,00 € für die Veranstaltung inbegriffen. Karten sind im Vorverkauf in der Tourist-Information Sangerhausen (Tel.03464 19433) erhältlich.

PM: Rosenstadt Sangerhausen GmbH Weiterlesen: 19. April 2015 – Tag der Industriekultur – Wanderung durch das Altbergbaurevier bei Morungen

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Neue Harzliteratur vorgestellt: Geologische Wanderkarte und Bergbaugeschichte

Neue Harzliteratur in der Baumannshöhle vorgestellt – reges Interesse über und unter Tage in Rübeland und Elbingerode Rübeland. Reges Treiben herrschte am 24. Januar in der Baumannshöhle, als auf Einladung des Landesamts für Geologie und Bergwesen (LAGB) und des Landesheimatbunds Sachsen-Anhalt neue Harzliteratur vorgestellt wurde – etwa 100 Teilnehmer waren gekommen. Cathleen Hensel, die Betriebsleiterin der Rübeländer Tropfsteinhöhlen, begrüßte die Teilnehmer im Goethesaal der Höhle. Für die Stadt Oberharz am Brocken sprach der stellvertretende Bürgermeister Roland Krebs ein Grußwort und stellte fest, dass kaum eine andere Stadt im Harz so vielfältig in ihrer Geschichte und Geologie sei – beherbergt sie immerhin gleich zwei Besucherbergwerke und zwei Schauhöhlen. Dr. Albrecht von Kortzfleisch, der Ehrenvorsitzende des Harzklubs, setzte diesen Gedanken in launigen Worten fort, war er doch gerade aus dem sog. Unterharz bei Goslar über den Oberharz bei Elbingerode in den Unterharz nach Rübeland gefahren – denn genau so gliedern die Geographen

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Südlicher Salzgitter​scher Höhenzug im Ge​oPark Harz – 8 neue ​GeoPark-Erlebnispfad​e bei Liebenburg​

Der südliche Salzgittersche Höhenzug im GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen – acht GeoPark-Erlebnispfade eingeweiht

Liebenburg. Schloss Liebenburg, Eisenerzbergwerk Morgenstern, Schroederstollen, Gipskuhle Othfresen und Schwarzpulverfabrik Kunigunde – das sind nur einige der interessantesten Geopunkte, die der BUND Goslar in seiner jüngst erschienenen GeoPark-Broschüre „Der südliche Salzgittersche Höhenzug“ vorstellte. Ergänzt durch sechs Informationstafeln im Gelände wird so einer der spannendsten Teile des GeoParks erschlossen. Möglich machte das Projekt eine Förderung durch Mittel von „Natur erleben in Niedersachsen“ des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz sowie der Niedersächsischen Lottostiftung.

Wussten Sie, dass die Innerste einmal ein Nebenfluss der Oker war und das heutige Schloss Liebenburg an ihrem Ufer gestanden hätte? Dass die Germanen schon vor 2000 Jahren das hiesige Eisenerz abbauten? Oder dass die Sedimente des Morgenstern-Teichs erhöhte Arsengehalte haben, weil das hier abgebaute Eisenerz hohe Arsengehalte aufwies, die sich nun in diesem ehemaligen Schlammteich der Eisenerzaufbereitung der Grube Morgenstern

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