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UNSER HARZ Oktober 2016 – Jägerdenkmal Goslar, Stasi-Abhörzentrale auf dem Brocken und vieles mehr

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Die Titelseite des Oktoberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ Oktober 2016: Das Jägerdenkmal in Goslar; Bergahorn – der Baum des Jahres 2009; Harzer Künstlerpostkarten, Teil 8 – Goslar; Nationalparkforum: 25 Jahre Brockenhaus – Grenzgeschichte und Nationalpark im Blick

Clausthal-Zellerfeld. Am 19. September 2016 wurde der 90. Geburtstag des Goslarer Jägerdenkmals gefeiert. Anlass für Dr. Donald Giesecke, sich Gedanken über die Bedeutung von Mahn- und Gedenkstätten im Allgemeinen und zum Goslarer Jägerdenkmal im Besonderen zu machen. Den deutlichsten Ausdruck findet der über die Jahrhunderte stattgefundene Sinneswandel bezüglich der Kriegerehrung in dem an der Kaiserpfalz aufgestellten Werk „Goslar Warrior“ des ersten Kaiserringträgers Henry Moore.

Gerade im Oktober ist das kräftig gefärbte Laub des Bergahorns bei uns vielerorts zu bewundern. Nicht nur über sein besonderes Holz, das in vielerlei Bereichen Verwendung findet, wird hier berichtet, auch auf botanische Besonderheiten wird hingewiesen und die besondere Geschichte dieses Baumes hier im Harz gestreift, wo er

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Im Nationalpark werden wieder Bucheckern für die Waldumwandlung geerntet

Bucheckernernte

Bucheckernernte / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Der Frühling im Wald war in diesem Jahr von der intensiven Blüte vieler Baumarten geprägt. Nicht nur viele Autofahrer werden sich noch an den gelben Blütenstaub auf den Fensterscheiben erinnern, auch in vielen Haushalten fiel der Staub auf.

Nun neigt sich der Sommer dem Ende entgegen und unsere Waldbäume tragen Früchte im Überfluss. Das freut natürlich die „Waldumwandler“, denn wir hoffen auf gutes Ankommen der Naturverjüngung von Rotbuche, Bergahorn, Eberesche und Co. im Wald der Zukunft des Nationalparks Harz.

Leider gibt es in vielen Fichtenforsten im Bereich des Nationalparks Harz keine Altbuchen als Samenbäume. Deshalb werden auch in diesem Jahr Bucheckern im Nationalpark-Revier Scharfenstein in der Nähe von Ilsenburg geerntet. Dazu wurden unter den Buchen, die besonders viele Bucheckern tragen, Netze ausgelegt, um die herunterfallenden Früchte aufzufangen.

Dieses Saatgut geht zur Lohnanzucht in eine Baumschule. Damit können dann ab dem kommenden Jahr 500.000 –

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Verkehrssicherungsma​ßnahmen an der Kastanienall​ee zum HohneHof ab 4. März 2013​

Verkehrssicherungsmaßnahmen an der Kastanienallee zum HohneHof bei Drei Annen-Hohne wurden notwendig – Beginn am 4. März 2013 Wernigerode – Drei Annen-Hohne. Am 4. März 2013 beginnt eine Spezialfirma im Auftrag des Nationalparks Harz mit Maßnahmen der Verkehrssicherung an der Kastanienallee zum beliebten HohneHof mit seinem Natur-Erlebniszentrum. Ab diesem Datum kann es daher zu kurzfristigen Behinderungen für den Besucherverkehr kommen. Wanderer werden über die Wiese in Richtung HohneHof umgeleitet.

Der Nationalpark Harz bittet um Verständnis für diese zwingend nötigen Maßnahmen zur Sicherheit der Besucherinnen und Besucher, so die zuständige Fachbereichsleiterin Sabine Mané: „Diese Maßnahmen sind dringend nötig, weil die Rosskastanien aufgrund ihres Alters teilweise in einem instabilen Zustand sind und auch einen hohen Anteil an Trockenästen aufweisen. Gerade Trockenäste haben ein hohes Gefährdungspotential, da sie unvermittelt ohne Vorwarnung sogar bei windstiller Witterung ausbrechen und auf den Weg fallen können.“

„Etwa 30 Rosskastanien werden gefällt werden müssen, da ihre Stämme von innen

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