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UNSER HARZ Oktober 2016 – Jägerdenkmal Goslar, Stasi-Abhörzentrale auf dem Brocken und vieles mehr

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Die Titelseite des Oktoberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ Oktober 2016: Das Jägerdenkmal in Goslar; Bergahorn – der Baum des Jahres 2009; Harzer Künstlerpostkarten, Teil 8 – Goslar; Nationalparkforum: 25 Jahre Brockenhaus – Grenzgeschichte und Nationalpark im Blick

Clausthal-Zellerfeld. Am 19. September 2016 wurde der 90. Geburtstag des Goslarer Jägerdenkmals gefeiert. Anlass für Dr. Donald Giesecke, sich Gedanken über die Bedeutung von Mahn- und Gedenkstätten im Allgemeinen und zum Goslarer Jägerdenkmal im Besonderen zu machen. Den deutlichsten Ausdruck findet der über die Jahrhunderte stattgefundene Sinneswandel bezüglich der Kriegerehrung in dem an der Kaiserpfalz aufgestellten Werk „Goslar Warrior“ des ersten Kaiserringträgers Henry Moore.

Gerade im Oktober ist das kräftig gefärbte Laub des Bergahorns bei uns vielerorts zu bewundern. Nicht nur über sein besonderes Holz, das in vielerlei Bereichen Verwendung findet, wird hier berichtet, auch auf botanische Besonderheiten wird hingewiesen und die besondere Geschichte dieses Baumes hier im Harz gestreift, wo er

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Unser Harz Juli 2016: Geschichte des Internationalen Hauses Sonnenberg und mehr

unser harz juli 2016

Titelbild der Juli-Ausgabe / Foto: Herausgeber

„Internationales Haus Sonnenberg“ und Schullandheim „Haus Sonnenberg“ – Gründung und Verwandtschaft; Der Hackelberg-Sagenkreis und der wilde Jäger (Teil 2); Einiges über die Schwarzpappel – Baum des Jahres 2006; Serie: Harzer Künstlerpostkarten – Teil 5 Urlaubsgrüße; Nationalparkforum: Tagungsband zum 125jährigen Bestehen des Brockengartens

Clausthal-Zellerfeld. Aus dem Verantwortungsgefühl einiger Wolfenbütteler Lehrer, sowohl das Bild der Deutschen international wieder aus der Ächtung zu befreien, als auch, ihre Schüler positiv zu prägen, entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Großen Sonnenberg zunächst das bald weithin bekannte Schullandheim Haus Sonnenberg. Da hier nicht nur Schüleraufenthalte, sondern auch sehr erfolgreiche länderübergreifende Lehrertagungen stattfanden, für die das Schullandheim bald zu klein war, wurde schließlich auf dem Rehberg bei Sankt Andreasberg ein Grundstück erworben und in Zusammenarbeit Jugendlicher aus Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Nordamerika, Australien und Indien das Internationale Haus Sonnenberg gebaut. Die hier verfolgten Ziele der Völkerverständigung und politischen Aufklärung strahlten

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Halberstädter Schüler pflanzen Buchen am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Buchenpflanzung

Buchenpflanzung am Löwenzahnpfad am Hohnehof / Foto von Freddy Müller, Nationalpark Harz

Pflanzaktion für den neuen Wald – aktive Waldentwicklungsarbeiten im Nationalpark Harz am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Wernigerode. Der Nationalpark Harz gehört mit einer Größe von knapp 25.000 Hektar zu den größten Waldnationalparken Deutschlands. Auf über der Hälfte dieser Fläche – der Kernzone – bleibt die Natur in ihrer Entwicklung schon ganz sich selbst überlassen. Hier geht es um den Schutz von natürlicher Dynamik, die viele Überraschungen bereit hält und nicht planbar ist. Faktoren wie Sturm, Schneebruch, Klimaveränderungen oder andere Veränderungen können diesen Entwicklungsprozess maßgeblich beeinflussen. Das ist ein spannender Prozess, der durch den Nationalpark beobachtet und wissenschaftlich begleitet wird.

Solche Flächen werden in unserer intensiv genutzten Landschaft immer seltener und üben eine große Faszination auf die Menschen aus. In bereits 16 Nationalparken in Deutschland sind Nationalpark-Kernzonen zu beobachten – am bevorstehenden Pfingstwochenende wird als jüngster Park der Nationalpark Hunsrück-Hochwald eingeweiht.

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Junior-Ranger pflanzen am 23. April 2014 den Baum des Jahres an der Hohne-Eiche bei Drei Annen Hohne

Hohne-Eiche

Ranger mit Besuchern an der Hohne-Eiche – Foto von Ingrid Nörenberg

Wernigerode. Am kommenden Mittwoch, den 23. April, treffen sich die Kinder der Junior-Ranger-Gruppe aus Drei Annen-Hohne, um den “Baum des Jahres” – eine Traubeneiche – am Naturerlebniszentrum HohneHof und auf der Hohnewiese zu pflanzen. Mit der Unterstützung des Nationalparks und der großzügigen Hilfe von Heiko Ehrt, Vater einer unserer Junior-Ranger, kann die ehrwürdige, alte Eiche auf der Wiese am Löwenzahnpfad schon jetzt einen Nachfolger bekommen. Die wechselvolle Geschichte und das rauhe Klima des Oberharzes haben deutliche Spuren an dem alten Baum hinterlassen. Mit der jungen Traubeneiche wird dafür gesorgt, dass auch künftig wieder eine Eiche das Landschaftbild der Hohnewiesen prägt. Gäste und Helfer sind bei dieser Pflanzaktion herzlich willkommen!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Tag des Baumes 2014 – auf dem Waldhof Silberhütte wird eine Traubeneiche gepflanzt

Seit dem Jahre 1952 wird in Deutschland der Tag des Baumes begangen. Ursprünglich stammt die Idee aus den USA. Dort gibt es diesen Ehrentag für den Baum in einigen Bundesstaaten bereits seit den 1870er Jahren.

Im November 1951 beschlossen die Vereinten Nationen, alljährlich weltweit einen Tag des Baumes zu begehen. Dieser besondere Tag im April soll den Nachhaltigkeitsgedanken stärken und die Bedeutung der Bäume bzw. des Waldes den Menschen (wieder) bewußt machen.

Üblicherweise werden zu diesem Anlaß an vielen Orten Baumpflanzungen durchgeführt. Dabei ist es naheliegend, den jeweiligen Baum des Jahres anzupflanzen. Im Jahre 2014 ist dies die Traubeneiche.

Auf dem Waldhof in Silberhütte wird am diesjährigen Tag des Baumes, dem 25. April, diese schöne Tradition fortgesetzt und gepflegt. Die Kinder, welche die Grundschule in Harzgerode besuchen, werden an diesem Tag auf dem Waldhofgelände eine Traubeneiche pflanzen. Somit wird der Grundgedanke dieses Tages an die junge Generation weitergegeben.

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Das Jahr des Wildapfels geht zu Ende

Der Wildapfel - Baum des Jahres 2013

Kleiner Wildapfelbaum nahe des Kupferschiefer-Schaubergwerkes “Lange Wand” in Ilfeld

Am heutigen Silvestertag endet mit dem Jahr 2013 auch das Jahr des Wildapfels (Malus sylvestris). Diese auch im Harzgebiet heimische Urform unzähliger Kulturapfelarten war in den vergangenen 365 Tagen der Baum des Jahres. Der Wildapfel ist auch unter der Bezeichnung “Holzapfel” bekannt.

Der Wildapfelbaum gehört wie alle Äpfel zu den Rosengewächsen und kann bis zu 100 Jahre alt werden. Für einen Baum ist das kein besonders langes Leben. Sein Stamm erreicht einen Durchmesser von maximal 45 Zentimeter. Wildapfelbäume benötigen viel Licht und werden bis zu 10 Meter hoch. Daher wachsen sie meist am Waldrand oder auf Wiesen, nicht aber inmitten größerer geschlossener Waldgebiete. Die für den Menschen im rohen Zustand so gut wie ungenießbaren Früchte sehen kugelförmig aus. Sie messen ungefähr 2 bis 3 Zentimeter im Durchmesser. Oft werden verwilderte Kulturapfelbäume mit Wildäpfeln verwechselt.

Auf dem Gelände zwischen dem

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Verspäteter Start in​ den Frühling am Hoh​neHof des Nationalpa​rks Harz​

Verspäteter Start in den Frühling am HohneHof Wernigerode. Nachdem der Winter in den Harzer Bergen länger ausgehalten hat als gedacht, startet das Naturerlebniszentrum HohneHof nun mit vielseitigen Angeboten in den Frühling.

So gibt es am Montag, den 22. April um 10.30 Uhr eine kleine Wanderung, die sich speziell unter der Überschrift „Frühling im Nationalpark“ den Beobachtungen zum Erwachen der Tier- und Pflanzenwelt im Nationalpark nach dem langen Winter widmet. Treffpunkt dazu ist am Wandertreff auf dem Parkplatz Drei Annen-Hohne.

Am Donnerstag, den 25. April, wird zum „Tag des Baumes“ um 15 Uhr am Naturerlebniszentrum HohneHof ein Wild-Apfel, der „Baum des Jahres 2013“, gepflanzt. Dazu bietet unsere Cafeteria mit frischem Apfelkuchen ein passendes Versorgungsangebot. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!

Nachdem der Schnee von der Hohne-Wiese getaut ist, kann nun endlich auch der beliebte Löwenzahn-Entdeckerpfad aufgebaut werden. Ab Donnerstag, den 18. April, steht der Pfad jederzeit für Besucher offen, doch besteht am

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