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Pfingsturlaub im Harz – der Osten ist beliebter und günstiger

Für das verlängerte Wochenende zum Pfingstfest suchen Deutsche jetzt wieder vermehrt einen Erholungstrip oder haben ihn schon gebucht. Ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen. Seit Jahrzehnten ist der Harz dafür eine der beliebtesten Reiseregionen in Deutschland. Mehr als eine Million Besucher begrüßt das Mittelgebirge jährlich und hat 2015 schon wieder fünf Prozent mehr Besucher gezählt als im vergleichbaren Zeitraum zum Vorjahr. Doch verallgemeinern lässt sich die Beliebtheit für dieses Reisezielgebiet scheinbar nicht. Das zeigt zumindest eine jüngste Erhebung von Reiseexperten. Demnach gibt es im Harz noch immer eine gewisse Teilung nach Ost und West.

Auch noch mehr als 25 Jahre nach der politischen Wende und der Wiedervereinigung ist die Preisschere existent und gerade für Urlauber deutlich spürbar. „Zahlt man im westlichen Teil des Harzes für einen Trip mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Halbpension im Durchschnitt 295 Euro, muss man in den Urlaubsorten auf der

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Bundesweite Rangertagung im Nationalpark Harz

Bundesverband Naturwacht 2015

Die Tagungsteilnehmer / Foto von Jan Brockmann

Gut besuchte Rangertagung im Nationalpark Harz – War der erste Ranger der Welt ein Harzer?

Braunlage – Sankt Andreasberg. Etwa 140 Teilnehmer waren in die Tagungsstätte Internationales Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg gekommen – bisheriger Rekord in der Geschichte des Verbands. Vom 18. – 20. März 2015 stand das Tagungsmotto „Die Rückkehr von Luchs und Wolf – eine neue Herausforderung für den Naturschutz“ im Mittelpunkt der Fachtagung 2015 des Bundesverbands Naturwacht e.V. Schirmherr war Minister Stefan Wenzel, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

An die Begrüßung der Tagungsteilnehmer im Internationalen Haus Sonnenberg durch dessen Geschäftsführer Horst Weiher, Gustl Bock und Henning Möller, die beiden Leiter der Nationalparkwacht Harz, und Frank Grütz, den 1. Vorsitzenden des Bundesverbands Naturwacht e.V., schlossen sich eine Halbtagesexkursion in das Odertal, die Mitgliederversammlung und ein Abendvortrag von Dr. Friedhart Knolle an.

Am nächsten Tag überbrachte Ministerialrat Norbert Burget,

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Buchneuerscheinung „Harzer Pferdezucht im Spiegel der Geschichte“

sternal pferde

Buchtitel / Foto: Herausgeber

Gernrode. Zahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten offenbar auf Pferde und ihre Haltung hin. Trotzdem wissen wir noch wenig über diese Harzer Pferdezucht.

Heute haben Pferdezucht und Pferdehaltung in der Harzregion fast keine Bedeutung mehr – ausgenommen das Bad Harzburger Gestüt. Das war jedoch im Mittelalter und auch schon davor noch ganz anders. Obwohl wir dazu nur wenige historische Belege haben und die Archäologie uns diesbezüglich kaum aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht in der Harzregion ein hoher Stellenwert zuzuweisen – der Harz war Pferdezuchtgebiet.

Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch unsere modernen motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kam dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Menschen eine bedeutende Rolle zu.

Nur wenige Harzforscher haben sich in der Vergangenheit diesem Thema gewidmet: Rudolf Allman, Walter Grosse, Georg Stolte, Richard

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Kunsthandwerkermarkt im Schloss Bündheim in Bad Harzburg am 05. und 06. April 2015

kunsthandwerkermarkt schloss buendheim

Kunsthandwerkermarkt im Schloss Bündheim / Foto: Veranstalter

Kleinod und Erlesenes im Schloss Bündheim Traditionell zu Ostern, also am Sonntag, den 05. April und Montag, den 06. April wandelt sich wieder das Schloss Bündheim zum Schauplatz für Kunst und Kunsthandwerk: Professionelle und ausgewählte Kunsthandwerker aus der Region und darüber hinaus präsentieren eine breite Palette von dekorativen und ungewöhnlichen Exponaten aus vielen verschiedenen Materialien, wie z.B. Glas, Textil, Holz oder Metall, – zum Anschauen und natürlich auch zum Kaufen.

Lustige Holzfiguren, geschmackvolle Wohntextilien, ausgefallene Glasdekorationen, feine Porzellanmalerei, künstlerische Original-Radierungen, bunte Papiercollagen, vielförmige Steinskulpturen, individuelle Keramik- und Metallobjekte zur Gestaltung des eigenen Heims und der Gartenanlage. Für die Dame: ansprechende Schmuckstücke aus Gold und Silber, individuelle Kleidungen und Modeaccessoires aus Seide, Filz, Walk und Leinen, die durch ausgefallenen Kombinationen und bestimmte Details, den eigenen Stil unterstreichen und das Wohlgefühl entfalten. Der Markt in dem Ambiente des Schlosses mit seinem nostalgischen Charme, bleibt seit

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UNSER HARZ März 2015 – Großfeuer Harzburger Hof – Rübeländer „Bergmann Baumann“ hat nie gelebt…

Tropfsteingruppe Hamburger Wappen in der Baumannshoehle_Siegfried Wielert

Tropfsteingruppe Hamburger Wappen in der Baumannshöhle / Foto von Siegfried Wielert

Großfeuer Harzburger Hof – Gute Einsatzvorbereitung zahlt sich aus! Neues von der Baumannshöhle: Entdeckung, Bernhard Lange und die NS-Zeit; Amtsstube und Ritterhaus – Erinnerungen an ein vergessenes Stück Alt-Walkenried; Die Stolberger Damenkapelle Teil 8 – Rinderhaltung in Stolberg; Nationalparkforum: Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle ist Kooperationspartner des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ Clausthal-Zellerfeld. Im Mai jährt sich der Brand des Harzburger Hofs, der kurz zuvor häufig in den Schlagzeilen aufgetaucht war, weil sein derzeitiger Besitzer dieses denkmalwürdige Gebäude herunterkommen ließ. Nachdem es schon kleinere Zimmerbrände gegeben hatte, war von der Feuerwehrleitung Bad Harzburg ein Einsatzplan für einen Brandfall angeregt worden, der zum Glück zur Verfügung stand, als es schließlich tatsächlich zu diesem Großbrand kam. Veröffentlicht ist hier vom Autor Uwe Fricke der Einsatzbericht der Bad Harzburger Feuerwehr über die Abläufe am 21. Mai 2014 und in den Tagen danach.

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Unser Harz Januar 2015: Das einst geheime Schickert-Werk Bad Lauterberg und vieles mehr

luchsinfo

Nationalparkleiter Andreas Pusch in der Luchs-Informationsstelle im Haus der Natur. Foto: Nationalpark Harz.

UNSER HARZ Januar 2015: Das Schickert-Werk in Bad Lauterberg – ein Kapitel Harzer Rüstungs- und Industriegeschichte; Novalis und der Harz; Spätburgunder aus Quedlinburg; Die Stolberger Damenkapelle 6; Ameisen und Luchse – das Haus der Natur in Bad Harzburg: Interaktive Walderlebnisausstellung mit Luchs-Info Harz und Formicarium

Clausthal-Zellerfeld. Die Firma Otto Schickert & Co. KG in Bad Lauterberg war in der NS-Zeit ein streng geheimes militärisches Projekt zur Herstellung von hochprozentigem Wasserstoffperoxid, das für verschiedene Einsatzmöglichkeiten in der Luftwaffe und der Marine benötigte wurde. Zahlreiche Zwangsarbeiter waren hier eingesetzt. Während sich in der Bevölkerung Bad Lauterbergs der Glaube hielt, dass in der Firma Seifenerzeugnisse hergestellt würden, bestand ab Januar 1945 sogar der Plan, hier chemische Kampfstoffe zu erzeugen – er wurde aber offensichtlich nicht mehr umgesetzt.

Novalis, oder, wie er mit bürgerlichem Namen hieß, Georg Philipp Friedrich von

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Qualitäts-Kunsthandwerkermarkt im Schloss Bündheim am 4. und 5. Oktober 2014

muehlberg steinarbeiten

Volker Mühlberg – Steinarbeiten / Foto: Veranstalter

Am Samstag, den 4. Oktober und Sonntag, den 5. Oktober 2014 wandelt sich erneut das Schloss Bündheim in Bad Harzburg (Gestütstr. 10) zum Schauplatz von Kunst und Kunsthandwerk. Eingeladen wurden für diese Ausstellung Künstler und Handwerker aus dem norddeutschen Raum, die Glas, Holz, Textil, Keramik, Porzellan und Metall verarbeiten. Sie präsentieren selbst ihre neuen Kreationen und zeigen mit ihren Exponaten wie historisch gewachsenes Handwerk, kombiniert mit modernem Design, elegante, anspruchsvolle und zeitgemäße Produkte entstehen lässt: kunstvolle Seidenmalerei in Form von Gemälde und Kleidungen, Maßgeschneiderte Walkjacken, filigrane Porzellanmalerei, edle Pulswärmer aus Spitze, rustikale Motorsägeschnitzkunst, bunte Filzaccessoires, ausgefallene Schmuck aus Gold, Silber und anderen Materialien, lustige Tonfiguren, schwungvolle gedrechselte Schalen, die die Maserung des Holzes zur Licht bringen, … uvm.

Mit ihrem Niveau bleibt diese Ausstellung Erlebnisort, Treff- und Austauschpunkt für alle die sich für Kunst und Handwerk interessieren; sie bietet einen ereignisreichen Bummel im

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Qualitäts-Kunsthandwerkermarkt in Bad Harzburg im Schloss Bündheim am 4. und 5. Oktober 2014

Kettensägeschnitzkunst M. Bode

Kettensägeschnitzkunst von Martin Bode / Foto: Veranstalter

Anspruchvolle und zeitgemäße kunsthandwerkliche Gewerke Am Samstag, den 04. Oktober und Sonntag, den 05. Oktober wandelt sich erneut das Schloss Bündheim in Bad Harzburg (Gestütstr. 10) zum Schauplatz von Kunst und Kunsthandwerk. Eingeladen wurden für diese Ausstellung Künstler und Handwerker aus dem norddeutschen Raum, die Glas, Holz, Textil, Keramik, Porzellan und Metall verarbeiten. Sie präsentieren selbst ihre neuen Kreationen und zeigen mit ihren Exponaten wie historisch gewachsenes Handwerk, kombiniert mit modernem Design, elegante, anspruchsvolle und zeitgemäße Produkte entstehen lässt: kunstvolle Seidenmalerei in Form von Gemälde und Kleidungen, Maßgeschneiderte Walkjacken, filigrane Porzellanmalerei, edle Pulswärmer aus Spitze, rustikale Motorsägeschnitzkunst, bunte Filzaccessoires, ausgefallene Schmuck aus Gold, Silber und anderen Materialien, lustige Tonfiguren, schwungvolle gedrechselte Schalen, die die Maserung des Holzes zur Licht bringen, … uvm.

Mit ihrem Niveau bleibt diese Ausstellung Erlebnisort, Treff- und Austauschpunkt für alle die sich für Kunst und Handwerk interessieren; sie bietet

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Sonderedition Tourismus von „Das Örtliche“ für den Harz

das oertliche gs 2014-15

Sonderedition Tourismus von Das Örtliche – Goslar und UmgebungFoto: Herausgeber

Sonderedition Tourismus von „Das Örtliche“ für den Harz – Unterwegs in Goslar und Umgebung Goslar, 22. Juli 2014 – „Unterwegs in Goslar und Umgebung“ – so heißt der Urlaubsbegleiter von Das Örtliche, der in einer Neuauflage ab sofort für die Gäste und Einwohner der beliebten Urlaubsregion erhältlich ist. Die neu gestaltete Sonderedition Tourismus enthält auch in diesem Jahr viele Informa­tionen zu Sehens­würdig­keiten, Veranstaltungen sowie zu Sport und Freizeit. Die 142 Seiten starke Ausgabe liegt in vielen Hotels im Harz und an weiteren gut besuchten Abholstellen aus.

„Das Örtliche – Unterwegs in Goslar und Umgebung“ enthält zudem wichtige Kontaktadressen von Ärzten, Apotheken und Restaurants. Vorschläge für Wanderrouten sowie Stadtpläne von Bad Harzburg, Clausthal-Zellerfeld und Goslar findet man ebenfalls in der handlichen Ausgabe.

Passend zum Urlaubsbegleiter gibt es die Harz-App von Das Örtliche. Die App liefert ebenfalls umfangreiche Informationen für einen wunderbaren

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„Keiner kommt durch“ – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Buchlesung von Dietmar Schultke am 17. Juli 2014

keiner kommt durch buchcover

Buchcover – „Keiner kommt durch“

17.7.2014, 16 Uhr: Dietmar Schultke berichtet aus seinem Buch „Keiner kommt durch“ – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Beamerpräsentation mit zahlreichen historischen Fotos Bad Harzburg – Wernigerode. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien beim Aufbau-Verlag Berlin. Das Buch ist spannend zu lesen und fand daher weite Verbreitung – es ist bereits in der 4. Auflage erschienen. Der Autor Dietmar Schultke war in den Jahren 1987/88 als Hundeführer am Brocken im heutigen Nationalpark Harz im Einsatz. In seinem mit Fotos illustrierten Vortrag am 17. Juli 2014 um 16 Uhr im Haus der Natur im Kurpark Bad Harzburg, Nordhäuser Str. 2b, schildert er seine persönlichen Erlebnisse als Grenzer. Dazu dürfen wir Sie herzlich einladen.

Der Autor wuchs als Kind im Spreewald auf, erlebte den DDR-Unterricht im Fach Staatsbürgerkunde und unterhielt seit dem zehnten Lebensjahr eine Brieffreundschaft mit der

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Eiszeitrelikt im Harz – Neues Libellenbuch des Nationalparks Harz vorgestellt

Alpen-Smaragdlibelle

Männchen der Alpen-Smaragdlibelle, einer Art für deren Erhalt der Nationalpark Harz eine besondere Verantwortung trägt. Foto: Dr. Kathrin Baumann

Fliegende Edelsteine der Natur: Libellen im Harz – Nationalpark stellt neues Buch vor – Sogar eine Eiszeit-Reliktart kommt im Nationalpark vor Wernigerode – Bad Harzburg. Himmelsjäger, Drachenfliegen, Juwelenschwingen, Teufelsnadeln, Schillerbolde, Augenstecher: Der Volksmund kennt viele Namen für Libellen. Dies unterstreicht, dass die teils recht großen und auffälligen Insekten von jeher die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich gezogen haben. Libellen vermitteln zwischen den zwei Elementen Wasser und Luft. Den Großteil ihres Lebens verbringen die Tiere als oft recht unscheinbare braune Larven im Gewässer. Erst kurz vor der Geschlechtsreife verlassen sie das Wasser, um fortan als uns wohlbekannte geschickte und oft bunt gefärbte Flieger den Luftraum zu erobern und eine neue Libellengeneration zu begründen. Insbesondere durch ihre an das Wasser gebundene Entwicklung und teils sehr spezielle Lebensraumansprüche sind sie sensible Indikatoren für Veränderungen

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Bingo-Umweltstiftung zeichnet „Formicarium im Haus der Natur“ als Projekt des Monats Mai 2014 aus

Formicarium

Das ausgezeichnete Formicarium betrachten v.l.n.r.: Karsten Beer, Geschäftsführer Niedersächische BINGO-Umweltstiftung, Anja Fischer, Nationalpark-Rangerin, Christiane Lorenz-Laubner, ehem. Leiterin des Hauses der Natur, Dr. Bettina König, Leiterin des Haus des der Natur, und Friedrich Gregorius, Geschäftsführer Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Niedersachsen. Foto von Friederike Wübbeler

BAD HARZBURG/HANNOVER. Jüngst ehrte der Geschäftsführer der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung (NBU), Karsten Behr, das Projekt „Formicarium im und am Haus der Natur“ des Landesverbandes Niedersachsen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) als Projekt des Monats Mai.

Die Ehrung der Bingo-Umweltstiftung – verbunden mit einem Scheck über 500 € – wird monatlich für Förderprojekte ausgesprochen, um besonders das ehrenamtliche Engagement und die langfristige Etablierung von Zielen im Naturschutz und der Umweltbildung zu würdigen. In der Ehrung in Bad Harzburg wurde insbesondere der Vorbildcharakter der geförderten Aktivitäten hervorgehoben, denn das Projekt basiert auf der engen Kooperation mit verschiedenen lokalen Akteuren und verfolgt einen innovativen Umweltbildungsansatz.

Ziel des Projekts ist es, die

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Geplante Auszeichnung des Projekts „Formicarium im und am Haus der Natur“ in Bad Harzburg am 26. Mai 2014

Haus der Natur S. Fortunski

Haus der Natur – Foto von Susanne Fortunski

Auszeichnung des Projekts „Formicarium im und am Haus der Natur“ in Bad Harzburg als Projekt des Monats durch die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) weist auf vielfältiger Weise auf die Funktionen des Waldes und die darin beheimateten Tier- und Pflanzenarten hin. Mit der deutschlandweit größten Ameisen-Beobachtungsstation in Bad Harzburg wurde in Kooperation mit dem Nationalpark Harz, den Niedersächsischen Landesforsten und mit der Ameisenschutzwarte Niedersachsen ein Erlebnisort geschaffen, der den Menschen die Möglichkeit bietet, das Verhalten und die Leistungen der Waldameise zu beobachten. Dazu wurde mit finanzieller Unterstützung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung ein sogenanntes Formicarium geschaffen, das aus einem großen Fütterungsgehege im Innen- und einem der Situation im Wald nachempfundenen Ameisennest im Außenbereich des Hauses der Natur besteht. In dem abwechslungsreich gestalteten Futter-Areal des Geheges kann das rege Treiben der Ameisen bestaunt werden kann.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung hat die Kosten von nahezu

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12. Kastanienblütenfest am 11. Mai 2014 in Bad Harzburg

Am kommenden Sonntag findet im Stadtzentrum von Bad Harzburg zum 12. Mal das Kastanienblütenfest statt. Entlang der Festmeile zwischen Herzog-Wilhelm-Straße/Bummelallee und Karl-Franke-Platz erwartet die Bewohner und Gäste der Stadt ab 11 Uhr ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. An diesem ersten von vier verkaufsoffenen Sonntagen im Jahre 2014 haben obendrein alle teilnehmenden Geschäfte in der Zeit von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Außerdem stellen diverse Autohäuser die neuesten Fahrzeugmodelle vor.

Die weiteren verkaufsoffenen Sonntage in Bad Harzburg sind am 13. Juli 2014 („Harzburger Musiktage“), am 24. August 2014 („Lichterfest“) und am 28. September 2014 („Kastanienfest“). Zusätzliche Informationen erhalten Sie beim Veranstalter, dem Verein für Wirtschaft und Handel e.V. (Nordhäuser Straße 4 in 38667 Bad Harzburg, Tel. 05322/75328).

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Geschichtspunkte Bad Harzburg und Ehrenbürger Dietrich Klagges – Stadtrundgang mit anschließender Diskussionsrunde am 12. April 2014

Dietrich Klagges

Zeitgenössisches Foto von Dietrich Klagges (Archiv Spurensuche Harzregion e.V.)

Bad Harzburg: Spurensuche Harzregion e.V. lädt für Samstag, 12. April 2014 zu einem Stadtrundgang mit anschließender Diskussionsrunde ein – Untersuchung zum Thema des Bad Harzburger „Ehrenbürgers“ und Altnazis Dietrich Klagges Bad Harzburg. Im letzten Jahr waren an historisch interessanten Orten in Bad Harzburg Informations-Stelen errichtet worden, darunter fünf Tafeln in Verantwortung des Vereins Spurensuche Harzregion. Bei einem Rundgang zum Frühjahrsbeginn sollen die „Bad Harzburger Geschichtspunkte“ bekannter gemacht und auf ihren Zustand überprüft werden. Treffpunkt ist am 12. April um 10.15 Uhr am Bahnhofsplatz an den dortigen Geschichtstafeln.

Im letzten Herbst war die Tafel am Eingang zum Kurpark beschmiert werden, sodass Kontrollen sinnvoll erscheinen. Da Stadt und KTW keine regelmäßige Reinigung der fünf Tafeln durchführen können und die Pflege nicht in deren Zuständigkeit liegt, soll sie nun durch bürgerschaftliches Engagement übernommen werden. Dafür werden Bürgerinnen und Bürger gesucht, die bereit sind, eine

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Kunsthandwerkermarkt im Schloss Bündheim in Bad Harzburg am 20. und 21. April 2014

Botter Schmuck

Silber- und Goldschmiedearbeiten von Knut Botter aus Witten

Kleinod und Erlesenes im Schloss Bündheim Traditionell zu Ostern, also am Sonntag den 20. April und Montag den 21. April, wandelt sich wieder das Schloss Bündheim zum Schauplatz für Kunst und Kunsthandwerk: Professionelle und ausgewählte Kunsthandwerker aus der Region und darüber hinaus präsentieren eine breite Palette von dekorativen und ungewöhnlichen Exponaten aus vielen verschiedenen Materialien, wie z.B. Glas, Textil, Holz oder Metall – zum Anschauen und natürlich auch zum Kaufen.

Lustige Holzfiguren, geschmackvolle Wohntextilien, ausgefallene Glasdekorationen, feine Porzellanmalerei, außergewöhnliche Bilder auf Naturfedern, bunte Papiercollagen, individuelle Keramik- und Metallobjekte zur Gestaltung des eigenen Heims und der Gartenanlage. Für die Dame: ansprechende Schmuckstücke aus Gold und Silber, individuelle Kleidungen, Hüte und andere Modeaccessoires aus Seide, Filz, Walk und Leinen, die durch ausgefallene Kombinationen und bestimmte Details den eigenen Stil unterstreichen und das Wohlgefühl entfalten. Der Markt in dem Ambiente des Schlosses mit seinem nostalgischen

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Osterbaumschmücken in Bad Harzburg am 5. April 2014

Das Osterfest wirft unübersehbar seine Schatten voraus. Vielerorts sind bereits jetzt entsprechende Dekorationen zu sehen. Anders als im Vorjahr werden die Ostertage 2014 zur Freude der meisten Menschen vermutlich recht mild und frühlingshaft werden.

Einen besonderen Höhepunkt der Ostervorbereitungen stellt in Bad Harzburg das traditionelle Schmücken des Osterbaumes dar. Unter Zuhilfenahme einer Drehleiter der örtlichen Feuerwehr können dabei die Kinder der Stadt den Osterschmuck anbringen. Der Osterbaum wird an markanter Stelle am Bahnhofsvorplatz stehen.

Das Bad Harzburger Osterbaumschmücken beginnt am 5. April 2014 um 15 Uhr. Es stellt ein interessantes Event für die ganze Familie dar. Veranstalter ist der Verkehrsverein Bad Harzburg e.V..

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Wasserexperimente für junge schulische Naturforscher im Nationalpark Harz

Wasserfilter

Wie kann verschmutztes Wasser wieder sauber werden? Ein Versuch mit der Filteranlage gibt Aufschluss. Foto von Katja Steckhan

Junge Forscher experimentieren mit Wasser – Neues Programm des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) Nationalpark Harz Wernigerode – Sankt Andreasberg. Wieso kann eine Büroklammer erst schwimmen und geht dann doch mit einem Tropfen Spülmittel plötzlich unter? Auf welche Weise ist es möglich, aus Salzwasser Trinkwasser zu gewinnen? Wie muss ein Ball aus Knete umgeformt werden, um schwimmen zu können?

Diesen und weiteren spannenden Fragen gingen Schülerinnen und Schüler der Eichenbergschule aus Bad Harzburg zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Katja Steckhan an insgesamt 10 Experimentierstationen nach. Entwickelt wurde die Stationsarbeit rund um das Element Wasser vom Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz.

Ein enger Bezug zum Kerncurriculum im Fach Sachunterricht war bei der Vorbereitung eine wichtige Voraussetzung, richtet sich das Programm doch in erster Linie an die Klassenstufen 3 und 4 der Grundschule.

Eine weitere wichtige Rolle

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Kinderwalpurgis in Bad Harzburg am 30. April 2014 mit großem Festumzug

Die Walpurgisnacht im Harz ist längst nicht mehr nur eine bunte Feier für Erwachsene, sondern auch für die kleinsten Nachwuchs-Hexen und -Teufel. Aus diesem Grund findet am 30. April 2014 in Bad Harzburg wieder die beliebte Kinderwalpurgis statt.

Die Feierlichkeiten beginnen um 15 Uhr am Bahnhofsplatz (Löwendenkmal) mit einem geräuschvollen Umzug. Dessen Route führt zunächst durch die mit selbstgebastelten Hexen und Teufeln geschmückte Herzog-Wilhelm-Straße und dann über die Schmiedestraße bis in den Oberen Badepark. Der Walpurgisumzug wird von den Harzer Peitschenknallern, der Jugendgruppe des Harzklubs Zweigverein Seesen und dem Spielmannszug der Schützenmusikgemeinschaft Oker begleitet.

Im Oberen Badepark erwartet die Kinder ein buntes Hexentreiben mit Kinderschminken, Glücksrad, Geschicklichkeitsspielen, Ponyreiten und vielem mehr. Wer möchte, kann dort auch das „Hexen- und Teufelsdiplom“ machen. Die für alle Teilnehmer kostenlose Bad Harzburger Kinderwalpurgis endet voraussichtlich gegen 17:30 Uhr. Dann wird es übrigens für die „Großen“ Zeit, sich auf die Walpurgisfeier im Sportpark

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Auf den Spuren der deutschen Geschichte – Geführte Wanderung auf den Bad Harzburger Burgberg am 29. März 2014

Die Canossa-Säule auf dem Burgberg

Auf den Spuren der deutschen Geschichte wandeln Sie im Harz an sehr vielen Orten. Dies gilt in besonderem Maße für Bad Harzburg. Hier stand im 11. Jahrhundert auf dem Burgberg die im Auftrag von König Heinrich IV. errichtete Harzburg.

In der Harzburg wurde Heinrich IV. im Jahre 1073 von sächsischen Truppen belagert und floh des nachts durch den Burgbrunnen und einen anschließenden Geheimgang. Wenig später trat er seinen berühmt gewordenen Gang nach Canossa an. All diese historischen Ereignisse sind wohl an kaum einem anderen Ort so präsent und lebendig wie auf dem Burgberg von Bad Harzburg.

Auf diesen geschichtsträchtigen Berg können Sie am 29. März 2014 im Rahmen einer geführten Wanderung gelangen. Wanderführer Horst Woick geht mit Ihnen um 11 Uhr vom Haus der Natur zu diesem bemerkenswerten Ort. Dabei erfahren Sie allerlei Wissenswertes rund um Berg und Burg.

Die Teilnahme an

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