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Kunsthandwerkermarkt in Bad Harzburg im Schloss Bündheim am 16. und 17. April 2017

Ölbilder von Ursula Vonhof aus Goslar / Foto: Veranstalter

Am Sonntag, den 16. April und Montag, den 17. April findet der beliebte Kunsthandwerkermarkt im historischen Gebäude des Schlosses Bündheim nun zum 44. Mal statt. Hier präsentieren altbekannte wie auch neue Aussteller selbstentworfene und -handgefertigte Arbeiten, die sich durch Kunstfertigkeit, Qualität und Schöpferkraft auszeichnen.

Die Kunsthandwerker bedienen sich einer Fülle von Grundstoffen wie Papier, Textil, Metall, Keramik, Glas oder auch Leder, die durch präzise Verarbeitung, kühne Zusammensetzung oder Zweckentfremdung überzeugen, und dadurch ausgefallene, eigenwillige und individuelle Kreationen hervorrufen. Zarte Porzellanmalerei, feine Radierungen und eindrucksvolle Gemälde auf Naturfedern, edle Angoragarne handgesponnen und –gefärbt, ausgefallene Ledertaschen à la Hundertwasser, sorgfältig verarbeitete Buchbindearbeiten, ansprechende Reliefs aus Kunststeinen, ausdruckstarke Schmuckunikate, modische Damenkleidung, sowie schwungvolle Metallarbeiten werden unter anderem auch zu sehen sein.

Die Kunsthandwerkerausstellung ist am Sonntag von 11 bis 18 Uhr und am Montag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Sie bietet für

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Nationalpark-Kalender 2017 und beste HarzNATUR-Fotos im Haus der Natur Bad Harzburg

Cover Nationalpark-Kalender 2017

Titel des Nationalpark-Kalenders 2017 / Foto: Herausgeber

Wernigerode – Herzberg am Harz. Auch für das Jahr 2017 hat der Nationalpark Harz einen Fotokalender mit Motiven aus dem Nationalpark herausgegeben. Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz, und Roger Mellinghausen, Gesellschafter der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und Leiter Finanzen, präsentierten ihn jüngst im Haus der Natur Bad Harzburg gemeinsam der Öffentlichkeit.

Gleichzeitig eröffnete das Haus der Natur, ein Kooperationsprojekt der Niedersächsischen Landesforsten und des Nationalparks Harz, eine Ausstellung mit den besten Fotos des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2015. Darunter sind auch die drei Gewinner-Bilder „Sommergewitter über dem Hochmoor des Bruchbergs“ von Joachim Gleichmann aus Clausthal-Zellerfeld, „Wildschweinrotte beim Prüfen des Windes“ von Stefan Völkel aus Bad Berleburg und „Herbstlorchel“ von Marko König aus Bad Hersfeld. Und auch einige der Kalenderfotos werden die Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung finden. Zu sehen sind die Fotos bis zum 28.11.2016.

Für den Kalender im Format 48 x

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Jüdisches Leben in Bad Harzburg – Buchpräsentation am 24. August 2016

Alte Arkaden am Burgberg

Die alten Arkaden am Burgberg, heute überbaut durch die Bundesstraße 4, nachdem der Kurpark in Richtung Radau verschoben wurde. / historische Postkarte

Braunschweigischer Geschichtsverein und Spurensuche Harzregion e.V.: Der Autor Markus Weber präsentiert ein zentrales Kapitel Bad Harzburger Geschichte – Jüdisches Leben zwischen Akzeptanz und Verfolgung. Buchvorstellung am Mittwoch, 24. August 17.00 Uhr im Plumbohms, Herzog-Wilhelm Straße 97, Bad Harzburg

Braunschweig – Wolfenbüttel – Bad Harzburg. Die Erforschung der engen Verbindung zwischen dem Aufstieg der Stadt Bad Harzburg als Kur- und Badeort seit der letzten Dekade des 19. Jahrhundert und dem jüdischen Leben in der Stadt bildet den hintergründigen Leitfaden in Markus Webers historischer Erzählung. Dass und wie diese Verbindung im Zuge der Ausgrenzungs-, Verfolgungs-, und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten seit 1933 zerrissen wird, steht im Fokus der vorliegenden Untersuchung.

Antisemitische Anfeindungen und Diskriminierungen waren immer Bestandteil jüdischen Lebens. Diese wurden nicht widerspruchslos in Wort und Tat hingenommen, auch

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Ausstellungseröffnung des Fotowettbewerbs HarzNATUR und Vorstellung des Nationalpark-Kalenders 2017

Vor dem Gewitter

Sommergewitter über dem Hochmoor des Bruchbergs / Foto von Joachim Gleichmann

Ausstellungseröffnung mit den besten Fotos des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2015 im Haus der Natur Bad Harzburg – Vorstellung des Nationalpark-Kalenders 2017 zugunsten des Harzer Luchsprojekts

Wernigerode – Bad Harzburg. Auch für das Jahr 2017 hat der Nationalpark Harz einen Fotokalender mit Motiven aus dem Nationalpark herausgegeben. Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz, und Roger Mellinghausen, Gesellschafter der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und Leiter Finanzen, präsentieren ihn gemeinsam am 22. 08. 2016 um 17 Uhr im Haus der Natur Bad Harzburg, Nordhäuser Straße 2B.

Gleichzeitig eröffnet das Haus der Natur, ein Kooperationsprojekt der Niedersächsischen Landesforsten und des Nationalparks Harz, eine Ausstellung mit den besten Fotos des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2015. Darunter sind auch die drei Gewinner-Bilder „Sommergewitter über dem Hochmoor des Bruchbergs“ von Joachim Gleichmann aus Clausthal-Zellerfeld, „Wildschweinrotte beim Prüfen des Windes“ von Stefan Völkel aus Bad Berleburg und „Herbstlorchel“

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Unser Harz Juli 2016: Geschichte des Internationalen Hauses Sonnenberg und mehr

unser harz juli 2016

Titelbild der Juli-Ausgabe / Foto: Herausgeber

„Internationales Haus Sonnenberg“ und Schullandheim „Haus Sonnenberg“ – Gründung und Verwandtschaft; Der Hackelberg-Sagenkreis und der wilde Jäger (Teil 2); Einiges über die Schwarzpappel – Baum des Jahres 2006; Serie: Harzer Künstlerpostkarten – Teil 5 Urlaubsgrüße; Nationalparkforum: Tagungsband zum 125jährigen Bestehen des Brockengartens

Clausthal-Zellerfeld. Aus dem Verantwortungsgefühl einiger Wolfenbütteler Lehrer, sowohl das Bild der Deutschen international wieder aus der Ächtung zu befreien, als auch, ihre Schüler positiv zu prägen, entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Großen Sonnenberg zunächst das bald weithin bekannte Schullandheim Haus Sonnenberg. Da hier nicht nur Schüleraufenthalte, sondern auch sehr erfolgreiche länderübergreifende Lehrertagungen stattfanden, für die das Schullandheim bald zu klein war, wurde schließlich auf dem Rehberg bei Sankt Andreasberg ein Grundstück erworben und in Zusammenarbeit Jugendlicher aus Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Nordamerika, Australien und Indien das Internationale Haus Sonnenberg gebaut. Die hier verfolgten Ziele der Völkerverständigung und politischen Aufklärung strahlten

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Unser Harz im Juni 2016 – Hackelberg und der wilde Jäger, Paul Ernst zum 150. Geburtstag und vieles mehr

unser harz juni 2016

Titelbild der Juni-Ausgabe / Foto: Herausgeber

Der Hackelberg-Sagenkreis und der wilde Jäger (Teil 1), „Nachhaltigkeit“ Ein Beitrag zur Provenienz und zur Bedeutung des Begriffs, „Der Harz ist meine Heimat“ Paul Ernst zum 150. Geburtstag, Gedicht Harz-Sonett, Emeril macht Urlaub, Serie: Harzer Künstlerpostkarten – Teil 4 Chromolithografie, Nationalparkforum: Seit 1995 mit den Nationalpark-Waldführern in die Natur

Clausthal-Zellerfeld. Seit Mitte des 16. Jahrhunderts ranken sich Sagen um den wilden Jäger Hans Hackelberg. Auch die Gebrüder Grimm haben eine Version schriftlich festgehalten. Im Harzsagenschrein auf dem Burgberg in Bad Harzburg ist ebenfalls eine Darstellung zu finden. Doch worum geht es eigentlich in diesem Sagenkreis, in dem auch noch andere mystische Gestalten wie die Tutursel zu finden sind?

Mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ verbinden wir meist den Forstmann Johann Georg von Langen, der diesen Begriff im Hinblick auf die Forstwirtschaft 1732 in Braunlage mitgeprägt hat. Das Prinzip der Nachhaltigkeit war jedoch auch im Bergbau geläufig

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Der Hochharz – eine länderübergreifende Landschaft stellt sich vor

Eckertalsperre

Die Eckertalsperre – je zur Hälfte in den Ländern Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gelegen. Im Hintergrund der Scharfenstein, im Mittelgrund die auf der Ostseite von den DDR-Grenztruppen freigeschlagenen, ehemals bewaldeten Uferbereiche als Sicht- und Schussfeld im Kalten Krieg. Foto von Siegfried Wielert

Als Band 73 der Reihe „Landschaften in Deutschland“ ist jetzt die erste landeskundliche Gesamtdarstellung des Hochharzes erschienen. Auf 420 Seiten bietet das Buch detaillierte Informationen zur Geographie, Geschichte, Wirtschaft und Kultur der in den vergangenen Jahrhunderte u.a. vom Bergbau, heute dagegen vor allem von Tourismus geprägten Region vom Brocken bis in das nördliche Harzvorland. Wissenschaftler mehrerer Universitäten und Forschungseinrichtungen, Mitarbeiter von Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie engagierte Regionalkenner vor Ort haben als Autoren an dem Band mitgearbeitet. Er enthält umfangreiches Kartenmaterial; Abbildungen und Fotos illustrieren und veranschaulichen die Texte.

Unter reger Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Band am 4. März 2016 in der Hochschule Harz in Wernigerode vorgestellt. Grußworte

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Unser Harz Februar 2016 – Ballenstedt, Walkenried, Lerbach und Haus der Natur Bad Harzburg

Wald und Wild

Das Haus der Natur in Bad Harzburg hat eine wechselvolle Geschichte – hier befand sich früher die Ausstellung “Wald und Wild im Naturpark Harz”. Foto: Herausgeber

Vor 250 Jahren: Ballenstedt wird fürstliche Residenz (1765 – 1863); Eine Ansicht von Walkenried aus dem Jahr 1762 und Dorfklatsch 1776 – 1777: Die Geschichte des Justizamtmanns Fredersdorff in Walkenried; Zur Geschichte des Hauses der Natur in Bad Harzburg; Alte Häusernamen in Lerbach: Zwei Köhlermeister mit Vornamen Jakob und Konrad waren vor über 200 Jahren die Namensgeber für ihre Wohnhäuser; Nationalparkforum: Mit dem Smartphone unterwegs im Nationalpark – BUND Niedersachsen e. V. präsentiert aktualisierte Harz-App

Clausthal-Zellerfeld. Vor 250 Jahren machte Fürst Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg Ballenstedt zur Sommerresidenz seines Fürstentums und leitete damit eine fast hundertjährige glanzvolle Zeit ein, besonders für die Stadt Ballenstedt. Was an Bauwerken, Kulturellem, land- und forstwirtschaftlichen Erneuerungen, aber auch an Infrastruktur, Industrie- und Bergwerksgründungen von ihm initiiert wurde und

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Gedenkveranstaltung in der Lutherkirche in Bad Harzburg am 27. Januar 2016

Gedenkveranstaltung zum Holocaust-Gedenktag 2016: Die pax christi-Gruppe Nordharz stellt in 2016 das Schicksal eines 20-jährigen Deserteurs in den Mittelpunkt, der aus dem Kreis Mansfeld stammt und während eines Lazarett-Aufenthalts in Bad Harzburg desertierte, schließlich in Goslar verhaftet wurde. Nach Verurteilung durch das Militärgericht Braunschweig wurde er im Dezember 1943 in Wolfenbüttel hingerichtet. Sein Schicksal steht für ca. 30.000 Todesurteile deutscher Gerichte gegen Deserteure.

Die Veranstaltung findet in der Lutherkirche in Bad Harzburg am 27. 1. 2016 um 18.00 Uhr statt, der Eintritt ist frei.

PM: pax christi-Gruppe Nordharz und Spurensuche Harzregion e.V. www.spurensuche-harzregion.de

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Schüler aus Braunschweig spenden für das Harzer Luchsprojekt

Schüler sammeln für wilde Katzen – IGS Heidberg aus Braunschweig übergibt Spende für das Luchsprojekt des Nationalparks Harz

Wernigerode – Bad Harzburg. Regen und Wind schreckte die Klasse 6.3 der IGS Heidberg aus Braunschweig nicht ab. Zusammen mit ihren Tutoren Andrea Stichnoth und Anton Komrowski machten sich die 25 Jungen und Mädchen kürzlich auf den Weg nach Bad Harzburg, um erst das Haus der Natur und anschließend das Luchsgehege zu besuchen. Mit im Gepäck war eine Spende für das Luchsprojekt Harz.

Projektorientierte Arbeit stellt einen wesentlichen Bestandteil des Unterrichts an der IGS Heidberg dar, daher wurden im vergangenen Sommer verschiedene Unterrichtsvorhaben zum Thema „Tiere“ durchgeführt. Höhepunkt dabei war ein Präsentationsnachmittag für die Eltern, bei dem u.a. selbstgefertigte Produkte verkauft und Spenden für Tiere gesammelt wurden.

Da das Klassentier der Klasse 6.3 der Luchs ist, beschlossen die Schüler kurzerhand, ihre Spende den Harzer Luchsen zukommen zu lassen.

Gelegenheit dazu bot

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Qualitäts-Kunsthandwerkermarkt im Bad Harzburger Schloss Bündheim am 10. und 11. Oktober 2015

keramik

Keramikfiguren von Inge Ehlert / Foto: Veranstalter

Erlesenes Kunsthandwerk im Schloss

Auf eine spannende Entdeckungsreise lädt uns wieder der 41. Qualitäts-Kunsthandwerkermarkt im Schloss Bündheim, Bad Harzburg ein; denn tatsächlich wird hier jenseits jeglicher industriellen Massenproduktion ein breites Spektrum an eigens entworfenen und selbst handgefertigten bzw. bearbeiteten Gewerken preisgegeben: ausgefallene Keramikobjekte, feine Original-Radierungen und bunte Collagen zur Zierde des eigenen Heims, rustikale Drechselarbeiten und Kleinmöbel aus Massivholz, ausgefallener Schmuck, individuelle Kleidungen und edle Kopfbedeckungen für die Frau, ebenso wie schwungvolle Glasschalen, originelle Buchbindearbeiten und farbenfreudige Filzaccessoires.

Die sich hier eingefundenen Künstler und Kunsthandwerker, ob sie Holz, Metall, Papier, Textil, Ton, Leder oder Glas verwenden, geben dem Besucher mit ihren Arbeiten Einblick in die Vielfalt an einzigartigem Design und eigenwilligen Formen, die ihre schöpferischen Kräfte mit sich bringen. Sie laden zum persönlichen Gespräch ein, stehen aber auch bereit für Beratungen und setzen auf Wunsch ganz persönliche Vorstellungen um.

In der

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Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” mit Gewinnspiel

das oertliche

Titel der Sonderedition Tourismus “Unterwegs in Goslar und Umgebung” / Foto: Herausgeber

Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” – Unterwegs in Goslar und Umgebung

Unter seiner neuen Dachmarke Heise RegioConcept gibt der Verlag August Thuhoff auch in diesem Jahr wieder die Sonder-Edition Tourismus „Unterwegs in Goslar und Umgebung“ heraus. Der Urlaubs­begleiter ist ab sofort für die Gäste und Einwohner der beliebten Urlaubsregion erhältlich. Auf 142 Seiten findet man unter anderem Tipps zu Sehenswürdigkeiten oder Sport- und Freizeitangeboten. Der Reiseführer wird in Hotels zur Mitnahme ausliegen und ist an folgenden Abholstellen erhältlich:

Tourist-Information Altenau und Torfhaus, Hüttenstraße 9, Altenau Gesundheitszentrum / Tourist-Information Bad Grund, Schurfbergstraße 2, Bad Grund Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld, Bergstraße 31 (Dietzelhaus), Clausthal-Zellerfeld Wilddieb Clausthal-Zellerfeld, Bornhardtstraße 20 a, Clausthal-Zellerfeld Goldschmiede Peter Pfitzner, Markt 10, Goslar Hahnenklee Tourismus Marketing, Kurhausweg 7, Goslar-Hahnenklee Tourist-Information Hohegeiß, Kirchstraße 15a, Hohegeiß Hotelbetrieb Schiffmann, Rathausplatz 7, Lautenthal Grube Samson, Am Samson 2, Sankt Andreasberg Tourist-Information St. Andreasberg,

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Grundschule Sudmerberg: GPS-Schnitzeljagd beim RUZ Nationalpark Harz

gps-ruz-2015

Die Kompassnadel verrät es: Die Richtung stimmt! / Foto: RUZ Nationalpark Harz

Wenn Lernen nebenbei geschieht: Schnitzeljagd mit Karte und GPS-Gerät – Grundschüler begeben sich auf Bildungsschatzsuche im Nationalpark Harz

Wernigerode – Bad Harzburg. Saskias Blick wechselt zwischen GPS-Gerät und dem Waldweg, der vor ihr liegt. „Wir haben’s gleich geschafft, nur noch 12 Meter“, verkündet sie ihren beiden Mitschülern. Wenig später hält die Gruppe strahlend eine grüne Kunststoff-Dose in den Händen. Der Inhalt: ein kindgerechter Arbeitsauftrag, bei dem Bildkarten den jeweiligen Nationalpark-Regeln zugeordnet werden sollen. Kurz darauf wird die Dose am Wegrand wieder versteckt und das nächste Ziel angepeilt: Dieses Mal jedoch nur mit einer vereinfachten Landkarte.

Die Jungen und Mädchen gehen in die 2. Klasse der Grundschule Sudmerberg. Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Kathrin Liebich und den anderen Schülern der Klasse haben sie sich auf eine besondere Schnitzeljagd ins „Kalte Tal“ nach Bad Harzburg begeben. Entwickelt wurde die Tour von

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UNSER HARZ Juni 2015: Der Biber zurück in der Harzregion – Feuerwehr im Nationalpark Harz

Biber - Foto von Tim Schwarzenberger

Der Biber ist in der Harzregion angekommenen. / Foto von Tim Schwarzenberger

Unser Harz Juni 2015: Harzer Berg-, Hütten- und Waldarbeiter in den Befreiungskriegen 1813/1815; „Die Harzluft bekommt mir sehr gut“ – Die Anfänge des Fremdenverkehrs in Wolfshagen; Der Nationalpark Harz – Eine Herausforderung für die Feuerwehr; Waldecker Eisenhütten produzierten für die Harzer Eisenindustrie 1755 – 1775; Zur Genese der CUTEC; Serie: Der geteilte Harz, 1945 – 1989 – Harzer Persönlichkeiten schildern die Anfänge der Grenze; Nationalparkforum: Bei Seesen, Nordhausen und Quedlinburg gesichtet – Der Biber kehrt in die Harzregion zurück

Clausthal-Zellerfeld. Vor 200 Jahren, am 18. Juni 1815, tobte die Schlacht bei Waterloo, in der die Alliierten Napoleon besiegten. Der damalige Berghauptmann von Meding hatte Harzer Berg- und Hüttenleute aufgerufen, sich dem Befreiungskampf anzuschließen, was viele auch taten. Erst 50 Jahre später wurde noch lebenden notleidenden Kriegsveteranen eine Beihilfe gewährt. Die dafür vom Hannoverschen Ministerium der Finanzen und des

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Pfingsturlaub im Harz – der Osten ist beliebter und günstiger

Für das verlängerte Wochenende zum Pfingstfest suchen Deutsche jetzt wieder vermehrt einen Erholungstrip oder haben ihn schon gebucht. Ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen. Seit Jahrzehnten ist der Harz dafür eine der beliebtesten Reiseregionen in Deutschland. Mehr als eine Million Besucher begrüßt das Mittelgebirge jährlich und hat 2015 schon wieder fünf Prozent mehr Besucher gezählt als im vergleichbaren Zeitraum zum Vorjahr. Doch verallgemeinern lässt sich die Beliebtheit für dieses Reisezielgebiet scheinbar nicht. Das zeigt zumindest eine jüngste Erhebung von Reiseexperten. Demnach gibt es im Harz noch immer eine gewisse Teilung nach Ost und West.

Auch noch mehr als 25 Jahre nach der politischen Wende und der Wiedervereinigung ist die Preisschere existent und gerade für Urlauber deutlich spürbar. „Zahlt man im westlichen Teil des Harzes für einen Trip mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Halbpension im Durchschnitt 295 Euro, muss man in den Urlaubsorten auf der

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Bundesweite Rangertagung im Nationalpark Harz

Bundesverband Naturwacht 2015

Die Tagungsteilnehmer / Foto von Jan Brockmann

Gut besuchte Rangertagung im Nationalpark Harz – War der erste Ranger der Welt ein Harzer?

Braunlage – Sankt Andreasberg. Etwa 140 Teilnehmer waren in die Tagungsstätte Internationales Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg gekommen – bisheriger Rekord in der Geschichte des Verbands. Vom 18. – 20. März 2015 stand das Tagungsmotto „Die Rückkehr von Luchs und Wolf – eine neue Herausforderung für den Naturschutz“ im Mittelpunkt der Fachtagung 2015 des Bundesverbands Naturwacht e.V. Schirmherr war Minister Stefan Wenzel, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

An die Begrüßung der Tagungsteilnehmer im Internationalen Haus Sonnenberg durch dessen Geschäftsführer Horst Weiher, Gustl Bock und Henning Möller, die beiden Leiter der Nationalparkwacht Harz, und Frank Grütz, den 1. Vorsitzenden des Bundesverbands Naturwacht e.V., schlossen sich eine Halbtagesexkursion in das Odertal, die Mitgliederversammlung und ein Abendvortrag von Dr. Friedhart Knolle an.

Am nächsten Tag überbrachte Ministerialrat Norbert Burget,

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Buchneuerscheinung “Harzer Pferdezucht im Spiegel der Geschichte”

sternal pferde

Buchtitel / Foto: Herausgeber

Gernrode. Zahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten offenbar auf Pferde und ihre Haltung hin. Trotzdem wissen wir noch wenig über diese Harzer Pferdezucht.

Heute haben Pferdezucht und Pferdehaltung in der Harzregion fast keine Bedeutung mehr – ausgenommen das Bad Harzburger Gestüt. Das war jedoch im Mittelalter und auch schon davor noch ganz anders. Obwohl wir dazu nur wenige historische Belege haben und die Archäologie uns diesbezüglich kaum aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht in der Harzregion ein hoher Stellenwert zuzuweisen – der Harz war Pferdezuchtgebiet.

Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch unsere modernen motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kam dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Menschen eine bedeutende Rolle zu.

Nur wenige Harzforscher haben sich in der Vergangenheit diesem Thema gewidmet: Rudolf Allman, Walter Grosse, Georg Stolte, Richard

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Kunsthandwerkermarkt im Schloss Bündheim in Bad Harzburg am 05. und 06. April 2015

kunsthandwerkermarkt schloss buendheim

Kunsthandwerkermarkt im Schloss Bündheim / Foto: Veranstalter

Kleinod und Erlesenes im Schloss Bündheim Traditionell zu Ostern, also am Sonntag, den 05. April und Montag, den 06. April wandelt sich wieder das Schloss Bündheim zum Schauplatz für Kunst und Kunsthandwerk: Professionelle und ausgewählte Kunsthandwerker aus der Region und darüber hinaus präsentieren eine breite Palette von dekorativen und ungewöhnlichen Exponaten aus vielen verschiedenen Materialien, wie z.B. Glas, Textil, Holz oder Metall, – zum Anschauen und natürlich auch zum Kaufen.

Lustige Holzfiguren, geschmackvolle Wohntextilien, ausgefallene Glasdekorationen, feine Porzellanmalerei, künstlerische Original-Radierungen, bunte Papiercollagen, vielförmige Steinskulpturen, individuelle Keramik- und Metallobjekte zur Gestaltung des eigenen Heims und der Gartenanlage. Für die Dame: ansprechende Schmuckstücke aus Gold und Silber, individuelle Kleidungen und Modeaccessoires aus Seide, Filz, Walk und Leinen, die durch ausgefallenen Kombinationen und bestimmte Details, den eigenen Stil unterstreichen und das Wohlgefühl entfalten. Der Markt in dem Ambiente des Schlosses mit seinem nostalgischen Charme, bleibt seit

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UNSER HARZ März 2015 – Großfeuer Harzburger Hof – Rübeländer “Bergmann Baumann” hat nie gelebt…

Tropfsteingruppe Hamburger Wappen in der Baumannshoehle_Siegfried Wielert

Tropfsteingruppe Hamburger Wappen in der Baumannshöhle / Foto von Siegfried Wielert

Großfeuer Harzburger Hof – Gute Einsatzvorbereitung zahlt sich aus! Neues von der Baumannshöhle: Entdeckung, Bernhard Lange und die NS-Zeit; Amtsstube und Ritterhaus – Erinnerungen an ein vergessenes Stück Alt-Walkenried; Die Stolberger Damenkapelle Teil 8 – Rinderhaltung in Stolberg; Nationalparkforum: Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle ist Kooperationspartner des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ Clausthal-Zellerfeld. Im Mai jährt sich der Brand des Harzburger Hofs, der kurz zuvor häufig in den Schlagzeilen aufgetaucht war, weil sein derzeitiger Besitzer dieses denkmalwürdige Gebäude herunterkommen ließ. Nachdem es schon kleinere Zimmerbrände gegeben hatte, war von der Feuerwehrleitung Bad Harzburg ein Einsatzplan für einen Brandfall angeregt worden, der zum Glück zur Verfügung stand, als es schließlich tatsächlich zu diesem Großbrand kam. Veröffentlicht ist hier vom Autor Uwe Fricke der Einsatzbericht der Bad Harzburger Feuerwehr über die Abläufe am 21. Mai 2014 und in den Tagen danach.

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Unser Harz Januar 2015: Das einst geheime Schickert-Werk Bad Lauterberg und vieles mehr

luchsinfo

Nationalparkleiter Andreas Pusch in der Luchs-Informationsstelle im Haus der Natur. Foto: Nationalpark Harz.

UNSER HARZ Januar 2015: Das Schickert-Werk in Bad Lauterberg – ein Kapitel Harzer Rüstungs- und Industriegeschichte; Novalis und der Harz; Spätburgunder aus Quedlinburg; Die Stolberger Damenkapelle 6; Ameisen und Luchse – das Haus der Natur in Bad Harzburg: Interaktive Walderlebnisausstellung mit Luchs-Info Harz und Formicarium

Clausthal-Zellerfeld. Die Firma Otto Schickert & Co. KG in Bad Lauterberg war in der NS-Zeit ein streng geheimes militärisches Projekt zur Herstellung von hochprozentigem Wasserstoffperoxid, das für verschiedene Einsatzmöglichkeiten in der Luftwaffe und der Marine benötigte wurde. Zahlreiche Zwangsarbeiter waren hier eingesetzt. Während sich in der Bevölkerung Bad Lauterbergs der Glaube hielt, dass in der Firma Seifenerzeugnisse hergestellt würden, bestand ab Januar 1945 sogar der Plan, hier chemische Kampfstoffe zu erzeugen – er wurde aber offensichtlich nicht mehr umgesetzt.

Novalis, oder, wie er mit bürgerlichem Namen hieß, Georg Philipp Friedrich von

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