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Jim Knopfs Höhlenabenteuer im HöhlenErlebnisZentrum am bundesweiten Vorlesetag – 17. November 2017

Vorlesetag 2015

Vorlesetag 2015 / Foto: HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle

Die Höhlenabenteuer des Jim Knopf – Bundesweiter Vorlesetag Freitag, 17. November 2017, 15.30 und 16.30 Uhr

Am bundesweiten Vorlesetag 2017 liest die Höhlenführerin und leidenschaftliche Bücherfreundin Annette Mackensen-Schubert in der Iberger Tropfsteinhöhle über die Höhlenabenteuer des Jim Knopf von Michael Ende. Empfohlen für Kinder ab 5 bis etwa 8 Jahren.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Voranmeldung erwünscht unter 05327 / 829391 oder info@hoehlen-erlebniszentrum.de. Der Eintritt ist frei. Einlasszeiten ab 15 bzw. 16 Uhr. Jacken und feste Schuhe sind erforderlich. Zusätzlich gibt es Decken.

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative von DIE ZEIT, STIFTUNG LESEN und DEUTSCHE BAHN STIFTUNG. Viele tausend Vorleserinnen und Vorleser teilen bundesweit an den vielfältigsten Orten ihre Freude an Büchern und zeigen, wie schön vorlesen und vorgelesen bekommen ist.

PM: HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de

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Tag des Geotops im und auf dem Iberg am 17. September 2017

Am Sonntag, dem 17. September 2017, dem Tag des Geotops, bietet das HöhlenErlebnisZentrum um 11 Uhr wieder eine Geologische Wanderung im und auf dem Iberg unter dem Motto „Ein Riff auf Reisen“ an.

Über Bad Grund erhebt sich auf einer Fläche von etwa 1,5 km² ein imposantes Korallenriff. Als Massiv aus reinem Kalk erstreckt es sich mit einigen markanten Steilklippen über den Iberg und den heutigen Steinbruch Winterberg. Es entstand im Devon südlich des Äquators.

Wie sah die Erde damals überhaupt aus? Wie gelangte das Riff hierher und erhob sich als Berg? Und was haben die Höhlen im Iberg mit dem Eisenerz zu tun, das sich in ihm gebildet hatte? In der geologischen Sonderführung wird erfahrbar, wie der Iberg zu seinen Fossilien, seiner derzeitigen Lage auf der Nordhalbkugel, zum Erz und zu seinen Höhlen kam und hier später schließlich Bergbau betrieben wurde.

Dauer ca. 2,5 Stunden

Treffpunkt Kasse des HöhlenErlebnisZentrums

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UNSER HARZ September 2017 – wieder mit einer Fülle von Themen aus dem ganzen Harz

Unser Harz 9-2017

Das Titelbild des Septemberheftes / Foto: Herausgeber

Der WeltWald Harz bei Bad Grund – Ein Wald aus Wäldern / Zum Betrieb der Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk nach 1945, Teil 2 / Drei alte Ansichten vom Kloster Walkenried und die Frage: Wo standen ihre Zeichner? / Veränderungen des Landschaftsbildes im Oberharz / Einiges über die Eibe (Taxus baccata) im Osteroder Kurpark und Allgemeines über diese älteste Nadelbaumart / Venedigersteine in der Nationalparkregion Harz

Clausthal-Zellerfeld. Der WeltWald bei Bad Grund wird in all seiner Schönheit vorgestellt mit vielen brillanten Fotos von demjenigen, der ihn seit über 40 Jahren betreut, dem Leiter der Revierförsterei Grund, Dietmar Mann. Im zweiten Teil des Beitrags über die Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk werden abenteuerliche Umstände der Abbaumethoden geschildert, die selbst die Haustiere im Bodetal dazu zwangen, sich nach den Sprengsignalen zu richten und rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigen heute noch sichtbare Relikte aus dieser Zeit. Ein neues

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Laternenwanderungen des HöhlenErlebnisZentrums in Bad Grund im Januar und Februar 2017

Laternenwanderungen ins Zwergenreich

Schon immer sind Höhlen ganz besondere Orte für Menschen. So ist es auch mit der Iberger Tropfsteinhöhle. Je nach Witterung erst durch den Winterwald oder gleich auf unterirdischem Weg, geht es in die faszinierende Welt aus versteinerten Meerestieren und mächtigen Bodentropfsteinen. Der flackernde Schein der Laternen lässt die Höhle im Verborgenen aufscheinen, und bei Glühwein und Kinderpunsch sind wärmende Geschichten über den sagenhaften Zwergenkönig Hübich zu hören.

Termine: 28. Januar 2017, 16.30 Uhr 04. Februar 2017, 16.30 Uhr 11. Februar 2017, 16.30 Uhr

Anmeldung bis 27.1., 3.2. bzw. 10.2. erforderlich, Teilnehmerzahl begrenzt, empfohlen für Groß und Klein ab 5 Jahren.

Treffpunkt: Foyer / Kasse

Preis: Erwachsene 8 €, Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre 6 € Im Preis enthalten: Waldwanderung und Höhlenführung im Laternenschein, Geschichten und heiße Getränke. Vorher ist ein Museumsbesuch möglich.

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Grundschul-Tour: Mit Obermann durch den Landkreis – Logistik zum Anfassen für Schüler aus Bad Grund, Pöhlde und Bad Sachsa

Nachdem sich die Obermann Unternehmensgruppe am 22. Mai über Besuch von mehr als 20 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Lasfelde freuen durfte, hat der Logistik- und Speditionsdienstleister jetzt selbst einigen Grundschulen in der Region einen Besuch abgestattet. Am Mittwoch, den 3. Juni, machten sich Stefanie Obermann, die das Harzkurier-Projekt „SchulZ“ bei Obermann betreut, und Lkw-Fahrer Wolfgang Truszinski auf den Weg nach Bad Grund, Pöhlde und Bad Sachsa, um dort den Schülerinnen und Schülern der Grundschulen Logistik zum Anfassen zu bieten.

Eine Gelegenheit, die sich die Kinder nicht haben entgehen lassen. Nach dem Motto „Wann hat man schon einmal einen waschechten Lkw mitten auf dem Schulhof“ löcherten sie ihren Besuch mit zahlreichen Fragen zu Themen, die das Unternehmen und natürlich speziell den Lkw betreffen. Stefanie Obermann und Wolfgang Truszinski standen den Kinder geduldig Rede und Antwort und informierten sie dabei unter anderem darüber, wo man mit einem Lkw fahren darf

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Pfingsturlaub im Harz – der Osten ist beliebter und günstiger

Für das verlängerte Wochenende zum Pfingstfest suchen Deutsche jetzt wieder vermehrt einen Erholungstrip oder haben ihn schon gebucht. Ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen. Seit Jahrzehnten ist der Harz dafür eine der beliebtesten Reiseregionen in Deutschland. Mehr als eine Million Besucher begrüßt das Mittelgebirge jährlich und hat 2015 schon wieder fünf Prozent mehr Besucher gezählt als im vergleichbaren Zeitraum zum Vorjahr. Doch verallgemeinern lässt sich die Beliebtheit für dieses Reisezielgebiet scheinbar nicht. Das zeigt zumindest eine jüngste Erhebung von Reiseexperten. Demnach gibt es im Harz noch immer eine gewisse Teilung nach Ost und West.

Auch noch mehr als 25 Jahre nach der politischen Wende und der Wiedervereinigung ist die Preisschere existent und gerade für Urlauber deutlich spürbar. „Zahlt man im westlichen Teil des Harzes für einen Trip mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Halbpension im Durchschnitt 295 Euro, muss man in den Urlaubsorten auf der

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Gedenken an die Harzer Todesmärsche 1945 am 14. April 2015 im HöhlenErlebnisZentrum Iberg

Der Iberg – eine Station auf den Harzer Todesmärschen 1945 Gedenkveranstaltung mit Einweihung einer Gedenktafel im Iberg am 14. April 2015 um 18 Uhr im HöhlenErlebnisZentrum

Im April 1945 wurden allein aus dem KZ Mittelbau-Dora und seinen Außenlagern über 40.000 KZ-Häftlinge in Marsch gesetzt. Vier Wochen später, bei Kriegsende, waren gut ein Viertel davon tot: verhungert, verdurstet, erstickt, erschlagen, erschossen, bei lebendigem Leibe verbrannt oder an Krankheiten gestorben.

Auf dem Todesmarsch von ca. 3500 Häftlingen von Osterode nach Oker konnten drei russische Häftlinge fliehen. Sie kamen bis zum Iberg und versteckten sich in einer Höhle. Am Morgen des 10.4.1945 entdeckte sie ein Bergmann aus Bad Grund und machte dem Ortsgendarmen Meldung. Der schickte drei Volkssturmmänner los, die sie gefangen nahmen und aus nächster Nähe erschossen. Die Mörder wurden nicht ermittelt, das Gerichtsverfahren 1948 eingestellt.

Für die drei Russen und stellvertretend für alle Opfer wird im Iberg eine Gedenktafel eingeweiht

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Vom Brockenmoor bis Bad Grund – Unser Harz Februar 2014 erschienen

Unser Harz - Februar 2014

Unser Harz – Februar 2014

UNSER HARZ Februar 2014: Vom Brockenmoor zum ehemaligen Bergwerk in Bad Grund; Die Franzosen im Harz (1756 – 1763); 50 Jahre Dachdeckerschule Sankt Andreasberg Teil 1; Gedanken über eine Federzeichnung aus dem alten Walkenried; Kinderlandverschickung im Harz Teil 14; Uran, Wismut, Wernigerode und der Nationalpark Harz Der erste Bericht im Februarheft der monatlich erscheinenden Zeitschrift UNSER HARZ schildert den weiten Weg des Wassers vom Brockenmoor zum ehemaligen Bergwerk in Bad Grund, beginnend mit dem Abbegraben am Brockenfeld. Autor ist Hans-Jürgen Dressel.

Auch der Harz war von den Kriegshandlungen und Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges betroffen – wie im Einzelnen, erfahren Sie im zweiten Bericht „Die Franzosen im Harz (1756 – 1763)“.

Im letzten Jahr wurde das Jubiläum 50 Jahre Dachdeckerschule Sankt Andreasberg gefeiert. Wie alles begann, was alles gestemmt wurde und welche Auswirkungen das Projekt auf die Bergstadt hatte, schildert in einem zweiteiligen Bericht der ehemalige

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Geologie zum Anfassen – Tag des Geotops 2012 am 16.9.2012

Am 16. September ist es wieder soweit: Zum Tag des Geotops gibt es im GeoPark Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen Geologie zum Anfassen und vielfältige Einblicke in die Erdgeschichte. Einige Beispiele werden nachfolgend aufgeführt.

Ab 9.30 Uhr ist ein Streifzug über die Stationen des geologischen Wanderwegs Blankenburg möglich. Zur gleichen Zeit wird zu einer geologisch-montanhistorischen Wanderung zwischen Hettstedt, Walbeck und Wiederstedt eingeladen. Auch in Sankt Andreasberg kann man sich zu dieser frühen Stunde auf eine geologische Wanderung begeben. Ab 10 Uhr beginnt am Hüttenmuseum Thale eine mehrstündige geologische Wanderung.

Auf Fossiliensuche kann ab 11 Uhr im ehemaligen Grauwacke-Steinbruch im Innerstetal gegangen werden. Zu einer Zeitreise ins Kreidemeer mit Fossiliensuche im Steinbruch Salzgitter Salder lädt das Städtische Museum Schloß Salder ab 14 Uhr ein. Eine geologische Erkundung “Rund um die Gegensteine” beginnt ebenfalls um 14 Uhr am Wanderparkplatz “Auf den Steinbergen” bei Ballenstedt. Als weiterer Termin wird um 14 Uhr

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