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Nachwuchssicherung in Halberstadt − Chancen für unsere Region! Erfolgreiche Auftaktveranstaltung mit Unternehmen und Schulen im Burchardikloster. Fortsetzung folgt …

Nachwuchssicherung in Halberstadt − Chancen für unsere Region! Erfolgreicher Auftakt mit Halberstädter Unternehmen und Schulen im Burchardikloster zum Ausbau der Zusammenarbeit bei der Berufsorientierung und Nachwuchssicherung mittels Praktika.

Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz haben sich für junge Menschen in den letzten Jahren deutlich erhöht. Trotzdem ist es eine zunehmende Herausforderung, vorhandene Ausbildungsplätze und ausbildungswillige Jugendliche zusammen zu bringen. Das gilt auch für die Stadt Halberstadt.

Deshalb sich die Arbeitsagentur zusammen mit einem Träger der praxisorientierten Berufsorientierung sowie Vertretern der Stadt Halberstadt, der Rolandinitiative, der Kreishandwerkerschaft Harz-Bode im Rahmen des Bündnisses Schule > Beruf im Landkreis Harz intensiv zu Unterstützungsmöglichkeiten austauscht. Dabei wurde ein Informationsdefizit, sowohl bei den Betrieben, als auch bei den Schulen, zu den vorhandenen Angeboten und den Bedarfen festgestellt. Es entstand die Idee, Unternehmen und Schulen praxisnah die Angebote und Möglichkeiten vor Ort vorzustellen und einen Blick über den Tellerrand in andere Regionen zu werfen, die ähnliche Herausforderungen

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Neues Magazin aus der Reihe planet-beruf.de zur Berufswahl erschienen und im BiZ erhältlich

Neues Magazin aus der Reihe planet-beruf.de erschienen und im BiZ erhältlich Im aktuellen Heft werden Berufe mit guten Chancen vorgestellt Für viele Jugendliche beginnt eine spannende Zeit. Neben dem bevorstehenden Schulabschluss steht die Wahl des künftigen Berufs im Raum. Das neue Magazin der Reihe planet-beruf.de widmet sich daher ausgiebig dem Thema der Berufswahl. Es steht unter dem Motto:” Azubis gesucht! Berufe mit guten Einstellungschancen”. Das neue Berufswahlmagazin stellt Berufe mit wenigen Bewerbern vor und zeigt, was sie attraktiv macht.

Berichte aus der Praxis In der Systemgastronomie braucht man Offenheit und Gelassenheit, weiß Freba, die eine Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe macht. Sie erzählt, welche Aufgaben sie hat und was ihr besonders gut gefällt. Tobias wollte schon als kleiner Junge Bus oder Lkw fahren. Deshalb macht er eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer. Hierbei erlebt er jeden Tag etwas Neues. Die Abwechslung betont auch Bastian, der nach längerem Suchen seinen Wunschberuf gefunden hat:

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NGG: „Azubi-Endspurt läuft“ – Im Landkreis Harz warten noch 393 Ausbildungsplätze auf Bewerber

Der „Azubi-Endspurt“ läuft: Noch sind 393 Ausbildungsplätze im Landkreis Harz unbesetzt. Umgekehrt registriert die Arbeitsagentur 261 junge Menschen, die noch einen Ausbildungsbetrieb suchen, um in ihren Wunsch-Job starten zu können. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. Die Nachwuchssuche gehe quer durch die Berufswelt. Einige Branchen müssten sich beim „Kampf um gute Köpfe“ allerdings etwas mehr anstrengen: Dazu gehöre das Bäckerhandwerk, ebenso die Hotel- und Gastronomie-Branche. Diese suche noch 88 Nachwuchskräfte.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen verwundert das nicht: „Jugendliche wissen, dass sie hier keine Standard-Arbeitszeit, keinen ‘Nine-to-Five-Job‘ bekommen. Die Brötchen werden nun mal früh gebacken. Und in der Gastronomie wird es abends spät. Trotzdem bieten beide Branchen eine gute Ausbildung und tolle Jobs. Es kommt deshalb darauf an, Jugendliche durch deutlich attraktivere Arbeitsbedingungen vom Bäckerhandwerk und von der Gastronomie zu überzeugen“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Die Gewerkschaft lasse hier nicht locker und trete mit Nachdruck für ein besseres Image der Branchen

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Arbeitsagentur unterstützt Azubis mit Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Arbeitsagentur unterstützt Azubis mit Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) – Rechtzeitige und vollständige Anträge sichern pünktliche Auszahlung bei einer Ausbildung in einer anderen Stadt oder Region

Viele Jugendliche starten nach den Ferien ins Berufsleben. Doch manchmal reicht das Lehrlingsentgelt nicht, um den Lebensunterhalt zu finanzieren. Bei einer Berufsausbildung in einer anderen Stadt oder einem anderen Landkreis kann die Arbeitsagentur Azubis finanziell mit der Berufsausbildungsbeihilfe – kurz BAB – unterstützen. Wichtig: Der Antrag sollte unbedingt vor Beginn der Ausbildung gestellt werden, weil BAB frühestens ab diesem Zeitpunkt für die Dauer der Ausbildung gezahlt werden kann. Deshalb weist die Arbeitsagentur auf die rechtzeitige Antragstellung und die Abgabe aller erforderlichen Unterlagen hin. Dies sichert eine pünktliche Auszahlung.

In Kürze beginnt das neue Ausbildungsjahr und etliche Auszubildende starten ihre Lehre außerhalb ihrer bisherigen Wohnorte. Neben der Suche nach der geeigneten Wohnung stehen einige dabei vor der Frage, wie sie diese von ihrem Lehrlingsgeld finanzieren sollen. Dabei kann

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Harzkreis: Immer weniger Auszubildende pendeln

aus und einpendler lk harz 2015

Aus- und Einpendler in den Landkreis Harz im Mai 2015 / Grafik: Agentur für Arbeit

Zahl der Azubis, die in anderen Regionen lernen, sank um die Hälfte Immer weniger junge Menschen aus dem Landkreis Harz nehmen mittlerweile ihre Ausbildung in anderen Regionen auf. Allein zwischen 2010 und 2015 sank die Zahl der jungen Auspendler um 52 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Datenauswertung der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Während im Juni 2010 noch 1.100 Auszubildende für ihre Ausbildung in andere Landkreise oder Städte pendelten, waren es im Juni 2015 nur noch 530. Die meisten von ihnen fahren in die angrenzenden Regionen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Spitzenreiter sind dabei weiterhin der Landkreis Goslar und der Salzlandkreis.

Ursache für Pendlerrückgang: bessere Ausbildungschancen in der Region “Der Rückgang hat vor allen demografische Ursachen. Generell sinkt die Zahl der Auszubildenden spürbar. Hiervon ist unser Landkreis besonders stark betroffen. Allein seit 2010

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Arbeitsagentur würdigt besonderes Engagement mit Ausbildungszertifikat

Morada-Hotel Ausbildungszertifikat

Konstanze Kube, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Halberstadt, überrascht Lars Zimmermann (Hoteldirektor des Morada-Hotels in Alexisbad) an der Rezeption mit dem letzten der drei Ausbildungszertifikate der Bundesagentur für Arbeit (Quelle: Agentur für Arbeit Halberstadt)

Besonderes Engagement gewürdigt Halberstädter Arbeitsagentur verlieh dem Morada Hotel in Alexisbad das Ausbildungszertifikat für die jahrelang gute Ausbildung “Sie und Ihre Mitarbeiter können stolz auf das Erreichte sein. Das Morada Hotel in Alexisbad ist trotz der etwas abgelegenen Lage seit etlichen Jahren eine feste Größe im Tourismus- und Gastgewerbe mit vielen zufriedenen Gästen. Dies ist nur möglich, weil Sie gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter haben. Basis dafür ist eine gute Ausbildung des eigenen Nachwuchses. Und dass Sie hierbei ganz vorn mit dabei sind, können wir als Arbeitsagentur nur unterstreichen. Schon seit vielen Jahren bilden Sie in besonderem Maße engagiert und erfolgreich ihre Nachwuchskräfte aus. Auch wenn es immer schwieriger wird, diese in der Region zu

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Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) kann Azubis unterstützen

Berufsausbildungsbeihilfe kann Azubis unterstützen, deshalb jetzt informieren und rechtzeitig beantragen

Bei einer Berufsausbildung in einer anderen Stadt kann eine finanzielle Unterstützung durch die Arbeitsagentur in Betracht kommen.

Junge Leute sind mobil − auch wenn es um die Aufnahme einer Berufsausbildung geht. Deshalb fängt nicht jeder seine Berufsausbildung in seiner Heimatstadt oder -region an. Beim Start ins Berufsleben wird dann aber oft schnell klar, dass für die eigene Haushaltsführung, die Unterbringung und Lernmittel sowie Fahrtkosten die Ausbildungsvergütung nicht reicht. Hier greift die Berufsausbildungshilfe (BAB) der Arbeitsagentur den jungen Menschen unter die Arme.

BAB können Jugendliche bekommen, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, weil der Ausbildungsbetrieb zu weit entfernt ist und somit eine eigene Haushaltsführung nötig ist. Sind Jugendliche über 18 Jahre alt oder verheiratet oder haben mindestens ein Kind, können sie auch dann gefördert werden, wenn sie in erreichbarer Nähe zu den Eltern leben. Auch Jugendliche, die eine berufsvorbereitende

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Arbeitsagentur ruft Unternehmen und Schüler ab der 5. Klasse zur Teilnahme am bundesweiten Girls’ & Boys’ Day auf

zukunftstag

Logo “Zukunftstag” / Bild: Agentur für Arbeit

23. April als Chance für neue Perspektiven bei der Berufsplanung und Nachwuchsgewinnung nutzen.

Der bundesweite Mädchen- und Jungenzukunftstag – besser bekannt unter dem Namen Girls‘ & Boys‘ Day – findet in diesem Jahr am 23. April 2015 statt. An diesem Berufsorientierungstag können Mädchen und Jungen ab der 5. Klasse vor Ort in Büros, Werkstätten, Laboren und Institutionen erleben, wie spannend die Arbeit dort ist. In Workshops und bei Aktionen gewinnen sie Einblicke in den Alltag der Betriebe und können ihre Fähigkeiten praktisch erproben. Dabei erhalten sie direkte Antworten auf ihre Fragen, können erste Kontakte knüpfen und sich über Arbeitsplätze, Karrierechancen und Aufgabengebiete informieren. Oftmals ist der Girls‘ & Boys‘ Day für eine Vielzahl junger Menschen der Auslöser, sich jenseits der klassischen Geschlechterberufe für ein technisch-naturwissenschaftliches oder ein sozial-pflegerisches Berufsbild zu entscheiden. Unternehmen lassen die Jugendlichen einen Tag hinter ihre Kulissen blicken und haben

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190 Jugendliche und Eltern informierten sich am 8. Tag der Berufe über Ausbildungsangebote bei Harzer Unternehmen

Tag der Berufe

Jens Träger, Hoteldirektor Romantikhotels „Am Brühl“ in Quedlinburg, informiert Jugendliche und deren Eltern beim Hotelrundgang am Tag der Berufe über die Ausbildungsberufe im Hotel- und Gastgewerbe / Foto: Agentur für Arbeit

190 Jugendliche und Eltern nutzten die Chance und informierten sich am Tag der Berufe über Ausbildungsangebote. Unter dem Motto: „Mach doch was du willst!“ rief die Arbeitsagentur gemeinsam mit 38 Harzer Unternehmen Jugendliche auf, sich vor Ort zu informieren, um so Azubis von morgen zu finden. „Der mittlerweile traditionelle Tag der Berufe im März ist für Jugendliche eine sehr gute Gelegenheit, sich direkt vor Ort bei den Unternehmen erstmals oder wieder über regionale Ausbildungschancen zu informieren“, stellt Konstanze Kube, Geschäftsführerin Operativ der Halberstädter Arbeitsagentur, fest. Das haben immerhin auch 190 Schülerinnen und Schüler in Begleitung ihrer Eltern erkannt. Sie nutzten die Angebote, informierten sich in Betrieben über Berufsbilder und deren Anforderungen im Arbeitsalltag. Die Unternehmen hatten sich auf die

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Vom Ferien-Praktikanten zum Azubi von Morgen

Arbeitsagentur rät den Firmen, die Türen zu öffnen und Schülern, die Ferien für ein Praktikum zu nutzen. „Nichts ist ärgerlicher als ein Ausbildungsabbruch, weil Azubi und Unternehmen falsche Vorstellungen von einander hatten“, weiß die Agenturchefin Heike Schittko. Deshalb empfiehlt sie allen Arbeitgebern, Jugendlichen frühzeitig das Erkunden ihrer beruflichen Neigungen zu ermöglichen und den Schülern, die Ferien für freiwillige Praktika zu nutzen.

Chance nutzen und Traumberufe checken! Das bringt dich weiter! Die Winterferien stehen Ende kommender Woche vor der Tür. Neben Ausschlafen und einer Menge Freizeit kann man einen Teil der Ferien auch für seine berufliche Zukunft nutzen. Bereits ein paar Tage in einem Schnupper-Praktikum sind ideal. Schon in einer Woche kann man so in einem Betrieb wertvolle Einblicke erhalten, die man sich weder anlesen, noch im Schulunterricht oder durch TV-Berichte bekommen kann. In einem Praktikum kann man testen, ob der Wunschberuf wirklich Spaß macht und auch zu einem passt. So

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Harzer Volksbank eG Wernigerode mit dem Ausbildungszertifikat 2014 der Agentur für Arbeit Halberstadt geehrt

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Bei der Übergabe der Auszeichnung in Wernigerode Foto: Harzer Volksbank

Heike Schittko zeichnete Hans-Heinrich Haase-Fricke und seine Mannschaft als drittes Unternehmen im Landkreis Harz für das Engagement bei der Fachkräftenachwuchssicherung aus Mit dem Ausbildungszertifikat für kontinuierliche und sehr gute Ausbildung zeichnet die Arbeitsagentur Halberstadt mittlerweile seit zehn Jahren jeweils drei Unternehmen im Landkreis Harz aus, die sich in der Berufsausbildung intensiv um die jungen Menschen kümmern, die bei ihnen arbeiten und lernen, und diese zum Erfolg führen. Kurzum, es werden die geehrt, die sich in besonderem Maße für die Ausbildung von Jugendlichen engagieren und bei der Nachwuchsarbeit hervortreten. Unter den bisherigen Preisträgern befinden sich sowohl kleine Handwerksbetriebe, namhafte Hotels und mittelständische Industrie- und Wirtschaftsunternehmen, die teilweise weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt sind. Seit heute gehört hierzu auch die im Sommer fusionierte Harzer Volksbank eG Wernigerode. Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halberstadt, überreichte Vorstandssprecher Hans-Heinrich Haase-Fricke

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Arbeitsagentur zeichnet die HaWoGe mbH als erstes von drei Unternehmen mit dem Ausbildungszertifikat 2014 aus

Gute Ausbildung spricht sich herum und wird jährlich durch Arbeitsagentur ausgezeichnet Halberstädter Wohnungsgesellschaft (HaWoGe) mbH wird als erstes Unternehmen das „Ausbildungszertifikat 2014“ verliehen Mit dem Ausbildungszertifikat für kontinuierliche und sehr gute Ausbildung zeichnet die Arbeitsagentur Halberstadt mittlerweile seit zehn Jahren jeweils drei Unternehmen im Landkreis Harz aus, die sich in der Berufsausbildung intensiv um die jungen Menschen kümmern, die bei ihnen arbeiten und lernen, und diese zum Erfolg führen. Kurzum, es werden die geehrt, die sich besonders engagieren und bei der Nachwuchsarbeit hervortreten. Unter den bisherigen Preisträgern befinden sich Handwerksbetriebe, Hotels und namhafte mittelständische Unternehmen, die teilweise weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt sind. Die Verleihung an das erste Unternehmen, die HaWoGe mbH in Halberstadt nahm die Agenturchefin Heike Schittko im Rahmen des Abschlussberichtes zum Berufsberatungsjahr 2013/2014 am 30. Oktober 2014 vor.

Die drei Unternehmen, die dieses Jahr das Ausbildungszertifikat 2014 der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhalten, bemühen sich in

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Durchweg begeisterte Besucher beim Event triff:obermann

stapler obermann 2014

Die Stapler-Challenge erfreute sich bei den zahlreichen Besuchern großer Beliebtheit. Quelle: Obermann Unternehmensgruppe.

„Das macht richtig viel Spaß. Ihr glaubt gar nicht, wie frei man sich da oben fühlt. Also ich würde sofort hier anfangen zu arbeiten!“, schwärmt Renate Ritter als sie aus dem LKW-Führerhaus steigt, auf dem in großen Lettern die Worte „Obermann spedition plus“ stehen. Gemeinsam mit ihren Freundinnen ist die 65-Jährige aus Osterode am vergangenen Samstag nach Gittelde-Teichhütte gekommen, um auf dem Firmengelände der Obermann Unternehmensgruppe hautnah zu erfahren, was es heißt, Teil eines Logistik- und Speditionsunternehmens zu sein. „Mit unserer Veranstaltung ‚triff: obermann‘ wollten wir unseren Gästen die Gelegenheit geben, einmal einen Blick hinter die Kulissen eines großen Logistik- und Speditionsunternehmens zu werfen und live zu erleben, was genau wir hier bei Obermann eigentlich machen“, erklärt Geschäftsführer Heiko Andreas Helmke.

Mit dem LKW auf dem Obermann-Firmengelände unterwegs Von 11 bis 15 Uhr wurde den

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