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Betriebliche Ausbildung hat Vorrang? – Chancenatlas der Arbeitsagentur kennt Berufe mit Zukunft

Aktuelle Eckdaten zum Ausbildungsmarkt im Landkreis Harz im Mai 2016: – 1.335 gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen (167 Bewerber bzw. 14,3 Prozent mehr als im Vorjahr) – 570 unversorgte Bewerber (15 bzw. 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr) – 1.171 gemeldete betriebliche Berufsausbildungsstellen (65 Stellen bzw. 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr) – 638 unbesetzte Stellen (74 bzw. 13,1 Prozent mehr als im Vorjahr)

Halberstadt: Fakt ist, in nicht einmal mehr zwei Monaten starten die ersten Auszubildenden in ihre Berufsausbildung. Damit bleibt für die jungen Leute, die bislang noch keinen Vertrag in der Tasche haben, nicht mehr viel Zeit, einen Ausbildungsplatz zu finden. Gleichermaßen wird es auch für die Unternehmen ohne passenden Berufsnachwuchs eng. Vorrang für betriebliche Ausbildung In den vergangenen Jahren hat sich der Harzer Ausbildungsmarkt spürbar verändert. Demografisch bedingt gibt es viel weniger Schulabgänger, auch wenn deren Zahl mittlerweile wieder leicht ansteigt. Gleichzeitig passen die Berufswünsche der Jugendlichen und

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Harzkreis: Immer weniger Auszubildende pendeln

aus und einpendler lk harz 2015

Aus- und Einpendler in den Landkreis Harz im Mai 2015 / Grafik: Agentur für Arbeit

Zahl der Azubis, die in anderen Regionen lernen, sank um die Hälfte Immer weniger junge Menschen aus dem Landkreis Harz nehmen mittlerweile ihre Ausbildung in anderen Regionen auf. Allein zwischen 2010 und 2015 sank die Zahl der jungen Auspendler um 52 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Datenauswertung der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Während im Juni 2010 noch 1.100 Auszubildende für ihre Ausbildung in andere Landkreise oder Städte pendelten, waren es im Juni 2015 nur noch 530. Die meisten von ihnen fahren in die angrenzenden Regionen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Spitzenreiter sind dabei weiterhin der Landkreis Goslar und der Salzlandkreis.

Ursache für Pendlerrückgang: bessere Ausbildungschancen in der Region “Der Rückgang hat vor allen demografische Ursachen. Generell sinkt die Zahl der Auszubildenden spürbar. Hiervon ist unser Landkreis besonders stark betroffen. Allein seit 2010

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Da geht noch was – Jugendliche müssen aktiv handeln!

ausbildungsplatzboerse

Ausbildungsplatzbörse am 18.06.2015 in der Agentur für Arbeit Halberstadt / Foto: Agentur für Arbeit

Nur etwa 60 Jugendliche nutzten die Chance und informierten sich vor Ort über die noch vorhandenen rund 560 Ausbildungsplatzangebote

Aktuell sind noch rund 560 freie Ausbildungsangebote im Landkreis Harz vorhanden – nur knapp die Hälfte der 260 eingeladenen Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz reagierten auf die Einladung der Arbeitsagentur, 60 nutzen die Chance, sich vor Ort zu informieren.

Für alle Jugendlichen, die für dieses Jahr noch einen Ausbildungsplatz suchen, veranstaltete die Agentur für Arbeit Halberstadt wieder gemeinsam mit Vertretern der Handwerkskammer Magdeburg und des Bildungszentrums für das Hotel- und Gaststättengewerbe Ostharz eine Ausbildungsplatzbörse, um ihnen die derzeit noch freien Ausbildungsstellen vorzustellen. Denn die Chancen, in diesem Jahr noch einen Ausbildungsplatz zu finden, stehen wirklich gut: Aktuell sind noch über 560 der beim Arbeitgeber-Service gemeldeten Lehrstellen für das aktuelle Ausbildungsjahr im Landkreis Harz unbesetzt. Nahezu überall gibt es noch

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Arbeitsagentur Halberstadt zeichnete die Niederlassung der Trimet Aluminium SE in Harzgerode mit dem Ausbildungszertifikat aus

zertifikat trimet 2014

Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halberstadt, überreicht Ausbildungsleiter Reiner Löffelmann und Werksleiter Günter Bade von der Niederlassung der Trimet Aluminium SE in Harzgerode das Ausbildungszertifikates 2014 der Bundesagentur für Arbeit (BA) (v.l.n.r.) / Foto: Agentur für Arbeit Halberstadt

Niederlassung der Trimet Aluminium SE in Harzgerode erhielt das Ausbildungszertifikat 2014 der Arbeitsagentur Halberstadt Gute Ausbildung spricht sich herum und hilft, den eigenen Fachkräftebedarf zu decken. Die Niederlassung der Trimet Aluminium SE in Harzgerode hebt sich bereits seit vielen Jahren besonders bei der Berufsausbildung von Jugendlichen hervor. Aus diesem Grund erhielt das Unternehmen in diesem Jahr als eins von drei Unternehmen das Zertifikat für Nachwuchsförderung der Bundesagentur für Arbeit (BA). „Stellvertretend für die Unternehmen unserer Region, die intensiv ausbilden und eng mit unserem Arbeitgeber-Service kooperieren, möchte ich heute Ihr Unternehmen mit der Verleihung des Ausbildungszertifikates für Ihr herausragendes Engagement und Ihren Einsatz in der Nachwuchsförderung ehren. Bei der

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Triff Obermann: Logistik und Spedition zum Anfassen – Osteroder Unternehmensgruppe lädt am 18. Oktober 2014 nach Gittelde ein

plakat obermann oktober 2014

Veranstaltungsplakat – triff:obermann

Segway fahren, Stapler-Challenge und einen Blick „unter die Haube“ eines LKWs werfen – das alles und zahlreiche weitere Attraktionen können die Besucher des Obermann-Firmengeländes am 18. Oktober in Gittelde-Teichhütte erleben. Unter dem Motto „triff:obermann“ lädt die Obermann Unternehmensgruppe am Samstag von 11 bis 15 Uhr dazu ein, die Welt der Mobilität dort kennenzulernen, wo sie tagtäglich gelebt wird. Ob Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern, junge Menschen, die sich für eine Ausbildung im Logistik- oder Speditionsbereich interessieren oder Arbeitssuchende, deren Herz für die Mobilitätsbranche schlägt: Sie alle haben bei dem etwas anderen Tag der offenen Tür die einmalige Gelegenheit, ganz nah am Ort des Geschehens zu sein. „Nach der positiven Resonanz auf unsere erste Veranstaltung dieser Art im vergangenen Jahr, stand für uns schnell fest, dass es 2014 nicht nur eine Wiederholung, sondern eine Steigerung geben muss“, erklärt Heiko Andreas Helmke als Geschäftsführer der Unternehmensgruppe.

Vielschichtiger Blick

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Ausbildung bei Obermann: Alles andere als „tote Hose“! – Osteroder Unternehmen begrüßt sieben neue Auszubildende

ausbildung obermann

Obermann-Personalleiter Oliver Schulz (mitte) mit Jens Böttcher (links) und Robin Kellner (rechts). Beide wurden nach erfolgreicher Ausbildung im Bereich Lagerlogistik in ein festes Beschäftigungsverhältnis übernommen. Foto: Obermann Unternehmensgruppe

Dem Harz sagt man so einiges nach: Eine traumhaft schöne Landschaft, zahlreiche Erholungsmöglichkeiten und Wellness-Angebote, die zum ausgiebigen Entspannen einladen – eigentlich durchweg positive Merkmale, die jedoch vor allem bei Jugendlichen nicht selten einen negativen Beigeschmack hinterlassen. Abgestempelt als vermeintliche „Tourismus- und Seniorenhochburg“ sind sie oft der Meinung, der Harz hätte für ihre Altersgruppe nicht viel zu bieten. Dass im Harz jedoch alles andere als „tote Hose“ herrscht, zeigt unter anderem die in Osterode ansässige Obermann Unternehmensgruppe, die jungen Menschen mit ihrem vielfältigen Ausbildungsangebot zahlreiche Karrierechancen in der Region bietet.

Attraktive Ausbildungsangebote für junge Menschen Von Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen, Fachkräften für Lagerlogistik und Fachlageristen über Berufskraftfahrer bis hin zu Kraftfahrzeugmechatronikern für den Bereich Nutzfahrzeugtechnik: Die Berufsbilder bestechen nicht nur durch

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Telefontraining für Auszubildende

Telefonieren will gelernt sein – das gilt auch für die Auszubildenden im Betrieb.

Damit Auszubildende am Telefon zur Kundenbindung beitragen können, bietet die VerpackungsAkademie Südniedersachsen am 9. Oktober 2013 in Göttingen, Feinbäckerei Thiele GmbH, Hennebergstraße 12, 37077 Göttingen, ein Telefontraining für Auszubildende an. In praktischen Übungen lernen und vertiefen die jungen Mitarbeiter den professionellen Auftritt am Telefon.

Die wichtigsten Inhalte und Ziele auf einen Blick: 1. Kundenorientiertes Telefonieren – Wie wirke ich am Telefon? 2. Rhetorische Hilfsmittel – Wie kann ich mich besser ausdrücken? 3. Wie gehe ich mit schwierigen Anrufen professionell um?

Anmeldung bis zum 19. September formlos an info@verpackungsakademie-suedniedersachsen.de oder telefonisch unter 05541 – 706 101. Die Kosten liegen im Regelfall bei 219,- € zzgl. MwSt. Nähere Informationen unter http://verpackungsakademie-suedniedersachsen.de/seminare/vertrieb/telefontraining-fuer-azubis-3/index.htm.

PM: VerpackungsAkademie Südniedersachsen Bahnhofsallee 1b 37081 Göttingen www.verpackungsakademie-suedniedersachsen.de

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Lebenshilfe Werniger​ode und Nationalpark​ Harz gemeinsam akti​v – Neophytenbekämpf​ung bei Ilsenburg​

Lebenshilfe Wernigerode und Nationalpark Harz gemeinsam aktiv – Neophytenbekämpfung bei Ilsenburg

Wernigerode. Seit 2009 kooperiert das Freiwilligenprogramm des Dachverbands der deutschen Großschutzgebiete EUROPARC Deutschland mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe, um ehrenamtliches Engagement von Menschen mit Behinderung im Naturschutz zu fördern. Das ist die Grundlage für die regionale Partnerschaft zwischen dem Nationalpark Harz und der Lebenshilfe Wernigerode gGmbH. Durch praktische Naturschutzarbeiten setzen sich die Auszubildenden der Lebenshilfe für den Erhalt von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und die biologische Vielfalt ein. Gleichzeitig ist die Kooperation zwischen Nationalpark und Lebenshilfe ein gutes Beispiel dafür, wie gesellschaftliche Vielfalt im positiven Sinn gelebt wird – in freundschaftlicher Zusammenarbeit von Engagierten mit und ohne Behinderungen zum Nutzen der Natur.

Unlängst trafen sich deshalb vier Auszubildende aus dem Berufsausbildungsbereich der Lebenshilfe Wernigerode und ihr Leiter Klaus Rathke im Ilsetal mit Otfried Wüstemann und Phillip Ritzmann vom Nationalpark Harz zu einem gemeinsamen Arbeitseinsatz der besonderen Art. Grund

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