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Das Grüne Band – vom Todesstreifen zur Lebenslinie

Torfhaus. Der ehemalige „Eiserne Vorhang“ trennte fast 40 Jahre lang Mensch und Natur in ganz Europa. Im Gebiet dieses streng bewachten Todesstreifens fanden Tiere und Pflanzen eine weitgehend ungestörte Heimat mit besonderen Lebensräumen. Heute zieht sich der frühere Grenzverlauf als Grünes Band quer durch den Kontinent und bewahrt eine reiche Artenvielfalt.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus bietet spezielle Führungen zum Thema „Grünes Band“ an. Auf den Spuren der älteren und jüngeren Geschichte wandern Sie durch die Grenzregion und lernen gleichzeitig die Natur und den Nationalpark hautnah kennen. Sofern es möglich ist, werden auch immer wieder Zeitzeugen in die Veranstaltungen eingebunden und es gibt Raum, über die eigene Geschichte und eigene Erlebnisse zu berichten und zu diskutieren.

Die anspruchsvolle, ca. 5-stündige Wanderung führt Sie auf rund 10 km zu den Spuren der Vergangenheit. Sie startet am Wandertreff hinter dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus.

Wir empfehlen Rucksackverpflegung. Eine Einkehrmöglichkeit gibt es am Ende der Tour.Sonderveranstaltung mit

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Saisonstart im Europa-Rosarium Sangerhausen – Der Stadteingangspavillon wird am 10. April 2016 für Besucher geöffnet

Nach umfangreichen Baumaßnahmen ist es nun endlich soweit, der „Stadteingang“ des Europa-Rosariums Sangerhausen schafft für Einwohner und Gäste der Stadt Sangerhausen gleichermaßen die Möglichkeit, auf kurzem Weg von der Innenstadt in die größte Rosensammlung der Welt zu gelangen.

Am 10. April 2016 um 14 Uhr öffnen Rosenkönigin Doreen II., der Oberbürgermeister Ralf Poschmann, der Geschäftsführer der Rosenstadt Sangerhausen GmbH, Uwe Schmidt, und ein Mitarbeiter des Europa-Rosariums gemeinsam die Türen vom neuen Stadteingangspavillon des Europa-Rosariums, um offiziell den 1. Besucher der Saison 2016 zu begrüßen.

Im sich anschließenden gemeinsamen Rundgang durch den Botanischen Garten gibt es viele Frühblüher zu entdecken, deren Farb- und Artenvielfalt in jedem Jahr aufs Neue begeistert.

Noch bis zur Saisoneröffnung am 10. April kann man das Europa-Rosarium kostenfrei täglich von 10 bis 17 Uhr über den Haupteingang besuchen.

PM: Rosenstadt Sangerhausen GmbH www.sangerhausen-tourist.de

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Bergwaldprojekt pflanzt Buchen und Schwarzerlen im Nationalpark Harz

Freiwilliger Einsatz im Nationalpark – Pflanzen für einen naturnahen Bergwald

In den Wochen vom 19.4. – 2.5.2015 pflanzt die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ gemeinsam mit dem Bergwaldprojekt e.V. im Revier Rehberg des Nationalparks Harz insgesamt 5000 standortheimische Buchen und Schwarzerlen im Voranbau. Ziel ist es, den ökologischen Umbau instabiler Fichtenwälder hin zu natürlichen Buchenmischwäldern zu fördern.

Unter der Anleitung der ProjektförsterInnen Anna Helms und Matthäus Holleschovsky sowie unter der Regie der Revierleiter des Nationalparks Harz werden über 40 Freiwillige aus ganz Deutschland Rotbuchen unter den lichten Schirm der labilen Fichten-Althölzer pflanzen und Schwarzerlen in Feuchtbereichen und im Umgriff von Bächen setzen. Um eine natürliche Entwicklung des Waldes in der Waldentwicklungszone der Fichtenwälder im Nationalpark Harz möglich zu machen, ist es weiterhin nötig, Initialpflanzungen mit standortsheimischen Laubhölzern durchzuführen.

Ein wichtiges Anliegen dieser Einsatzwochen ist es, den Nationalparkgedanken und die Bedeutung sowie die Vielfalt unserer Wälder erlebbar zu machen. Andreas Pusch,

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Warum brauchen Fische Treppen? Regionale Vernetzung für praxisnahe Ausbildung: Wasserbau-Workshop beim Nationalpark Harz

fischtreppe saigerhuettenweg

Von dem Wehr an einer ehemaligen Schokoladenfabrik im Wernigeröder Stadtteil Hasserode wurden den Studierenden Pläne vorgelegt, anhand derer sie selbst eine Fischaufstiegsanlage planen konnten. Erst auf der Exkursion danach sahen sie die realisierte Lösung und konnten sie mit der eigenen vergleichen. Foto: Prof. Stödter

Hildesheim – Wernigerode. So wie Autobahnen mit Fangzäunen den Wildwechsel für Rehe, Füchse und Hasen unmöglich machen, so können Querbauwerke in Flüssen und Bächen Fischen und aquatischem Kleingetier die nötigen Wanderungen buchstäblich ver„wehr“en. Wehre müssen gemäß EU-Wasserrahmenrichtlinie für Wanderungen von Fischen durchgängig gemacht werden, sonst droht ein Artensterben, weil die Wanderungen für viele Fische zum Lebenszyklus dazu gehören.

Der Nationalpark Harz mit Hauptsitz in Wernigerode versteht sich als Vorreiter ökologischen Denkens und Handelns. Was liegt da näher, als dort einen Workshop für Hildesheimer Bauingenieur-Studierende der HAWK (Hochschule für angewandte Kunst und Wissenschaft) mit Vertiefungsrichtung „Wasser und Verkehr“ durchzuführen und sich diesem Thema intensiv zu widmen?

Schon

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Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz: Sonderausstellung und Kinder-Malwettbewerb

Neue Sonderausstellung in der Verwaltung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz Am Donnerstag, dem 24.Juli, 18.00 Uhr, wird eine neue Sonderausstellung in der BR-Verwaltung in Roßla eröffnet. Es werden die besten und ausdrucksstärksten Fotos aus dem alljährlichen Fotowettbewerb des Nationalparks Harz „HarzNATUR 2013“ gezeigt. Themen sind: „Es rennt, fliegt oder krabbelt – Kleine und große Tiere des Nationalparks“ „Sagenumwobene Bergwildnis – Landschaften des Nationalparks“ „Kleine Welt am Wegesrand – Makroaufnahmen“.

Der erste Preis in der Kategorie C und der Gesamtsieg gingen an Ramona Reichpietsch aus Göttingen mit dem Bild eines Leberblümchens. Im Anschluss, um 18.30 Uhr, zeigen wir einen Naturfilm zur Artenvielfalt in unserem Land. Sie sind herzlich eingeladen, es lohnt sich!

Achtung – Kinder! Aufruf zum Malwettbewerb: Wer lebt im Buchenwald? Malt Eure schönsten Erlebnisse im Buchenwald, zeigt Eure Entdeckungen und überrascht den Rest der Welt damit, was es alles im Buchenwald zu finden gibt. Wer noch keine Ideen hat

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Herbstzeit ist Obstzeit – Obstsortenbestimmung für jedermann mit dem NABU am 27. September 2013

Herbstzeit ist Obstzeit – Obstsortenbestimmung für jedermann mit dem NABU Weddersleben, Kreis Harz. Der NABU Sachsen-Anhalt führt in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umweltschutz auch in diesem Jahr öffentliche Obstsortenbestimmungen mit ausgebildeten Pomologen, d.h. Obst-Sortenbestimmern, durch. Alle interessierten Bürger haben hier die Möglichkeit, kostenlos eigenes Obst wie Äpfel und Birnen bestimmen zu lassen. Für die Bestimmung werden 2 – 3 Früchte je Baum benötigt. Wichtig sind vor allem Proben von alten Obstsorten, aber auch neuere Sorten werden bestimmt. Herkunftsgebiete können Straßenbäume, Alleen, Gärten, Streuobstwiesen etc. sein.

Die diesjährige Obstbestimmung findet am 27. September 2013 auf dem Kirchhof in Weddersleben statt. Beginn ist 14.30 Uhr, der Weg wird ab Ortseingang ausgeschildert sein.

Nähere Informationen erhalten Sie beim NABU-Landesverband unter der Ruf-Nr. 0391/5 61 93 50 oder direkt beim NABU-Kreisverband Harz unter 093483/95 333. Allgemeine Infos unter www.streuobst.de.

Sachsen-Anhalt besitzt noch viele erhaltenswerte Streuobstbestände, von denen rund 3.000 ha, so

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Beliebte Tomatenbörs​e des BUND Goslar wi​eder am 1. Mai 2013​

Tomatenbörse des BUND Goslar am 1. Mai 2013

Goslar. Am 1. Mai 2013 findet wieder die beliebte Tomatenbörse des BUND Goslar statt. Sie beginnt ab 10 Uhr auf dem Schulhof des Ratsgymnasiums Goslar in der Goslarer Innenstadt.

Ob Equador-Wildtomate, Gelbes Birnchen, Schwarze Pflaume oder Roter Heinz – der BUND Goslar und der Verein zur Erhaltung der Nutzartenvielfalt (VEN) bieten zum Tausch oder gegen Spende ein umfangreiches Sortiment alter, geschmacksintensiver und außergewöhnlicher Sorten von Tomaten, Paprika oder Chili zum Auspflanzen in Garten oder Topf. Diverse Kürbissorten, Gurken-, Zucchini-, Kräuter- und Wildpflanzen ergänzen die Auswahl. Eine Liste des angebotenen Sorten finden Sie im Internet auf goslar.bund.net

Für diejenigen, die am 1. Mai andere Pläne haben, aber im Sommer trotzdem leckere Früchte und Kräuter ernten möchten, gibt es die Möglichkeit, unsere Tomaten & Co. am Freitag, den 26.4.2013, ab 15 Uhr direkt vom Hof in Liebenburg-Upen, Kreisstr. 14, zu erwerben.

Wir

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Warum brauchen Fisch​e Treppen?

Wozu brauchen Fische Treppen? Regionale Vernetzung hilft bei praxisnaher Ausbildung: Wasserbau-Exkursion zum Nationalpark Harz

Wernigerode. In Deutschland und Europa ist die Gesetzgebung in der Ökologie im internationalen Vergleich weit fortgeschritten. Der Nationalpark Harz versteht sich als Vorreiter ökologischen Denkens und Handelns. Was liegt da näher, als durch eine Exkursion die Lehrveranstaltung „Wasserwirtschaft und Wasserbau“, eine Vertiefungsvorlesung im Studiengang Bauingenieurwesen, zu ergänzen?

In der Vorlesung legte Prof. Dr.-Ing. Axel Stödter Studierenden der Fakultät Bauen und Erhalten Grundlagen der Flussrenaturierung nahe.

Fische und Kleinorganismen brauchen die Durchgängigkeit im Gewässer, um dauerhaft dort leben zu können. Querbauwerke, wie z. B. Wehre müssen passierbar gemacht werden, damit flussaufwärts gerichtete Wanderbewegungen gewährleistet werden. Die Fischaufstiegsanlagen, landläufig als Fischtreppen bekannt, schaffen diese Möglichkeit und erhalten die Artenvielfalt in den Gewässern.

Nach der Theorie folgte die Praxis: Professor und Studierenden fuhren nach Wernigerode und Ilsenburg, um sich über realisierte Fischaufstiegsanlagen zu informieren. Sie wurden fachkundig durch

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Neue Artenvielfalt am Heinrich-Heine-Wanderweg – Nationalpark-Pflanzaktion im Ilsetal

Neue Artenvielfalt am Heinrich-Heine-Wanderweg – Nationalpark-Pflanzaktion im Ilsetal

Ilsenburg. Im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Jahrzehnt der Wälder“ pflanzten 30 Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Ilsenburg und des Landschulheims Grovesmühle jüngst Laubbäume auf einer stark von Borkenkäfer und Sturm geschädigten Fichtenfläche. Damit wurde ein weiterer Schritt zu mehr Naturnähe in diesem Waldgebiet getan. Die Fläche liegt unmittelbar am Heinrich Heine-Weg, einem stark frequentierten Wanderweg zum Brocken. Die Schüler wurden bei der Baumpflanzaktion über ökologische Zusammenhänge (Waldwandel vom Fichtenforst zum Naturwald), die Zielstellungen des Nationalparks Harz und das Jahrzehnt der Wälder informiert und waren eifrig bei der Sache. Auch der Bürgermeister der Stadt Ilsenburg, Dennis Löffke, sein Waldbeauftragter Hans-Jürgen Bley und zwei Vertreter des Harzklub-Zweigvereins Ilsenburg , darunter der 1. Vorsitzende Karl Berke, schwangen die Pflanzhacke.

Bäume sind unsere Lebensgrundlage

Ob als Solitäre (Einzelbäume), in Gruppen auf Wiesen, am Feldrand oder in großen Mengen als Wald – Bäume sind unsere Lebensgrundlage. Mit

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