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Aufruf zur Mitarbeit: ROTE MAPPE 2017 – Der kritische Jahresbericht zur Natur-, Kultur- und Heimatpflege des Niedersächsischen Heimatbundes

Auch in diesem Jahr ruft der Niedersächsische Heimatbund (NHB) seine Mitgliedsorganisationen, ehrenamtlichen Mitarbeiter und alle an der Heimat interessierten Bürgerinnen und Bürger auf, an der Erarbeitung der ROTEN MAPPE mitzuwirken. Die ROTE MAPPE ist ein einzigartiges Instrument der direkten Demokratie, mit der alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, in den Dialog mit der Landesregierung zu treten. Seit 1960 nimmt der NHB Anregungen, Kritik und Lob zu allen Bereichen der Heimatpflege auf und stellt sie in der ROTEN MAPPE zusammen. In der Festversammlung des Niedersachsentages wird sie dem Ministerpräsidenten vom Präsidenten des NHB überreicht. Die Landesregierung beantwortet sie mündlich und mit der WEISSEN MAPPE schriftlich. – Der Niedersachsentag findet am 19. und 20. Mai 2017 in Quakenbrück statt.

Die ROTE MAPPE bietet eine Plattform, um Öffentlichkeit und die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft über aktuelle Fragen der Heimatpflege zu informieren, auf vorbildliche Maßnahmen und Aktivitäten hinzuweisen und Fehlentwicklungen zu stoppen.

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Die Stadt Thale plant den Bau eines Hexenhauses auf dem Hexentanzplatz

Hexenfigur auf dem Hexentanzplatz

Hexenfigur auf dem Hexentanzplatz unweit des geplanten Hexenhauses

Der Hexentanzplatz bei Thale könnte bald um eine bedeutende Attraktion reicher sein. Die Stadt plant, dort zwischen dem Parkplatz und dem Restaurant im Bereich der heutigen Parkscheinautomaten ein Hexenhaus zu errichten. Diese weitere Sehenswürdigkeit auf dem exponierten Areal des Hexentanzplatzes würde sich somit in unmittelbarer Nähe der Figurengruppe mit Hexe und Teufel befinden.

Das vorgesehene Gelände ist derzeit noch unbebaut. Da das Gebiet des Hexentanzplatzes schon in prähistorischer Zeit von den Menschen intensiv genutzt wurde, besteht die reale Möglichkeit, bei den bevorstehenden Grabungsarbeiten auf archäologisch bedeutsame Gegenstände zu treffen. Man darf daher gespannt sein, welche diesbezüglichen Überraschungen der Hexentanzplatz für die Bauarbeiter und Altertumsforscher bereit hält.

Um die neue Touristenattraktion erbauen zu können, ist eine Änderung des Flächennutzungsplanes notwendig. Interessierte Personen können sich dazu im Zeitraum vom 17. Februar bis 17. März 2014 während der Dienststunden im Amt

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