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Immer mehr Teilzeit-Jobs im Landkreis Harz

Vater mit Kind

Vater mit Kind / Foto: NGG

NGG will Rückkehrrecht in Vollzeit | Gesetz noch vor Sommer möglich

Kreis Harz: 20 Prozent mehr Teilzeit-Jobs seit 2012

Immer mehr Halbtagsjobs: Rund 20.500 Beschäftigte im Landkreis Harz haben derzeit eine Teilzeit-Stelle. Das sind 20 Prozent mehr als noch vor vier Jahren, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt. Die NGG beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Zum Vergleich: Im selben Zeitraum stieg die Zahl aller sozialversicherungspflichtigen Jobs im Kreis um sechs Prozent. Vor dem Hintergrund der Debatte um prekäre Arbeit fordert die Gewerkschaft ein verbrieftes Rückkehrrecht auf Vollzeit.

„Die Zunahme der Teilzeit ist beunruhigend“, sagt Manfred Tessmann von der NGG Süd-Ost-Niedersachsen. 20- oder 30-Stunden-Jobs würden immer mehr zur Regel – und häufig zur Falle. „Gerade Frauen bleibt etwa nach einer Familien-Pause der Wunsch, in Vollzeit zurückzukehren, oft verwehrt“, so der Gewerkschafter. Dies erschwere nicht nur die Karriere, sondern

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Positive Prognose für den Harzer Arbeitsmarkt 2017

Positive Prognose für den Harzer Arbeitsmarkt 2017: 900 neue Jobs könnten im Landkreis entstehen – Arbeitslosigkeit sinkt nochmals spürbar

→ Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) legt erste Prognose für den Arbeitsmarkt 2017 im Landkreis Harz vor. Demnach wird die Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr weiter sinken und die Beschäftigung nochmals steigen. → Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die aktuelle Arbeitsmarktprognose für die Bundesländer und Landkreise im Jahr 2017 vorgelegt.

Rund 900 neue Jobs im kommenden Jahr möglich Für die Berechnung der Beschäftigungsentwicklung unterstellen die Forscher für das Jahr 2017 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent für Gesamtdeutschland. Dabei könnte die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz um 900 auf durchschnittlich 73.600 Frauen und Männer (Mittelwert) steigen. Dies entspricht einem Anstieg um 1,2 Prozent (Sachsen-Anhalt: +1,3 Prozent, Ostdeutschland: 1,9 Prozent, Gesamtdeutschland: 1,8 Prozent).

Arbeitslosigkeit sinkt 2017 weiter spürbar Das IAB geht für den Landkreis Harz zudem

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1.800 Leiharbeiter im Kreis Harz – NGG will gleiches Geld für gleiche Arbeit

Immer mehr „Jobs zweiter Klasse“: Die Zahl der Leiharbeiter im Landkreis Harz hat drastisch zugenommen. Im vergangenen Jahr gab es nach Angaben der Arbeitsagentur 1.831 Beschäftigte in Leiharbeit – fünf Jahre zuvor waren es noch 1.109. Das macht eine Zunahme von 65 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt. Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen spricht von einer alarmierenden Tendenz – und fordert die Politik zum schnellen Handeln auf.

„Gerade berät der Bundestag über ein Gesetz gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen. Die Zahlen zeigen, dass wir eine Regelung dringender brauchen denn je“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Allerdings müsse am Gesetz noch deutlich nachgebessert werden, um den „Wildwuchs im heimischen Arbeitsmarkt“ wirklich zu bekämpfen. Hierfür sollten sich jetzt die Bundestagsabgeordneten aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen in Berlin stark machen.

Bei der Leiharbeit werden Beschäftigte an einen Betrieb verliehen, wo sie dann für den gleichen Job weniger Geld bekommen als das Stammpersonal. Ursprünglich sollte das

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55PLUS – Denn Erfahrung zählt – Beschäftigungsquote der Älteren über 55 Jahre im Harz über 50 Prozent

Aktuelle demografische Entwicklung zwingt Unternehmen zunehmend zum Umdenken. Bei vielen Harzer Firmenchefs steigt das Interesse an erfahrenen Fachkräften. Deshalb sind immer mehr Ältere über 55 Jahre in Beschäftigung und deutlich weniger arbeitslos.

Positive Signale bei der Beschäftigung Älterer – Unternehmen halten ihre Arbeitnehmer so lange wie möglich So wie in Sachsen-Anhalt hat sich auch im Landkreis Harz in den letzten fünf Jahren bei den Beschäftigten, die älter als 55 Jahre sind, ein deutlicher Wandel vollzogen. So waren aktuell1 16.524 Beschäftigte im Landkreis Harz älter als 55 Jahre. Das waren über 3.000 mehr als Ende 2011. Deren Anteil an allen Beschäftigten stieg in dieser Zeit von rund 19 auf knapp 23 Prozent an. Dies ist überwiegend auf die zunehmend alternde Bevölkerung, aber auch auf vermehrte Einstellung lebensälterer Beschäftigter zurückzuführen.

Beschäftigungsquote der Älteren im Harz stieg auf über 50 Prozent Während die Zahl aller Beschäftigten im selben Zeitraum von 70.282 um 2,5

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Mit Kind erfolgreich zurück in den Beruf – Infoveranstaltung zum Wiedereinstieg

Mit Kind erfolgreich zurück in den Beruf – Vortragsreihe von Patricia Tacke wird fortgesetzt: in der Halberstädter Arbeitsagentur gibt es Infos über die Möglichkeiten des beruflichen Wiedereinstiegs nach der Familienphase

Unter dem Motto „Erfolgreich zurück in den Beruf“ gibt Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) der Agentur für Arbeit Halberstadt, wichtige Informationen und Tipps zum Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer Familienphase.

„Der Wiedereinstieg in das Erwerbsleben nach Zeiten der Familienarbeit ist ein Schritt, der viel Planung, Organisation und Durchhaltevermögen erfordert. Fragen der Kinderbetreuung und Umverteilung von Aufgaben innerhalb der Familie sind dabei ebenso wichtig, wie Informationen über den Arbeitsmarkt, Möglichkeiten der Weiterbildung und finanzieller Förderung“ weiß Tacke und möchte mit ihrer Veranstaltungsreihe Frauen und auch Männer hierzu beraten und aktiv unterstützen.

Die Teilnehmer/innen erfahren dabei mehr über Trends auf dem Arbeitsmarkt, zu Möglichkeiten der Arbeitssuche, z. B. mit Hilfe der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit (BA), und Selbstinformation

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Arbeitsagentur unterstützt Schwerbehinderte Menschen bei der Rückkehr in den Job – Probebeschäftigung zeigt Leistungsfähigkeit

Erfreulicherweise stieg die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen im Landkreis Harz leicht an. Eine aktuelle Auswertung der beschäftigungspflichtigen Unternehmen* der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass über 1.300 Menschen mit einer Schwerbehinderung in Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern beschäftigt waren. Innerhalb von fünf Jahren stieg die Zahl dabei lediglich um 59 Personen. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp fünf Prozent.

Leider erfüllen noch nicht alle Unternehmen im Landkreis die gesetzlich vorgeschriebene Beschäftigungsquote von 5,0 Prozent. Insbesondere private Unternehmen liegen mit 3,3 Prozent noch deutlich unter der Quote. “Uns ist wichtig, dass Arbeitgeber das Potential von Menschen mit Behinderungen erkennen und für sich nutzen. Oft bestehen Vorbehalte gegen die Beschäftigung von Menschen mit einem Handikap. Diese sind in vielen Fällen jedoch unbegründet. So können Firmen beispielsweise die Eignung für Tätigkeiten einfach durch ein Praktikum erproben. Diese Probebeschäftigung zeigt, welche Leistungsfähigkeit die Betroffenen besitzen”, informiert Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Halberstädter Arbeitsagentur.

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Arbeitsmarktdaten zum Tag der Arbeit am 1. Mai: Mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, aber Teilzeit auf dem Vormarsch

Harz: Mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, aber Teilzeit auf dem Vormarsch Weniger Menschen beziehend ergänzend zum Erwerbseinkommen Arbeitslosengeld II. Die Bedeutung von Minijobs hat tendenziell abgenommen. Ein möglicher Grund: Der Mindestlohn.

Arbeitsagentur veröffentlicht Arbeitsmarktdaten zum Tag der Arbeit Erfreulicherweise ist die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen im Landkreis Harz insgesamt stark rückläufig. “Seit der Einführung von Hartz IV im Jahr 2005 ist die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt von knapp 24.300 um 64 Prozent auf aktuell unter 8.500 Personen gesunken”, stellt Konstanze Kube, Geschäftsführerin der Halberstädter Arbeitsagentur fest. Anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai nimmt die Halberstädter Arbeitsagentur die Entwicklung der Beschäftigungsverhältnisse einmal unter die Lupe.

Vollzeitjobs gehen zurück – Teilzeit legt deutlich zu Diese Entwicklung hat natürlich auch demografische Gründe. Ein großer Teil der Arbeitslosen scheidet aus dem Erwerbsleben aus und wechselt in den Ruhestand. Gleichzeitig fanden vermehrt Menschen eine neue sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Aktuell gehen im Landkreis über 72.900 Männer und

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Die einen kommen und die anderen gehen: 5.600 Arbeitslose aus dem Harzkreis fanden im letzten Jahr einen neuen Job

Die einen kommen und die anderen gehen: 5.600 Arbeitslose* aus dem Harzkreis fanden im letzten Jahr einen neuen Job – Zugang und Verbleib von Arbeitslosen

Halberstädter Arbeitsagentur informiert, wo Jobs endeten und neue Beschäftigungen entstanden, welche Branche suchte, wer seine Arbeit verlor und wer gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat.

Die Bewegung am Arbeitsmarkt folgt im Jahresverlauf saisonbedingt einer gewissen Kurve. Das ist auch im Landkreis Harz so. Neue Jobs und gute Einstellungschancen für Arbeitslose gibt es besonders im Frühjahr von März bis Mai und nach der “Sommerpause” im September. Spiegelbildlich ist es in den kalten Wintermonaten dann eher schwierig. Von Ende November bis Ende Januar werden etliche Beschäftigte entlassen. “Der Markt ist immer in Bewegung. Das zeigt auch die Dynamik, mit der die Harzer Unternehmen, je nach Marktlage, ihr Personal einstellen oder entlassen”, weiß Geschäftsführerin Konstanze Kube.

5.600 ehemals arbeitslose Kunden der Halberstädter Arbeitsagentur konnten im letzten Jahr eine

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Aktuelle Arbeitsmarktprognose für Harzkreis: 1.000 neue Beschäftigungsverhältnisse in 2016

Aktuelle Arbeitsmarktprognose für Harzkreis: 1.000 neue Beschäftigungsverhältnisse in 2016 IAB passt seine bisherige Prognose an. Landkreis Harz profitiert – mehr Jobs und weniger Arbeitslosen als ursprünglich erwartet. Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Halle (IAB-Regional) haben ihre Arbeitsmarktprognose für 2016 angepasst. Demnach prognostizieren die Experten dem Landkreis Harz nun einen spürbaren Beschäftigungszuwachs und einen leichten Rückgang bei der Arbeitslosigkeit.

1.000 neue Jobs in 2016 möglich – mehr als ursprünglich erwartet Bei der aktualisierten Beschäftigungsprognose für 2016 gehen die IAB-Wissenschaftler nur noch von einem BIP (Bruttoinlandsprodukt) von 1,3 Prozent aus. Im Herbst rechneten sie mit einem BIP von 1,8 Prozent. Dennoch soll die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz in diesem Jahr bei 72.800 (Mittelwert) liegen. Dies entspricht einem Anstieg um 1.000 Personen bzw. +1,4 Prozent (Sachsen-Anhalt: +1,1 Prozent, Ostdeutschland: +1,9 Prozent, Gesamtdeutschland: +2,2 Prozent). Noch im Herbst hatten die Wissenschaftler lediglich mit einem Anstieg auf 72.600 Beschäftigte

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Halberstädter Arbeitsagentur beteiligt sich am 1. European Employers´ Day am 6. April 2016 und besucht Unternehmen vor Ort

1. European Employers´ Day am 6. April – Halberstädter Arbeitsagentur besucht gezielt kleine und mittelständische Unternehmen und wirbt für Kompromisse beim Einstellen

Halberstadt | Der Arbeitsmarkt in Deutschland entwickelt sich immer mehr zum Arbeitnehmermarkt. Der Bedarf an gut qualifizierten Arbeitskräften steigt, während das Bewerberpotenzial demografisch bedingt weiter abnimmt. Passgenaue Bewerberinnen und Bewerber sind immer seltener zu finden. Um ihren Personalbedarf zu decken, müssen Arbeitgeber heutzutage immer größere Anstrengungen unternehmen, innovative Strategien entwickeln und kompromissbereiter bei der Personalauswahl werden, um auch in Zukunft weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Das gilt auch für den Landkreis Harz.

Im Zeichen dieser Herausforderungen steht der erste “European Employers’ Day” (Europäischer Arbeitgebertag), initiiert durch das europäische PES-Netzwerk (Public Employment Services), dessen Mitglied auch die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit allen Arbeitsagenturen ist. In Deutschland findet der Employers` Day am 6. April statt.

Auch der Arbeitgeber-Service der Halberstädter Arbeitsagentur beteiligt sich an diesem Aktionstag und möchte so einen

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Integration von geflüchteten Menschen in den Harzer Arbeitsmarkt

Zahl ausländischer sozialversicherungspflichtig Beschäftigter zum Vorjahr gestiegen Integration arbeitsloser geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt ist möglich – Deutsch ist dafür eine Voraussetzung, dies braucht aber Zeit

Auch der Harzer Arbeitsmarkt braucht ausländische Arbeitnehmer, um so die demografisch bedingt immer größer werdenden Lücken durch Altersabgänge in den Betrieben und fehlenden Nachwuchs teilweise ausgleichen zu können. Das belegen die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Im Juni letzten Jahres waren im gesamten Landkreis Harz von den insgesamt knapp 72.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 1.185 ausländische Arbeitnehmer beschäftigt. Das war zum Vorjahr eine Steigerung von mehr als 260 Personen bzw. über 28 Prozent. Insgesamt lag der Anteil der ausländischen Beschäftigten im Landkreis Harz jedoch nur bei 1,6 Prozent (Sachsen-Anhalt: 2,1 Prozent, Deutschland: 9,5 Prozent). „In Anbetracht vieler freier Lehrstellen, wachsender Fachkräftebedarfe und alternder Belegschaften bieten uns die geflüchteten Menschen eine Chance, unseren heimischen Arbeitsmarkt zu stärken“, so Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur zu

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Arbeitsagentur wirbt für Inklusion

Arbeitsmarktsituation für Schwerbehinderte weiterhin schwierig Die Jobchancen für schwerbehinderte Arbeits- und Ausbildungssuchende verbesserten sich im Landkreis Harz trotz eines guten Arbeitsmarkts in den letzten Jahren nur wenig, obwohl deren Beschäftigung Vorteile bietet. Oftmals verhindern noch Barrieren und Vorurteile in den Köpfen der Unternehmen eine Beschäftigung, dabei könnten Menschen mit Handicap helfen, den Fachkräftebedarf der Region, insbesondere im Handwerk und der Gastronomie zu decken. Deshalb engagiert sich die Arbeitsagentur mit ihren Partnern für Ausbildungs- und Jobchancen von Menschen mit Handicap.

Trotz sinkender Arbeitslosigkeit und steigender Beschäftigung werden Menschen mit Behinderung weiterhin oftmals noch benachteiligt − viele Unternehmen zahlen lieber die Ausgleichsabgabe Die Zahl der Beschäftigten mit Schwerbehinderung ist im Landkreis Harz in den letzten Jahren deutlich gestiegen: Über 1.560 Schwerbehinderte hatten im Jahr 2013 einen Job, das waren rund 11 Prozent mehr als im Jahr 2009. „Dieses Wachstum hat aber auch mit der demografischen Entwicklung zu tun. Die Erwerbsbevölkerung altert und

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Arbeitsmarktprognose für den Agenturbezirk Halberstadt für das Jahr 2016: Genauso viele Arbeitslose wie dieses Jahr, aber mehr Jobs für den Landkreis Harz

Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die aktuelle Arbeitsmarktprognose für die Bundesländer und Landkreise im Jahr 2016 vorgelegt. Demnach prognostizieren die Arbeitsmarktexperten dem Landkreis Harz zwar nur eine Stagnation bei der Arbeitslosigkeit, gleichzeitig aber einen spürbaren Beschäftigungszuwachs.

Rund 700 neue Jobs in 2016 möglich

Für die Berechnung der Beschäftigungsentwicklung unterstellen die Forscher für das Jahr 2015 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,8 Prozent für Gesamtdeutschland. Dabei könnte die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz um 700 auf durchschnittlich 72.600 Frauen und Männer (Mittelwert) steigen. Dies entspricht einem Anstieg um ein Prozent (Sachsen-Anhalt: + 1,0 Prozent, Ostdeutschland: 1,6 Prozent, Gesamtdeutschland: 1,8 Prozent).

Arbeitslosenzahl bleibt voraussichtlich gleich

Im Mittelwert gehen die Forscher des IAB davon aus, dass die Zahl der Arbeitslosen 2016 im kommenden Jahr nicht mehr signifikant sinkt. Zwischen Oberharz und Huy soll sie demnach im Jahresdurchschnitt weiterhin bei 8.800 Personen liegen. Diese Prognose deckt sich mit der

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Nächste Info-Veranstaltung zum erfolgreichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit am 24. Juli 2015 in Halberstadt

Patricia Tacke informiert über die Möglichkeiten des beruflichen Wiedereinstiegs nach der Familienphase

Familiengründung und Beruf stehen oftmals in einem engen Spannungsverhältnis. Die Elternzeit eröffnet jungen Eltern hierfür zumindest eine befristete Planungssicherheit. So wird ihnen die Belastung abgenommen, nach kurzer Zeit wieder in den Berufsalltag einsteigen zu müssen. Fast jede Mutter und mittlerweile auch etwa jeder dritte Vater nimmt nach der der Geburt des Kindes diese Möglichkeit für sich in Anspruch.

Manchmal ist aber nach dieser Zeit ein beruflicher Wiedereinstieg beim bisherigen Arbeitgeber leider nicht mehr möglich. Deshalb kann der Wiedereinstieg aber auch als Chance für eine berufliche Neuorientierung genutzt werden. Frauen und Männer, die nach einer familiär bedingten Berufspause wieder zurück ins Berufsleben wollen, haben viele Fragen und benötigen praktische Tipps. Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Halberstadt gibt Berufsrückkehrern/innen regelmäßig Hinweise und bietet Hilfen für den beruflichen Wiedereinstieg an. Die bisherige rege Inanspruchnahme dieser Beratungstermine

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Nächste Info-Veranstaltung zur “Perspektive Wiedereinstieg − erfolgreich zurück in den Beruf” am 24. April 2015 in Halberstadt

Familiengründung und Beruf stehen oftmals in einem engen Spannungsverhältnis. Die Elternzeit eröffnet jungen Eltern hierfür zumindest eine befristete Planungssicherheit. So wird ihnen die Belastung abgenommen, nach kurzer Zeit wieder in den Berufsalltag einsteigen zu müssen. Fast jede Mutter und mittlerweile auch etwa jeder dritte Vater nimmt nach der der Geburt des Kindes diese Möglichkeit für sich in Anspruch.

Manchmal ist aber nach dieser Zeit ein beruflicher Wiedereinstieg beim bisherigen Arbeitgeber leider nicht mehr möglich. Deshalb kann der Wiedereinstieg aber auch als Chance für eine berufliche Neuorientierung genutzt werden. Frauen und Männer, die nach einer familiär bedingten Berufspause wieder zurück ins Berufsleben wollen, haben viele Fragen und benötigen praktische Tipps. Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Halberstadt gibt Berufsrückkehrern/innen regelmäßig Hinweise und bietet Hilfen für den beruflichen Wiedereinstieg an. Die bisherige rege Inanspruchnahme dieser Beratungstermine gibt Patricia Tacke, Recht, dass sie mit ihrem monatlichen Angebot richtig liegt.

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Arbeitsagentur ruft Unternehmen und Schüler ab der 5. Klasse zur Teilnahme am bundesweiten Girls’ & Boys’ Day auf

zukunftstag

Logo “Zukunftstag” / Bild: Agentur für Arbeit

23. April als Chance für neue Perspektiven bei der Berufsplanung und Nachwuchsgewinnung nutzen.

Der bundesweite Mädchen- und Jungenzukunftstag – besser bekannt unter dem Namen Girls‘ & Boys‘ Day – findet in diesem Jahr am 23. April 2015 statt. An diesem Berufsorientierungstag können Mädchen und Jungen ab der 5. Klasse vor Ort in Büros, Werkstätten, Laboren und Institutionen erleben, wie spannend die Arbeit dort ist. In Workshops und bei Aktionen gewinnen sie Einblicke in den Alltag der Betriebe und können ihre Fähigkeiten praktisch erproben. Dabei erhalten sie direkte Antworten auf ihre Fragen, können erste Kontakte knüpfen und sich über Arbeitsplätze, Karrierechancen und Aufgabengebiete informieren. Oftmals ist der Girls‘ & Boys‘ Day für eine Vielzahl junger Menschen der Auslöser, sich jenseits der klassischen Geschlechterberufe für ein technisch-naturwissenschaftliches oder ein sozial-pflegerisches Berufsbild zu entscheiden. Unternehmen lassen die Jugendlichen einen Tag hinter ihre Kulissen blicken und haben

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Arbeitsagentur Halberstadt beteiligt sich am 5. März 2015 am landesweiten Telefonaktionstag für Frauen zum Arbeitsmarkt

Erfreulicherweise sind im Landkreis Harz immer weniger Frauen arbeitslos. Gründe dafür sind unter anderem die weiter steigende Arbeitskräftenachfrage, gerade in den Dienstleistungs- und Gesundheits-berufen, die meist von Frauen dominiert sind.

„Unter den arbeitslosen Frauen und Männern im Landkreis Harz sind auch viele Eltern und Alleinerziehende, die lieber heute als morgen wieder arbeiten gehen würden, jedoch oftmals an der Flexibilität der Kinderbetreuung und damit verbunden an den Arbeitszeiten scheitern. Insbesondere dann, wenn in Schichtdiensten gearbeitet wird. Vor allem im Handel, Tourismus und der Gastronomie liegen die Arbeitszeiten meist in den Abendstunden und am Wochenende. Mitunter gibt es aber auch einige andere Hürden, die eine Beschäftigung erschweren. Können Hinderungsgründe, die eine Beschäftigungsaufnahme oder eine Weiterbeschäftigung verhindern, schnell geklärt werden, so ist Arbeitslosigkeit sogar oftmals vermeidbar“, weiß Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagentur Halberstadt. Gern unterstützt sie Frauen und Berufsrückkehrer/innen und gibt ihnen Tipps und Anregungen zur besseren Vereinbarkeit von

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Nach einer Familienphase erfolgreich in den Beruf zurück

„Nach einer Familienphase erfolgreich in den Beruf zurück“ − Nächste Info-Veranstaltung am 27. Februar 2015 in Quedlinburg Patricia Tacke informiert über die Möglichkeiten des beruflichen Wiedereinstiegs nach der Familienphase Mehr als zwei Drittel aller Erziehungsberechtigten nehmen die Elternzeit in Anspruch. Aber nicht immer ist danach ein beruflicher Wiedereinstieg beim bisherigen Arbeitgeber möglich. Deshalb kann der Wiedereinstieg auch als Chance für eine berufliche Neuorientierung genutzt werden. Frauen und Männer, die nach einer familiär bedingten Berufspause wieder zurück ins Berufsleben wollen, haben viele Fragen und benötigen praktische Tipps. Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Halberstadt gibt Berufsrückkehrern/innen regelmäßig Hinweise und bietet Hilfen für den beruflichen Wiedereinstieg an. Die bisherige rege Inanspruchnahme dieser Beratungstermine gibt Patricia Tacke, Recht, dass sie mit ihrem monatlichen Angebot richtig liegt.

Deshalb sollten sich Interessierte den kommenden Freitag vormerken. Am 27. Januar 2015, findet von 9 bis 11 Uhr in der Agentur für Arbeit

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Rekordbeschäftigung: Immer mehr Ältere im Job

Noch nie hatten so viele ältere Menschen im Landkreis Harz einen Job – doch einmal arbeitslos, ist es für die Betroffenen meist schwer wieder einen neuen Job zu finden.

Beschäftigung Älterer ist gestiegen Im vergangenen Jahr ist die Beschäftigung der älteren Menschen im Landkreis Harz erneut angestiegen. Noch nie hatten hier so viele Menschen in der Altersgruppe einen Job. Konkret waren Ende Juni 2014 im Landkreis 15.739 Menschen zwischen 55 und 65 Jahren sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das ist Rekord und gegenüber dem Jahr 2013 ein Plus von 6,2 Prozent. Somit war mehr als jeder fünfte Beschäftigte (22 Prozent) älter als 55 Jahre. Diese Entwicklung folgt auch dem Landestrend in Sachsen-Anhalt, wo laut BA-Statistik die Beschäftigungsquote der Menschen über 55 seit Jahren steigt. So waren im Landkreis Harz 47,0 Prozent* der 55- bis 65-Jährigen beschäftigt (Sachsen-Anhalt: 46,4 Prozent). Das heißt fast jeder zweite Ältere in der Altersgruppe geht einer Tätigkeit nach.

„Die

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Noch freie Plätze für Umschulung zum Gießereimechaniker ab Februar 2015

Namenhafte Unternehmen der Region suchen dringend qualifizierte Fachkräfte und Nachwuchs. Trotz guter Arbeitsmarktchancen kann deren Bedarf an qualifizierten Fachkräften derzeit nicht gedeckt werden. Deshalb plant die Arbeitsagentur auch 2015 wieder Umschulungen und sucht hierfür interessierte Arbeitsuchende und Berufswechsler für Jobs mit Zukunftsperspektiven.

Aufgrund der demografischen Entwicklung sind Fachkräfte im Landkreis Harz immer mehr gefragt. Dies trifft besondere auf die Metallbranche zu, wo dringend Nachwuchs, Fachkräfte oder qualifizierte Quereinsteiger gesucht werden, um auch in Zukunft weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier bestehen gute Verdienstmöglichkeiten, deutlich besser als in den meisten anderen Berufen.

»Gießereimechaniker sind auf dem Arbeitsmarkt derzeit kaum noch zu finden«, weiß Konstanze Kube, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Halberstadt. »Der Branche geht es vergleichsweise gut und entsprechende Fachkräfte sind deshalb heiß begehrt. Leider verbinden aber viele Schulabgänger und deren Eltern die Gießereien immer noch mit viel Schmutz und großer Hitze. Zwar ist die Arbeit, vor allem in den modernen

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