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Immer mehr Teilzeit-Jobs im Landkreis Harz

Vater mit Kind

Vater mit Kind / Foto: NGG

NGG will Rückkehrrecht in Vollzeit | Gesetz noch vor Sommer möglich

Kreis Harz: 20 Prozent mehr Teilzeit-Jobs seit 2012

Immer mehr Halbtagsjobs: Rund 20.500 Beschäftigte im Landkreis Harz haben derzeit eine Teilzeit-Stelle. Das sind 20 Prozent mehr als noch vor vier Jahren, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt. Die NGG beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Zum Vergleich: Im selben Zeitraum stieg die Zahl aller sozialversicherungspflichtigen Jobs im Kreis um sechs Prozent. Vor dem Hintergrund der Debatte um prekäre Arbeit fordert die Gewerkschaft ein verbrieftes Rückkehrrecht auf Vollzeit.

„Die Zunahme der Teilzeit ist beunruhigend“, sagt Manfred Tessmann von der NGG Süd-Ost-Niedersachsen. 20- oder 30-Stunden-Jobs würden immer mehr zur Regel – und häufig zur Falle. „Gerade Frauen bleibt etwa nach einer Familien-Pause der Wunsch, in Vollzeit zurückzukehren, oft verwehrt“, so der Gewerkschafter. Dies erschwere nicht nur die Karriere, sondern

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Langzeitarbeitslosigkeit bleibt eine der größten Herausforderungen für den Arbeitsmarkt − Halberstädter Arbeitsagentur setzt weiter auf Qualifizierungsangebote

Die Gründe für lange Arbeitslosigkeit sind vielfältig. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften ist auf dem Harzer Arbeitsmarkt derzeit groß. „Wer eine Ausbildung hat, der ist meist nur kurz ohne Job. Je länger man ohne Arbeit bleibt, desto schwerer wird es, wieder in einem neuen Job Fuß zu fassen“, weiß die Halberstädter Agenturchefin. So gibt es im Landkreis Harz zwar immer weniger Arbeitslose, aber darunter immer mehr Menschen, die ein Jahr oder länger ohne Arbeit sind. Im vergangenen Jahr waren landkreisweit über ein Drittel aller Arbeitslosen langzeitarbeitslos.

Langzeitarbeitslosigkeit geht deutlich langsamer zurück Der Rückgang bei den langzeitarbeitslosen Menschen fällt deutlich geringer als der bei allen Arbeitslosen aus. Dadurch stieg der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen innerhalb der letzten fünf Jahre von 31 auf aktuell 35 Prozent. Nach Rechtskreisen betrachtet wird der überwiegende Teil der Langzeitarbeitslosen (92 Prozent1) durch die KoBa Jobcenter Landkreis Harz betreut. So werden im Rechtskreis SGB III

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Positive Prognose für den Harzer Arbeitsmarkt 2017

Positive Prognose für den Harzer Arbeitsmarkt 2017: 900 neue Jobs könnten im Landkreis entstehen – Arbeitslosigkeit sinkt nochmals spürbar

→ Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) legt erste Prognose für den Arbeitsmarkt 2017 im Landkreis Harz vor. Demnach wird die Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr weiter sinken und die Beschäftigung nochmals steigen. → Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die aktuelle Arbeitsmarktprognose für die Bundesländer und Landkreise im Jahr 2017 vorgelegt.

Rund 900 neue Jobs im kommenden Jahr möglich Für die Berechnung der Beschäftigungsentwicklung unterstellen die Forscher für das Jahr 2017 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent für Gesamtdeutschland. Dabei könnte die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz um 900 auf durchschnittlich 73.600 Frauen und Männer (Mittelwert) steigen. Dies entspricht einem Anstieg um 1,2 Prozent (Sachsen-Anhalt: +1,3 Prozent, Ostdeutschland: 1,9 Prozent, Gesamtdeutschland: 1,8 Prozent).

Arbeitslosigkeit sinkt 2017 weiter spürbar Das IAB geht für den Landkreis Harz zudem

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Arbeitsagentur Halberstadt investiert in Fachkräftesicherung – 4,9 Millionen Euro im Jahr 2015

Arbeitsagentur investiert in Fachkräftesicherung – Die Qualifizierung von Arbeitslosen und Beschäftigten finanzierte die Arbeitsagentur Halberstadt im Jahr 2015 mit rund 4,9 Millionen Euro.

„Als Arbeitsagentur haben wir auch die Aufgabe mit zu helfen, den Fachkräftebedarf zu sichern. Dafür qualifizieren und bilden wir Arbeitslose weiter. Im Fokus stehen dabei vor allem die Branchen, die bereits einen erhöhten Fachkräftebedarf haben“, erklärt Dirk Heinemann, Koordinator für berufliche Weiterbildung in der Agentur für Arbeit Halberstadt. Allein im letzten Jahr nahmen im Agenturbezirk Halberstadt im Monatsschnitt rund 434 Personen an einer Weiterbildungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahme teil.

Die besten Eingliederungschancen in der Region boten die Qualifizierungen in den Bereichen Metallbe- und verarbeitung sowie im Pflegebereich. Über 85 Prozent aller Teilnehmer standen sechs Monate nach dem Ende der Maßnahme in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Überdurchschnittlich gute Chancen boten sich auch den Absolventen aus den Bereichen der nichtmedizinischen und medizinischen Gesundheitsberufe, bei den Fahrzeug- und Transportgeräteführern sowie bei den Erziehungsberufen.

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Arbeitsagentur unterstützt Schwerbehinderte Menschen bei der Rückkehr in den Job – Probebeschäftigung zeigt Leistungsfähigkeit

Erfreulicherweise stieg die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen im Landkreis Harz leicht an. Eine aktuelle Auswertung der beschäftigungspflichtigen Unternehmen* der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass über 1.300 Menschen mit einer Schwerbehinderung in Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern beschäftigt waren. Innerhalb von fünf Jahren stieg die Zahl dabei lediglich um 59 Personen. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp fünf Prozent.

Leider erfüllen noch nicht alle Unternehmen im Landkreis die gesetzlich vorgeschriebene Beschäftigungsquote von 5,0 Prozent. Insbesondere private Unternehmen liegen mit 3,3 Prozent noch deutlich unter der Quote. “Uns ist wichtig, dass Arbeitgeber das Potential von Menschen mit Behinderungen erkennen und für sich nutzen. Oft bestehen Vorbehalte gegen die Beschäftigung von Menschen mit einem Handikap. Diese sind in vielen Fällen jedoch unbegründet. So können Firmen beispielsweise die Eignung für Tätigkeiten einfach durch ein Praktikum erproben. Diese Probebeschäftigung zeigt, welche Leistungsfähigkeit die Betroffenen besitzen”, informiert Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Halberstädter Arbeitsagentur.

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Aktuelle Arbeitsmarktprognose für Harzkreis: 1.000 neue Beschäftigungsverhältnisse in 2016

Aktuelle Arbeitsmarktprognose für Harzkreis: 1.000 neue Beschäftigungsverhältnisse in 2016 IAB passt seine bisherige Prognose an. Landkreis Harz profitiert – mehr Jobs und weniger Arbeitslosen als ursprünglich erwartet. Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Halle (IAB-Regional) haben ihre Arbeitsmarktprognose für 2016 angepasst. Demnach prognostizieren die Experten dem Landkreis Harz nun einen spürbaren Beschäftigungszuwachs und einen leichten Rückgang bei der Arbeitslosigkeit.

1.000 neue Jobs in 2016 möglich – mehr als ursprünglich erwartet Bei der aktualisierten Beschäftigungsprognose für 2016 gehen die IAB-Wissenschaftler nur noch von einem BIP (Bruttoinlandsprodukt) von 1,3 Prozent aus. Im Herbst rechneten sie mit einem BIP von 1,8 Prozent. Dennoch soll die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz in diesem Jahr bei 72.800 (Mittelwert) liegen. Dies entspricht einem Anstieg um 1.000 Personen bzw. +1,4 Prozent (Sachsen-Anhalt: +1,1 Prozent, Ostdeutschland: +1,9 Prozent, Gesamtdeutschland: +2,2 Prozent). Noch im Herbst hatten die Wissenschaftler lediglich mit einem Anstieg auf 72.600 Beschäftigte

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Arbeitsagenturen in Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode bleiben Heiligabend und Silvester ganztägig geschlossen

Die Agenturen für Arbeit in Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode bleiben Heiligabend und Silvester ganztägig geschlossen – Kunden können ihre Arbeitslosmeldungen jedoch ohne Nachteile nachholen oder sich online melden

Die Agentur für Arbeit Halberstadt und ihre beiden Geschäftsstellen in Quedlinburg und Wernigerode bleiben am 24. und 31. Dezember 2015 ganztägig geschlossen. Dies betrifft auch das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Halberstädter Arbeitsagentur und die PC-Internet-Arbeitsplätze in Quedlinburg und Wernigerode. An den beiden Tagen sind die Mitarbeiter/-innen der Agentur für Arbeit auch telefonisch nicht erreichbar. Hierfür bittet die Arbeitsagentur bei ihren Kunden um Verständnis. Wer an diesem Tag arbeitslos wird, braucht jedoch keine finanziellen Nachteile zu befürchten, sofern die Arbeitslosmeldung am ersten dienstbereiten Tag nach Eintritt der Arbeitslosigkeit nachgeholt wird. Für Heiligabend ist dies der Montag, der 28. Dezember 2015 und für Silvester der Montag, der 4. Januar 2016.

Erfahrungsgemäß steigt gerade zum Jahreswechsel die Zahl der Arbeitslosen an und es müssen sich

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Arbeitsbescheinigung bei Arbeitslosigkeit – jetzt auch elektronisch

Das Jahresende oder die Winterzeit bedeuten für einige Menschen leider auch Arbeitslosigkeit. Sei es durch das Auslaufen befristeter Verträge oder die witterungsbedingte Kündigung. Wichtig ist dann, dass Arbeitgeber zügig die erforderliche Arbeitsbescheinigung ausstellen – dies geht am schnellsten und kostengünstigsten elektronisch.

Für die Berechnung des Arbeitslosengeldes ist die Arbeitsbescheinigung des Arbeitgebers wichtig. Was viele Unternehmen nicht wissen: Diese Arbeitsbescheinigung kann auch erstellt werden, wenn die letzte Lohnabrechnung noch offen ist.

Mit dem schnellen Aushändigen der Arbeitsbescheinigung tragen Arbeitgeber dazu bei, dass ihren (ehemaligen) Arbeitnehmern das Arbeitslosengeld schnell bewilligt und damit auch rechtzeitig ausgezahlt werden kann. In den meisten Fällen kann die Arbeitsbescheinigung bereits vor dem letzten Tag der Beschäftigung ausgestellt werden, denn in der Bescheinigung sind nur die Monatsvergütungen einzutragen, die am letzten Tag der Beschäftigung bereits abgerechnet sind.

Hier ein Beispiel: Ein Mitarbeiter scheidet zum 31. Dezember aus dem Betrieb aus. Die Gehalts- bzw. Lohnabrechnung für den Monat Dezember

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Arbeitsmarktprognose für den Agenturbezirk Halberstadt für das Jahr 2016: Genauso viele Arbeitslose wie dieses Jahr, aber mehr Jobs für den Landkreis Harz

Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die aktuelle Arbeitsmarktprognose für die Bundesländer und Landkreise im Jahr 2016 vorgelegt. Demnach prognostizieren die Arbeitsmarktexperten dem Landkreis Harz zwar nur eine Stagnation bei der Arbeitslosigkeit, gleichzeitig aber einen spürbaren Beschäftigungszuwachs.

Rund 700 neue Jobs in 2016 möglich

Für die Berechnung der Beschäftigungsentwicklung unterstellen die Forscher für das Jahr 2015 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,8 Prozent für Gesamtdeutschland. Dabei könnte die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz um 700 auf durchschnittlich 72.600 Frauen und Männer (Mittelwert) steigen. Dies entspricht einem Anstieg um ein Prozent (Sachsen-Anhalt: + 1,0 Prozent, Ostdeutschland: 1,6 Prozent, Gesamtdeutschland: 1,8 Prozent).

Arbeitslosenzahl bleibt voraussichtlich gleich

Im Mittelwert gehen die Forscher des IAB davon aus, dass die Zahl der Arbeitslosen 2016 im kommenden Jahr nicht mehr signifikant sinkt. Zwischen Oberharz und Huy soll sie demnach im Jahresdurchschnitt weiterhin bei 8.800 Personen liegen. Diese Prognose deckt sich mit der

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Frühzeitige Arbeitssuchendmeldung erhöht die Vermittlungschancen und vermeidet finanzielle Nachteile

Die Arbeitsagentur rät: Bei Kündigung sofort arbeitsuchend melden und die JOBBÖRSE oder die gebührenfreie Servicenummer nutzen

Arbeitnehmer/innen, die ihre Kündigung erhalten haben oder deren befristetes Beschäftigungsverhältnis ausläuft, müssen sich nach den gesetzlichen Regelungen spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses persönlich, telefonisch, schriftlich oder online bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend melden.

Wer mit seiner Kündigung rechnen muss, sollte kühlen Kopf bewahren und sich frühzeitig bei der Arbeitsagentur arbeitsuchend melden. „Je früher die Kontaktaufnahme mit der Agentur für Arbeit erfolgt, desto eher können wir den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin in unsere Vermittlungsaktivitäten einbeziehen“, informiert, Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Halberstädter Arbeitsagentur. Erfahrungsgemäß sei es leichter aus einem bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus eine neue Beschäftigung zu finden. „Unser Ziel ist es, durch diese frühzeitige und aktive Beschäftigungssuche Arbeitslosigkeit gar nicht erst eintreten zu lassen“, so die Agenturchefin weiter.

Erfährt der Arbeitnehmer allerdings beispielsweise aufgrund kürzerer Kündigungsfristen erst später vom

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Neuer Service: Arbeitslosengeld rund um die Uhr und ganz einfach von zu Hause aus beantragen

Arbeitsagentur bietet neuen Internet-Service – Infos jetzt auch per APP

Gekündigt, entlassen, arbeitslos – für viele Menschen eine echte Ausnahmesituation und schwere Belastung. In dem Moment besonders wichtig: Das Arbeitslosengeld zur Existenzsicherung. Und das kann man jetzt bei der Arbeitsagentur ganz bequem von zu Hause aus online beantragen. Lediglich zur Arbeitslosmeldung, welche spätestens am ersten Tag der Arbeitslosigkeit erfolgt sein muss, ist eine persönliche Vorsprache erforderlich.

Arbeitslosengeld mit ein paar Klicks im Internet

„Wir sind eine moderne Behörde. In einer solch schwierigen Situation, in der viele Menschen ganz andere Sorgen haben, wollen wir unseren Kunden einen flexiblen und unbürokratischen Service bieten.“, erklärt die Halberstädter Agenturchefin, Heike Schittko. „Niemand braucht jetzt mehr lange Fahrten auf sich zu nehmen. Im Gegenteil: Der Antrag lässt sich mit ein paar Klicks im Internet stellen“, weiß Schittko. Hierfür steht auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit (BA) unter www.arbeitsagentur.de ein eigener Bereich für eServices zur

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Frühzeitige Arbeitssuchendmeldung erhöht die Vermittlungschancen und vermeidet finanzielle Nachteile

Die Arbeitsagentur rät: Bei Kündigung sofort arbeitsuchend melden sowie die Jobbörse und Servicenummer nutzen

Arbeitnehmer/innen, die ihre Kündigung erhalten haben oder deren befristetes Beschäftigungsverhältnis ausläuft, müssen sich nach den gesetzlichen Regelungen spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses persönlich, telefonisch, schriftlich oder online bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend melden.

Wer mit seiner Kündigung rechnen muss, sollte kühlen Kopf bewahren und sich frühzeitig bei der Arbeitsagentur arbeitsuchend melden. „Je früher die Kontaktaufnahme mit der Agentur für Arbeit erfolgt, desto eher können wir den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin in unsere Vermittlungsaktivitäten einbeziehen“, informiert, Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Halberstädter Arbeitsagentur. Erfahrungsgemäß sei es leichter aus einem bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus eine neue Beschäftigung zu finden. „Unser Ziel ist es, durch diese frühzeitige und aktive Beschäftigungssuche Arbeitslosigkeit gar nicht erst eintreten zu lassen“, so die Agenturchefin weiter.

Erfährt der Arbeitnehmer allerdings beispielsweise aufgrund kürzerer Kündigungsfristen erst später vom Ende seines Arbeitsverhältnisses,

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Der eService der Arbeitsagentur – einfach, schnell, jederzeit und von überall nutzbar

Viele Anliegen können mittlerweile auch online rund um die Uhr und von zu Hause aus geklärt werden. Das spart Zeit und Fahrkosten. Über den Winter melden sich witterungsbedingt wieder viele Menschen arbeitslos. Allein im Januar 2015 waren dies fast 3.500 Frauen und Männer. Wegen des höheren Kundenaufkommens kann es an bestimmten Tagen kurzfristig auch zu Wartezeiten in der Arbeitsagentur kommen.

Grundsätzlich muss zwar schon seit ein paar Jahren niemand mehr lange in der Agentur für Arbeit Halberstadt und den Geschäftsstellen in Quedlinburg und Wernigerode warten. Für immer mehr Dienstleistungsangebote brauchen Arbeitsuchende heutzutage aber gar nicht mehr persönlich vorsprechen. Um Zeit und auch Fahrkosten zu sparen, empfiehlt die Arbeitsagentur die verschiedenen Online-Angebote bequem von zu Hause zu nutzen.

„Zwar ist auch weiterhin eine persönliche Arbeitslosmeldung am ersten Tag der Arbeitslosigkeit erforderlich, doch ist diese erst erfolgt, können unsere Kunden viele Anliegen und notwendige Anträge online übermitteln und klären. Sofern man sich

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Rekordbeschäftigung: Immer mehr Ältere im Job

Noch nie hatten so viele ältere Menschen im Landkreis Harz einen Job – doch einmal arbeitslos, ist es für die Betroffenen meist schwer wieder einen neuen Job zu finden.

Beschäftigung Älterer ist gestiegen Im vergangenen Jahr ist die Beschäftigung der älteren Menschen im Landkreis Harz erneut angestiegen. Noch nie hatten hier so viele Menschen in der Altersgruppe einen Job. Konkret waren Ende Juni 2014 im Landkreis 15.739 Menschen zwischen 55 und 65 Jahren sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das ist Rekord und gegenüber dem Jahr 2013 ein Plus von 6,2 Prozent. Somit war mehr als jeder fünfte Beschäftigte (22 Prozent) älter als 55 Jahre. Diese Entwicklung folgt auch dem Landestrend in Sachsen-Anhalt, wo laut BA-Statistik die Beschäftigungsquote der Menschen über 55 seit Jahren steigt. So waren im Landkreis Harz 47,0 Prozent* der 55- bis 65-Jährigen beschäftigt (Sachsen-Anhalt: 46,4 Prozent). Das heißt fast jeder zweite Ältere in der Altersgruppe geht einer Tätigkeit nach.

„Die

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Arbeitsagenturen in Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode bleiben Heiligabend und Silvester geschlossen

Arbeitsagenturen in Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode bleiben Heiligabend und Silvester geschlossen – Kunden können ihre Arbeitslosmeldungen jedoch ohne Nachteile nachholen Die Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel sorgen auch in der Agentur für Arbeit für veränderte Öffnungszeiten. So bleiben die Standorte der Hauptagentur in Halberstadt und die beiden Geschäftsstellen in Quedlinburg und Wernigerode über die Feiertage sowie am 24. und 31. Dezember 2014 ganztägig geschlossen. Dies betrifft auch das Berufsinformationszentrum (BiZ) in Halberstadt und die PC-Internet-Arbeitsplätze in Quedlinburg und Wernigerode. An diesen Tagen ist die Arbeitsagentur auch telefonisch nicht über die Servicerufnummer erreichbar.

Wer an einem dieser Tage arbeitslos wird, braucht jedoch keine finanziellen Nachteile zu befürchten, sofern die Arbeitslosmeldung am ersten dienstbereiten Tag nach Eintritt der Arbeitslosigkeit nachgeholt wird. Für Heiligabend und Weihnachten ist dies der Montag, der 29. Dezember 2014 und für Silvester und Neujahr der 2. Januar 2015 (Freitag).

Erfahrungsgemäß steigt gerade zum Jahreswechsel die Zahl der

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Arbeitsagentur engagiert sich für Ausbildungs- und Jobchancen von Menschen mit Handicap

teutloff reha

Marcella Lange (Teamleiterin Berufsberatung und Rehabilitation der Agentur für Arbeit Halberstadt), die beiden Geschäftsführer Burkhard Fenner und Stephan Schmidt (Teutloff-Sozialwerk für berufliche Bildung und Rehabilitation gemeinnützige Gesellschaft mbH Wernigerode) und Heike Schittko (Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halberstadt im Gespräch mit Ausbilder André Bollmann und den Azubis des ersten Ausbildungsjahres (Fachpraktiker/in für Holzverarbeitung) in der Holzwerkstatt / Foto: Agentur für Arbeit Halberstadt

Die Jobchancen für schwerbehinderte Arbeits- und Ausbildungssuchende verbesserten sich trotz eines guten Arbeitsmarkts wenig, obwohl deren Beschäftigung Vorteile bietet. Oftmals verhindern noch Barrieren und Vorurteile in den Köpfen der Unternehmen eine Beschäftigung, dabei könnten Menschen mit Handicap helfen, den Fachkräftebedarf der Region, insbesondere im Handwerk und der Gastronomie zu decken.

Im Rahmen der vierten bundesweiten „Aktionswoche für Menschen mit Behinderung“ in der ersten Dezemberwoche engagiert sich die Arbeitsagentur Halberstadt für die gleichberechtigte Teilhabe dieser Männer und Frauen an unserer Gesellschaft und Arbeitswelt. Hierbei möchte Heike

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