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Arbeitsagentur Halberstadt investiert in Fachkräftesicherung – 4,9 Millionen Euro im Jahr 2015

Arbeitsagentur investiert in Fachkräftesicherung – Die Qualifizierung von Arbeitslosen und Beschäftigten finanzierte die Arbeitsagentur Halberstadt im Jahr 2015 mit rund 4,9 Millionen Euro.

„Als Arbeitsagentur haben wir auch die Aufgabe mit zu helfen, den Fachkräftebedarf zu sichern. Dafür qualifizieren und bilden wir Arbeitslose weiter. Im Fokus stehen dabei vor allem die Branchen, die bereits einen erhöhten Fachkräftebedarf haben“, erklärt Dirk Heinemann, Koordinator für berufliche Weiterbildung in der Agentur für Arbeit Halberstadt. Allein im letzten Jahr nahmen im Agenturbezirk Halberstadt im Monatsschnitt rund 434 Personen an einer Weiterbildungs- bzw. Qualifizierungsmaßnahme teil.

Die besten Eingliederungschancen in der Region boten die Qualifizierungen in den Bereichen Metallbe- und verarbeitung sowie im Pflegebereich. Über 85 Prozent aller Teilnehmer standen sechs Monate nach dem Ende der Maßnahme in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Überdurchschnittlich gute Chancen boten sich auch den Absolventen aus den Bereichen der nichtmedizinischen und medizinischen Gesundheitsberufe, bei den Fahrzeug- und Transportgeräteführern sowie bei den Erziehungsberufen.

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Die einen kommen und die anderen gehen: 5.600 Arbeitslose aus dem Harzkreis fanden im letzten Jahr einen neuen Job

Die einen kommen und die anderen gehen: 5.600 Arbeitslose* aus dem Harzkreis fanden im letzten Jahr einen neuen Job – Zugang und Verbleib von Arbeitslosen

Halberstädter Arbeitsagentur informiert, wo Jobs endeten und neue Beschäftigungen entstanden, welche Branche suchte, wer seine Arbeit verlor und wer gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat.

Die Bewegung am Arbeitsmarkt folgt im Jahresverlauf saisonbedingt einer gewissen Kurve. Das ist auch im Landkreis Harz so. Neue Jobs und gute Einstellungschancen für Arbeitslose gibt es besonders im Frühjahr von März bis Mai und nach der „Sommerpause“ im September. Spiegelbildlich ist es in den kalten Wintermonaten dann eher schwierig. Von Ende November bis Ende Januar werden etliche Beschäftigte entlassen. „Der Markt ist immer in Bewegung. Das zeigt auch die Dynamik, mit der die Harzer Unternehmen, je nach Marktlage, ihr Personal einstellen oder entlassen“, weiß Geschäftsführerin Konstanze Kube.

5.600 ehemals arbeitslose Kunden der Halberstädter Arbeitsagentur konnten im letzten Jahr eine

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Arbeitsmarktprognose für den Agenturbezirk Halberstadt für das Jahr 2016: Genauso viele Arbeitslose wie dieses Jahr, aber mehr Jobs für den Landkreis Harz

Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die aktuelle Arbeitsmarktprognose für die Bundesländer und Landkreise im Jahr 2016 vorgelegt. Demnach prognostizieren die Arbeitsmarktexperten dem Landkreis Harz zwar nur eine Stagnation bei der Arbeitslosigkeit, gleichzeitig aber einen spürbaren Beschäftigungszuwachs.

Rund 700 neue Jobs in 2016 möglich

Für die Berechnung der Beschäftigungsentwicklung unterstellen die Forscher für das Jahr 2015 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,8 Prozent für Gesamtdeutschland. Dabei könnte die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz um 700 auf durchschnittlich 72.600 Frauen und Männer (Mittelwert) steigen. Dies entspricht einem Anstieg um ein Prozent (Sachsen-Anhalt: + 1,0 Prozent, Ostdeutschland: 1,6 Prozent, Gesamtdeutschland: 1,8 Prozent).

Arbeitslosenzahl bleibt voraussichtlich gleich

Im Mittelwert gehen die Forscher des IAB davon aus, dass die Zahl der Arbeitslosen 2016 im kommenden Jahr nicht mehr signifikant sinkt. Zwischen Oberharz und Huy soll sie demnach im Jahresdurchschnitt weiterhin bei 8.800 Personen liegen. Diese Prognose deckt sich mit der

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Rekordbeschäftigung: Immer mehr Ältere im Job

Noch nie hatten so viele ältere Menschen im Landkreis Harz einen Job – doch einmal arbeitslos, ist es für die Betroffenen meist schwer wieder einen neuen Job zu finden.

Beschäftigung Älterer ist gestiegen Im vergangenen Jahr ist die Beschäftigung der älteren Menschen im Landkreis Harz erneut angestiegen. Noch nie hatten hier so viele Menschen in der Altersgruppe einen Job. Konkret waren Ende Juni 2014 im Landkreis 15.739 Menschen zwischen 55 und 65 Jahren sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das ist Rekord und gegenüber dem Jahr 2013 ein Plus von 6,2 Prozent. Somit war mehr als jeder fünfte Beschäftigte (22 Prozent) älter als 55 Jahre. Diese Entwicklung folgt auch dem Landestrend in Sachsen-Anhalt, wo laut BA-Statistik die Beschäftigungsquote der Menschen über 55 seit Jahren steigt. So waren im Landkreis Harz 47,0 Prozent* der 55- bis 65-Jährigen beschäftigt (Sachsen-Anhalt: 46,4 Prozent). Das heißt fast jeder zweite Ältere in der Altersgruppe geht einer Tätigkeit nach.

„Die

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Berufliche Bildung zur Fachkräftesicherung auch im kommenden Jahr ein wichtiges Ziel

bt-konferenz 2014

Monika Wilke (stehend) begrüßt gemeinsam mit Heike Schittko (rechts) und Dirk Heinemann (links) die regionalen Bildungsträger in Halberstadt / Foto: Agentur für Arbeit

Arbeitsagentur und Jobcenter stellten ihre Qualifizierungsschwerpunkte 2015 auf gemeinsamer Bildungsträgerkonferenz vor Halberstadt: Über 30 regionale Bildungsträger nutzten Anfang Dezember die Gelegenheit, sich über die Fortbildungs- und Umschulungsergebnisse des Jahres 2014 sowie die Schwerpunkte der Bildungsförderung im kommenden Jahr auf der mittlerweile vierten gemeinsamen Bildungsträgerkonferenz der Arbeitsagentur und des Jobcenters (KoBa) zu informieren.

Agenturchefin Heike Schittko gab einen kurzen Überblick zur aktuellen Arbeitsmarktsituation und Prognose für das kommende Jahr und informierte über die geschäftspolitischen Schwerpunkte der Arbeitsagentur im Jahr 2015. Anschließend stellten Monika Wilke, KoBa-Fachbereichsleiterin Arbeitsmarktpolitik und Dirk Heinemann, Koordinator der Arbeitsagentur für Qualifizierungsangebote, die aktuellen Ergebnisse vor und informierten über die Bildungszielplanungen beider Häuser für das kommende Jahr.

„In den kommenden Jahren werden sich die demografischen Effekte noch deutlicher auf den Fachkräftebedarf der heimischen Unternehmen auswirken. Immer

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