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55PLUS – Denn Erfahrung zählt – Beschäftigungsquote der Älteren über 55 Jahre im Harz über 50 Prozent

Aktuelle demografische Entwicklung zwingt Unternehmen zunehmend zum Umdenken. Bei vielen Harzer Firmenchefs steigt das Interesse an erfahrenen Fachkräften. Deshalb sind immer mehr Ältere über 55 Jahre in Beschäftigung und deutlich weniger arbeitslos.

Positive Signale bei der Beschäftigung Älterer – Unternehmen halten ihre Arbeitnehmer so lange wie möglich So wie in Sachsen-Anhalt hat sich auch im Landkreis Harz in den letzten fünf Jahren bei den Beschäftigten, die älter als 55 Jahre sind, ein deutlicher Wandel vollzogen. So waren aktuell1 16.524 Beschäftigte im Landkreis Harz älter als 55 Jahre. Das waren über 3.000 mehr als Ende 2011. Deren Anteil an allen Beschäftigten stieg in dieser Zeit von rund 19 auf knapp 23 Prozent an. Dies ist überwiegend auf die zunehmend alternde Bevölkerung, aber auch auf vermehrte Einstellung lebensälterer Beschäftigter zurückzuführen.

Beschäftigungsquote der Älteren im Harz stieg auf über 50 Prozent Während die Zahl aller Beschäftigten im selben Zeitraum von 70.282 um 2,5

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Integration von geflüchteten Menschen in den Harzer Arbeitsmarkt

Zahl ausländischer sozialversicherungspflichtig Beschäftigter zum Vorjahr gestiegen Integration arbeitsloser geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt ist möglich – Deutsch ist dafür eine Voraussetzung, dies braucht aber Zeit

Auch der Harzer Arbeitsmarkt braucht ausländische Arbeitnehmer, um so die demografisch bedingt immer größer werdenden Lücken durch Altersabgänge in den Betrieben und fehlenden Nachwuchs teilweise ausgleichen zu können. Das belegen die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Im Juni letzten Jahres waren im gesamten Landkreis Harz von den insgesamt knapp 72.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 1.185 ausländische Arbeitnehmer beschäftigt. Das war zum Vorjahr eine Steigerung von mehr als 260 Personen bzw. über 28 Prozent. Insgesamt lag der Anteil der ausländischen Beschäftigten im Landkreis Harz jedoch nur bei 1,6 Prozent (Sachsen-Anhalt: 2,1 Prozent, Deutschland: 9,5 Prozent). „In Anbetracht vieler freier Lehrstellen, wachsender Fachkräftebedarfe und alternder Belegschaften bieten uns die geflüchteten Menschen eine Chance, unseren heimischen Arbeitsmarkt zu stärken“, so Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur zu

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Erste bundesweite Fachkräftewoche unter dem Motto: „In Deutschland steckt mehr“

fachkraeftewoche 2015

Logo der Fachkräftewoche “In Deutschland steckt mehr” / Grafik: Veranstalter

Halberstädter Arbeitsagentur informiert über Fachkräfteengpässe und die Unterstützungsangebote für Unternehmen Unter dem Motto „In Deutschland steckt mehr“ veranstaltet die Partnerschaft für Fachkräfte in Deutschland* vom 26. Oktober bis zum 1. November 2015 erstmals eine bundesweite Aktionswoche – die Fachkräftewoche 2015, die die Halberstädter Arbeitsagentur nutzt, um auf das wichtige Thema und die eigenen Unterstützungsangebote hinzuweisen.

Die Fachkräftesicherung ist angesichts des demografischen Wandels auch im Landkreis Harz, so wie in ganz Deutschland, eine zentrale Herausforderung, um aktuellen und möglichen künftigen Engpässen entgegenzuwirken. Gut ausgebildete Fachkräfte sind das Rückgrat des Erfolgs von Unternehmen und damit der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unserer Region im Wettbewerb mit anderen. Sie sichern Innovationen und Wettbewerb, Wachstum und Beschäftigung, Wohlstand und Lebensqualität. „Engpässe bei der Stellenbesetzung, egal ob als Nachwuchs oder als Fachkraft, betreffen zunehmend mehr Brachen im Landkreis Harz. Der immer stärker drohende Fachkräftemangel betrifft uns deshalb alle,

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Frühzeitige Arbeitssuchendmeldung erhöht die Vermittlungschancen und vermeidet finanzielle Nachteile

Die Arbeitsagentur rät: Bei Kündigung sofort arbeitsuchend melden und die JOBBÖRSE oder die gebührenfreie Servicenummer nutzen

Arbeitnehmer/innen, die ihre Kündigung erhalten haben oder deren befristetes Beschäftigungsverhältnis ausläuft, müssen sich nach den gesetzlichen Regelungen spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses persönlich, telefonisch, schriftlich oder online bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend melden.

Wer mit seiner Kündigung rechnen muss, sollte kühlen Kopf bewahren und sich frühzeitig bei der Arbeitsagentur arbeitsuchend melden. „Je früher die Kontaktaufnahme mit der Agentur für Arbeit erfolgt, desto eher können wir den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin in unsere Vermittlungsaktivitäten einbeziehen“, informiert, Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Halberstädter Arbeitsagentur. Erfahrungsgemäß sei es leichter aus einem bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus eine neue Beschäftigung zu finden. „Unser Ziel ist es, durch diese frühzeitige und aktive Beschäftigungssuche Arbeitslosigkeit gar nicht erst eintreten zu lassen“, so die Agenturchefin weiter.

Erfährt der Arbeitnehmer allerdings beispielsweise aufgrund kürzerer Kündigungsfristen erst später vom

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Noch freie Plätze für nächstes Schulungsangebot im BiZ in Halberstadt zur Nutzung der JOBBÖRSE am 4. Juni 2015

Sie suchen einen neuen Arbeits- oder Ausbildungsplatz? Dann bewerben Sie sich erfolgreich mit Hilfe der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit (BA). Bei Ihrer Bewerbung hilft Ihnen die Arbeitsagentur vor Ort. Noch freie Plätze für die nächsten Informationsveranstaltungen im Berufsinformationszentrum (BiZ) Halberstadt. Dort gibt es Tipps zur Nutzung der JOBBÖRSE. Im Echtbetrieb wird geübt, wie man schnell und einfach freie Stellen findet und kann gleich vor Ort Bewerbungen am PC erstellen.

Die enorme Bedeutung des Internets zeigt sich in zahlreichen Bereichen unseres Lebens. Kommunikation findet zu großen Teilen im virtuellen Raum oder in Netzwerken statt. Daraus ergibt sich eine große Vielfalt und es eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. Das hat auch auf die Jobsuche einen immer stärkeren Einfluss. Viele Arbeitgeber sind auf Online-Plattformen vertreten und suchen dort nach ihren neuen Mitarbeitern. Wer für seine Jobsuche auch das Internet regelmäßig nutzt, erhöht dadurch seine individuellen Chancen, schnell den richtigen Job zu finden.

Mit

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Frühzeitige Arbeitssuchendmeldung erhöht die Vermittlungschancen und vermeidet finanzielle Nachteile

Die Arbeitsagentur rät: Bei Kündigung sofort arbeitsuchend melden sowie die Jobbörse und Servicenummer nutzen

Arbeitnehmer/innen, die ihre Kündigung erhalten haben oder deren befristetes Beschäftigungsverhältnis ausläuft, müssen sich nach den gesetzlichen Regelungen spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses persönlich, telefonisch, schriftlich oder online bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend melden.

Wer mit seiner Kündigung rechnen muss, sollte kühlen Kopf bewahren und sich frühzeitig bei der Arbeitsagentur arbeitsuchend melden. „Je früher die Kontaktaufnahme mit der Agentur für Arbeit erfolgt, desto eher können wir den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin in unsere Vermittlungsaktivitäten einbeziehen“, informiert, Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Halberstädter Arbeitsagentur. Erfahrungsgemäß sei es leichter aus einem bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus eine neue Beschäftigung zu finden. „Unser Ziel ist es, durch diese frühzeitige und aktive Beschäftigungssuche Arbeitslosigkeit gar nicht erst eintreten zu lassen“, so die Agenturchefin weiter.

Erfährt der Arbeitnehmer allerdings beispielsweise aufgrund kürzerer Kündigungsfristen erst später vom Ende seines Arbeitsverhältnisses,

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Triff Obermann: Logistik und Spedition zum Anfassen – Osteroder Unternehmensgruppe lädt am 18. Oktober 2014 nach Gittelde ein

plakat obermann oktober 2014

Veranstaltungsplakat – triff:obermann

Segway fahren, Stapler-Challenge und einen Blick „unter die Haube“ eines LKWs werfen – das alles und zahlreiche weitere Attraktionen können die Besucher des Obermann-Firmengeländes am 18. Oktober in Gittelde-Teichhütte erleben. Unter dem Motto „triff:obermann“ lädt die Obermann Unternehmensgruppe am Samstag von 11 bis 15 Uhr dazu ein, die Welt der Mobilität dort kennenzulernen, wo sie tagtäglich gelebt wird. Ob Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern, junge Menschen, die sich für eine Ausbildung im Logistik- oder Speditionsbereich interessieren oder Arbeitssuchende, deren Herz für die Mobilitätsbranche schlägt: Sie alle haben bei dem etwas anderen Tag der offenen Tür die einmalige Gelegenheit, ganz nah am Ort des Geschehens zu sein. „Nach der positiven Resonanz auf unsere erste Veranstaltung dieser Art im vergangenen Jahr, stand für uns schnell fest, dass es 2014 nicht nur eine Wiederholung, sondern eine Steigerung geben muss“, erklärt Heiko Andreas Helmke als Geschäftsführer der Unternehmensgruppe.

Vielschichtiger Blick

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