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Wanderung Über und Unter Tage – Bremer Hundslauf – 19. Mai 2018 um 14 Uhr

Erleben Sie die Bremerhöhe über und unter Tage. Die Fahrt mit der Tagesförderbahn läuft entlang eines ehemaligen Wassergrabens, der angelegt wurde, um das Wasser zu den Erzgruben am Rosenhof zu leiten. Im Rosenhöfer Revier wurde vom 16. Jahrhundert bis 1930 Blei, Kupfer und Silber abgebaut. Zurück führt die eindrucksvolle Tour durch den Stollen bis zum Ottiliaeschacht. Ausgerüstet mit Helm, Schutzjacke, Stiefeln und Geleucht erkunden Sie den Stollen.

Mindestalter der Teilnehmer: 14 Jahre Dauer: etwa 3 Stunden Schwierigkeit: mittelschwer Preis: 25 Euro Erwachsene, 15 Euro Schüler bis 18 Jahre Treffpunkt: 7 Am Ottiliaeschacht 1, Clausthal-Zellerfeld Ausrüstung: Warme wetterfeste Kleidung, die verschmutzen darf.

http://www.oberharzerbergwerksmuseum.de/wasserwirtschaft.html#fuehrungen

PM: Oberharzer Bergwerksmuseum Museum für Technik- und Kulturgeschichte www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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Wanderung Unter Tage – Altensegener Rösche – 12. Mai 2018 um 9 Uhr

Altensegener Rösche und Rosenhöfer Radstuben (Mindestalter der Teilnehmer 14 Jahre)

Auf unserer exklusiven Entdeckertour folgen Sie dem uralten „Nassen Stollen“, passieren die Schächte Alter Segen, St. Johannis und Rosenhof und gelangen schließlich zu einer mächtigen, rund gemauerten Radstube, die wie ein gigantischer Turm 24 Meter in die Tiefe ragt. Sie ist in ihrer Bauart und Größe europaweit einzigartig. Ziel der Tour ist die 15 Meter hohe, unmittelbar benachbarte, vollständig unterirdische ovale Radstube. Zeitgenossen beschrieben sie bereits 1822 als „Die schönste Radstube am ganzen Harz“. Ausgerüstet mit Helm, Schutzjacke, Stiefeln und Geleucht wird das Bergwerk erkundet.

Schwierigkeit: schwer Dauer ca. 3 Stunden Preis: 25 Euro Erwachsene, 15 Euro Schüler bis 18 Jahre Treffpunkt: 6 Am Ottiliaeschacht Ecke Reinhard-Roseneck Weg, Clausthal-Zellerfeld Ausrüstung: Warme wetterfeste Kleidung, die verschmutzen darf.

http://www.oberharzerbergwerksmuseum.de/wasserwirtschaft.html#fuehrungen

PM: Oberharzer Bergwerksmuseum Museum für Technik- und Kulturgeschichte www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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Unser Harz Mai 2016 – Bergbau in Sankt Andreasberg, die Birke, Zonierung des Nationalparks und vieles mehr

Zonierung des Nationalparks Harz

Zonierung des Nationalparks Harz im Jahre 2016 / Grafik: Nationalpark Harz

Ein Berg, der es in sich hat … 10 Jahre Montanforschung im Beerberg bei Sankt Andreasberg; Einiges über die Birke (nach Roth Betula pendula, 1788); Serie Harzer Künstlerpostkarten, Teil 3: Mythen, Sagen und Fabelwesen; Nationalpark-Forum: Die neue Gebietsgliederung des Nationalparks

Clausthal-Zellerfeld. Vor über 10 Jahren hat die Arbeitsgruppe „Bergbau“ des St. Andreasberger Vereins für Geschichte und Altertumskunde nach jahrelanger Aufwältigungsarbeit im Lehrbergwerk „Roter Bär“ sich daran gemacht, weitere Baue im Beerberg zu erschließen. Was übertage von den Spuren des Altbergbaus oft nur unter erschwerten Bedingungen zu besichtigen ist wegen der Gefahr querschießender Biker oder weil es durch rücksichtslose Forstwirtschaft verschüttet worden ist, enthüllt die Arbeit untertage Stück für Stück in meist schweißtreibender Schwerarbeit. Wunderschöne Schrämarbeiten oder feuergesetzte Gangprofile werden hier wieder freigelegt und bieten faszinierende Einblicke in den früheren Bergbau des 16. und 17. Jahrhunderts. Begleitende

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Neuer Geologischer Führer – Brockengranit und Plattentektonik – der Oberharz

Brockengranit und Plattentektonik – 500 Mio. Jahre Harzgeschichte

Rainer Müller und Hans Joachim Franzke (2014): Oberharz. Tiefe Gruben und hohe Rücken. Streifzüge durch die Erdgeschichte. 144 S., edition Goldschneck im Quelle und Meier Verlag, Wiebelsheim

Clausthal-Zellerfeld. Die Autoren, Dr. Rainer Müller und Dr. Hans Joachim Franzke, sind zwei ausgewiesene Experten im Hinblick auf die Erdgeschichte des Oberharzes. Nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Bergbaugeschichte gelten der Harz und speziell der Oberharz als geologisch gut erforscht, wofür eine kaum noch zu übersehende Fachliteratur spricht. Dass diese dem geologisch interessierten Laien in der Regel nur schwer zugänglich ist, ist verständlich. Umso anerkennenswerter ist die von Müller und Franzke didaktisch gut aufbereitete Darstellung eines komplexen Sachverhalts – und dies ohne Konzession im Hinblick auf die fachwissenschaftliche Exaktheit.

Selbstverständlich wird auch der neueste Forschungsstand referiert, ein z.B. für die bisherige Theorie über die Entstehung der Oberharzer Erzgänge aufregendes Thema. Der Brocken ist eben nicht

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UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit, Nationalpark-Jugendwaldheim und vieles mehr

Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle

Das Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle des Nationalparks Harz, Foto Steffen Küppers

UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit; Mord und Sühne im Oberharz anno 1850; Neue Serie: Die Stolberger Damenkapelle, Teil 1; Spannendes aus dem Jugendwaldheim des Nationalparks Harz

Clausthal-Zellerfeld. Viele Geschichten ranken sich um den Grafen Albrecht II. von Regenstein, meist als „der Raubgraf“ tituliert. Was davon ist Mythos, was ist Wirklichkeit? Dieser Frage geht Ernst Kiehl im ersten Artikel des Augusthefts von UNSER HARZ nach und präsentiert eine Fülle an Überlieferungen und urkundlich bezeugten Fakten. Zum Schluss lädt er die Leser ein, die Orte des Geschehens selbst zu besuchen und sich dort in den Bann des immer noch vorhandenen Mythos´ der Geschichte ziehen zu lassen.

1850 fand die letzte Hinrichtung im Harz statt, zu der sich 15 – 20.000 Schaulustige einfanden. Eine grausige Geschichte aus alten Zeiten des Autors Matthias Blaziek zur Mordtat des Bergmanns Carl Wagener

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