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27. Ritterturnier in Blankenburg/Harz auf der Burg Regenstein am 15. und 16. Juli 2017

Flyer_Blankenburg_SO_2017

Flyer – 27. Ritterturnier in Blankenburg / Foto: Veranstalter

Höret liebe Gäste die Fanfare und die Rufe des Heroldes. Traditionell lädt man jährlich am dritten Wochenende im Juli zum Ritterturnier ein. Kommet auf der Burg Regenstein in Blankenburg, um ein zauberhaftes Wochenende im Mittelalter zu erleben.

Anno 2017 rufen die Ritter von „Wenzels Ritterschaft“ zum Ritterturnier auf. Sie beweisen beim Quintan und Sarazenenstechen, sowie beim scharfen Lanzengestech und im Entscheidungskampf zu Pferde ihren Mut und ihre Geschicklichkeit. Am Samstag gegen 20.00 Uhr könnt Ihr das „Ritterturnier durch Feuer und Flammen“ bestaunen – spannend und aktionsgeladen bis zur letzten Minute.

Allerlei Marktvolk aus deutschen und angrenzenden Landen findet sich ein, um ihre stilechte Ware aus alter Zeit darzubieten. Duftende Öle, seidene Stoffe, aber auch historischer Schmuck werden zum Kaufe dargeboten.

Handwerker gekleidet wie einst, kann man bei der Ausübung alter Handwerkskünste bestaunen und sogar selbst ausprobieren, was die

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Verlegung wegen Regenwahrscheinlichkeit – Falkensteiner Minneturnier jetzt in der Konradsburg

Kandidatinnen Falkenstein 2017 plus Robert

Die diesjährigen Kandidatinnen mit dem Vorjahressieger Robert Schuchardt, der in der Jury sein wird. / Foto: Veranstalter

Da die Regenwahrscheinlichkeit auf über 60 Prozent gestiegen ist, wird das 12. Falkensteiner Minneturnier am 1. Juli in die Räumlichkeiten der Konradsburg in Ermsleben verlegt. Auf der Burg Falkenstein befinden sich keine Räumlichkeiten, die groß genug sind, um das Publikum zu fassen. Die Konradsburg dagegen hat auch den bei Regenwetter nicht zu verachtenden Vorteil, dass es in direkter Nähe zur Burg viel mehr Parkmöglichkeiten gibt. Die aus ganz Deutschland und Österreich anreisenden Musiker und Sängerinnen lassen sich von der ausbleibenden Sonne aber ihre Freude am bevorstehenden Ereignis nicht trüben. Es steht unter dem Motto “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang” und beginnt um 19.30 Uhr.

Fünf sangesstarke Frauen, treten mit Frauenliedern des Mittelalters gegeneinander an: Karina Benalcázar (Salzburg), Korydwenn (Wolfhagen), Klara vom Querenberg (Erfurt), Noemi La Terra (Dresden) und Christine Zienc (Hannover). Alle fünf haben langjährige

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NGG kritisiert Tarifflucht im Landkreis Harz

NGG: Große Einkommensunterschiede im Landkreis Harz

Beschäftigte mit Tarifvertrag verdienen im Schnitt sechs Euro mehr pro Stunde

Gut sechs Euro pro Stunde – so groß ist der statistische Unterschied bei der Bezahlung zwischen Betrieben mit und ohne Tarifvertrag. Im Landkreis Harz macht das je nach Betrieb und Branche für einen Großteil der Beschäftigten ein Einkommensgefälle von monatlich mehreren Hundert Euro aus. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „In tarifgebundenen Unternehmen verdienen Beschäftigte in Sachsen-Anhalt laut Statistischem Landesamt im Schnitt 16,61 Euro pro Stunde. In Betrieben ohne Tarifbindung sind es nur 10,23 Euro“, so Manfred Tessmann.

Der Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen, die auch für den Harz zuständig ist, beklagt eine zunehmende „Tarifflucht“ vieler Unternehmen. Bundesweit verdienten zwar immerhin noch 57 Prozent aller Arbeitnehmer nach Tarif, die Quote drohe aber weiter zu sinken. „Auch im Landkreis haben wir viele Arbeitgeber, die sich um Branchenverträge drücken wollen“, kritisiert Tessmann.

Die NGG macht

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, 5. Juli 2017 – Vortrag und Fledermaus-Exkursion im Doppelpack

Einer Breitflügelfledermaus ins Gesicht geschaut. / Foto von Stefan Meyer

Einer Breitflügelfledermaus ins Gesicht geschaut. / Foto von Stefan Meyer

Am Mittwoch, den 5. Juli 2017 findet der Vortrag „Fledermäuse – Jäger der Nacht“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt.

Referent Wolfgang Rackow, Fledermausexperte des NABU Osterode mit über 30-jähriger Fledermaus-Erfahrung, ist auch Fledermaus-Regionalbetreuer. Er wird auf die Biologie der Fledermäuse eingehen und speziell die im Harz vorkommenden Arten vorstellen. Außerdem sind die Gefahren, denen die Fledermäuse ausgesetzt sind, sowie die dagegen wirksamen Schutzmaßnahmen Thema des Vortrages, der mit zahlreichen attraktiven Fotos bestückt ist.

Ohne Anmeldung können Gäste spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Direkt im Anschluss findet nach einer kurzen Einführung ab 21 Uhr eine ca. zweistündige Fledermausexkursion statt. Dazu wird eine Anmeldung erbeten unter Tel. 05582 923074. Die Teilnahmegebühr beträgt 4,- € für Kinder, 6,- € für Erwachsene und 14,- €

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Rowan Coupland am 30.6. im Eulenhof Hörden

Rowan Coupland

Rowan Coupland / Foto: Veranstalter

Morgen kommt Rowan Coupland in den schönen Eulenhof Hörden. Mit im Gepäck hat er “Durch und durch betörender Neofolk” (Time Out, London)

Rowan Coupland ist Sänger und Multiinstrumentalist, der aus der lebhaften alternativen Folk Szene Brightons entsprungen ist. Seine Musik wurde als “gospel folk noir from the future” beschrieben, obwohl seine Songs ebenso gut aus der fernen Vergangenheit stammen könnten.

Brüllend, stampfend, summend und klimpernd wandert er durch seine Songs voller Nostalgie, lebhaften Landschaften und Stadthimmeln der Nacht, dabei klingt Rowan Coupland — beeinflusst von moderner Poesie, Chor Musik und traditionellem Folk Songs — wie eine Mischung aus Little Richard und Nick Drake und währenddessen wirft das Zupfen wundersame Formen an die Decke.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.rowancoupland.com

Alle Daten im Überblick: Rowan Coupland Wann: Freitag, 30.6. Wo: Eulenhof Hörden (Hauptstr. 6, 37412 Hörden) Einlass: 19:30 Uhr Beginn: 20:00 Uhr Eintritt: VVK (im Eulenhof)

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Das Sprengstoff- und Munitionswerk Tanne und seine Folgewirkungen – Vortrag am 5. Juli 2017 in Clausthal-Zellerfeld

werk-tanne Jürgen Wode

Gebäude im Werk Tanne / Foto von Jürgen Wode

Goslar. Am kommenden Mittwoch, 5. Juli 2017 um 19:30 Uhr referiert der Clausthaler Geologe Dr. Friedhart Knolle vom BUND-Regionalverband Westharz in der Evangelischen Studentengemeinde Clausthal-Zellerfeld, Graupenstraße 1a, zum bis heute oft verdrängten Thema der Rüstungsaltlast Werk Tanne in Clausthal-Zellerfeld. Noch in diesem Jahr sollten neue Untersuchungen des Landkreises Goslar auf einer Altlast des Werks Tanne mitten im Stadtgebiet von Clausthal-Zellerfeld beginnen. Was steckt dahinter?

Unmittelbar nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten begannen die ersten Planungen für einen massiven Ausbau der Spreng- und Kampfstoffproduktion in Deutschland. Dazu gehörte auch die heute nur unter seinem Tarnnamen „Werk Tanne“ bekannte TNT-Produktionsstätte am Stadtrand von Clausthal-Zellerfeld. Das Werksgelände ist zum größten Teil bewaldet und befindet sich im Besitz der IVG. Der Großteil der Fläche ist jedoch wegen des dort vorhandenen Gefährdungspotenzials immer noch nicht frei zugänglich. Bereits Anfang 1934 hielten Experten im Oberharz Ausschau nach einem

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Erst- und Wiederholungstäter bei Mordsharz – Große Namen und Deutschlandpremieren beim diesjährigen Harzer Krimifestival

Mordsharz-Team

Entgegen des ersten Eindrucks hat das Mordsharz-Team hart gearbeitet, um ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. / Foto: Veranstalter

Ein Literaturfestival für den gesamten Harz, einige der besten Krimiautoren aus dem In- und Ausland und Lesungen mit Eventcharakter. Das sind die Ansprüche der Mordsharz-Organisatoren und das ist es auch, wofür das Krimifestival in den vergangenen Jahren von vielen Fans gelobt wurde. Noch dazu soll alles diese persönliche und heimelige, eben typische Harzer Atmosphäre behalten, auch Mordsharz 2017, das vom 13. bis 16. September stattfindet.

Für Autor Roland Lange, Brockenhaus-Geschäftsführer Christoph Lampert, Buchhändlerin Susanne Kinne und Techniker Andreas Sack wird es immer schwerer, ein noch spannenderes Programm als im Vorjahr auf die Beine zu stellen. Nun bekommt man eben auch nicht jedes Jahr einen Arne Dahl, doch der schwedische Superstar war auch längst nicht der einzige, der den Besuchern wie den Veranstaltern im Gedächtnis geblieben ist. „Wir wollten in

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Axel Mehner & Klaus Wißmann live in der Besenwirtschaft Dutschke am 1. Juli 2017

Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann

Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann / Foto: Veranstalter

Etwa ein Jahr ist es inzwischen her, dass das Göttinger Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann auf Tour quer durch Norddeutschland war. Das Resultat ihrer Tour zwischen Göttingen und Hamburg ist die aktuelle CD “Sommermond”.

In Südniedersachsen sind sie aber schon länger unterwegs, dennoch gibt es auch hier immer noch ein erstes Mal. Und so kommt das Duo am 1.7. in die Besenwirtschaft Dutschke in Gleichen-Bischhausen. Mit im Gepäck natürlich Stücke vom Album, darüber hinaus bekannten Songs und einige neue Kompositionen.

Das Publikum kann sich auf einen Abend voller Witz und Charme freuen. Axel Mehner & Klaus Wißmann präsentieren in ihrem eigenen Genre rhythm & songs – auf deutsch und zu zweit eingängige Refrains und Melodien, die einen noch auf dem Weg nach Hause und darüber hinaus begleiten. Axels tiefe Stimme erzeugt ein Gefühl der Geborgenheit, seine Texte erzählen Geschichten und

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Gemeinsam für die Natur im Nationalpark Harz – Schülerinnen und Schüler des Landschulheims Grovesmühle arbeiten gemeinsam mit Menschen mit Behinderung

Sozialtag im Harz

Gruppenbild – Sozialtag im Nationalpark Harz / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Kurz vor Ende des Schuljahres führten die Sozialtage des Landschulheims Grovesmühle die Schülerinnen und Schüler hinaus ins Arbeitsleben. Die Klasse 6a besuchte in diesem Rahmen am 20. und 21. Juni 2017 den Nationalpark Harz, um bei der Arbeit mit „anzupacken“.

Sie waren nicht allein, denn am zweiten Tag ihres Arbeitseinsatzes wurden sie unterstützt von erwachsenen Menschen mit Behinderung, die über die Harz-Weser-Werkstätten im Nationalpark Harz regelmäßig bei verschiedenen Tätigkeiten mitwirken.

An einem Bachlauf in der Nationalpark-Revierförsterei Bruchberg wurden junge Fichten entfernt, um der Entwicklung der Laubbäume und damit einer natürlichen Vegetation auf die Sprünge zu helfen. Angeleitet wurden die fleißigen Helfer durch Forstwirte des Jugendwaldheims Brunnenbachsmühle, einer Bildungseinrichtung des Nationalparks Harz.

Jugendwaldheim-Leiter Thomas Schwerdt erläutert: „Dadurch, dass Schüler und Erwachsene in gemischten Kleingruppen völlig selbstverständlich an einer gemeinsamen Sache, dem Naturschutz, gearbeitet haben, konnte der Sozialtag der

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Festwochenende vom 14. bis 16. Juli: “Allstedt feiert Müntzer! Allstedt feiert 500 Jahre Reformation!”

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Utz Pannike / Foto: Veranstalter

Ein die Geschichte prägendes Ereignis jährt sich am 31. Oktober 2017 zum 500. Mal. Der „Thesenanschlag“, Anlass der Reformationsbewegung, pflügte das Leben in Europa nachhaltig und tiefgreifend um. Luther war der Wegbereiter der Reformation. Ohne Zweifel ist er der bedeutendste Reformator. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass auch andere Reformatoren einen wichtigen Beitrag zur Neu- und Umgestaltung des europäischen Kulturraumes geleistet haben. Unter ihnen befindet sich Thomas Müntzer, der um 1489 in Stolberg/Harz geboren wurde. Müntzer war der erste Reformator, der einen komplett deutschsprachigen Gottesdienst gehalten hat. Seine Schriften beeinflussten nachhaltig das Reformationsgeschehen. Unter dem Motto „Allstedt feiert Müntzer! Allstedt feiert 500 Jahre Reformation“ gibt es ein Wochenende mit einem umfangreichen Rahmenprogramm. Zu den Höhepunkten gehören:

Freitag, 14. Juli 2017, 20 Uhr, Burg & Schloss Allstedt Kernburghof von Burg & Schloss Allstedt: Theaterstück Ich bin gekommen, Unruhe zu stiften. Ihr sagt: ich bin

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2. Herberhausen Open Air Festival am 8. Juli 2017

2. Herberhausen Open Air Festival 2017

Plakat zum 2. Herberhausen Open Air Festival / Foto: Veranstalter

Das Open Air Festival in Herberhausen geht in die zweite Runde! Nach einem erfolgreichen ersten Mal laden die Dorfschänke Herberhausen und der Kreuzberg on KulTour e.V. am 8. Juli ein zum 2. Herberhausen Open Air Festival mit Live-Musik, Spaß und kalten Getränken. Mit dabei sind außschließlich Göttinger Musiker: Das Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann, die junge Band Better Than und Mary’s Bard (Jan Finkhäuser).

Axel Mehner & Klaus Wißmann: Sensibel und kraftvoll sind die Songs von Axel Mehner und Klaus Wißmann. Die beiden erfahrenen Musiker nehmen einen mit auf eine Reise von Liebe und Verlust, auf die Suche nach Mut und Antworten. Ihre Geschichten sind aus dem Leben gegriffen; immer wieder denkt man beim Zuhören „Das kenne ich doch auch“. Axels Songs kommen von Herzen. Ergänzt werden sie durch Klaus mit feinen Riffs, Pickings und zweiter Stimme.

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Geballte Frauenpower beim Falkensteiner Minneturnier

Kandidatinnen Falkenstein

Die Kandidatinnen des 12. Falkensteiner Minneturniers / Foto: Veranstalter

Fünfmal geballte Frauenpower – Falkensteiner Minneturnier in weiblicher Hand Fünf Kandidatinnen werden am 1. Juli beim Falkensteiner Minneturnier gegeneinander antreten: Sie rücken erstmals den Einfluss der Frauen auf die mittelalterliche Musik in den Mittelpunkt. “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang” ist Name der Veranstaltung, die durch ein passendes Rahmenprogramm unterstützt wird.

Die erste Kandidatin ist Korydwenn aus Wolfhagen bei Kassel. Sie kommt ursprünglich aus dem Mutterland des Minnesangs: Frankreich, eine waschechte “Trobairitz” also, wie man die weiblichen Troubadoure einst nannte. Sie wird eines der bekanntesten Lieder der ursprünglichen Trobairitz aus dem zwölften Jahrhundert anstimmen: “A chantar” von Beatriz de Dia. In dem Lied geht es um die Verzweiflung einer Frau, die von ihrem Liebsten nicht beachtet wird.

Kandidatin Nummer zwei kommt aus Salzburg zum Falkenstein gereist. Karina Benalcázar singt beim renommierten Mittelalterensemble Harmonia Variablis und ist vielseitig musikalisch aktiv: Sie sang bereits die Susanna

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Die Toten kommen wieder. Clowneske Blues-Messe für Thomas Münzer am 14. Juli 20 Uhr auf Schloss Allstedt

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Utz Pannike / Foto: Veranstalter

Ich bin gekommen, Unruhe zu stiften. Ihr sagt: ich bin ein Spinner; Ich sage: ich bin THOMAS MÜNZER. Ihr sagt: ich bin lange tot; Ich sage:

Die Toten kommen wieder! Clowneske Blues-Messe für Thomas Münzer

Der Sohn Gottes entschließt sich, wieder auf die Erde zu kommen. Doch hier merkt er, dass seine Wunder nicht mehr wirken. Die Menschen haben den Glauben verloren und sind stattdessen Getriebene der Neuordnung ihrer Welt. Als Jesus seinem süßlichen Ersatz am Kreuz begegnet, lässt er die Luft aus sich heraus und verwandelt sich in Thomas Münzer. Er will die Flamme des Glaubens wieder in die Herzen setzen.

Unter Verwendung originaler Texte Münzers. In der Tradition der Mittelalterlichen Spielleute Dauer ca. 60 Minuten

Idee/Text/ Musik/Spiel: Utz Pannike Dramaturgie/Regie: Jörg isermeyer Maske: Anna-Katharina Wirrmann

Produktion: Panisches Not-Theater 2017

http://www.no-panik.com

Utz Pannike An der Prießnitz 2 01099 Dresden

Die Clowneske

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Schwermetalle in der Harzer Umwelt – Vortrag in Harlingerode am 21. Juni 2017

LK GS Bodenplanungsgebiet 1

Bodenbelastung im Landkreis Goslar / Grafik: Landkreis Goslar

Harlingerode: Harzer Schwermetalle in der Umwelt – alte und neue Lasten mit unsichtbaren Gefahren – wie stark ist die Region Goslar – Bad Harzburg belastet?

Harlingerode. Immer wieder machen die bergbaulichen Altlasten im Harz auch überregional Schlagzeilen. Nach 3000 Jahren Metallgewinnung gibt es heute keinen Bergbau im Harz mehr, aber zahlreiche Hüttenbetriebe zeugen bis heute von dieser Zeit.

Für die Umwelt haben Bergbau und Hüttenwesen gravierende Folgen: Die Altlasten sind noch da und die Flusslandschaften des Harzvorlands sind bis in die Nordsee mit Schwermetallen belastet. Denn bei der Gewinnung und Verarbeitung der Metalle wurden die Böden über Jahrhunderte mit Schwermetallen wie Blei, Zink und Cadmium angereichert. Und das Niederschlagswasser, das durch die Halden strömt, in denen die Abfallprodukte der Hütten lagern, nimmt die Metalle auf und transportiert sie bis heute über Innerste und Oker bis in die Nordsee. In

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Unser Harz Juni 2017: Rüstungsproduktion der Pulverfabrik Kunigunde und Vogel des Jahres im Nationalpark Harz

Schwarzpulver-Stapelpresse

Schwarzpulver-Stapelpresse in der Pulverfabrik Kunigunde / Foto WANO Schwarzpulver GmbH Kunigunde

Zur Geschichte der Rüstungsproduktion der Pulverfabrik Kunigunde bei Liebenburg bis zum Ende des 2. Weltkriegs; Die Haselnuss; Ein historischer Windofen für den Förderkreis Königshütte Bad Lauterberg e. V.; Frühjahrsgedicht; „Auf die Berge will ich steigen“ – Harzgedichte in loser Folge vorgestellt; Waldkauz – der Vogel des Jahres 2017 im Nationalpark Harz

Clausthal-Zellerfeld und Liebenburg-Kunigunde. Die seit mehr als 300 Jahren bestehende Pulverfabrik in Kunigunde (an der B 6 zwischen Goslar und Salzgitter gelegen) produziert noch heute Schwarzpulver und Zündschnüre. Hinsichtlich der Kriegsproduktion dieses Werks wurde ein Gutachten erstellt, das hier erstmals vorgestellt wird. Es ist hochinteressant, was hier im 1. und vor allen Dingen im 2. Weltkrieg unter strikter Geheimhaltung hergestellt wurde – u.a. mit dem Einsatz von Zwangsarbeitern.

Die im Handel angebotenen größeren Haselnüsse kommen meist aus der Türkei oder Italien, sie stammen von einem anderen Strauch

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Duo Burstein & Legnani am 9. Juli 2017 in Osterode am Harz – Virtuose Musik für Cello und Gitarre

Duo Burstein & Legnani

Duo Burstein & Legnani / Foto: Veranstalter

Am Sonntag, 9. Juli 2017, 18 Uhr sind Ariana Burstein (Cello) & Roberto Legnani (Gitarre) in Osterode am Harz im Museum im Ritterhaus, Rollberg 32, zu Gast. Vorverkauf: Museum im Ritterhaus, Tel. 05522 – 91 97 93, und an der Konzertkasse ab 17.30 Uhr. Weitere Infos und Ticketreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com und Tel. 07852 – 93 30 34

Ariana Burstein und Roberto Legnani präsentieren mit ihrem neuen Programm ein phänomenales und unvergleichliches Hörerlebnis mit einer spannenden Vielfalt aus Klassik und Weltmusik sowie formvollendete Eigenkompositionen.

Zur Aufführung kommen Meisterwerke u. a. von Isaac Albéniz, Gaspar Sanz, Turlough O’Carolan, Enrique Granados und eine feine Arrangement-Auswahl beliebter irisch-keltischer, spanischer, osteuropäischer und lateinamerikanischer Musik.

Im harmonischen Dialog mit den Kulturen verschmelzen die verschiedenen Epochen und Genres und führen das Publikum in eine magische Welt der Klänge. Leidenschaftliche Melodien, pulsierende Rhythmen und alte Stilelemente erklingen in einem kunstvoll neuen Gewand:

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23. Burgsingen im Burg-und Schlossmuseum Allstedt am 25. Juni 2017

Zum nunmehr 23. Burgsingen im Kernburghof des Burg- und Schlossmuseums Allstedt laden der Südharzer Sängerkreis und der Bürgermeister der Stadt Allstedt ein. Das Treffen der Chöre des Südharzer Sängerkreises beginnt am 25. Juni 2017 um 14 Uhr.

Zu diesem musikalischen Hörerlebnis begrüßen wir die nachfolgenden Chöre: Chor der Walzwerker Hettstedt Männerchor Wippra Städtischer Singverein Eisleben Kammerchor Cantus Lehrerchor Riestedt

Unterhaltsame Zwischentöne liefert das Blechbläserquartett Menzel der Kreismusikschule. Das Burgsingen wird im Kernburghof des Burg- und Schlossmuseums Allstedt stattfinden. Für eine Schlechtwetter-Variante ist gesorgt. Natürlich können Sie sich bei diesem musikalischen Hörgenuss auch von unserem Schlosswirt und seinem Gesinde verwöhnen lassen.

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Wildkatzen im Südharz zweifelsfrei nachgewiesen – BUND Thüringen fordert zügige Ausweisung weiterer Naturschutzgebiete in der Gipskarstlandschaft

Nordhausen. Die Lockstock-Saison 2017 liefert für den BUND Thüringen ein erfreuliches Ergebnis: Mindestens zwei Wildkatzenindividuen konnten in der Südharzer Gipskarstlandschaft zweifelsfrei genetisch nachgewiesen werden. Der Nachweis erfolgte unter anderem auf BUND-eigenen Flächen zwischen den Naturschutzgebieten Himmelsberg und Mühlberg sowie im Kammerforst bei Gudersleben und im Harzfelder Holz bei Neustadt.

„Wir freuen uns, dass die seltenen Tiere noch immer durch den Südharz streifen“, so BUND Wildkatzenexperte Thomas Mölich, der das Projekt im Südharz u.a. begleitet. „Doch das täuscht nicht darüber hinweg, dass die Tiere auch durch die Zerschneidung der Gipskarstlandschaft, Flächenumbrüche und Beseitigung von Waldsaumbiotopen hier akut bedroht sind.“

Ursprünglich war der Südharz mit zusammenhängenden Laubwäldern bedeckt. Optimale Bedingungen für die Ausbreitung der scheuen Jäger. Doch durch den im Gipskarstgürtel flächenintensiven Gesteinsabbau und die damit verbundenen Lärmbelästigungen und Erschütterungen infolge Sprengungen und LKW-Verkehr, der bis in Naturschutzgebiete vordringt, wird der Lebensraum immer mehr bedroht und zerschnitten.

Durch gezielte Flächenkäufe in der

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Buchneuerscheinung „Mordgeschichten – die blutige Seite des Harzes“

Mordgeschichten

Titel “Mordgeschichten” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Mord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte. Als Harzer Heimatforscher hat Bernd Sternal recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Er hat für sein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles – fast alles … – wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch werden auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen. Auch die NS-Morde im KZ Mittelbau-Dora sind in einem Kapitel dargestellt.

Viel Grusel ist also sicher bei den Harzer blutigen Mordgeschichten, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.

Das Buch hat 132 Seiten, ist illustriert mit 18 zeitgenössischen Abbildungen in und schwarz/weiß, drei Zeichnungen, 12 Fotos und zehn Zeitungsausschnitten. Gestaltet und herausgegeben hat das Buch, mit strukturiertem Paperback-Einband, der Verlag Sternal

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Qualitätskunsthandwerkermarkt im Kloster Ilsenburg am 15. und 16. Juli 2017

Drechselarbeiten von Hans-Werner Henkel

Drechselarbeiten von Hans-Werner Henkel / Foto: Veranstalter

Kunsthandwerkliche Unikate im Kloster Ilsenburg Am Samstag, den 15. und Sonntag, den 16. Juli stellen professionelle und ausgewählte Künstler und Kunsthandwerker aus Norddeutschland im romanischen Kloster Ilsenburg (Schloss-Str. 26, 38871 Ilsenburg) ihre von Hand gefertigten Kreationen aus Papier, Textil, Metall, Keramik, Holz, Glas, uvm. aus.

Ziel dieser Ausstellung ist es ausschließlich handgemachte Waren, also Unikate, die von Leidenschaft, Kreativität und handwerklichem Können zeugen, zu präsentieren. Durch das Zusammenbringen von Künstlern und Handwerkern aus den verschiedensten Gewerken, bietet die Veranstaltung dem Publikum ein vielseitiges Angebot. So werden unter anderem formschöne Gartendekorationen aus Eisen, ausgefallene Gebrauchs- und Figurenkeramik, bunte Glasobjekte, robuste Wohnaccessoires aus Holz und flauschige Teddybären präsentiert. Für die Frau gibt es natürlich auch die Möglichkeit ihre Garderobe mit individuellen handgenähten Kleidern, eleganten Kopfbedeckungen und wohligen Strickjacken zu erweitern, wie auch den dazu gehörigen Schmuck in diversen Variationen zu erstehen.

Die Kunsthandwerker sind

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