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Minister Willingmann eröffnete Wintersportwochen in Schierke: “Touristisches Kleinod glänzt wieder”

Pünktlich zum Beginn der Winterferien in Sachsen-Anhalt und mehreren anderen Bundesländern hat Minister Prof. Dr. Armin Willingmann am 3. Februar die „Schierker Wintersportwochen 2018“ eröffnet. Bis zum 18. Februar gibt es im Wernigeröder Ortsteil ein abwechslungsreiches Programm mit mehr als 40 Veranstaltungen. Von Eisdisco, Eisrevue und Eisfasching über Puppentheater und die Qualifikation zur Deutschen Pondhockey-Meisterschaft, bis hin zu Skilanglaufkursen und geführte Winterwanderungen – vor allem für Familien mit Kindern wird in den kommenden gut zwei Wochen viel geboten. Besonderes Highlight: In diesem Jahr finden viele Veranstaltungen in der neuen Feuerstein-Arena statt, die Mitte Dezember 2017 eröffnet worden ist.

Dazu sagte Willingmann: „Schierke hat in Sachen Wintersport eine sehr lange Tradition. Schon vor mehr als 100 Jahren wurde hier Eishockey gespielt. Auch mit Meisterschaften im Bobfahren und weiteren Wintersportarten hatte sich der kleine Harz-Ort damals einen Namen gemacht. An diese Tradition wird jetzt kraftvoll angeknüpft. Die zahlreichen Investitionen in die Infrastruktur,

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Innovationen aus und in Mansfeld-Südharz gesucht!

Unser Landkreis hat noch viel mehr zu bieten als Abraumhalden, Rosen und Luther! In Mansfeld-Südharz gibt es neugierige, kreative Tüftler und Erfinder. Hier findet man innovative, etablierte Unternehmen bzw. Startups, die sich mutig daran wagen, neue Horizonte zu suchen und neue Wege zu beschreiten.

Und genau diese Firmen, die Neuerungen vorantreiben, Innovationen umsetzen und vielleicht sogar Erfindungen und Patente anmelden, sucht aktuell die SMG. Dabei ist es egal, ob es sich um ein neu entwickeltes Produkt oder eine neue Dienstleistung, einen innovativen Weg der Mitarbeiterführung oder innovative Nachwuchsgewinnung handelt.

„All das interessiert uns so sehr, dass wir das Unternehmen und die Innovation gern in einem kurzen Imagefilm und selbstverständlich auf allen uns zur Verfügung stehenden Kanälen bekannter machen möchten.“, sagt Andreas Blümner vom Unternehmensservice der Standortmarketinggesellschaft, die mit dieser Aktion nicht nur die Werbetrommel für die Firmen rühren, sondern auch das Bewusstsein im Landkreis für das Thema Innovation stärken will.

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Gewerkschaft NGG warnt vor extremen Arbeitszeiten im Landkreis Harz – 26 Millionen Überstunden in Sachsen-Anhalt

26 Millionen Überstunden in Sachsen-Anhalt – 35 Prozent unbezahlt Gewerkschaft NGG warnt vor extremen Arbeitszeiten im Landkreis Harz

Überstunden, Arbeiten am Wochenende und in der Nacht: Im Landkreis Harz ist das für die rund 4.200 Beschäftigten des Gastgewerbes alles andere als ungewöhnlich. Ebenso wenig für die 1.370 Mitarbeiter in der Ernährungsindustrie. Damit die Belastung jedoch erträglich bleibt, schreibt das Arbeitszeitgesetz maximale Arbeitsstunden und Ruhepausen vor. Genau darum fürchtet nun die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die zuständige NGG Süd-Ost-Niedersachsen warnt mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD davor, dass es zu einer Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes „durch die Hintertür“ kommen könnte – mit erheblichen Folgen für Tausende Beschäftigte in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen.

„Flexibilität im Job kann nicht einseitig auf Kosten der Beschäftigten gehen“, macht NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann deutlich. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt sei hier längst etwas aus der Balance geraten: So leisteten Arbeitnehmer in Sachsen-Anhalt im vorletzten Jahr 26,2 Millionen Überstunden

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Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

Gleiches Geld fürs Braten von Burgern, Steaks und Grillhähnchen mit Pommes: Fastfood- und Restaurant-Ketten zahlen mehr als den Mindestlohn. Ab Januar bekommen Beschäftigte hier mindestens 9 Euro pro Stunde. Bereits im August waren die Löhne bei McDonald’s, Burger King und Co. gestiegen. Jetzt ziehen die anderen Restaurants der Systemgastronomie nach – von Block House über Wienerwald bis Maredo. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen rät den Beschäftigten in der Region, einen Lohn-Check zu machen. „Mit der Januar-Abrechnung muss das Plus auf dem Konto sein“, so Manfred Tessmann. Der NGG-Geschäftsführer nennt das Einkommens-Plus „überfällig“: „Dass der Mindestverdienst jetzt über dem gesetzlichen Mindestlohn liegt, ist ein wichtiges Signal für die Systemgastronomie.“ Bis 2019 steigen die Einkommen nach Gewerkschaftsangaben insgesamt zwischen 8 und 12,7 Prozent. Bereits zum Januar erhalten Auszubildende im ersten Lehrjahr 40 Euro mehr pro Monat.

PM: Manfred Tessmann NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen www.ngg-son.de

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Keine Übernahme nach der Ausbildung? − Rechtzeitig online arbeitsuchend melden

„Der Idealfall ist es, nach der Ausbildung vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden. In Zeiten von Fachkräftemangel ist es mittlerweile üblich, dass die Unternehmen ihren qualifizierten Nachwuchs halten. Aber leider klappt dies aus unterschiedlichen Gründen nicht immer. Deshalb gilt insbesondere für alle Azubis, die im Frühjahr ihre Ausbildung nach der dreieinhalbjährigen Lehrzeit beenden: Für den Fall, dass keine Übernahme oder nahtlose Beschäftigung in einem anderen Betrieb möglich ist, können wir als Arbeitsagentur bei rechtzeitiger Arbeitsuchendmeldung zeitnah mit unserer Arbeitsvermittlung unterstützen und damit sogar Arbeitslosigkeit vermeiden“, weiß Freya Fuckert, Bereichsleiterin für das operative Geschäft.

Für Arbeitnehmer, deren Arbeits- oder außerbetriebliches Ausbildungsverhältnis endet, ist gesetzlich geregelt, dass sie sich drei Monate vor dem Auslaufen des Vertrages arbeitsuchend melden müssen. Anders ist es bei Absolventen einer betrieblichen Ausbildung, denn hier gibt es keine gesetzliche Vorschrift. „Trotzdem empfehle ich allen Betroffenen, uns frühzeitig zu informieren, wenn nach der Ausbildung keine Übernahme oder Anschlussbeschäftigung möglich ist.

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Staatssekretär Thomas Wünsch überreicht Förderbescheid: Kreativer Rückenwind soll Marke “Typisch Harz” zusätzlich beflügeln

„Cross Innovation“: Land fördert neues Kreativ-Netzwerk mit 177.000 Euro Wünsch: Kreativer Rückenwind soll Marke „Typisch Harz“ zusätzlich beflügeln

„Typisch Harz“ – mit dieser Marke werden bislang vor allem kulinarische Spezialitäten aus der Harz-Region beworben. Der Harz ist aber noch viel mehr als Schierker Feuerstein, Brockenbauer oder Harzer Baumkuchen. Deshalb soll die bisher als Qualitätssiegel genutzte Marke zu einem Vermarktungsnetzwerk ausgebaut werden. Ziel ist es, mit Partnern aus der Kreativwirtschaft unter dem Label „Typisch Harz“ neue Produkte und Dienstleistungen für Tourismus, Gastronomie sowie Land- und Ernährungswirtschaft zu entwickeln und diese auch über neue Vertriebswege innovativ zu vermarkten. Dafür machen Experten aus den Bereichen Marketing, Design und Ernährungswirtschaft künftig gemeinsame Sache – mit Unterstützung des Landes.

Den Förderbescheid über rund 177.000 Euro aus dem deutschlandweit einzigartigen Programm „Cross Innovation“ hat Staatssekretär Thomas Wünsch heute bei seinem Besuch auf der „Grünen Woche“ in Berlin an die Chefin des neuen Kreativ-Netzwerks, Antje Schmidt,

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Schoko-Hunger – Landkreis Harz isst 2.110 Tonnen Schokolade pro Jahr

88 Sattelschlepper voll mit Schokolade: So groß ist der Hunger auf Süßes im Landkreis Harz pro Jahr. Von der Tafel über die Praline bis zum Riegel: 2.110 Tonnen Schokolade aßen die Menschen hier zuletzt rein statistisch – gut 9,5 Kilo pro Kopf. Beim Käse waren es 5.420 Tonnen – 24,5 Kilo pro Einwohner. Und beim Bier wurden 230.000 Hektoliter im Jahr getrunken (104 Liter pro Kopf). Schokolade, Käse, Bier – nur drei Beispiele, die zeigen, welche Bedeutung Lebensmittelindustrie und -handwerk haben, sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

Rund 1.370 Arbeitsplätze hängen im Kreis Harz laut Arbeitsagentur an der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. „Die Branche ist aber nicht nur regional ein Schwergewicht. Nimmt man den Umsatz, ist sie der drittgrößte Industriezweig in Deutschland – ein Großteil der Produktion geht in den Export – und schafft es damit auf die internationalen Teller“, sagt Manfred Tessmann von der NGG Süd-Ost-Niedersachsen. So seien Hersteller

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Altersarmut – 1.300 Menschen im Landkreis Harz auf „Alters-Hartz-IV“ angewiesen

Altersarmut

Altersarmut / Foto: NGG

Altersarmut auf dem Vormarsch: 1.292 Menschen im Landkreis Harz sind neben ihrer Rente auf Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung („Alters-Hartz-IV“) angewiesen. Das teilt die für den Kreis zuständige NGG Süd-Ost-Niedersachsen mit. Die Gewerkschaft bezieht sich hierbei auf Angaben des Statistischen Landesamts. NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann nennt die Zahlen einen „Weckruf“ und fordert einen Kurswechsel in der Rentenpolitik.

„Zwar ist die Rentenkasse so gut gefüllt wie lange nicht, aber Geringverdiener profitieren kaum von der nächsten Erhöhung“, so Tessmann. Gerade Frauen und Alleinerziehenden bleibe trotz vieler Arbeitsjahre der Gang zum Sozialamt häufig nicht erspart. Verschärfen dürfte sich die Lage in den nächsten zwei Jahrzehnten: Nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung wird das Armutsrisiko besonders für die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre ansteigen – von aktuell 15 auf 20 Prozent im Jahr 2036. Als armutsgefährdet gilt ein Rentner, dessen Netto-Einkommen unter 958 Euro monatlich liegt.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen

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Entlassungen aufgrund schlechten Wetters sind Schnee von gestern – Saison-Kurzarbeitergeld ermöglicht Unternehmen Planungssicherheit

Um zu verhindern, dass Arbeitnehmer witterungsabhängiger Branchen im Winter arbeitslos werden, können Betriebe des Baugewerbes, des Dachdeckerhandwerks und des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus vom 1. Dezember bis zum 31. März Saison-Kurzarbeitergeld beziehen und ihre Mitarbeiter in der Schlechtwetterzeit sichern. Für Betriebe des Gerüstbaugewerbes begann die Schlechtwetterzeit bereits am 1. November.

Die Halberstädter Arbeitsagentur hält eine Vielzahl von Leistungen für die von der Schlechtwetterzeit betroffenen Betriebe bereit. “Je nach Gewerk und Tarifvertrag stehen den anspruchsberechtigten Betrieben auch Zuschüsse zur Abgeltung von Überstunden aus der Gutwettersaison, Zuschüsse für ab dem 15. Dezember geleistete Arbeitszeit und die Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge zur Verfügung. Diese Leistungen müssen binnen einer Frist von drei Monaten nach Ende des Entstehungsmonats geltend gemacht werden”, wirbt Alexandra Hahne, Teamleiterin des Arbeitgeber-Services der Halberstädter Arbeitsagentur. Aktuell sind im Landkreis Harz in knapp 330 Bau-, Zimmerer- und Dachdeckerbetriebe sowie 110 Gerüstbau- und Gartenlandschaftsbauunternehmen rund 2.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte angestellt und können von

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Wirtschafts- und Bauminister weihen herausragende Tourismusprojekte ein

Schierke 2.0: Willingmann und Webel eröffnen „Harzresort“ und „Feuerstein-Arena“

Paukenschlag für die touristische Entwicklung in Schierke: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann und Bauminister Thomas Webel haben im Wernigeröder Ortsteil heute gleich zwei herausragende Tourismus-Projekte eingeweiht: das „Schierker Harzresort“ und die „Schierker Feuerstein-Arena“.

Für das neue „Harz-Resort“ sind auf dem Gelände des ehemaligen Heinrich-Heine-Hotels 36 unterschiedlich große Ferienhäuser mit insgesamt 196 Betten sowie ein Haupthaus für Rezeption und Verwaltung, ein Gastronomiegebäude und ein Kinderspielplatz errichtet worden. Das Land hat die 13,8-Millionen-Euro-Investition mit rund 4,5 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert. Aktuell sind 12 Mitarbeiter im Resort beschäftigt, zukünftig werden es 18 sein.

Mit der „Feuerstein-Arena“ ist auf dem Areal des historischen Schierker Natureisstadions eine moderne, überdachte Veranstaltungsstätte entstanden. Die Stadt Wernigerode hat fast neun Millionen Euro investiert – davon kamen ca. 5,5 Millionen Euro aus Landesmitteln des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“. Die Arena mit der markanten

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Offenes W-LAN in der Innenstadt: Verein Freifunk Harz erhält 12.000 Euro

Premiere in Quedlinburg: Land fördert erstmals Freifunknetz / Willingmann überreicht Bescheid

In Quedlinburgs Innenstadt kann künftig kostenlos gesurft werden – zumindest im Internet: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat heute gemeinsam mit Oberbürgermeister Frank Ruch den ersten Bescheid zur Förderung von Freifunkinitiativen in Sachsen-Anhalt an den Vorstand des Freifunk Harz e.V., Thomas Warnecke, überreicht. Der Verein erhält 12.000 Euro, um in Kooperation mit der Quedlinburger Kaufmannsgilde innenstädtische Bereiche wie zunächst den Veranstaltungsort „Kaiserhof“ und die Lange Gasse mit freiem, kostenlosem WLAN zu erschließen.

Willingmann betonte: „Quedlinburgs Innenstadt ist schon jetzt eine touristische Perle. Durch das freie WLAN-Netz wird dieser Besucher-Hotspot weiter an Attraktivität gewinnen. Auch der innerstädtische Einzelhandel kann davon profitieren.“ Der Minister verwies zudem auf die gute Zusammenarbeit vieler Quedlinburger Akteure für den Aufbau des Netzes: „Die Stadt kann dadurch Vorbild sein für andere Kommunen, die ebenfalls freie WLAN-Netze aufbauen wollen.“

Das Land Sachsen-Anhalt setzt neben dem flächendeckenden

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“Turbo-Bauen”: Gewerkschaft warnt vor steigendem Unfallrisiko im Kreis Harz

Baustelle

Baustelle / Foto: IG BAU

Kreis Harz baute 420 Wohnungen im letzten Jahr – plus 14 Prozent „Turbo-Bauen“: Gewerkschaft warnt vor steigendem Unfallrisiko

Bauarbeiter aus dem Harz haben alle Hände voll zu tun: Die Branche brummt. Allein im vergangenen Jahr wurden im Landkreis 420 neue Wohnungen gebaut – 14 Prozent mehr als im Vorjahr, wie die IG Bauen-Agrar-Umwelt mitteilt. Die IG BAU beruft sich hierbei auf Zahlen des Statistischen Bundesamts. Nach Beobachtung der Gewerkschaft steigt mit der Zahl der Aufträge aber häufig auch die Unfallgefahr. „Gerade jetzt zum Winteranfang müssen viele Projekte fertig werden. Dieses ,Turbo-Bauen‘ führt zu enormem Stress für die Beschäftigten“, berichtet Gewerkschafterin Elke Bobles. Allzu oft drohe der Arbeitsschutz dem Termindruck zum Opfer zu fallen.

Die IG BAU Altmark-Börde-Harz fordert die heimischen Bauunternehmen auf, die Arbeitssicherheit nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wer in einer Höhe von fünf Metern oder mehr auf einer Leiter arbeitet,

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Positive Prognose für Harzer Arbeitsmarkt: 700 neue Jobs und vier Prozent weniger Arbeitslose im kommenden Jahr möglich

Wissenschaftler des Institutes für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) rechnen in ihrer neuen Prognose für den Harzer Arbeitsmarkt 2018 mit einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit. Das Beschäftigungswachstum bleibt jedoch weiter unter dem Landes- und Bundesschnitt.

Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die aktuelle Arbeitsmarktprognose für die Bundesländer und Landkreise in 2018 vorgelegt.

700 neue Jobs in 2018 möglich Für die Berechnung der Beschäftigungsentwicklung unterstellen die Forscher für das Jahr 2018 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,8 Prozent für Gesamtdeutschland. Dabei könnte die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz um 700 auf durchschnittlich 74.200 Frauen und Männer (Mittelwert) steigen. Dies entspricht einem Anstieg um 1,0 Prozent, der leicht unter dem Landes- und Bundesschnitt liegt (Sachsen-Anhalt: +1,2 Prozent, Ostdeutschland: 1,9 Prozent, Gesamtdeutschland: 1,9 Prozent).

Arbeitslosigkeit sinkt auch 2018 weiter spürbar Das IAB geht für den Landkreis Harz zudem von einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit aus. Demnach soll die Zahl

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Arbeitslosengeld online beantragen spart Zeit und Geld

Arbeitslosengeld online beantragen – Online-Service der Arbeitsagentur erspart Kunden Wege und Zeit

Unter dem Motto „Arbeitsagentur online − 24 Stunden geöffnet!“ können Kunden bequem und einfach mit Hilfe eines persönlichen Zugangs online Anträge stellen, Änderungen mitteilen oder ihr Bewerber-Profil bearbeiten. Das erspart Wartezeit, Portogebühren und die Kunden haben die Gewissheit über die Vollständigkeit ihrer Unterlagen, da sie eine Eingangsbestätigung erhalten.

Halberstadt: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet ihren Kunden einen breit gefächerten Online-Service an. So ist es z. B. möglich, sich online arbeitsuchend zu melden, einen Antrag auf Arbeitslosengeld zu stellen oder sich in Arbeit abzumelden. Alternativ kann der Antrag auf Arbeitslosengeld auch zu Hause ausgefüllt, ausgedruckt und auf dem herkömmlichen Weg – per Post der Arbeitsagentur zugestellt werden. Voraussetzung für den Online-Antrag ist, dass die persönlichen Daten des Kunden der Arbeitsagentur bereits bekannt sind. Ist der Antrag bearbeitet, kann der Bescheid, nach vorheriger Zustimmung des Kunden, auch gleich online

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Wirtschaftsminister Willingmann überreicht Gütesiegel für höchste Service-Qualität in Quedlinburg

Tourismusanbieter in Sachsen-Anhalt setzen zunehmend auf Service-Qualität: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann konnte heute in Quedlinburg (Landkreis Harz) ein weiteres Unternehmen mit dem Gütesiegel „Service-Qualität Deutschland“ in der höchsten Stufe III auszeichnen. Das Hotel Schlossmühle hatte sich der Überprüfung nach deutschlandweit einheitlichen Qualitätsstandards im Rahmen des Projektes „Service Qualität Deutschland“ gestellt und wurde nun entsprechend zertifiziert.

Willingmann betonte: „Ich freue mich, erstmals einem Unternehmen im Landkreis Harz das Gütesiegel dieser besonderen Stufe übergeben zu können. Das ist schon deshalb außergewöhnlich, weil bislang landesweit erst zwei weitere Hotels dieses Siegel erhalten haben. Der Einsatz für noch mehr qualitätsbewusste Gastlichkeit im Hotel Schlossmühle wird angemessen gewürdigt und weitere Früchte tragen.“

Der Tourismus in Sachsen-Anhalt bleibt auch im Jahr 2017 in der Erfolgsspur: Die Gästeankünfte stiegen von Januar bis Juli im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent; die Zahl der Übernachtungen legte um sechs Prozent zu, damit liegt Sachsen-Anhalt deutschlandweit an der Spitze.

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BUND: Skiprojekt Schierke weder zeitgemäß noch genehmigungsfähig

BUND: Skiprojekt Schierke weder zeitgemäß noch genehmigungsfähig – Drittes Gutachten weicht von verbindlichen Methoden ab Wernigerode / Magdeburg: Die Auseinandersetzung um das in Schierke im Harz geplante Wintersportprojekt mit Skipiste, Schneekanonen und Seilbahn geht weiter. Das „3. Gutachten“ wurde nicht nach den für alle geltenden verbindlichen Methoden erstellt. Bei dem Bau würde wertvoller Moorwald zerstört werden. Beides ist für den BUND nicht hinnehmbar. Der Verband erwägt gegebenfalls rechtliche Schritte.

Vor diesem Hintergrund hat sich Prof. Hubert Weiger, Bundesvorsitzender des BUND, und der Landesvorsitzende Ralf Meyer über den aktuellen Stand vor Ort informiert. Im einem Pressegespräch erläuterten sie, warum dieses Projekt auch vor dem Hintergrund des dritten Gutachtens weder zeitgemäß noch zukunftsfähig und aus naturschutzfachlicher Sicht nicht genehmigungsfähig sei.

„Angesichts steigender Temperaturen werden Skigebiete in einer Art Torschlusspanik und nach dem Prinzip Hoffnung aufgerüstet“, kritisierte Prof. Dr. Hubert Weiger, die aktuellen Planungen für das Skiprojekt Schierke. „Moor- und Klimaschutz bleiben dabei

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Lust auf Berufe im weißen Kittel? – „Talk im BiZ vor Ort“ gibt Einblick in die Praxis!

Halberstädter „Apotheke am Bahnhof“ informiert im Rahmen ihres 25-jährigen Jubiläums am 27. September über Ausbildungsberufe in der Apotheke und pharmazeutische Studiengänge.

Du wolltest schon immer mal hinter die Kulissen einer Apotheke blicken, in einen weißen Kittel schlüpfen oder Laborluft schnuppern? Du möchtest mehr Informationen über die Berufe in der Apotheke erhalten und aus erster Hand erfahren, wie die Arbeit so abläuft? Oder hast Interesse an einer Ausbildung in der Apotheke oder am Pharmazie-Studiengang, um anschließend als Apotheker zu arbeiten?

Dann laden wir dich zu unserem „Talk im BiZ vor Ort“ am 27. September 2017 ein. Gemeinsam mit der „Apotheke am Bahnhof“ plant Marion Ahrens vom Halberstädter Berufsinformationszentrum (BiZ) einen Aktionstag. Hierzu sind alle Schüler/innen und deren Eltern, die ein Interesse an medizinischen Berufen haben und sich beruflich orientieren und beraten lassen wollen, herzlich eingeladen. Von 17 bis 19 Uhr öffnet die Apotheke am Bahnhof, Richard-Wagner-Straße 24 in Halberstadt, ihre Türen

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„Minijob? Da geht noch mehr!“ – Wanderausstellung zum Thema Minijob macht vom 25. September bis 6. Oktober Station im BiZ der Halberstädter Arbeitsagentur

Deutschlandweit arbeiten aktuell1 mehr als 7,4 Millionen Menschen in einem Minijob – 60 Prozent davon sind Frauen. Auch im Landkreis Harz ist die Zahl derer, die einer geringfügig entlohnten Beschäftigung nachgehen, mit über 10.600 Personen sehr hoch. Hier liegt der Frauenanteil mit 59 Prozent nur knapp unter dem Bundesschnitt.

Auch wenn sich die absolute Zahl in den letzten Jahren aufgrund der demografischen Auswirkungen und einer anhaltend positiven wirtschaftlichen Entwicklung leicht verringert hat, ist der Anteil an allen Beschäftigten nahezu konstant geblieben.

Minijober verdienen maximal 450 Euro im Monat, sind meist nicht eigenständig krankenversichert und haben weder auf Arbeitslosengeld noch auf Rente einen Anspruch. Zur dann oft fehlenden Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter kommt meist hinzu, dass viele Beschäftigte aus Unkenntnis Nachteile in ihrem Arbeitsverhältnis in Kauf nehmen. „Häufig wissen Arbeitgeber und Beschäftigte nicht, dass Minijobbende z. B. den gleichen Anspruch auf Mindestlohn, bezahlten Urlaub oder geregelte Arbeitszeiten haben,

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“Straße der Romanik”: Wirtschaftsminister Willingmann übergibt Schilder für zwei neue Baudenkmäler im Landkreis Harz

Kloster Wendhusen Thale und Johanniskirche Wernigerode aufgenommen / „Straße der Romanik“ wächst / Willingmann: Dank und Respekt für ehrenamtlichen Einsatz

Bedeutende Zeitzeugen der Romanik: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat heute die Schilder für zwei neue Baudenkmäler der „Straße der Romanik“ im Landkreis Harz übergeben: Damit gehören die Kirche St. Johannis in Wernigerode und das Kloster Wendhusen in Thale nun auch offiziell zur historischen Tourismus-Route. Die Landesregierung hatte Mitte Mai beschlossen, die 1993 aus der Taufe gehobene „Straße der Romanik“ mit Blick auf das 2018 anstehende 25-jährige Jubiläum um insgesamt zehn Bauwerke zu erweitern. Dadurch umfasst die Route künftig 88 Bauwerke an 73 Orten im Land. Im Landkreis Harz sind es nun 15 Bauwerke an 12 Orten.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann würdigte bei der Übergabe der Schilder vor allem das ehrenamtliche Engagement: „Viele Menschen setzen sich unermüdlich dafür ein, die Kirchen und Klöster für Besucher zugänglich zu machen.

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Erste inoffizielle Harzer Meisterschaft im LKW-Ziehen war ein Riesenerfolg

LKW-Ziehen

LKW-Ziehen / Foto: Obermann Unternehmensgruppe

„triff:obermann“ heißt der Tag der offenen Tür, den die Obermann Unternehmensgruppe einmal im Jahr veranstaltet und der für gewöhnlich unter dem Motto „Logistik zum Anfassen“ steht. In diesem Jahr wäre allerdings „Logistik zum Anpacken“ der treffendere Untertitel zur Veranstaltung gewesen. Schließlich hatte das Logistikunternehmen aus Osterode am Samstag, 16. September nicht nur auf sein Firmengelände nach Gittelde-Teichhütte eingeladen, um sich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, sondern auch um einen spannenden Wettkampf im Kräftemessen auszurufen: Die erste inoffizielle Harzer Meisterschaft im LKW-Ziehen! Und dieser Einladung sind bei schönster Herbstsonne nicht nur rund 1.000 Zuschauer, sondern auch 12 teilnehmende Vereine, Unternehmen und Privatpersonen aus der Region gefolgt, die ihren Gegnern zeigen wollten, was in ihnen steckt.

Ursprünglich galt es für die angemeldeten Teams, eine 15 Tonnen schwere Zugmaschine mit Auflieger in möglichst kurzer Zeit über eine 50 Meter lange Strecke zu ziehen. Nachdem sich die Kombination

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