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Tag der Pflege am 12. Mai – Fachkräftemangel stellt Pflegebranche im Landkreis Harz vor große Herausforderungen

Mehr Beschäftigte in der Pflege im Landkreis Harz Pflegeberufe sind schöne, aber auch harte Berufe. Aufgrund der zunehmend immer älter werdenden Bevölkerung boomt die Pflegebranche in ganz Deutschland, gerade in den letzten Jahren. Auch im Landkreis Harz. Hier sind in der Kranken- und Altenpflege derzeit über 4.800 Frauen und Männer tätig. Das sind rund 6,5 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und 330 Personen mehr als vor vier Jahren. Binnen weniger Jahre ist die Zahl der Angestellten in der Branche damit um 7,4 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Die Beschäftigtenzahl insgesamt ist im Landkreis Harz im selben Zeitraum lediglich um 3,5 Prozent gestiegen. Das spiegelt den großen Bedarf an Arbeitskräften in der Pflege wider.

Pflegekräfte stellen die größte Berufsgruppe im deutschen Gesundheitswesen. Sie bilden in Kliniken, Heimen und Pflegediensten das Rückgrat der Patientenversorgung. Allerdings fehlen aufgrund der zunehmend alternden Bevölkerung immer mehr Fachkräfte zur Versorgung der Patienten. Um die hohe Arbeitskräftenachfrage zu decken,

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Halberstädter Arbeitgeber spendeten ihre Siegprämie vom Turnier „Spiel‘ gegen deinen künftigen Chef!“ den vier Schülermannschaften

Spendenübergabe_Fußballturnier_2018_an_Schulen

Spendenübergabe im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Halberstadt / Foto: Daniel König, Agentur für Arbeit Halberstadt

Erfolgreicher Abschluss des Fußballturniers im Rahmen der Ausbildungskampagne: „Mein Talent. Meine Zukunft. Mein Heimspiel.“. Vier Schulen freuen sich über Geldspenden für die Berufsorientierung.

Gemeinsam mit dem Kreisfachverband Fußball Harz organisiert die Halberstädter Arbeitsagentur jährlich ein Sportevent der besonderen Art. Unter dem Motto: „Spiel‘ gegen deinen künftigen Chef!“ traten bereits zum siebten Mal vier Schülermannschaften gegen drei Unternehmermannschaften mit Firmen aus den Regionen Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode sowie einem Team aus Agenturmitarbeitern und Wirtschaftsförderern in einem fairen Wettbewerb gegeneinander an. Dieses Jahr fand das Turnier mit den 9. Klassen der Sekundarschulen „Thomas-Müntzer“ und der „Ganztagsschule Burgbreite“ aus Wernigerode, der „Petri-Sekundarschule“ aus Schwanebeck sowie des Jugendprojektes „JUSTiQ“ in der Wernigeröder Sporthalle „Unter den Zindeln“ statt. Dabei stand der sportliche Gedanke ganz klar im Vordergrund. Jede Mannschaft kämpfte um den Sieg. Immerhin winkten tolle Siegprämien in

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Mehr Beschäftigte im Landkreis Harz , aber künftige Altersabgänge stellen Unternehmen vor Herausforderungen

Fast jeder Dritte arbeitet in Teilzeit und jeder Vierte ist älter als 55 Jahre Die Beschäftigungssituation im Landkreis Harz blieb auch im dritten Quartal 2017 auf einem stabilen Niveau. Innerhalb des letzten Jahres stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region zwischen Huy und Oberharz nochmals leicht an. Laut aktueller Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind im Landkreis Harz 74.582 Frauen und Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das sind 290 Personen mehr als im Vorjahr (+ 0,4 Prozent). Knapp 51 Prozent aller Beschäftigten sind Männer. Der Anteil der sv-pflichtig Beschäftigten Ausländer liegt lediglich bei 2,4 Prozent, in ganz Deutschland liegt der Anteil bei elf Prozent.

Über drei Viertel der Beschäftigten verfügt über einen anerkannten Berufsabschluss oder ist Meister bzw. Techniker. Knapp zehn Prozent können einen akademischen Abschluss vorweisen. Derzeit sind im Landkreis Harz fast zwei Drittel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Dienstleistungsbereich (66,5 Prozent) und knapp ein Drittel (31,6 Prozent) im

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Neuer SchlauchOmat für die Region Naturpark Harz

Das Bergdorf Hohegeiß mit 642 m ü.NN ist seit längerem mehr als nur ein Geheimtipp für Radsportler aller Art. Ursprünglich nur bekannt für reine Luft, stille Täler, beeindruckende Fernblicke und eine in Europa einmalige Flora und Fauna mit blühenden Bergwiesen und einer hohen Chance Luchs, Wolf, Fuchs und andere Wildtiere in freier Wildbahn zu erleben, avisiert der Ortsteil von Braunlage zu viel mehr.

Neben zahlreichen, preiswerten und fahrradfreundlichen Unterkünften, kulinarischen Highlights und mehr, bietet das Bergdorf für den Rennradfahrer knackige Anstiege, wie auch rasante Abfahrten und gilt in der „rasierten-Beine-Fraktion“ als Pflichtetappenziel. Bei den Mountainbikern, mit seinen unterschiedlichen Disziplinen Cross-Country, Marathon, Downhill, Uphill, Trial, Freeride oder Touren-Mountainbiken (ob nun mit oder ohne „E“) gibt es nur sehr wenige Orte in Norddeutschland die hier für jeden etwas bietet und den Vergleich zu Süddeutschland mithalten kann, bei vergleichsweise niedrigen Preisen. Nicht zu vergessen sind die Genuss Radler oder vielleicht besser die

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Gastro-Azubis im Landkreis Harz sollen Lehrstellen-Check machen

Azubi Gastronomie

Azubi Gastronomie / Foto: NGG

Landkreis Harz bietet 759 freie Lehrstellen – Hotels und Restaurants suchen 136 Azubis

Heute Schüler, morgen Azubi – der Countdown läuft: Rund fünf Monate vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres registriert die Arbeitsagentur noch 759 offene Lehrstellen im Landkreis Harz. Darunter sind 136 freie Ausbildungsplätze in Hotels und Gaststätten. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Die Palette an Berufen in der Gastro-Branche reiche vom Koch über die Hotel- und Restaurantfachfrau bis zum Kellner als Fachkraft im Gastgewerbe. „Wer in die Hotellerie einsteigt, kann die Karriereleiter hochklettern. Aber: Ob Küchenchef oder Hoteldirektorin – eine solide Ausbildung ist immer das Fundament für eine gute Laufbahn im Beruf“, sagt Manfred Tessmann.

Der Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen empfiehlt Jugendlichen, bei der Auswahl des Ausbildungsbetriebes im Kreis Harz genau hinzugucken: „Das Geld, das ein Azubi verdient, muss passen. Dafür hat sich die NGG starkgemacht und per Tarifvertrag eine

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Sachsen-Anhalt fördert kostenfreies Internet in landesweit 15 Jugendherbergen

100.000 Euro für WLAN in Jugendherbergen / Wirtschaftsminister Willingmann: „Schritt in die digitale Zukunft“

Kostenfreies WLAN für Sachsen-Anhalts DJH-Jugendherbergen: Das Land fördert die Errichtung von drahtlosem Highspeed-Internet in insgesamt 15 Häusern. Kostenpunkt: 100.000 Euro. Den Zuwendungsbescheid hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute in Magdeburg an den Vorstandsvorsitzenden des Landesverbandes Sachsen-Anhalt des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH), Burkhard Fieber, überreicht.

WLAN wird es künftig in folgenden Einrichtungen geben: Wernigerode, Thale, Quedlinburg, Falkenstein und Schierke (alle Landkreis Harz), Naumburg, Nebra und Kretzschau (Burgenlandkreis), Kelbra und Gorenzen (Landkreis Mansfeld-Südharz), Wittenberg und Radis (Landkreis Wittenberg) sowie in den kreisfreien Städten Dessau-Roßlau, Halle und Magdeburg.

Willingmann betonte: „Kostenfreies WLAN gehört für viele Hotels heutzutage zum Standard. Ich freue mich, dass die Jugendherbergen mit Hilfe des Landes jetzt nachziehen können und den Schritt in die digitale Zukunft gehen. Dadurch werden die Häuser noch attraktiver – für Schulklassen sowie für alle anderen Übernachtungsgäste, die sich künftig per Smartphone

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Qualifikation ist die beste Arbeitslosenversicherung

Langzeitarbeitslosigkeit bleibt eine der größten Herausforderungen für den Harzer Arbeitsmarkt. Die Nachfrage auf dem Harzer Arbeitsmarkt nach Fachkräften ist so groß wie noch nie. Wer eine Ausbildung hat ist meist nur kurze Zeit ohne Job. Je länger eine Person jedoch ohne Arbeit bleibt, desto schwerer wird es, in einer neuen Beschäftigung wieder Fuß zu fassen. So gibt es zwar immer Landkreis Harz seit einigen Jahren immer weniger Arbeitslose, aber der Anteil der Menschen, die ein Jahr oder länger ohne Arbeit sind verändert sich seit dem kaum. Insgesamt sind im Landkreis Harz rund 30 Prozent der gemeldeten Kunden (2.103 Personen) langzeitarbeitslos.

Risikofaktoren: insbesondere höheres Alter und fehlende Berufsausbildung Der Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit ist nicht mit der allgemeinen rückläufigen Entwicklung der Arbeitslosigkeit gleichzusetzen. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der von Langzeitarbeitslosigkeit kaum verändert. Nach Rechtskreisen betrachtet werden 90 Prozent der Langzeitarbeitslosen durch das kommunale Jobcenter (KoBa Jobcenter Landkreis Harz)

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Arbeitsagentur rät Unternehmen, sich am Girls` und Boys` Day zu beteiligen, um so frühzeitig motivierten Nachwuchs zu finden

Patricia Tacke empfiehlt Firmenchefs: „Nutzen Sie den Aktionstag, registrieren Sie Ihre Angebote kostenfrei und werben Sie bei den Schülern für Ihre Ausbildungen und Ihr Unternehmen. Das bringt Sie weiter!“

Am 26. April findet der bundesweite Zukunftstag für Jungen und Mädchen – besser als Girls’ und Boys´ Day bekannt – statt. An dem Tag können Mädchen und Jungen eine Schulbefreiung erhalten, um einen Tag lang im Betrieb live dabei zu sein und sich zu informieren. „Alle Schüler ab der 5. Klasse haben an dem Tag die Chance, sich gezielt über die klassischen geschlechterspezifischen Berufsempfehlungen hinaus über Berufe zu informieren und zu orientieren. Die Möglichkeit, seine Neigungen, Talente und Fähigkeiten in der Praxis zu erproben, kann für die spätere Berufswahl oder Studienentscheidung entscheidend sein“, weiß Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) der Halberstädter Arbeitsagentur.

Unternehmen, die ihre Türen öffnen, bietet der Aktionstag eine gute Gelegenheit, interessierte Jugendliche frühzeitig für sich

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450 Fans verfolgten 7. Auflage des Fußballturniers mit Quiz „Spiel‘ gegen deinen künftigen Chef!“ in Wernigerode

Acht Schüler- und Unternehmermannschaften aus dem Landkreis Harz kämpften in der Wernigeröder Sporthalle „Unter den Zindeln“ um den Wanderpokal und Preisgelder in Höhe von 600 Euro. Die Halberstädter Arbeitgebermannschaft Halberstadt holt sich knapp vor der Wernigeröder Sekundarschule „Thomas-Müntzer“ und „Petri-Sekundarschule“ aus Schwanebeck den Sieg. Neben dem Wettbewerb stand das gegenseitige Kennenlernen des potentiellen Nachwuchses bzw. möglicher Ausbildungsbetriebe im Fokus.

Im Rahmen der Ausbildungskampagne „Mein Talent. Meine Zukunft. Mein Heimspiel.“ organisierte die Halberstädter Arbeitsagentur am 5. April zum siebten Mal gemeinsam mit dem Kreisfachverband Fußball (KFV) Harz und dem Kreissportbund (KSB) Harz ein besonderes Sportevent. Unter dem Motto: „Spiel‘ gegen deinen künftigen Chef!“ traten vier Schülermannschaften der 9. Klassen der Sekundarschulen „Thomas-Müntzer“ und “ Ganztagsschule Burgbreite “ aus Wernigerode, der „Petri-Sekundarschule“ aus Schwanebeck, sowie des Jugendprojektes „JUSTiQ“ gegen 25 Unternehmensspieler in einem fairen Wettbewerb gegeneinander an. Diese spielten als gemischte Unternehmermannschaften der Regionen Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode. Auch die Arbeitsagentur stellt

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Wirtschaftsminister Willingmann übergibt „Gartenträume“-Schilder für Schlosspark Ilsenburg und Kurpark Bad Dürrenberg

Wirtschaftsminister Willingmann übergibt „Gartenträume“-Schilder für Schlosspark Ilsenburg und Kurpark Bad Dürrenberg Touristische Markensäule wächst um 9 auf insgesamt 50 Parks Willingmann übergibt „Gartenträume“-Schilder für Schlosspark Ilsenburg und Kurpark Bad Dürrenberg

Pünktlich zum Start in die Garten-Saison hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann zwei neue Parkanlagen offiziell ins Tourismus-Netzwerk „Gartenträume“ aufgenommen. Er übergab heute die Hinweis-Schilder für den Schlosspark Ilsenburg (Landkreis Harz) und den Kurpark Bad Dürrenberg (Saalekreis). Die Landesregierung hatte im Oktober 2017 beschlossen, die touristische Markensäule „Gartenträume“ um neun Anlagen zu erweitern. Damit umfasst das Netzwerk insgesamt 50 historische Gärten und Parks.

Dazu sagte Willingmann: „In Sachsen-Anhalt trifft Natur auf Denkmalpflege. Denn das reiche kulturelle Erbe unseres Landes erstreckt sich auch auf viele historische Gärten und Parks, die zum Verweilen und Träumen einladen. Der Erfolg gibt uns Recht – rund zwei Millionen Gäste besuchen jährlich die grünen Oasen. Deshalb haben wir das im Jahr 2000 ins

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Rekordjahr für Tourismus in Sachsen-Anhalt – NGG fordert mehr Fachpersonal

Landkreis Harz zählte 2,6 Mio. Übernachtungen im letzten Jahr

Solide Betten-Bilanz: Der Landkreis Harz kam im vergangenen Jahr auf genau 2.637.925 Gäste-Übernachtungen – 2 Prozent mehr als noch 2016. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen beruft sich hierbei auf die neuesten Beherbergungszahlen des Statistischen Landesamts. Danach erzielte der sachsen-anhaltinischen Tourismus mit mehr als acht Millionen Übernachtungen ein weiteres Rekordjahr.

„Heimische Hotels und Pensionen erleben seit mehreren Jahren einen kleinen Boom“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Von den hohen Gäste-Zahlen profitierten auch Gaststätten, Restaurants und Kneipen. „Damit die Besucher auch gern wiederkommen, brauchen wir jedoch mehr geschultes Fachpersonal. Minijobber allein stemmen keinen Boom“, betont Tessmann. An die Arbeitgeber appelliert der Gewerkschafter, deutlich mehr für eine attraktive Berufsausbildung zu tun.

„Klar ist auch: Nur wenn Bezahlung und Arbeitszeiten stimmen, werden wir künftig genügend Köche und Kellner haben“, so Tessmann weiter. Dazu gehöre, dass Chefs die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten genau

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Infoveranstaltung der Arbeitsagentur für Berufsrückkehrer/innen in 2018 zum (Wieder-) Einstieg nach einer Familienphase am 3. April in Halberstadt

Erfolgreich und motiviert durchstarten. Trotz Kind mit Vollgas zurück in den Beruf! Infoveranstaltung der Arbeitsagentur für Berufsrückkehrer/innen in 2018 zum (Wieder-) Einstieg nach einer Familienphase am 3. April in Halberstadt

Derzeit ist die Lage am Arbeitsmarkt so günstig wie nie. Etliche Unternehmen suchen händeringend nach gut ausgebildeten und erfahrenen Fachkräften. Doch die Berufsrückkehr bzw. der Wiedereinstieg nach einer Familienphase sind echte Herausforderungen: Wer nach einer längeren beruflichen Auszeit an seine früher erworbenen Qualifikationen anknüpfen und einen passenden Arbeitsplatz finden will, für den ist dies nicht immer einfach. Deshalb unterstützt die Arbeitsagentur alle Interessierten und berät auch dann, wenn man noch unsicher ist, ob und wie man auf den Arbeitsmarkt zurückkehren möchte. Hierzu bietet Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) der Halberstädter Arbeitsagentur, regelmäßig Informationsveranstaltungen an und gibt Frauen und Männern wichtige Informationen und Tipps zum Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Die nächste Veranstaltung in diesem Jahr findet am Dienstag,

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Arbeitsagentur und Unternehmen geben Schülern Anstoß für Berufsstart – Das bringt weiter!

7. Turnier „Spiel` gegen deinen künftigen Chef!“ findet am 5. April mit 25 Unternehmen und vier Schulen in der Sporthalle „Unter den Zindeln“ in Wernigerode statt. Zuschauer und Fans sind herzlich willkommen.

Bereits zum siebten Mal organisiert die Halberstädter Arbeitsagentur im Rahmen der regionalen Ausbildungskampagne „Mein Talent. Meine Zukunft. Mein Heimspiel.“ gemeinsam mit dem Kreisfachverband Fußball (KFV) Harz und dem Kreissportbund (KSB) Harz ein Fußballturnier mit Quiz als Sportevent der besonderen Art.

„Viele Jugendliche haben sportliche Interessen und gestalten ihre Freizeit auch entsprechend. Oftmals steht dann das das Thema Berufswahl bei den Schülern nicht an der ersten Stelle. Mit dieser Veranstaltung wollen wir den Jugendlichen deshalb beim Sport begegnen und mit ihnen in ihre Sprache die beruflichen Zukunftschancen in unserer Region besprechen. So steht neben dem Wettbewerb das gegenseitige Kennenlernen des potentiellen Nachwuchses mit den möglichen Ausbildungsbetrieben im Fokus“, informiert Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur.

Unter dem Motto: „Spiel‘

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Halberstädter Arbeitsagentur empfiehlt Schülern nächsten Experten-Chat am 21. März 2018 auf abi.de zum Thema Soziale Berufe

„Echt sozial von dir“: Wer anderen hilft, hat Anerkennung verdient. So wie die zahlreichen Menschen, die in einem sozialen Beruf arbeiten. Doch welche Möglichkeiten bietet dieser Bereich eigentlich? Welche Studiengänge und Ausbildungen bereiten darauf vor? Und was muss man dafür mitbringen? Antworten liefert der nächste abi>> Chat. Am 21. März geht es von 16 bis 17.30 Uhr um das Thema „Soziale Berufe“.

Es gibt viele gute Gründe, einen sozialen Beruf zu ergreifen. So schätzen in diesem Feld Tätige meist den direkten Kontakt zu Menschen. Damit einher geht das gute Gefühl, andere in ihrem Leben zu unterstützen – und dafür häufig direkt mit einem „Danke“ belohnt zu werden. Auch die Zusammenarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen ist reizvoll. Gesundheits- und Krankenpfleger etwa kooperieren mit Ärzten, besprechen sich mit Psychologen und koordinieren Abläufe mit der Verwaltung. Hinzu kommt, dass die Tätigkeiten im sozialen Bereich extrem vielfältig sind – kaum ein Tag

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Über die Hälfte aller Harzer Firmen hat Anzahl ihrer schwerbehinderten Mitarbeiter der Arbeitsagentur noch nicht gemeldet – Abgabefrist endet am 31. März

Überprüfung der Beschäftigungspflicht durch die Arbeitsagentur Seit Januar läuft das Meldeverfahren zur Überprüfung der Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Private und öffentliche Arbeitgeber, die durchschnittlich 20 und mehr Beschäftigte haben, sind gesetzlich verpflichtet, fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine sogenannte Ausgleichsabgabe an das Integrationsamt abführen. Hierfür führt die Arbeitsagentur derzeit die notwendigen Erhebungen durch.

Weniger als die Hälfte der Harzer Arbeitgeber hat bisher gemeldet Im Landkreis Harz sind 552 Unternehmen zur Meldung verpflichtet – davon fehlen aktuell noch 306. Bislang hat damit erst weniger als die Hälfte der Betriebe die erforderlichen Unterlagen abgegeben. Bei der Mehrzahl der Betriebe steht die Rückmeldung aus. Meldung spätestens bis zum 31. März abgeben – am einfachsten und schnellsten geht dies online Die Meldung zur Überprüfung der Erfüllung der Beschäftigungspflicht für das Kalenderjahr 2017 muss spätestens bis zum 31. März 2018 erfolgen. Dabei ist

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Im Frühling an die Abrechnung für das Saison-Kurzarbeitergeld denken

Arbeitsagentur unterstützt Betriebe während der Schlechtwetterzeit finanziell, um so Entlassungen von Fachkräften zu vermeiden. Bei der Abrechnung des Saison-Kurzarbeitergeldes sollten Arbeitgeber keine Zeit verstreichen lassen und an die Fristen denken.

Bald enden die Winterzeit und damit auch der Schlechtwetterzeitraum vom 1. Dezember bis zum 31. März. „Während der Schlechtwetterzeit können witterungsabhängige Betriebe des Baugewerbes, des Dachdeckerhandwerks, des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus sowie des Gerüstbaus das Saison-Kurzarbeitergeld der Arbeitsagentur nutzen, um Arbeitsausfälle zu überbrücken. Dadurch können Entlassungen vermieden und gut eingearbeitete Fachkräfte auch in auftragsschwächeren Zeiten gehalten werden. Den Arbeitnehmern bleibt so ihr Arbeitsplatz erhalten und für die Unternehmen entfällt die Personalsuche im Frühjahr“, stellt Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur, die Vorteile des Saison-Kurzarbeitergeldes vor.

Für die Abrechnung der Leistungen für die Schlechtwetterzeit ist eine Ausschlussfrist von drei Monaten zu beachten. Damit die betroffenen Unternehmen keine finanziellen Nachteile in Kauf nehmen müssen, sind die vollständigen Leistungsanträge rechtzeitig für jeden Lohnabrechnungszeitraum

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Minister Willingmann eröffnete Wintersportwochen in Schierke: „Touristisches Kleinod glänzt wieder“

Pünktlich zum Beginn der Winterferien in Sachsen-Anhalt und mehreren anderen Bundesländern hat Minister Prof. Dr. Armin Willingmann am 3. Februar die „Schierker Wintersportwochen 2018“ eröffnet. Bis zum 18. Februar gibt es im Wernigeröder Ortsteil ein abwechslungsreiches Programm mit mehr als 40 Veranstaltungen. Von Eisdisco, Eisrevue und Eisfasching über Puppentheater und die Qualifikation zur Deutschen Pondhockey-Meisterschaft, bis hin zu Skilanglaufkursen und geführte Winterwanderungen – vor allem für Familien mit Kindern wird in den kommenden gut zwei Wochen viel geboten. Besonderes Highlight: In diesem Jahr finden viele Veranstaltungen in der neuen Feuerstein-Arena statt, die Mitte Dezember 2017 eröffnet worden ist.

Dazu sagte Willingmann: „Schierke hat in Sachen Wintersport eine sehr lange Tradition. Schon vor mehr als 100 Jahren wurde hier Eishockey gespielt. Auch mit Meisterschaften im Bobfahren und weiteren Wintersportarten hatte sich der kleine Harz-Ort damals einen Namen gemacht. An diese Tradition wird jetzt kraftvoll angeknüpft. Die zahlreichen Investitionen in die Infrastruktur,

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Innovationen aus und in Mansfeld-Südharz gesucht!

Unser Landkreis hat noch viel mehr zu bieten als Abraumhalden, Rosen und Luther! In Mansfeld-Südharz gibt es neugierige, kreative Tüftler und Erfinder. Hier findet man innovative, etablierte Unternehmen bzw. Startups, die sich mutig daran wagen, neue Horizonte zu suchen und neue Wege zu beschreiten.

Und genau diese Firmen, die Neuerungen vorantreiben, Innovationen umsetzen und vielleicht sogar Erfindungen und Patente anmelden, sucht aktuell die SMG. Dabei ist es egal, ob es sich um ein neu entwickeltes Produkt oder eine neue Dienstleistung, einen innovativen Weg der Mitarbeiterführung oder innovative Nachwuchsgewinnung handelt.

„All das interessiert uns so sehr, dass wir das Unternehmen und die Innovation gern in einem kurzen Imagefilm und selbstverständlich auf allen uns zur Verfügung stehenden Kanälen bekannter machen möchten.“, sagt Andreas Blümner vom Unternehmensservice der Standortmarketinggesellschaft, die mit dieser Aktion nicht nur die Werbetrommel für die Firmen rühren, sondern auch das Bewusstsein im Landkreis für das Thema Innovation stärken will.

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Gewerkschaft NGG warnt vor extremen Arbeitszeiten im Landkreis Harz – 26 Millionen Überstunden in Sachsen-Anhalt

26 Millionen Überstunden in Sachsen-Anhalt – 35 Prozent unbezahlt Gewerkschaft NGG warnt vor extremen Arbeitszeiten im Landkreis Harz

Überstunden, Arbeiten am Wochenende und in der Nacht: Im Landkreis Harz ist das für die rund 4.200 Beschäftigten des Gastgewerbes alles andere als ungewöhnlich. Ebenso wenig für die 1.370 Mitarbeiter in der Ernährungsindustrie. Damit die Belastung jedoch erträglich bleibt, schreibt das Arbeitszeitgesetz maximale Arbeitsstunden und Ruhepausen vor. Genau darum fürchtet nun die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die zuständige NGG Süd-Ost-Niedersachsen warnt mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD davor, dass es zu einer Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes „durch die Hintertür“ kommen könnte – mit erheblichen Folgen für Tausende Beschäftigte in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen.

„Flexibilität im Job kann nicht einseitig auf Kosten der Beschäftigten gehen“, macht NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann deutlich. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt sei hier längst etwas aus der Balance geraten: So leisteten Arbeitnehmer in Sachsen-Anhalt im vorletzten Jahr 26,2 Millionen Überstunden

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Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

Gleiches Geld fürs Braten von Burgern, Steaks und Grillhähnchen mit Pommes: Fastfood- und Restaurant-Ketten zahlen mehr als den Mindestlohn. Ab Januar bekommen Beschäftigte hier mindestens 9 Euro pro Stunde. Bereits im August waren die Löhne bei McDonald’s, Burger King und Co. gestiegen. Jetzt ziehen die anderen Restaurants der Systemgastronomie nach – von Block House über Wienerwald bis Maredo. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen rät den Beschäftigten in der Region, einen Lohn-Check zu machen. „Mit der Januar-Abrechnung muss das Plus auf dem Konto sein“, so Manfred Tessmann. Der NGG-Geschäftsführer nennt das Einkommens-Plus „überfällig“: „Dass der Mindestverdienst jetzt über dem gesetzlichen Mindestlohn liegt, ist ein wichtiges Signal für die Systemgastronomie.“ Bis 2019 steigen die Einkommen nach Gewerkschaftsangaben insgesamt zwischen 8 und 12,7 Prozent. Bereits zum Januar erhalten Auszubildende im ersten Lehrjahr 40 Euro mehr pro Monat.

PM: Manfred Tessmann NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen www.ngg-son.de