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Landkreis Harz: 137 offene Ausbildungsplätze im Gastgewerbe – Azubis für die Industrie 4.0 fit machen

Industrie 4.0

Industrie 4.0 / Foto: NGG

Nachwuchs gesucht: Zum Start des neuen Ausbildungsjahres macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf offene Lehrstellen im Kreis Harz aufmerksam. Im Gastgewerbe sind noch 137 Plätze frei – vom Oberkellner bis zur Restaurantfachfrau. Auch die Ernährungsbranche im Landkreis zählt noch 16 offene Stellen für angehende Chemielaboranten oder Lebensmitteltechniker.

Für den Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen, Manfred Tessmann, steht fest: „Eine Ausbildung in der Lebensmittelbranche hat Zukunft. Ohne gelernte Fachleute funktioniert die Zucker- oder Getränkeherstellung genauso wenig wie ein Hotel oder Wirtshaus.“ Allerdings hätten viele Betriebe mittlerweile Schwierigkeiten, genügend Nachwuchs zu finden. Arbeitgeber dürften jedoch nicht nur auf Bewerber mit Abitur oder guten Noten schielen. Sie sollten zudem Flüchtlingen eine Chance geben, so Tessmann. Klar sei auch: „Je attraktiver die Ausbildungsbedingungen von der Bezahlung bis zu den Arbeitszeiten im Betrieb sind, desto leichter fällt die Nachwuchs-Suche.“

Viel zu tun gebe es zudem in Sachen „Industrie 4.0“: „Im Kreis

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Info-Tage der Bundeswehr vom 7. bis 9. August 2017 im BiZ Halberstadt

Informationen aus erster Hand über Berufschancen und Studienangebote mit und ohne Uniform in der Halberstädter Arbeitsagentur Das BiZ der Halberstädter Arbeitsagentur bietet allen interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab 17 Jahren, die an einer zivilen oder militärischen Karriere in der Bundeswehr interessiert sind, die Möglichkeit, sich im Rahmen von drei speziellen Info-Tagen direkt vor Ort über die unterschiedlichen Laufbahnen, Berufsmöglichkeiten, interessante Studienangebote, Einstellungsvoraussetzungen und -termine, Bewerbungsverfahren, zivilberufliche Ausbildungsangebote, Weiterbildungsmöglichkeiten und nicht zuletzt über die soziale Absicherung bei den Karriereberatern der Bundeswehr zu informieren.

Die Infotage finden ab dem 7. bis 9. August, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr im Raum E 309 (Erdgeschoss) des Berufsinformationszentrums (BiZ) der Halberstädter Arbeitsagentur in der Schwanebecker Str. 14 statt.

Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Abhängig von der persönlichen Qualifikation bieten sich dort attraktive Karrieremöglichkeiten. Für junge Menschen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen und Interessenschwerpunkten eröffnen

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Spatenstich für Hotelneubau in Thale

Hotelneubau in Thale gestartet / Land investiert 2,4 Millionen Euro Ude: „Wichtiges Signal für weitere touristische Entwicklung“

In Thale (Landkreis Harz) wurde heute ein neues Bauprojekt gestartet. Staatssekretär Dr. Jürgen Ude setzte den ersten Spatenstich für ein 4-Sterne-Hotel, das in den kommenden zwei Jahren an markanter Stelle in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof und zum Bodetal errichtet wird.

Auf mehr als 6.000 Quadratmeter Grundstücksfläche entsteht eine Hotelanlage mit 60 barrierefreien Doppelzimmern im gehobenen Standard. Der Neubau soll den Namen „Mythenresort Heimdall“ tragen und wird zahlreiche Sport- und Freizeitangebote unter seinem Dach vereinen, darunter Schwarzlicht-Minigolf, Bowling und Squash sowie ein Wellnessbereich mit Sauna. Die Investition von mehr als 6,9 Millionen Euro wird vom Land Sachsen-Anhalt mit rund 2,4 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert.

Ude: „Thale und das Bodetal mit ihrer einzigartigen Naturlandschaft zählen zu den beliebtesten Reisezielen im Harz. Der Hotelneubau ist ein wichtiges

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Nachhaltigkeit und Regionalität im Südharz: Eröffnung Wirtshaus im Förstergarten Hainrode am 29. Juli 2017

Nach langem Warten und Bemühen zieht endlich wieder neues Leben in den Gasthof in Hainrode mitten im Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz ein. Der neue Gastwirt Stefan Kiehne öffnet diesen Samstag, am 29. Juli 2017, seine Türen und hofft mit seinem besonderen Konzept, zahlreiche Gäste in den Südharz zu locken.

Gut, gesund und lecker – am besten noch vor der Haustür produziert, das ist die Ess- und Genusskultur, die mittlerweile in vielen Haushalten Einzug hält. Das Zurückbesinnen auf regionale Produkte und altbewährte Produktion in Handarbeit drängt allmählich die Massenkonsumsitten zurück. In den ländlichen Gegenden des Landkreises Mansfeld-Südharz wurde schon längst der Wert heimischer Produkte und Produktionsweisen wiederentdeckt.

Die Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH und das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz unterstützen aus diesem Grund verschiedene Projekte und Initiativen, die diese Entwicklung aufgreifen. So zum Beispiel hier in Hainrode. Der Heimatverein, der mehr Mitglieder als Bewohner zählt, betreibt seit vielen Jahren einen eigenen Dorfladen mit regionalen Produkten

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Ein halbes Jahr Genussbox Mansfeld-Südharz

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Genussbox / Foto: Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH

Sechs Monate regionale Vielfalt als Geschenkidee – SMG zieht Zwischenbilanz Als sich die Projektpartner* vor über einem Jahr zu einer ersten Beratung zusammengefunden haben, hätte sicher keiner der Beteiligten mit einem so durchschlagenden Erfolg gerechnet.

Erklärtes Ziel der Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH und des Bauernverbandes Mansfeld-Südharz war und ist es, den regionalen Erzeugern mit der ‚Genussbox Mansfeld-Südharz‘ eine zusätzliche Möglichkeit zu bieten, ihre Produkte zu vertreiben und deren Bekanntheit zu steigern.

Die folgenden Monate waren dann geprägt von unzähligen Abstimmungen: Welches Design wird diese Überraschungsbox haben? Welche Produkte soll sie beinhalten? Wer darf die Genussbox vertreiben? Wie kann man auf diese Geschenkidee aufmerksam machen? Welche Hygienevorschriften sind zu beachten?

Kurz vor Weihnachten 2016 konnte sich das Ergebnis dann sehen lassen, wenngleich noch längst nicht alles rund lief. „Deshalb haben wir im März dieses Jahres eine Kundenzufriedenheitsanalyse unter bisherigen Genussbox-Käufern durchgeführt. Die zahlreichen Hinweise helfen uns

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Berufe zum Anfassen im BiZ – Ausstellung zu grünen Berufen

Die Berufe in der Landwirtschaft gehen weit über das „Traktor fahren“ hinaus. Es gibt zahlreiche sogenannte grüne Berufe mit Zukunftschancen, die in der neuen interaktiven Berufsorientierung spielerisch entdeckt werden können.

Landwirt, „Bauer“ „Treckerfahrer“ – Das fällt wahrscheinlich den meisten Menschen ein, wenn es um das Thema landwirtschaftliche Berufe geht. Jedoch gibt es noch viele weitere interessante Berufe im land- und tierwirtschaftlichen sowie gärtnerischen Bereich, die sich mit Pflanzen und Tieren beschäftigen.

Um diese besser kennenzulernen startet im Juli 2017 im Halberstädter Berufsinformationszentrum (BiZ) eine Ausstellung zum Thema grüne Berufe. Neben Landwirt/in, Tierwirt/in, Winzer/in, Gärtner/in im Land- und Gartenbau werden auch die Berufe Michtechnologe/in, Bäcker/in, Tiermedizinische/r Fachangestellte/r, Pflanzentechnologe/in und Veterinärmedizinisch-technische/r Assistent/in vorgestellt. Hier kann man die lebendige Beziehung zur Natur, zur Landschaft, zur Technik und den Tieren spüren und verschiedene Ausstellungsstücke anfassen.

Schüler, Erwachsene, Berufswechsler und Interessierte können mithilfe eines eigens für die Ausstellung gestalteten „Glücksrades“ die einzelnen Berufe erkunden. Zu

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Wirtschaftsminister Willingmann weiht neues Straße-der-Romanik-Schild an Quedlinburger Marienkloster Münzenberg ein

„Straße der Romanik“ wächst / Willingmann weiht neues Schild am Marienkloster Münzenberg ein

Die „Straße der Romanik“ wächst: Die beliebte Tourismusroute wird um insgesamt zehn Baudenkmäler erweitert. Heute hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann das entsprechende Schild eingeweiht und damit das Kloster St. Marien auf dem Münzenberg in Quedlinburg (Landkreis Harz) ganz offiziell in die „Straße der Romanik“ aufgenommen: Durch die Erweiterung umfasst die Romanik-Route künftig 88 Bauwerke an 73 Orten im Land.

Dazu sagte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann: „Sachsen-Anhalt ist reich an Kultur und Geschichte. Ausdruck dessen ist gerade die Straße der Romanik. Sie zählt zu den zehn beliebtesten Tourismusrouten in Deutschland und zieht mit der lebendigen Geschichte der Baudenkmäler viele Besucher an. Mit Blick auf das 25-jährige Jubiläum im Jahr 2018 wollen wir die Romanik-Route durch die Erweiterung für Besucher noch attraktiver machen. Gerade das Marienkloster Münzenberg ist eine kulturhistorische und touristische Bereicherung für Sachsen-Anhalts bekannteste

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Wirtschaftsminister Willingmann überreicht AURA-Preis an Harzer Baumkuchen

Minister verleiht Unternehmerpreis an Handwerksbetrieb aus Wernigerode Harzer Baumkuchen erhält „AURA“ / Willingmann: „Die kriegen es gebacken“

„Wernigerode ist nicht nur eine Reise wert, sondern hat auch viele erfolgreiche Unternehmen zu bieten. Der traditionsreiche Handwerksbetrieb Harzer Baumkuchen verbindet wirtschaftlichen mit touristischem Erfolg und ist bei Besuchern vor allem durch die 2008 eröffnete Schaubäckerei sehr beliebt. Der Baumkuchen aus Wernigerode ist eine kulinarische Köstlichkeit, die weit über die Grenzen von Stadt und Landkreis hinaus ausstrahlt. Daher freue ich mich, dass ich das Unternehmen und Inhaber Christian Feuerstack mit der ‚AURA‘ auszeichnen darf. Frei nach dem Motto: Harzer Baumkuchen – die kriegen es gebacken.“ Das sagte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Willingmann heute in Wernigerode.

Baumkuchen hat in Wernigerode eine lange Tradition – bereits 1749 wurde hier die erste Baum- und Schlosskuchenfabrik gegründet. Nach dem wendebedingten Aus startete Rolf-Dieter Friedrich im Jahr 1992 den Harzer Baumkuchen neu. 2014 wurde der Handwerksbetrieb von Konditormeister

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JOBBÖRSE-Schulungen des Halberstädter BiZ auch während der Sommerferien

Auf der Suche nach neuem Job, Ausbildungs- oder Praktikumsplatzplatz? Mit der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit (BA) erfolgreich bewerben. Das BiZ hilft dabei, auch in den Ferien!

Im Halberstädter Berufsinformationszentrum (BiZ) wird der unkomplizierte Umgang mit der JOBBÖRSE im Echtbetrieb gezeigt. Dabei wird geübt, wie man schnell und einfach freie Stellen findet. Vor Ort können gleich die eigenen Bewerbungen am PC erstellt werden. Gerade Schüler sollten die Sommerferien hierfür nutzen.

Von den meisten vor einigen Jahren noch kritisch beäugt, ist sie heute nicht mehr wegzudenken: die Online-Bewerbung. Viele Arbeitgeber sind auf Online-Plattformen vertreten und suchen dort nach ihren neuen Mitarbeitern. Wer für seine Jobsuche auch das Internet regelmäßig nutzt, erhöht dadurch seine individuellen Chancen, schnell den passenden Job zu finden.

„Man spart neben den Kosten nicht nur wertvolle Zeit im Wettlauf um den Traumjob. Vielmehr beweist man, dass man eine wichtige Grundvoraussetzung für die meisten Stellen erfüllt: der sichere Umgang

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Urlaubsgeld-Check für Beschäftigte im Landkreis Harz

NGG: Minijobber und Azubis gehen häufig leer aus Beschäftigte im Landkreis Harz sollen Urlaubsgeld-Check machen

Augen auf beim Urlaubsgeld: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) rät Beschäftigten im Landkreis Harz, sich über ihr Recht auf die Extra-Zahlung zu informieren. Zwar gebe es keinen gesetzlichen Anspruch auf ein zusätzliches Urlaubsgeld, erklärt Geschäftsführer Manfred Tessmann: „Aber in vielen Tarifverträgen ist die Sonderzahlung klar geregelt. Und auch Arbeitsverträge haben oftmals Klauseln, die einen Anspruch auf Urlaubsgeld begründen.“

Nach Einschätzung der NGG Süd-Ost-Niedersachsen, die auch für den Kreis Harz zuständig ist, könnten trotzdem Tausende Beschäftigte in der Region beim Urlaubsgeld leer ausgehen. „Und zwar vor allem diejenigen, die jeden zusätzlichen Euro besonders gut gebrauchen können – Azubis, Minijobber und Teilzeit-Kräfte“, so Tessmann. Sie sollten daher ganz genau hinschauen: Wenn den Vollzeit-Beschäftigten im Betrieb ein Urlaubsgeld gezahlt wird, müssen auch Minijobber und Teilzeit-Arbeitnehmer ein solches bekommen. Dieses wird je nach Arbeitszeit anteilig gezahlt, so die NGG.

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Bis zu 25 Millionen Euro Förderung: Wissenschaftsminister Willingmann gratuliert Fachhochschulen zu Erfolg im Programm “Innovative Hochschule”

Bis zu 25 Millionen Euro Förderung von Bund und Land bis 2022 – Willingmann gratuliert Fachhochschulen zu Erfolg im Programm „Innovative Hochschule“

Sachsen-Anhalts Fachhochschulen können sich über zusätzliche Fördermittel in Millionenhöhe freuen. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) hat heute die Gewinner-Projekte im neuen Programm „Innovative Hochschule“ bekanntgegeben. Von deutschlandweit 118 Anträgen wurden 29 für eine Förderung ausgewählt – darunter auch zwei Vorhaben aus Sachsen-Anhalt.

Die Hochschule Anhalt setzte sich mit dem Projekt „Forschung und Technologietransfer für das Leben im Digitalen Zeitalter (FORZA)“ durch. Zudem wurde der Verbundantrag der Hochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg „Transfer- und Innovationsservice im Land Sachsen-Anhalt (TransInno LSA)“ bewilligt. Die Hochschulen erhalten eine fünfjährige Förderung von 2018 bis 2022 von bis zu zwei Millionen Euro (Einzelantrag) bzw. bis zu drei Millionen Euro (Verbundantrag) jährlich. Darin enthalten ist eine 10-prozentige Kofinanzierung durch das Land Sachsen-Anhalt.

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gratuliert: „Diesen schönen Erfolg

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Mehr Aus- als Einpendler im Landkreis Harz

Rund jeder vierte Beschäftigte verlässt für die Arbeit täglich den Landkreis – Niedersachsen bleibt Hauptziel der meisten Auspendler Von den 84.322 im Landkreis Harz lebenden sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten1 verlassen 22.221 Männer und Frauen1 täglich die Region für ihren Job. Allein 3.775 bzw. 17 Prozent der Auspendler fahren dafür in den Landkreis Goslar.

Pendlerquote nahezu konstant

Die Zahl der Auspendler aus dem Landkreis Harz hat sich im Vorjahresvergleich kaum verändert. Etwa jeder vierte Beschäftigte verlässt seine Heimat für eine Job außerhalb des Landkreises Harz. Das zeigen die neusten Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA). Im Juni 2016 verließen 22.221 Pendler den Landkreis Harz. Ein Jahr zuvor waren es 22.174 Männer und Frauen. Auch die Pendlerquote ist in den vergangenen Jahren nahezu konstant geblieben. 26,4 Prozent aller im Landkreis wohnenden sozialversicherungspflichtig Beschäftigten pendelten im Juni 2016 in einen anderen Landkreis oder in ein anderes Bundesland. Im Juni 2015 lag die Quote bei 26,3

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NGG kritisiert Tarifflucht im Landkreis Harz

NGG: Große Einkommensunterschiede im Landkreis Harz

Beschäftigte mit Tarifvertrag verdienen im Schnitt sechs Euro mehr pro Stunde

Gut sechs Euro pro Stunde – so groß ist der statistische Unterschied bei der Bezahlung zwischen Betrieben mit und ohne Tarifvertrag. Im Landkreis Harz macht das je nach Betrieb und Branche für einen Großteil der Beschäftigten ein Einkommensgefälle von monatlich mehreren Hundert Euro aus. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „In tarifgebundenen Unternehmen verdienen Beschäftigte in Sachsen-Anhalt laut Statistischem Landesamt im Schnitt 16,61 Euro pro Stunde. In Betrieben ohne Tarifbindung sind es nur 10,23 Euro“, so Manfred Tessmann.

Der Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen, die auch für den Harz zuständig ist, beklagt eine zunehmende „Tarifflucht“ vieler Unternehmen. Bundesweit verdienten zwar immerhin noch 57 Prozent aller Arbeitnehmer nach Tarif, die Quote drohe aber weiter zu sinken. „Auch im Landkreis haben wir viele Arbeitgeber, die sich um Branchenverträge drücken wollen“, kritisiert Tessmann.

Die NGG macht

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Schule zu Ende und kein Abschluss! Was nun? – Berufsberatung der Arbeitsagentur hilft

Schule zu Ende und kein Abschluss! Was nun? Die Halberstädter Arbeitsagentur berät Jugendliche zu Ausbildungschancen und zeigt Umwege zum Berufsabschluss Wenn Jugendliche die Schule abbrechen oder ihre Schulzeit ohne Abschluss beenden, sieht ihre Zukunft düster aus. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind meist sehr gering. Doch die Berufsberatung der Halberstädter Arbeitsagentur lässt keinen Bewerber bei der Suche allein. Sie kümmert sich mit ihren Partnern der Region um die Jugendlichen ohne Abschluss. „Dabei setzen meine Berufsberater auf eine intensive Beratung und individuelle Betreuung“, informiert Marcella Lange, Teamleiterin der Berufsberatung.

In jedem Jahr beenden im Landkreis Harz leider einige Jugendliche die Schule ohne Abschluss. „Kein Zeugnis, keine Lehrstelle − der Weg in die Abhängigkeit von Sozialleistungen scheint vorgezeichnet. Aber auch für diese Jugendlichen ist noch nicht alles verloren“, betont Lange. Die Arbeitsagentur kann ihnen helfen doch noch einen Abschluss zu schaffen und dann einen Beruf zu lernen, sofern sie sich frühzeitig bei

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Gipsabbau im Südharz stoppen – BUND Thüringen fordert: Keine weiteren Vorrangflächen zur Rohstoffsicherung

Erfurt/ Sondershausen. Mit einer Protestaktion forderte der BUND Thüringen die Mitglieder der Regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen am Donnerstag (24. Mai) auf, keine weiteren Vorranggebiete für Gipsabbau im Südharz auszuweisen. Anlass bot eine nicht-öffentliche Anhörung der Gipsindustrie vor dem Gremium.

„Die Industrie hat sich im Südharz bereits Naturgips-Vorräte für Jahrzehnte gesichert“, so Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Deshalb besteht gar kein Bedarf für weitere Abbaugenehmigungen. Auch Erweiterungen bestehender Abbaugebiete sind vor diesem Hintergrund nicht notwendig.“

Die Beantragung weiterer Vorrangflächen zur Abbausicherung verdeutlicht aus Sicht von Vogel nur das Versäumnis der Industrie, nach Alternativen zum Naturgips zu suchen. „Die natürliche Ressource Gips im Südharz ist endlich. Das scheint langsam auch bei der Industrie angekommen zu sein. Die Lösung kann hier aber nicht die völlige Ausbeutung der landschaftlich einmaligen Südharzer Gipskarstlandschaft sein. Stattdessen sollte die Industrie zur Entwicklung von Substitutionsprodukten und dem Ausbau von Rohstoff-Recycling angehalten werden.“

Bezeichnend ist laut Vogel auch

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Bundesagentur für Arbeit arbeitet weiterhin mit Inkassodienstleistern zusammen

Die Bundesagentur für Arbeit setzt auch künftig in begrenztem Umfang auf Unterstützung bei der Rückforderung von Geldleistungen. Aufgrund ihrer gesetzlichen Verpflichtung gegenüber allen Beitragszahlern der Versichertengemeinschaft, hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) sämtliche ihr geschuldeten Geldleistungen vollständig zurückzufordern. Für den Einzug dieser Forderungen ist grundsätzlich der Inkasso-Service der BA zuständig. Zu dessen Unterstützung wurden im Zuge einer öffentlichen Ausschreibung zwei private Inkassounternehmen mit dem Einzug von niedergeschlagenen Forderungen beauftragt. Dabei handelt es sich ausschließlich um Leistungen der Arbeitsagenturen, die nach dem Dritten Sozialgesetzbuch (SGB III) ausgezahlt wurden. Forderungen zu den von Jobcentern ausgezahlten Leistungen der Grundsicherung sind davon ausdrücklich nicht betroffen.

Aus aktuellen Anlass weist die Halberstädter Arbeitsagentur nochmals darauf hin, dass die beide Inkassodienstleister Apontas GmbH & Co. KG aus Hannover und EOS Deutscher Inkasso-Dienst GmbH mit Sitz in Hamburg die BA bereits seit Juli 2016 bei der Rückforderung von SGB III- Leistungen unterstützen. Dabei nehmen beide Firmen Kontakt

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NGG kritisiert Ramsch-Angebote beim Bier im Landkreis Harz

Sonderangebot Bier

Bier im Sonderangebot / Foto: NGG

Landkreis Harz trank im letzten Jahr 230.000 Hektoliter Bier NGG: Bier ist keine Ramschware

230.000 Hektoliter – so viel Bier wurde im Landkreis Harz bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von 104 Litern (Bundesschnitt) allein im letzten Jahr rein statistisch getrunken. Doch ein Großteil davon ging als Ramschware über die Ladentheke, kritisiert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). „Acht Euro für einen Kasten Markenbier sind im Supermarkt mittlerweile gang und gäbe. Damit wird Bier weit unter Wert verkauft“, sagt Manfred Tessmann von der zuständigen NGG Süd-Ost-Niedersachsen. Solche Preise brächten viele Brauereien in ernsthafte Schwierigkeiten und gefährdeten Arbeitsplätze auch in der Region – etwa bei der Hasseröder-Brauerei.

Insbesondere der Einzelhandel solle bei dem Dumping-Wettbewerb nicht mehr länger mitmachen, fordert die Gewerkschaft „Mit Sonderangeboten beim Bier wollen Supermarkt-Ketten Kunden zum Wochenend-Einkauf locken. Damit wird die Kiste Pils zum bloßen Köder“, beklagt Tessmann. Merkwürdig sei, dass sich das Kartellamt um den

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Schulzeitende – Wie geht’s mit dem Kindergeld weiter?

Wenn die Schulzeit endet und die Ausbildung startet, läuft dann das Kindergeld weiter? Arbeitslosmeldung meist nicht notwendig. Kindergeld gibt es auch nach dem Abitur.

Bald endet für viele Schüler die Schulzeit. Oft sind die Eltern verunsichert, wie es mit der Zahlung des Kindergeldes weitergeht. Gerade Eltern von Abiturienten fragen sich, ob sich ihr Kind eventuell sogar arbeitslos melden muss, bis es mit seiner Ausbildung oder seinem Studium beginnt?

Erfreulicherweise werden auch dieses Jahr wieder fast alle Schulabgänger des Landkreises Harz zum 1. August oder in den darauffolgenden Wochen mit ihrer Berufsausbildung beginnen oder zum Wintersemester im Oktober ihr Studium aufnehmen. Da dieser Übergang von Schule in den Beruf viele Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen beinhaltet, klärt die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit (BA) auf: Eine Arbeitslosmeldung bei der örtlich zuständigen Arbeitsagentur ist nur in Einzelfällen notwendig. Sie ist zum Beispiel nicht erforderlich, wenn der nächste Ausbildungsabschnitt (Berufsausbildung/Studium) innerhalb von vier

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Am 12. Mai ist Tag der Pflege – Erfolgreiches Praktikum zeigt Chancen in der Pflegebranche

Am 12. Mai ist Tag der Pflege Halberstädter Arbeitsagentur informiert über Chancen in der Pflegebranche. Dank ihres Besuches auf der Berufsmesse der Diakonie im Halberstädter BiZ absolviert Claudia Risse erfolgreich ein Praktikum.

Attraktive Berufe mit Perspektive

„Gesundheits- und Pflegeberufe sind nicht nur gefragt, sie bieten auch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und sichere Arbeitsplätze in der Region“, weiß Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur, und verweist damit auf den aktuellen Chancenatlas für Sachsen-Anhalt. Dass Berufe in der Gesundheits- und Pflegebranche attraktiv sind, haben auch viele Berufstätige schon erkannt, denn die Zahl der dort Beschäftigten steigt. Von 2014 bis 2016 erhöhte sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Altenpflege im Landkreis um fünf Prozent. Dabei gibt es viele Wege in eine solche Beschäftigung: Ob über Ausbildung, Studium oder Weiterbildung – die Angebotspalette zum Berufseinstieg ist breit.

„Damit die Branche weiter an Attraktivität gewinnt, haben aber auch Unternehmen eine große Verantwortung“, appelliert Schittko an

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Die eigenen vier Wände im Landkreis Harz: 25- bis 40-Jährige sind “Verlierer-Generation”

Wohnen in den eigenen vier Wänden: Vom Einfamilienhaus bis zur Eigentumswohnung – im Landkreis Harz gibt es rund 51.500 Wohnungen, für die keine Miete bezahlt werden muss. Denn ihre Eigentümer nutzen sie selbst. Die Wohneigentumsquote im Kreis Harz liegt damit bei rund 47 Prozent. Nur die Stadt Halberstadt betrachtet, sind dies rund 31 Prozent (Wernigerode: 32 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Regional-Untersuchung zum Wohneigentum hervor, die das Pestel-Institut in Hannover gemacht hat. Zum Vergleich: Im bundesweiten Durchschnitt liegt die Eigentumsquote bei knapp 45 Prozent. Damit sei Deutschland weit weg von einem „Wohneigentümer-Land“ und lande im Europa-Vergleich lediglich auf dem drittletzten Platz.

Auch vor diesem Hintergrund sieht das Pestel-Institut beim Wohneigentum im Landkreis Harz „noch Luft nach oben“. Denn es gebe eine neue „Verlierer-Generation“: „Insbesondere die 25- bis 40-Jährigen können sich immer seltener ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung leisten. Immer mehr von ihnen sind gezwungen, zur Miete zu wohnen.

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