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10. Tag der Berufe im Landkreis Harz: über 300 Schüler nutzen die Angebote der 54 Unternehmen

300 Schüler nutzen den 10. Tag der Berufe und informierten sich über die Ausbildungsmöglichkeiten im Landkreis Harz Landesweiter Aktionstag der Arbeitsagenturen ist mittlerweile ein fester Termin für die Berufsorientierung. Interesse der Harzer Schüler und Eltern könnte jedoch größer sein. 54 Unternehmen der Region gewährten Einblicke hinter die Kulissen und warben für ihre Ausbildungen.

Rund 300 Schüler aus dem Landkreis Harz beteiligten sich am gestrigen Tag der Berufe. Sie wollten den Job-Alltag in den Betrieben und Behörden der Region kennenlernen. Das waren 120 Jugendliche mehr zum Aktionstag als vor einem Jahr. “Es freut uns, dass sich dieses Jahr mehr Schüler, oftmals mit ihren Eltern, für ihre berufliche Zukunft im Landkreis auf den Weg gemacht haben und viele der insgesamt 54 teilnehmenden Unternehmen aufgesucht haben”, freut sich Konstanze Kube, Geschäftsführerin Operativ der Halberstädter Arbeitsagentur. Dennoch waren leider wieder einige Firmen darunter, bei denen sich kein einziger Schüler angemeldet hat. “Schade, dass das

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Lohn-Check für Minijobber im Landkreis Harz

Mindestlohn Taschenrechner 8,84

Mindestlohn 8,84 / Foto: NGG

Höherer Mindestlohn: Tipp für Minijobber im Kreis Harz

450-Euro-Jobber müssen zwei Stunden weniger arbeiten

Augen auf beim Mindestlohn: Wer im Landkreis Harz einen Minijob hat und dabei den Mindestlohn bekommt, soll die letzte Lohnabrechnung besonders genau prüfen. Dazu rät die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Der Grund: Zum Januar ist der gesetzliche Mindestlohn um 34 Cent auf jetzt 8,84 Euro gestiegen. „Für geringfügig Beschäftigte heißt das: entweder weniger arbeiten – oder mehr verdienen“, erklärt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Eine 450-Euro-Kraft müsse zwei Stunden pro Monat weniger arbeiten, um auf den gleichen Verdienst zu kommen, so Tessmann. Mindestlohn-Verdienern mit zehn Wochenstunden stünden am Monatsende knapp 14 Euro mehr zu.

Nach Angaben der Arbeitsagentur gab es im Landkreis Harz zuletzt rund 10.700 geringfügig Beschäftigte – 1.940 davon allein im Gastgewerbe. „Dabei müssen viele Gastro-Beschäftigte mehr als die gesetzlichen 8,84 Euro pro Stunde bekommen. Arbeitet eine Servicekraft in einem Betrieb mit

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Chance nutzen und für den Tag der Berufe am 15. März 2017 anmelden

Tag der Berufe am 15. März 2017 Letzte Chance zum Talent entdecken

Die Winterferien sind vorüber, der Schulalltag hat wieder begonnen. Einen besonderen Tag sollten sich alle Schüler ab der 7. Klasse sowie deren Eltern und Lehrer dick im Kalender markieren. Den 10. Tag der Berufe am 15. März.

Im Landkreis Harz nehmen 30 Unternehmen am Aktionstag teil und öffnen ihre Türen für Interessierte. Bisher haben sich leider erst 42 junge Menschen angemeldet. Wer die Chance nutzen und sich zum Tag der Berufe anmelden möchte, sollte jetzt die Gelegenheit ergreifen. “Noch ist kein Unternehmen ausgebucht” informiert Marcella Lange, Teamleiterin der Berufsberatung und appelliert an alle, die Angebote zu nutzen. Die Anmeldung ist zudem bis zum 10. März möglich. “Der Tag der Berufe ist auch für Gymnasiasten eine gute Chance, einen Einblick in die Berufswelt zu bekommen”, ergänzt Lange.

Derzeit gibt es noch etliche freie Plätze in den Unternehmen. Eine komplette

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Vorbildliche Ausbildung bei der THALETEC GmbH gewürdigt

Ausbildungzertifikat

Überreichung des Ausbildungszertifikats / Foto: Agentur für Arbeit

Halberstädter Arbeitsagentur verlieh Unternehmen das Ausbildungszertifikat für besonderes Engagement und jahrelang gute Ausbildung Das Ausbildungszertifikat der Bundesagentur für Arbeit (BA), eine Auszeichnung für kontinuierliche und qualitativ sehr gute Nachwuchsförderung, verleiht die Halberstädter Arbeitsagentur mittlerweile seit zwölf Jahren an besonders engagierte Unternehmen aus dem Landkreis Harz. Jedes Jahr ehrt sie insgesamt drei Betriebe, einen je Altlandkreis. Als drittes Unternehmen im Jahr 2016 wurde nun die THALETEC GmbH in Thale ausgezeichnet. Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Jürgen Reinemuth, Personalleiterin Heike Meyer sowie die beiden Ausbilder für Büro, Stefan Schulze, und Produktion, Thomas Pohl, erhielten aus den Händen von Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur, die Urkunde.

Die THALETEC GmbH engagiert sich in besonderer Weise für ihren Nachwuchs. “Ihr Unternehmen investiert in das Beste was wir haben: die Jugend, unsere Zukunft. Ihre engagierten Ausbilder stärken das Selbstbewusstsein der Azubis und helfen, ggf. vorhandene Defizite abzuarbeiten. Durch die

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Landkreis Harz: NGG warnt vor Zucker-Steuer

Zucker-Euro

Zucker-Euro / Foto: Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten

Kreis Harz: 1.400 Beschäftigte in der Ernährungsindustrie Zucker-Steuer lässt keine Pfunde purzeln

Bewusste Ernährung statt neuer Steuern: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat vor einer höheren Besteuerung von zucker- und fetthaltigen Lebensmitteln gewarnt. „Neue Abgaben würden im Landkreis Harz einen Großteil der rund 1.400 Beschäftigten in der Ernährungsindustrie treffen“, sagt Manfred Tessmann.

Der Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen spricht angesichts neuer Forderungen aus der Politik von einem „falschen Weg“: „Eine ,Genuss-Strafsteuer‘ lässt keine Pfunde purzeln. Kein Übergewichtiger wird durch Steuern schlanker, kein Diabetiker gesünder.“ Es komme vielmehr auf genug Bewegung und den richtigen Ernährungs-Mix an. Und dies könne man den Menschen vermitteln – „schon in der Schule“.

Eine Steuer auf besonders zucker- oder fetthaltige Produkte belaste einseitig Geringverdiener – und die Beschäftigten in der Lebensmittelbranche, so der Gewerkschafter. Wichtiger als neue Abgaben sei ein „Genuss in Maßen, nicht in Massen“. Auch die Krankenkassen stünden einer Zucker-Steuer mehrheitlich

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Wirtschaftsminister Willingmann überreicht Förderbescheid für Millioneninvestition an Pharma Wernigerode GmbH

Minister überreicht Förderbescheid für Millioneninvestition / 15 neue Jobs Pharma Wernigerode GmbH erweitert Standort / Willingmann: “Weichen gestellt für Wachstum”

Gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Wernigerode (Landkreis Harz): Die Pharma Wernigerode GmbH investiert sieben Millionen Euro in eine neue Produktionsstätte zur Herstellung von vor allem pflanzlichen Lösungen, Tropfen, Salben und Cremes. Bund und Land unterstützen den Neubau einer Halle sowie die Anschaffung neuer Maschinen mit einer Million Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW). Den Förderbescheid hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute an Geschäftsführerin Dr. Sabine Brand überreicht. Durch die Investition werden mindestens 15 neue Arbeitsplätze entstehen.

Die Pharma Wernigerode produziert mit derzeit rund 165 Beschäftigten am 1903 gegründeten Standort vor allem Arzneimittel wie Kamillan und Imidin sowie Kosmetika, Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel.

“Investitionen sind das Schmiermittel für eine starke Wirtschaft. Unternehmen müssen investieren, um bei Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit mithalten zu können. Durch die Erweiterung stellt die

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Langzeitarbeitslosigkeit bleibt eine der größten Herausforderungen für den Arbeitsmarkt − Halberstädter Arbeitsagentur setzt weiter auf Qualifizierungsangebote

Die Gründe für lange Arbeitslosigkeit sind vielfältig. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften ist auf dem Harzer Arbeitsmarkt derzeit groß. „Wer eine Ausbildung hat, der ist meist nur kurz ohne Job. Je länger man ohne Arbeit bleibt, desto schwerer wird es, wieder in einem neuen Job Fuß zu fassen“, weiß die Halberstädter Agenturchefin. So gibt es im Landkreis Harz zwar immer weniger Arbeitslose, aber darunter immer mehr Menschen, die ein Jahr oder länger ohne Arbeit sind. Im vergangenen Jahr waren landkreisweit über ein Drittel aller Arbeitslosen langzeitarbeitslos.

Langzeitarbeitslosigkeit geht deutlich langsamer zurück Der Rückgang bei den langzeitarbeitslosen Menschen fällt deutlich geringer als der bei allen Arbeitslosen aus. Dadurch stieg der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen innerhalb der letzten fünf Jahre von 31 auf aktuell 35 Prozent. Nach Rechtskreisen betrachtet wird der überwiegende Teil der Langzeitarbeitslosen (92 Prozent1) durch die KoBa Jobcenter Landkreis Harz betreut. So werden im Rechtskreis SGB III

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Zwei Jahre Mindestlohn – NGG rät zu Lohn-Check im Landkreis Harz

Mindestlohn

Mindestlohn: 8,84-Euro-Schein / Foto: Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten

2 Jahre Mindestlohn: 5 Prozent mehr Gastro-Jobs im Kreis Harz Unter 8,84 Euro geht nichts mehr – „Januar-Lohn-Check“ lohnt sich Keine „Null-Tarif-Überstunden“: NGG warnt vor Lohn-Tricksereien durch Chefs

Ein „Cent-Lohn-Plus“ quer durch alle Jobs und Branchen, das einer Vollzeitkraft unterm Strich aber weit über 50 Euro pro Monat bringt. Egal, ob Küchenhilfe oder Verkäuferin im Backshop: Wer im Landkreis Harz vom Chef nur den gesetzlichen Mindestlohn bekommt, verdient im Januar mehr Geld – und zwar 34 Cent pro Stunde. „Genau zwei Jahre gibt es den gesetzlichen Mindestlohn. Und jetzt ist er zum ersten Mal geklettert – auf 8,84 Euro“, sagt Manfred Tessmann von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen ruft alle Mindestlohn-Beschäftigten im Kreis Harz auf, einen „Januar-Lohn-Check“ zu machen. „Sobald die Lohnabrechnung vorliegt, sollte jeder seinen Stundenlohn bis auf den letzten Cent nachrechnen. Die tatsächlich geleisteten Stunden und das Geld müssen

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Halberstädter BiZ war auch 2016 sehr beliebt

Halberstädter BiZ war auch 2016 sehr beliebt Fast 14.000 Schüler und Erwachsene nutzten im vergangenen Jahr die umfangreichen Informationsangebote des BiZ

Das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Halberstädter Arbeitsagentur ist im Landkreis Harz eine feste Größe, wenn es um die Themen Berufs- und Studienwahl, Bewerbungstraining und Online-Stellensuche geht. Auch im vergangenen Jahr konnte das BiZ wieder einen regen Besucherzustrom verzeichnen. Rund 14.000 Besucher zählten die beiden BiZ-Mitarbeiter Marion Ahrens und Andreas Unger von Januar bis Dezember. Damit lag die Zahl der Nutzer sogar mit fast 500 Besuchern über dem Niveau von 2015. “Der große Zuspruch zeigt, dass die umfangreichen Informationsangebote unseres modernen BiZ im Harzkreis mittlerweile bekannt und von der Bevölkerung, egal ob jung oder älter, geschätzt werden. Unsere unterschiedlichen Medien sind klar strukturiert und für die Besucher intuitiv nutzbar”, stellen Ahrens und Unger erfreut fest.

Das BiZ ist in vier Themenbereiche gegliedert, die auf den ersten Blick für jeden Besucher sofort

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Halberstädter Arbeitsagentur verlieh Achilles Elektrotechnik Hessen das Ausbildungszertifikat für langjährig gute Ausbildung – Besonderes Engagement im Handwerk gewürdigt

Jährlich verleiht die Halberstädter Arbeitsagentur das Ausbildungszertifikat an ausgesuchte Unternehmen im Landkreis Harz. Nach der Auto Ackert GmbH aus Wernigerode erhielt vor kurzem das Unternehmen Achilles Elektrotechnik aus Hessen als zweites Unternehmen die Auszeichnung für besonderes Engagement in der betrieblichen Ausbildung. Der traditionsreiche Handwerksbetrieb setzt sich seit Jahren hervorragend für die Nachwuchssicherung ein, auch wenn es immer schwieriger wird, geeignete Azubis zu finden und zu halten.

“Seit vier Generationen ständig unter Strom” – groß leuchtet dieser Spruch am Schaufenster von Achilles Elektro-Betrieb in Hessen bei Halberstadt. Auf eine erfolgreiche und langjährige Unternehmensgeschichte kann die Elektrofirma Achilles in Hessen – einer der ältesten Elektrobetriebe in Deutschland – bereits zurückblicken. Seit 1897 haben Wilhelm Achilles und sein Sohn Richard mit einem eigenen Elektrizitätswerk Hessen schon unter Strom gesetzt. Heute ist Gerrit Achilles der Inhaber und Chef von 20 Mitarbeitern und Azubis. Als ein in der Region und auch darüber hinaus bekanntes Handwerksunternehmen

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Ab Januar 2017 ändert sich die Zuständigkeit für alle Aufstocker im Landkreis Harz

Ab Januar 2017 ändert sich die Zuständigkeit für alle Aufstocker im Landkreis Harz Bezieher von Arbeitslosengeld I, die ergänzend Arbeitslosengeld II erhalten, werden zukünftig ausschließlich durch Agentur für Arbeit betreut Mit dem Neunten SGB II-Änderungsgesetz erhalten Personen, die neben Arbeitslosengeld I auch Arbeitslosengeld II beziehen (sogenannte Aufstocker), ab dem 1. Januar 2017 alle Leistungen der aktiven Arbeitsförderung durch die für sie zuständige Agentur für Arbeit. Die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes (insbesondere die Regelungen zur Bedarfsgemeinschaft) werden weiterhin vom Jobcenter gezahlt.

Die organisatorische Umstellung im Landkreis Harz wurde von der Agentur für Arbeit Halberstadt in Abstimmung mit dem kommunalen Jobcenter (KoBa Landkreis Harz) vorgenommen. Die derzeit knapp 400 Kundinnen und Kunden selbst müssen nichts unternehmen. Ab Januar 2017 wenden sie sich dann bei persönlichen Änderungen (z. B. neue Anschrift, Bankverbindung oder Arbeitsaufnahme) an die für ihren Wohnort zuständige Arbeitsagentur in Halberstadt, Quedlinburg oder Wernigerode. Sofern erforderlich gibt die Agentur für

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Wirtschaftsminister Willingmann überreicht Förderbescheid über 4,5 Millionen Euro für neues Ferienhaus-Resort in Schierke

Minister übergibt Bescheid über 4,5 Mio. € / 13,5 Mio. € werden investiert Land fördert Ferienhaus-Resort in Schierke / Willingmann: Investition stärkt Harz-Tourismus Die touristische Entwicklung im Wernigeröder Ortsteil Schierke (Landkreis Harz) schreitet voran: Bis Ende 2017 errichtet eine Investorengruppe auf dem Gelände des ehemaligen Heinrich-Heine-Hotels ein 4-Sterne-Resort. Gebaut werden auf rund 23.000 Quadratmetern 38 Ferienhäuser (für jeweils zwei bis acht Personen) mit insgesamt 196 Betten, ein Gebäude mit Rezeption und Verwaltung, ein Gebäude für die Gastronomie sowie ein Kinderspielplatz und Parkplätze. Die hochwertigen Häuser werden aus Naturmaterialien errichtet; zudem sollen sich in der Architektur Harzer Stilmittel wiederfinden.

Die Investition der Heinrich-Heine-Resort GmbH im Gesamtvolumen von 13,5 Millionen Euro wird mit ca. 4,5 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) unterstützt. Den Förderbescheid hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute im Beisein von Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert an Vertreter der Investorengruppe überreicht. Haupteigner ist die Lüder-Gruppe aus

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Landkreis Harz: NGG fordert Lohn-Plus für Beschäftigte bei McDonald’s & Co.

Tarifrunde Systemgastronomie | Gewerkschaft will „mehr als Mindestlohn“

Kreis Harz: NGG fordert Lohn-Plus für Beschäftigte bei McDonald’s & Co.

M wie McDonald’s – M wie Mindestlohn? Wenn es nach den Arbeitgebern geht, bleiben Beschäftigte der Restaurant-Kette im Landkreis Harz beim Verdienst weiter an der unteren Grenze. Der Grund: Der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS), zu dem auch Marken wie Burger King oder Nordsee gehören, sperrt sich in der laufenden Tarifrunde weiterhin gegen ein kräftigeres Lohn-Plus. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen spricht bei den bisherigen Lohn-Angeboten von einer „Rolle rückwärts“. Die Beschäftigten hätten mehr verdient als den Mindestlohn. Sollten die Arbeitgeber nicht spürbar nachlegen, werde es einen „heißen Advent“ geben, so die Gewerkschaft. Geplant seien betriebliche Aktionen und Demonstrationen in verschiedenen Städten.

Bundesweit zählen die im BdS zusammengeschlossenen Franchise-Unternehmen mehr als 100.000 Beschäftigte in 2.700 Restaurants und Cafés. Von einem neuen Tarifvertrag würden neben den Mitarbeitern der beiden

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Arbeitsagentur unterstützt Unternehmen mit individueller technischer Beratung

Arbeitsagentur unterstützt Unternehmen mit individueller technischer Beratung Besonderes Dienstleistungsangebot im Rahmen der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und zunehmend auch für altersgerechtes Arbeiten

Dass die Einrichtung eines Arbeitsplatzes weitaus mehr als eine Maschine, ein Sitzplatz und etwas Gerät ausmacht, ist vielen auf dem ersten Blick nicht bewusst. “Geht es beispielsweise um die Beschäftigung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, muss der Arbeitsplatz auch auf die Person individuell abgestimmt werden”, erklärt Andreas Strachauer, zuständiger Technischer Berater für alle Arbeitsagenturen im nördlichen Sachsen-Anhalt und somit auch für die Agentur für Arbeit Halberstadt, seine Aufgabe.

Der Technische Berater ist u. a. im gesamten Landkreis Harz für die Beschäftigung unterwegs. “Meine Kollegen und ich beraten fallbezogen und umfassend alle am Verfahren beteiligten Personen über die behindertengerechte Gestaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Bei dieser Beratung werden Arbeitsplatz, Arbeitsumfeld, Arbeitsgebäude und Arbeitsweg und das entsprechende Beförderungsmittel zum Erreichen des Arbeitsplatzes unter Beachtung der gesundheitlichen Einschränkungen der Betroffenen

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Wirtschaftsminister Willingmann zeichnet Blankenburg als Erholungsort aus / Tourismus im Harz auch 2016 auf klarem Wachstumskurs

Minister Willingmann zeichnet Blankenburg als Erholungsort aus

Minister Prof. Dr. Armin Willingmann (r.) hat heute die Stadt Blankenburg als “Staatlich anerkannten Erholungsort” ausgezeichnet. Im Terrassengarten am Kleinen Schloss übergab der Minister die Urkunde an Blankenburgs Bürgermeister Heiko Breithaupt. Foto von Jana Böhme (Stadt Blankenburg)

Tourismus im Harz auch 2016 auf klarem Wachstumskurs – Willingmann zeichnet Blankenburg als Erholungsort aus: “Image- und Werbefaktor” Die Stadt Blankenburg (Landkreis Harz) kann künftig mit dem Titel “Staatlich anerkannter Erholungsort” für sich werben. Die entsprechende Urkunde hat Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute an Bürgermeister Heiko Breithaupt überreicht. Für Blankenburg sprechen u.a. die landschaftlich und klimatisch bevorzugte Lage, die gut ausgebaute touristische Infrastruktur sowie die vergleichsweise lange Aufenthaltsdauer der Gäste. In Sachsen-Anhalt gibt es derzeit rund 30 staatlich anerkannte Erholungsorte.

Willingmann betonte: “Die Anerkennung als Erholungsort ist Auszeichnung und Verpflichtung zugleich. Einerseits ist das bundesweit anerkannte Prädikat ein wichtiger Image- und Werbefaktor für die Stadt und ihre Bürger. Andererseits gilt es nun,

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Filter-Hersteller Nanostone Water investiert 11 Millionen Euro in Halberstadt

Staatssekretär übergibt Förderung über 2,75 Mio. € / 60 neue Arbeitsplätze Halberstadt: Nanostone Water investiert 11 Mio. Euro / Wünsch: „Gute Nachricht für die Region“

Millioneninvestition im Harz: Der Filter-Hersteller Nanostone Water erweitert für rund elf Millionen Euro seine Produktionsstätte in Halberstadt. Die Investition wird vom Land mit gut 2,75 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert. Den Zuwendungsbescheid hat Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Wünsch heute an die Geschäftsführer Bernhard Bischof und Christian Göbbert überreicht. Die Nanostone Water GmbH entwickelt und produziert keramische Nanotechnologie-Wasserfilter und beschäftigt in Halberstadt derzeit gut 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch die Erweiterung sollen rund 60 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.

Dazu sagte Wünsch: „Die Erweiterung ist eine sehr gute Nachricht für die Menschen und für die Wirtschaft in der Region. Die Nanostone Water ist hochinnovativ und hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt. Durch die millionenschwere Investition legen das Unternehmen und die US-amerikanische Muttergesellschaft

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Info-Tage der Bundeswehr vom 14. bis 16. November 2016 im BiZ Halberstadt

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Bundeswehrstand im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Halberstadt / Foto: Agentur für Arbeit Halberstadt

Berufe mit und ohne Uniform – Info-Tage der Bundeswehr vom 14. bis 16. November 2016 im Berufsinformationszentrum (BiZ) Halberstadt Informationen aus erster Hand über Berufschancen und Studienangebote vor Ort in der Halberstädter Arbeitsagentur

Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Insbesondere für junge Menschen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen und Interessenschwerpunkten eröffnen sich dort abwechslungsreiche Beschäftigungsperspektiven – sowohl in Uniform, als auch in Zivil. Zudem bietet die Bundeswehr, abhängig von der persönlichen Qualifikation, viele attraktive Karrieremöglichkeiten.

Das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Halberstadt bietet allen interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die an einer zivilen oder militärischen Karriere in der Bundeswehr interessiert sind, die Möglichkeit, sich im Rahmen von drei speziellen Info-Tagen direkt vor Ort über die unterschiedlichen Laufbahnen, Berufsmöglichkeiten, interessante Studienangebote, Einstellungsvoraussetzungen und -termine, Bewerbungsverfahren, zivilberufliche Ausbildungsangebote, Weiterbildungsmöglichkeiten und nicht zuletzt über die soziale

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Positive Prognose für den Harzer Arbeitsmarkt 2017

Positive Prognose für den Harzer Arbeitsmarkt 2017: 900 neue Jobs könnten im Landkreis entstehen – Arbeitslosigkeit sinkt nochmals spürbar

→ Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) legt erste Prognose für den Arbeitsmarkt 2017 im Landkreis Harz vor. Demnach wird die Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr weiter sinken und die Beschäftigung nochmals steigen. → Wissenschaftler des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die aktuelle Arbeitsmarktprognose für die Bundesländer und Landkreise im Jahr 2017 vorgelegt.

Rund 900 neue Jobs im kommenden Jahr möglich Für die Berechnung der Beschäftigungsentwicklung unterstellen die Forscher für das Jahr 2017 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent für Gesamtdeutschland. Dabei könnte die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Harz um 900 auf durchschnittlich 73.600 Frauen und Männer (Mittelwert) steigen. Dies entspricht einem Anstieg um 1,2 Prozent (Sachsen-Anhalt: +1,3 Prozent, Ostdeutschland: 1,9 Prozent, Gesamtdeutschland: 1,8 Prozent).

Arbeitslosigkeit sinkt 2017 weiter spürbar Das IAB geht für den Landkreis Harz zudem

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Countdown für die Weihnachtsmannvermittlung – Arbeitsagentur sucht Nachwuchsweihnachtsmänner und -nikoläuse

Die Weihnachtsmannvermittlung hat ihr Geschäft wieder aufgenommen und fahndet nach Bärtigen für die Adventszeit. Familien und Unternehmen sollten frühzeitig buchen. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Adventszeit rückt näher. Nur noch zwei Monate, dann ist schon wieder Weihnachten. Wer erinnert sich nicht gern an das gespannte Warten auf den Weihnachtsmann. Trotz der bislang milden Witterung werden die Geschäfte nach und nach geschmückt − Nikolaus & Co sind nicht mehr fern. Es wird also langsam Zeit, die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest zu beginnen. Deshalb startete ab sofort wieder das Weihnachtsgeschäft in der Jobvermittlung der Halberstädter Arbeitsagentur. Alle Jahre wieder wird hier als besonderer Service die Vermittlung der bärtigen Gesellen an private Haushalte, Kitas, Betriebe, Märkte, Altenheime und andere Einrichtungen angeboten. So wird das Weihnachtsfest nicht nur für Kinder zum unvergesslichen Erlebnis.

Insbesondere die Kleinen fiebern der Adventszeit und dem Heiligabend freudig entgegen und hoffen auf Geschenke. Deshalb darf in vielen Familien

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1.800 Leiharbeiter im Kreis Harz – NGG will gleiches Geld für gleiche Arbeit

Immer mehr „Jobs zweiter Klasse“: Die Zahl der Leiharbeiter im Landkreis Harz hat drastisch zugenommen. Im vergangenen Jahr gab es nach Angaben der Arbeitsagentur 1.831 Beschäftigte in Leiharbeit – fünf Jahre zuvor waren es noch 1.109. Das macht eine Zunahme von 65 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt. Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen spricht von einer alarmierenden Tendenz – und fordert die Politik zum schnellen Handeln auf.

„Gerade berät der Bundestag über ein Gesetz gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen. Die Zahlen zeigen, dass wir eine Regelung dringender brauchen denn je“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Allerdings müsse am Gesetz noch deutlich nachgebessert werden, um den „Wildwuchs im heimischen Arbeitsmarkt“ wirklich zu bekämpfen. Hierfür sollten sich jetzt die Bundestagsabgeordneten aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen in Berlin stark machen.

Bei der Leiharbeit werden Beschäftigte an einen Betrieb verliehen, wo sie dann für den gleichen Job weniger Geld bekommen als das Stammpersonal. Ursprünglich sollte das

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