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Botanische und andere Schönheiten im Harz und im Harzvorland

Fuchs-Fingerwurz

Fuchs-Fingerwurz / Foto von Eberhard Müller

Sankt Andreasberg. „Botanische und andere Schönheiten im Harz und im Harzvorland“ – das ist der Titel des Lichtbildvortrages, der am 27. Januar 2017 im Nationalparkhaus in Sankt Andreasberg angeboten wird. Referent ist Eberhard Müller aus Herzberg. Der pensionierte Konrektor ist Mitglied im Verein „Arbeitsgemeinschaft heimischer Orchideen“ und verfügt über einen reichhaltigen Fundus an wunderschönen Fotos.

Im botanischen Teil der Präsentation werden die seltenen, schönen und vom Aussterben bedrohten Pflanzen des Harzes und des nördlichen und südlichen Harzvorlandes in ihren Lebensräumen vorgestellt. Dabei bilden die heimischen Orchideen den Schwerpunkt.

Es geht aber nicht nur um Botanik. Auch Schmetterlinge, Landschaften, Städteansichten und sonstige Schönheiten aus dem Harz und Umland werden dem Publikum im Nationalparkhaus, das vom NABU Niedersachsen betrieben wird, präsentiert.

Ort: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg

Termin: Freitag, 27. Januar 2017, 17:30 Uhr

Der Eintritt ist frei.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Konzert mit Simon Wahl im Eulenhof Hörden am 20. Januar 2017

Simon Wahl

Simon Wahl / Foto: Veranstalter

Am Freitag, 20. 01., kommt Simon Wahl zum ersten Mal in den Eulenhof Hörden. Die Konzerte von Simon Wahl sind ein Genuss für die Seele, er wird als „Meister der Melodien“ bezeichnet und lässt die Hörer in andere Welten eintauchen. Der 27-jährige Solokünstler spielt zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, alleine in den Jahren 2011-2016 über 500 in neun verschiedenen Ländern.Zudem gewann er einige Musikpreise, wie z.B. den „Acoustic Grand Slam“ in Freiburg. Auf internationalen Gitarrenfestivals spielt der Wahl-Wiener regelmäßig mit renommierten Gitarristen wie Adam Rafferty, Thomas Leeb oder Don Ross zusammen.

2015 schloss Simon Wahl sein pädagogisches und künstlerisches Konzertgitarrenstudium bei Prof. Michael Langer an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz mit Auszeichnung ab. Schon einmal Bass Slapping, Percussion, Fingerpicking und Melodiespiel auf einer Gitarre gleichzeitig gehört? Als „One Man Band“ verbindet Simon Wahl virtuose Rhythmen mit gefühlvollen Melodien und entwickelt seinen eigenen Stil,

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Konzert mit MARY’S BARD am 6. Januar 2017 im Eulenhof Hörden

Das neue Jahr beginnt im Eulenhof Hörden musikalisch. Am Freitag, den 6.1., spielt *Mary’s Bard* – das ist der Göttinger Musiker Jan Finkhäuser wenn er nur mit einer Gitarre gemütliche Pub-Stimmung aufkommen lässt. In erster Linie bringt er klassischen Irish Folk auf’s Parkett, aber auch den ein oder anderen Blues und Rockklassiker.

Wie der Abend genau verlaufen wird kann nie jemand voraussagen. Der Sänger und Gitarrist der unter anderem auch bei “Paddy’s Funeral” und der “Blues’n‘Boogieküche” aktiv ist spult kein starres Programm runter, sondern lässt sich gerne vom Publikum und seinen Mitmusikern, die mitunter spontan vorbeischauen, zu manchen Überraschungen verleiten. Dann treffen gerne mal die Dubliners auf Tom Waits und spielen Songs von Neil Young.

Stimmung ist in jedem Fall garantiert, egal ob er alleine aufspielt oder sich von einer Geige, Mandoline, Tin Whistle, Banjo oder Anderen begleiten lässt.

Alle Daten im Überblick:

*Mary’s Bard* Am: Freitag, 6.1.17 Im: Eulenhof

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Laternenwanderungen des HöhlenErlebnisZentrums in Bad Grund im Januar und Februar 2017

Laternenwanderungen ins Zwergenreich

Schon immer sind Höhlen ganz besondere Orte für Menschen. So ist es auch mit der Iberger Tropfsteinhöhle. Je nach Witterung erst durch den Winterwald oder gleich auf unterirdischem Weg, geht es in die faszinierende Welt aus versteinerten Meerestieren und mächtigen Bodentropfsteinen. Der flackernde Schein der Laternen lässt die Höhle im Verborgenen aufscheinen, und bei Glühwein und Kinderpunsch sind wärmende Geschichten über den sagenhaften Zwergenkönig Hübich zu hören.

Termine: 28. Januar 2017, 16.30 Uhr 04. Februar 2017, 16.30 Uhr 11. Februar 2017, 16.30 Uhr

Anmeldung bis 27.1., 3.2. bzw. 10.2. erforderlich, Teilnehmerzahl begrenzt, empfohlen für Groß und Klein ab 5 Jahren.

Treffpunkt: Foyer / Kasse

Preis: Erwachsene 8 €, Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre 6 € Im Preis enthalten: Waldwanderung und Höhlenführung im Laternenschein, Geschichten und heiße Getränke. Vorher ist ein Museumsbesuch möglich.

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Minneturnier 2017 fest in Frauenhand

kandidatinnen falkenstein 2017

Die Kandidatinnen des Minneturniers 2017, von links:oben Christine Zienc, Klara vom Querenberg, Noemi La Terra, unten Korydwenn und Karina Benalcázar / Foto: Veranstalter

Minneturnier erstmals fest in weiblicher Hand – Fünf Sängerinnen fahren nach Falkenstein

Fünf Kandidatinnnen wurden für das Falkensteiner Minneturnier nominiert. Der mittelalterliche Gesangswettbewerb, der 2017 bereits zum 12. Mal ausgetragen wird, steht unter dem Motto “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang” – erstmalig stehen nur Frauen im Wettbewerb. Die Ausschreibung dazu lief im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Jury bestand aus Vorjahressiegern des Turniers, dem Burgherren-Ehepaar von Falkenstein und dem Hauptsponsor der Veranstaltung, Olaf Friedersdorf.

Die Sängerinnen werden am 1. Juli 2017 auf Burg Falkenstein im Ostharz gegeneinander antreten. Die beliebte Veranstaltung, zu der Besucher aus nah und fern anreisen, wird von mittelalterlichen Musikanten auf vielen historischen Instrumenten begleitet. Ausgewählt wurden Karina Benalcázar (Salzburg), Korydwenn (Wolfhagen), Klara vom Querenberg (Erfurt), Noemi La Terra (Dresden) und Christine Zienc (Hannover). Alle Sängerinnen haben

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Dia-Visionsschau “INDONESIEN – geboren aus Feuer und Wasser” am 18. November 2016 um 19.30 Uhr in der Kurklinik Teufelsbad in Blankenburg

java-hochzeitspaar

Java – Hochzeitspaar / Foto: Veranstalter

Die beiden Reisefotografen Erika und Werner Marx aus Köthen sind am Freitag, dem 18.11.2016 um 19.30 Uhr im Vortragssaal der Teufelsbadklinik zu Gast und präsentieren Fotoimpressionen vom Inselreich Indonesien.

Indonesien – ein Reigen paradiesischer Tropeninseln mitten im Indischen Ozean, viele noch völlig unberührt und so, wie Gott sie schuf. Begeben Sie sich mit den Autoren auf die Spurensuche zu den größten Inseln des Archipels Sumatra, Java, Sulawesi und Bali, die einst aus Feuer und Wasser geborenen wurden. Genießen Sie die Faszination des geheimnisvollen Dschungels, tiefgrüne Reisfelder, uralte Tempelanlagen und mächtige Vulkane, von denen noch heute viele aktiv sind. Erkunden Sie das alltägliche Leben der Inselbewohner in ihren ursprünglichen Dörfern und auf den Märkten und erleben Sie den Zauber des indonesischen Tempeltanzes. Lassen Sie sich von dem „verlorenen Paradies“ verzaubern und machen Sie Bekanntschaft mit Menschen, für die Harmonie die Erfüllung ihres Lebens ist.

PM:

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Gedenken anlässlich des 75. Jahrestags der Ermordung von Walter Krämer und Karl Peix am 6. November 2016 in Goslar-Hahndorf

Gedenktafel auf dem Friedhof Goslar-Hahndorf - hier beginnt die Veranstaltung / Foto von Karsten Färber

Gedenktafel auf dem Friedhof Goslar-Hahndorf – hier beginnt die Veranstaltung / Foto von Karsten Färber

6. November 2016, 14:30 Uhr, Friedhof Goslar-Hahndorf mit Gang zur Sandgrube Försterberg – Gedenken anlässlich des 75. Jahrestags der Ermordung von Walter Krämer und Karl Peix in Goslar

Goslar. Am 6. November 2016 jährt sich der Goslarer Doppelmord an zwei einstmals bekannten niedersächsischen KZ-Opfern. Ihr politischer Werdegang war typisch für die Zeit am Beginn des 20. Jahrhunderts.

Aus der Arbeiterbewegung stammend, nahmen sie zunächst mit patriotischer Begeisterung am 1. Weltkrieg teil – Walter Krämer als Matrose, Karl Peix als Soldat. Durch die Weltkriegserfahrung in ihren Anschauungen geprägt wurden sie zu Widerständlern der ersten Stunde und beteiligt sich an den revolutionären Auseinandersetzungen nach dem Krieg. Schließlich stiegen sie in der KPD auf und wurden Abgeordnete im Provinziallandtag Hannover, der mit dem heutigen Niedersächsischen Landtag vergleichbar ist. Krämer wurde gleich nach der Machtübertragung an Hitler verhaftet, Peix

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Vortrag “Kuckuckslichtnelke & Co.” bei NABU und BUND Goslar am 27. Oktober 2016

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Kuckucks-Lichtnelke / Foto von Susen Schiedewitz

Artenreiches Grünland in Niedersachsen – Situation, Gefährdung, Schutz – Zu diesem Themen laden der NABU und BUND Goslar zu einem Vortrag ein am Donnerstag, 27. Oktober ab 19 Uhr bis ca. 21 Uhr im Verbändebüro Petersilienstr. 23, Goslar.

Goslar: Artenreiche Grünlandflächen haben eine herausragende Bedeutung für den Gewässer-, Boden- und Klimaschutz. Zudem sind sie Lebensraum für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Von den in Deutschland gefährdeten Arten der Farn- und Blütenpflanzen haben etwa 40 % ihren Verbreitungsschwerpunkt im Grünland. In den letzten Jahren ist es zu einem dramatischen Rückgang von artenreichen Grünlandflächen gekommen.

Neben dem Verlust von Grünlandflächen an sich ist zusätzlich von einer massiven Qualitätsverschlechterung der bestehenden Grünlandflächen hinsichtlich ihrer Biodiversität auszugehen. Der NABU hilft bei der Etablierung von artenreichem Grünland.

Das von der Niedersächsischen BINGO Umweltstiftung geförderte Projekt Kuckucks-Lichtnelke und Co. ermöglicht es NABU Gruppen, ihre bereits vorhandenen Grünlandflächen zu optimieren und

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Vom Brauneisenstein zum Schwefelkies – Buchprojekt zur Grube Einheit

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Titelbild des Buches: Zentralschacht der Grube Einheit in herbstlicher Morgensonne / Foto von Wolfgang Schilling

Nach dreijähriger Arbeit wird am Freitag, 7. Oktober, um 17 Uhr das Buch “Grube Einheit – Goldener Schatz im Harz” in der Harzköhlerei Stemberghaus, Stemberghaus 1, 38899 Hasselfelde, der Öffentlichkeit vorgestellt. Entstanden ist in Mitarbeit von über 20 Autoren ein opulentes Werk mit 320 Seiten und 555 Fotos sowie weiteren ca. 60 Abbildungen.

Blankenburg. Was wäre der Harz ohne den Bergbau? Die frühindustrielle Entwicklung hat das Suchen und Schürfen von Rohstoffen verschiedenster Art maßgeblich ausgelöst. Mineralschätze wurden gehoben, die freien Bergstädte kamen zu Wohlstand, Fürsten zu Reichtum, ganze Werke im Berg entstanden – Bergwerke. Doch inzwischen sind alle auf Erze bauenden Reviere des Harzes nur noch Geschichte. Ein Erbe, dem es sich zu widmen gilt. Es lebt(e) in Besucherbergwerken fort und lässt dort auf epochale Erfindungen und ingenieurtechnischer Höchstleistungen zurückblicken, die oft auch in unserer

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Kunstausstellungseröffnung “Luthers Land und Müntzers Heimat” am 23. Oktober um 17 Uhr auf der Burg Allstedt

Eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft prägt den Landkreis Mansfeld-Südharz. Spitz- und Kegelhalden künden von der 800-jährigen Bergbautradition, die eng mit dem Leben zweier Reformatoren verbunden ist, die im hiesigen Landkreis geboren wurden. So wirbt der Landkreis Mansfeld-Südharz selbstbewusst mit dem Slogan „Luthers Land und Müntzers Heimat“.

Der Reformator Martin Luther wurde 1483 in Eisleben geboren. Dort endete auch sein bewegtes Leben im Jahr 1546. Doch nicht nur Geburts- und Sterbeort des bedeutendsten Reformators befinden sich im Landkreis Mansfeld-Südharz. Martin Luther verbrachte 13 Jahre seines Lebens in Mansfeld, wo sich seine Eltern Margarete und Hans Luder niedergelassen hatten. Für Luther bildete das Mansfelder Land seine Heimat: „Ich bin ein Mansfeldisch Kind“.

Thomas Müntzer wurde um 1489 in Stolberg/Harz geboren. Zunächst war er ein wichtiger Weggefährte Luthers, dann jedoch einer der größten Widersacher, als er seine eigenen theologischen Vorstellungen weiterentwickelte, die nicht mit denen Luthers und seiner Unterstützer konform gingen.

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Fotokurse und die Farbenpracht des Herbstes

… wird in den kommenden Wochen im fotografischen Mittelpunkt stehen. Was war das für ein großartiges, sonniges Wetter in den letzten Tagen? Einfach hervorragend! Doch so langsam aber sicher verabschiedet sich der Sommer. Die Sonne steht nicht mehr so hoch, das Laub an den Bäumen färbt sich gemächlich goldgelb, und in der Luft liegt ein typischer Geruch, es ist Herbst. Es ist nicht nur die schönste Jahreszeit um zu Wandern, der Herbst bietet durch seine Farbenvielfalt eine großartige Kulisse zum Fotografieren. Es ist sozusagen eine ideale Zeit für einen Fotokurs in der Natur.

Mit Foto-Wandern.com bietet Andreas Levi daher in den kommenden Wochen zahlreiche Workshops auf Wanderungen an, die vorrangig durch den Teil des Harzes führen, der aus Laub- bzw. Mischwäldern besteht. Zusätzlich finden Mitte Oktober zwei Mehrtageskurse zum Thema Landschaftsfotografie in der Böhmischen Schweiz und in der Sächsischen Schweiz statt.

Auf allen Touren gibt es jede Menge Infos rund

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WolKE X – „Remember John Lennon“ am 15. Oktober 2016 um 20 Uhr in der Hofstube der Burg Allstedt

„Remember John Lennon“ ist eine musikalisch-literarische Hommage an einen Ausnahmekünstler, dessen Botschaft: „Liebe und Frieden“ bis heute die Menschen bewegt und inspiriert. In ihrer Konzertlesung begeben sich die beiden Künstler von „WolKe X“ auf eine multimediale Reise durch John Lennons Leben. Ausdrucksstark interpretierte Songs wie All you need is love, Imagine oder Revolution werden kombiniert mit interessanten Texten von und über John Lennon.

Ergänzt wird das Programm durch emotionale Fotocollagen und Videoclips von Orten, die John Lennons Leben und seine Kunst geprägt haben: Liverpool, Hamburg, London und New York. Ein eindrucksvoller und bewegender Rückblick auf John Lennons Leben.

Diese Veranstaltung ist für alle Lennon- und Beatles-Fans ein unbedingtes Muss. Information und Kartenvorbestellung unter der Rufnummer: 034652/519 bzw. per Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Frisch verzapfte Flaschenmusik mit dem GlasBlasSing Quintett aus Berlin am 7. Oktober 2016 in Ballenstedt

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Das GlasBlasSing Quintett: Volle Pulle / Foto von Yves Sucksdorff

Volle Pulle – Flaschenmusik XXL: Das GlasBlasSing Quintett gibt einen auf die Zwölf! Das Dutzend ist voll: 12 Jahre erfolgreiche Flaschenmusik, 3 Bühnenprogramme, eine eigene TV-Show und Berge von Songs, die früher oder später neuen weichen und in die Schublade wandern mussten. Aber wir sind gegen Schubladendenken! Und erst recht gegen jegliche Wegwerfmentalität!

Flaschenmusik, das ist Recycling im besten Sinne. Das ist sogar Upcycling – nimm etwas scheinbar Gebrauchtes und verwende es so, dass sich sein Wert erhöht.

Nimm ein paar olle Pullen und bau dir daraus eine ¨Cokecaster¨-Flaschengitarre, ein Flachmanninoff-Xylophon, eine Wasserspender-Bassdrum oder ein Set Pizzicato-Pfeifen. Nutze das Wissen von 12 Jahren Flaschen-Expertise, kombiniere es mit den Möglichkeiten des Jahres 2015 und erzähle deine besten Geschichten dazu.

Volle Pulle – Flaschenmusik XXL ist die Erfüllung eines Versprechens, dass wir nie gegeben haben, eine Belohnung, auf die niemand hoffte und

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Der Harz hat mehr zu bieten als die Polizei erlaubt – Mordsharz-Finale in Bad Lauterberg mit den drei ???, Krischan Koch, Rüdiger A. Glässer, Vincent Kliesch und Andreas Föhr

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Roland Lange, Susanne Kinne und Christoph Lampert sind der Kern des Mordsharz-Teams. / Foto: Veranstalter

Zum ersten Mal gab es eine Leiche auf der Mordsharz-Bühne zum ersten Mal eine Prügelei und zum ersten Mal wurde die Horrorgeschichte eines Zwölfjährigen vorgelesen. Im Bad Lauterberger Kursaal fand das diesjährige Krimifestival seinen würdigen Abschluss, denn würdig bedeutet bei Mordsharz vor allem ungewöhnlich, abwechslungsreich und einzigartig.

Den Anfang an diesem Tag machten noch einmal die drei ???, genauer gesagt Christoph Lampert und Jörg Klinkenberg. Mit ihrer vertonten Lesung und ganz insbesondere einer gestellten und mit zu knackenden Knochen passenden Geräuschen untermalten Prügelszene wussten der Autor und der Geräuschemacher diesmal auffallend viele erwachsene Zuhörer zu begeistern. Das mag daran liegen, dass es für gute Geschichten und hervorragend gemachte Bühnenshows eben keine Altersgrenze gibt.

Das gilt offenbar auch für die Arbeit bei einer Telefonhotline, von der Krischan Koch in seinem Nordfrieslandkrimi „Dreimal tote Tante“

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Ausgesuchte Krimi-Leckerbissen – Dritter Mordsharz-Festivaltag mit Alexandra Kui, Hardy Crueger, Friedrich Ani und den drei ???

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Während Christoph Dittert las, machte Jörg Klinkenberg die Geräusche. / Foto: Veranstalter

Friedrich Ani, Alexandra Kui und Hardy Crueger sorgten in Wernigerode für die dritte lange Kriminacht beim Mordsharz-Festival. Ihre Bücher sind sehr unterschiedlich und doch fügten sie sich an diesem Abend irgendwie zu einem Ganzen. Kui und Ani verzichten auf die krimitypische Erzählstruktur mit einem Ermittler im Mittelpunkt und schildern ihre Geschichten auf ihre ganz eigene Weise. Crueger und Kui lassen ihre Fälle im Harz spielen, obwohl beide Autoren keine klassischen Harzautoren sind. Und Ani und Crueger wiederum verbindet, dass in ihren Romanen Geistliche und spezielle Glaubensauffassungen eine nicht unwichtige Rolle spielen.

Bevor die drei Autoren in der Remise lasen, gab es gegenüber im Rathaussaal allerdings noch ein besonderes Highlight. Die drei ??? wurden von Autor Christoph Dittert und Geräuschemacher Jörg Klinkenberg präsentiert. „Theater… ist es nicht. Kino… ist es auch nicht. Eine Lesung… ist es ein bisschen“,

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Drei Krimis, drei Lesungen, drei Stimmungen – Anna Grue, James Carol, Eric Berg und Dietmar Wunder bei Mordsharz in Goslar

eric berg

Bei Eric Berg wurde es humorvoll. / Foto: Veranstalter

Er hat es gesagt, er hat es wirklich gesagt. Dietmar Wunder war zu Gast bei Mordsharz und zitierte auf besonderen Wunsch natürlich auch den wohl berühmtesten Satz seiner Karriere: „Mein Name ist Bond… James Bond.“ Eigentlich war die deutsche Stimme von Daniel Craig allerdings in Goslar, um dort aus den Büchern von Anna Grue und James Carol zu lesen, deren Hörbücher er auch spricht. Auch das machte der Synchronsprecher und -regisseur mit Bravour.

Das lag natürlich auch an den hervorragenden literarischen Vorlagen, zwei echte Perlen des europäischen Krimis, einer aus Großbritannien und einer aus Dänemark. James Carols Thriller „Prey“ beginnt mit einer Szene in einem Diner, bei dem der Profiler Jefferson Winter Zeuge eines scheinbar völlig grundlosen brutalen Mordes wird.

Dabei ist James Carol gar nicht so böse, wie seine Bücher den Anschein haben. Eigentlich wollte er immer Rockstar

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Arne Dahl und Peter Lontzek sorgten für einen gelungenen Mordsharz-Auftakt

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Arne Dahl (rechts) und Peter Lontzek sorgten für einen großartigen Festivalauftakt / Foto: Veranstalter

Durch Henning Mankell ist der Bestsellerautor Arne Dahl überhaupt erst zum Krimi gekommen. Genauer gesagt durch dessen literarische Qualität. „Ich habe ‘Mörder ohne Gesicht’ gelesen und gelernt: Krimis müssen nicht Scheißliteratur sein“, erzählte der Schwede, der heute selbst weltweit ein Star der Literaturszene ist, beim Mordsharz-Auftakt in Wernigerode.

Seine eigenen schriftstellerischen Qualitäten stellte er allerdings nicht allein, sondern gemeinsam mit dem Hörbuchsprecher seines aktuellen Buches „Sieben minus eins“, Peter Lontzek unter Beweis. Nachdem Dahl das erste Kapitel auf Schwedisch gelesen hatte, machte Lontzek nahtlos mit dem zweiten auf Deutsch weiter und katapultierte die Zuhörer direkt in einen Polizeieinsatz in einem leerstehenden Haus.

Geradezu bildlich konnte das Publikum vor sich sehen, wie Sam Berger und sein Team die versteckten Kellerräume unter dem Haus entdeckten und dann auf ein ebenso schreckliches wie rätselhaftes Verbrechen stoßen. Als

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Harzer Realismus trifft auf indische Mythologie – Rüdiger Glässer liest am Samstag bei Mordsharz aus seinem neuen Harzkrimi „Feuerfalke“

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Am Samstag liest Rüdiger Glässer aus Feuerfalke / Foto: Veranstalter

Bereits vor der Veröffentlichung sorgte Rüdiger A. Glässers neuer Krimi „Feuerfalke“ für Aufregung. Fast zwei Jahre ist es her, dass der in Bad Sachsa lebende Autor, Lehrer und promovierte Klimatologe sein Manuskript an seinen damaligen Verlag schickte (wir berichteten in der damaligen Druckausgabe unter dem Titel „Am Ende setzt sich immer die Lektorin durch“). Dort blieb der Krimi erst einmal liegen, wurde angeblich aus Zeitmangel nicht lektoriert und ein Veröffentlichungstermin immer wieder verschoben. Laut Verlagsleiterin Heike Gerdes war es allerdings Glässer, der sich weigerte sein Manuskript noch einmal grundlegend zu überarbeiten. „Mir war es inhaltlich und sprachlich einfach nicht gut genug“, sagte sie jetzt gegenüber dem Eseltreiber.

Jetzt ist „Feuerfalke“ im Verlag von Helmut Exner erschienen und jeder kann selbst überprüfen, ob das Buch die inzwischen hohen Ansprüche an den Harzkrimi erfüllen kann. Zugegeben, mit über fünfhundert Seiten ist

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Hier irrte Goethe! – Auf den geologischen Spuren des Dichters im Nationalpark Harz am 18. September 2016

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Der berühmte Granitkontakt mit kontaktmetamorphem Nebengestein des Harzes. Das Thema hat Goethe sehr bewegt, ihn aber zu falschen Schlussfolgerungen veranlasst. / Foto von Walter Wimmer

18. 9. 2016: „Hier irrte Goethe!“ – Auf den geologischen Spuren des Dichters im Nationalpark Harz – Vortrag und Exkursion am Tag des Geotops im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Sankt Andreasberg. Goethe hatte immer recht? Beileibe nein! Auch der Altmeister irrte – zum Beispiel bei seiner Ansicht zur Granitentstehung. Wollen Sie wissen, warum?

Der Vortrag dazu findet am Sonntag, den 18. September um 10:00 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Dr. Friedhart Knolle, Geologe und Pressesprecher des Nationalparks Harz, führt zunächst in die Harzgeologie sowie den historischen Streit zwischen den „Plutonisten“ und den „Neptunisten“ ein und erläutert Goethes Standpunkt in dieser geologischen Fragestellung. Danach geht es gemeinsam an den historischen belegten Originalschauplatz, an dem sich Goethe mit diesem Thema im Harz befasste. Daher trägt dieser Platz

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Filigrane Sprache vor düsterem Hintergrund – Alexandra Kuis „Rabenseele“ ist ein Geheimtipp in der Krimiszene und am Freitag bei Mordsharz

rabenseele

Am Freitag liest Alexandra Kui aus Rabenseele / Foto: Veranstalter

Wenn das ganze Leben zerbricht, wenn es keine Perspektiven mehr bietet, dann breitet sich unendliche Dunkelheit in der Seele aus. Diese führt oft zu unkontrollierbarer Aggression, aber manchmal auch zu lähmender Duldsamkeit, die jedes andere Gefühl auffrisst. Was bleibt dann am Ende von einem Menschen übrig, der seine Zukunft verbaut und seine Gegenwart hat bedeutungslos werden lassen? Nichts als der quälende Blick in den Abgrund der Vergangenheit.

„Rabenseele“ von Alexandra Kui lässt sich nicht ohne weiteres als Krimi einordnen. Zwar dreht sich die Geschichte um einen Mord, doch der Roman bricht mit den gängigen Mustern, taucht ab in die Gefühlswelt der Hauptfigur. Nicht bestechende Logik wird hier zelebriert, sondern Verzweiflung und Ausweglosigkeit dargestellt, die unerträgliche Beklemmung zwischen Schuld und Rechtfertigung beschrieben.

Lua hat ihren Mann erschossen. In dem ruhigen Tal im Harz griff sie nach einem Streit sein

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