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Gewinnerbilder des Nationalpark-Fotowettbewerbs 2017 ausgezeichnet und Nationalpark-Kalender 2018 vorgestellt

Matt Aust - Brockenmilchstrasse

Siegerfoto der Kategorie Landschaft: “Brockenmilchstraße” / Foto von Matt Aust

Eisvogel-Foto von Willi Rolfes aus Vechta gewinnt – Fotoausstellung mit den besten Motiven im Museum Schloss Herzberg in Herzberg am Harz – Nationalpark-Kalender ab sofort im Handel

Herzberg am Harz. Soeben wurden die diesjährigen Gewinner des Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2017“ ausgezeichnet. Der Nationalpark Harz hatte zusammen mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg zum fünften Mal einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Schauspieler und engagierte Umweltschützer Hannes Jaenicke.

Beim Wettbewerb sollen Motive von Tieren, Pflanzen oder Landschaften aus dem Nationalpark im nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands mit der Kamera eingefangen werden. Geheimnisvolle Waldbilder, schroffe Felsen, rauschende Bäche und jahreszeitliche Farbenpracht können dabei ebenso in Szene gesetzt werden wie eine Vielzahl spannender und zum Teil seltener Tier- und Pflanzenarten.

Gesucht wurden Bilder in drei Kategorien: Es rennt, fliegt oder krabbelt – Kleine und große Tiere des Nationalparks Sagenumwobene Bergwildnis –

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Brocken-Rundwanderweg wird erneuert – Arbeiten beginnen am 21. August 2017

Wernigerode. Am Montag den 21.8.2017 beginnt der Nationalpark Harz auf dem Brocken mit der Instandsetzung des Brocken-Rundwanderwegs, um die Besucherlenkung auf dem Berg zu optimieren.

Diese Instandsetzungsmaßnahmen stehen nur teilweise mit den hohen Niederschlagsmengen in der jüngsten Vergangenheit in Verbindung, die ebenfalls einige Schäden verursacht haben. Vielmehr waren sie schon seit längerem geplant und zeitlich eingetaktet.

Der Rundwanderweg wird während der Arbeiten abschnittsweise gesperrt. Die Besucher kommen dennoch in jedem Fall auf dem Brocken an alle gewohnten Anlaufpunkte. Die Arbeiten werden voraussichtlich ca. 3 Wochen dauern.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Starkregenschäden im Nationalpark Harz – eine Zwischenbilanz

Hasselbachtal

Wegeschaden im Hasselbachtal im Nationalpark Harz / Foto von Sabine Bauling

Wernigerode. Die Starkregenfälle im Juli 2017 haben im Nationalpark Harz größere Schäden insbesondere am Wegenetz hinterlassen als zunächst angenommen. Besonders betroffen sind die nördlichen Nationalparkreviere des Schutzgebiets.

Auf dem Brocken ist besonders viel Regen gefallen. Der Abfluss über Holtemme, Ilse und die zahlreichen Nebenbäche und Gräben war deshalb sehr stark. Innerhalb von 72 Stunden fielen auf dem Brocken 256 mm Regen, das sind über 25 Wassereimer pro Quadratmeter. Diese Wassermassen konnten die Bäche nicht fassen. Das Wasser suchte sich eigene Wege und riss dabei Geröll, Äste usw. auf seinem Weg mit. Bergab schwollen die Wassermassen kurzzeitig dermaßen an, dass ganze Wegebereiche verschwunden sind.

Nach gründlicher Bestandsaufnahme auf der gesamten Nationalparkfläche wird das ganze Ausmaß der Schäden deutlich. Neben den Forstwegen und- straßen sind auch viele Wanderpfade betroffen. Es kam zu Abbrüchen an Straßen- und Wegekörpern zu den Gräben hin,

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Wegeschäden im Nationalpark Harz – Aufräumarbeiten haben begonnen

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Auch im Nationalpark hat der Starkregen der letzten Tage Schäden angerichtet. Wege waren zu reißenden Bächen geworden und haben Wegematerial und Geröll mit sich gerissen. Die Mitarbeiter des Nationalparks nehmen jetzt die Schäden auf und versuchen die Wege so schnell wie möglich wieder begehbar zu machen.

Insbesondere im nördlichen Teil des Nationalparks, also im Bereich um Bad Harzburg, ist jedoch noch mit größeren Einschränkungen zu rechnen. Hier kann auch die Buslinie 875 von Bad Harzburg zum Luchsgehege an der Rabenklippe noch nicht wieder bedient werden. In den Hochlagen und im südlichen Teil des Nationalparks (Ackerstraße, Achtermann, Hahnenkleeklippen) ist die Lage wesentlich entspannter. Wanderer sollten bergtaugliches Schuhwerk tragen und auf schwer begehbare Wegeabschnitte eingestellt sein. Die Moore sind wassergesättigt, so dass auf den Wanderwegen der Hochlagen immer wieder mit Feuchtstellen und erhöhter Rutschgefahr zu rechnen ist. Von Moutainbike-Unternehmungen rät die Nationalparkverwaltung derzeit ab.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken

Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken notwendig – Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke

Schierke. Vom 24. Juli bis zum 4. August 2017 werden zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit umfangreiche Maßnahmen in Form von Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke notwendig. Während der Arbeiten kann es zu kurzen Wartezeiten für Autofahrer kommen (Befahren der Brockenstraße auch weiterhin nur mit Sondergenehmigung).

Der Bereich befindet sich in der Naturdynamikzone des Nationalparks Harz. In diesen Bereichen greift der Mensch nicht mehr ein. Eine Ausnahme ist die notwendige Gewährleistung der Verkehrssicherung an öffentlichen Straßen.

Warum sind gerade hier soviele Fichten abgestorben? Der Harz ist im Bereich über 700 m das Wuchsgebiet natürlicher Bergfichtenwälder. Sie sind stufig aufgebaut mit dichteren Bereichen, kleineren offenen Bereichen und ungleichalten Bäumen, begleitet von Ebereschen, Weiden und Birken. In den betroffenen Bereichen herrschen aber strukturarme, gleichaltrige, dicht bestockte Fichtenforste vor. Der Borkenkäfer

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Bergbau im Harz und Schwermetalle im Wasser – Umweltgeschichten der Harzregion – Exkursion am 7. Oktober 2017 von Braunschweig in den Harz

BWG Exkursion

Exkursion der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft / Foto: Veranstalter

Braunschweig – Goslar. Zum Abschluss der „Braunschweiger Wasser-Reihe 2017“ findet am 7. Oktober 2017 von 8 bis 18 Uhr eine ganztägige geführte Exkursion zum Thema “Bergbau im Harz und Schwermetalle im Wasser” statt. Dabei geht es um nichts weniger als ein brisantes Thema des Landkreises mit der höchsten Altlastendichte in ganz Niedersachsen – Goslar. Über 1000 belastete Flächen weist der Kreis Goslar auf. Und diese bergbaulichen und anderen Altlasten im Harz machen immer wieder auch überregional Schlagzeilen.

Nach über 3500 Jahren Metallgewinnung gibt es heute keinen Bergbau im Harz mehr. Doch für die Umwelt hat er bis in unsere Zeit gravierende Folgen: die Altlasten sind noch da und die Böden und auch die Flusslandschaften des Harzes sind mit Schwermetallen belastet. Sie wirkt sich über Innerste und Oker sogar bis in die Nordsee aus! Denn bei der Gewinnung und Verarbeitung

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Wildbäche, Seen und Wasserfälle – Sommerfotokurse im Harz

Andreas Levi_Himmelreich

Himmelreich bei Walkenried / Foto von Andreas Levi – Foto-Wandern.com

Wildbäche, Seen und Wasserfälle, das werden die vorrangigen Motive auf den Fotowanderungen und Fotokursen im Sommer bei Foto-Wandern.com sein. Die Touren werden dabei in fast alle Regionen des Harzes führen, und zusätzlich geht es für eine Fotokurs-Wanderwoche ins Berchtesgadener Land.

Auf allen Touren geht es dabei hauptsächlich um die richtigen Einstellungen der Kamera für Landschaftsfotografie, über das Lesen des Histogramms bis hin zu Tipps für die Bildbearbeitung. Und das stets in lockerer Atmosphäre mit viel Zeit zum praktischen Probieren vor Ort.

Neben den regelmäßigen Fotoworkshops zum Thema Langzeitbelichtung an den Bodefällen bei Braunlage führen die Fotokurse in den Sommermonaten im Harz u.a. durch das Bodetal, das Ilsetal, über den Lutherweg, zur Sonnenuntergangsfotografie an die Talsperre Mandelholz oder an historische Bauten im Naturpark Südharz.

Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Wanderungen und der Inhalte der integrierten Fotokurse sind wie immer auf der

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Wildkatzen im Südharz zweifelsfrei nachgewiesen – BUND Thüringen fordert zügige Ausweisung weiterer Naturschutzgebiete in der Gipskarstlandschaft

Nordhausen. Die Lockstock-Saison 2017 liefert für den BUND Thüringen ein erfreuliches Ergebnis: Mindestens zwei Wildkatzenindividuen konnten in der Südharzer Gipskarstlandschaft zweifelsfrei genetisch nachgewiesen werden. Der Nachweis erfolgte unter anderem auf BUND-eigenen Flächen zwischen den Naturschutzgebieten Himmelsberg und Mühlberg sowie im Kammerforst bei Gudersleben und im Harzfelder Holz bei Neustadt.

„Wir freuen uns, dass die seltenen Tiere noch immer durch den Südharz streifen“, so BUND Wildkatzenexperte Thomas Mölich, der das Projekt im Südharz u.a. begleitet. „Doch das täuscht nicht darüber hinweg, dass die Tiere auch durch die Zerschneidung der Gipskarstlandschaft, Flächenumbrüche und Beseitigung von Waldsaumbiotopen hier akut bedroht sind.“

Ursprünglich war der Südharz mit zusammenhängenden Laubwäldern bedeckt. Optimale Bedingungen für die Ausbreitung der scheuen Jäger. Doch durch den im Gipskarstgürtel flächenintensiven Gesteinsabbau und die damit verbundenen Lärmbelästigungen und Erschütterungen infolge Sprengungen und LKW-Verkehr, der bis in Naturschutzgebiete vordringt, wird der Lebensraum immer mehr bedroht und zerschnitten.

Durch gezielte Flächenkäufe in der

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Lust am Garten: Parks in Sachsen-Anhalt laden am 10. und 11. Juni zum „Tag der Parks und Gärten“ ein

Blankenburg, Putto Gartenträume

Putto im Schlosspark Blankenburg (Harz) / Bild: Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V.

Mit Parkführungen, Festen, Märkten, Konzerten und Mitmachaktionen beteiligen sich die Anlagen des Netzwerks Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt vom 10. bis 11. Juni 2017 am bundesweiten „Tag der Parks und Gärten“. Das vom Gartennetz Deutschland e.V. initiierte Aktionswochenende steht unter dem Motto „Lust am Garten“ und will Begeisterung für historische und zeitgenössische Parkanlagen wecken. 18 Gartenträume-Anlagen bieten in diesem Rahmen vielfältige Veranstaltungen an.

In den Wörlitzer Anlagen steht u.a. die Sonderführung „Florale Sensation in Schochs Gärten“ auf dem Programm und im Schlosspark Blankenburg (Harz) gibt es „Puttoführungen“, begleitet durch „Herzogin und Herzog von Blankenburg zu Wolfenbüttel“. Zum Wandelkonzert – Parkrundgang mit Musik – wird im Park Dieskau geladen. Weitere Spezialführungen über die Geschichte und Botanik der Anlagen werden in Tangerhütte, Degenershausen, Drübeck, Wernigerode, Stolberg (Harz), Naumburg sowie in den Magdeburger Gruson-Gewächshäusern geboten.

Im altmärkischen Krumke lockt das Park-

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Gipsabbau im Südharz stoppen – BUND Thüringen fordert: Keine weiteren Vorrangflächen zur Rohstoffsicherung

Erfurt/ Sondershausen. Mit einer Protestaktion forderte der BUND Thüringen die Mitglieder der Regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen am Donnerstag (24. Mai) auf, keine weiteren Vorranggebiete für Gipsabbau im Südharz auszuweisen. Anlass bot eine nicht-öffentliche Anhörung der Gipsindustrie vor dem Gremium.

„Die Industrie hat sich im Südharz bereits Naturgips-Vorräte für Jahrzehnte gesichert“, so Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Deshalb besteht gar kein Bedarf für weitere Abbaugenehmigungen. Auch Erweiterungen bestehender Abbaugebiete sind vor diesem Hintergrund nicht notwendig.“

Die Beantragung weiterer Vorrangflächen zur Abbausicherung verdeutlicht aus Sicht von Vogel nur das Versäumnis der Industrie, nach Alternativen zum Naturgips zu suchen. „Die natürliche Ressource Gips im Südharz ist endlich. Das scheint langsam auch bei der Industrie angekommen zu sein. Die Lösung kann hier aber nicht die völlige Ausbeutung der landschaftlich einmaligen Südharzer Gipskarstlandschaft sein. Stattdessen sollte die Industrie zur Entwicklung von Substitutionsprodukten und dem Ausbau von Rohstoff-Recycling angehalten werden.“

Bezeichnend ist laut Vogel auch

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Winterpause beendet: Naturmythenpfad bei Braunlage zu Ostern wieder aufgebaut

BRL Naturmythenpfad

Winterpause beendet: Naturmythenpfad bei Braunlage / Foto von Walter Wimmer

Eintauchen in das älteste Kulturgut des Menschen – seine Mythen und Sagen Auch in Braunlage kehrt langsam der Frühling ein. Damit beendet auch der nahegelegene Naturmythenpfad seine Winterpause – zu Ostern wird es so weit sein, dass praktisch alle Stationen aufgebaut sind.

Die fantasievollen Installationen des Pfades waren im Winter im Warmen gelagert und werden nun wieder aufgebaut. Über die Sommermonate laden zehn Mitmach-Stationen Erwachsene und Kinder ein, den mythischen Spuren der Beziehung zwischen Mensch und Natur zu folgen.

Ein Besuch auf dem Naturmythenpfad lohnt sich – denn Mythen gehören wie Sagen und Märchen zum ältesten Kulturgut der Menschen. Sie geben Auskunft darüber, wie der Mensch dachte und empfand und wie er sich erklärte, was um ihn herum und mit ihm selbst geschah. Im Mythos beschrieben unsere Vorfahren Werden und Vergehen auf der Erde. Die Natur mit ihren alles umfassenden

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Auch in Torfhaus zieht der Frühling ein – WaldWandelWeg wieder bestückt

WaldWandelWeg

Nationalpark-Revierförster Ulrich Schulze vor den wieder installierten Tafeln des Pfades. Foto: Friedhart Knolle, Nationalpark Harz

Frühling im Hochharz: Der WaldWandelWeg bei Torfhaus ist einen Besuch wert In diesen Tage wurden auch die informativen Tafeln des WaldWandelWeges bei Torfhaus wieder Installiert und der Pfad erwartet wieder zahlreiche Besucher. Was kann man hier erleben?

Beim Anblick von Kahlflächen oder toten Bäumen stellen wir uns Fragen: Wie wird der Harzer Wald der Zukunft aussehen? Wie wirken sich der Klimawandel und seine Folgen, z.B. Orkane oder Sommertrockenheit, auf das Wachstum der Fichte aus? Wie profitiert der Borkenkäfer davon? Wer sich da immer noch nicht ganz sicher ist, wie das nun alles zusammenhängt oder wer noch einen Tipp für einen schönen Rundgang benötigt, der ist herzlich eingeladen, sich im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus zu informieren. Der Weg ist ausgehend vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Großparkplatz Torfhaus schnell erreichbar, und die Besucher können im Zuge eines Spaziergangs auf dem

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Mit dem „Weißen Reh” auf den Brockengipfel – Der Märchenpfad von Schierke zum Brocken ist wieder aufgebaut

Weisses Reh

Die Endstation des “Weißen Rehs” im Brockenhaus / Foto: toolbox-design Magdeburg

Wernigerode. Wie kann man erreichen, dass Kinder wieder mehr Spaß am Wandern haben und nicht nur wandern, weil die Eltern es gern möchten? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Das war unser Anstoß, diesen Weg einzurichten. Auf ihm können Eltern und Kinder entlang der sieben Stationen des Märchenpfades – hinauf durch das Eckerloch – die Abenteuer des Jungen Albert erleben, der sich im Harz auf die Suche nach dem Weißen Reh begibt.

Die einzelnen Stationen führen die neugierigen Wanderer hinauf auf den mystischen Brockengipfel und der Höhepunkt erwartet die Kinder dann im Brockenhaus. Hier treffen sie auf Albert und das Weiße Reh und werden für ihre Wanderleistung mit einem Sonderstempel im Märchenflyer belohnt.

Der Märchenpfad fügt sich nahtlos in das Motto „Sagenumwobene Bergwildnis“ des Nationalparks Harz ein und bringt den jüngsten Gästen des Schutzgebiets die Natur der Bergwildnis rund

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Der Löwenzahn-Entdeckerpfad erwacht aus dem Winterschlaf – Der Erlebnispfad für Familien, Kinder und alle Junggebliebenen

Hör-Eule

Die beliebte Hör-Eule des Löwenzahnpfades / Foto: Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Zum Frühlingsbeginn erwacht der beliebte Löwenzahn-Entdeckerpfad bei Drei Annen-Hohne wieder aus dem Winterschlaf. Die Infotafeln, Drehsäulen und auch die bei Alt und Jung gleichermaßen beliebte Höreule haben den Winter im Warmen verbracht, damit sie keinen Schaden nehmen. Wenn das beginnende Frühjahr den Frost aus dem Boden vertreibt, wird der Pfad erneut aufgebaut und kann sich wieder mit Leben füllen. Ab Ostern können Familien mit Kindern und Schulklassen auf dem etwa 1,2 Kilometer langen Weg wieder auf spielerische und spannende Weise die Pflanzen- und Tierwelt des Harzes entdecken.

Träumerbank, Hör-Eule, Barfußpfad, Waldmemory oder Wasserstation: Der Löwenzahn-Entdeckerpfad im Nationalpark Harz hat viel zu bieten. Unabhängig von festen Zeiten können Familien, Kinder und alle Junggebliebenenden Pfad in den Sommermonaten täglich kostenlos besuchen. Insgesamt acht verschiedene Mitmach-Stationen beantworten viele Fragen rund um die Pflanzen- und Tierwelt des Nationalparks Harz und laden zum Tüfteln

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Gartenträume-Frühlingsausflüge zwischen Harz und Altmark

Frühling Schloss Hundisburg

Frühling auf Schloss Hundisburg / Foto: Gartenträume e. V.

Wenn im April Blausterne, Anemonen, Narzissen und Tulpen die Parks und Wiesen mit der Farbenpracht des Frühlingserwachens schmücken, beginnt in Sachsen-Anhalts Gartenträume-Parks die Ausflugssaison. Bäume und Sträucher zeigen sich im frischen Grün und Singvögel lassen sich beim Nestbau und bei der Brutpflege beobachten. Vielerorts kann man den Parkspaziergang mit einem Veranstaltungsbesuch verbinden.

So zählt zwischen Harz und Altmark das Osterwochenende zu den ersten Höhepunkten im Gartenträume-Veranstaltungsreigen. Auf der Roseburg ist „Osterspaß für die ganze Familie“ zu erleben, in Aschersleben sorgt ein geführter Osterspaziergang für Überraschungen und im Elbauenpark Magdeburg können die Besucher an einer Osterschatzsuche teilnehmen.

Freizeitgärtner sollten sich die Gartenträume-Freiluftmesse im Schlosspark Hundisburg vor-merken (21. bis 23. April). Mehr als 100 Aussteller bieten dort Nützliches für die Gestaltung des eigenen Hausgartens an. Rund um das Neue Schloss im Stadtpark Tangerhütte wird am 23. April zum Frühlingserwachen mit Parkspaziergang eingeladen und

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Mit dem Ranger Feuersalamander im Ilsetal entdecken

Feuersalamander

Feuersalamander / Foto von Wilfried Störmer

Ilsenburg. Bei einem kurzen Vortrag zum Feuersalamander können Sie sich im Außenbereich des Nationalparkhauses Ilsetal auf das Thema einstimmen, bevor Sie gemeinsam mit dem Ranger auf Entdeckungstour starten. Die leichte Wanderung führt Sie rund 3 bis 4 Stunden durch das wildromatische Ilsetal. Mit ein bisschen Glück entdecken Sie dabei neben den markanten gelb-schwarz gemusterten Feuersalamandern auch weitere am Bach heimische Tiere, wie die im Wasser tauchende Wasseramsel oder die gelbbauchige Gebirgsstelze. Am Ende der Wanderung haben Sie zurück im Nationalparkhaus Ilsetal noch Gelegenheit, einen Naturfilm über die Feuersalamander zu sehen, sich in unserer Waldausstellung über die Buchenwälder und den Nationalpark zu informieren oder die Foto-Ausstellung „Glanzlichter 2015“ im oberen Stockwerk zu besuchen.

Termin: 11.4.2017, 10:00 Uhr Treffpunkt: Nationalparkhaus Ilsetal, Ilsetal 5, 38871 Ilsenburg Weitere Informationen unter Tel. 039452 89494 Dauer ca. 3 – 4 Stunden Rucksackverpflegung wird empfohlen

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Das Grüne Band – vom Todesstreifen zur Lebenslinie

Torfhaus. Der ehemalige „Eiserne Vorhang“ trennte fast 40 Jahre lang Mensch und Natur in ganz Europa. Im Gebiet dieses streng bewachten Todesstreifens fanden Tiere und Pflanzen eine weitgehend ungestörte Heimat mit besonderen Lebensräumen. Heute zieht sich der frühere Grenzverlauf als Grünes Band quer durch den Kontinent und bewahrt eine reiche Artenvielfalt.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus bietet spezielle Führungen zum Thema „Grünes Band“ an. Auf den Spuren der älteren und jüngeren Geschichte wandern Sie durch die Grenzregion und lernen gleichzeitig die Natur und den Nationalpark hautnah kennen. Sofern es möglich ist, werden auch immer wieder Zeitzeugen in die Veranstaltungen eingebunden und es gibt Raum, über die eigene Geschichte und eigene Erlebnisse zu berichten und zu diskutieren.

Die anspruchsvolle, ca. 5-stündige Wanderung führt Sie auf rund 10 km zu den Spuren der Vergangenheit. Sie startet am Wandertreff hinter dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus.

Wir empfehlen Rucksackverpflegung. Eine Einkehrmöglichkeit gibt es am Ende der Tour.Sonderveranstaltung mit

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Ararat in Mitteldeutschland? Eine gläserne Arche strandet am Brocken

Glasarche

Die Glasarche kommt in den Harz. / Foto: Veranstalter

Inmitten atemberaubender Landschafts- und Felsformationen, umgeben von der beeindruckenden Flora und Fauna des Nationalparks Harz, kann vom 26. Juni bis 4. September 2017 ein außergewöhnliches Kunstobjekt bestaunt werden: Eine fünf Meter große gläserne Arche, getragen von einer Hand aus Eichenholz.

Das rund sechs Tonnen schwere Kunstensemble entstand im vergangenen Jahr im Rahmen des Naturschutzprojektes „Glasarche 3“, initiiert vom Landschaftspflegeverband „Mittleres Elstertal“ e.V. Seit April 2016 befindet es sich auf Expedition zu den schönsten Natur- und Kulturgebieten Mitteldeutschlands.

Gläsernes Boot transportiert Botschaft des Nationalparks

Stolze 1095 Tage dauert die Expedition, die das Kunstwerk bis 2019 entlang 25 sorgsam ausgewählter Stationen unter anderem durch die Elsteraue, vorbei an der Arche Nebra und in die Nähe des Brockens führt. Das filigran anmutende Boot, das in Handarbeit aus Schichtglas gefertigt wurde, trägt dabei schwer: Es soll den Menschen die Zerbrechlichkeit der Natur bewusst machen und

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Auerhuhnbalz hautnah am 26. März 2017 in Lonau

Auerhuhn

Balzender Auerhahn / Foto: Nationalpark Harz

Herzberg-Lonau. In den wunderschönen Buchenwäldern des Südharzes, nahe des kleinen Dorfes Lonau, liegt das Auerhuhn-Schaugehege des Nationalparks Harz. Es beheimatet ehemals in Norddeutschland heimische Raufußhuhnarten – das Auerhuhn und das Birkhuhn. Von März bis Mai kann man hier mit etwas Geduld den gluckernden Balzlaute der imposanten Auerhähne lauschen.

Am Sonntag, den 26. März, können Sie gemeinsam mit unserem Ranger die eindrucksvolle Balz des Auerhahns erleben. In einem Vortrag und auf einer gemeinsamen leichten, ca.5 km langen Rund-Wanderung zum Schaugehege erfahren Sie Wissenswertes zum Thema.

Termin: 26.3.2017 Uhrzeit: 10:00 Uhr (Zeitumstellung beachten!) Treffpunkt: Rangerstation im Dorfgemeinschaftshaus Lonau (Unterdorf 37, 37412 Herzberg am Harz) Dauer: ca. 2 Stunden

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Broschüre „Gartenträume-Höhepunkte 2017“ lockt zu Ausflügen ins Grüne

Pünktlich zum Beginn der Reise- und Ausflugssaison hat der Verein Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V. die neue Broschüre „Gartenträume-Höhepunkte 2017“ herausgegeben. Das handliche Heft ist ein idealer Reisebegleiter für Liebhaber von Gärten, Parks und Schlössern. Die Broschüre informiert über ausgewählte Veranstaltungen in den 43 schönsten historischen Parks in Sachsen-Anhalt und gibt vielerlei Tourentipps von März bis Dezember.

Einige Beispiele: Das „Frühlingserwachen“ in Wörlitz eröffnet am 25. und 26. März die Gartenträume-Saison. Der Veranstaltungsreigen im April steht ganz im Zeichen des Osterfestes und im Mai beginnt im Gartenreich Dessau-Wörlitz der „Gartenreichsommer“ mit Konzerten, Theateraufführungen und musikalisch-literarischen Veranstaltungen. Vormerken sollte man sich darüber hinaus den Tag der Parks und Gärten am 10. und 11. Juni. Von der „Romantischen Nacht“ in Drübeck bis zur „Nacht der 1.000 Lichter“ im Rosarium Sangerhausen reicht im August das Angebot der Lichterfeste und im Herbst zählen Erntefeste zu den Empfehlungen. Mit stimmungsvollen Weihnachts- und Adventsmärkten klingt das Gartenträume-Jahr

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