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Natur erleben in der Abenddämmerung am 27. Mai 2016 in Drei Annen Hohne

Sonnenuntergang Frank Steingaß

Sonnenuntergang / Foto von Frank Steingaß

Wernigerode. Am Freitag, den 27. Mai 2016 lädt der Nationalpark Harz wieder zu seiner alljährlichen Dämmerungswanderung ein. Eingeladen sind alle, die Freude an einem besonderen Naturerlebnis haben und vielleicht mit der ganzen Familie einen Waldspaziergang zu einer etwas ungewohnten Tageszeit erleben möchten. Treffpunkt ist um 20.00 Uhr auf dem Parkplatz Drei Annen Hohne zwischen Wernigerode und Schierke.

Im Mittelpunkt dieses Abendspaziergangs stehen diesmal die „Jäger der Nacht“ wie beispielsweise Fledermaus und Eule. Auf spielerische Art werden Informationen anschaulich vermittelt und ermöglichen Kindern und Erwachsenen gleichermaßen einen Einblick in das Leben unserer nachtaktiven Waldbewohner.

Mit einem besinnlichen Abendspaziergang klingt diese Wanderung dann an der Feuerschale am Natur-Erlebniszentrum HohneHof aus.

Die Teilnahme ist kostenfrei, doch freuen wir uns über eine kleine Spende!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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13. Mai 2016, Sankt Andreasberg: Fledermäuse – Jäger der Nacht – Spannender Vortrag von Wolfgang Rackow

Sankt Andreasberg. Am Freitag, den 13. Mai, findet um 19.30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, ein spanndender Vortrag zu den geheimnisvollen fliegenden Säugetieren statt:

Fledermäuse – Jäger der Nacht Dauer: ca. 1,5 Stunden

Bildervortrag über Fledermäuse im Harz mit Wolfgang Rackow, Fledermaus-Regionalbetreuer des Landkreises Osterode am Harz.

Eintritt frei. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Naturmythenpfad im Nationalpark Harz bei Braunlage wird nach Himmelfahrt eröffnet

Naturmythenpfad brl

Station “Mythos Wasser” auf dem Naturmythenpfad Braunlage / Foto von Ingrid Nörenberg

Braunlage. Der Naturmythenpfad bei Braunlage wird in diesem Jahr erst nach Himmelfahrt vollständig aufgebaut und wieder für alle Wanderer zugänglich sein. In den letzten Jahren kam es leider wiederholt am Himmelfahrtstag zu erheblichen Schäden durch Vandalismus. Um dem und damit verbundenem hohen Personal-, Zeit- und Geldeinsatz vorzubeugen, kann nicht wie gewohnt zum 1. Mai eröffnet werden. Die Nationalparkverwaltung bittet um Beachtung und Verständnis.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Länderübergreifende Müllsammelaktion von über 150 Geocachern im Nationalpark Harz am 30. April 2016 ab 11 Uhr

CITO-Event 2015

CITO-Event 2015 / Foto von Markus Gründel

Wernigerode – Torfhaus. Das Verhältnis von Geocachern zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher hat sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor der deutschsprachigen Standardwerke über das Geocaching, Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30. April 2016 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche Aktionen von den Geocachern CITO-Aktionen genannt – „Cache in, trash out“ oder sinngemäß auf

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Wanderworkshop am Grünen Band in Torfhaus

Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung in Torfhaus / Foto von Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus)

Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung in Torfhaus / Foto von Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus)

Wanderworkshop am Grünen Band – Treffen „Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung“ LEU in Torfhaus Altenau-Torfhaus. Jüngst trafen sich 32 Akteure der Natur- und Umweltbildung aus der länderübergreifenden Region Südniedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Hessen. Bereits zum 25. Mal seit 2002 fand dieses Austauschforum statt. Dabei kommen immer wieder Umweltbildungsakteure aus den verschiedensten Einrichtungen, Schutzgebieten, Nationalparken und Naturparken zusammen. Die Federführung, für die Treffen liegt bei der Heinz Sielmann-Stiftung in Duderstadt.

Dieses Mal stand das Treffen unter dem Motto „Zwischen Naturdynamik und Management – Das Grüne Band im Nationalpark Harz“. Im Rahmen eines Wander-Workshops erwanderten die Teilnehmer das Grüne Band im Eckertal, diskutierten an verschiedenen Punkten im Gelände die historische Entwicklung, hörten O-Töne von Zeitzeugen, lernten die Artenvielfalt am Grünen Band kennen und erfuhren etwas über die Angebote des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus rund um das Thema „Grünes Band“.

„Es ist spannend, wie die

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NABU Osterode startet Fotowettbewerb: Tiere, Pflanzen und Landschaften

Schafgarbe auf Bergwiese

Schafgarbe auf einer Harzer Bergwiese / Foto von Walter Wimmer

Osterode am Harz. Ab sofort können Hobby-Fotografen insgesamt bis zu drei Fotos für die Kategorien „Tiere“, „Pflanzen“ und „Landschaften“ aus dem Landkreis Osterode am Harz einreichen. Die Fotos sind in Papierform 10 cm x 15cm oder 13cm x 18 cm mit Namen, Anschrift, Telefonnummer und E-Mailadresse auf der Rückseite an den NABU Osterode, Abgunst 1, 37520 Osterode am Harz zu senden oder während der Öffnungszeiten abgeben. Die Fotorechte gehen an den NABU Osterode über und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Osterode am Harz, ausgenommen die Jurymitglieder. Die Jury besteht aus einem Vertreter des HarzKuriers, des Kunstkreis Osterode, dem Fotografen Wolfgang Böttner, www.eseltreiber.de und Wolfgang Rackow vom NABU Osterode.

Da u.a. aus den Siegerfotos für 2017 ein Fotokalender gedruckt werden soll, bittet der NABU, die Fotos nach der Prämierung per Mail zur Verfügung zu

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Wanderführer “Rosstrappe, Teufelsmauer und der Stein der Weisen” erschienen

cover wanderfuehrer

Buchtitel / Foto: Herausgeber

Ein neu im Mitteldeutschen Verlag erschienener Wanderführer führt Sie zu den Handlungsorten der ältesten Sagen rings um Thale. Anhand ausführlicher Wegbeschreibungen wird der Leser auf fünf Rundwanderungen, die jeweils einer ganz bestimmten Sage nachgehen, an die entsprechenden Orte in und um Thale geführt. Im sagengeschichtlichen Teil werden die eigentlichen Sagen erzählt und der historische Hintergrund erforscht.

120 Seiten, Br., 112 x 186 mm, Farbabb. und Karten Preis: 9,95 € ISBN 978-3-95462-635-9

mdv Mitteldeutscher Verlag GmbH Am Steintor 23 06112 Halle (Saale) www.mitteldeutscherverlag.de

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Saisonstart im Europa-Rosarium Sangerhausen – Der Stadteingangspavillon wird am 10. April 2016 für Besucher geöffnet

Nach umfangreichen Baumaßnahmen ist es nun endlich soweit, der „Stadteingang“ des Europa-Rosariums Sangerhausen schafft für Einwohner und Gäste der Stadt Sangerhausen gleichermaßen die Möglichkeit, auf kurzem Weg von der Innenstadt in die größte Rosensammlung der Welt zu gelangen.

Am 10. April 2016 um 14 Uhr öffnen Rosenkönigin Doreen II., der Oberbürgermeister Ralf Poschmann, der Geschäftsführer der Rosenstadt Sangerhausen GmbH, Uwe Schmidt, und ein Mitarbeiter des Europa-Rosariums gemeinsam die Türen vom neuen Stadteingangspavillon des Europa-Rosariums, um offiziell den 1. Besucher der Saison 2016 zu begrüßen.

Im sich anschließenden gemeinsamen Rundgang durch den Botanischen Garten gibt es viele Frühblüher zu entdecken, deren Farb- und Artenvielfalt in jedem Jahr aufs Neue begeistert.

Noch bis zur Saisoneröffnung am 10. April kann man das Europa-Rosarium kostenfrei täglich von 10 bis 17 Uhr über den Haupteingang besuchen.

PM: Rosenstadt Sangerhausen GmbH www.sangerhausen-tourist.de

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Bergwiesenseminar geht in die zweite Runde – Bingo-Stiftung fördert Qualifizierung von WanderführerInnen im Harz

Bergwiese bei Buntenbock / Foto von Dr. Ulrich Krynitz

Sankt Andreasberg. Nach dem Erfolg des ersten Bergwiesenseminars im Sommer 2014, geht das Bergwiesenseminar nun in die zweite Runde. Neben dem Grundlagenseminar wird es zusätzlich Vertiefungsseminare zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten geben. Ziel ist die fundierte zielgruppengerechte Vermittlung des Wissens über die Bergwiesen. Die Seminare sollen den WanderführerInnen das nötige Handwerkszeug dazu liefern.

Künftig sollen die Bergwiesen den Touristen als wichtige Landschaften des Harzes näher gebracht werden. Dazu will der Sonnenberg-Kreis aktive Wander- und Bergwerksführer sowie Mitarbeiter der Gastronomie in Seminaren ausbilden. Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung hilft mit 14.600 Euro bei der Finanzierung der Seminarreihe. „Die Qualifizierung der Wander- und Bergwerksführer sorgt für Einheitlichkeit und Qualität der Informationsvermittlung über die Bergwiesen“, begründet Stiftungsgeschäftsführer Karsten Behr die Förderung. Das mit 24 TeilnehmerInnen ausgebuchte Pilotseminar im Juni 2014 bestätigte durch die hohe Nachfrage das Interesse an dem Thema Bergwiesen und den Bedarf an der Seminarreihe.

„Uns

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg bedankt sich bei Frank Raimer

praesentkorb

Ursel Koblitz übergibt Frank Raimer einen Präsentkorb / Foto von Thomas Appel, NABU

Sankt Andreasberg. Nationalpark-Förster Frank Raimer geht nach zwanzig Jahren Dienst im Nationalpark Harz Ende Januar 2016 in den Ruhestand. An seinem allerletzten Arbeitstag, dem 29. Januar, hielt er noch von 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr einen öffentlichen Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zum Thema „Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone-Nationalpark“.

Thomas Appel, Leiter des Nationalparkhauses, bedankte sich für das große Engagement von Frank Raimer für die Belange des Naturschutzes und für seine besondere und langjährige Verbundenheit mit dem Nationalparkhaus. Weil er der Meinung sei, dass das Wort „Ruhestand“ überhaupt nicht zu Frank Raimer passe, wünschte er ihm im Namen des Hauses einfach „für seinen neuen Lebensabschnitt“ alles Gute und vor eine nachhaltige Gesundheit! Frank Raimer sei auch zukünftig jederzeit gerne gesehen und man hoffe, dass er gelegentlich weiterhin – auch für Vorträge – ins Haus kommen

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Neue Broschüre mit Wohnmobilstellplätzen entlang der Deutschen Fachwerkstraße

Die Deutsche Fachwerkstraße präsentiert ihre überarbeitete Wohnmobilbroschüre. Diese Publikation erleichtert die Suche nach geeigneten Wohnmobilstellplätzen in den Mitgliedsstädten der Deutschen Fachwerkstraße und wird sicherlich schnell zu einem unverzichtbaren Begleiter für alle Wohnmobilbesitzer.

Rund achtzig Fachwerkstädte präsentieren ihre ausgewählten Wohnmobilstellplätze mit ausführlichen Angaben über Lage, Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten sowie Gebühren und Besonderheiten der einzelnen Stellplätze.

Die Deutsche Fachwerkstraße erstreckt sich inzwischen auf mehr als 3000 Kilometern von der Elbmündung bis zum Bodensee, ist unterteilt in sechs verschiedene Regionalstrecken mit rund 100 Mitgliedsstädten und berührt dabei die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg. Eine siebte Regionalstrecke in der Oberlausitz in Sachsen befindet sich im Aufbau.

Besuchen Sie uns auch im Internet! Auf unseren neu gestalteten und aktualisierten Seiten finden Sie jetzt noch mehr Informationen über unsere Mitgliedsorte und die Deutsche Fachwerkstraße.

Kontakt: Deutsche Fachwerkstraße in der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. Propstei Johannesberg (2), 36041 Fulda Fon 0661 43680 Fax

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Nationalpark bittet Autofahrer um Rücksicht beim Parken an Loipeneinstiegen

Loipe zugeparkt – so sollte es nicht sein! Foto: Nationalpark Harz

Winter im Harz – an den Einfahrten in die Waldwege und Loipen wird um Rücksicht gebeten

Wernigerode – Sankt Andreasberg-Oderhaus. Nach einer langen Zeit der Abstinenz können sich die Harzer und die Touristen über eine wundervolle Winterlandschaft freuen. Die Betreiber der Harzer Ski- und Rodellifte tun ihr Bestes, ihren Nutzern ein optimales Angebot präsentieren zu können. Die Wintersportgemeinden und der Nationalpark Harz bemühen sich ebenfalls, winterbegeisterten Touristen ein breitgefächertes Angebot in der wunderschönen Winterlandschaft anzubieten.

Im Harz und speziell im Nationalpark Harz mit seinem 150 km langen System von Loipen und Winterwanderwegen sollen die klassischen Skilangläufer ebenso Freude finden wie Skater und Winterwanderer. Um die reibungslose Nutzung zu ermöglichen, sind auch die Nationalpark-Mitarbeiter aktiv in Sachen Loipenpräparation – schon frühmorgens und manchmal bis Mitternacht, je nach Wetterlage.

Doch leider versuchen viele Autofahrer, beim Erreichen des angepeilten Zieles

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Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone-Nationalpark – Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 29. Januar 2016

Wolf im Schnee

Wolf im Schnee / Foto von Ralf Wassmann

Sankt Andreasberg. Am Freitag, den 29. Januar 2016 findet um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg der Vortrag „Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone-Nationalpark“ statt.

Referent ist der langjährige Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Frank Raimer, der bereits 1974 bei einer Kanadareise freilebende Wölfe in den Rocky Mountains beobachtet hat. 1980 besuchte er erstmals den Yellowstone-Nationalpark in den USA, der bereits 1872 und damit als erster Nationalpark weltweit überhaupt ausgewiesen worden ist. 1980 gab es dort – seit deren Ausrottung – jedoch noch keine Wölfe. Erst durch ein Wiederansiedelungsprojekt mit kanadischen Wölfen in den Jahren 1995 und 1996 kommt diese Art dort wieder vor. 2013 bis 2015 besuchte Frank Raimer den Park jährlich im Rahmen von mehrwöchigen Studienreisen und beobachtete die Wölfe und deren Beutetiere intensiv.

Welchen Einfluss der Wolfsbestand auf den Bestand der Beutearten hat und dadurch indirekt auf die Vegetation, wird unter

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Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: “Gewinn für den Tourismus im Harz”

Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode: Minister würdigt Investitionen Möllring bekräftigt Unterstützung für Schierker Seilbahn: „Gewinn für den Tourismus im Harz“

„Das Land Sachsen-Anhalt steht hinter der Erschließung des Kleinen Winterbergs in Schierke für die ganzjährige aktive Erholung. Der Wernigeröder Ortsteil am Fuße des Brockens ist ein Tourismus-Magnet, der durch kommunale und private Investitionen immer mehr Anziehungskraft gewinnt. Wir werden den weiteren Ausbau der touristischen Infrastruktur und die geplanten Investitionen in das Tourismusgewerbe in Schierke unterstützen. Im Mittelpunkt steht jetzt das geplante länderübergreifende Wintersportgebiet am Wurmberg mit einer Seilbahn von Schierke zum Kleinen Winterberg. Dieses zusätzliche alpine Angebot ist ein Gewinn für den Tourismus in Sachsen-Anhalt und im gesamten Harz und wird weitere gewerbliche Investitionen auslösen.“ Das betonte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring heute auf dem Neujahrsempfang der Stadt Wernigerode (Landkreis Harz).

Bereits in den vergangenen Jahren hat das Land Sachsen-Anhalt Investitionen der Stadt Wernigerode in die touristische Infrastruktur in Schierke umfangreich unterstützt.

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Ersatz der Roten Brücke im Ilsetal

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Bremer Hütte / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Ilsenburg. Die Rote Brücke an der Bremer Hütte im Ilsetal ist in die Jahre gekommen und muss aus Sicherheitsgründen ersetzt werden.

Bevor mit dem Neubau begonnen werden kann, wird die alte Brücke abgerissen. Wanderer, die aus Richtung Ilsenburg den Bremer Weg nutzen, werden deshalb gebeten, ab der Brücke am Heinrich Heine-Denkmal auf den Heinrich Heine-Weg auszuweichen, der weiterhin ungehindert genutzt werden kann. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Nach dem Abriss der alten Brücke wird eine Behelfsbrücke für Fußgänger errichtet. So kann im Winter bei Glätte auf dem Heinrich Heine-Weg wieder der Bremer Weg genutzt werden.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Barrierefreier Tourismus: Wirtschaftsminister Hartmut Möllring überreicht Urkunden an 19 Unternehmen und Einrichtungen – auch aus dem Landkreis Harz

Auszeichnung Reisen-fuer-Alle

Auszeichnung “Reisen für Alle” 2015 / Foto: IMG Sachsen-Anhalt mbH

„Reisen für Alle“ startet in Sachsen-Anhalt – Barrierefreier Tourismus: Wirtschaftsminister Hartmut Möllring überreicht Urkunden an 19 Unternehmen und Einrichtungen 19 Unternehmen und touristische Einrichtungen aus Sachsen-Anhalt sind heute von Wirtschaftsminister Hartmut Möllring mit dem Gütesiegel „Barrierefreiheit geprüft“ ausgezeichnet worden. Sie sind die Ersten, die sich am bundesweiten Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ beteiligen und in den vergangenen Monaten nach einheitlichen Qualitätsstandards geprüft wurden.

Möllring würdigte die Vorreiter und sagte: „Sachsen-Anhalt setzt auf attraktive Reiseziele ohne Hürden und auf Tourismus für Alle. Barrierefreiheit ist nicht nur eine Pflicht im sozialen Miteinander, sondern auch ein Qualitätsmerkmal, das sich beim Umsatz auszahlt. Dabei wird die Nachfrage nach barrierefreien Reiseangeboten durch die demografische Entwicklung weiter steigen. Unsere Tourismusbetriebe halten hier Schritt und investieren in die Herstellung der Barrierefreiheit. Das Land wird sie dabei weiter unterstützen.“

Zu den jetzt zertifizierten Unternehmen und Institutionen gehören

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13. Wanderung: Geschichte erleben im Biosphärenreservat: „Questenberger Gipsgeschichten“ am 20. September 2015

Der Heimat- und Geschichtsverein „Goldene Aue“ e.V. und die Verwaltung des Biosphärenreservats laden zu einer interessanten Rundtour um Questenberg ein: abseits bekannter Wege erfahren Sie Neues aus der Geschichte und zu den ersten Herbstboten in der Natur, die Stille… Wer möchte, kann einen stärkenden Imbiss unterwegs genießen, dafür sorgt Frau Gast vom Gasthaus „Zur Queste“. Die Strecke umfasst ca. 7 km, keine steilen und extremen Bereiche und nur auf Wegen!!

Wann: Sonntag, 20.09., 10:00 Uhr Wo: am Ortsausgang, Richtung Agnesdorf Bei Rückfragen : Tel. 034651/2988910

PM: Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz www.bioreskarstsuedharz.de

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Tag des offenen Denkmals am 13. September 2015 auf Burg und Schloss Allstedt

Tag des Offenen Denkmals – Handwerk, Technik Industrie

Wenn jedes Jahr am zweiten Sonntag im September historische Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, ihre Türen öffnen, dann sind Millionen von Architektur- und Geschichtsliebhabern zu Streifzügen in die Vergangenheit eingeladen. “Geschichte zum Anfassen”, das bietet der Denkmaltag dem Besucher dabei in wohl einmaliger Weise.

Auch in diesem Jahr beteiligt sich Burg & Schloss Allstedt als „lebendiges“ Museum wieder am Tag des offenen Denkmals, der unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“ begangen wird, mit einem vielseitigen kulturellen Angebot.

Geschichten machen die 1200-jährige Geschichte der Anlage lebendig. Da erfährt man von einem Kamin, der auf Wanderschaft gewesen ist und dann wieder an seinen alten Platz zurückgekehrt ist oder von einer kleinen Kammer, in der wichtige Geschäfte verrichtet wurden. Sind Sie neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch.

Führungen Führung 15 Uhr durch Herrn

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BUND Westharz tagte in Walkenried – Weitere Zerstörung der Walkenrieder Gipskarstlandschaft verhindern

Roeseberg

Röseberg West / Foto von Dr. Reiner Cornelius

Walkenried. Jüngst tagte der auch für den Landkreis Osterode am Harz zuständige BUND-Regionalverband Westharz in Walkenried. Er führte eine Begehung der Gipsabbau-Gebiete Röseberg-Mitte und Röseberg-Ost durch und diskutierte im Anschluss daran mit Anwohnern und einem Vertreter des Gipswerks Saint Gobain Formula den heutigen und künftigen Umfang des Gipsabbaus und der Rekultivierungsmaßnahmen zwischen Ellrich und Tettenborn.

Die Beteiligten stellten fest, dass der laufende Abbau im Steinbruch Röseberg-Mitte nicht nur die unmittelbaren Anwohner belastet, sondern auch viele weitere Walkenrieder durch den dabei entstehenden Lärm. Außerdem wird das Ortsbild durch das Abbaufeld erheblich beeinträchtigt. Der Abbau soll allerdings im Jahr 2016 enden. Danach wird die Fläche mit Abraum aus dem neuen Abbaufeld Röseberg-Ost verfüllt. Was dabei vorgesehen ist, wurde durch den Vertreter des Gipswerks erläutert, der auch anbot, den BUND bei anstehenden Fragen zur Rekultivierung zu beteiligen.

Das neue Abbaufeld Röseberg-Ost wird, wenn nicht aufgepasst

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Pfingsturlaub im Harz – der Osten ist beliebter und günstiger

Für das verlängerte Wochenende zum Pfingstfest suchen Deutsche jetzt wieder vermehrt einen Erholungstrip oder haben ihn schon gebucht. Ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen. Seit Jahrzehnten ist der Harz dafür eine der beliebtesten Reiseregionen in Deutschland. Mehr als eine Million Besucher begrüßt das Mittelgebirge jährlich und hat 2015 schon wieder fünf Prozent mehr Besucher gezählt als im vergleichbaren Zeitraum zum Vorjahr. Doch verallgemeinern lässt sich die Beliebtheit für dieses Reisezielgebiet scheinbar nicht. Das zeigt zumindest eine jüngste Erhebung von Reiseexperten. Demnach gibt es im Harz noch immer eine gewisse Teilung nach Ost und West.

Auch noch mehr als 25 Jahre nach der politischen Wende und der Wiedervereinigung ist die Preisschere existent und gerade für Urlauber deutlich spürbar. „Zahlt man im westlichen Teil des Harzes für einen Trip mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Halbpension im Durchschnitt 295 Euro, muss man in den Urlaubsorten auf der

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