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Wanderung Über Tage – Hirschler-Pfauenteich-Kaskade – 26. Mai 2018 um 14 Uhr

Die Hirschler-Pfauenteich-Kaskade mit ihren vier Teichen sowie das dazugehörige Wassergrabennetz sind eindrucksvolle Zeugnisse des weltweit einmaligen Kulturerbes der Oberharzer Wasserwirtschaft und dessen nachhaltiger Nutzung. Auf dieser Rundwanderung erfahren Sie, welche Verbindung zwischen diesem beeindruckenden Teichsystem und den Kehrrädern den ehemals besonders erzreichen Gruben Caroline und Dorothea seit dem 17. Jahrhundert besteht und wie die Menschen die Landschaft des Oberharzes veränderten.

Dauer: etwa 1,5 bis 2 Stunden Schwierigkeit: leicht Preis: 7,50 Euro Erwachsene, 4,50 Euro Schüler bis 18 Jahre Treffpunkt: 1 Parkplatz Am Pulverhaus 1, Clausthal-Zellerfeld Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk.

http://www.oberharzerbergwerksmuseum.de/wasserwirtschaft.html#fuehrungen

PM: Oberharzer Bergwerksmuseum Museum für Technik- und Kulturgeschichte www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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Neuer Buchenwald im Nationalpark Harz kommt „in Kisten“

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Kisten mit Containerpflanzen / Foto von Sabine Bauling

Wernigerode. „Natur Natur sein lassen“ ist das Leitmotiv der Nationalparke, auch im Harz. Doch es gilt entsprechend den gesetzlichen Vorgaben vorwiegend in der Kernzone, der sogenannten Naturdynamikzone, die den größten Teil der Nationalparkfläche einnimmt. In der umgebenden Naturentwicklungszone, die noch knapp 39 % des Nationalparks umfasst, wird der Natur Hilfe zur Selbsthilfe hin zu mehr natürlicher Dynamik gegeben.

Dazu kommen in diesem Frühjahr zum ersten Mal Containerpflanzen in größerem Umfang bei der Nationalpark-Waldumwandlung hin zu naturnahen Wäldern zum Einsatz, so Sabine Bauling, Leiterin des Wald-Fachbereichs im Nationalpark Harz.

Die kleinen Buchenpflanzen wurden im Frühjahr 2017 in Containern ausgesät und können jetzt im Alter von einem Jahr in die Waldumwandlungsflächen im Nationalpark gepflanzt werden.

Das Saatgut, die Bucheckern, stammt aus dem Nationalparkrevier Scharfenstein, wo es 2016 geerntet wurde. Insgesamt wurden 70.000 Containerpflanzen angeliefert – daraus können ca. 35 ha neuer Naturwald werden.

Der

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Alles neu macht der Mai – Nationalparkwerkstätten aktiv für den Wandertourismus und die Besucherlenkung

Werkstatt Mai 2018 Lange + Rüscher K

Aufbau der neuen Wanderwegetafel am Eingang zum Odertal / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Die Mitarbeiter der Nationalparkwerkstätten Oderhaus und Wernigerode sind jetzt wieder in der Nationalparkfläche unterwegs.

Witterung, Sturm und der Zahn der Zeit haben einigen Besucherlenkungseinrichtungen zugesetzt. Die Wintermonate wurden genutzt, um Schilderbäume, Hinweistafeln und vieles mehr zu erneuern oder zu überarbeiten. Nun beginnen die Außenarbeiten mit dem Aufstellen der neuen Schilder.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Wanderung Über und Unter Tage – Bremer Hundslauf – 19. Mai 2018 um 14 Uhr

Erleben Sie die Bremerhöhe über und unter Tage. Die Fahrt mit der Tagesförderbahn läuft entlang eines ehemaligen Wassergrabens, der angelegt wurde, um das Wasser zu den Erzgruben am Rosenhof zu leiten. Im Rosenhöfer Revier wurde vom 16. Jahrhundert bis 1930 Blei, Kupfer und Silber abgebaut. Zurück führt die eindrucksvolle Tour durch den Stollen bis zum Ottiliaeschacht. Ausgerüstet mit Helm, Schutzjacke, Stiefeln und Geleucht erkunden Sie den Stollen.

Mindestalter der Teilnehmer: 14 Jahre Dauer: etwa 3 Stunden Schwierigkeit: mittelschwer Preis: 25 Euro Erwachsene, 15 Euro Schüler bis 18 Jahre Treffpunkt: 7 Am Ottiliaeschacht 1, Clausthal-Zellerfeld Ausrüstung: Warme wetterfeste Kleidung, die verschmutzen darf.

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PM: Oberharzer Bergwerksmuseum Museum für Technik- und Kulturgeschichte www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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HöhlenErlebnisZentrum erhält Zertifikate KinderFerienLand und Reisen für Alle

Mit den Initiativen KinderFerienLand Niedersachsen, ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen und Reisen für Alle möchte die Landesregierung die Qualität im Niedersachsentourismus nachhaltig verbessern und stärken. 46 Qualitätszertifikate vergab das niedersächsische Wirtschaftsministerium einmal mehr am 25. April in einem feierlichen Akt an unterschiedliche Dienstleister. 18 Betriebe davon erhielten das Zertifikat KinderFerienLand, 15 jenes für Reisen für Alle.

Das HöhlenErlebnisZentrum erreichte gleich zwei Zertifikate. Bereits 2015 als kinder- und familienfreundlich ausgezeichnet, kann es für drei weitere Jahre mit dem Logo zeigen, dass Familien hier gut aufgehoben sind. Rund 50 Kriterien der Kategorien Service, Sicherheit und Ausstattung wurden geprüft. „Wir freuen uns, weiterhin mit dem Label werben zu können. Unser Angebot zieht ja alle Generationen an, aber junge Familien kommen besonders viele. Wären wir da nicht kinderfreundlich ausgerichtet, hätten wir ein größeres Problem“, sagte die Marketingmitarbeiterin des HEZ, Lisa Koschnitzke-Wirth, der die Urkunden in Bruchhausen-Vilsen überreicht wurden. Und Museumsleiterin Ortrud Krause fügte hinzu: „Kinderfreundlichkeit

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Wanderung Unter Tage – Altensegener Rösche – 12. Mai 2018 um 9 Uhr

Altensegener Rösche und Rosenhöfer Radstuben (Mindestalter der Teilnehmer 14 Jahre)

Auf unserer exklusiven Entdeckertour folgen Sie dem uralten „Nassen Stollen“, passieren die Schächte Alter Segen, St. Johannis und Rosenhof und gelangen schließlich zu einer mächtigen, rund gemauerten Radstube, die wie ein gigantischer Turm 24 Meter in die Tiefe ragt. Sie ist in ihrer Bauart und Größe europaweit einzigartig. Ziel der Tour ist die 15 Meter hohe, unmittelbar benachbarte, vollständig unterirdische ovale Radstube. Zeitgenossen beschrieben sie bereits 1822 als „Die schönste Radstube am ganzen Harz“. Ausgerüstet mit Helm, Schutzjacke, Stiefeln und Geleucht wird das Bergwerk erkundet.

Schwierigkeit: schwer Dauer ca. 3 Stunden Preis: 25 Euro Erwachsene, 15 Euro Schüler bis 18 Jahre Treffpunkt: 6 Am Ottiliaeschacht Ecke Reinhard-Roseneck Weg, Clausthal-Zellerfeld Ausrüstung: Warme wetterfeste Kleidung, die verschmutzen darf.

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PM: Oberharzer Bergwerksmuseum Museum für Technik- und Kulturgeschichte www.OberharzerBergwerksmuseum.de

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5. Mai ab Schierke: „Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke wandert zum Brocken

„Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke wandert zum Brocken – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – öffentliche Wanderung von Schierke zum Brocken am 5. Mai ab 11 Uhr

Schierke. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien bereits in der 4. Auflage beim Aufbau-Verlag Berlin. In dem spannend zu lesenden Buch berichtet der Autor Dietmar Schultke u.a. über seinen Einsatz als Hundeführer in den Jahren 1987/88 am Brocken im heutigen Nationalpark Harz.

Am 5. Mai 2018 führt Dietmar Schultke eine öffentliche Wanderung zum Brocken durch, auf der er zahlreiche seiner Erlebnisse authentisch berichten wird. Start ist in Schierke an der Tourist-Information um 11 Uhr. Es wird ein Unkostenbeitrag von 5,- Euro erhoben.

Dietmar Schultke ist Autor und DDR-Zeitzeuge zur Geschichte der Deutschen Teilung mit Schwerpunkt Harz. Als 19-jähriger erhielt Schultke den Einberufungsbefehl an den Eisernen Vorhang, doch sein sehnlichster Wunsch war die Überwindung der

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Brockengartensaison startet schon am 7. Mai

Brockenanemone

Blühende Brockenanemone / Foto von Dr. Gunter Karste

Blüten der Brockenanemonen geben den „Startschuss“ für die erste Gartenführung eine Woche früher erwartet

Durch die milde Witterung des vergangenen Monats haben die Brockenanemonen in diesem Jahr bereits am 27. April ihre ersten Blüten ausgebildet. Im vergangenen Jahr waren am 10. Mai noch keine zu entdecken. Da die Blüte der Brockenanemone in den vergangenen 28 Jahren den Startschuss für den Beginn der Brockengartensaison gegeben hat, soll das auch in diesem Jahr so sein. Die erste Gartenführung der Saison 2018 findet daher nicht wie vorgesehen am 14. Mai, sondern schon eine Woche eher, am Montag den 7. Mai 2018 um 11:30 Uhr statt. Es wird dann bereits eine Vielzahl blühender Primelgewächse, Steinbrecharten, blühender Felsenblümchen und natürlich die Brockenanemone zu bestaunen sein.

Ab dem 7. Mai bis Mitte Oktober können Brocken- und Nationalparkgäste wieder regelmäßig montags bis freitags 11.30 und 14.00 Uhr in

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Bingo-Umweltstiftung fördert Runde Tische über Wirtschaftswege

Feldweg-Nutzer

Feldweg-Nutzer im Dialog / Foto: Max Peters

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung (NBU) fördert die Entwicklung eines Zukunftskonzepts für die landwirtschaftlichen Wege mit 111 000 Euro. Sie unterstützt damit ein Vorhaben des Niedersächsischen Heimatbundes (NHB), der die Wirtschaftswege auf dem Lande unter die Lupe nehmen will.

Ein einfacher Feldweg – und dennoch können um ihn widerstreitende Interessen zu einem ausgewachsenen Konflikt führen. Denn er wird nicht nur von der Landwirtschaft als Zuwegung genutzt, sondern dient der regionalen Bevölkerung und den Touristen zur Erholung in der Natur, sei es zu Fuß, mit dem Rad oder im Pferdeland Niedersachsen hoch zu Ross. Die ländlichen Wege strukturieren die Kulturlandschaft und machen sie erreichbar. Wege sind zudem von hoher Bedeutung für den Naturschutz: Wegraine sind mit ihren Kräutern und Blühpflanzen, mit Insekten und Kleintieren wichtige Biotope, feuchte Seitengräben Lebensraum für Frosch und Molch, Hecken und Bäume Brutplätze für Vögel: Wege sind vielen Bedürfnissen und Ansprüchen ausgesetzt,

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Geoparkbeirat tagte im Museum Aschersleben

Geoparkbeirat

Die Beiratsmitglieder im Ausstellungsraum / Foto: Regionalverband Harz e. V.

Die Paläontologische Studiensammlung von Prof. Dr. Martin Schmidt im Museum Aschersleben gehört mit zu den bedeutendsten Fossiliensammlungen in Mitteldeutschland. Deshalb ist sie Geopunkt im UNESCO Global Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen.

Unlängst trafen sich die Mitglieder des Geoparkbeirats des UNESCO-Geoparks im Museum Aschersleben zu ihrer letzten Sitzung in der aktuellen Besetzung. Für die engagierte Arbeit bedankten sich die Leiter des UNESCO-Geoparks Dr. Klaus George und Dr. Henning Zellmer bei den Beiratsmitgliedern. Im Herbst 2018 wird von den Vorsitzenden der Trägervereine des Geoparks ein neuer Beirat berufen.

Museumsleiterin Luisa Töpel führte die Anwesenden durch die Sammlung Schmidt. Der Ausstellungsraum befindet sich noch in dem Zustand seiner Neueinrichtung im Jahr 1934 und ist deswegen als „Gesamtkunstwerk“ einzigartig. Anschließend wurde über eine zeitgemäße Präsentation geologischer Sammlungen diskutiert. Die Beiratsmitglieder konnten wertvolle Hinweise geben und sagten Unterstützung in fachlichen Belangen zu. So

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Neuer SchlauchOmat für die Region Naturpark Harz

Das Bergdorf Hohegeiß mit 642 m ü.NN ist seit längerem mehr als nur ein Geheimtipp für Radsportler aller Art. Ursprünglich nur bekannt für reine Luft, stille Täler, beeindruckende Fernblicke und eine in Europa einmalige Flora und Fauna mit blühenden Bergwiesen und einer hohen Chance Luchs, Wolf, Fuchs und andere Wildtiere in freier Wildbahn zu erleben, avisiert der Ortsteil von Braunlage zu viel mehr.

Neben zahlreichen, preiswerten und fahrradfreundlichen Unterkünften, kulinarischen Highlights und mehr, bietet das Bergdorf für den Rennradfahrer knackige Anstiege, wie auch rasante Abfahrten und gilt in der „rasierten-Beine-Fraktion“ als Pflichtetappenziel. Bei den Mountainbikern, mit seinen unterschiedlichen Disziplinen Cross-Country, Marathon, Downhill, Uphill, Trial, Freeride oder Touren-Mountainbiken (ob nun mit oder ohne „E“) gibt es nur sehr wenige Orte in Norddeutschland die hier für jeden etwas bietet und den Vergleich zu Süddeutschland mithalten kann, bei vergleichsweise niedrigen Preisen. Nicht zu vergessen sind die Genuss Radler oder vielleicht besser die

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Gemeinsames Engagement für einen naturnahen Wald – über 50 Freiwillige mit dem Bergwaldprojekt im Nationalpark Harz

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Pflanzung im Nationalpark Harz / Foto: Bergwaldprojekt e.V.

Vom 22. April bis 5. Mai 2018 ist das Bergwaldprojekt e.V. mit insgesamt über 50 Freiwilligen aus ganz Deutschland erneut im Nationalpark Harz im Einsatz, um verschiedene Naturschutz-Arbeiten durchzuführen. Unter den Teilnehmenden sind in der ersten Woche 20 junge Erwachsene, die im Rahmen der Bergwaldprojekt Waldschule für die biologische Vielfalt ein alternatives Seminar während ihres Freiwilligen Ökologischen Jahrs besuchen. Kooperationspartner sind die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste aus Brandenburg. Außerdem nehmen sechs Forstauszubildende vom Staatsbetrieb Sachsenforst an dem Projekt teil. In der integrativen zweiten Woche sind vier Teilnehmende mit Beeinträchtigungen und ihre Betreuerinnen und Betreuer der Förderschule des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland aus Elze dabei. Ziele der Einsätze sind, die ökologische Situation am Projektstandort zu verbessern und die Ehrenamtlichen auch über die Projektwochen hinaus für einen schonenden Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zu sensibilisieren. Unterstützt werden die Projektwochen von der Umweltstiftung Fondation Yves Rocher.

Unter der

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Geocacher unterstützen Nationalpark Harz mit Müllsammelaktion zu Walpurgis

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Geocacher sammeln Müll im Nationalpark Harz / Foto von Markus Gründel

CITO-Event startet zum 13. Mal an Walpurgis ab 11 Uhr am Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Wenn die Hexen tanzen, schlägt es 13 und die guten Geister aus schwärmen aus – so beginnt keine Gruselstory, sondern eine echte Erfolgsgeschichte zu Walpurgis. Bereits zum 13. Mal treffen sich am 30. April 2018 Geocacher aus ganz Deutschland im Harz. Seit 8 Jahren sammeln sie dabei zur Abwechslung keine Caches, sondern den Müll anderer Leute. Damit wollen sie der Natur, in der sie ihr erlebnisreiches Hobby ausüben, etwas zurückgeben und Vorbild für andere sein. Mit einem „Cache-in-Trash-out“-Event unterstützt die Community seit acht Jahren den Nationalpark Harz bei der Bekämpfung eines wachsenden Müllproblems. Denn nicht nur im Nationalpark Harz, sondern vielerorts in der Natur nehmen die Müllprobleme leider wieder zu.

Die Welt ist ihr Spielfeld. Geocacher auf dem ganzen Globus verstecken Caches, übersetzt „geheime Lager“, und

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Neue Gartenträume-Parks locken zum Frühlingsausflug

Klostergärten Michaelstein_Kulturstiftung Sachsen-Anhalt

Klostergarten im Kloster Michaelstein bei Blankenburg / Foto: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt

Für Park-Liebhaber gibt es in Sachsen-Anhalt jetzt noch mehr Tipps für besondere Erlebnisse. Dafür sorgen die neun Anlagen, die die Landesinitiative „Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt“ seit Herbst 2017 bereichern. Damit wuchs die Reiseroute auf 50 Parks und Gärten. Beim Frühlingsausflug zu den neuen Gartenträume-Parks unternimmt man zugleich einen Streifzug durch die Epochen der Gartenkunst.

Die Zeitreise beginnt im Kloster Michaelstein in Blankenburg (Harz). Das zur Straße der Romanik gehörende einstige Zisterzienserkloster bietet mit den nach mittelalterlichen Plänen neu angelegten Klostergärten und mit der Ausstellung „Klostergärten: Entwicklung – Nutzung – Symbolik“ Einblicke in die Gartengestaltung des Mittelalters.

Eindrucksvolle Beispiele für das Zusammenspiel von barocker und landschaftlich geprägter Gartengestaltung sind die Anfang des 18. Jahrhunderts entstandenen Parkanlagen in Schönhausen (Elbe), Mücheln (Geiseltal) und Pretzsch (Elbe). Kurparkflair des 19. Jahrhunderts können Gartenträume-Gäste in Bad Schmiedeberg und Bad Dürrenberg

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„Ich bin ein Star – kommt zu mir raus!“ Bildvortrag am 13. März 2018 im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg von Walter Wimmer

Star im Prachtkleid

Der Star, Vogel des Jahres 2018 / NABU-Kampagne „Vogel des Jahres 2018“, Foto von Georg Dorff

Sankt Andreasberg. Der ehemalige Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg, Dipl.-Biologe Walter Wimmer vom NABU Salzgitter, hält einen Vortrag zum Vogel des Jahres an seiner alten Arbeitsstätte.

Mit vielen attraktiven Fotos und guten Ortskenntnissen in der Region wird er nicht nur über die facettenreiche Vogelart berichten und für ihren Schutz werben. Sein Vortrag umfasst auch Themen wie Totholz im Wald, Nistmöglichkeiten an Gebäuden und giftfreies Gärtnern. Er will auch dazu animieren, selbst in die Natur zu gehen und die Stare in den verschiedenen Lebensräumen zu beobachten.

Der Star als weit verbreitete und recht bekannte Art lebt gar nicht heimlich und eignet sich deshalb auch besonders für Menschen, die keine „Profi-Ornithologen“ sind, für erste Naturbeobachtungen und zum Erkennen der ökologischen Zusammenhänge. Walter Wimmer wird auch besonders auf die Situation des „Vogel des Jahres“ in der Region

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2. Sternwanderung auf den Pilgerwegen Harzer Klosterwanderweg & VIA ROMEA GERMANICA am 10. Juni 2018

Spätestens seit Hape Kerkelings Bucherfolg „Ich bin dann mal weg“ liegt Pilgern im Trend. Diese Form des Wanderns ist Erholung für Körper und Seele und bietet einen Ausgleich zum oft hektischen Alltag. Vor diesem Hintergrund findet am 10. Juni 2018 die 2. Sternwanderung als Pilgerwanderung auf dem Harzer Klosterwanderweg und der VIA ROMEA GERMANICA statt.

Die Startpunkte für die Wanderetappen sind in diesem Jahr Osterwieck und Elbingerode an der VIA ROMEA, Ilsenburg und Kloster Michaelstein bei Blankenburg am Harzer Klosterwanderweg. Startzeit für die Pilger ist jeweils um 9.00 Uhr. Die Pilger werden sich auf den Weg nach Wernigerode machen, wo die 4 Gruppen gegen 15.00 Uhr im Bürgerpark eintreffen werden.

Auf dem Gelände des Bürgerparks erwartet die Pilger ein Programm mit dem Musikduo Aklamando aus Wernigerode. Mit ihren rhythmisch und modern arrangierten Volks- und Liebesliedern werden Sie für einen schönen Ausklang der Sternwanderung 2018 sorgen. Für das leibliche Wohl sorgt

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Allee des Monats Februar 2018 bei Clausthal-Zellerfeld im Harz

Allee der Sinne

Allee der Sinne / Foto von Dr. Max Peters

Zwischen den Bergstädten Clausthal-Zellerfeld und Wildemann findet sich eine besondere Allee: Versteckt im Wald kann man hier die Allee der Sinne erkunden. In einem relativ dichten Abstand von ca. 5 m finden sich Berg-Ahorne auf einer Länge von knapp 200 m in zwei Reihen parallel zu der Forststraße. Einige Exemplare der Bäume sind bereits über 150 Jahre alt. Die Allee diente ursprünglich als Verbindungsstraße für Pferdegespanne und Wanderer von Clausthal zum alten Johanneser Kurhaus. Der heute parallel dazu verlaufende Forstweg wurde erst später angelegt, da die moderner und größer werdenden Maschinen und Fahrzeuge nicht mehr durch die Allee passten.

Momentan ist die Allee als ein Ausstellungsraum im Freien konzipiert. In einem Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Bahn-Sozialwerk, den Niedersächsischen Landesforsten, dem Klosterhof Clausthal-Zellerfeld, dem Verkehrsverein Wildemann und der Jugendgruppe Bad Eibling entstand im Jahr 2015 eine Kunstaustellung in der Allee. Neben den alten

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Fahrtziel Natur – Jahresbroschüre 2018 erschienen – den Harz und andere Naturschätze entspannt und umweltfreundlich erleben – ganz ohne Auto

Fahrtziel Natur 2018

Fahrtziel Natur 2018 / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Fahrtziel Natur, die Kooperation der drei großen Umweltverbände BUND, NABU und VCD sowie der Deutschen Bahn, setzt sich seit 2001 für umweltfreundliche Mobilität und nachhaltigen Naturtourismus ein. Partner der Kooperation sind Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in 23 Fahrtziel Natur-Gebieten in Deutschland, der Schweiz und Österreich – eines davon ist der Nationalpark Harz.

Jetzt ist die Fahrtziel Natur-Jahresbroschüre 2018 erschienen, die mit detaillierten Informationen zur An- und Abreise mit der Bahn, Mobilität vor Ort sowie attraktiven Reiseangeboten in allen DB-Reisezentren ausliegt. Eine große, ausfaltbare Karte mit allen vergleichbaren Angeboten in ganz Deutschland befindet sich im Inneren der Broschüre.

Auch der Harz ist für viele Reisen viel besser mit Bus und Bahn zu erreichen als oft angenommen wird. Eine Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr bietet sich daher an.

Gemeinsam mit dem Partner HATIX fördert der Nationalpark Harz vor Ort die Verknüpfung attraktiver Tourismusangebote mit klimafreundlichen

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Loipen und die meisten Wege im Nationalpark wieder frei

loipe-torfhaus-2018

Loipenräumung nach Sturmschaden im Raum Torfhaus / Foto von Ulrich Schulze

Wernigerode. Die meisten Loipen und auch Wanderwege im Nationalpark sind am bevorstehenden Wochenende wieder frei, allerdings ist bei ihrem Begehen immer noch Vorsicht wegen der Sturmschäden geboten. Auch darf sich niemand falsche Vorstellungen über den Zustand der Loipen machen – da wir die Wege nur mit Technik freischneiden konnten, siehe Foto aus dem Raum Torfhaus, sind die Loipen teilweise in einem nicht befahrbaren Zustand, zumal Tauwetter herrscht.

Eine Ausnahme stellt derzeit noch der steile Bereiche der Hohne in Sachsen-Anhalt dar – dort sind unsere Mitarbeiter noch dabei, die Wege freizuschneiden, weil das Gelände teilweise sehr schwer zugänglich ist. Ebenfalls weiterhin gesperrt ist der Magdeburger Weg – eine Umleitung ist ausgeschildert.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Vorsitzender des Regionalverbandes Harz zur Grünen Karte für den UNESCO-Geopark

Quedlinburg. Verantwortlich für den Südteil des UNESCO Global Geoparks Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen ist der in Quedlinburg geschäftsansässige Regionalverband Harz. Dessen Vorsitzender, Landrat Martin Skiebe (Landkreis Harz), zeigt sich über die Nachricht hocherfreut.

Eigentlich war die Bekanntgabe der Entscheidung des UNESCO Global Geopark Council erst für Mitte April erwartet worden. Überreicht werden soll die Urkunde im September anlässlich der 8. Internationalen Konferenz der UNESCO Global Geoparks im Adamello Brenta UNESCO Global Geopark in Italien. Landrat Skiebe sieht in der Grünen Karte eine Bestätigung des eingeschlagenen Kurses mit zwei vergleichsweise kleinen aber hochprofessionell besetzten Geschäftsstellen in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) und Königslutter (Niedersachsen) ein enges Netzwerk regionaler Partner aus Kommunen, Unternehmen und Vereinen zu pflegen.

„Natürlich steigen mit jeder Grünen Karte auch die Anforderungen“ weiß Skiebe. Schließlich ist nicht nur das erreichte Niveau auf den Feldern Schutz des geologischen Erbes, Förderung der Regionalentwicklung und Bildung für nachhaltige Entwicklung zu festigen.

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