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Quellen im Harz – die unterschätzten Lebensräume

Langetalquelle bei Harzgerode

Die Langetalquelle bei Harzgerode / Foto von Dr. Holger Schindler

Wernigerode. Am 17. Januar 2018 veranstaltet die Nationalparkverwaltung Harz in Wernigerode das Kolloquium “Quellen im Harz”. Anlass ist das Erscheinens des Bandes Nr. 15 der Nationalpark-Schriftenreihe zum Thema „Quellen im Harz“. Es findet von 14 – 16 Uhr in der Nationalparkverwaltung Harz, Wernigerode, Lindenallee 35, statt.

Programm:

Dr. Kathrin Baumann (Nationalpark Harz): Begrüßung und kurze Einführung

Mathias Weiland (LHW): Einbindung von Quellen aus der gewässerkundlichen Überwachung

PD Dr. Hans Jürgen Hahn (IGÖ): Untersuchungen zu Quellen und Quellfauna im Harz 2013 – 2015

Otfried Wüstemann (Nationalpark Harz): Renaturierung von Quellbiotopen im Nationalpark Harz

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Nationalparkverwaltung Harz wünscht schöne Feiertage und erinnert an das ganzjährige Feuerwerksverbot – Sterne statt Feuerwerk zum Schutz der Natur

Silvester Feuerwerk 2018

“Brockenmilchstraße” – Foto von Matt Aust

Wernigerode. Der Nationalpark Harz gehört zu den dunkelsten Regionen Deutschlands – hier kann man in klaren Nächten zahlreiche Sterne und auch die Milchstraße besonders gut sehen. Dieses natürliche Himmelsfeuerwerk sollte auch zum Jahreswechsel das einzige Licht am Himmel bleiben, denn im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden.

Die Nationalparkverwaltung Harz bittet alle Bürger, dieses Verbot zum Schutz der Tiere und Pflanzen auch strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden plötzlich und heftig auftretenden Störungen als hochgradige Bedrohung wahrgenommen.

Diese den Tieren

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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum noch bis zum 15. Januar 2018

Wernigerode. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig

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Fast 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz erschienen

Unterwegs 2018

Unterwegs im Nationalpark Harz 2018 / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz steht ab sofort in Druckform und im Internet auf www.nationalpark-harz.de zur Verfügung. Fast 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

In diesem Jahr hat der Nationalpark einen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema „Der Nationalparkwald auf dem Weg zur Wildnis“ gelegt. Schon bisher gab es dazu viele Angebote, doch mit dem fortschreitenden Waldwandel mehren sich die Fragen unserer Gäste dazu. 2018 stehen zudem verschiedene Wanderungen zum Thema „Mit der Harzer Wandernadel im Nationalpark unterwegs“ im Fokus. Stempelfans dürfen sich dabei auf einen Sonderstempel freuen, den es nur bei der Teilnahme an den Veranstaltungen der Sonderreihe gibt.

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Weihnachten am HohneHof des Nationalparks Harz – Weihnachtsbasteln und Lebendiger Adventskalender

HohneHof mit Schnee

Der HohneHof im Schnee / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Drei Annen Hohne. Winterliches Wetter mit erstem Schnee lädt zu Spaziergängen für die ganze Familie in den Nationalpark Harz ein. Zur richtigen Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit kann man diesen Spaziergang mit einem Besuch im Natur-Erlebniszentrum HohneHof verbinden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HohneHofs laden am Samstag, den 16. Dezember 2017 ab 11 Uhr zum alljährlichen Weihnachtsbasteln ein. Hier haben große und kleine Besucher je nach Geduld und Geschick verschiedene Angebote, um vielleicht noch letzte Weihnachtsgeschenke selbst zu gestalten.

Die passende Versorgung mit heißen Getränken und einem kleinen Imbiss findet man in der Cafeteria, so dass man diesen Tag zu einem stimmungsvollen Ausflug für die ganze Familie nutzen kann.

Wer am Samstag nicht dabei sein kann, der ist im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“ am Dienstag, den 19. Dezember 2017 ab 11 Uhr zu einem Treff an der großen Feuerschale und weiteren

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Quellen im Harz – neuer Band der Schriftenreihe des Nationalparks Harz erschienen

Bastkopfquelle bei Elbingerode

Bastkopfquelle bei Elbingerode / Foto von Dr. Holger Schindler

Wernigerode. Grundwasser ist unsere wichtigste Ressource und zugleich einer der ältesten Lebensräume. Die Bäche haben ihren oberflächigen Ursprung an den Quellen, dort wo das Grundwasser zu Tage tritt. Quellen sind also Übergangsbiotope zwischen Oberflächengewässer und Grundwasser. Da es vielfältige Beziehungen zwischen dem Grundwasser, den Quellen und dem Oberflächenwasser gibt, sind Quellbereiche sehr individuelle Lebensräume.

Zum Lebensraum Quelle gehören aber nicht nur der unmittelbare Grundwasseraustritt, sondern auch das den Quellbereich umgebende vernässte Gebiet und der Beginn des abfließenden Baches mit seiner Tier- und Pflanzenwelt. Quellbiotope sind durch eine spezielle, auf diese Bedingungen angepasste Fauna und Flora charakterisiert. In Mitteleuropa sind knapp 500 Tierarten wegen dieser einzigartigen Umweltfaktoren-Kombination auf den Lebensraum Quelle angewiesen. Quellen und deren Quellabflüsse gehören deutschlandweit zu den stark gefährdeten Biotoptypen, die zum Teil von der vollständigen Vernichtung bedroht sind.

Über die Besiedlung der Quellen im Harz und insbesondere deren

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Baumspende für die Waldentwicklung im Nationalpark Harz

Buchenpflanzung Bruchberg 2017

Nationalpark-Revierförster Klaus-Dieter Schultze (2. von links) und Mitarbeiter der Fa. Jörg Nedden beim Einbringen der jungen Buchen. / Foto: Nationalpark Harz

Großzügige Baumspende der Firma “Karten-mal-anders” für die Waldentwicklung im Nationalpark Harz

Wernigerode. Die Fa. „Karten-mal-anders” aus Hohenhameln hat sich auch in diesem Jahr wieder mit einer großzügigen Spende an der Waldentwicklung im Nationalpark Harz beteiligt. Auf einer durch Sturm und Borkenkäferbefall entstandenen Freifläche konnten im Revier Bruchberg 400 junge Bäume gepflanzt werden. Es handelt sich um Birken und Weiden, die als schnell wachsende Pioniergehölze diese Fläche bald erobert haben werden. Da diese Bäume auch schon in jungen Jahren Samen ausbilden, wird von hier zusätzlich eine Initialzündung in die benachbarten Flächen ausgehen. Ein weiterer Schritt in Richtung Naturnähe!

Mit ihrer Größe von 100 – 180 cm sind die Bäumchen schon recht stattlich. Mit Bohrgeräten wurden die Pflanzplätze vorbereitet, die Wurzel vorsichtig in das entstandene Loch gesteckt, der Mineralboden wieder

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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Jetzt bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum bei unseren vier Einsatzstellen Torfhaus, HohneHof und in Sankt Andreasberg

Kräuterwanderung Nationalpark Harz

Commerzbank-Praktikantin Henrike Wilmsen auf einer Kräuterwanderung des HohneHofs / Foto von Friedhart Knolle, Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum

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Harzer Hilfe für das Thüringer Auerhuhn-Projekt – zwei Nachwuchs-Hennen aus dem Schaugehege Lonau übergeben

uebergabe auerhuhn

Übergabe der Tiere durch Ranger Jens Heim (rechts) an Michael Schmidt / Foto von F. Knolle, Nationalpark Harz

Herzberg-Lonau. Jüngst konnte der Betreuer des Auerhuhn-Schaugeheges Lonau, der Nationalpark-Ranger Jens Heim, zwei erst in diesem Jahr hier geschlüpfte Auerhennen an das Thüringer Auerhuhn-Projekt übergeben. Mit großer Freude übernahm Michael Schmidt, Mitarbeiter des Forstamts Saalfeld-Rudolstadt, die Tiere. „Sie werden unserem Artenschutzprojekt für diese vom Aussterben bedrohten Tiere sehr helfen“, so Michael Schmidt bei der Übergabe.

Das Auerhuhn-Schaugehege des Nationalparks Harz befindet sich im Herzberger Ortsteil Lonau. Es ist durch einen kurzen, ca. 15-minütigen Spaziergang von der Nationalpark-Informationsstelle und Rangerstation im Dorfgemeinschaftshaus Lonau zu erreichen und zeigt in verschiedenen Volieren die beiden Raufußhuhn-Arten Auerhuhn und Birkhuhn. Nach der Auflösung der Revierförsterei Jagdhaus im Jahr 2013 betreuen die Lonauer Ranger das Auerhuhn-Schaugehege, in dem immer wieder auch Nachwuchs ausgebrütet wird. Dies zeigt, dass den Tieren in dem naturnahen Gehege sehr gute Lebensbedingungen geboten werden,

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Nationalpark Harz warnt vor dem Betreten der Wälder – Rangerstation Scharfenstein geschlossen

Aufgrund der aktuellen Sturmwirkungen sind zahlreiche Wanderwege im Nationalpark Harz zugeworfen und nicht zu betreten. Weitere Bäume sind beschädigt und es besteht Nachbruchgefahr.

Aufgrund zahlreicher umgefallener Bäume ist auch der Zuweg zur Rangerstation und Raststätte Scharfenstein unbegehbar und der Scharfenstein daher geschlossen worden.

Die Aufräumungsarbeiten können erst nach Abflauen des Sturms beginnen und sich durch den Feiertag verzögern.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Brockengartensaison am 13. Oktober 2017 beendet

Brockengarten im Oktober

Brockengarten im Oktober / Foto von Dr. Gunter Karste

Wernigerode – Brocken. Am Freitag den 13.10.2017 findet um 14.00 Uhr die letzte Brockengartenführung in dieser Saison statt – und dieses Datum kann eigentlich nur ein gutes Omen für das kommende Jahr sein.

Da in diesem Jahr die Vegetationsentwicklung etwa 14 Tage früher begann, sind die meisten Pflanzenarten im Brockengarten schon seit Ende September auf Winter eingestellt.

Erwartungsgemäß sind die meisten Hochgebirgspflanzenarten im Brockengarten schon verblüht, da sie am Naturstandort an kurze Vegetationszeiten angepasst sind und daher in der Regel schon sehr frühzeitig im Jahr ihre Blüten zeigen. Die asiatisch verbreiteten sogenannten Wellensittich-Enziane (Gentiana farreri, Gentiana sino ornata und Gentiana ternifolia) sind stets die letzten, die Mitte Oktober noch blühen und mit ein wenig Glück am letzten Gartentag der Saison noch in Augenschein genommen werden können.

In der Zeit von Mitte Mai bis Mitte Oktober 2017 besuchten aufgrund des ungemütlichen Sommerwetters

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Heinrich-Heine-Weg im Nationalpark Harz bei Ilsenburg wieder begehbar – Hochwasserschäden beseitigt

Heinrich Heine-Weg 2017 nach Sanierung

Der Heinrich-Heine-Weg im Herbst 2017 nach der Sanierung. / Foto: Nationalpark Harz

Ilsenburg. Jüngst konnte die Reparatur des durch die Hochwasserschäden örtlich weggebrochenen Heinrich Heine-Wegs im Wandergebiet des Ilsetals abgeschlossen werden. Der abgerutschte Wanderweg musste aufgrund seiner schlechten Erreichbarkeit ausschließlich in Handarbeit neu aufgebaut werden.

Die Sperrung der Weges ist nunmehr aufgehoben und der beliebte Weg – einer der schönsten, der auf den Brocken führt – kann wieder bewandert werden. Der Namensgeber Heinrich Heine wanderte auf ihm im Zuge seiner Harzreise 1824 übrigens nicht AUF den Brocken, wie man hin und wieder liest und hört, sondern nach einer Übernachtung HERUNTER nach Ilsenburg.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 13.10.2017: Schnecken entdecken – Faszination einer übersehenen Tiergruppe

Weinbergschnecke

Weinbergschnecke / Foto von Walter Wimmer

Sankt Andreasberg. Der Vortrag findet am Freitag, den 13. Oktober 2017 um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Der Referent, der Diplombiologe Walter Wimmer, hat das Nationalparkhaus von 2009 bis 2015 selbst geleitet und ist jetzt beim NLWKN für den regionalen Naturschutz zuständig.

Die Schnecken sind seit dem Studium sein Lieblingsthema und er hat sie stets besonders gerne auch im Bereich Umweltbildung mit einbezogen. Im Vortrag wird er auf viele interessante Details eingehen und diese mit zahlreichen eindrucksvollen Fotos untermauern.

Ort des Vortrages: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg Dauer: ca. 1,5 Std. Eintritt: frei

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 11.10.2017: Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung

Sankt Andreasberg. Am Mittwoch, den 11. Oktober findet der Vortrag „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt.

Die Referentin Annika Schröder ist seit Februar 2017 beim NABU im Nationalparkhaus angestellt und schreibt zurzeit ihre Masterarbeit im Bereich Wildtierökologie an der Universität für Bodenkultur Wien. Dafür hat sie an Probepunkten auf der gesamten Fläche des Nationalparks mit Bat-Rekordern Fledermausrufe und Daten zur Vegetationsstruktur erfasst, um damit ein Habitatmodell zu erstellen. Die bisherigen Ergebnisse dieser Arbeiten werden vorgestellt. Annika Schröder geht aber auch auf die anderen Erfassungs- und Forschungsarbeiten zur Artengruppe der Fledermäuse im Nationalpark ein.

Gäste können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Ort des Vortrages: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg Dauer: ca. 1,5 Std. Eintritt: frei

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Herbstliche Buchenpflanzungen im Nationalpark Harz bringen mehr Naturnähe und Stabilität in monotone Fichtenwälder

Buchenpflanzung

Buchenpflanzung / Foto von Thomas Schwerdt

Herbstliche Buchenpflanzungen im Nationalpark Harz beginnen

Wernigerode – Braunlage. In diesem Jahr beginnt die Pflanzsaison für die Buchen in der Waldentwicklung eher. Seit dieser Woche werden in den Revieren Oderhaus und Acker sogenannte Containerpflanzen gepflanzt, so Sabine Bauling, die Fachbereichsleiterin Waldentwicklung im Nationalpark Harz.

Containerpflanzen werden mit Wurzelballen geliefert. Dies ermöglicht es, schon vor der Zeit des Laubabfalls zu pflanzen. Die kleinen Buchen stammen aus Saatgut, das im vergangenen Jahr im Nationalparkrevier Scharfenstein geerntet wurde, und wurden dann in einer Baumschule herangezogen.

Im Einsatz sind derzeit Schülerinnen und Schüler aus dem Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle des Nationalparks Harz und ein ortsansässiger Unternehmer. In diesem Herbst werden noch ca. 550.000 kleine Buchen gepflanzt. Der zeitige Start hilft uns, Vorlauf zu schaffen, bevor der Winter kommt.

Damit kommt der Nationalpark Harz dem Ziel wieder etwas näher, mehr Naturnähe in die monotonen Fichtenforsten der mittleren und unteren Höhenlagen

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Jubiläum der besonderen Art im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

TH 2017 Jubiläumspräsent C. Lüschen_Heike Albrecht

Präsentübergabe an Conrad Lüschen durch Heike Albrecht, die Leiterin des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus. Foto: NBZ TorfHaus.

Altenau-Torfhaus. Das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus staunte nicht schlecht, als es erneut den Namen Conrad Lüschen auf der Teilnahmeliste für den Bildungsurlaub „Wald-Mensch-Forst“ las. Zum 10. Mal nimmt Herr Lüschen nun das Angebot des einwöchigen Bildungsurlaubs der Bremer Volkshochschule in Kooperation mit dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus wahr. Besonders gut gefallen haben dem naturverbundenen, in der Autoindustrie tätigen Bremer die vielfältigen Einblicke in die Harznatur und die differenzierten Informationen zum Nationalparkmanagement und zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung.

„Jedes Mal ist wieder etwas spannendes Neues dabei und auch die Unterbringung ist prima“ so der harzbegeisterte Bremer. Dieses Jubiläum war Heike Albrecht, der Leiterin des Besucherzentrums, eine besondere Anerkennung wert: „ Ich freue mich sehr über dieses besonders große wiederkehrende Interesse an den Themen rund um den Nationalpark Harz“.

Der Bildungsurlaub Wald-Mensch-Forst beleuchtet die Landschaftsgeschichte des Harzes, den Wirtschaftsraum und das

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Nationalpark-Brockenhaus wegen Umbaus vom 4. bis 18. September 2017 geschlossen

Brockenhaus

Brockenhaus / Foto von Walter Wimmer

Brocken. Das Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus auf Norddeutschlands höchstem Berg bleibt von Montag, dem 4. September bis einschließlich Montag, dem 18. September wegen Bauarbeiten geschlossen.

Das Brockenhaus bekommt in diesen zwei Wochen eine behinderten- und brandschutzgerechte neue Eingangstür. Da die Baustelle sich auf den gesamten Eingangsbereich des Hauses erstreckt, ist es leider in dieser Zeit nicht möglich, die Besucherinnen und Besucher durch einen alternativen Eingang in das Brockenhaus einzulassen

Ab Dienstag, dem 19. September 2017 steht das Brockenhaus mit einem rundum erneuerten Eingangsbereich wieder für die Besucher des Berges offen.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Mitmachbäckerei am Nationalpark-HohneHof am 2. September 2017

HohneHof Backofen

Backofen am HohneHof / Foto von Irmtraud Theel, Nationalpark Harz

Am Samstag, den 2. September findet ab 11.00 Uhr am Natur-Erlebniszentrum HohneHof unter dem Motto „Leckereien aus Wald und Wiese“ eine Mitmachbäckerei für Jedermann statt.

Nachdem viele Besucher immer wieder fragten, wann denn der große Backofen am HohneHof mal in Betrieb ist, kann sich am Samstag jeder Besucher als Hobbybäcker betätigen. Es werden natürlich vor allem Zutaten verarbeitet, die rund um den HohneHof zu finden sind. Da ist für jeden Geschmack etwas zu dabei!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Batnight im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg mit Familiennachmittag und Fledermausexkursion am 26. August 2017

Großes Mausohr_Karl-Heinz Bickmeier, NABU

Großes Mausohr / Foto von Karl-Heinz Bickmeier, NABU

Sankt Andreasberg. Am Samstag, den 26. August findet von 14 Uhr bis 17 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ein Familiennachmittag anlässlich der 21. Internationalen Fledermausnacht statt. In einer Bastelecke können Fledermäuse gebastelt werden, frische Waffeln werden gebacken und bei der Tombola gibt es Preise zu gewinnen. Der Eintritt für den Familiennachmittag ist frei, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg.

Um 19:30 Uhr beginnt der einführende Vortrag über Fledermäuse mit der direkt anschließenden Fledermausexkursion. Dabei werden die „heimlichen Jäger der Nacht“ beobachtet und es kann ihren Ultraschall-Rufen mit dem Bat-Detektor gelauscht werden.

Für die Exkursion werden Gebühren in Höhe von 4,- € für Kinder, 6,- € für Erwachsene und 14,- € für Familien erhoben. Es wird empfohlen, eine Taschenlampe dabei zu haben. Anmeldung für die Exkursion unter 05582/923074.

Ort der Veranstaltungen: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg

PM:

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Hoch zu Ross per Mountain-Bike im Nationalpark unterwegs

Mountain-Bike-Tour Brocken

Mountain-Bike-Tour auf den Brocken / Foto: NBZ TorfHaus

Altenau-Torfhaus. Nein – es waren lediglich Stahlrösser in Form von geländegängigen Mountainbikes, auf denen eine Gruppe aus Mitarbeitern und Kunden einer harzansässigen Firma im Nationalpark Harz am vergangenen Freitag unterwegs war. Fachkundig geführt durch eine Mitarbeiterin des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus, die spannende und interessante Naturphänomene erläuterte, wurde die Rad-Tour auf den Brocken und zurück über Oderbrück nach Torfhaus zu einem spannenden und fröhlichen Gemeinschaftserlebnis, dem auch ein heftiger Regenguss nichts anhaben konnte.

Seit dem Jahr 2012 bietet das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus auch Fahrrad-Begleitungen im Nationalpark an. So haben auch Sportaktive die Möglichkeit, die Phänomene beidseits des Weges besser einzuschätzen und tiefer in die wertvielschichtige, begeisternde sagenumwobene Bergwildnis des Nationalparks einzutauchen. Die Mitarbeiter kennen auch die Strecken, die derzeit aufgrund der Klimaschäden nicht oder nur schwer befahrbar sind.

Das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ist erreichbar unter Tel. 05320-33179-0 oder post@torfhaus.info

PM: Nationalpark Harz

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