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Auerhuhnbalz hautnah am 26. März 2017 in Lonau

Auerhuhn

Balzender Auerhahn / Foto: Nationalpark Harz

Herzberg-Lonau. In den wunderschönen Buchenwäldern des Südharzes, nahe des kleinen Dorfes Lonau, liegt das Auerhuhn-Schaugehege des Nationalparks Harz. Es beheimatet ehemals in Norddeutschland heimische Raufußhuhnarten – das Auerhuhn und das Birkhuhn. Von März bis Mai kann man hier mit etwas Geduld den gluckernden Balzlaute der imposanten Auerhähne lauschen.

Am Sonntag, den 26. März, können Sie gemeinsam mit unserem Ranger die eindrucksvolle Balz des Auerhahns erleben. In einem Vortrag und auf einer gemeinsamen leichten, ca.5 km langen Rund-Wanderung zum Schaugehege erfahren Sie Wissenswertes zum Thema.

Termin: 26.3.2017 Uhrzeit: 10:00 Uhr (Zeitumstellung beachten!) Treffpunkt: Rangerstation im Dorfgemeinschaftshaus Lonau (Unterdorf 37, 37412 Herzberg am Harz) Dauer: ca. 2 Stunden

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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35 Nationalpark-Waldführerinnen und -Waldführer ausgezeichnet – Plakettenübergabe für 2017 im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg

Waldfuehrer 2017

Waldführer 2017 / Foto von Ingrid Nörenberg

Jüngst erhielten die ehrenamtlichen Nationalpark-Waldführerinnen und -Waldführer ihre diesjährigen Jahresplaketten aus der Hand der Leiterin des Fachbereiches Informations- und Bildungsarbeit und Nationalparkwacht Meike Hullen, die sich für ihr ehrenamtliches Engagement im Nationalpark bedankte. Damit kann die Waldführersaison 2017 im Park starten.

35 Waldführerinnen und Waldführer wurden im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg ausgezeichnet. Dafür mussten sie sich ganz schön ins Zeug legen – immerhin 5 der 13 vom Nationalpark organisierten und angebotenen dreistündigen Fortbildungsveranstaltungen waren zu belegen, um sich für ein weiteres Jahr die begehrte Plakette zu erarbeiten. Darüber hinaus wurde und wird den ehrenamtlichen Waldführerinnen und Waldführern auch die Teilnahme an den wissenschaftlichen Tagungen des Nationalparks und anderen Fortbildungen ermöglicht.

Im Zuge der Plakettenübergabe in Sankt Andreasberg wurde auch das Fortbildungsprogramm 2017 vorgestellt. Es enthält wieder vielfältige Veranstaltungen, wobei ein Schwerpunkt in diesem Jahr auf dem Gipskarstgebiet am Südrand des Harzes liegt. Außerdem können

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Nationalpark-Bürgerinformation in Schierke am 21. März 2017 um 18 Uhr

Wernigerode. Zu einer öffentlichen Bürger-Informationsveranstaltung über aktuelle Fragen des Nationalparks Harz lädt die Nationalparkverwaltung Harz in Absprache mit der Stadtverwaltung Wernigerode herzlich ein.

Nach einem Vortrag von Andreas Pusch, dem Leiter des Nationalparks Harz, besteht anschließend die Möglichkeit der Diskussion aktueller Fragen, u.a. zu den Themen Nationalpark-Waldentwicklung, Borkenkäfer, Verkehrssicherung, Brockentourismus etc.

Termin: Dienstag, 21. März 2017 Uhrzeit: 18:00 Uhr Ort: Rathaus, Brockenstraße 5, Schierke.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Brockenhaus vom 13. bis 17. März 2017 geschlossen

Brockenhaus

Brockenhaus / Foto von Walter Wimmer

Wernigerode – Brocken. Wegen Baurbeiten muss das Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus vom 13. – 17. März 2017 leider geschlossen bleiben.

In den letzten Wochen fanden intensive Sanierungsarbeiten im Brockenhaus statt. Wegen Arbeiten an den Etagendecken muss das Haus daher in der kommenden Woche vollständig für den Besucherverkehr geschlossen werden.

Das Team des Brockenhauses bittet um Verständnis und freut sich wieder auf zahlreiche Besucher ab Samstag, dem 18. März.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Warnung vor Glätte auf Wanderwegen und Loipen

Goetheweg Winter

Goetheweg zum Brocken / Foto von F. Knolle, Nationalpark Harz

Wernigerode. Nicht nur die Loipen, auch zahlreiche Wanderwege im Nationalparkgebiet und im Harz allgemein sind durch die wechselnde Tau- und Frostwetterlage der letzten Tage aktuell stark vereist und dadurch extrem glatt. Bitte seien Sie deshalb beim Betreten von Wanderwegen und Loipen äußerst vorsichtig, damit es nicht zu Stürzen kommt.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Winteraktionen am Natur-Erlebniszentrum HohneHof des Nationalparks Harz

Waldgeist Winter

Der Waldgeist am HohneHof im Winter. Foto: Nationalpark Harz

Winterspaß am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Wernigerode. Egal ob Schnee oder Frühlingswetter – das Natur-Erlebniszentrum HohneHof des Nationalparks Harz lädt zu einem abwechslungsreichen Ferienprogramm für die ganze Familie ein.

So wird am Dienstag, dem 7. Februar die Kreativität unserer Besucher gefordert. Bei Schnee soll die Wiese am HohneHof in eine Welt voller lustiger Schneefiguren verwandelt werden. Ob nun Tiere, Märchenfiguren oder Fantasiegestalten, hier ist Kreativität und Geschick gefordert! Sollten die Schneeverhältnisse dazu nicht ausreichen, so kann man im warmen Haus bei Basteleien aus Holz und Papier unter sachkundiger Anleitung kleine Kunstwerke entstehen lassen.

Am Mittwoch sind die kleinen Naturforscher mit ihrem Wissen gefragt. Hier gehen wir der Frage nach „Wie überstehen Tiere im Wald den Winter?“. Anschauliche Unterstützung gibt bei dieser Frage auch das Info-Mobil des Landesjagdverbandes Sachsen-Anhalt, das für zwei Tage am HohneHof Station macht.

Am Donnerstag, den 9. Februar steht dann

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Gemeinsamer Beirat des Nationalparks Harz neu konstituiert

Beirat Nationalpark Harz

Bürgermeister Lutz Peters, links, und Dr. Uwe Wegener, rechts / Foto: Nationalpark Harz, Mandy Gebara

Gemeinsamer Beirat für den Nationalpark Harz neu konstituiert – Dr. Uwe Wegener und Lutz Peters neue Vorsitzende

Wernigerode. Am 24. Januar 2017 traf sich der neue gemeinsame Beirat des Nationalparks Harz zu seiner konstituierenden Sitzung. Zuvor hatten die zuständigen Umweltministerien in Hannover und Magdeburg die 40 Beiratsmitglieder offiziell berufen. Als Vorsitzenden wählte der Beirat Dr. Uwe Wegener, den langjährigen wissenschaftlichen Leiter des ehemaligen Nationalparks Hochharz. Sein Stellvertreter wurde Lutz Peters, der Bürgermeister der Stadt Herzberg am Harz.

In den Nationalparkgesetzen beider Bundesländer ist festgelegt, dass im gemeinsamen Nationalparkbeirat wichtige Akteure aus der Region in die Arbeit der Nationalparkverwaltung eingebunden sind. Er hat beratende Funktion und seine wesentliche Aufgabe besteht darin, Verständnis für den Wert des Gebietes und die notwendigen Schutzmaßnahmen bei der ortsansässigen Bevölkerung zu erreichen sowie der Nationalparkverwaltung Anregungen zu geben, um den

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Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2016 erschienen

Tätigkeitsbericht 2016

Tätigkeitsbericht 2016 / Foto: Mandy Bantle, Nationalpark Harz

Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2016 erschienen – Schwerpunktthema Forschung und Dokumentation

Wernigerode. Mit dem 89 Seiten umfassenden Tätigkeitsbericht 2016 steht wieder eine Übersicht der Arbeit der Nationalparkverwaltung zur Verfügung, die über alle Bereiche der Nationalparkarbeit informiert. Schwerpunktthema des Heftes sind die verschiedenen Forschungsarbeiten im Nationalparkgebiet. Der Bericht kann unter www.nationalpark-harz.de heruntergeladen werden.

Im Vorwort des Tätigkeitsberichts 2016 berichtet Nationalpark-Leiter Andreas Pusch über ein großes Ereignis, das der der Nationalpark Harz gleich zu Beginn des Jahres 2016 feiern konnte – das zehnjährige Jubiläum der Fusion der beiden Nationalparkteile. Im feierlichen Rahmen der Kaiserpfalz Goslar gratulierten als Hauptredner die Ministerpräsidenten der beiden Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Stephan Weil und Dr. Reiner Haseloff. Sie betonten unisono, dass die Fusion eine ökologische und regionalpolitische Erfolgsgeschichte ist und beide Länder den gemeinsamen Weg auch zukünftig beschreiten wollen.

Bei der Würdigung des Erreichten nahm

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Endspurt: Noch wenige Tage bis zum Bewerbungsschluss im Nationalpark Harz

Gewässereruntersuchung

Gewässeruntersuchung mit Jugendlichen im Nationalpark Harz – eine Umweltbildungsaktivität mit Commerzbank-Umweltpraktikanten / Foto: Nationalpark Harz

Nur noch wenige Tage bis zum Bewerbungsschluss – wieder vier Open-Air-Nationalpark-Semester ausgeschrieben – Commerzbank-Umweltpraktikanten können sich bis zum 15. Januar 2017 bewerben

Wernigerode – Braunlage. Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2017. Weitere Informationen gibt es in www.umweltpraktikum.com.

Im Nationalpark Harz waren es 2016 vier Studenten in vier Einsatzstellen: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Natur-Erlebniszentrum Hohne-Hof, Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt – vom Watzmann über den Harz bis zum

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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus auch an Neujahr geöffnet

Figuren vor dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus / Foto von Hans-Georg Mendel

Altenau-Torfhaus. Auch zu Neujahr am 1.1.2017 ist das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus für seine Besucher geöffnet.

Ebenso wie an Sylvester und allen anderen Tagen rund um den Jahreswechsel erwartet die Besucher eine abwechslungsreiche Ausstellung zu den Themen Nationalpark Harz, Wald und Wild, Grünes Band und Oberharzer Hochmoore.

Das Team am Infotresen hält zahlreiche Informationen und Wandertipps bereit. Das Besucherzentrum ist täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Alles Gute zum neuen Jahr wünschen das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus und der Nationalpark Harz.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Nationalparkverwaltung Harz wünscht Frohes Neues Jahr und erinnert an Feuerwerksverbot

Feuerwerk

Hinweis zum Silvesterfeuerwerk 2016 / Foto von Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Nationalparkverwaltung Harz wünscht Frohes Neues Jahr und erinnert an Feuerwerksverbot – Zum Schutz der Natur darf auch zum Jahreswechsel im Nationalpark kein Feuerwerk gezündet werden

Wernigerode. Im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden. An diese Bestimmung, die sich in den beiden Nationalparkgesetzen für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gleichermaßen findet, erinnert die Nationalparkverwaltung Harz und bittet alle Bürger, sie zum Schutz der Tiere und Pflanzen strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden diese plötzlich und heftig auftretenden Störungen

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Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2017 des Nationalparks Harz

unterwegs nationalpark harz

Unterwegs im Nationalpark Harz 2017 / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2017 des Nationalparks Harz steht ab sofort online. Über 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Luchsfütterung, Brockengartenbesuch, Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

Sie möchten nach Ihrem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Unter der Rubrik „After-Work-Naturerlebnisse“ haben wir auch in diesem Jahr wieder spannende Veranstaltungen in den frühen Abendstunden zusammengestellt. Das neue Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2017“ ist als Download verfügbar unter http://www.nationalpark-harz.de/de/downloads/Unterwegs-im-Nationalpark-2017.

Alle Termine sind außerdem bei uns im Internet in der Rubrik „Veranstaltungen“ einsehbar. Mit Hilfe der Suchfunktion können Besucherinnen und Besucher schon jetzt ihre Ausflüge für das

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Weihnachten am HohneHof

hohnehof im winter

Der HohneHof im Winter / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Auch in der Weihnachtszeit erwartet das Natur-Erlebniszentrum HohneHof viele große und kleine Gäste. Ob nun als Ruhepunkt bei einer winterlichen Wanderung oder als Ausflugsziel für die Kinder – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom HohneHof freuen sich auf zahlreiche Gäste.

So gibt es bereits am kommenden Sonntag, dem 11. Dezember 2016 im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“ von 13.00 bis 15.00 Uhr den „Treff an der großen Feuerschale“. Bei wärmenden Feuer und heißen Getränken kann man Stockbrot backen und sich somit etwas auf das Weihnachtsfest einstimmen.

Am Samstag, dem 17. Dezember 2016 findet wieder das alljährliche Weihnachtsbasteln statt. Je nach Altersgruppe gibt es unterschiedliche Angebote, um letzte Geschenke selbst zu gestalten. In der Zeit von 11.00 bis ca. 15.00 Uhr findet man an verschiedenen Stationen im Haus Anregungen, wie man aus Naturmaterialien seine ganz persönliche Weihnachtsdekoration zusammenstellen kann.

Spontane Besucher sollten berücksichtigen, dass

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Jugendstunden des Stadtfeld-Gymnasiums Wernigerode für den Waldumbau im Nationalpark Harz

jugendstunden2016

Jugendstunden für den Waldumbau / Foto von Martin Bollmann

Wernigerode. Keine Gesprächsrunde und kein Workshop standen dieses Mal auf dem Programm – Outdoor war angesagt. In Vorbereitung der Jugendweihe zogen Schüler der Klasse 8a des Stadtfeldgymnasiums Wernigerode zu Jugendstunden ganz anderer Art in den Wald zwischen Drei Annen-Hohne und Schierke. Genauer gesagt in die Nationalpark-Revierförsterei Hohne.

Schüler der Klasse sind Mitstreiter einer Junior-Ranger-Arbeitsgruppe des Nationalparks. Mit deren Leiterin, der Rangerin Birgit Patzelt, entstand die Idee, einmal selber etwas Sinnvolles für den Wald vor der Haustür zu tun. So kam der Vorschlag, mit 14 tatendurstigen Schülern aktiv zu werden, nun zur Umsetzung. Unter Anleitung des zuständigen Revierförsters Martin Bollmann und einiger Väter wurden mit schweren Hacken Pflanzplätze vorbereitet und über 200 kleine Rotbuchen in die oftmals steinige Erde gebracht.

Dass junge Buchen nicht vom Klapperstorch gebracht werden, sondern aus Bucheckern wachsen, wurde auch noch einmal ins Gedächtnis gerufen. Unter dem Schirm

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Fotowettbewerb HarzNATUR 2017 startet

Auf Fotopirsch

Auf Fotopirsch / Foto von Ingrid Nörenberg

Fotowettbewerb HarzNATUR startet in die nächste Runde – Erneut übernimmt Hannes Jaenicke die Schirmherrschaft

Braunlage – Wernigerode. Bereits zum fünften Mal rufen der Nationalpark Harz und die Jungfer Druckerei und Verlag GmbH jetzt Fotografinnen und Fotografen auf, sich auf Motivjagd zu machen und ihre schönsten und spektakulärsten Bilder des Harzer Nationalparks einzureichen. Die besten Bilder werden ab August 2017 in einer Ausstellung präsentiert und gestalten den Nationalpark-Kalender 2018, dessen Einnahmen wieder das Harzer Luchsprojekt unterstützen werden. Aus den drei Wettbewerbskategorien wird jeweils ein Gewinnerbild ausgewählt. Der Gesamtsieger gewinnt einen Gutschein in Höhe von 500 € eines Fotogeschäfts seiner Wahl. Die beiden anderen Preisträger erhalten jeweils ein Jahresabonnement der Zeitschrift NaturFoto. Einsendeschluss für Ihre Fotos ist der 15. März 2017.

Erneut übernimmt Hannes Jaenicke die Schirmherrschaft für den Wettbewerb. Der aus zahlreichen Fernsehproduktionen bekannte und beliebte Schauspieler ist außerdem engagierter Umweltschützer. Und so freuen

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Der Natur unter die Arme gegriffen – Freiwillige pflanzen Buchen im Nationalpark Harz

buchenpflanzung

Nach kurzer Einarbeitung sitzt jeder Handgriff: Madita und Michelle pflanzen eine junge Buche. / Foto von Thomas Schwerdt

Wernigerode – Braunlage. Das Thermometer zeigt 4 Grad, es nieselt leicht und der Wald ist in ein gleichmäßiges Grau getaucht. Obwohl kein Spaziergänger unterwegs ist, dringen Stimmen durch den Fichtenbestand. Wer sich nähert, erblickt junge Erwachsene, die mit Pflanzhacken und kleinen Buchen den Wald von morgen mitgestalten.

Es sind Praktikanten und Teilnehmer des „Freiwilligen Ökologischen Jahres“ (FÖJ), die eigentlich in verschiedenen Dienststellen des Nationalparks Harz sowie im Haus der Natur in Bad Harzburg arbeiten. In dieser Woche sind sie zusammengekommen, um eine Pflanzaktion im Nationalparkrevier Oderhaus zu unterstützen. Organisiert und betreut wurde die Pflanzung vom Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle – einer Umweltbildungseinrichtung, die zum Nationalpark Harz gehört.

Von Natur aus wären bis in diese Höhenlagen Laub- oder Laubmischwälder zu finden. Aus historischen Gründen der früheren Waldnutzung sind jedoch auch noch strukturarme Fichtenforste anzutreffen, daher

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Saisonende im Brockengarten – letzte Führung des Jahres am Freitag, 14. Oktober 2016

letzte blueten

Letzte Blüten im Brockengarten / Foto von Gunter Karste

Am Freitag, den 14.10.2016 findet um 14 Uhr die letzte Brockengartenführung in dieser Saison statt. Voraussetzung ist allerdings, dass der Garten nicht komplett vom Schnee bedeckt ist, was aber derzeit unwahrscheinlich ist.

Der 1890 gegründete Brockengarten ist Mitglied im Verband der Botanischen Gärten Deutschlands und der Arbeitsgruppe der arktisch-alpinen Gärten Europas, die in diesem Jahr in Pont-de-Nant in der Schweiz ihre 6. Konferenz durchführte. Es trafen sich Vertreter arktisch-alpiner Gärten aus Norwegen, Schottland, Italien, Frankreich, Estland, Georgien, der Schweiz und Deutschland, um über die Aufgaben der Gärten u.a. bei der Erfüllung von Naturschutzaufgaben zu diskutieren.

Von den fünf arktisch-alpinen Gärten in Deutschland waren der Schachengarten, der dem Botanischen Garten Nymphenburg in München angegliedert ist, und der Brockengarten, für den der Nationalpark Harz zuständig ist, vertreten.

Arktisch-alpine Gärten stehen für den Erhalt einer einzigartigen Hochgebirgsflora. Die meisten Gärten dieser Art wurden daher

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Stellvertretender Nationalparkleiter Dr. Hans-Ulrich Kison im Ruhestand

kison

Dr. Hans-Ulrich Kison bei einem Referat im Tagungszentrum Kloster Drübeck / Foto von Ingrid Nörenberg

Wernigerode. Mit Wirkung zum 1. September 2016 ging Dr. Hans-Ulrich Kison, Fachbereichsleiter Naturschutz, Forschung und Dokumentation und stellvertretender Leiter der Nationalparkverwaltung Harz, in den Ruhestand.

Dr. Kison hat durch seine sachliche und ergebnisorientierte Arbeit gemeinsam mit dem Nationalparkleiter Andreas Pusch viel dazu beigetragen, dass die Nationalparkfusion 2006 ein Erfolg wurde. Darüber hinaus fand und findet die Arbeit seines Fachbereichs bundesweite Anerkennung, sodass Pusch bei der Verabschiedung und Würdigung seiner Arbeit sagte: „Hans-Ulrich Kison ist mit Sicherheit einer der wesentlichen Gestalter des Zusammenwachsens unserer länderübergreifenden Verwaltung. Ich bin davon überzeugt, dass wir heute ohne sein Wirken nicht auf eine so erfolgreiche Arbeit zum Wohle unseres Nationalparks zurückblicken könnten.“

Geboren am 15. August 1950 in Staßfurt, studierte Kison an der Martin Luther-Universität Halle von 1969 – 1973 Biologie mit dem Schwerpunkt Genetik. Seine Diplomarbeit schrieb er 1973,

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Hier irrte Goethe! – Auf den geologischen Spuren des Dichters im Nationalpark Harz am 18. September 2016

granitkontakt

Der berühmte Granitkontakt mit kontaktmetamorphem Nebengestein des Harzes. Das Thema hat Goethe sehr bewegt, ihn aber zu falschen Schlussfolgerungen veranlasst. / Foto von Walter Wimmer

18. 9. 2016: „Hier irrte Goethe!“ – Auf den geologischen Spuren des Dichters im Nationalpark Harz – Vortrag und Exkursion am Tag des Geotops im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg Sankt Andreasberg. Goethe hatte immer recht? Beileibe nein! Auch der Altmeister irrte – zum Beispiel bei seiner Ansicht zur Granitentstehung. Wollen Sie wissen, warum?

Der Vortrag dazu findet am Sonntag, den 18. September um 10:00 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Dr. Friedhart Knolle, Geologe und Pressesprecher des Nationalparks Harz, führt zunächst in die Harzgeologie sowie den historischen Streit zwischen den „Plutonisten“ und den „Neptunisten“ ein und erläutert Goethes Standpunkt in dieser geologischen Fragestellung. Danach geht es gemeinsam an den historischen belegten Originalschauplatz, an dem sich Goethe mit diesem Thema im Harz befasste. Daher trägt dieser Platz

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Neue “Wasserstation” am Natur-Erlebniszentrum HohneHof im Nationalpark Harz

HohneHof Wasserstation

Die kleinen Naturforscher haben die neue Wasserstation am Natur-Erlebniszentrum HohneHof sofort in “Betrieb” genommen. / Foto von Irmtraud Theel, Nationalpark Harz

Wernigerode – Drei Annen-Hohne. Unter dem Motto „Wasser ist Leben und Wasser lebt“ hat der Nationalpark Harz am Natur-Erlebniszentrum HohneHof einen kinder- und behindertengerechten Zugang zum Gewässer geschaffen. Hier können künftig junge Naturforscher und auch Behinderte die Lebewelt des Bachs erkunden. Dazu wurde der Zugang zum Gewässer neu gestaltet.

Die Idee dazu gab es schon lange, aber erst die Projektarbeit von Sarah Müller, die im Nationalpark Harz ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviert, machte die Umsetzung möglich. Im Rahmen der meist einjährigen Tätigkeit im Nationalpark kann jede FÖJ-Kraft an eigenständigen Projekten arbeiten, die sie mit ihrer Einsatzstelle und dem Nationalpark abspricht. Das können Forschungsprojekte sein, aber wie in diesem Fall auch Ideen zur Verbesserung der Bildungsarbeit.

Unterstützung erhielt Sarah Müller von Natalie Kracht, der zweiten FÖJ-Kraft, der Chefin des

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