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„Wald Sinfonie“ – Impressionistische Fotografie vom 31. Mai bis 30. September 2018 im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg

Ab dem 31. Mai 2018 lässt die Berliner Fotokünstlerin Antje Schulz im Nationalparkhaus Ilsetal den Wald auf ungewöhnliche Art und Weise erklingen. Ihre impressionistischen Fotografien, ausschließlich „gemalt“ mit der Kamera, vereinen Formen, Farben und Licht. Sie erinnern an Werke von Malern wie Vincent van Gogh und Caspar David Friedrich.

Alle Natur- und Fotofreunde sind zur Eröffnung der Ausstellung um 17.30 Uhr herzlich eingeladen oder können sie im Anschluss zu den Öffnungszeiten des Nationalparkhauses besuchen.

Der Eintritt ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Stille Landschaften und traumhafte Wälder verschmelzen zu einer Sinfonie visueller Imagination, die die Betrachter einladen möchte, die Natur intensiv zu spüren und ihr neu zu begegnen. Hierfür entwickelte die Fotografin eine eigene abstrakte Fototechnik, bei der die Bilder digital nicht verfremdet werden. Neben bekannten Werken der Künstlerin werden bisher unveröffentlichte abstrakte Fotografien gezeigt.

Begleitet wird die Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Fotografin von einem Klangwelten-Film mit sphärischer

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Neuer Buchenwald im Nationalpark Harz kommt „in Kisten“

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Kisten mit Containerpflanzen / Foto von Sabine Bauling

Wernigerode. „Natur Natur sein lassen“ ist das Leitmotiv der Nationalparke, auch im Harz. Doch es gilt entsprechend den gesetzlichen Vorgaben vorwiegend in der Kernzone, der sogenannten Naturdynamikzone, die den größten Teil der Nationalparkfläche einnimmt. In der umgebenden Naturentwicklungszone, die noch knapp 39 % des Nationalparks umfasst, wird der Natur Hilfe zur Selbsthilfe hin zu mehr natürlicher Dynamik gegeben.

Dazu kommen in diesem Frühjahr zum ersten Mal Containerpflanzen in größerem Umfang bei der Nationalpark-Waldumwandlung hin zu naturnahen Wäldern zum Einsatz, so Sabine Bauling, Leiterin des Wald-Fachbereichs im Nationalpark Harz.

Die kleinen Buchenpflanzen wurden im Frühjahr 2017 in Containern ausgesät und können jetzt im Alter von einem Jahr in die Waldumwandlungsflächen im Nationalpark gepflanzt werden.

Das Saatgut, die Bucheckern, stammt aus dem Nationalparkrevier Scharfenstein, wo es 2016 geerntet wurde. Insgesamt wurden 70.000 Containerpflanzen angeliefert – daraus können ca. 35 ha neuer Naturwald werden.

Der

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Alles neu macht der Mai – Nationalparkwerkstätten aktiv für den Wandertourismus und die Besucherlenkung

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Aufbau der neuen Wanderwegetafel am Eingang zum Odertal / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Die Mitarbeiter der Nationalparkwerkstätten Oderhaus und Wernigerode sind jetzt wieder in der Nationalparkfläche unterwegs.

Witterung, Sturm und der Zahn der Zeit haben einigen Besucherlenkungseinrichtungen zugesetzt. Die Wintermonate wurden genutzt, um Schilderbäume, Hinweistafeln und vieles mehr zu erneuern oder zu überarbeiten. Nun beginnen die Außenarbeiten mit dem Aufstellen der neuen Schilder.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Brockengartensaison startet schon am 7. Mai

Brockenanemone

Blühende Brockenanemone / Foto von Dr. Gunter Karste

Blüten der Brockenanemonen geben den „Startschuss“ für die erste Gartenführung eine Woche früher erwartet

Durch die milde Witterung des vergangenen Monats haben die Brockenanemonen in diesem Jahr bereits am 27. April ihre ersten Blüten ausgebildet. Im vergangenen Jahr waren am 10. Mai noch keine zu entdecken. Da die Blüte der Brockenanemone in den vergangenen 28 Jahren den Startschuss für den Beginn der Brockengartensaison gegeben hat, soll das auch in diesem Jahr so sein. Die erste Gartenführung der Saison 2018 findet daher nicht wie vorgesehen am 14. Mai, sondern schon eine Woche eher, am Montag den 7. Mai 2018 um 11:30 Uhr statt. Es wird dann bereits eine Vielzahl blühender Primelgewächse, Steinbrecharten, blühender Felsenblümchen und natürlich die Brockenanemone zu bestaunen sein.

Ab dem 7. Mai bis Mitte Oktober können Brocken- und Nationalparkgäste wieder regelmäßig montags bis freitags 11.30 und 14.00 Uhr in

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Was lebt im Bach? Veranstaltung in Sankt Andreasberg am 27. April 2018

Sperrlutter

Sperrlutter / Foto von Thomas Appel

Am 27. April 2018 lädt das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zu einem Vortrag mit Exkursion zum Thema „Was lebt im Bach? – Über das Innenleben unserer Fließgewässer“ ein.

Nach einem rund einstündigen Vortrag des Biologen Dr. Claus-Jürgen Schulz aus Bad Sachsa geht es dann per Fahrgemeinschaften auf eine kleine Exkursion an die Sperrlutter, wo mit dem Kescher die Theorie in der Praxis geprüft werden kann. Los geht’s 15 Uhr im Nationalparkhaus.

Die Veranstaltung ist besonders auch für Familien mit Kindern geeignet und natürlich für alle anderen, die an der Natur interessiert sind.

Anmeldung unter 05582 923074. Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden für das Haus sind jedoch willkommen. Wer am Bach selbst aktiv dabei sein will, braucht Gummistiefel.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Gemeinsames Engagement für einen naturnahen Wald – über 50 Freiwillige mit dem Bergwaldprojekt im Nationalpark Harz

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Pflanzung im Nationalpark Harz / Foto: Bergwaldprojekt e.V.

Vom 22. April bis 5. Mai 2018 ist das Bergwaldprojekt e.V. mit insgesamt über 50 Freiwilligen aus ganz Deutschland erneut im Nationalpark Harz im Einsatz, um verschiedene Naturschutz-Arbeiten durchzuführen. Unter den Teilnehmenden sind in der ersten Woche 20 junge Erwachsene, die im Rahmen der Bergwaldprojekt Waldschule für die biologische Vielfalt ein alternatives Seminar während ihres Freiwilligen Ökologischen Jahrs besuchen. Kooperationspartner sind die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste aus Brandenburg. Außerdem nehmen sechs Forstauszubildende vom Staatsbetrieb Sachsenforst an dem Projekt teil. In der integrativen zweiten Woche sind vier Teilnehmende mit Beeinträchtigungen und ihre Betreuerinnen und Betreuer der Förderschule des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland aus Elze dabei. Ziele der Einsätze sind, die ökologische Situation am Projektstandort zu verbessern und die Ehrenamtlichen auch über die Projektwochen hinaus für einen schonenden Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zu sensibilisieren. Unterstützt werden die Projektwochen von der Umweltstiftung Fondation Yves Rocher.

Unter der

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Geocacher unterstützen Nationalpark Harz mit Müllsammelaktion zu Walpurgis

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Geocacher sammeln Müll im Nationalpark Harz / Foto von Markus Gründel

CITO-Event startet zum 13. Mal an Walpurgis ab 11 Uhr am Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Wenn die Hexen tanzen, schlägt es 13 und die guten Geister aus schwärmen aus – so beginnt keine Gruselstory, sondern eine echte Erfolgsgeschichte zu Walpurgis. Bereits zum 13. Mal treffen sich am 30. April 2018 Geocacher aus ganz Deutschland im Harz. Seit 8 Jahren sammeln sie dabei zur Abwechslung keine Caches, sondern den Müll anderer Leute. Damit wollen sie der Natur, in der sie ihr erlebnisreiches Hobby ausüben, etwas zurückgeben und Vorbild für andere sein. Mit einem „Cache-in-Trash-out“-Event unterstützt die Community seit acht Jahren den Nationalpark Harz bei der Bekämpfung eines wachsenden Müllproblems. Denn nicht nur im Nationalpark Harz, sondern vielerorts in der Natur nehmen die Müllprobleme leider wieder zu.

Die Welt ist ihr Spielfeld. Geocacher auf dem ganzen Globus verstecken Caches, übersetzt „geheime Lager“, und

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Nationalpark Harz übergab Waldführer-Plaketten 2018

Waldführer Auszeichnung

Die Nationalpark-Waldführerinnen und Waldführer bei der Plakettenübergabe 2018 vor dem Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg (Foto von Sandra Meckbach-Wolter)

Nationalpark Harz übergab Waldführer-Plaketten 2018 – 32 Nationalpark-Waldführerinnen und Waldführer schlossen ihre Fortbildungen 2017 erfolgreich ab

Wernigerode – Braunlage. Neben den hauptamtlichen Rangern begleiten im Nationalpark Harz auch zahlreiche ehrenamtliche Nationalpark-Waldführerinnen und -Waldführer fachkundig Wandertouren und Exkursionen. Die Zulassung dafür erfolgt erst nach einer umfangreichen Schulung. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Ehrenamtlichen eine Plakette, die sie sich durch laufende Fortbildung jährlich neu erarbeiten müssen. Jüngst erhielten 32 Nationalpark-Waldführerinnen und Waldführer ihre Plaketten für das Jahr 2018. Dafür haben sie an mindestens fünf dreistündigen Veranstaltungen der Fortbildungsreihe des Nationalparks in 2017 teilgenommen.

Pünktlich zur Plakettenübergabe im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg wurde das neue Fortbildungsprogramm vorgestellt. 2018 bietet der Nationalpark Harz wieder sieben dreistündige und drei ganztägige Fortbildungsveranstaltungen an, die von Kollegen aus allen Nationalpark-Fachbereichen abgedeckt werden.

Neben aktuellen Themen wie dem Wildtier des Jahres

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Natur-Erlebniszentrum HohneHof lockt zu Entdeckungen in der Natur

Ostereier

Ostereier mit Naturfarben / Foto von Irmtraud Theel

Wernigerode – Drei Annen-Hohne. In der Osterferienwoche möchte das Natur-Erlebniszentrum HohneHof mit verschiedenen Angeboten zum Start in den Frühling einladen.

So sind wir am Dienstag, den 27. März, auf der Suche nach dem Frühling. Bei einem kleinen Spaziergang rund um den HohneHof sammeln wir verschiedene Naturmaterialien, die anschließend bei Bastelarbeiten für die Osterdekoration verarbeitet werden.

Am Mittwoch, den 28. März, laden wir bei möglichst schönem Frühlingswetter zu einer spannenden Wanderung auf den Spuren von Glasmachern und Köhlern ein. Gemeinsam mit dem Ranger geht es bei einer ca. dreistündigen Entdeckungstour zu den Wirkungsstätten früherer Harzbewohner. Bei schlechtem Wetter gibt es ein Alternativprogramm rund um den HohneHof.

Am Donnerstag, den 29. März, stimmen wir uns bereits auf das Osterwochenende ein. Unter der Überschrift „Eierfärben einmal anders“ wird getestet, wie auch mit Zutaten aus der Natur Eier gefärbt werden können.

Alle diese Veranstaltungen beginnen jeweils

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Neue Kästen zum Nachweis von Haselmäusen im Nationalpark Harz

Haselmaus

Haselmaus im Kasten / Foto: BUND Sachsen-Anhalt

Wernigerode. Die Zusammenarbeit zwischen der Lebenshilfe Wernigerode gGmbH und dem Nationalpark Harz in Sachen Naturschutz hat eine langjährige Tradition. Neben dem Bau einer Wasserstation am Natur-Erlebniszentrum HohneHof wurden zum Beispiel auch Nistkästen für die seltenen Wasseramseln gebaut.

Für das neue Haselmaus-Projekt wurden über Winter im Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe Wernigerode ganz besondere „Nistkästen“ angefertigt. Diese Kästen dienen nicht, wie man auf den ersten Blick annehmen könnte, als Vogelbrutkästen, sondern werden aufgrund der speziellen Maße gern von Kleinsäugern wie der Haselmaus als Wohnhöhle angenommen. Durch das Anbringen und die Kontrolle der Spezialkästen kann man feststellen, ob es im Umfeld noch die vom Aussterben bedrohten und europaweit streng geschützten Haselmäuse gibt.

Haselmäuse sind eigentlich gar keine richtigen Mäuse, sondern Nagetiere aus der Familie der Schläfer. Schläfer deshalb, weil sie von Ende Oktober bis April in geeigneten Verstecken den Winter „verschlafen“, also Winterschlaf halten. Die Artengruppe der

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Sonderstempel und „Auerhuhnsprechstunde“ am Auerhuhngehege bei Herzberg-Lonau

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Auerhuhn im Schaugehege / Foto von Siegfried Richter

Herzberg-Lonau. Derzeit macht der sogenannte Wandernde Stempelkasten der Harzer Wandernadel am Auerhuhn-Schaugehege des Nationalparks Harz nahe des kleinen Herzberger Ortsteils Lonau Station.

Täglich von 10 – 11 Uhr sind die Lonauer Nationalpark-Ranger zur Fütterung und Pflege der Tiere am Auerhuhngehege anzutreffen und beantworten gerne Fragen zu den im Harz als ausgestorben geltenden Tieren. Unabhängig von den Fütterungszeiten ist das Auerhuhngehege auch sonst jederzeit und kostenfrei zugänglich.

Am 25. März 2018 ab 10:00 Uhr laden wir alle Wanderfreunde außerdem zur „Stempeltour im Nationalpark: Auerhahnbalz – hautnah“ ein – dann gibt es noch einen zusätzlichen Sonderstempel zur Tour.

Mehr Infos und Wanderempfehlungen unter www.nationalpark-harz.de/de/natur-erleben/auerhuhngehege

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Eröffnung der Sonderausstellung „Glanzlichter 2016“ im Nationalparkhaus Ilsetal am 28. Februar 2018

Die Eröffnung der Sonderausstellung „Glanzlichter 2016“ findet am Mittwoch, den 28. Februar 2018 um 17 Uhr in Ilsenburg im Nationalparkhaus Ilsetal durch Nationalparkleiter Andreas Pusch statt. Die Sonderausstellung ist im Anschluss bis zum 21. Mai 2018 immer von Dienstag bis Sonntag von 8.30 bis 16.30 Uhr (montags nur an Feiertagen) geöffnet und eintrittsfrei.

21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Zahlen belegen, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt.

Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin

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Loipen und die meisten Wege im Nationalpark wieder frei

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Loipenräumung nach Sturmschaden im Raum Torfhaus / Foto von Ulrich Schulze

Wernigerode. Die meisten Loipen und auch Wanderwege im Nationalpark sind am bevorstehenden Wochenende wieder frei, allerdings ist bei ihrem Begehen immer noch Vorsicht wegen der Sturmschäden geboten. Auch darf sich niemand falsche Vorstellungen über den Zustand der Loipen machen – da wir die Wege nur mit Technik freischneiden konnten, siehe Foto aus dem Raum Torfhaus, sind die Loipen teilweise in einem nicht befahrbaren Zustand, zumal Tauwetter herrscht.

Eine Ausnahme stellt derzeit noch der steile Bereiche der Hohne in Sachsen-Anhalt dar – dort sind unsere Mitarbeiter noch dabei, die Wege freizuschneiden, weil das Gelände teilweise sehr schwer zugänglich ist. Ebenfalls weiterhin gesperrt ist der Magdeburger Weg – eine Umleitung ist ausgeschildert.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg vom 30. Januar bis 1. Februar 2018 wegen Umbau geschlossen

Sankt Andreasberg. Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg muss wegen Bauarbeiten an drei Tagen geschlossen bleiben. Bis Sonntag, den 28. Januar ist das Haus wie gewohnt für die Besucher geöffnet. Am Montag ist im Winter planmäßiger Ruhetag. Vom Dienstag, den 30. Januar, bis Donnerstag, den 1. Februar, ist das Haus wegen der Umbauarbeiten außerplanmäßig geschlossen. Dafür bittet der Naturschutzbund (NABU), der das Haus in Kooperation mit der Nationalparkverwaltung Harz betreibt, um Verständnis. Ab Freitag, den 2. Februar, geht es mit dem planmäßigen Betrieb weiter, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Quellen im Harz – die unterschätzten Lebensräume

Langetalquelle bei Harzgerode

Die Langetalquelle bei Harzgerode / Foto von Dr. Holger Schindler

Wernigerode. Am 17. Januar 2018 veranstaltet die Nationalparkverwaltung Harz in Wernigerode das Kolloquium „Quellen im Harz“. Anlass ist das Erscheinens des Bandes Nr. 15 der Nationalpark-Schriftenreihe zum Thema „Quellen im Harz“. Es findet von 14 – 16 Uhr in der Nationalparkverwaltung Harz, Wernigerode, Lindenallee 35, statt.

Programm:

Dr. Kathrin Baumann (Nationalpark Harz): Begrüßung und kurze Einführung

Mathias Weiland (LHW): Einbindung von Quellen aus der gewässerkundlichen Überwachung

PD Dr. Hans Jürgen Hahn (IGÖ): Untersuchungen zu Quellen und Quellfauna im Harz 2013 – 2015

Otfried Wüstemann (Nationalpark Harz): Renaturierung von Quellbiotopen im Nationalpark Harz

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Nationalparkverwaltung Harz wünscht schöne Feiertage und erinnert an das ganzjährige Feuerwerksverbot – Sterne statt Feuerwerk zum Schutz der Natur

Silvester Feuerwerk 2018

„Brockenmilchstraße“ – Foto von Matt Aust

Wernigerode. Der Nationalpark Harz gehört zu den dunkelsten Regionen Deutschlands – hier kann man in klaren Nächten zahlreiche Sterne und auch die Milchstraße besonders gut sehen. Dieses natürliche Himmelsfeuerwerk sollte auch zum Jahreswechsel das einzige Licht am Himmel bleiben, denn im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden.

Die Nationalparkverwaltung Harz bittet alle Bürger, dieses Verbot zum Schutz der Tiere und Pflanzen auch strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden plötzlich und heftig auftretenden Störungen als hochgradige Bedrohung wahrgenommen.

Diese den Tieren

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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum noch bis zum 15. Januar 2018

Wernigerode. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig

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Fast 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz erschienen

Unterwegs 2018

Unterwegs im Nationalpark Harz 2018 / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz steht ab sofort in Druckform und im Internet auf www.nationalpark-harz.de zur Verfügung. Fast 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

In diesem Jahr hat der Nationalpark einen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema „Der Nationalparkwald auf dem Weg zur Wildnis“ gelegt. Schon bisher gab es dazu viele Angebote, doch mit dem fortschreitenden Waldwandel mehren sich die Fragen unserer Gäste dazu. 2018 stehen zudem verschiedene Wanderungen zum Thema „Mit der Harzer Wandernadel im Nationalpark unterwegs“ im Fokus. Stempelfans dürfen sich dabei auf einen Sonderstempel freuen, den es nur bei der Teilnahme an den Veranstaltungen der Sonderreihe gibt.

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Weihnachten am HohneHof des Nationalparks Harz – Weihnachtsbasteln und Lebendiger Adventskalender

HohneHof mit Schnee

Der HohneHof im Schnee / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Drei Annen Hohne. Winterliches Wetter mit erstem Schnee lädt zu Spaziergängen für die ganze Familie in den Nationalpark Harz ein. Zur richtigen Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit kann man diesen Spaziergang mit einem Besuch im Natur-Erlebniszentrum HohneHof verbinden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HohneHofs laden am Samstag, den 16. Dezember 2017 ab 11 Uhr zum alljährlichen Weihnachtsbasteln ein. Hier haben große und kleine Besucher je nach Geduld und Geschick verschiedene Angebote, um vielleicht noch letzte Weihnachtsgeschenke selbst zu gestalten.

Die passende Versorgung mit heißen Getränken und einem kleinen Imbiss findet man in der Cafeteria, so dass man diesen Tag zu einem stimmungsvollen Ausflug für die ganze Familie nutzen kann.

Wer am Samstag nicht dabei sein kann, der ist im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“ am Dienstag, den 19. Dezember 2017 ab 11 Uhr zu einem Treff an der großen Feuerschale und weiteren

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Quellen im Harz – neuer Band der Schriftenreihe des Nationalparks Harz erschienen

Bastkopfquelle bei Elbingerode

Bastkopfquelle bei Elbingerode / Foto von Dr. Holger Schindler

Wernigerode. Grundwasser ist unsere wichtigste Ressource und zugleich einer der ältesten Lebensräume. Die Bäche haben ihren oberflächigen Ursprung an den Quellen, dort wo das Grundwasser zu Tage tritt. Quellen sind also Übergangsbiotope zwischen Oberflächengewässer und Grundwasser. Da es vielfältige Beziehungen zwischen dem Grundwasser, den Quellen und dem Oberflächenwasser gibt, sind Quellbereiche sehr individuelle Lebensräume.

Zum Lebensraum Quelle gehören aber nicht nur der unmittelbare Grundwasseraustritt, sondern auch das den Quellbereich umgebende vernässte Gebiet und der Beginn des abfließenden Baches mit seiner Tier- und Pflanzenwelt. Quellbiotope sind durch eine spezielle, auf diese Bedingungen angepasste Fauna und Flora charakterisiert. In Mitteleuropa sind knapp 500 Tierarten wegen dieser einzigartigen Umweltfaktoren-Kombination auf den Lebensraum Quelle angewiesen. Quellen und deren Quellabflüsse gehören deutschlandweit zu den stark gefährdeten Biotoptypen, die zum Teil von der vollständigen Vernichtung bedroht sind.

Über die Besiedlung der Quellen im Harz und insbesondere deren

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