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Herbstliche Buchenpflanzungen im Nationalpark Harz bringen mehr Naturnähe und Stabilität in monotone Fichtenwälder

Buchenpflanzung

Buchenpflanzung / Foto von Thomas Schwerdt

Herbstliche Buchenpflanzungen im Nationalpark Harz beginnen

Wernigerode – Braunlage. In diesem Jahr beginnt die Pflanzsaison für die Buchen in der Waldentwicklung eher. Seit dieser Woche werden in den Revieren Oderhaus und Acker sogenannte Containerpflanzen gepflanzt, so Sabine Bauling, die Fachbereichsleiterin Waldentwicklung im Nationalpark Harz.

Containerpflanzen werden mit Wurzelballen geliefert. Dies ermöglicht es, schon vor der Zeit des Laubabfalls zu pflanzen. Die kleinen Buchen stammen aus Saatgut, das im vergangenen Jahr im Nationalparkrevier Scharfenstein geerntet wurde, und wurden dann in einer Baumschule herangezogen.

Im Einsatz sind derzeit Schülerinnen und Schüler aus dem Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle des Nationalparks Harz und ein ortsansässiger Unternehmer. In diesem Herbst werden noch ca. 550.000 kleine Buchen gepflanzt. Der zeitige Start hilft uns, Vorlauf zu schaffen, bevor der Winter kommt.

Damit kommt der Nationalpark Harz dem Ziel wieder etwas näher, mehr Naturnähe in die monotonen Fichtenforsten der mittleren und unteren Höhenlagen

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Jubiläum der besonderen Art im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

TH 2017 Jubiläumspräsent C. Lüschen_Heike Albrecht

Präsentübergabe an Conrad Lüschen durch Heike Albrecht, die Leiterin des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus. Foto: NBZ TorfHaus.

Altenau-Torfhaus. Das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus staunte nicht schlecht, als es erneut den Namen Conrad Lüschen auf der Teilnahmeliste für den Bildungsurlaub „Wald-Mensch-Forst“ las. Zum 10. Mal nimmt Herr Lüschen nun das Angebot des einwöchigen Bildungsurlaubs der Bremer Volkshochschule in Kooperation mit dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus wahr. Besonders gut gefallen haben dem naturverbundenen, in der Autoindustrie tätigen Bremer die vielfältigen Einblicke in die Harznatur und die differenzierten Informationen zum Nationalparkmanagement und zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung.

„Jedes Mal ist wieder etwas spannendes Neues dabei und auch die Unterbringung ist prima“ so der harzbegeisterte Bremer. Dieses Jubiläum war Heike Albrecht, der Leiterin des Besucherzentrums, eine besondere Anerkennung wert: „ Ich freue mich sehr über dieses besonders große wiederkehrende Interesse an den Themen rund um den Nationalpark Harz“.

Der Bildungsurlaub Wald-Mensch-Forst beleuchtet die Landschaftsgeschichte des Harzes, den Wirtschaftsraum und das

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Nationalpark-Brockenhaus wegen Umbaus vom 4. bis 18. September 2017 geschlossen

Brockenhaus

Brockenhaus / Foto von Walter Wimmer

Brocken. Das Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus auf Norddeutschlands höchstem Berg bleibt von Montag, dem 4. September bis einschließlich Montag, dem 18. September wegen Bauarbeiten geschlossen.

Das Brockenhaus bekommt in diesen zwei Wochen eine behinderten- und brandschutzgerechte neue Eingangstür. Da die Baustelle sich auf den gesamten Eingangsbereich des Hauses erstreckt, ist es leider in dieser Zeit nicht möglich, die Besucherinnen und Besucher durch einen alternativen Eingang in das Brockenhaus einzulassen

Ab Dienstag, dem 19. September 2017 steht das Brockenhaus mit einem rundum erneuerten Eingangsbereich wieder für die Besucher des Berges offen.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Mitmachbäckerei am Nationalpark-HohneHof am 2. September 2017

HohneHof Backofen

Backofen am HohneHof / Foto von Irmtraud Theel, Nationalpark Harz

Am Samstag, den 2. September findet ab 11.00 Uhr am Natur-Erlebniszentrum HohneHof unter dem Motto „Leckereien aus Wald und Wiese“ eine Mitmachbäckerei für Jedermann statt.

Nachdem viele Besucher immer wieder fragten, wann denn der große Backofen am HohneHof mal in Betrieb ist, kann sich am Samstag jeder Besucher als Hobbybäcker betätigen. Es werden natürlich vor allem Zutaten verarbeitet, die rund um den HohneHof zu finden sind. Da ist für jeden Geschmack etwas zu dabei!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Batnight im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg mit Familiennachmittag und Fledermausexkursion am 26. August 2017

Großes Mausohr_Karl-Heinz Bickmeier, NABU

Großes Mausohr / Foto von Karl-Heinz Bickmeier, NABU

Sankt Andreasberg. Am Samstag, den 26. August findet von 14 Uhr bis 17 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ein Familiennachmittag anlässlich der 21. Internationalen Fledermausnacht statt. In einer Bastelecke können Fledermäuse gebastelt werden, frische Waffeln werden gebacken und bei der Tombola gibt es Preise zu gewinnen. Der Eintritt für den Familiennachmittag ist frei, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg.

Um 19:30 Uhr beginnt der einführende Vortrag über Fledermäuse mit der direkt anschließenden Fledermausexkursion. Dabei werden die „heimlichen Jäger der Nacht“ beobachtet und es kann ihren Ultraschall-Rufen mit dem Bat-Detektor gelauscht werden.

Für die Exkursion werden Gebühren in Höhe von 4,- € für Kinder, 6,- € für Erwachsene und 14,- € für Familien erhoben. Es wird empfohlen, eine Taschenlampe dabei zu haben. Anmeldung für die Exkursion unter 05582/923074.

Ort der Veranstaltungen: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg

PM:

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Hoch zu Ross per Mountain-Bike im Nationalpark unterwegs

Mountain-Bike-Tour Brocken

Mountain-Bike-Tour auf den Brocken / Foto: NBZ TorfHaus

Altenau-Torfhaus. Nein – es waren lediglich Stahlrösser in Form von geländegängigen Mountainbikes, auf denen eine Gruppe aus Mitarbeitern und Kunden einer harzansässigen Firma im Nationalpark Harz am vergangenen Freitag unterwegs war. Fachkundig geführt durch eine Mitarbeiterin des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus, die spannende und interessante Naturphänomene erläuterte, wurde die Rad-Tour auf den Brocken und zurück über Oderbrück nach Torfhaus zu einem spannenden und fröhlichen Gemeinschaftserlebnis, dem auch ein heftiger Regenguss nichts anhaben konnte.

Seit dem Jahr 2012 bietet das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus auch Fahrrad-Begleitungen im Nationalpark an. So haben auch Sportaktive die Möglichkeit, die Phänomene beidseits des Weges besser einzuschätzen und tiefer in die wertvielschichtige, begeisternde sagenumwobene Bergwildnis des Nationalparks einzutauchen. Die Mitarbeiter kennen auch die Strecken, die derzeit aufgrund der Klimaschäden nicht oder nur schwer befahrbar sind.

Das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ist erreichbar unter Tel. 05320-33179-0 oder post@torfhaus.info

PM: Nationalpark Harz

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Gewinnerbilder des Nationalpark-Fotowettbewerbs 2017 ausgezeichnet und Nationalpark-Kalender 2018 vorgestellt

Matt Aust - Brockenmilchstrasse

Siegerfoto der Kategorie Landschaft: “Brockenmilchstraße” / Foto von Matt Aust

Eisvogel-Foto von Willi Rolfes aus Vechta gewinnt – Fotoausstellung mit den besten Motiven im Museum Schloss Herzberg in Herzberg am Harz – Nationalpark-Kalender ab sofort im Handel

Herzberg am Harz. Soeben wurden die diesjährigen Gewinner des Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2017“ ausgezeichnet. Der Nationalpark Harz hatte zusammen mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg zum fünften Mal einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Schauspieler und engagierte Umweltschützer Hannes Jaenicke.

Beim Wettbewerb sollen Motive von Tieren, Pflanzen oder Landschaften aus dem Nationalpark im nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands mit der Kamera eingefangen werden. Geheimnisvolle Waldbilder, schroffe Felsen, rauschende Bäche und jahreszeitliche Farbenpracht können dabei ebenso in Szene gesetzt werden wie eine Vielzahl spannender und zum Teil seltener Tier- und Pflanzenarten.

Gesucht wurden Bilder in drei Kategorien: Es rennt, fliegt oder krabbelt – Kleine und große Tiere des Nationalparks Sagenumwobene Bergwildnis –

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FireAbend – Entspannt am Lagerfeuer eine Auszeit nehmen – am 1. September 2017 im Nationalpark Harz

FireAbend_ChristianGrube

“FireAbend” / Foto von Christian Grube

Wernigerode – Braunlage. Am Freitag, dem 1. September, laden die Ranger des Nationalparks zu einer besonderen Abendveranstaltung ein. Während über dem Lagerfeuer ein kulinarischer Leckerbissen aus der Bergwildnis brutzelt, werden stimmungsvolle Bilder und Wissenswertes aus dem Nationalpark präsentiert.

Treffpunkt ist um 19 Uhr auf dem Parkplatz an der B4 im Braunlager Ortsteil Königskrug. Der Kostenbeitrag für den Verzehr beträgt 12 €/Person (Getränke nicht incl.). Für diese Veranstaltung ist bis zum 25.8.17 eine Anmeldung unter Tel. 05520 923039 erforderlich (Anrufbeantworter, bitte Telefonnummer hinterlassen).

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Brocken-Rundwanderweg wird erneuert – Arbeiten beginnen am 21. August 2017

Wernigerode. Am Montag den 21.8.2017 beginnt der Nationalpark Harz auf dem Brocken mit der Instandsetzung des Brocken-Rundwanderwegs, um die Besucherlenkung auf dem Berg zu optimieren.

Diese Instandsetzungsmaßnahmen stehen nur teilweise mit den hohen Niederschlagsmengen in der jüngsten Vergangenheit in Verbindung, die ebenfalls einige Schäden verursacht haben. Vielmehr waren sie schon seit längerem geplant und zeitlich eingetaktet.

Der Rundwanderweg wird während der Arbeiten abschnittsweise gesperrt. Die Besucher kommen dennoch in jedem Fall auf dem Brocken an alle gewohnten Anlaufpunkte. Die Arbeiten werden voraussichtlich ca. 3 Wochen dauern.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Starkregenschäden im Nationalpark Harz – eine Zwischenbilanz

Hasselbachtal

Wegeschaden im Hasselbachtal im Nationalpark Harz / Foto von Sabine Bauling

Wernigerode. Die Starkregenfälle im Juli 2017 haben im Nationalpark Harz größere Schäden insbesondere am Wegenetz hinterlassen als zunächst angenommen. Besonders betroffen sind die nördlichen Nationalparkreviere des Schutzgebiets.

Auf dem Brocken ist besonders viel Regen gefallen. Der Abfluss über Holtemme, Ilse und die zahlreichen Nebenbäche und Gräben war deshalb sehr stark. Innerhalb von 72 Stunden fielen auf dem Brocken 256 mm Regen, das sind über 25 Wassereimer pro Quadratmeter. Diese Wassermassen konnten die Bäche nicht fassen. Das Wasser suchte sich eigene Wege und riss dabei Geröll, Äste usw. auf seinem Weg mit. Bergab schwollen die Wassermassen kurzzeitig dermaßen an, dass ganze Wegebereiche verschwunden sind.

Nach gründlicher Bestandsaufnahme auf der gesamten Nationalparkfläche wird das ganze Ausmaß der Schäden deutlich. Neben den Forstwegen und- straßen sind auch viele Wanderpfade betroffen. Es kam zu Abbrüchen an Straßen- und Wegekörpern zu den Gräben hin,

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Rosaroter (Alb)traum – Der Nationalpark bekämpft Bestände des Drüsigen Springkrauts

Druesiges Springkraut

Drüsiges Springkraut / Foto von Jens Hundertmark

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Bis zu drei Meter hoch, häufig in dichten Beständen, rosarot blühend, stark süßlicher Geruch – das Drüsige Springkraut (Impatiens gladulifera), auch Indisches Springkraut genannt, ist jetzt im Juli wieder unübersehbar an Straßenrändern, Gewässern, Park- und Lagerplätzen und teilweise auch in Gärten zu finden. Was auf den ersten Blick wie ein schöner Farbtupfer wirkt, ist nicht unproblematisch. Die ursprünglich im Himalaya beheimatete Pflanze breitet sich hierzulande rasant aus. Eine Pflanze kann bis zu über 4.000 Samen produzieren. Die reifen Samenkapseln platzen bei Berührung auf und schleudern die Samen bis zu sieben Meter weit. Stehen Pflanzen an einem Bach, geht die Ausbreitung umso schneller vonstatten. Auch über fließendes Wasser transportierte Pflanzenteile können bei geeignetem Untergrund zu ganzen Pflanzen heranwachsen.

Das Drüsige Springkraut bildet häufig sogenannte Dominanzbestände, das heißt die Pflanzen wachsen sehr dicht und dominieren damit einen Standort – andere Pflanzen

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Wegeschäden im Nationalpark Harz – Aufräumarbeiten haben begonnen

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Auch im Nationalpark hat der Starkregen der letzten Tage Schäden angerichtet. Wege waren zu reißenden Bächen geworden und haben Wegematerial und Geröll mit sich gerissen. Die Mitarbeiter des Nationalparks nehmen jetzt die Schäden auf und versuchen die Wege so schnell wie möglich wieder begehbar zu machen.

Insbesondere im nördlichen Teil des Nationalparks, also im Bereich um Bad Harzburg, ist jedoch noch mit größeren Einschränkungen zu rechnen. Hier kann auch die Buslinie 875 von Bad Harzburg zum Luchsgehege an der Rabenklippe noch nicht wieder bedient werden. In den Hochlagen und im südlichen Teil des Nationalparks (Ackerstraße, Achtermann, Hahnenkleeklippen) ist die Lage wesentlich entspannter. Wanderer sollten bergtaugliches Schuhwerk tragen und auf schwer begehbare Wegeabschnitte eingestellt sein. Die Moore sind wassergesättigt, so dass auf den Wanderwegen der Hochlagen immer wieder mit Feuchtstellen und erhöhter Rutschgefahr zu rechnen ist. Von Moutainbike-Unternehmungen rät die Nationalparkverwaltung derzeit ab.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Wegesperrungen wegen Starkregen im Nationalpark Harz

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Der andauernde Starkregen hat auch Auswirkungen im nördlichen Bereich des Nationalparks bei Bad Harzburg und Ilsenburg. Waldwege sind zu reißenden Bächen geworden, so dass einige Waldeingänge gesperrt werden müssen. Bis zum Abfließen des Wassers und der Überprüfung der Wege wird vorm Betreten der Wege gewarnt.

Ausfallen muss(te) wegen der schlechten Erreichbarkeit auch die heutige öffentliche Luchsfütterung beim Luchsgehege an der Rabenklippe um 14:30 Uhr. Die Buslinie 875 Bad Harzburg – Molkenhaus – Bad Harzburg kann wegen der Unpassierbarkeit der Wege bis auf Weiteres nicht fahren.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken

Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken notwendig – Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke

Schierke. Vom 24. Juli bis zum 4. August 2017 werden zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit umfangreiche Maßnahmen in Form von Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke notwendig. Während der Arbeiten kann es zu kurzen Wartezeiten für Autofahrer kommen (Befahren der Brockenstraße auch weiterhin nur mit Sondergenehmigung).

Der Bereich befindet sich in der Naturdynamikzone des Nationalparks Harz. In diesen Bereichen greift der Mensch nicht mehr ein. Eine Ausnahme ist die notwendige Gewährleistung der Verkehrssicherung an öffentlichen Straßen.

Warum sind gerade hier soviele Fichten abgestorben? Der Harz ist im Bereich über 700 m das Wuchsgebiet natürlicher Bergfichtenwälder. Sie sind stufig aufgebaut mit dichteren Bereichen, kleineren offenen Bereichen und ungleichalten Bäumen, begleitet von Ebereschen, Weiden und Birken. In den betroffenen Bereichen herrschen aber strukturarme, gleichaltrige, dicht bestockte Fichtenforste vor. Der Borkenkäfer

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Welt-Ranger-Tag am 31. Juli 2017 – Veranstaltung im Haus der Natur in Bad Harzburg

31. Juli 2017: Welt-Ranger-Tag 2017 – der Nationalpark Harz ist dabei! Veranstaltung in Bad Harzburg im Haus der Natur

Wernigerode – Bad Harzburg. Am 31. Juli 2017 findet am alljährlichen Welt-Ranger-Tag um 17:00 Uhr ein Vortrag im Haus der Natur im Kurpark von Bad Harzburg statt. Aus diesem Anlass ist der Eintritt zu dieser Veranstaltung frei.

An diesem Tag wird allen Rangern weltweit gedacht, die in Ausübung ihres Berufes ums Leben gekommen sind oder so schwer verletzt wurden, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Die Gründe sind vielfältig, wie man der anliegenden Liste entnehmen kann, aber eine leider herausragende Todesursache sind Wilderer, denen die Ranger bei der Ausübung ihrer illegalen Geschäfte im Wege stehen.

Ein Mitarbeiter der Nationalparkwacht, der Ranger Patrick Preiss von der Rangerstation Bad Harzburg stellt das Berufsbild der Ranger in Deutschland und im Ausland vor. Auch werden verschiedene Organisationen, die für den Beruf des Rangers

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Ergebnisse des Luchs-Fotofallenmonitorings 2016/17 liegen vor

Luchse im Harz

Luchse im Harz bei Nacht / Foto: Nationalpark Harz – Luchsprojekt

Wernigerode – Braunlage. Der Nationalpark Harz hat die Bilder aus dem großflächigen und länderübergreifenden Fotofallenmonitoring im mittleren Harz im Bereich der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ausgewertet. Zwischen August 2016 und März 2017 entstanden an 60 Fotofallenstandorten im Bereich etwa zwischen Goslar – Sieber im Westen und dem Bodetal und Stiege im Osten insgesamt 8689 Fotos von Wildtieren.

502 der Bilder zeigen Luchse. Anhand der charakteristischen Fleckenzeichnung wurden die Tiere voneinander unterschieden. Nach statistischer Auswertung der Daten kann von einer Anzahl von 19 selbständigen Luchsen innerhalb des 779 km² großen Untersuchungsgebiets ausgegangen werden. Dies entspricht einer Dichte von 2,4 selbständigen Luchsen je 100 Quadratkilometer. Vier der fotografierten Luchsinnen hatten Nachwuchs. Zählt man auch die insgesamt 11 Jungtiere hinzu, ergibt sich eine Dichte von 3,9 Luchsen je 100 Quadratkilometer.

Die Harzer Luchspopulation breitet sich nach wie vor aus und so konnten

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, 5. Juli 2017 – Vortrag und Fledermaus-Exkursion im Doppelpack

Einer Breitflügelfledermaus ins Gesicht geschaut. / Foto von Stefan Meyer

Einer Breitflügelfledermaus ins Gesicht geschaut. / Foto von Stefan Meyer

Am Mittwoch, den 5. Juli 2017 findet der Vortrag „Fledermäuse – Jäger der Nacht“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt.

Referent Wolfgang Rackow, Fledermausexperte des NABU Osterode mit über 30-jähriger Fledermaus-Erfahrung, ist auch Fledermaus-Regionalbetreuer. Er wird auf die Biologie der Fledermäuse eingehen und speziell die im Harz vorkommenden Arten vorstellen. Außerdem sind die Gefahren, denen die Fledermäuse ausgesetzt sind, sowie die dagegen wirksamen Schutzmaßnahmen Thema des Vortrages, der mit zahlreichen attraktiven Fotos bestückt ist.

Ohne Anmeldung können Gäste spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Direkt im Anschluss findet nach einer kurzen Einführung ab 21 Uhr eine ca. zweistündige Fledermausexkursion statt. Dazu wird eine Anmeldung erbeten unter Tel. 05582 923074. Die Teilnahmegebühr beträgt 4,- € für Kinder, 6,- € für Erwachsene und 14,- €

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Gemeinsam für die Natur im Nationalpark Harz – Schülerinnen und Schüler des Landschulheims Grovesmühle arbeiten gemeinsam mit Menschen mit Behinderung

Sozialtag im Harz

Gruppenbild – Sozialtag im Nationalpark Harz / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Kurz vor Ende des Schuljahres führten die Sozialtage des Landschulheims Grovesmühle die Schülerinnen und Schüler hinaus ins Arbeitsleben. Die Klasse 6a besuchte in diesem Rahmen am 20. und 21. Juni 2017 den Nationalpark Harz, um bei der Arbeit mit „anzupacken“.

Sie waren nicht allein, denn am zweiten Tag ihres Arbeitseinsatzes wurden sie unterstützt von erwachsenen Menschen mit Behinderung, die über die Harz-Weser-Werkstätten im Nationalpark Harz regelmäßig bei verschiedenen Tätigkeiten mitwirken.

An einem Bachlauf in der Nationalpark-Revierförsterei Bruchberg wurden junge Fichten entfernt, um der Entwicklung der Laubbäume und damit einer natürlichen Vegetation auf die Sprünge zu helfen. Angeleitet wurden die fleißigen Helfer durch Forstwirte des Jugendwaldheims Brunnenbachsmühle, einer Bildungseinrichtung des Nationalparks Harz.

Jugendwaldheim-Leiter Thomas Schwerdt erläutert: „Dadurch, dass Schüler und Erwachsene in gemischten Kleingruppen völlig selbstverständlich an einer gemeinsamen Sache, dem Naturschutz, gearbeitet haben, konnte der Sozialtag der

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Freiwillige im Nationalpark Harz gesucht

HohneHof_Freddy Müller

Der HohneHof freut sich auf Freiwillige. Foto von Freddy Müller, Nationalpark Harz

Wernigerode. Mit dem Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) ist der gesetzliche Rahmen geschaffen, um aktiven Interessierten einen abgesichertes, befristetes Engagement auch im Nationalpark Harz anzubieten zu können.

Um sich für einen ÖBFD zu bewerben sollte man mindestens 27 Jahre alt sein und eine abgeschlossene Schulbildung haben. Der ÖBFD bietet die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, sich neu auszurichten oder sich eine Auszeit aus dem Berufsalltag zu gönnen. Warum entscheidet man sich für einen Bundesfreiwilligendienst? Hier können Interessierte ihren persönlichen Beitrag leisten, um die Umwelt und die Umweltbildung aktiv mitzugestalten. Man kann sich ausprobieren und neue Tätigkeitsfelder entdecken.

Im Nationalpark Harz gab es auch bisher schon bewährte Einsatzstellen wie das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus. Auch im Natur-Erlebniszentrum HohneHof in Drei Annen Hohne, wo von Besucherbetreuung bis Instandhaltungsarbeiten vielfältige Arbeitsaufgaben warten, ist eine Freiwilligenstelle für ein Jahr zu besetzen. Hier arbeitet ein Team von

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Natur erleben in der Dämmerung am HohneHof bei Schierke am 19. Mai 2017

Mond Siegfried Wielert

Mond / Foto von Siegfried Wielert

Natur erleben in der Abenddämmerung

Am Freitag, den 19. Mai 2017 lädt das Natur-Erlebniszentrum HohneHof zu der alljährlichen Wanderung zur Abenddämmerung ein. Treff dazu ist um 20.00 Uhr auf dem Großparkplatz Drei Annen Hohne halbwegs zwischen Wernigerode und Schierke.

Eingeladen sind alle, die Interesse an Informationen rund um das Leben im Wald haben und einen besinnlichen Spaziergang zum Eintritt der Dunkelheit erleben möchten. Ganz besonders eingeladen sind auch Familien mit Kindern, um zu dieser ungewöhnlichen Tageszeit gemeinsam die Natur erkunden und genießen zu wollen.

Nach einigen Natur-Erfahrungsspielen, Informationen und Beobachtungen kann man in aller Ruhe erleben, wie der Wald schlafen geht und vielleicht einige Waldbewohner erst erwachen, um auf Nahrungssuche zu gehen. Mit etwas Glück kann man vielleicht den einen oder anderen dieser Waldbewohner dabei beobachten. An der großen Feuerschale am HohneHof besteht die Möglichkeit dieses Erlebnis bei Stockbrot und heißem Tee noch

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