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Wegeschäden im Nationalpark Harz – Aufräumarbeiten haben begonnen

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Auch im Nationalpark hat der Starkregen der letzten Tage Schäden angerichtet. Wege waren zu reißenden Bächen geworden und haben Wegematerial und Geröll mit sich gerissen. Die Mitarbeiter des Nationalparks nehmen jetzt die Schäden auf und versuchen die Wege so schnell wie möglich wieder begehbar zu machen.

Insbesondere im nördlichen Teil des Nationalparks, also im Bereich um Bad Harzburg, ist jedoch noch mit größeren Einschränkungen zu rechnen. Hier kann auch die Buslinie 875 von Bad Harzburg zum Luchsgehege an der Rabenklippe noch nicht wieder bedient werden. In den Hochlagen und im südlichen Teil des Nationalparks (Ackerstraße, Achtermann, Hahnenkleeklippen) ist die Lage wesentlich entspannter. Wanderer sollten bergtaugliches Schuhwerk tragen und auf schwer begehbare Wegeabschnitte eingestellt sein. Die Moore sind wassergesättigt, so dass auf den Wanderwegen der Hochlagen immer wieder mit Feuchtstellen und erhöhter Rutschgefahr zu rechnen ist. Von Moutainbike-Unternehmungen rät die Nationalparkverwaltung derzeit ab.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Wegesperrungen wegen Starkregen im Nationalpark Harz

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Der andauernde Starkregen hat auch Auswirkungen im nördlichen Bereich des Nationalparks bei Bad Harzburg und Ilsenburg. Waldwege sind zu reißenden Bächen geworden, so dass einige Waldeingänge gesperrt werden müssen. Bis zum Abfließen des Wassers und der Überprüfung der Wege wird vorm Betreten der Wege gewarnt.

Ausfallen muss(te) wegen der schlechten Erreichbarkeit auch die heutige öffentliche Luchsfütterung beim Luchsgehege an der Rabenklippe um 14:30 Uhr. Die Buslinie 875 Bad Harzburg – Molkenhaus – Bad Harzburg kann wegen der Unpassierbarkeit der Wege bis auf Weiteres nicht fahren.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken

Verkehrssicherungsmaßnahmen am Brocken notwendig – Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke

Schierke. Vom 24. Juli bis zum 4. August 2017 werden zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit umfangreiche Maßnahmen in Form von Baumfällarbeiten an der Brockenstraße und der Straße Am Bahnhof in Schierke notwendig. Während der Arbeiten kann es zu kurzen Wartezeiten für Autofahrer kommen (Befahren der Brockenstraße auch weiterhin nur mit Sondergenehmigung).

Der Bereich befindet sich in der Naturdynamikzone des Nationalparks Harz. In diesen Bereichen greift der Mensch nicht mehr ein. Eine Ausnahme ist die notwendige Gewährleistung der Verkehrssicherung an öffentlichen Straßen.

Warum sind gerade hier soviele Fichten abgestorben? Der Harz ist im Bereich über 700 m das Wuchsgebiet natürlicher Bergfichtenwälder. Sie sind stufig aufgebaut mit dichteren Bereichen, kleineren offenen Bereichen und ungleichalten Bäumen, begleitet von Ebereschen, Weiden und Birken. In den betroffenen Bereichen herrschen aber strukturarme, gleichaltrige, dicht bestockte Fichtenforste vor. Der Borkenkäfer

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Welt-Ranger-Tag am 31. Juli 2017 – Veranstaltung im Haus der Natur in Bad Harzburg

31. Juli 2017: Welt-Ranger-Tag 2017 – der Nationalpark Harz ist dabei! Veranstaltung in Bad Harzburg im Haus der Natur

Wernigerode – Bad Harzburg. Am 31. Juli 2017 findet am alljährlichen Welt-Ranger-Tag um 17:00 Uhr ein Vortrag im Haus der Natur im Kurpark von Bad Harzburg statt. Aus diesem Anlass ist der Eintritt zu dieser Veranstaltung frei.

An diesem Tag wird allen Rangern weltweit gedacht, die in Ausübung ihres Berufes ums Leben gekommen sind oder so schwer verletzt wurden, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Die Gründe sind vielfältig, wie man der anliegenden Liste entnehmen kann, aber eine leider herausragende Todesursache sind Wilderer, denen die Ranger bei der Ausübung ihrer illegalen Geschäfte im Wege stehen.

Ein Mitarbeiter der Nationalparkwacht, der Ranger Patrick Preiss von der Rangerstation Bad Harzburg stellt das Berufsbild der Ranger in Deutschland und im Ausland vor. Auch werden verschiedene Organisationen, die für den Beruf des Rangers

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Ergebnisse des Luchs-Fotofallenmonitorings 2016/17 liegen vor

Luchse im Harz

Luchse im Harz bei Nacht / Foto: Nationalpark Harz – Luchsprojekt

Wernigerode – Braunlage. Der Nationalpark Harz hat die Bilder aus dem großflächigen und länderübergreifenden Fotofallenmonitoring im mittleren Harz im Bereich der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ausgewertet. Zwischen August 2016 und März 2017 entstanden an 60 Fotofallenstandorten im Bereich etwa zwischen Goslar – Sieber im Westen und dem Bodetal und Stiege im Osten insgesamt 8689 Fotos von Wildtieren.

502 der Bilder zeigen Luchse. Anhand der charakteristischen Fleckenzeichnung wurden die Tiere voneinander unterschieden. Nach statistischer Auswertung der Daten kann von einer Anzahl von 19 selbständigen Luchsen innerhalb des 779 km² großen Untersuchungsgebiets ausgegangen werden. Dies entspricht einer Dichte von 2,4 selbständigen Luchsen je 100 Quadratkilometer. Vier der fotografierten Luchsinnen hatten Nachwuchs. Zählt man auch die insgesamt 11 Jungtiere hinzu, ergibt sich eine Dichte von 3,9 Luchsen je 100 Quadratkilometer.

Die Harzer Luchspopulation breitet sich nach wie vor aus und so konnten

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, 5. Juli 2017 – Vortrag und Fledermaus-Exkursion im Doppelpack

Einer Breitflügelfledermaus ins Gesicht geschaut. / Foto von Stefan Meyer

Einer Breitflügelfledermaus ins Gesicht geschaut. / Foto von Stefan Meyer

Am Mittwoch, den 5. Juli 2017 findet der Vortrag „Fledermäuse – Jäger der Nacht“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt.

Referent Wolfgang Rackow, Fledermausexperte des NABU Osterode mit über 30-jähriger Fledermaus-Erfahrung, ist auch Fledermaus-Regionalbetreuer. Er wird auf die Biologie der Fledermäuse eingehen und speziell die im Harz vorkommenden Arten vorstellen. Außerdem sind die Gefahren, denen die Fledermäuse ausgesetzt sind, sowie die dagegen wirksamen Schutzmaßnahmen Thema des Vortrages, der mit zahlreichen attraktiven Fotos bestückt ist.

Ohne Anmeldung können Gäste spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Direkt im Anschluss findet nach einer kurzen Einführung ab 21 Uhr eine ca. zweistündige Fledermausexkursion statt. Dazu wird eine Anmeldung erbeten unter Tel. 05582 923074. Die Teilnahmegebühr beträgt 4,- € für Kinder, 6,- € für Erwachsene und 14,- €

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Gemeinsam für die Natur im Nationalpark Harz – Schülerinnen und Schüler des Landschulheims Grovesmühle arbeiten gemeinsam mit Menschen mit Behinderung

Sozialtag im Harz

Gruppenbild – Sozialtag im Nationalpark Harz / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Kurz vor Ende des Schuljahres führten die Sozialtage des Landschulheims Grovesmühle die Schülerinnen und Schüler hinaus ins Arbeitsleben. Die Klasse 6a besuchte in diesem Rahmen am 20. und 21. Juni 2017 den Nationalpark Harz, um bei der Arbeit mit „anzupacken“.

Sie waren nicht allein, denn am zweiten Tag ihres Arbeitseinsatzes wurden sie unterstützt von erwachsenen Menschen mit Behinderung, die über die Harz-Weser-Werkstätten im Nationalpark Harz regelmäßig bei verschiedenen Tätigkeiten mitwirken.

An einem Bachlauf in der Nationalpark-Revierförsterei Bruchberg wurden junge Fichten entfernt, um der Entwicklung der Laubbäume und damit einer natürlichen Vegetation auf die Sprünge zu helfen. Angeleitet wurden die fleißigen Helfer durch Forstwirte des Jugendwaldheims Brunnenbachsmühle, einer Bildungseinrichtung des Nationalparks Harz.

Jugendwaldheim-Leiter Thomas Schwerdt erläutert: „Dadurch, dass Schüler und Erwachsene in gemischten Kleingruppen völlig selbstverständlich an einer gemeinsamen Sache, dem Naturschutz, gearbeitet haben, konnte der Sozialtag der

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Freiwillige im Nationalpark Harz gesucht

HohneHof_Freddy Müller

Der HohneHof freut sich auf Freiwillige. Foto von Freddy Müller, Nationalpark Harz

Wernigerode. Mit dem Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) ist der gesetzliche Rahmen geschaffen, um aktiven Interessierten einen abgesichertes, befristetes Engagement auch im Nationalpark Harz anzubieten zu können.

Um sich für einen ÖBFD zu bewerben sollte man mindestens 27 Jahre alt sein und eine abgeschlossene Schulbildung haben. Der ÖBFD bietet die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, sich neu auszurichten oder sich eine Auszeit aus dem Berufsalltag zu gönnen. Warum entscheidet man sich für einen Bundesfreiwilligendienst? Hier können Interessierte ihren persönlichen Beitrag leisten, um die Umwelt und die Umweltbildung aktiv mitzugestalten. Man kann sich ausprobieren und neue Tätigkeitsfelder entdecken.

Im Nationalpark Harz gab es auch bisher schon bewährte Einsatzstellen wie das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus. Auch im Natur-Erlebniszentrum HohneHof in Drei Annen Hohne, wo von Besucherbetreuung bis Instandhaltungsarbeiten vielfältige Arbeitsaufgaben warten, ist eine Freiwilligenstelle für ein Jahr zu besetzen. Hier arbeitet ein Team von

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Natur erleben in der Dämmerung am HohneHof bei Schierke am 19. Mai 2017

Mond Siegfried Wielert

Mond / Foto von Siegfried Wielert

Natur erleben in der Abenddämmerung

Am Freitag, den 19. Mai 2017 lädt das Natur-Erlebniszentrum HohneHof zu der alljährlichen Wanderung zur Abenddämmerung ein. Treff dazu ist um 20.00 Uhr auf dem Großparkplatz Drei Annen Hohne halbwegs zwischen Wernigerode und Schierke.

Eingeladen sind alle, die Interesse an Informationen rund um das Leben im Wald haben und einen besinnlichen Spaziergang zum Eintritt der Dunkelheit erleben möchten. Ganz besonders eingeladen sind auch Familien mit Kindern, um zu dieser ungewöhnlichen Tageszeit gemeinsam die Natur erkunden und genießen zu wollen.

Nach einigen Natur-Erfahrungsspielen, Informationen und Beobachtungen kann man in aller Ruhe erleben, wie der Wald schlafen geht und vielleicht einige Waldbewohner erst erwachen, um auf Nahrungssuche zu gehen. Mit etwas Glück kann man vielleicht den einen oder anderen dieser Waldbewohner dabei beobachten. An der großen Feuerschale am HohneHof besteht die Möglichkeit dieses Erlebnis bei Stockbrot und heißem Tee noch

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Beginn der Brockengartensaison am 15. Mai 2017

Brockengarten 2017 Gewelltrandige Primel (Primula marginata)

Der Brockengarten am 10. Mai 2017, im Vordergrund die Gewelltrandige Primel (Primula marginata). Foto von Gunter Karste, Nationalpark Harz

Auch in diesem Jahr hat sich gezeigt, dass es sinnvoll ist, erst Mitte Mai mit der offiziellen Gartensaison zu beginnen. Der leichte Schneefall Anfang Mai und die niedrigen Temperaturen haben 2017 dazu beigetragen, dass bisher nur einige wenige Spezialisten-Pflanzen im Brockengarten ihre Blüten zeigen. Die Frühjahrs-Instandsetzungsarbeiten im Brockengarten haben zwar begonnen, werden bis zur ersten Gartenführung am 15. Mai allerdings noch nicht abgeschlossen sein.

Dennoch lohnt es sich für Interessierte der Hochgebirgsflora, gleich zu Beginn der Gartensaison unsere Anlage zu besuchen. Pflanzenarten, die in den oberen Regionen der Hochgebirge ihr zu Hause haben, sind in der Regel gut angepasst an die kurze Zeit, die ihnen dort zur Verfügung steht. Kurze Vegetationszeit bedeutet in der Regel frühen Blühbeginn.

Genau diese Spezialisten zeigen zur Zeit im Brockengarten ihre Blüten. Zu nennen sind hier

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“Eine Fledermaus-Zeitreise durch die Harzgeschichte” – Bildvortrag am 6. Mai 2017 in St. Andreasberg

Zwergfledermaus Jungtier_Gerhard Mäscher NABU

Die Zwergfledermaus macht ihrem Namen alle Ehre. Foto von Gerhard Mäscher, NABU / Veranstalter

Bildvortrag von Dr. Friedhart Knolle in Sankt Andreasberg: „60 Millionen Jahre Fledermäuse im Harz – eine Landschaftsgeschichte der Nationalparkregion“

Sankt Andreasberg. Die ältesten Nachweise von Fledermäusen in der Harzregion sind schon rund 60 Millionen Jahre alt. Ein aus Sicht des Menschen geradezu unvorstellbar langer Zeitraum. Denn verglichen damit ist der Mensch eine viel jüngere Art, die erst vor wenigen Millionen Jahren das Antlitz der Erdoberfläche betrat, sagt Nationalpark-Hausleiter Thomas Appel, der den Referenten eingeladen hat.

Die spannende Verbindung zwischen geologischer, archäologischer und biologischer Perspektive ist genau die Sache des Referenten Dr. Friedhart Knolle. Als promovierter Geologe und Harzkenner ist er nicht nur Pressesprecher der Nationalparkverwaltung, sondern gemeinsam mit dem Kollegen Siegfried Wielert auch ehrenamtlicher, vom NLWKN bestellter Fledermaus-Regionalbetreuer für den Landkreis Goslar. Im Vortrag wird in Form einer spannenden Zeitreise die geologische Entwicklungsgeschichte des Harzes

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Neue Öffnungszeiten des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg: Jetzt wochentags schon ab 9:00 Uhr geöffnet

Nationalparkhaus Sankt Andreasberg

Nationalparkhaus Sankt Andreasberg / Foto von Mandy Bantle, Nationalpark Harz

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg passt seine Öffnungszeiten den Besucherbedürfnissen an. Ab dem 2. Mai öffnet das Haus wochentags bereits ab 9:00 Uhr seine Pforten für die Öffentlichkeit. Dafür schließt es jetzt um 17:00 Uhr und damit eine Stunde früher als bisher. Die Öffnungszeiten an den Wochenenden, Feiertagen und im Winter bleiben unverändert.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele Gäste das Haus bereits vor 10:00 Uhr besuchen möchten. In der Stunde zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr waren in der Vergangenheit dagegen oft sehr wenige Besucher im Haus.

Insbesondere haben Gäste jetzt genug Zeit für einen Besuch des Nationalparkhauses, bevor im nahegelegenen Bergwerksmuseum Grube Samson um 11:00 Uhr die erste Führung startet. Ein Besuch beider Einrichtungen bietet sich an, denn das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg ist gemeinsam mit der Grube Samson offizielle Informationsstelle des 2015 zum UNESCO Global

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Vortrag “Fledermäuse und Fledermausforschung im Nationalpark Harz” am 19. April 2017 in Sankt Andreasberg

Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg: „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“

Sankt Andreasberg. Am Mittwoch, den 19. April findet der Vortrag „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Die Referentin Annika Schröder ist seit Februar beim NABU im Nationalparkhaus angestellt und betreut seitdem auch die neue Dauerausstellung „FledermausReich“.

Zu diesem Vortrag laden wir die Öffentlichkeit herzlich ein.

Die Referentin Annika Schröder hat auf der gesamten Fläche des Nationalparks mit Bat-Rekordern Fledermausrufe und Daten zur Vegetationsstruktur erfasst, um damit ein Habitatmodell zu erstellen, das in ihre Masterarbeit im Bereich Wildtierökologie an der Universität für Bodenkultur Wien einfließt.Die bisherigen Ergebnisse dieser Arbeiten werden vorgestellt. Annika Schröder geht aber auch auf die anderen Erfassungs- und Forschungsarbeiten zur Artengruppe der Fledermäuse im Nationalpark ein, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhauses.

Gäste können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag

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Winterpause beendet: Naturmythenpfad bei Braunlage zu Ostern wieder aufgebaut

BRL Naturmythenpfad

Winterpause beendet: Naturmythenpfad bei Braunlage / Foto von Walter Wimmer

Eintauchen in das älteste Kulturgut des Menschen – seine Mythen und Sagen Auch in Braunlage kehrt langsam der Frühling ein. Damit beendet auch der nahegelegene Naturmythenpfad seine Winterpause – zu Ostern wird es so weit sein, dass praktisch alle Stationen aufgebaut sind.

Die fantasievollen Installationen des Pfades waren im Winter im Warmen gelagert und werden nun wieder aufgebaut. Über die Sommermonate laden zehn Mitmach-Stationen Erwachsene und Kinder ein, den mythischen Spuren der Beziehung zwischen Mensch und Natur zu folgen.

Ein Besuch auf dem Naturmythenpfad lohnt sich – denn Mythen gehören wie Sagen und Märchen zum ältesten Kulturgut der Menschen. Sie geben Auskunft darüber, wie der Mensch dachte und empfand und wie er sich erklärte, was um ihn herum und mit ihm selbst geschah. Im Mythos beschrieben unsere Vorfahren Werden und Vergehen auf der Erde. Die Natur mit ihren alles umfassenden

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Auch in Torfhaus zieht der Frühling ein – WaldWandelWeg wieder bestückt

WaldWandelWeg

Nationalpark-Revierförster Ulrich Schulze vor den wieder installierten Tafeln des Pfades. Foto: Friedhart Knolle, Nationalpark Harz

Frühling im Hochharz: Der WaldWandelWeg bei Torfhaus ist einen Besuch wert In diesen Tage wurden auch die informativen Tafeln des WaldWandelWeges bei Torfhaus wieder Installiert und der Pfad erwartet wieder zahlreiche Besucher. Was kann man hier erleben?

Beim Anblick von Kahlflächen oder toten Bäumen stellen wir uns Fragen: Wie wird der Harzer Wald der Zukunft aussehen? Wie wirken sich der Klimawandel und seine Folgen, z.B. Orkane oder Sommertrockenheit, auf das Wachstum der Fichte aus? Wie profitiert der Borkenkäfer davon? Wer sich da immer noch nicht ganz sicher ist, wie das nun alles zusammenhängt oder wer noch einen Tipp für einen schönen Rundgang benötigt, der ist herzlich eingeladen, sich im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus zu informieren. Der Weg ist ausgehend vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Großparkplatz Torfhaus schnell erreichbar, und die Besucher können im Zuge eines Spaziergangs auf dem

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Mit dem „Weißen Reh” auf den Brockengipfel – Der Märchenpfad von Schierke zum Brocken ist wieder aufgebaut

Weisses Reh

Die Endstation des “Weißen Rehs” im Brockenhaus / Foto: toolbox-design Magdeburg

Wernigerode. Wie kann man erreichen, dass Kinder wieder mehr Spaß am Wandern haben und nicht nur wandern, weil die Eltern es gern möchten? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Das war unser Anstoß, diesen Weg einzurichten. Auf ihm können Eltern und Kinder entlang der sieben Stationen des Märchenpfades – hinauf durch das Eckerloch – die Abenteuer des Jungen Albert erleben, der sich im Harz auf die Suche nach dem Weißen Reh begibt.

Die einzelnen Stationen führen die neugierigen Wanderer hinauf auf den mystischen Brockengipfel und der Höhepunkt erwartet die Kinder dann im Brockenhaus. Hier treffen sie auf Albert und das Weiße Reh und werden für ihre Wanderleistung mit einem Sonderstempel im Märchenflyer belohnt.

Der Märchenpfad fügt sich nahtlos in das Motto „Sagenumwobene Bergwildnis“ des Nationalparks Harz ein und bringt den jüngsten Gästen des Schutzgebiets die Natur der Bergwildnis rund

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Osterfest am Natur-Erlebniszentrum HohneHof des Nationalparks Harz

HohneHof

HohneHof / Foto von Freddy Müller, Nationalpark Harz

Start in den Frühling am HohneHof – Großes Oster- und Frühlingsfest am Ostersamstag Wernigerode – Drei Annen-Hohne. Geheimnisvolle Bauarbeiten, Frühjahrsputz und Aufräumarbeiten – auf dem Gelände des Natur-Erlebniszentrums HohneHof bei Drei Annen Hohne ist gerade viel los. Rechtzeitig zum Osterfest laden der Löwenzahn-Entdeckerpfad, der Abenteuer-Spielplatz und auch das Außengelände am HohneHof wieder Familien mit Kindern, Wanderer und Naturfreunde zum Verweilen ein.

Die berühmte Eule auf der Hohnewiese am Löwenzahn-Entdeckerpfad hat ein neues „Federkleid“ erhalten, das Wald-Memory wurde repariert und auch die Infotafeln haben frische Farbe erhalten. Der Heuhopser auf dem Spielplatz bekommt Gesellschaft und die Weltenschaukel wartet auf ihren sommerlichen Einsatz.

Somit ist alles startklar, wenn am Ostersamstag, den 15. April, um 11.00 Uhr wieder viele Kinder mit ihren Eltern der Einladung zum großen Oster- und Frühlingsfest am HohneHof folgen. Neben der Suche nach bunten Ostereiern erfreuen sich dann sicher auch die

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Der Löwenzahn-Entdeckerpfad erwacht aus dem Winterschlaf – Der Erlebnispfad für Familien, Kinder und alle Junggebliebenen

Hör-Eule

Die beliebte Hör-Eule des Löwenzahnpfades / Foto: Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Zum Frühlingsbeginn erwacht der beliebte Löwenzahn-Entdeckerpfad bei Drei Annen-Hohne wieder aus dem Winterschlaf. Die Infotafeln, Drehsäulen und auch die bei Alt und Jung gleichermaßen beliebte Höreule haben den Winter im Warmen verbracht, damit sie keinen Schaden nehmen. Wenn das beginnende Frühjahr den Frost aus dem Boden vertreibt, wird der Pfad erneut aufgebaut und kann sich wieder mit Leben füllen. Ab Ostern können Familien mit Kindern und Schulklassen auf dem etwa 1,2 Kilometer langen Weg wieder auf spielerische und spannende Weise die Pflanzen- und Tierwelt des Harzes entdecken.

Träumerbank, Hör-Eule, Barfußpfad, Waldmemory oder Wasserstation: Der Löwenzahn-Entdeckerpfad im Nationalpark Harz hat viel zu bieten. Unabhängig von festen Zeiten können Familien, Kinder und alle Junggebliebenenden Pfad in den Sommermonaten täglich kostenlos besuchen. Insgesamt acht verschiedene Mitmach-Stationen beantworten viele Fragen rund um die Pflanzen- und Tierwelt des Nationalparks Harz und laden zum Tüfteln

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Ararat in Mitteldeutschland? Eine gläserne Arche strandet am Brocken

Glasarche

Die Glasarche kommt in den Harz. / Foto: Veranstalter

Inmitten atemberaubender Landschafts- und Felsformationen, umgeben von der beeindruckenden Flora und Fauna des Nationalparks Harz, kann vom 26. Juni bis 4. September 2017 ein außergewöhnliches Kunstobjekt bestaunt werden: Eine fünf Meter große gläserne Arche, getragen von einer Hand aus Eichenholz.

Das rund sechs Tonnen schwere Kunstensemble entstand im vergangenen Jahr im Rahmen des Naturschutzprojektes „Glasarche 3“, initiiert vom Landschaftspflegeverband „Mittleres Elstertal“ e.V. Seit April 2016 befindet es sich auf Expedition zu den schönsten Natur- und Kulturgebieten Mitteldeutschlands.

Gläsernes Boot transportiert Botschaft des Nationalparks

Stolze 1095 Tage dauert die Expedition, die das Kunstwerk bis 2019 entlang 25 sorgsam ausgewählter Stationen unter anderem durch die Elsteraue, vorbei an der Arche Nebra und in die Nähe des Brockens führt. Das filigran anmutende Boot, das in Handarbeit aus Schichtglas gefertigt wurde, trägt dabei schwer: Es soll den Menschen die Zerbrechlichkeit der Natur bewusst machen und

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Auerhuhnbalz hautnah am 26. März 2017 in Lonau

Auerhuhn

Balzender Auerhahn / Foto: Nationalpark Harz

Herzberg-Lonau. In den wunderschönen Buchenwäldern des Südharzes, nahe des kleinen Dorfes Lonau, liegt das Auerhuhn-Schaugehege des Nationalparks Harz. Es beheimatet ehemals in Norddeutschland heimische Raufußhuhnarten – das Auerhuhn und das Birkhuhn. Von März bis Mai kann man hier mit etwas Geduld den gluckernden Balzlaute der imposanten Auerhähne lauschen.

Am Sonntag, den 26. März, können Sie gemeinsam mit unserem Ranger die eindrucksvolle Balz des Auerhahns erleben. In einem Vortrag und auf einer gemeinsamen leichten, ca.5 km langen Rund-Wanderung zum Schaugehege erfahren Sie Wissenswertes zum Thema.

Termin: 26.3.2017 Uhrzeit: 10:00 Uhr (Zeitumstellung beachten!) Treffpunkt: Rangerstation im Dorfgemeinschaftshaus Lonau (Unterdorf 37, 37412 Herzberg am Harz) Dauer: ca. 2 Stunden

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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