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Indie Rock Nacht am 6. Oktober 2017 in der Tangente

INDIE ROCK Plakat

Plakat Indie Rock Nacht / Foto: Veranstalter

Am 6.10. rocken drei Bands die Göttinger Tangente. Mit Ellie (Gö), Kassiopeia (Gö) und Marilyn’s Cage (Dud) hat Kreuzberg on KulTour einen wunderbaren Mix durch das Genre Indie Rock zusammen gestellt.

Die Newcomer Band Ellie aus Göttingen spielt vielversprechenden Indie-Pop. Die vier Musiker spielen aufregende, ehrliche und mitreißende Songs. Die ebenfalls aus Göttingen stammende Band Kassiopeia um Sängerin Frieda vereint Postrock, Indie und Punk in stimmungsvolle Sounds und tanzbare Rhythmen. Mit fetten Gitarren-Riffs, wie zu besten Zeiten des Rocks, mit treibenden Bass-Grooves und knallharten Drums zieht die Band Marilyn’s Cage das Publikum in ihren Bann.

Alle Daten im Überblick: INDIE ROCK Nacht Ellie, Kassiopeia, Marilyn’s Cage Wann: Freitag, 6.10. Wo: Tangente (Goetheallee 8a, 37073 Göttingen) Einlass: 20.00 Uhr Beginn: 21.00 Uhr Eintritt: VVK 6 Euro (Copy Team Göttingen (ohne VVK-Gebühren) & Reservix zzgl. VVK-Gebühren), AK 9 Euro

PM: Kreuzberg on KulTour e.V.

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Micula and Friends live am 22. September 2017 im Eulenhof Hörden

Micula and Friends

Micula and Friends / Foto: Veranstalter

Das Göttinger Akustikquartett Micula and Friends kommt am Freitag, den 22.9., in den Eulenhof Hörden.

Micula and Friends begannen im Jahr 2014 als Akustiktrio. Micula (v,g,p) Dietmar Eburg (v,b) und Bernd Stobbe (g,v) blicken auf eine schon viele Jahre währende Musikerfreundschaft zurück und haben zusammen schon in anderen Projekten regionale Bühnen bespielt.

Seit Ende 2015 komplettiert der Drummer Mathias Düver die Friends. Nachdem anfangs guter Coverpop aus verschiedenen Jahrzehnten auf die Bühne gebracht wurde, stand in der jüngeren Vergangenheit die Präsentation von Miculas eigenen Songs im Vordergrund.

Die eigenen Stücke von Micula (der auch als Solokünstler unterwegs ist) bauen auf starken Melodien und sind stilistisch von Einflüssen aus Folk, Akustikrock sowie auch Jazz geprägt. Gemischt werden diese Stücke mit Interpretationen von Songs von z.B. Sting, The Police, Crowded House bis hin zu den Beatles und den Stones. Ausdrucksstarker Gesang und zeitlos schöne Songs

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Die gesellschaftspolitische Dimension des Krimis – Mordsharz in Bad Lauterberg mit Liliane Skalecki, Biggi Rist, Zoë Beck und Volker Kutscher

mordsharz-bad-lauterberg-2017

Lesung beim Mordsharz-Festival in Bad Lauterberg / Foto: Veranstalter

Volker Kutscher ist der derzeit vielleicht interessanteste deutschsprachige Krimiautor. Seine in den 1930er Jahren spielenden Krimis drehen sich nicht nur um Kommissar Gereon Rath, sondern auch um die damaligen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Berlin und im Land, die Kutscher erfreulich unaufgeregt und ohne den Blick des danach Geborenen erzählt.

Somit war seine Lesung aus „Lunapark“ definitiv einer der Höhepunkte des Mordsharz-Festivals, dass sie auch noch im Anschluss an Zoë Becks ebenfalls recht politischen Krimi „Die Lieferantin“ stattfand, machte beide umso eindringlicher. „Ich will nicht sagen: Geschichte wiederholt sich’, denn das ist zu einfach“, stellte Kutscher schließlich im Talk fest, „aber ich denke, wir leben in Zeiten, in denen die Welt wieder deutlich unruhiger wird und in der Gesellschaften gespalten werden.“

Dieser letzte Festivalabend in Bad Lauterberg zeigte deutlich, welche gesellschaftliche Dimension Krimi haben kann, die Kunst vielleicht haben muss.

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Andreas-Kunstpreis verliehen – 23. Kunstausstellung NATUR – MENSCH in Sankt Andreasberg eröffnet

Kunst 2017 Verleihungsfreude Backhaus_Cordula Dähne

Der Andreas-Kunstpreisträger freut sich über die Auszeichnung seines Werks “Hängende Weiden” / Foto von Cordula Dähne-Torkler

23. Kunstausstellung NATUR – MENSCH unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Stefan Wenzel vom 17.9. bis 15.10.2017 in Sankt Andreasberg- Andreas-Kunstpreis geht an Detlef Backhaus für seine Installation „Hängende Weiden“

Braunlage – Sankt Andreasberg. Am 16. September eröffneten Nationalparkleiter Andreas Pusch und den Bürgermeister der Stadt Braunlage Stefan Grote im Rahmen einer feierlichen Vernissage die Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ in Sankt Andreasberg nun schon zum 23. Mal – ein konstant wichtiger Baustein in der Zusammenarbeit zwischen Stadt Braunlage und Nationalpark Harz.

Den mit 2.000 € dotierten Andreas-Kunstpreis erhält in diesem Jahr Detlef Backhaus für seine Installation „Hängende Weiden“. Der 1945 in Wendgräben bei Magdeburg geborene und in Bergisch Gladbach aufgewachsene Künstler studierte in Köln Architektur mit freiem Zeichnen, Aktzeichnen und Bildhauerei, bis er sich ab 2007 ausschließlich auf seine künstlerische Arbeit konzentrierte. Seit 2002

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Preisgekrönte Krimis, Mystik und viel Humor – Mordsharz in Wernigerode mit Alex Beer, Andreas Gruber, Kathrin R. Hotowetz und Brigandu

Mordsharz-Festival in Wernigerode

Mordsharz-Festival in Wernigerode / Foto: Veranstalter

Vor wenigen Tagen wurde die Autorin Alex Beer mit dem Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien und des Hauptverbandes des österreichischen Buchhandels ausgezeichnet. Bei Mordsharz in Wernigerode erklärte sie am Freitag, warum sie den Preis erhalten hat. In der Jury nämlich saß kein geringerer als ihr Landsmann und Bestsellerautor Andreas Gruber, der an diesem Abend ebenfalls bei Mordsharz zu Gast war. „Und da hat sich der Andreas Gruber bestimmt gedacht: ‘Oh, Scheiße, ich muss mit der Alten im Zug sitzen, besser die bekommt den Preis.’“

Diese Art von Humor zog sich auch durch ihre Lesung aus „Der zweite Reiter“, obwohl das Buch in Wien kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs spielt. Zu jener Zeit ist die Stadt so ganz anders als sie sich heute präsentiert, Schmugglerbanden und Morde sind an der Tagesordnung und den Menschen ist beinahe alles recht, um irgendwie zu überleben. Doch in

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Am Ende wurde es blutig – Mordsharz in Goslar mit Tatjana Kruse, Sven Stricker und Bernhard Aichner

Christoph Lampert, Susanne Kinne und Roland Lange freuten sich über ausverkaufte Lesungen

Christoph Lampert, Susanne Kinne und Roland Lange freuten sich über ausverkaufte Lesungen. / Foto: Veranstalter

Es fing harmlos an. Mit zwei netten älteren Damen, die eine kleine Pension betreiben. Dass plötzlich eine Leiche vor der Tür liegt, trübt die Idylle ein wenig, doch insgesamt ging es in der Lesung von Tatjana Kruse aus ihrem Krimi „Der Gärtner war’s nicht“ heiter bis skurril zu. Dementsprechend gut gelaunt war das Publikum in der Kaiserpfalz am zweiten Tag des Mordsharz-Festivals in Goslar.

Allerdings machte die Autorin ihren Zuhörern schnell klar, dass die im Grunde gar nicht zu ihrer Zielgruppe gehören, denn ihr Verlag geht dabei eher von Damen über 50 aus. „Es ist eben auch ein Buch übers Älterwerden“, erläuterte Kruse, da gebe es ja zwei Wege, den der Verbitterung und einen von Humor geprägten. Genau diese beiden Wege verkörpern ihre beiden schnüffelnden Wirtinnen. Zudem kommen im Buch aber auch ein Nackkater,

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Zwei Deutschlandpremieren und ein James Bond – Internationaler Mordsharz-Auftakt im Schloss Wernigerode

Dietmar Wunder

Dietmar Wunder / Foto: Veranstalter

Die Schwedin Emelie Schepp und die Isländerin Yrsa Sigurdardóttir sorgten am Mittwoch in der Kapelle des Schlosses Wernigerode für einen internationalen Auftakt des diesjährigen Mordsharz-Festivals. Beide sind in ihrer jeweiligen Heimat Bestsellerautorinnen, doch da weder Schwedisch noch Isländisch im Harz weit verbreitet ist, lasen sie jeweils nur den Prolog ihrer aktuellen Thriller.

Den Hauptteil der Lesung übernahm für Emelie Schepps „Engelsschuld“ die Schauspielerin Julia Nachtmann, die bereits vor zwei Jahren in Goslar zu Gast war und gerne erneut zum Harzer Krimifestival kam. Aus „Sog“ von Yrsa Sigurdardóttir las kein geringerer als Dietmar Wunder, die deutsche Stimme von James Bond und ebenfalls ein Mordsharz-Wiederholungstäter.

Doch nicht nur die Stimmen der beiden bekannten Hörbuchsprecher und ihre Fähigkeit, Figuren zum Leben zu erwecken, begeisterten das Publikum. Auch beide Bücher – beides Deutschlandpremieren und im Falle von Yrsa Sigurdardóttir sogar die einzige Lesung in Detuschland – haben

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Team vom Mordsharz-Krimifestival zu Gast in der Plattenkiste von NDR 1 Niedersachsen

mordsharz-ndr1

Das Mordsharz-Team zu Gast in der Plattenkiste: v.l. Michael Thürnau, Christoph Lampert, Roland Lange und Chris Dolle / Foto: NDR

Team vom Mordsharz-Krimifestival aus Bad Lauterberg, Goslar und Wernigerode gestaltet die Sendung Plattenkiste von NDR 1 Niedersachsen

Viel zu erzählen gab es in der Sendung „Plattenkiste“ bei NDR 1 Niedersachsen. Am 6. September zwischen 12 und 13 Uhr unterhielten sich Christoph Lampert, Roland Lange und Chris Dolle mit Moderator Michael Thürnau über die Arbeit des fünfköpfigen Teams, das das Mordsharz-Krimifestival vom 13. bis zum 16. September im Harz vorbereitet.

Renommierte Autoren lesen Krimis “live” – einer von ihnen ist Roland Lange. Als sein erster Harzer Regionalkrimi 2010 erschien, kam ihm die Idee, den Harz und den Krimi präsenter zu machen. Damals gab es eine Landkarte der Krimifestivals – und der Harz war ein “weißer Fleck”. Er gewann eine Buchhändlerin aus Bad Lauterberg für seine Idee “Mordsharz-Krimifestival”. Gemeinsam mit Christoph Lampert

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Interview mit der Mordsharz-Autorin Tatjana Kruse

Tatjana Kruse Mordsharz

Tatjana Kruse bei ihrem ersten Besuch bei Mordsharz. / Foto: Veranstalter

Tatjana Kruse ist eine der Wiederholungstäterinnen bei Mordsharz, weil sie bei ihrem letzten Besuch im Harz mit einer brüllend komischen Lesung überzeugte und jetzt ein vielversprechendes neues Buch mit zwei skurrilen neuen Ermittlerinnen herausgebracht hat. Warum und überhaupt und vieles mehr erzählt sie im Interview mit Christian Dolle.

„Man wird immer schrulliger, bis man irgendwann gar nicht mehr unter Leute kann“ Interview mit Mordsharz-Wiederholungstäterin Tatjana Kruse

Tatjana Kruse war schon einmal bei Mordsharz zu Gast. Damals hatte ihre Lesung viel mit Stand-up-Comedy gemeinsam und brachte den Saal zum Gröhlen. Wer ihren aktuellen Krimi „Der Gärtner war’s nicht“ gelesen hat, der ahnt, dass es diesmal ebenso enden könnte. Daher führten wir vorab noch ein völlig seriöses Interview mit der „freilaufenden Krimiautorin“.

Es heißt, Leute zum Lachen zu bringen sei ungleich schwerer als zum Weinen. Du schreibst seit vielen Jahren

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Nicht gedacht, dass es so groß wird – Interview mit Roland Lange zum Mordsharz-Festival

Roland Lange beim Interview

Roland Lange beim Interview / Foto: Veranstalter

Beim Mordsharz-Festival vom 13. bis 16. September in Wernigerode, Goslar und Bad Lauterberg sind in diesem Jahr einige „Wiederholungstäter“ vertreten. Darunter verstehen die Organisatoren jene Autoren, die schon einmal beim Krimifestival im Harz waren und die sie teils auf eigenen Wunsch sowie aufgrund vieler Anfragen aus dem Publikum gerne noch einmal hier begrüßen wollen.

Wer überhaupt zu Mordsharz eingeladen wird, darüber entscheidet das Team, das der Krimiautor Roland Lange vor sieben Jahren zusammentrommelte. Wie es überhaupt dazu kam und was die ursprüngliche Idee zum Festival war, erzählt er jetzt in einem Interview. Im Gespräch im Innenhof des Schlosses Wernigerode berichtet er unter anderem von einer Autofahrt mit „Wiederholungstäter“ Andreas Gruber, aus der zwischen beiden Autoren eine Freundschaft entstand, und spricht auch über den touristischen Effekt von Mordsharz, das durchaus auch Menschen in den Harz holt, die sonst eher einen Bogen darum machten.

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Bluespiraten mit Jan Finkhäuser am 1. September 2017 in der Dorfschänke Herberhausen

Jan Finkhäuser

Jan Finkhäuser / Foto: Veranstalter

An diesem Freitag, den 1.9., kommt es ab 18 Uhr zu einer Weltpremiere in der Dorfschänke Herberhausen. Jan Finkhäuser (Paddys Funeral) und Günther Hartmann (Bluespiraten) stehen zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne!

Jan Finkhäuser (Gitarre, engelsgleicher Gesang) und Günther Hartmann (Harp und Matjes) – zwei Musikusse, die mit Humor, Spielfreude, extrem guten Aussehen und in einer unnachahmlichen Weise, ein Fass Blues kredenzen werden. Jan, der als Profimusiker sich seit Jahren in Göttingen und Umgebung einen Namen gemacht hat, wird hier zum ersten Mal mit Günni, einem der Gründer der 10 Jahre alten Bluespiraten, die Dorfschänke unsicher machen. Und so schippert das Bluespiratenschiff von Wilhelmshaven die Leine hinauf.

Alle Daten im Überblick: Bluespiraten mit Jan Finkhäuser Wann: Freitag, 1.9. Wo: Dorfschänke (An der Mühle 19, 37075 Göttingen-Herberhausen) Einlass: 17.30 Uhr Beginn: 18.00 Uhr Eintritt: frei – um eine Hutspende wird gebeten

PM: Kreuzberg on KulTour

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Fantasymusical Laroranja auf der Waldbühne in Altenbrak noch bis 19. August

laroranja

Laroranja – Das Fantasymusical im Harz / Foto: Veranstalter

Mitten im Harz – unweit des Harzer Bergtheaters – liegt der kleine Ort Altenbrak. Hier verbirgt sich die 1951 gegründete, traumhaft schöne Waldbühne Altenbrak. Als Schwesterbühne des Harzer Bergtheaters schlummert diese aber Dornröschengleich still vor sich hin. Dies zu ändern zog der Schauspieler und Regisseur Mario Gericke aus und in der Waldbühne ein.

Mit seiner Aufführung „Laroranja und das Licht der Liebe“ welche nun im dritten Jahr auf der Waldbühne stattfindet bringt er ein Action–Fantasy–Musical in den Harz, welches das erste dieser Art in Mitteldeutschland ist.

Geboten wird viel, atemberaubende Fecht und Stuntszenen, Musik, mitreißende Tänze, ergreifendes Theater , Akrobatik und Feuerartistik. Mehr als 25 Darsteller sind hier versammelt um der Geschichte von Laroranja – welche den Menschen das Licht der Liebe zurückbringt- ein unverwechselbares Gesicht zu geben.

Letzte Vorstellungen 2017 18.08. 2017 20.00 Uhr 19.08. 2017 20.00 Uhr

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Burgabend auf Burg Allstedt am 9. September 2017 mit Matthias Kießling & Maire Bretnach

Flyer Maire

Leider müssen wir unseren geplanten Burgabend am 09. September 2017 um 20 Uhr wegen zu geringer Nachfrage absagen.

Matthias Kießling & Maire Bretnach / Foto: Veranstalter

Burgabend am 09. 09. 2017 um 20 Uhr – Celtic Cousins – Strings like Voices – Matthias Kießling & Maire Bretnach

Die Riverdance Geigerin Máire Breatnach ist eine Ausnahmeerscheinung in der irischen Musikszene. Die virtuose Geigerin und Komponistin war an fast allen wichtigen irischen Produktionen der letzten Jahre beteiligt: Auf Geige, Viola, Whistle, Piano, Keyboards, Gitarre, als Arrangeurin, Studiomusikerin, Produzentin und als Komponistin von mehrfach ausgezeichneten Filmmusiken.

Matthias Kießling (voc., git., akk., piano), Sänger, Musiker, Arrangeur und Songschreiber bei „Wacholder“, einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Folkbands, begann 1989 mit der Produktion von Bearbeitungen sorbischer Volkslieder für den Hörfunk. Alsbald folgten eigene Kompositionen zu sorbischen Texten.

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen und brillanten musikalischen Abend von zwei hochkarätigen Musikern in der

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Harzer Kultur muss zusammenwachsen – Kathrin R. Hotowetz auf der Waldbühne Benneckenstein und bei Mordsharz

Die Waldbühne bietet besondere Atmosphäre

Die Waldbühne bietet besondere Atmosphäre / Foto: Veranstalter

Den Organisatoren des Mordsharz-Festivals war es von Beginn an wichtig, ein Literaturevent für den gesamten Harz auf die Beine zu stellen. Weil Literatur nun einmal grenzenlos ist und weil der Harz endlich zu einer Kulturregion zusammenwachsen muss. Letzteres ist auch der Grund, warum der Goslarer Bürgermeister Oliver Junk im vergangenen Jahr Kulturschaffende aus allen fünf Landkreisen und den drei Bundesländern zu einer Konferenz in den Rammelsberg einlud.

Jetzt traf sich dieses Gremium erneut, um einmal zu sehen, ob aus dem Kennenlernen bereits erste Netzwerke entstanden sind. In Goslar war Christoph Lampert einer der wenigen gewesen, die mit Mordsharz ein Festival organisieren, das über Landesgrenzen hinausgeht. Dennoch kennt auch er die Probleme, die viele andere schilderten, dass kulturelle Veranstaltungen, wenn überhaupt, nur von der eigenen Landesregierung gefördert und oft auch von den Medien nur im eigenen Landkreis beworben werden.

Besonders schwer

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Spannung und Humor vor traumhafter Kulisse – Volles Programm beim siebten Mordsharz-Festival

Roland Lange, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Andreas Sack

Roland Lange, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Andreas Sack / Foto: Veranstalter

Eine Schwedin und eine Isländerin eröffnen das siebte Mordsharz-Festival. Am Mittwoch, 13. September wird Emelie Schepp um 18 Uhr auf dem Schloss Wernigerode aus „Engelsschuld“ lesen und anschließend um 19.30 Uhr Yrsa Sigurdardόttir aus „Sog“. Übersetzt werden sie von den bekannten deutschen Sprechern Julia Nachtmann bzw. Dietmar Wunder. Beide Lesungen der Eröffnungsgala sind Deutschlandpremieren, was deutlich zeigt, wie sich das Harzer Krimifestival in den vergangenen Jahren entwickelt hat.

Große Namen konnten im Harz begrüßt werden und viele der Autoren kommen gerne wieder. So sind auch in diesem Jahr einige „Wiederholungstäter“ dabei, so beispielsweise Tatjana Kruse, die am Donnerstag, 14. September um 18 Uhr im Wintersaal der Goslarer Kaiserpfalz aus „Der Gärtner war’s nicht“ lesen wird. Ihr folgt um 19.30 Uhr Sven Stricker mit seiner Lesung aus „Sörensen hat Angst“ und anschließend um 21 Uhr der Österreicher Bernhard Aichner

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Konzert mit Jakob Heymann im Eulenhof Hörden am 28. Juli 2017

jakob heymann

Wichtige information des Veranstalters: Das Konzert muß krankheitsbedingt leider abgesagt werden!

Jakob Heymann / Foto: Veranstalter

Am Freitag, den 28.7., kommt der großartigte Jakob Heymann in den Eulenhof Hörden.

Jakob Heymann ist ein junger Dichter, Sänger und Liedermacher der am liebsten alles in einem verpackt. Seine Lieder beschäftigen sich mit den Absurditäten des Alltags, mit den Fragen unserer Existenz, mit Liebe, Leidenschaft, Trunkenheit, Poesie und Wahnsinn. Wortgewandt, facettenreich und mit viel Gefühl präsentiert Jakob Heymann die Höhen und Tiefen des Menschseins und die Vielfältigkeit des Lebens.

Bei seinen fantasievoll untermalten, aus dem Leben gegriffenen Geschichten stößt man auf ein faszinierendes Mosaik aus Ernsthaftigkeit, Satire und Ironie. Die so entstehenden musikalischen Kippbilder lassen dabei dem Zuschauer stets die Wahl, welchen der Räume er betreten möchte. Seine Bühnenshows sind geprägt durch ein hohes Maß an Improvisation. Sein Hauptthema: Mensch. Seine Leidenschaft: Gitarre, Klavier aber vor allem Gesang…

Und wenn er nicht gerade

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The Hoodie Crows live im Eulenhof Hörden am 14. Juli 2017

Hoodie_Crows

The Hoodie Crows / Foto: Veranstalter

Am Freitag, den 14.7. kommt das Celtic Folkduo The Hoodie Crows in den Eulenhof Hörden. Der Name ‘The Hoodie Crows’ bezieht sich einerseits auf die Nebelkrähe (Hooded Crow, bzw. in einem schottischen Märchen auch Hoodie Crow), die in der keltischen Folklore immer wieder auftaucht, und andererseits auf die übliche Bekleidung auf den diversen Bühnen: den Kapuzenpulli (engl: hoodie).

Das Repertoire bewegt sich jenseits von Pub-Klischees, und ‘The Hoodie Crows’ bringen – in Hommage an die wilde Schönheit irischer und schottischer Landschaft – viele ruhigere Stücke zu Gehör. Natürlich kommt auch das flottere Liedgut nicht zu kurz, was, gepaart mit humoristischen und informativen Geschichten, einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend garantiert.

Im März 2016 haben die Kapuzenkrähen nun das Album ‘on the wing’ veröffentlicht, welches im FOLKER 4/2016 als ‘Die Besondere aus Deutschland’ geadelt wurde. Mit ‘on the wing’ im Gepäck beflügeln ‘The Hoodie Crows’ zu

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138. Offene Bühne in der Tangente am 13. Juli

Logo der Offenen Bühne

Logo der Offenen Bühne / Bild: Veranstalter

Am Donnerstag, den 13.7., bietet die 138. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. wieder die Möglichkeit in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren möchten. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen. Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Dabei ist sicher: Die erfahrene Kreuzberg on KulTour-Crew hilft gerne und routiniert und meist ist auch das Publikum sehr freundlich und unterstützt Neulinge.

Auch gestandenen Profis kommen gerne zur Offenen Bühne, um hier ganz entspannt eine neue Nummer auszuprobieren. Oder man hat einfach Spaß am Musizieren, möchte Gleichgesinnte treffen und finden. Natürlich lernen sich hier auch Musiker kennen und für Sessions und Bandneugründungen ist

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Kunstausstellung NATUR – MENSCH in Sankt Andreasberg wird am 16. September 2017 eröffnet

Kunst 2016 Andreas-Kunstpreis Grau Anna_Meister 2

Das mit dem Andreas-Kunstpreis ausgezeichnete Werk des Jahres 2016 “Meister 2″ von Anna Grau.

Kunstwerke zwischen Natur und Mensch: 23. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ – 68 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei/Skulptur werden 17. September bis 15. Oktober 2017 in Sankt Andreasberg gezeigt

Die 23. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ wirft ihre Schatten voraus. 68 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei/Skulptur wird die diesjährige Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Stefan Wenzel vom 17. September bis 15. Oktober 2017 in Sankt Andreasberg zeigen.

Der Andreas-Kunstpreis wird am 16. September 2017 um 19 Uhr in der Rathaus-Scheune in Sankt Andreasberg im Rahmen einer Vernissage verliehen. Im Anschluss daran ist die Ausstellung vom 17. September bis 15. Oktober 2017 täglich von 11 – 17 Uhr in der Sankt Andreasberger Rathausscheune, im Atrium der Sankt Andreas-Kirche und in der Martini-Kirche zu sehen.

Eine fachkundige Jury

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Doppelsieg für Korydwenn beim Falkensteiner Minneturnier

Alle Mitwirkenden des 12. Falkensteiner Minneturniers

Alle Mitwirkenden des 12. Falkensteiner Minneturniers / Foto: Veranstalter

Doppelsieg für Korydwenn aus Wolfhagen – Erste Frauenrunde beim Minneturnier

Am 1. Juli ging auf der Konradsburg in Falkenstein das zwölfte Falkensteiner Minneturnier glanzvoll über die Bühne: Vor vollbesetztem Haus zeigten fünf Sängerinnen aus Deutschland und Österreich, das der Minnesang nicht allein eine männliche Domäne ist. In drei Runden mussten die Sängerinnen zeigen, was sie zu bieten haben.

Am Ende stand wie im Vorjahr ein Doppelsieg: Sowohl das Publikum als auch die hochkarätige Jury, die aus den Siegern der Vorjahre bestand, entschieden sich für die französischstämmige Sängerin Korydwenn alias Claire Bénard aus Wolfhagen. Sie begann das Turnier mit einer beeindruckenden Interpretation des bekanntesten Liedes der okzitanischen Trobairitz, der Minnesängerinnen aus dem Süden Frankreichs: “A chantar” von der Comtessa Beatriz de Dia. Hier wurde die Trauer einer verschmähten Liebenden deutlich, aber auch ihr ungebrochener Stolz. Ihr zweites Glanzstück war ein anonymes Lied

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