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Konzert mit “Pearls on Drops” im Eulenhof Hörden am 17. März 2017

Pearls On Drops

Pearls on Drops / Foto: Veranstalter

Wem am St. Patricks Day nicht der Sinn danach steht sich in einen Pub/eine Kneipe zu begeben, sich grün anzuziehen und zu betrinken, der kann sich am 17.3. im Eulenhof Hörden bei einem Konzert in eine Welt voller sorgsam erzählter und traumartig-aufgespürter Geschichten begeben, die sich kraftvoll und vielseitig ihr Klangrohr in die Welt suchen. Bei Anne Gutmann, der Liedschreiberin, verstärkte sich in der letzten Zeit der Wunsch, ihrem kräftig sprudelnden Innenleben durch die Unterstützung einer Band im Hintergrund mehr „Vibe“ zu verleihen. Pearls on Drops setzt die Erzählungen um, die ihr auf eigenwillige Art und Weise geholfen haben, sich ihrem Leben zu stellen und es mit allen Facetten kennen zu lernen, so wie es ist. Viele Lieder sind durch Begegnungen mit Menschen und ihrem Wunsch, die ganz persönliche Essenz aus den Begegnungen auszudrücken, an ihren passenden Platz gerückt.

Die musikalische Prägung erhielt sie

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Theaterstück „Bruder Martin & Bruder Johann“ am 18. März 2017 um 20 Uhr im Burg – und Schlossmuseum Allstedt

„Zwei Schauspieler und zehn Rollen zu spielen – die Welturaufführung des Theaterstückes „Bruder Martin und Bruder Johann“ von Autor Dirk Heidicke verlangte von den Darstellern textlich, mimisch und körperlich alles ab.

Oliver Breite als Martin Luther und Michael Günther als Johann Tetzel, die während der anderthalbstündigen Aufführung eben noch viele andere Personen aus der Reformation spielten, meisterten diese Aufgabe in der Produktion der Kammerspiele Magdeburg souverän. Die Tragikkomödie über die Lebensgeschichte des Reformators und des Ablasspredigers und den damit einhergehenden gesellschaftlichen Wandel war der Höhepunkt der Auftaktveranstaltung zum Reformationsjubiläum im Landkreis Mansfeld Südharz.

Nun macht das Ensemble auch Station im Burg- und Schlossmuseum Allstedt. Am 18. März 2017 um 20 Uhr können Sie sich dieses Stück in der Hofstube ansehen.

Karten zu dieser Veranstaltung erhalten Sie im Burg- und Schlossmuseum zu den bekannten Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10 bis 16.30 Uhr Samstag und Sonntag von 13 bis 17.00

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Henning Neuser am 3. März 2017 live im Eulenhof Hörden

Neuser

Henning Neuser / Foto: Veranstalter

Am Freitag, den 3.3., kommt Neuser in den Eulenhof in Hörden. Vergessen ist Karneval, wenn der sympathische Kölner Musiker deutsprachigen Pop-Songs mal akustisch und mal beatig auf die Bühne bringt.

Henning Neuser ist Singer Singwriter, Vocalcoach und Produzent. Seine Texte beschreiben stets das Leben zwischen Eindeutigkeit und Gefühlschaos, Pathos in den Kleinigkeiten des Alltags, die ewige Suche nach einem inneren Zusammenhang und die Sehnsucht nach Ruhe und Frieden in einer immer verrückteren Welt. Dabei ist Henning Neuser selbst wohl der rastloseste Mensch des Universums.

Henning Neuser ist seit 2009 viel solo getourt und das ging ins Herz & in die Beine. Er erinnert hier an Frevert, dort an van Dyke. Und macht sich darüber vor allem keine Gedanken. Sein Gitarrenpop ist da, wenn man ihn braucht: Melodien strahlen, Stimme nimmt in den Arm, Texte klammern sich fest.

So abgehangen klingt man nicht mit Anfang 20.

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Konzert mit “The WagonWheels” am 17. Februar 2017 im Eulenhof Hörden

The WagonWheels

The WagonWheels / Foto: Veranstalter

Am Freitag, den 17.2., ist das Göttinger Trio “The WagonWheels” wieder zu Gast im Eulenhof Hörden.

Die charmante Göttinger Formation aus drei jungen Studenten: Helen, Tim und Sandra präsentiert ein buntes Potpourri aus Pop, Rock, Blues, Oldies, Klassiker oder Neuheiten – bei den WagonWheels kommt alles auf den “Teller”. Feine Dreistimmigkeit, eine Geige und Akustik-Gitarren bestimmen den frischen unplugged-Sound der Band. Immer wieder überraschen die drei Künstler ihr Publikum zudem mit kleinen musikalischen Specials, wie zum Beispiel einem Xylophon oder einer Mundharmonika und Vielem mehr. Selbst geschriebene Songs runden das Programm der vielseitigen Cover-Band ab.

Weitere Informationen: www.facebook.com/theWagonWheelsOfficial/?fref=ts

Alle Daten im Überblick: The WagonWheels Wann: Freitag, 17.2.17 Wo: Eulenhof (Hauptstraße 6, 37412 Hörden am Harz) Einlass: 19.30 Uhr Beginn: 20 Uhr Eintritt: VVK 8 Euro (im Eulenhof), AK 10 Euro

PM: Kreuzberg on KulTour e.V.

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Konzert mit Axel Mehner & Klaus Wißmann am 10. Februar 2017 – Rhythm & Songs auf deutsch und zu zweit

Sommermond Konzerteinladung

Sommermond-Konzerteinladung / Foto: Veranstalter

Das Göttinger Duo Axel Mehner & Klaus Wißmann wird am Freitag, den 10. 2. 2017, sein erstes Album “Sommermond” mit einem Release-Konzert in der Diva Lounge vorstellen. Aufgenommen während ihrer Sommertour 2016, wurde mit zwölf Liedern die besondere Atmosphäre ihrer Konzerte eingefangen und auf dem runden Silberling verewigt. Während ihrer Tour waren sie natürlich in ihrer Heimatstadt Göttingen sowie u.a. in Celle, Braunschweig, Hamburg und auf dem One Day Summerfestival in Bortfeld.

Sensibel und kraftvoll sind die Songs von Axel Mehner und Klaus Wißmann. Die beiden erfahrenen Musiker nehmen einen mit auf eine Reise von Liebe und Verlust, auf die Suche nach Mut und Antworten. Ihre Geschichten sind aus dem Leben gegriffen; immer wieder denkt man beim Zuhören „Das kenne ich doch auch“.

Axels Songs kommen von Herzen. Ergänzt werden sie durch Klaus mit feinen Riffs, Pickings und zweiter Stimme. Die Zwei haben Spaß zusammen Musik

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Konzert mit Dominik Pytka im Eulenhof Hörden am 3. Februar 2017

Dominik Pytka

Dominik Pytka / Foto: Veranstalter

Am Freitag, den 03. 02. 17, kommt der Kasseler Liedermacher Dominik Pytka zum ersten Mal für ein Konzert in den Eulenhof Hörden. Und auch wenn dies eine Premiere ist, so kennt Dominik Pytka doch Hörden und Hörden kennt ihn. Denn für den 30jährigen Liedermacher ist es eine Rückkehr in die Heimat.

Hoffnung, Liebe, Träume, Spaß und auch eine gesunde Portion Gesellschaftskritik zeichnen die Musik von Dominik aus. Laut und fröhlich, leise und melancholisch, aber stets ehrlich lässt sich das Fazit der Lieder auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Das Leben ist schön!

Nach seinem Debütalbum „Heimlich Saufen“ welches 2009 erschien und ihn gänzlich im Stil des Liedermachers, nur mit Gitarre und Gesang durch die Republik führte, hat Pytka sich für „Erfolg ist subjektiv“ (2011) musikalische Unterstützung geholt. Als Prototyp des deutschen Liedermachers bezeichnet ihn die HNA als gesellschaftskritisch, grundsympathisch und lebensfroh.

Weitere Informationen auf seiner offiziellen

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Konzert mit Simon Wahl im Eulenhof Hörden am 20. Januar 2017

Simon Wahl

Simon Wahl / Foto: Veranstalter

Am Freitag, 20. 01., kommt Simon Wahl zum ersten Mal in den Eulenhof Hörden. Die Konzerte von Simon Wahl sind ein Genuss für die Seele, er wird als „Meister der Melodien“ bezeichnet und lässt die Hörer in andere Welten eintauchen. Der 27-jährige Solokünstler spielt zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, alleine in den Jahren 2011-2016 über 500 in neun verschiedenen Ländern.Zudem gewann er einige Musikpreise, wie z.B. den „Acoustic Grand Slam“ in Freiburg. Auf internationalen Gitarrenfestivals spielt der Wahl-Wiener regelmäßig mit renommierten Gitarristen wie Adam Rafferty, Thomas Leeb oder Don Ross zusammen.

2015 schloss Simon Wahl sein pädagogisches und künstlerisches Konzertgitarrenstudium bei Prof. Michael Langer an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz mit Auszeichnung ab. Schon einmal Bass Slapping, Percussion, Fingerpicking und Melodiespiel auf einer Gitarre gleichzeitig gehört? Als „One Man Band“ verbindet Simon Wahl virtuose Rhythmen mit gefühlvollen Melodien und entwickelt seinen eigenen Stil,

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Konzert mit MARY’S BARD am 6. Januar 2017 im Eulenhof Hörden

Das neue Jahr beginnt im Eulenhof Hörden musikalisch. Am Freitag, den 6.1., spielt *Mary’s Bard* – das ist der Göttinger Musiker Jan Finkhäuser wenn er nur mit einer Gitarre gemütliche Pub-Stimmung aufkommen lässt. In erster Linie bringt er klassischen Irish Folk auf’s Parkett, aber auch den ein oder anderen Blues und Rockklassiker.

Wie der Abend genau verlaufen wird kann nie jemand voraussagen. Der Sänger und Gitarrist der unter anderem auch bei “Paddy’s Funeral” und der “Blues’n‘Boogieküche” aktiv ist spult kein starres Programm runter, sondern lässt sich gerne vom Publikum und seinen Mitmusikern, die mitunter spontan vorbeischauen, zu manchen Überraschungen verleiten. Dann treffen gerne mal die Dubliners auf Tom Waits und spielen Songs von Neil Young.

Stimmung ist in jedem Fall garantiert, egal ob er alleine aufspielt oder sich von einer Geige, Mandoline, Tin Whistle, Banjo oder Anderen begleiten lässt.

Alle Daten im Überblick:

*Mary’s Bard* Am: Freitag, 6.1.17 Im: Eulenhof

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Minneturnier 2017 fest in Frauenhand

kandidatinnen falkenstein 2017

Die Kandidatinnen des Minneturniers 2017, von links:oben Christine Zienc, Klara vom Querenberg, Noemi La Terra, unten Korydwenn und Karina Benalcázar / Foto: Veranstalter

Minneturnier erstmals fest in weiblicher Hand – Fünf Sängerinnen fahren nach Falkenstein

Fünf Kandidatinnnen wurden für das Falkensteiner Minneturnier nominiert. Der mittelalterliche Gesangswettbewerb, der 2017 bereits zum 12. Mal ausgetragen wird, steht unter dem Motto “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang” – erstmalig stehen nur Frauen im Wettbewerb. Die Ausschreibung dazu lief im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Jury bestand aus Vorjahressiegern des Turniers, dem Burgherren-Ehepaar von Falkenstein und dem Hauptsponsor der Veranstaltung, Olaf Friedersdorf.

Die Sängerinnen werden am 1. Juli 2017 auf Burg Falkenstein im Ostharz gegeneinander antreten. Die beliebte Veranstaltung, zu der Besucher aus nah und fern anreisen, wird von mittelalterlichen Musikanten auf vielen historischen Instrumenten begleitet. Ausgewählt wurden Karina Benalcázar (Salzburg), Korydwenn (Wolfhagen), Klara vom Querenberg (Erfurt), Noemi La Terra (Dresden) und Christine Zienc (Hannover). Alle Sängerinnen haben

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Frauenstimmen gesucht – Letzter Bewerbungsaufruf zum 12. Falkensteiner Minneturnier – Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2016

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Falkensteiner Minneturnier / Foto: Veranstalter

Es gibt zwar schon einige sehr interessante Bewerbungen, aber die Frist läuft noch gut zwei Wochen: Frauen, die beim 12. Falkensteiner Minneturnier als Kandidatinnen dabei sein möchten, sollten sich nun schnellstens bewerben. Dazu ruft der Verein Dingo Musik und Theater e.V. auf, der das Minneturnier in Kooperation mit der Landesstiftung “Dome und Schlösser in Sachsen Anhalt e.V.” betreibt. Ort der Veranstaltung ist die Burg Falkenstein im Ostharz.

Bislang war das Minneturnier, historisch durchaus korrekt, fast eine reine Männerdomäne. Denn im deutschen Minnesang gibt es laut Überlieferung keine Damen, weder in der Jenaer noch in der Manessischen und auch nicht in der Kolmarer Liederhandschrift.

So ganz eng legten die Veranstalter die Überlieferung allerdings nicht aus: So gab es schon des öfteren Duette der Minnesang-Interpreten mit Sängerinnen, vor allem thematisch bedingt bei der Veranstaltung “Traumpaare des Mittelalters” (2012). Unvergessen ist auch der Dreifach-Sieg der Frauengruppe “Irrlichter” beim

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Kunstausstellungseröffnung “Luthers Land und Müntzers Heimat” am 23. Oktober um 17 Uhr auf der Burg Allstedt

Eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft prägt den Landkreis Mansfeld-Südharz. Spitz- und Kegelhalden künden von der 800-jährigen Bergbautradition, die eng mit dem Leben zweier Reformatoren verbunden ist, die im hiesigen Landkreis geboren wurden. So wirbt der Landkreis Mansfeld-Südharz selbstbewusst mit dem Slogan „Luthers Land und Müntzers Heimat“.

Der Reformator Martin Luther wurde 1483 in Eisleben geboren. Dort endete auch sein bewegtes Leben im Jahr 1546. Doch nicht nur Geburts- und Sterbeort des bedeutendsten Reformators befinden sich im Landkreis Mansfeld-Südharz. Martin Luther verbrachte 13 Jahre seines Lebens in Mansfeld, wo sich seine Eltern Margarete und Hans Luder niedergelassen hatten. Für Luther bildete das Mansfelder Land seine Heimat: „Ich bin ein Mansfeldisch Kind“.

Thomas Müntzer wurde um 1489 in Stolberg/Harz geboren. Zunächst war er ein wichtiger Weggefährte Luthers, dann jedoch einer der größten Widersacher, als er seine eigenen theologischen Vorstellungen weiterentwickelte, die nicht mit denen Luthers und seiner Unterstützer konform gingen.

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WolKE X – „Remember John Lennon“ am 15. Oktober 2016 um 20 Uhr in der Hofstube der Burg Allstedt

„Remember John Lennon“ ist eine musikalisch-literarische Hommage an einen Ausnahmekünstler, dessen Botschaft: „Liebe und Frieden“ bis heute die Menschen bewegt und inspiriert. In ihrer Konzertlesung begeben sich die beiden Künstler von „WolKe X“ auf eine multimediale Reise durch John Lennons Leben. Ausdrucksstark interpretierte Songs wie All you need is love, Imagine oder Revolution werden kombiniert mit interessanten Texten von und über John Lennon.

Ergänzt wird das Programm durch emotionale Fotocollagen und Videoclips von Orten, die John Lennons Leben und seine Kunst geprägt haben: Liverpool, Hamburg, London und New York. Ein eindrucksvoller und bewegender Rückblick auf John Lennons Leben.

Diese Veranstaltung ist für alle Lennon- und Beatles-Fans ein unbedingtes Muss. Information und Kartenvorbestellung unter der Rufnummer: 034652/519 bzw. per Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Frisch verzapfte Flaschenmusik mit dem GlasBlasSing Quintett aus Berlin am 7. Oktober 2016 in Ballenstedt

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Das GlasBlasSing Quintett: Volle Pulle / Foto von Yves Sucksdorff

Volle Pulle – Flaschenmusik XXL: Das GlasBlasSing Quintett gibt einen auf die Zwölf! Das Dutzend ist voll: 12 Jahre erfolgreiche Flaschenmusik, 3 Bühnenprogramme, eine eigene TV-Show und Berge von Songs, die früher oder später neuen weichen und in die Schublade wandern mussten. Aber wir sind gegen Schubladendenken! Und erst recht gegen jegliche Wegwerfmentalität!

Flaschenmusik, das ist Recycling im besten Sinne. Das ist sogar Upcycling – nimm etwas scheinbar Gebrauchtes und verwende es so, dass sich sein Wert erhöht.

Nimm ein paar olle Pullen und bau dir daraus eine ¨Cokecaster¨-Flaschengitarre, ein Flachmanninoff-Xylophon, eine Wasserspender-Bassdrum oder ein Set Pizzicato-Pfeifen. Nutze das Wissen von 12 Jahren Flaschen-Expertise, kombiniere es mit den Möglichkeiten des Jahres 2015 und erzähle deine besten Geschichten dazu.

Volle Pulle – Flaschenmusik XXL ist die Erfüllung eines Versprechens, dass wir nie gegeben haben, eine Belohnung, auf die niemand hoffte und

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Der Harz hat mehr zu bieten als die Polizei erlaubt – Mordsharz-Finale in Bad Lauterberg mit den drei ???, Krischan Koch, Rüdiger A. Glässer, Vincent Kliesch und Andreas Föhr

mordsharz-team

Roland Lange, Susanne Kinne und Christoph Lampert sind der Kern des Mordsharz-Teams. / Foto: Veranstalter

Zum ersten Mal gab es eine Leiche auf der Mordsharz-Bühne zum ersten Mal eine Prügelei und zum ersten Mal wurde die Horrorgeschichte eines Zwölfjährigen vorgelesen. Im Bad Lauterberger Kursaal fand das diesjährige Krimifestival seinen würdigen Abschluss, denn würdig bedeutet bei Mordsharz vor allem ungewöhnlich, abwechslungsreich und einzigartig.

Den Anfang an diesem Tag machten noch einmal die drei ???, genauer gesagt Christoph Lampert und Jörg Klinkenberg. Mit ihrer vertonten Lesung und ganz insbesondere einer gestellten und mit zu knackenden Knochen passenden Geräuschen untermalten Prügelszene wussten der Autor und der Geräuschemacher diesmal auffallend viele erwachsene Zuhörer zu begeistern. Das mag daran liegen, dass es für gute Geschichten und hervorragend gemachte Bühnenshows eben keine Altersgrenze gibt.

Das gilt offenbar auch für die Arbeit bei einer Telefonhotline, von der Krischan Koch in seinem Nordfrieslandkrimi „Dreimal tote Tante“

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Ausgesuchte Krimi-Leckerbissen – Dritter Mordsharz-Festivaltag mit Alexandra Kui, Hardy Crueger, Friedrich Ani und den drei ???

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Während Christoph Dittert las, machte Jörg Klinkenberg die Geräusche. / Foto: Veranstalter

Friedrich Ani, Alexandra Kui und Hardy Crueger sorgten in Wernigerode für die dritte lange Kriminacht beim Mordsharz-Festival. Ihre Bücher sind sehr unterschiedlich und doch fügten sie sich an diesem Abend irgendwie zu einem Ganzen. Kui und Ani verzichten auf die krimitypische Erzählstruktur mit einem Ermittler im Mittelpunkt und schildern ihre Geschichten auf ihre ganz eigene Weise. Crueger und Kui lassen ihre Fälle im Harz spielen, obwohl beide Autoren keine klassischen Harzautoren sind. Und Ani und Crueger wiederum verbindet, dass in ihren Romanen Geistliche und spezielle Glaubensauffassungen eine nicht unwichtige Rolle spielen.

Bevor die drei Autoren in der Remise lasen, gab es gegenüber im Rathaussaal allerdings noch ein besonderes Highlight. Die drei ??? wurden von Autor Christoph Dittert und Geräuschemacher Jörg Klinkenberg präsentiert. „Theater… ist es nicht. Kino… ist es auch nicht. Eine Lesung… ist es ein bisschen“,

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Drei Krimis, drei Lesungen, drei Stimmungen – Anna Grue, James Carol, Eric Berg und Dietmar Wunder bei Mordsharz in Goslar

eric berg

Bei Eric Berg wurde es humorvoll. / Foto: Veranstalter

Er hat es gesagt, er hat es wirklich gesagt. Dietmar Wunder war zu Gast bei Mordsharz und zitierte auf besonderen Wunsch natürlich auch den wohl berühmtesten Satz seiner Karriere: „Mein Name ist Bond… James Bond.“ Eigentlich war die deutsche Stimme von Daniel Craig allerdings in Goslar, um dort aus den Büchern von Anna Grue und James Carol zu lesen, deren Hörbücher er auch spricht. Auch das machte der Synchronsprecher und -regisseur mit Bravour.

Das lag natürlich auch an den hervorragenden literarischen Vorlagen, zwei echte Perlen des europäischen Krimis, einer aus Großbritannien und einer aus Dänemark. James Carols Thriller „Prey“ beginnt mit einer Szene in einem Diner, bei dem der Profiler Jefferson Winter Zeuge eines scheinbar völlig grundlosen brutalen Mordes wird.

Dabei ist James Carol gar nicht so böse, wie seine Bücher den Anschein haben. Eigentlich wollte er immer Rockstar

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Arne Dahl und Peter Lontzek sorgten für einen gelungenen Mordsharz-Auftakt

festivalauftakt

Arne Dahl (rechts) und Peter Lontzek sorgten für einen großartigen Festivalauftakt / Foto: Veranstalter

Durch Henning Mankell ist der Bestsellerautor Arne Dahl überhaupt erst zum Krimi gekommen. Genauer gesagt durch dessen literarische Qualität. „Ich habe ‘Mörder ohne Gesicht’ gelesen und gelernt: Krimis müssen nicht Scheißliteratur sein“, erzählte der Schwede, der heute selbst weltweit ein Star der Literaturszene ist, beim Mordsharz-Auftakt in Wernigerode.

Seine eigenen schriftstellerischen Qualitäten stellte er allerdings nicht allein, sondern gemeinsam mit dem Hörbuchsprecher seines aktuellen Buches „Sieben minus eins“, Peter Lontzek unter Beweis. Nachdem Dahl das erste Kapitel auf Schwedisch gelesen hatte, machte Lontzek nahtlos mit dem zweiten auf Deutsch weiter und katapultierte die Zuhörer direkt in einen Polizeieinsatz in einem leerstehenden Haus.

Geradezu bildlich konnte das Publikum vor sich sehen, wie Sam Berger und sein Team die versteckten Kellerräume unter dem Haus entdeckten und dann auf ein ebenso schreckliches wie rätselhaftes Verbrechen stoßen. Als

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Harzer Realismus trifft auf indische Mythologie – Rüdiger Glässer liest am Samstag bei Mordsharz aus seinem neuen Harzkrimi „Feuerfalke“

feuerfalke

Am Samstag liest Rüdiger Glässer aus Feuerfalke / Foto: Veranstalter

Bereits vor der Veröffentlichung sorgte Rüdiger A. Glässers neuer Krimi „Feuerfalke“ für Aufregung. Fast zwei Jahre ist es her, dass der in Bad Sachsa lebende Autor, Lehrer und promovierte Klimatologe sein Manuskript an seinen damaligen Verlag schickte (wir berichteten in der damaligen Druckausgabe unter dem Titel „Am Ende setzt sich immer die Lektorin durch“). Dort blieb der Krimi erst einmal liegen, wurde angeblich aus Zeitmangel nicht lektoriert und ein Veröffentlichungstermin immer wieder verschoben. Laut Verlagsleiterin Heike Gerdes war es allerdings Glässer, der sich weigerte sein Manuskript noch einmal grundlegend zu überarbeiten. „Mir war es inhaltlich und sprachlich einfach nicht gut genug“, sagte sie jetzt gegenüber dem Eseltreiber.

Jetzt ist „Feuerfalke“ im Verlag von Helmut Exner erschienen und jeder kann selbst überprüfen, ob das Buch die inzwischen hohen Ansprüche an den Harzkrimi erfüllen kann. Zugegeben, mit über fünfhundert Seiten ist

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Filigrane Sprache vor düsterem Hintergrund – Alexandra Kuis „Rabenseele“ ist ein Geheimtipp in der Krimiszene und am Freitag bei Mordsharz

rabenseele

Am Freitag liest Alexandra Kui aus Rabenseele / Foto: Veranstalter

Wenn das ganze Leben zerbricht, wenn es keine Perspektiven mehr bietet, dann breitet sich unendliche Dunkelheit in der Seele aus. Diese führt oft zu unkontrollierbarer Aggression, aber manchmal auch zu lähmender Duldsamkeit, die jedes andere Gefühl auffrisst. Was bleibt dann am Ende von einem Menschen übrig, der seine Zukunft verbaut und seine Gegenwart hat bedeutungslos werden lassen? Nichts als der quälende Blick in den Abgrund der Vergangenheit.

„Rabenseele“ von Alexandra Kui lässt sich nicht ohne weiteres als Krimi einordnen. Zwar dreht sich die Geschichte um einen Mord, doch der Roman bricht mit den gängigen Mustern, taucht ab in die Gefühlswelt der Hauptfigur. Nicht bestechende Logik wird hier zelebriert, sondern Verzweiflung und Ausweglosigkeit dargestellt, die unerträgliche Beklemmung zwischen Schuld und Rechtfertigung beschrieben.

Lua hat ihren Mann erschossen. In dem ruhigen Tal im Harz griff sie nach einem Streit sein

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Geräusche aus Rocky Beach – Die drei ???-Lesung mit Live-Sound beim Mordsharz-Festival

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Jugendbuchautor Christoph Dittert / Foto: Veranstalter

Die drei ??? sind die erfolgreichste Hörspielproduktion der Welt. Das liegt zum einen an den bis heute spannenden Fällen um Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews, aber auch an der liebevollen Vertonung, bei der vieles noch handgemacht ist. Wie genau das funktioniert konnten kleine und große Fans der drei Detektive im vergangenen Jahr beim Mordsharz-Festival erleben.

Der Jugendbuchautor Christoph Dittert und der professionelle Geräuschemacher Jörg Klinkenberg waren zu Gast und brachten gemeinsam sozusagen ein Live-Hörspiel auf die Bühne. Das kam nicht nur beim Publikum gut an, sondern machte auch den beiden so viel Spaß, dass sie sich für dieses Jahr gleich wieder verpflichten ließen. So sind Dittert und Klinkenberg am Freitag in Wernigerode und am Samstag in Bad Lauterberg auch diesmal wieder bei Mordsharz dabei.

Christoph Dittert wird dann einige Passagen aus „Der gefiederte Schrecken“ lesen und Jörg Klinkenberg synchron dazu

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