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Petition gestartet: Kein Steinbruch zwischen Meisdorf-Ballenstedt und dem Selketal!

Im Waldgebiet zwischen Ballenstedt und Meisdorf plant man, einen neuen großen Steinbruch zu eröffnen. In unmittelbarer Nähe des geplanten Steinbruchs befindet sich eine Lungenklinik und das streng geschützte und für den Naturschutz wertvolle Selketal. Im Gebiet, wo der Steinbruch erschlossen werden soll, befinden sind zwei FFH-Schutzgebiete sowie angrenzend ein Europäisches Vogelschutzgebiet. Trotz dieser Lage verfolgt man diesen Plan.

Bürger der umliegenden Orte haben sich dazu entschlossen, dagegen etwas zu unternehmen. Dazu haben sie eine Unterschriftensammlungen sowie eine Petition “Nein zum Grauwacke-Abbau zwischen Meisdorf, Ballenstedt und dem Selketal” gestartet. Durch diese Petition soll erreicht werden, dass dieses Vorhaben noch einmal überprüft wird. Um das Ziel zu erreichen, sind noch sehr viel Hilfe bzw. Unterschriften nötig.

Zur Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-geplanten-grauwackeabbau-zwischen-meisdorf-ballenstedt-und-dem-selketal

PM: Dirk Reichel schwarzepanther@t-online.de

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Buchneuerscheinung: Eroberer des Himmels – deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere

Buchtitel “Eroberer des Himmels – deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Wir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder? Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel.

Bernd Sternal, selbst Ingenieur und zudem Flugzeugmechaniker, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, sich mit dem Wirken und Schaffen von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden sich Darstellungen zu folgenden Eroberern des Luftraums:

– Friedrich Christiansen – Hellmuth Hirth – Max Valier – Willy Messerschmitt – Hans Ullrich Berkner – Claudius Dornier – Gerhard Fieseler – Rudolf Nebel

Die Fülle des Materials ist so groß, dass es bald einen zweiten Band geben wird.

Das Buch hat 184 Seiten und ist illustriert mit 67 Zeitdokumenten

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UNSER HARZ Oktober 2016 – Jägerdenkmal Goslar, Stasi-Abhörzentrale auf dem Brocken und vieles mehr

unser-harz

Die Titelseite des Oktoberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ Oktober 2016: Das Jägerdenkmal in Goslar; Bergahorn – der Baum des Jahres 2009; Harzer Künstlerpostkarten, Teil 8 – Goslar; Nationalparkforum: 25 Jahre Brockenhaus – Grenzgeschichte und Nationalpark im Blick

Clausthal-Zellerfeld. Am 19. September 2016 wurde der 90. Geburtstag des Goslarer Jägerdenkmals gefeiert. Anlass für Dr. Donald Giesecke, sich Gedanken über die Bedeutung von Mahn- und Gedenkstätten im Allgemeinen und zum Goslarer Jägerdenkmal im Besonderen zu machen. Den deutlichsten Ausdruck findet der über die Jahrhunderte stattgefundene Sinneswandel bezüglich der Kriegerehrung in dem an der Kaiserpfalz aufgestellten Werk „Goslar Warrior“ des ersten Kaiserringträgers Henry Moore.

Gerade im Oktober ist das kräftig gefärbte Laub des Bergahorns bei uns vielerorts zu bewundern. Nicht nur über sein besonderes Holz, das in vielerlei Bereichen Verwendung findet, wird hier berichtet, auch auf botanische Besonderheiten wird hingewiesen und die besondere Geschichte dieses Baumes hier im Harz gestreift, wo er

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Vom Brauneisenstein zum Schwefelkies – Buchprojekt zur Grube Einheit

grube-einheit

Titelbild des Buches: Zentralschacht der Grube Einheit in herbstlicher Morgensonne / Foto von Wolfgang Schilling

Nach dreijähriger Arbeit wird am Freitag, 7. Oktober, um 17 Uhr das Buch “Grube Einheit – Goldener Schatz im Harz” in der Harzköhlerei Stemberghaus, Stemberghaus 1, 38899 Hasselfelde, der Öffentlichkeit vorgestellt. Entstanden ist in Mitarbeit von über 20 Autoren ein opulentes Werk mit 320 Seiten und 555 Fotos sowie weiteren ca. 60 Abbildungen.

Blankenburg. Was wäre der Harz ohne den Bergbau? Die frühindustrielle Entwicklung hat das Suchen und Schürfen von Rohstoffen verschiedenster Art maßgeblich ausgelöst. Mineralschätze wurden gehoben, die freien Bergstädte kamen zu Wohlstand, Fürsten zu Reichtum, ganze Werke im Berg entstanden – Bergwerke. Doch inzwischen sind alle auf Erze bauenden Reviere des Harzes nur noch Geschichte. Ein Erbe, dem es sich zu widmen gilt. Es lebt(e) in Besucherbergwerken fort und lässt dort auf epochale Erfindungen und ingenieurtechnischer Höchstleistungen zurückblicken, die oft auch in unserer

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Unser Harz September 2016 – u.a. Geschichte der Radioaktivität – 300. Geburtstag von Hans Dietrich von Zanthier – Historische Gipsöfen am Nordharz

eingang baumannshoehle 1899

Historischer Eingang der Baumannshöhle. Sie spielte eine wichtige Rolle bei der Erforschung der Radioaktivität, was heute kaum noch bekannt ist. Quelle: Hoffmann, Der Harz, 1899.

Aus der Frühgeschichte der Radioaktivität – Forschungen im Harz und Umland; Forstliche Nachhaltigkeit – nicht im Harz erfunden, aber von Hans Dietrich von Zanthier gelehrt; Historische Gipsöfen am Nordharz; Serie Harzer Künstlerpostkarten, Teil 7, Brockenhexen; Nationalpark Harz von Anfang an dabei: 15 Jahre „Fahrtziel Natur“ – Klimaschutz durch Verkehrsverlagerung

Harz. Vor 120 Jahren wurde die Radioaktivität entdeckt. Dass viele Erkenntnisse hierzu aus dem Umfeld der Wolfenbütteler Physiker Julius Elster und Hans Geitel gewonnen wurden, gründend auf Versuche in Bergwerksschächten und Höhlen der Harzregion, ist weitgehend in Vergessenheit geraten.

2017 kann der 300. Geburtstag des Forstmanns Hans Dietrich von Zanthier begangen werden – Zeit, einen Rückblick zu halten und Klarheit zu verschaffen über sein Wirken und seine zukunftsweisenden Gedanken. Er gründete die erste Forstschule im deutschsprachigen

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Ein Ermittler, dem fast alles zuzutrauen ist – Vincent Kliesch: “Im Augenblick des Todes” – am 17. September 2016 in Bad Lauterberg

Im Augenblick des Todes

Buchtitel “Im Augenblick des Todes” / Foto: Veranstalter

Der Berliner Thrillerautor Vincent Kliesch hat in Bad Lauterberg längst eine eingeschworene Fangemeinde. Und es ist keine einseitige Liebe, denn der Harzort spielt in Klieschs „Im Augenblick des Todes“ eine nicht unwichtige Rolle. Doch nicht nur deshalb wird sein Besuch beim diesjährigen Mordsharz-Festival von vielen auch sehnsüchtig erwartet und nicht nur deshalb lohnt sich sein neuer Krimi.

„Nennen Sie mich Ismael“, sagt der Unbekannte, der Kommissar Severin Boesherz kurz darauf an den Tatort eines ebenso akribisch wie kaltblütig inszenierten Mordes führt. Boesherz erkennt es als eine Kopie jenes Verbrechens, das er als einziges in seiner Karriere nie lösen konnte, und macht sich nun umso besessener an die Aufklärung. Dabei verstrickt er sich mehr und mehr in seine eigene Vergangenheit, so dass für seine Kollegen vom Berliner LKA bald nicht mehr klar ist, auf welcher Seite er eigentlich steht. Vor allem irritiert

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Parkseminar in Hundisburg vom 28. bis 30. Oktober 2016

Schloss und Barockgarten Hundisburg

Schloss und Barockgarten Hundisburg / Foto: KULTUR-Landschaft Haldensleben-Hundisburg e. V.

Gartendenkmalpflege zum Mitmachen: Zweites Gartenträume-Parkseminar in Hundisburg 10 Jahre nach dem ersten „Gartenträume-Parkseminar“ in Hundisburg findet vom 28. bis 30. Oktober 2016 erneut ein großer Arbeitseinsatz in Hundisburg statt. Die Vereine KULTUR-Landschaft Haldensleben-Hundisburg e. V. und Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e. V. laden dazu ein. Praktische Gartendenkmalpflege steht im Mittelpunkt des Wochenendes. Gemeinsam wird gepflanzt, gepflegt und gesägt.

Mit seinem prächtigen Barockgarten und dem ausgedehnten Landschaftspark gehört Schloss Hundisburg zu den bedeutendsten Kulturdenkmalen Sachsen-Anhalts. Insbesondere im Barockgarten warten zahlreiche Aufgaben auf ihre Umsetzung durch tatkräftige Hilfe: So sollen die von einem Pilz befallenen Buchsbaumornamente erneuert werden, Natursteinmauern saniert und Obstbäume fachgerecht geschnitten werden. Des Weiteren ist geplant, Gehölzaufwuchs zu entfernen, um Sichtachsen zu erhalten und Altbäume freizustellen. Vorträge ergänzen das Programm.

Der Arbeitseinsatz wird vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Referat Gartendenkmalpflege, begleitet. Alle Maßnahmen werden zudem

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Gemeinsames Marketing für die touristische Entwicklung der Burger Region, des Jerichower Landes und Sachsen-Anhalts Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e.V. und die Landesgartenschau Burg 2018 GmbH schließen Kooperationsvertrag

Historische Gärten, Begegnung mit Natur und Grün, Parkanlagen und Gartenarchitektur – das sind Schlagworte, die den Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e.V. und die Landesgartenschau Burg 2018 GmbH thematisch miteinander verbinden. Eine Verbindung, die auf dem Weg zur Gartenschau – und möglicherweise darüber hinaus – nicht fehlen darf.

In einem offiziellen Pressetermin am Mittwoch, den 24.08.2016, stellten Claus Mangels, Vorstandsvorsitzender des Gartenträume e.V., Felicitas Remmert, Geschäftsstellenleiterin des Vereins, sowie Sonnhild Noack und Erhard Skupch, Geschäftsführer der Landesgartenschau Burg 2018 GmbH, die Kooperationsvereinbarung vor und unterzeichneten diese.

„Die touristische Markensäule des Landes Sachsen-Anhalt – Gartenträume – darf auf unserer Gartenschau nicht fehlen. Das Interesse einer Zusammenarbeit ist auf beiden Seiten sehr groß. Die angestrebte Tourismuswerbung mit überregionaler Ausstrahlung ist wie ein Geschenk an die LaGa und die Stadt”, begrüßte Erhard Skupch die Anwesenden.

Gartenträume –Historische Parks in Sachsen-Anhalt umfasst die 43 schönsten und wichtigsten historischen Garten-und Parkanlagen

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Mansfeld-Südharz in all seinen Facetten! Landkreis nutzt den Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen für touristische Werbung in eigener Sache!

Joe Eimer

Joe Eimer und die Skrupellosen / Foto: Veranstalter

Egal, ob in der neuen Tourismusbroschüre des Landkreises, dem Highlightheft „99 Lieblingsplätze“ oder der Tourismus-Webseite für ganz Mansfeld-Südharz – immer wieder tauchen dabei die Kategorien “Natürlich”, Abenteuerlich”, “Genüsslich” und “Kulturell” als roter Faden auf.

So auch im Regionaldorf Harz/Harzvorland, welches der Landkreis zum Sachsen-Anhalt-Tag (9. bis 11. September 2016) am Standort Parkplatz Süd in Sangerhausen gemeinsam mit dem Harzkreis drei Tage lang mit Leben erfüllen wird.

In Präsentationshütten, Pavillons und an Ständen gibt es Informationen um und über unsere Region. Es lag nah, jede Hütte unter ein Motto, ergänzt um das Thema „Reformation“, zu stellen und so die Besucher zum Wiederkommen und Verweilen zu animieren! Als Mitstreiter wurden hierfür folgende Partner gewonnen: KULTURELL: Erlebniswelt Museen ABENTEUERLICH: Mansfelder Bergwerksbahn NATÜRLICH: Holzimpulszentrum und Ante Holz GENÜSSLICH: Malzit und Landgut Pfeiffhausen REFORMGEBER – „Luthers Land und Müntzers Heimat“: Lutherstadt Eisleben, Schloss Allstedt Für ihren Auftritt

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Jüdisches Leben in Bad Harzburg – Buchpräsentation am 24. August 2016

Alte Arkaden am Burgberg

Die alten Arkaden am Burgberg, heute überbaut durch die Bundesstraße 4, nachdem der Kurpark in Richtung Radau verschoben wurde. / historische Postkarte

Braunschweigischer Geschichtsverein und Spurensuche Harzregion e.V.: Der Autor Markus Weber präsentiert ein zentrales Kapitel Bad Harzburger Geschichte – Jüdisches Leben zwischen Akzeptanz und Verfolgung. Buchvorstellung am Mittwoch, 24. August 17.00 Uhr im Plumbohms, Herzog-Wilhelm Straße 97, Bad Harzburg

Braunschweig – Wolfenbüttel – Bad Harzburg. Die Erforschung der engen Verbindung zwischen dem Aufstieg der Stadt Bad Harzburg als Kur- und Badeort seit der letzten Dekade des 19. Jahrhundert und dem jüdischen Leben in der Stadt bildet den hintergründigen Leitfaden in Markus Webers historischer Erzählung. Dass und wie diese Verbindung im Zuge der Ausgrenzungs-, Verfolgungs-, und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten seit 1933 zerrissen wird, steht im Fokus der vorliegenden Untersuchung.

Antisemitische Anfeindungen und Diskriminierungen waren immer Bestandteil jüdischen Lebens. Diese wurden nicht widerspruchslos in Wort und Tat hingenommen, auch

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Buchneuerscheinung: Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann – Anton/Berta/Caesar – Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

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Buchtitel / Foto: Herausgeber

Gernrode. Im Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941 – 1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren. Von 244 Abstürzen, die in jahrzehntelanger Arbeit von Werner Hartmann aus Halberstadt recherchiert wurden, berichtet der Autor Bernd Sternal in diesem Buch. Doch es waren mit Sicherheit viel mehr Flugzeuge, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

Das Buch hat 108 Seiten, ist illustriert mit einer farbigen Übersichtskarte der Flugzeugabstürze, drei weiteren Karten sowie mit 36 zeitgenössischen Abbildungen. Gestaltet und herausgegeben hat dies Buch, mit farbig-strukturiertem Paperback-Einband, der Verlag Sternal Media in Gernrode. Verlag

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Unser Harz August 2016: Kloster Ballenstedt, Werner Grübmeyer, Fledermäuse und mehr

Titel des August-Heftes

Titel des August-Heftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ August 2016: Geschichte des Klosters Ballenstedt – Begräbnisstätte der frühen Askanier; Ein Wanderweg und die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt für Werner Grübmeyer; Auf der Spur des Verbrechens; Die Kamelfichte am Achtermann; Die Kirchenbrücke in Oker; Der Fledermausbestand des Zoologischen Museums der Universität in Göttingen (ZMUG); Serie Harzer Künstlerpostkarten – Teil 6: Der Brocken und seine Wetterlage; Nationalparkforum: Nationalpark Harz arbeitet mit tunesischem Wald-Nationalpark zusammen

Clausthal-Zellerfeld. Ballenstedt, „die Wiege Anhalts“, wird urkundlich erstmals 1036 erwähnt, im Zusammenhang mit Graf Esiko, verwandt mit den Saliern. Wohl 1043 gründete Esiko auf dem Schlossberg in Ballenstedt ein Kloster. In unserem ersten Artikel bringt Autor Horst Lange Klarheit in die vielen Rätsel um dieses Kloster, das im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde.

Werner Grübmeyer, dem langjährigen Vorsitzenden des Nationalpark-Beirats, wurden anlässlich seines 90. Geburtstages und der letzten von ihm vorbereiteten Beiratssitzung diverse Ehrungen zuteil, um sein engagiertes Wirken

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Bänke, Klippen und viel Wasser – Fotokurse im Harz

Bänke, Klippen und viel Wasser werden vorrangige Motive auf den nächsten Fotowanderungen und Fotokursen im Harz sein, die wieder in fast alle Regionen des schönsten Mittelgebirge Deutschlands führen werden.

Im August geht es mit foto-wandern.com an die rauschenden Bodefälle, über den einzigartigen Liebesbankweg, in das Biosphärenreservat Südharz, entlang eines Teils des UNESCO-Weltkulturerbes Oberharzer Wasserregal, in das wildromatische Ilsetal, über die sagenumwobene Teufelsmauer, auf Klippen mit atemberaubenden Aussichten im Naturpark Südharz und auf wunderschönen Wanderpfade um die Talsperre Mandelholz mit Wasserfall…

Auf allen Wanderungen gibt es natürlich jede Menge Infos rund ums Fotografieren. Angefangen beispielsweise von der Wahl für die jeweilige Situation richtige Kameraeinstellung, über das Lesen des Histogramms bis hin zu Tipps für die Bildbearbeitung. Während Fotowanderungen für Einsteiger geeignet sind, richten sich Fotokurse mit speziellem Workshop-Inhalt eher an fortgeschrittene ambitionierte Fotografen.

Ausführliche Beschreibungen der Touren und der Inhalte der integrierten Fotokurse sind wie immer auf der Website www.foto-wandern.com zu

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Das Brusttuch – eines der berühmtesten Häuser von Goslar: Renaissance in Holz

Buch-Cover / Foto: Herausgeber

Renaissance in Holz – Das Brusttuch in Goslar

Goslar. Wer kennt nicht die “Butterhanne” am Brusttuch in Goslar – fast ist sie schon eines der inoffiziellen Wahrzeichen der alten Kaiserstadt geworden…. Und in der Tat ist das „Brusttuch“ eines der interessantesten Häuser in der Altstadt von Goslar. Der wohlhabende Patrizier Magister Johannes Thiling ließ es 1526 errichten. Seine Bildung, seine Geisteshaltung und seinen Reichtum präsentierte er im sowohl derb gewitzten als auch hoch gelehrten Bildprogramm seines Hauses. Darunter auch die “Butterhanne”, die dem Teufel ihr Hinterteil beim Buttermachen präsentiert. Das außergewöhnlich aufwändig beschnitzte Fachwerk über dem steinernen Erdgeschoss ist ein einzigartiges Dokument vom Übergang des Mittelalters in die Neuzeit. Vergleiche lassen sich zum Huneborstelschen Haus in Braunschweig und zu anderen Fachwerkgebäuden in Norddeutschland herstellen. Die Schnitzereien des Brusttuches, aber auch tragende Teile seiner Konstruktion wurden seit 2009 mit Hilfe des Bundesförderprogramms für Welterbestätten saniert.

Die Sanierung

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Offizieller Projektstart “Europäische Route der Reformation”

Projektstart

Projektstart am 5. Juli 2016 / Foto: Veranstalter

Am 5. Juli 2016 fand die offizielle Vorstellung des Projekts „Europäische Route der Reformation“ mit einem Kick-off-Event im Rathaussaal der Lutherstadt Eisleben statt. Dieses Treffen markierte gleichzeitig den Beginn des 3-jährigen Projektes (Juli 2016 bis Juni 2019) welches mit Fördergeldern aus dem EU-Programm „Interreg CENTRAL EUROPE“ finanziert wird.

Das Projekt ist einzigartig in seiner Ausrichtung und seinen Zielen, da es sich erstmals um eine regionale Entwicklungsinitiative in Zentral-Europa handelt, die auf die Nutzung des Reformationserbes ausgerichtet ist. In der Vergangenheit wurde dieses Erbe als regionale Ressource stark vernachlässigt. Das Projekt versucht das Vermächtnis der Reformation als Teil der gemeinsamen Geschichte und Kultur in Zentral-Europa zu vereinen und eine Identität zu verleihen. Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus 12 Partnern verschiedener regionaler und ländlicher Entwicklungs- und Marketingagenturen, wie der Thüringer Landgesellschaft (DE), der Regionalentwicklungsagentur Südböhmen (CZ), der Regionalentwicklungsagentur der Region Pilsen (CZ) sowie öffentlichen Verwaltungen,

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Unser Harz Juli 2016: Geschichte des Internationalen Hauses Sonnenberg und mehr

unser harz juli 2016

Titelbild der Juli-Ausgabe / Foto: Herausgeber

„Internationales Haus Sonnenberg“ und Schullandheim „Haus Sonnenberg“ – Gründung und Verwandtschaft; Der Hackelberg-Sagenkreis und der wilde Jäger (Teil 2); Einiges über die Schwarzpappel – Baum des Jahres 2006; Serie: Harzer Künstlerpostkarten – Teil 5 Urlaubsgrüße; Nationalparkforum: Tagungsband zum 125jährigen Bestehen des Brockengartens

Clausthal-Zellerfeld. Aus dem Verantwortungsgefühl einiger Wolfenbütteler Lehrer, sowohl das Bild der Deutschen international wieder aus der Ächtung zu befreien, als auch, ihre Schüler positiv zu prägen, entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Großen Sonnenberg zunächst das bald weithin bekannte Schullandheim Haus Sonnenberg. Da hier nicht nur Schüleraufenthalte, sondern auch sehr erfolgreiche länderübergreifende Lehrertagungen stattfanden, für die das Schullandheim bald zu klein war, wurde schließlich auf dem Rehberg bei Sankt Andreasberg ein Grundstück erworben und in Zusammenarbeit Jugendlicher aus Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Nordamerika, Australien und Indien das Internationale Haus Sonnenberg gebaut. Die hier verfolgten Ziele der Völkerverständigung und politischen Aufklärung strahlten

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Buchneuerscheinung „Die Germanenkriege der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe“

germanenkriege

Buchtitel / Foto: Herausgeber

Gernrode. Das Geschichtskapitel zwischen Römern und Germanen zählt zu den interessantesten im Kontext der deutschen Geschichte. Nicht nur, weil in diesem Geschichtsabschnitt – der als Frühe Römische Kaiserzeit in die Geschichtsbücher Eingang gefunden hat – die germanischen Stämme erstmals Erwähnung finden, sondern auch, weil sich die deutsche Geschichte mit einem Sieg der Römer und einer Eingliederung als Germania magna in das Römische Reich wohl ganz anders entwickelt hätte.

Seit über 25 Jahren beschäftigt sich der Autor Bernd Sternal mit den sogenannten Germanenkriegen der frühen römischen Kaiserzeit, die nach bisheriger Geschichtsschreibung unter Caesar 58 v. Chr. begannen und mit den Germanicus-Kriegen 16 n. Chr. ihr Ende fanden. In dieser Zeit beabsichtigten die Römer eine Provinz Germania magna zu errichten, was wohl zum Teil kurzzeitig gelang. Mit der Niederlage des Varus in der gleichnamigen Schlacht im Jahr 9 n. Chr. fanden diese römischen Bestrebungen jedoch ein jähes Ende

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Ferienzeit – schönste Zeit auch im Schlossmuseum Allstedt

Lange haben viele Kinder darauf gewartet und endlich ist es soweit – die großen Sommerferien haben begonnen. Sechs Wochen Freizeit, keine Schule, Urlaubsreise mit den Eltern, Ferien bei Oma und Opa oder mit den Freunden spielen.

Plötzlich beginnt das Entdeckungsfieber. Wie wäre es mit einem Besuch im Burg- und Schlossmuseum Allstedt? Wie lebten die Prinzen und Prinzessinnen? Weshalb mussten viele Dinge mit den eigenen Händen erarbeitet werden? Warum lebten einige Menschen sehr gut, wo andere hingegen nur viel arbeiten mussten? Wie war es damals vor langer Zeit?

Wir laden alle Ferienkinder zu einer erlebnisreichen Zeitreise ein. Lernt alte Spiele kennen, übt fast vergessene Arbeiten aus, in einem historischen Gewand sich wie eine Edeldame oder Ritter zu fühlen ist einfach prima, kleine Dinge zum Spielen selber herstellen und ganz nebenbei eine ganze alte Burg- und Schlossanlage neu entdecken, geheime Winkel anschauen sowie den verborgenen Schlossschatz bergen ist ein perfektes Abenteuer.

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Sankt Andreasberg: Internationales Haus Sonnenberg für vier weitere Jahre testiert

internationales haus sonnenberg

Das Internationale Haus Sonnenberg im Harz / Foto: Sonnenberg-Kreis e.V.

Braunlage – Sankt Andreasberg. Das Internationale Haus Sonnenberg hat den Prozess der erneuten Re-Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen. “Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in jeder Hinsicht aktiv und kooperativ mitgearbeitet. Dafür sind wir allen sehr dankbar. Letztlich kommen verbesserte Abläufe und sichere Verfahren dem gesamten Betrieb zugute”, war der Qualitätsbeauftrage Lutz Heinke zufrieden. Der externe Gutachter Kurt-Ulrich Heldmann bescheinigte dem Haus eine rundum gute Arbeit: Trotz des Wechsels der Geschäftsführung sei der Testierungsprozess reibungslos weitergeführt und am Ende erfolgreich abgeschlossen worden.

Mit der Übersendung des Testats bescheinigt ArtSet-Qualitätstestierung, dass alle Anforderungen des Qualitätsmanagementsystems LQW (Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung) erfüllt wurden. Das Internationale Haus Sonnenberg hat damit wieder für vier Jahre die Anforderungen des Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetzes erfüllt und steht nun als zertifizierter Partner in der politischen Bildungsarbeit weiterhin im Oberharz zur Verfügung.

PM: Sonnenberg-Kreis e.V. www.sonnenberg-international.de

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Umweltbildung für Geflüchtete am Integrationszentrum Goslar

Umweltbildung Menschen - Foto Mareike Islar

Umweltbildung für geflüchtete Menschen / Foto von Mareike Islar

Was krabbelt denn da? Nationalpark Harz führt Umweltbildungsveranstaltung am Integrationszentrum Goslar durch

Goslar – Wernigerode. „Spinne!“, ruft Shakib voller Begeisterung. Wieder hat er ein deutsches Wort gelernt. Gemeinsam mit anderen Kindern macht sich der 12-jährige Junge auf dem Gelände des Integrationszentrums Goslar auf die Suche nach Bodentieren. Ausgestattet mit Pinsel und Becherlupen gehen schließlich sowohl Kinder als auch Eltern zwischen den Laubblättern auf Entdeckungstour. Sie staunen, wie viele unterschiedliche Tiere dieser Lebensraum beheimatet. Durchgeführt wird die Aktion vom Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz, einer bei vielen Schulen im Landkreis bekannten Umweltbildungseinrichtung.

Im Inneren eines der Gebäude ein ähnliches Bild: Bewohner, egal welchen Alters, untersuchen mit Hilfe von verschiedenen Mikroskopen Wasserlebewesen. RUZ-Lehrer Norbert Rinke hat zuvor eine Art „Mini-Labor“ aufgebaut, in dem in Ruhe beobachtet werden kann. Auch hier steht der vorsichtige Umgang mit den Wassertieren im Vordergrund.

„Tiere sind immer wieder

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