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UNSER HARZ September 2017 – wieder mit einer Fülle von Themen aus dem ganzen Harz

Unser Harz 9-2017

Das Titelbild des Septemberheftes / Foto: Herausgeber

Der WeltWald Harz bei Bad Grund – Ein Wald aus Wäldern / Zum Betrieb der Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk nach 1945, Teil 2 / Drei alte Ansichten vom Kloster Walkenried und die Frage: Wo standen ihre Zeichner? / Veränderungen des Landschaftsbildes im Oberharz / Einiges über die Eibe (Taxus baccata) im Osteroder Kurpark und Allgemeines über diese älteste Nadelbaumart / Venedigersteine in der Nationalparkregion Harz

Clausthal-Zellerfeld. Der WeltWald bei Bad Grund wird in all seiner Schönheit vorgestellt mit vielen brillanten Fotos von demjenigen, der ihn seit über 40 Jahren betreut, dem Leiter der Revierförsterei Grund, Dietmar Mann. Im zweiten Teil des Beitrags über die Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk werden abenteuerliche Umstände der Abbaumethoden geschildert, die selbst die Haustiere im Bodetal dazu zwangen, sich nach den Sprengsignalen zu richten und rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigen heute noch sichtbare Relikte aus dieser Zeit. Ein neues

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Team vom Mordsharz-Krimifestival zu Gast in der Plattenkiste von NDR 1 Niedersachsen

mordsharz-ndr1

Das Mordsharz-Team zu Gast in der Plattenkiste: v.l. Michael Thürnau, Christoph Lampert, Roland Lange und Chris Dolle / Foto: NDR

Team vom Mordsharz-Krimifestival aus Bad Lauterberg, Goslar und Wernigerode gestaltet die Sendung Plattenkiste von NDR 1 Niedersachsen

Viel zu erzählen gab es in der Sendung „Plattenkiste“ bei NDR 1 Niedersachsen. Am 6. September zwischen 12 und 13 Uhr unterhielten sich Christoph Lampert, Roland Lange und Chris Dolle mit Moderator Michael Thürnau über die Arbeit des fünfköpfigen Teams, das das Mordsharz-Krimifestival vom 13. bis zum 16. September im Harz vorbereitet.

Renommierte Autoren lesen Krimis “live” – einer von ihnen ist Roland Lange. Als sein erster Harzer Regionalkrimi 2010 erschien, kam ihm die Idee, den Harz und den Krimi präsenter zu machen. Damals gab es eine Landkarte der Krimifestivals – und der Harz war ein “weißer Fleck”. Er gewann eine Buchhändlerin aus Bad Lauterberg für seine Idee “Mordsharz-Krimifestival”. Gemeinsam mit Christoph Lampert

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Interview mit der Mordsharz-Autorin Tatjana Kruse

Tatjana Kruse Mordsharz

Tatjana Kruse bei ihrem ersten Besuch bei Mordsharz. / Foto: Veranstalter

Tatjana Kruse ist eine der Wiederholungstäterinnen bei Mordsharz, weil sie bei ihrem letzten Besuch im Harz mit einer brüllend komischen Lesung überzeugte und jetzt ein vielversprechendes neues Buch mit zwei skurrilen neuen Ermittlerinnen herausgebracht hat. Warum und überhaupt und vieles mehr erzählt sie im Interview mit Christian Dolle.

„Man wird immer schrulliger, bis man irgendwann gar nicht mehr unter Leute kann“ Interview mit Mordsharz-Wiederholungstäterin Tatjana Kruse

Tatjana Kruse war schon einmal bei Mordsharz zu Gast. Damals hatte ihre Lesung viel mit Stand-up-Comedy gemeinsam und brachte den Saal zum Gröhlen. Wer ihren aktuellen Krimi „Der Gärtner war’s nicht“ gelesen hat, der ahnt, dass es diesmal ebenso enden könnte. Daher führten wir vorab noch ein völlig seriöses Interview mit der „freilaufenden Krimiautorin“.

Es heißt, Leute zum Lachen zu bringen sei ungleich schwerer als zum Weinen. Du schreibst seit vielen Jahren

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Buchneuerscheinung: Die Harz-Geschichte 6 – Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815

Sternal Harz-Geschichte 6 Cover

Buchtitel / Foto: Herausgeber

Gernrode. Beginnend mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges und dem Westfälischen Frieden 1648 schließt dieser 6. Band von Bernd Sternal zeitlich nahtlos an den Vorgängerband zur Harzgeschichte an. Die behandelte Zeitspanne endet mit den Napoleonischen Befreiungskriegen 1815 – wobei man hier trefflich streiten könnte, wer wen befreit hat.

Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige. Dennoch gibt es viel Interessantes zu berichten, auch wenn die Quellenlage bei weitem nicht so umfangreich ist wie man erwarten könnte.

Einen Schwerpunkt dieses Buches stellt die Entwicklung des Fürstentums Halberstadt als Teil des Preußischen Königreichs dar. Weiterhin gibt der Autor einen Überblick über die Schlesischen Kriege, die Napoleonischen Kriege bzw. die Befreiungskriege.

Das gebundene Hardcover-Buch hat 156 Seiten und ist illustriert mit 86

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LOST PLACE – Das Verlassene Casino-Hotel “Harzburger Hof”

  Das Verlassene Casino-Hotel “Harzburger Hof” / Ein Film von Enno Seifried  

Im Zuge der Dreharbeiten zur Dokumentarfilmreihe “Vergessen im Harz” entstanden u.a. Aufnahmen im ehemaligen Luxushotel “Harzburger Hof” in Bad Harzburg. Dabei wurde auch eine ehemalige Mitarbeiterin interviewt. Derzeit befindet sich das Hotel und das dazugehörige Casino im Rückbau, da es in den letzten Jahren immer wieder durch mehrfache Brände in die Schlagzeilen kam. Der Film von Enno Seifried erinnert an das einstmals so prachtvolle Bauwerk.

Mehr Informationen: Enno Seifried www.VergessenImHarz.de

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Gartenträume-Parks in Sachsen-Anhalt beliebt wie noch nie

Europa-Rosarium Sangerhausen

Das Europa-Rosarium Sangerhausen / Foto: Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V., Felicitas Remmert

Parks und Gärten werden bei Sachsen-Anhalt-Touristen immer beliebter. Das geht aus den kürzlich veröffentlichen Ergebnissen der Permanenten Gästebefragung 2016 (PEG) der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) hervor. Demnach gehörten im vergangenen Jahr Ausflüge in die grünen Oasen des Landes zu den drei beliebtesten Aktivitäten von Übernachtungsgästen in Sachsen-Anhalt. 42 Prozent der Befragten gaben an, während ihres Aufenthaltes Parks und Gärten zu besuchen. Das sind 15 Prozent mehr als bei der letzten Befragung 2011/2012. Zudem gaben rund 70 Prozent der Interviewpartner an, Interesse an Angeboten rund um Parks und Gärten zu haben.

Claus Mangels, Vorstandsvorsitzender des Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V. freut sich über die wachsende Beliebtheit von Parks und Gärten. „Die Initiative Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt bietet den Gästen hervorragende Ziele. Insgesamt verbindet die Gartenträume-Route bisher 43 Anlagen. In Kürze wird die Landesregierung über die Ergebnisse einer Evaluierung

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Kunstausstellung “Heimat – Ein Gefühl” am 10. September 2017 auf Burg & Schloss Allstedt

Brocken in Wolken

Brocken in Wolken / Foto: Veranstalter

Am Sonntag, den 10. September 2017, wird um 15.00 Uhr auf Burg & Schloss Allstedt die Kunstausstellung „Heimat – Ein Gefühl“ des Künstlers Wolfgang Behrens aus Benndorf feierlich eröffnet.

Der 1952 geborene Künstler beschäftigt sich erst seit 2007 mit dem Malen. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt dabei nicht nur den charakteristischen Landschaften der Landkreises Mansfeld-Südharz mit den prägenden Spitzkegelhalden, sondern auch dem Bundesland Sachen-Anhalt. Gekonnt weiß der Künstler, seine Motive in Öl auf Leinwand zu bannen und sie meisterhaft in Szene zu setzen.

Die Kunstausstellung ist bis zum 19. November 2017 auf Burg & Schloss Allstedt zu besichtigen.

PM: Adrian Hartke Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Wandertage Harzer-Hexen-Stieg und Malerweg mit Fotokurs

Im Herbst, wenn sich das Laub färbt und die Sonne warm und weich strahlt, bietet die Natur eine Traumkulisse für Fotografen. Grund genug, um auf zwei der Top Hiking Trails Deutschlands, dem Harzer-Hexen-Stieg und dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz, mehrere Tage das Wandern mit einem Fotoworkshop zu verbinden. In der Wanderwoche vom 09.-13.Oktober 2017 führen Tagestouren zu den schönsten Plätzen des herbstlichen Harzes. Entlang an Wildbächen und auf bizarre Klippen geht es durch einen Märchenwald zu den schönsten Fotospots.

In die faszinierende Landschaft des Elbsandsteingebirges führen Wanderungen vom 17.-19.10. und vom 20.-22.10. 2017. Das zerklüftete Felsengebirge der Sächsischen Schweiz wird ebenfalls eine traumhafte Kulisse für Fotoworkshops bieten, die für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind.

Das Kennenlernen der Möglichkeiten der eigenen Kamera, vor allem aber die Techniken der Landschaftsfotografie und Langzeitbelichtung stehen bei allen Fotoreisen im Vordergrund. Damit alle Teilnehmer individuell betreut werden können und jeder sehr viel

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Unser Harz August 2017: Die Harzburg und ihre Kaiser, Diabas-Steinbrüche im Ostharz und vieles mehr

Seilumlenkeinrichtung am Bremsberg der Pfaffenköpfe

Historische Seilumlenkeinrichtung am Bremsberg der alten Diabassteinbrüche bei Neuwerk / Foto von Wolfgang Schilling

Die Harzburg und ihre Kaiser, Teil 2; Zum Betrieb der Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk nach 1945; „Dort im wehenden Hain wohnt die Begeisterung!“; Ein Vierteljahrhundert Weltkulturerbe – 25 Jahre Denkmalvermittlung; Nationalparkforum: Commerzbank-Umweltpraktikanten 2017 in vier Einsatzstellen

Clausthal-Zellerfeld. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts fiel die Harzburg in den Besitz Ottos VI., der sie ausbauen und sich letztendlich auch von der Harlyburg hierher zum Sterben bringen ließ. Diese Zeit der Regentschaft Ottos IV. und die anschließenden wechselnden Besitzverhältnisse der Harzburg bis zu ihrem endgültigen Abriss 1650/51 werden im zweiten Teil des Berichts über diese bekannte Harzer Burg geschildert.

Der Diabas ist das Gestein des Jahres 2017. Über die Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk wurde schon einmal in UNSER HARZ 8/2011 berichtet, was den Autor Günter Wilke aus Thale zu weitergehenden Recherchen und Zeitzeugenbefragungen inspiriert hat, ergänzt durch eigenes Erleben. Hier

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Spatenstich für Hotelneubau in Thale

Hotelneubau in Thale gestartet / Land investiert 2,4 Millionen Euro Ude: „Wichtiges Signal für weitere touristische Entwicklung“

In Thale (Landkreis Harz) wurde heute ein neues Bauprojekt gestartet. Staatssekretär Dr. Jürgen Ude setzte den ersten Spatenstich für ein 4-Sterne-Hotel, das in den kommenden zwei Jahren an markanter Stelle in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof und zum Bodetal errichtet wird.

Auf mehr als 6.000 Quadratmeter Grundstücksfläche entsteht eine Hotelanlage mit 60 barrierefreien Doppelzimmern im gehobenen Standard. Der Neubau soll den Namen „Mythenresort Heimdall“ tragen und wird zahlreiche Sport- und Freizeitangebote unter seinem Dach vereinen, darunter Schwarzlicht-Minigolf, Bowling und Squash sowie ein Wellnessbereich mit Sauna. Die Investition von mehr als 6,9 Millionen Euro wird vom Land Sachsen-Anhalt mit rund 2,4 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert.

Ude: „Thale und das Bodetal mit ihrer einzigartigen Naturlandschaft zählen zu den beliebtesten Reisezielen im Harz. Der Hotelneubau ist ein wichtiges

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Gartendenkmalpflege zum Mitmachen: Gartenträume-Parkseminar im Schlosspark Ballenstedt und auf der Roseburg

Parkseminar-Organisatoren

Die Veranstalter freuen sich auf das Parkseminar: Dr. Michael Knoppik, Bürgermeister der Stadt Ballenstedt, Felicitas Remmert vom Verein Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V. , Bettina Fügemann, Vorsitzende des Fördervereins Roseburg e. V. und Heike Tenzer vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Foto von Joana Scholz, Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V.

Vom 06. bis 08. Oktober 2017 findet im Schlosspark Ballenstedt und auf der benachbarten Roseburg das 15. „Gartenträume-Parkseminar“ statt. Praktische Gartendenkmalpflege steht im Mittelpunkt des Wochenendes. Gemeinsam wird gepflanzt, gepflegt und gesägt. Alle Interessierten – ob Fachleute oder Laien, von nah oder von fern – sind herzlich willkommen, aktiv am Erhalt der historischen Parkanlagen mitzuwirken und dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen.

Der Schlosspark Ballenstedt wurde durch den Gartenkünstler Peter Joseph Lenné zu einem Meisterwerk der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts. Herausragendes Element innerhalb des großzügigen Landschaftsparks ist die Wasserachse mit ihrer sprudelnden Drachenfontäne. Eine Wasserachse hat auch der Garten

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Wegesperrungen wegen Starkregen im Nationalpark Harz

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Der andauernde Starkregen hat auch Auswirkungen im nördlichen Bereich des Nationalparks bei Bad Harzburg und Ilsenburg. Waldwege sind zu reißenden Bächen geworden, so dass einige Waldeingänge gesperrt werden müssen. Bis zum Abfließen des Wassers und der Überprüfung der Wege wird vorm Betreten der Wege gewarnt.

Ausfallen muss(te) wegen der schlechten Erreichbarkeit auch die heutige öffentliche Luchsfütterung beim Luchsgehege an der Rabenklippe um 14:30 Uhr. Die Buslinie 875 Bad Harzburg – Molkenhaus – Bad Harzburg kann wegen der Unpassierbarkeit der Wege bis auf Weiteres nicht fahren.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Unser Harz Juli 2017: Die Harzburg und ihre Kaiser, Nationalpark und Welterbe und viele Harzthemen mehr

Brocken mit Nebel_Walter Wimmer

Der Brocken mit Nebel / Foto von Walter Wimmer

Die Harzburg und ihre Kaiser, Teil 1 Nationalpark Harz und UNESCO-Welterbestätten im Harz: Weltweit bekannte Highlights des Harztourismus Vom Harzer Pflanzenfreund zum Meistergärtner in Südafrika – in memoriam Johannes Andreas Auge (1711 – 1805) Erinnerungen aus meiner Heimat um Herzberg am Harz Die 23. Kunstausstellung in Uehrde Neue Literatur zur Nationalparkgeschichte

Clausthal-Zellerfeld. Die Harzburg, errichtet von Heinrich IV. im 11. Jahrhundert, gehörte zu den wichtigen Zentren der frühen deutschen Reichsgeschichte. Auch wenn sich dem heutigen Besucher auf dem Burgberg nicht mehr allzu viele Reste dieser Burg, die einst größer als die Wartburg war, präsentieren, so gibt es doch eine Menge über ihre Geschichte zu berichten.

Nachgewiesenermaßen stellen die Welterbestätten und der Nationalpark im Harz die touristischen Leuchttürme des Gebirges dar. Was für Angriffe dennoch auf diese „Leuchttürme“ immer wieder stattfinden, wird hier beschrieben.

Im Südharz wurde seine Liebe zu Pflanzen geweckt,

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Wildbäche, Seen und Wasserfälle – Sommerfotokurse im Harz

Andreas Levi_Himmelreich

Himmelreich bei Walkenried / Foto von Andreas Levi – Foto-Wandern.com

Wildbäche, Seen und Wasserfälle, das werden die vorrangigen Motive auf den Fotowanderungen und Fotokursen im Sommer bei Foto-Wandern.com sein. Die Touren werden dabei in fast alle Regionen des Harzes führen, und zusätzlich geht es für eine Fotokurs-Wanderwoche ins Berchtesgadener Land.

Auf allen Touren geht es dabei hauptsächlich um die richtigen Einstellungen der Kamera für Landschaftsfotografie, über das Lesen des Histogramms bis hin zu Tipps für die Bildbearbeitung. Und das stets in lockerer Atmosphäre mit viel Zeit zum praktischen Probieren vor Ort.

Neben den regelmäßigen Fotoworkshops zum Thema Langzeitbelichtung an den Bodefällen bei Braunlage führen die Fotokurse in den Sommermonaten im Harz u.a. durch das Bodetal, das Ilsetal, über den Lutherweg, zur Sonnenuntergangsfotografie an die Talsperre Mandelholz oder an historische Bauten im Naturpark Südharz.

Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Wanderungen und der Inhalte der integrierten Fotokurse sind wie immer auf der

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Unser Harz Juni 2017: Rüstungsproduktion der Pulverfabrik Kunigunde und Vogel des Jahres im Nationalpark Harz

Schwarzpulver-Stapelpresse

Schwarzpulver-Stapelpresse in der Pulverfabrik Kunigunde / Foto WANO Schwarzpulver GmbH Kunigunde

Zur Geschichte der Rüstungsproduktion der Pulverfabrik Kunigunde bei Liebenburg bis zum Ende des 2. Weltkriegs; Die Haselnuss; Ein historischer Windofen für den Förderkreis Königshütte Bad Lauterberg e. V.; Frühjahrsgedicht; „Auf die Berge will ich steigen“ – Harzgedichte in loser Folge vorgestellt; Waldkauz – der Vogel des Jahres 2017 im Nationalpark Harz

Clausthal-Zellerfeld und Liebenburg-Kunigunde. Die seit mehr als 300 Jahren bestehende Pulverfabrik in Kunigunde (an der B 6 zwischen Goslar und Salzgitter gelegen) produziert noch heute Schwarzpulver und Zündschnüre. Hinsichtlich der Kriegsproduktion dieses Werks wurde ein Gutachten erstellt, das hier erstmals vorgestellt wird. Es ist hochinteressant, was hier im 1. und vor allen Dingen im 2. Weltkrieg unter strikter Geheimhaltung hergestellt wurde – u.a. mit dem Einsatz von Zwangsarbeitern.

Die im Handel angebotenen größeren Haselnüsse kommen meist aus der Türkei oder Italien, sie stammen von einem anderen Strauch

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Buchneuerscheinung „Mordgeschichten – die blutige Seite des Harzes“

Mordgeschichten

Titel “Mordgeschichten” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Mord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte. Als Harzer Heimatforscher hat Bernd Sternal recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Er hat für sein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles – fast alles … – wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch werden auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen. Auch die NS-Morde im KZ Mittelbau-Dora sind in einem Kapitel dargestellt.

Viel Grusel ist also sicher bei den Harzer blutigen Mordgeschichten, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.

Das Buch hat 132 Seiten, ist illustriert mit 18 zeitgenössischen Abbildungen in und schwarz/weiß, drei Zeichnungen, 12 Fotos und zehn Zeitungsausschnitten. Gestaltet und herausgegeben hat das Buch, mit strukturiertem Paperback-Einband, der Verlag Sternal

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Biermaße, Handverlust und Sieden von Falschmünzern im Fass – Recht und Ordnung im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Goslar und Wernigerode – Band 32 der Harz-Forschungen erschienen

Harz-Forschungen 32

Cover: Harz-Forschungen 32 – Stadtrechte / Foto: Herausgeber

Goslar – Wernigerode. Der Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde hat den Band 32 seiner Reihe „Harz-Forschungen“ unter dem Titel „Stadtrechte, Willküren und Polizeiordnungen. Teil 1: Goslar und Wernigerode“ herausgegeben.

In einer Epoche der Stadtgeschichte, in der der städtische Rat an Einfluss gewann und sich von königlicher Herrschaft weiter zu lösen suchte, wurde das örtlich geltende Erbrecht, Strafrecht und die Regelungen zu Verfahren vor Gericht verschriftlicht. In Goslar erfolgte dies um 1330. Das Goslarer Stadtrecht wurde zum Vorbild für andere Städte. Wie sich das Goslarer Stadtrecht verbreitete, inwieweit es überhaupt Vorbild war und welchen Einfluss Landrechte auf das Recht in den Städten ausübte, behandelt der nun vorgelegte Band ebenso wie die vom Rat ohne Zustimmung des Stadtherren beschlossenen „Willküren“.

Die Vielfalt der Regeln erinnert bisweilen an einen „Bauchladen“: Es ging um die Rechte und Pflichten der in Gilden organisierten Kaufleute, Krämer, Bäcker,

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Bundesagentur für Arbeit arbeitet weiterhin mit Inkassodienstleistern zusammen

Die Bundesagentur für Arbeit setzt auch künftig in begrenztem Umfang auf Unterstützung bei der Rückforderung von Geldleistungen. Aufgrund ihrer gesetzlichen Verpflichtung gegenüber allen Beitragszahlern der Versichertengemeinschaft, hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) sämtliche ihr geschuldeten Geldleistungen vollständig zurückzufordern. Für den Einzug dieser Forderungen ist grundsätzlich der Inkasso-Service der BA zuständig. Zu dessen Unterstützung wurden im Zuge einer öffentlichen Ausschreibung zwei private Inkassounternehmen mit dem Einzug von niedergeschlagenen Forderungen beauftragt. Dabei handelt es sich ausschließlich um Leistungen der Arbeitsagenturen, die nach dem Dritten Sozialgesetzbuch (SGB III) ausgezahlt wurden. Forderungen zu den von Jobcentern ausgezahlten Leistungen der Grundsicherung sind davon ausdrücklich nicht betroffen.

Aus aktuellen Anlass weist die Halberstädter Arbeitsagentur nochmals darauf hin, dass die beide Inkassodienstleister Apontas GmbH & Co. KG aus Hannover und EOS Deutscher Inkasso-Dienst GmbH mit Sitz in Hamburg die BA bereits seit Juli 2016 bei der Rückforderung von SGB III- Leistungen unterstützen. Dabei nehmen beide Firmen Kontakt

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Harzer Schwermetalle – kann man Pilze und Beeren aus dem Harz bedenkenlos essen?

Armeria maritima_Kison

Armeria maritima – Die Hallersche Grasnelke – eine schwermetallanzeigende Pflanze / Foto von Kison

Vortrag am Sonntag, 21. Mai 2017 in Sankt Andreasberg

Die Harzer Schwermetalle in der Umwelt – Altlasten mit unsichtbaren Gefahren und ansehnlicher Flora. Kann man Pilze und Beeren aus dem Harz bedenkenlos essen?

Braunlage-Sankt Andreasberg. Immer wieder machen die bergbaulichen Altlasten im Harz auch überregional Schlagzeilen. Nach 3000 Jahren Metallgewinnung gibt es heute keinen Bergbau im Harz mehr. Doch für die Umwelt hat er bis heute gravierende Folgen: Die Altlasten sind noch da und die Flusslandschaften des Harzvorlands sind bis in die Nordsee mit Schwermetallen belastet. Denn bei der Gewinnung und Verarbeitung der Metalle wurden die Böden über Jahrhunderte mit Schwermetallen wie Blei, Zink und Cadmium angereichert. Und das Niederschlagswasser, das durch die Halden strömt, in denen die Abfallprodukte der Hütten lagern, nimmt die Metalle auf und transportiert sie bis heute über Innerste und Oker bis

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Fünf Preisträger bei 28. Orchesterwerkstatt in Halberstadt

Mit einem öffentlichen Konzert und der Verleihung von Förderpreisen fand am 17. Mai in Halberstadt die „28. Orchesterwerkstatt junger Komponisten“ ihren feierlichen Abschluss. Fünf Nachwuchskomponisten im Alter von 13 bis 23 Jahren aus Bad Schwalbach, Essen, Sankt Augustin, Weimar und Shanghai wurden ausgezeichnet.

Halberstadt/ Sachsen-Anhalt. Im Nordharzer Städtebundtheater ging heute ein ganz besonderes Konzert über die Bühne: Sieben Nachwuchskomponisten, die in den vergangenen Tagen intensiv mit gestandenen Profis an ihren Werken gearbeitet haben, konnten zusammen mit dem Publikum die Uraufführung ihrer Stücke erleben. Als prominenter Gast begrüßte die Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch (CDU) und Schirmherrin des Jugendmusikfests Sachsen-Anhalt die „jungen Künstler“, denen sie „Respekt und Bewunderung“ zollte. Im Anschluss an das Konzert sind fünf Teilnehmer der Orchesterwerkstatt mit Förderpreisen ausgezeichnet worden.

Den Andreas-Werckmeister-Preis der Stadt Halberstadt, dotiert mit 500 Euro, überreichte Oberbürgermeister Andreas Henke an Emanuel Reichert-Lübbert und Leonie Plaga, die sich die Auszeichnung teilen. Der 18-jährige Reichert-Lübbert aus Bad Schwalbach

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