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Schließzeiten Burg & Schloss Allstedt

Das Museum Burg und Schloss Allstedt bleibt am Samstag, den 23. Dezember 2017, und in den Wintermonaten – Januar bis Februar 2018 – geschlossen. Diese Zeit wird für Arbeiten u.a. zur Durchführung von Inventuren genutzt, die bei normalem Museumsbetrieb nicht möglich sind. Die ausgewiesenen Veranstaltungen finden selbstverständlich statt (siehe Veranstaltungskalender www.schloss-allstedt.de)

Sollte jedoch das Interesse an einer Gruppenführung bestehen, wird diese in jedem Fall durch das Personal abgesichert.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und freuen uns Sie wieder im März 2018 regulär begrüßen zu dürfen.

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Harzer Erdgeschichte zum Erleben: Nordwestliches Harzvorland – Die Klassische Quadratmeile der Geologie

Die Klassische Quadratmeile der Geologie

Buchcover: Nordwestliches Harzvorland – Die Klassische Quadratmeile der Geologie / Foto: Herausgeber

Goslar – Wernigerode – Liebenburg. Wie an kaum einem anderen Ort Mitteleuropas kann man im westlichen Teil des Harznordrands und seinem Vorland (besser bekannt als „Klassische Quadratmeile der Geologie“) eine Fülle von Gesteinen vom Erdaltertum bis zu jüngsten Ablagerungen auf engstem Raum finden. Durch tektonische Verschiebungen sind im Gebiet zwischen Salzgitter, Goslar und Wernigerode noch heute neben Gesteinen aus dem Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper, Jura, Ober- und Unterkreide auch die Gesteine des Erdaltertums mit ihren einstmals ausgebeuteten Erzvorkommen zugänglich.

Als Besonderheiten kann man beispielsweise das Weltkulturebe Altstadt Goslar und Bergwerksmuseum Rammelsberg sowie die zahlreichen Salzstöcke, die die Vorharzlandschaft gliedern, herausheben. Bedeutende Lagerstätten mineralischer Rohstoffe bieten bis heute einen Anreiz zu geologischen Untersuchungen.

Auf insgesamt 7 Streifzügen – unter anderem vom Herzen der Quadratmeile (Goslar) über den nördlichen und südlichen Salzgitter-Höhenzug sowie einem Streifzug rund um Wernigerode und Ilsenburg –

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Auf der Spur der Abwasserleitung des Werks Tanne – Rüstungsaltlasten im Harz – Exkursion am 18. November 2017

Schluckbrunnen

Einer der Schluckbrunnen in Osterode-Petershütte / Foto von Jürgen Morr

Osterode am Harz/Clausthal-Zellerfeld. Am Samstag, 18. November 2017, unternimmt die neugegründete BUND-Ortsgruppe Osterode ab 10 Uhr eine Exkursion in den Harz zum Thema „Rüstungsaltlasten“. Hierfür konnte sie den Clausthaler Geologen Dr. Friedhart Knolle gewinnen, der die Gruppe unter anderem zu den Abwasserleitungen des Werks Tanne führen wird.

In der Sprengstoff-Fabrik Tanne wurde im Zweiten Weltkrieg der Sprengstoff Trinitrotoluol (TNT) hergestellt. Darüber hinaus spielten auch andere Sprengstoffe, die in Bomben, Minen und Granaten abgefüllt wurden, eine Rolle in der Produktion. Ein dritter wichtiger Bereich war die Sprengstoffaufbereitung aus Fehlchargen und Beutemunition. Reste der Sprengstoffe und ihre hochgiftigen Abbauprodukte, die zum Teil krebserregend sind, finden sich bis heute sowohl im Werk selbst als auch im Grundwasser unter dem Werk. Sie belasten die Umwelt schwer. Zwar wurden die Clausthaler Pfauenteiche kürzlich saniert und mit Wasserrückhaltebecken versehen, aber das stoppt nur einen Teil der

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Neues Luchs-Denkmal im Nationalpark Harz anlässlich der letzten Luchsjagden im Harz vor 200 Jahren eingeweiht

Bronzeluchs

Das neue Luchs-Denkmal am Kaiserweg im Nationalpark Harz mit (von links) dem Mäzen Dietrich Steinhausen, Nationalparkleiter Andreas Pusch, der Künstlerin Anna Barth und ihrem Mann und früheren Nationalparkleiter Dr. Wolf-Eberhard Barth. Foto von Friedhart Knolle

Torfhaus. Im Jahr 1818 wurde im Harz nach langer Jagd letztmals ein Luchs erlegt. Bereits 1817 fand am Brocken ein anderes Luchsmännchen sein Ende. Präparate beider Tiere existieren heute noch im Naturhistorischen Museum in Braunschweig bzw. im Harzmuseum in Wernigerode. Ob dies jedoch die letzten beiden echten Harzluchse waren, darf bezweifelt werden. Viel wahrscheinlicher ist es, dass es sich um zwei Zuwanderer handelte, die Jahrzehnte nach der eigentlichen Ausrottung den Weg in das Mittelgebirge gefunden hatten. Der Luchsstein bei Lautenthal erinnert heute noch an die Jagd von 1818.

Die letzten Luchsjagden jähren sich nun zum 200sten Mal. Dies war der Anlass, einen Konterpart zum Luchsstein zu schaffen. Der Goslarer Mäzen Dietrich Steinhausen stiftete hierfür eine

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Der Niedersächsische Heimatbund kürt die Berg-Ahorn-Allee südlich von Sankt Andreasberg zur Allee des Monats Oktober 2017

Am Freitag den 20. Oktober 2017 ist der “Tag der Allee” und anlässlich dieses Datums gibt der Niedersächsische Heimatbund e.V. (NHB) die Allee des Monats Oktober 2017 bekannt:

Es handelt sich um die Berg-Ahorn-Allee im Oberharz südlich der Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg.

Die Allee liegt mitten im Wald und ist Teil des Baumlehrpfades am beliebten John-Kothe-Weg, der am Südosthang des Glockenberges verläuft. Zunächst führt die Allee über eine kleine Lichtung mit einem schönen Ausblick in den benachbarten Wäschegrund. Anschließend schlängelt sich die Allee in den Wald hinein. Trotz des die Allee umgebenden Waldes geht der Alleencharakter auf einer Länge von knapp 150 Metern nicht verloren und die alten Bäume ergeben ein schönes und homogenes Gesamtbild. Neben dem dominierenden Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) finden sich Gewöhnliche Rosskastanien (Aesculus hippocastanum) und Gewöhnliche Eschen (Fraxinus excelsior) als Einzelbäume in den zwei Baumreihen. Gerade mit den herbstlichen Laubverfärbungen ist der Harz und speziell diese Allee einen

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Harzretro im Berliner Technikmuseum

Beim Vintage Computing Festival Berlin am 7. und 8. Oktober hat der Computersammler Axel Ehrich aus Clausthal-Zellerfeld einen Teil seiner Sammlung „Harzretro“ der Öffentlichkeit präsentiert. Weit über 2000 Besucher besuchten die Veranstaltung, auf der über 50 kleinere Ausstellungen auf 1400 qm die Geschichte der Rechner für jung und alt wieder aufleben liessen.

Es gab einen Gaming-Raum, in dem man an den unterschiedlichsten Systemen der 1970er bis 1990er Jahre Computer- und Konsolenspiele ausprobieren konnte – ein Highlight nicht nur für die Generation, die damit aufgewachsen ist, sondern auch für die Kinder und Enkel, die mit zur Ausstellung gekommen waren. Manch ein Kind wollte diesen Bereich nicht wieder verlassen.

In anderen Bereichen der Ausstellung konnte man bei der Reparatur von Computern aus den 1970ern zusehen, die Tricktechnik aus dem Film „Wargames“ bestaunen oder sich auch mit alten und neuen Betriebssystemen für alte Computer beschäftigen.

Am Stand der Ausstellung „Harzretro“

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Oberharzer Freiwilligentreffen in Sankt Andreasberg – Akteure vernetzen sich

Freiwilligentreffen

Freiwilligentreffen / Foto von Thomas Appel

Sankt Andreasberg: Freiwillige und ihre Betreuer lernen sich kennen

Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg hatte die Freiwilligen und ihre Betreuer aus der Region zu einem Kennenlern-Grillen eingeladen. Das Treffen fand am 19. September ab 17:30 Uhr am Gaipelplatz neben der Grube Samson und in unmittelbarer Nähe des Nationalparkhauses statt. Rund zwanzig Freiwillige und zehn Betreuer kamen dort am Lagerfeuer zusammen und miteinander ins Gespräch.

Die Teilnehmer kamen neben den Gastgebern vom Nationalparkhaus Sankt Andreasberg (NABU), vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus (BUND), vom Bildungszentrum und Jugendwaldheim der Nationalparkverwaltung und auch vom Internationalen Haus Sonnenberg (IHS) sowie vom Verein Naturerlebnistage Harz aus Hohegeiß.

Unter den Teilnehmern waren junge Leute, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), ein Commerzbank-Umweltpraktikum, einen Bundesfreiwilligendienst oder auch ein studienbegleitendes Praktikum absolvieren.

Die Idee zu dem Treffen hatte Timo Steinert, ehemaliger Bildungsreferent des Internationalen Hauses Sonnenberg, zusammen mit Victoria Dietrich und Annika Schröder vom Nationalparkhaus

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Herbstliche Buchenpflanzungen im Nationalpark Harz bringen mehr Naturnähe und Stabilität in monotone Fichtenwälder

Buchenpflanzung

Buchenpflanzung / Foto von Thomas Schwerdt

Herbstliche Buchenpflanzungen im Nationalpark Harz beginnen

Wernigerode – Braunlage. In diesem Jahr beginnt die Pflanzsaison für die Buchen in der Waldentwicklung eher. Seit dieser Woche werden in den Revieren Oderhaus und Acker sogenannte Containerpflanzen gepflanzt, so Sabine Bauling, die Fachbereichsleiterin Waldentwicklung im Nationalpark Harz.

Containerpflanzen werden mit Wurzelballen geliefert. Dies ermöglicht es, schon vor der Zeit des Laubabfalls zu pflanzen. Die kleinen Buchen stammen aus Saatgut, das im vergangenen Jahr im Nationalparkrevier Scharfenstein geerntet wurde, und wurden dann in einer Baumschule herangezogen.

Im Einsatz sind derzeit Schülerinnen und Schüler aus dem Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle des Nationalparks Harz und ein ortsansässiger Unternehmer. In diesem Herbst werden noch ca. 550.000 kleine Buchen gepflanzt. Der zeitige Start hilft uns, Vorlauf zu schaffen, bevor der Winter kommt.

Damit kommt der Nationalpark Harz dem Ziel wieder etwas näher, mehr Naturnähe in die monotonen Fichtenforsten der mittleren und unteren Höhenlagen

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UNSER HARZ September 2017 – wieder mit einer Fülle von Themen aus dem ganzen Harz

Unser Harz 9-2017

Das Titelbild des Septemberheftes / Foto: Herausgeber

Der WeltWald Harz bei Bad Grund – Ein Wald aus Wäldern / Zum Betrieb der Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk nach 1945, Teil 2 / Drei alte Ansichten vom Kloster Walkenried und die Frage: Wo standen ihre Zeichner? / Veränderungen des Landschaftsbildes im Oberharz / Einiges über die Eibe (Taxus baccata) im Osteroder Kurpark und Allgemeines über diese älteste Nadelbaumart / Venedigersteine in der Nationalparkregion Harz

Clausthal-Zellerfeld. Der WeltWald bei Bad Grund wird in all seiner Schönheit vorgestellt mit vielen brillanten Fotos von demjenigen, der ihn seit über 40 Jahren betreut, dem Leiter der Revierförsterei Grund, Dietmar Mann. Im zweiten Teil des Beitrags über die Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk werden abenteuerliche Umstände der Abbaumethoden geschildert, die selbst die Haustiere im Bodetal dazu zwangen, sich nach den Sprengsignalen zu richten und rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigen heute noch sichtbare Relikte aus dieser Zeit. Ein neues

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Team vom Mordsharz-Krimifestival zu Gast in der Plattenkiste von NDR 1 Niedersachsen

mordsharz-ndr1

Das Mordsharz-Team zu Gast in der Plattenkiste: v.l. Michael Thürnau, Christoph Lampert, Roland Lange und Chris Dolle / Foto: NDR

Team vom Mordsharz-Krimifestival aus Bad Lauterberg, Goslar und Wernigerode gestaltet die Sendung Plattenkiste von NDR 1 Niedersachsen

Viel zu erzählen gab es in der Sendung „Plattenkiste“ bei NDR 1 Niedersachsen. Am 6. September zwischen 12 und 13 Uhr unterhielten sich Christoph Lampert, Roland Lange und Chris Dolle mit Moderator Michael Thürnau über die Arbeit des fünfköpfigen Teams, das das Mordsharz-Krimifestival vom 13. bis zum 16. September im Harz vorbereitet.

Renommierte Autoren lesen Krimis “live” – einer von ihnen ist Roland Lange. Als sein erster Harzer Regionalkrimi 2010 erschien, kam ihm die Idee, den Harz und den Krimi präsenter zu machen. Damals gab es eine Landkarte der Krimifestivals – und der Harz war ein “weißer Fleck”. Er gewann eine Buchhändlerin aus Bad Lauterberg für seine Idee “Mordsharz-Krimifestival”. Gemeinsam mit Christoph Lampert

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Interview mit der Mordsharz-Autorin Tatjana Kruse

Tatjana Kruse Mordsharz

Tatjana Kruse bei ihrem ersten Besuch bei Mordsharz. / Foto: Veranstalter

Tatjana Kruse ist eine der Wiederholungstäterinnen bei Mordsharz, weil sie bei ihrem letzten Besuch im Harz mit einer brüllend komischen Lesung überzeugte und jetzt ein vielversprechendes neues Buch mit zwei skurrilen neuen Ermittlerinnen herausgebracht hat. Warum und überhaupt und vieles mehr erzählt sie im Interview mit Christian Dolle.

„Man wird immer schrulliger, bis man irgendwann gar nicht mehr unter Leute kann“ Interview mit Mordsharz-Wiederholungstäterin Tatjana Kruse

Tatjana Kruse war schon einmal bei Mordsharz zu Gast. Damals hatte ihre Lesung viel mit Stand-up-Comedy gemeinsam und brachte den Saal zum Gröhlen. Wer ihren aktuellen Krimi „Der Gärtner war’s nicht“ gelesen hat, der ahnt, dass es diesmal ebenso enden könnte. Daher führten wir vorab noch ein völlig seriöses Interview mit der „freilaufenden Krimiautorin“.

Es heißt, Leute zum Lachen zu bringen sei ungleich schwerer als zum Weinen. Du schreibst seit vielen Jahren

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Buchneuerscheinung: Die Harz-Geschichte 6 – Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815

Sternal Harz-Geschichte 6 Cover

Buchtitel / Foto: Herausgeber

Gernrode. Beginnend mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges und dem Westfälischen Frieden 1648 schließt dieser 6. Band von Bernd Sternal zeitlich nahtlos an den Vorgängerband zur Harzgeschichte an. Die behandelte Zeitspanne endet mit den Napoleonischen Befreiungskriegen 1815 – wobei man hier trefflich streiten könnte, wer wen befreit hat.

Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige. Dennoch gibt es viel Interessantes zu berichten, auch wenn die Quellenlage bei weitem nicht so umfangreich ist wie man erwarten könnte.

Einen Schwerpunkt dieses Buches stellt die Entwicklung des Fürstentums Halberstadt als Teil des Preußischen Königreichs dar. Weiterhin gibt der Autor einen Überblick über die Schlesischen Kriege, die Napoleonischen Kriege bzw. die Befreiungskriege.

Das gebundene Hardcover-Buch hat 156 Seiten und ist illustriert mit 86

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LOST PLACE – Das Verlassene Casino-Hotel “Harzburger Hof”

  Das Verlassene Casino-Hotel “Harzburger Hof” / Ein Film von Enno Seifried  

Im Zuge der Dreharbeiten zur Dokumentarfilmreihe “Vergessen im Harz” entstanden u.a. Aufnahmen im ehemaligen Luxushotel “Harzburger Hof” in Bad Harzburg. Dabei wurde auch eine ehemalige Mitarbeiterin interviewt. Derzeit befindet sich das Hotel und das dazugehörige Casino im Rückbau, da es in den letzten Jahren immer wieder durch mehrfache Brände in die Schlagzeilen kam. Der Film von Enno Seifried erinnert an das einstmals so prachtvolle Bauwerk.

Mehr Informationen: Enno Seifried www.VergessenImHarz.de

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Gartenträume-Parks in Sachsen-Anhalt beliebt wie noch nie

Europa-Rosarium Sangerhausen

Das Europa-Rosarium Sangerhausen / Foto: Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V., Felicitas Remmert

Parks und Gärten werden bei Sachsen-Anhalt-Touristen immer beliebter. Das geht aus den kürzlich veröffentlichen Ergebnissen der Permanenten Gästebefragung 2016 (PEG) der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) hervor. Demnach gehörten im vergangenen Jahr Ausflüge in die grünen Oasen des Landes zu den drei beliebtesten Aktivitäten von Übernachtungsgästen in Sachsen-Anhalt. 42 Prozent der Befragten gaben an, während ihres Aufenthaltes Parks und Gärten zu besuchen. Das sind 15 Prozent mehr als bei der letzten Befragung 2011/2012. Zudem gaben rund 70 Prozent der Interviewpartner an, Interesse an Angeboten rund um Parks und Gärten zu haben.

Claus Mangels, Vorstandsvorsitzender des Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V. freut sich über die wachsende Beliebtheit von Parks und Gärten. „Die Initiative Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt bietet den Gästen hervorragende Ziele. Insgesamt verbindet die Gartenträume-Route bisher 43 Anlagen. In Kürze wird die Landesregierung über die Ergebnisse einer Evaluierung

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Kunstausstellung “Heimat – Ein Gefühl” am 10. September 2017 auf Burg & Schloss Allstedt

Brocken in Wolken

Brocken in Wolken / Foto: Veranstalter

Am Sonntag, den 10. September 2017, wird um 15.00 Uhr auf Burg & Schloss Allstedt die Kunstausstellung „Heimat – Ein Gefühl“ des Künstlers Wolfgang Behrens aus Benndorf feierlich eröffnet.

Der 1952 geborene Künstler beschäftigt sich erst seit 2007 mit dem Malen. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt dabei nicht nur den charakteristischen Landschaften der Landkreises Mansfeld-Südharz mit den prägenden Spitzkegelhalden, sondern auch dem Bundesland Sachen-Anhalt. Gekonnt weiß der Künstler, seine Motive in Öl auf Leinwand zu bannen und sie meisterhaft in Szene zu setzen.

Die Kunstausstellung ist bis zum 19. November 2017 auf Burg & Schloss Allstedt zu besichtigen.

PM: Adrian Hartke Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Wandertage Harzer-Hexen-Stieg und Malerweg mit Fotokurs

Im Herbst, wenn sich das Laub färbt und die Sonne warm und weich strahlt, bietet die Natur eine Traumkulisse für Fotografen. Grund genug, um auf zwei der Top Hiking Trails Deutschlands, dem Harzer-Hexen-Stieg und dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz, mehrere Tage das Wandern mit einem Fotoworkshop zu verbinden. In der Wanderwoche vom 09.-13.Oktober 2017 führen Tagestouren zu den schönsten Plätzen des herbstlichen Harzes. Entlang an Wildbächen und auf bizarre Klippen geht es durch einen Märchenwald zu den schönsten Fotospots.

In die faszinierende Landschaft des Elbsandsteingebirges führen Wanderungen vom 17.-19.10. und vom 20.-22.10. 2017. Das zerklüftete Felsengebirge der Sächsischen Schweiz wird ebenfalls eine traumhafte Kulisse für Fotoworkshops bieten, die für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind.

Das Kennenlernen der Möglichkeiten der eigenen Kamera, vor allem aber die Techniken der Landschaftsfotografie und Langzeitbelichtung stehen bei allen Fotoreisen im Vordergrund. Damit alle Teilnehmer individuell betreut werden können und jeder sehr viel

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Unser Harz August 2017: Die Harzburg und ihre Kaiser, Diabas-Steinbrüche im Ostharz und vieles mehr

Seilumlenkeinrichtung am Bremsberg der Pfaffenköpfe

Historische Seilumlenkeinrichtung am Bremsberg der alten Diabassteinbrüche bei Neuwerk / Foto von Wolfgang Schilling

Die Harzburg und ihre Kaiser, Teil 2; Zum Betrieb der Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk nach 1945; „Dort im wehenden Hain wohnt die Begeisterung!“; Ein Vierteljahrhundert Weltkulturerbe – 25 Jahre Denkmalvermittlung; Nationalparkforum: Commerzbank-Umweltpraktikanten 2017 in vier Einsatzstellen

Clausthal-Zellerfeld. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts fiel die Harzburg in den Besitz Ottos VI., der sie ausbauen und sich letztendlich auch von der Harlyburg hierher zum Sterben bringen ließ. Diese Zeit der Regentschaft Ottos IV. und die anschließenden wechselnden Besitzverhältnisse der Harzburg bis zu ihrem endgültigen Abriss 1650/51 werden im zweiten Teil des Berichts über diese bekannte Harzer Burg geschildert.

Der Diabas ist das Gestein des Jahres 2017. Über die Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk wurde schon einmal in UNSER HARZ 8/2011 berichtet, was den Autor Günter Wilke aus Thale zu weitergehenden Recherchen und Zeitzeugenbefragungen inspiriert hat, ergänzt durch eigenes Erleben. Hier

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Spatenstich für Hotelneubau in Thale

Hotelneubau in Thale gestartet / Land investiert 2,4 Millionen Euro Ude: „Wichtiges Signal für weitere touristische Entwicklung“

In Thale (Landkreis Harz) wurde heute ein neues Bauprojekt gestartet. Staatssekretär Dr. Jürgen Ude setzte den ersten Spatenstich für ein 4-Sterne-Hotel, das in den kommenden zwei Jahren an markanter Stelle in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof und zum Bodetal errichtet wird.

Auf mehr als 6.000 Quadratmeter Grundstücksfläche entsteht eine Hotelanlage mit 60 barrierefreien Doppelzimmern im gehobenen Standard. Der Neubau soll den Namen „Mythenresort Heimdall“ tragen und wird zahlreiche Sport- und Freizeitangebote unter seinem Dach vereinen, darunter Schwarzlicht-Minigolf, Bowling und Squash sowie ein Wellnessbereich mit Sauna. Die Investition von mehr als 6,9 Millionen Euro wird vom Land Sachsen-Anhalt mit rund 2,4 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert.

Ude: „Thale und das Bodetal mit ihrer einzigartigen Naturlandschaft zählen zu den beliebtesten Reisezielen im Harz. Der Hotelneubau ist ein wichtiges

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Gartendenkmalpflege zum Mitmachen: Gartenträume-Parkseminar im Schlosspark Ballenstedt und auf der Roseburg

Parkseminar-Organisatoren

Die Veranstalter freuen sich auf das Parkseminar: Dr. Michael Knoppik, Bürgermeister der Stadt Ballenstedt, Felicitas Remmert vom Verein Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V. , Bettina Fügemann, Vorsitzende des Fördervereins Roseburg e. V. und Heike Tenzer vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Foto von Joana Scholz, Gartenträume Sachsen-Anhalt e. V.

Vom 06. bis 08. Oktober 2017 findet im Schlosspark Ballenstedt und auf der benachbarten Roseburg das 15. „Gartenträume-Parkseminar“ statt. Praktische Gartendenkmalpflege steht im Mittelpunkt des Wochenendes. Gemeinsam wird gepflanzt, gepflegt und gesägt. Alle Interessierten – ob Fachleute oder Laien, von nah oder von fern – sind herzlich willkommen, aktiv am Erhalt der historischen Parkanlagen mitzuwirken und dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen.

Der Schlosspark Ballenstedt wurde durch den Gartenkünstler Peter Joseph Lenné zu einem Meisterwerk der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts. Herausragendes Element innerhalb des großzügigen Landschaftsparks ist die Wasserachse mit ihrer sprudelnden Drachenfontäne. Eine Wasserachse hat auch der Garten

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Wegesperrungen wegen Starkregen im Nationalpark Harz

Wernigerode – Sankt Andreasberg. Der andauernde Starkregen hat auch Auswirkungen im nördlichen Bereich des Nationalparks bei Bad Harzburg und Ilsenburg. Waldwege sind zu reißenden Bächen geworden, so dass einige Waldeingänge gesperrt werden müssen. Bis zum Abfließen des Wassers und der Überprüfung der Wege wird vorm Betreten der Wege gewarnt.

Ausfallen muss(te) wegen der schlechten Erreichbarkeit auch die heutige öffentliche Luchsfütterung beim Luchsgehege an der Rabenklippe um 14:30 Uhr. Die Buslinie 875 Bad Harzburg – Molkenhaus – Bad Harzburg kann wegen der Unpassierbarkeit der Wege bis auf Weiteres nicht fahren.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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