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8. Landesschulkonferenz am 10. April in Halberstadt: Gesund lernen und lehren

Halberstadt/LVG. Wie ticken Kinder und Jugendliche der Generation Z? Und mit welchen Methoden bleiben sie gesund? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der 8. Landesschulgesundheitskonferenz, zu der die Landesvereinigung für Gesundheit (LVG) und die Unfallkasse Sachsen-Anhalt Interessierte aus Bildungseinrichtungen zwischen Arendsee und Zeitz für Dienstag, 10. April, nach Halberstadt eingeladen haben. Die Initiatoren der Tagung wollen den teilnehmenden Lehrkräften vor allem Anregungen zur Stärkung der psychischen Gesundheit aller Akteure im Schulhaus – sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch ihrer Lehrerinnen und Lehrer sowie der pädagogischen Mitarbeiter – vermitteln.

Denn Erkenntnissen aus neuro- und arbeitswissenschaftli­chen Untersuchungen zufolge sind psychisches und emotionales Wohlbefinden Grundvoraussetzun­gen für gesundes Lernen und Arbeiten, begründet LVG-Mitarbeiterin Melanie Kahl das Anliegen der Konferenz „Gesund lernen und lehren“. In einer schnelllebigen, von Digitalisierung geprägten Zeit mit steigenden Arbeitsbelastungen und psy­chischen Beanspruchungen gewinne dieser Aspekt für alle Agierenden in Schulen zunehmend an Bedeutung.

Nach Fachvorträgen zu Chancen schulischer Gesundheitsförderung und zu Ergebnissen der aktuellen Shell-Jugendstudie, laut der sich die derzeitige junge Generation im Aufbruch befindet, geht es bei Workshops unter anderem um ein Antimobbing-Programm gegen Schülerschikanen, um Anti-Gewalt-Training mit Jugendlichen, um gelebte Inklusion in Schulen und um Förderung der psychischen Gesundheit bei Schüler/-innen sowie im Interesse der Lehrergesundheit um Strategien gegen Stress und Cyber-Mobbing, um Teamwork und einen „gesunden Lebensort“ Schule.

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