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Eröffnung der Sonderausstellung “Glanzlichter 2016″ im Nationalparkhaus Ilsetal am 28. Februar 2018

Die Eröffnung der Sonderausstellung “Glanzlichter 2016″ findet am Mittwoch, den 28. Februar 2018 um 17 Uhr in Ilsenburg im Nationalparkhaus Ilsetal durch Nationalparkleiter Andreas Pusch statt. Die Sonderausstellung ist im Anschluss bis zum 21. Mai 2018 immer von Dienstag bis Sonntag von 8.30 bis 16.30 Uhr (montags nur an Feiertagen) geöffnet und eintrittsfrei.


21.654 Bildeinsendungen wurden zu diesem Naturfoto-Wettbewerb aus 38 Ländern eingereicht, der unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Barbara Hendricks und unter dem Patronat des DVF steht. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 28.000 zur Verfügung.

Diese Zahlen belegen, welche Wertschätzung der größte deutsche Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren genießt.

Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann waren standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand dieses Jahr aus Viola Brandt, Naturfotografin, Andreas Klotz, Naturfotograf und Verleger, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

Das Siegerbild zeigt einen dramatischen Wolkenhimmel über einer Hochebene auf Island. Hier hat die Natur eine eindrucksvolle Vorgabe gemacht, die der Fotograf mit seiner Kamera optimal einfangen konnte. Es ist die Rückkehr zum Minimalen, um das Maximale auszudrücken – Fotografie pur. Durch die Reduktion auf das Wesentliche gewinnt ein Schwarz-Weiß-Bild seine Ausdruckskraft. Der Fotograf muss schon bei der Aufnahme entsprechend komponieren und die farbige Sichtweise in Schwarz und Weiß sehen.

Die „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotografin 2016“ ist die 16jährige Eva Haußner aus Deutschland mit ihrem Bild „Aus dem Nichts“. Sie fotografierte die faszinierenden, intensiv grünen Facettenaugen einer Libelle. Diese sollten der Mittelpunkt ihrer Aufnahme werden. So scheint die Libelle wegen der geringen Tiefenschärfe aus dem Nichts zu kommen. Es wirkt, als würde ein Wesen aus einer anderen Welt auftauchen.

Die Siegerehrung der Gewinner fand während der 18. Internationalen Fürstenfelder Naturfototage im Mai 2016 statt. Seitdem wandern die Glanzlichter 2016 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt. Die genauen Ausstellungsdaten finden Sie auf der Website www.glanzlichter.com/Ausstellungen.cfm – nun sind sie bald in Ilsenburg angekommen.

Wer keine Gelegenheit hat, sich die Gewinnerbilder in einer der Ausstellungen anzuschauen, kann alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild auch im dazu erscheinenden Buch „Glanzlichter 2016“ sehen. Darin sind auf 136 Seiten die Aufnahmedaten und Geschichten zum jeweiligen Bild nachzulesen.

PM:
Nationalpark Harz
www.nationalpark-harz.de

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