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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im KZ-Außenlager Goslar

KZ Stein Baßgeige Goslar Peter Kamin

KZ-Gedenkstein Baßgeige Goslar / Foto von Peter Kamin

Der 27. Januar ist der internationale Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, denn am 27.1.1945 wurde das KZ Auschwitz befreit. An diesem Datum gedenkt auch der Verein Spurensuche Harzregion e.V. traditionell des nationalsozialistischen Unrechts in der Harzregion. 2018 führen wir die Veranstaltung gemeinsam mit der Stadt Goslar und dem Christian-von-Dohm-Gymnasium Goslar durch. Die Veranstaltung findet statt am Gedenkstein des Außenkommandos Goslar des KZ Buchenwald, Ecke Grauhöfer Landwehr/Stapelner Straße am Samstag, 27. 01. 2018 von 15:00 – ca. 15:45 Uhr.

Nahe des Ortsausganges von Goslar in Richtung Hahndorf befand sich von 1940 bis 1942 das Außenkommando Goslar des KZ Buchenwald. Die Häftlinge leisteten u.a. auf dem benachbarten Fliegerhorst Zwangsarbeit. Das prominenteste Opfer dieses Außenkommandos ist Walter Krämer, der vom Staat Israel für seinen mutigen medizinischen Einsatz im KZ Buchenwald mit dem Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ geehrt wurde. Doch er ist nicht das

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„Winter Games“ in der ESG in Clausthal-Zellerfeld

Die Kalte Jahreszeit bietet im Harz nicht nur Schnee, sondern in diesem Jahr auch ein Ereignis, bei dem man im Trockenen seine eigenen Winterspiele machen kann.

Bei „Winter Games“ kann man verschiedene Computerspiele aus den 80ern-heute erleben. Dabei ist das Hauptaugenmerk auf Spiele gelegt, die man mit mehreren Personen spielen kann, wie zum Beispiel “Winter Games” oder “Bomber Man” auf dem C64, oder “Singstar” auf der Playstation 2.

Es ist jeder eingeladen, auch um nur zu schauen was es früher gab und um in alten Zeiten zu schwelgen, in die ESG Clausthal zu kommen, und dort sein eigenes “Kind” wieder zu entdecken!

Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt am 27.01 um 13:00 in der ESG Clausthal, Graupenstrasse 1a.

PM: Axel Ehrich www.computersammler.de

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UNSER HARZ Januar 2018 – Fliegerhorst Goslar, die Heidestraße in Herzberg, Quellen im Harz und vieles mehr

Titelbild

Januarheft 2018 / Foto: Herausgeber

Dr. Donald Giesecke und Günter Piegsa: Auf dem Fliegerhorst wird neu gestartet. Rudolf Zietz: Erinnerungen an die Heidestraße in Herzberg am Harz. Friedrich-W. Wellmer und Jürgen Gottschalk: Leibniz im Harz. Nationalpark-Forum: Neuerscheinung: Quellen im Harz – unterschätzte Lebensräume

Clausthal-Zellerfeld. Die besinnliche Adventszeit liegt nun hinter uns und auch der Jahreswechsel ist mit lautem Knallen oder auch ganz still – je nach Gemüt – vollzogen. Der Beginn eines Jahres ist für viele Menschen eine Zeit, über Veränderungen nachzudenken, Rückschau zu halten und Neues zu beginnen. Rückschau auf das Jahr 1917 halten wir noch nicht, da das Archiv Herrn Hillegeist lange Zeit nicht zugänglich war.

Um Veränderungen geht es im ersten Artikel über den Goslarer Fliegerhorst. Die alten, denkmalgeschützten Gemäuer suchen neue Verwendung. Dr. Giesecke stellt die Gebäude vor und berichtet über den aktuellen Stand. Ebenfalls um alte Gemäuer und Erinnerungen an deren verschiedenste Besitzer und Nutzung

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Die Woodlings live am 27. Januar 2018 im Kleinen Ratskeller in Göttingen

Die Woodlings

Die Woodlings / Foto: Veranstalter

Die Woodlings sind die erste Band, die im wunderschönen und atmosphärischen Gewölbe des Kleinen Ratskeller ihre Musik darbieten wird.

Am Samstag, den 27.1.2018 nimmt die Newcomer Band Woodlings ihre Hörer mit auf eine Reise, tief ins Herz des Waldes; selbstgeschriebene Lieder, so handgemacht wie sie seit Generationen an den Lagerfeuern und in den Pubs dieser Welt gespielt wurden. Beim Schreiben ihrer Lieder folgen sie keinem festen Genre, sondern vereinen viele Musikrichtungen zu ihrem unverkennbaren Stil; stark vom Folk inspiriert reicht ihre Musik von Reggae bis zu mongolischem Kehlkopfgesang. Aber vor allem haben auch Pop bis Indie Rock oder Singer/Songwriter Stücke auf Deutsch und Englisch ihren festen Platz in ihrer Musik.

In einer Zeit, in der der Pulsschlag der Gesellschaft immer schneller und hektischer wird, laden die Woodlings zum Träumen und Verweilen ein. So erzählen sie von alltäglichen Dingen und von dem, was für die meisten

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Das Museum Burg und Schloss Allstedt wird ein Kultureller Lernort

Am 18.01.2018 startet eine mehrjährige Kooperation mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt

Besuche von Kindern und Jugendlichen hat das Museum Burg und Schloss Allstedt regelmäßig. Sie können sich zum Beispiel auf eine Ralley durch das Museum begeben oder spielerisch in das Mittelalter eintauchen. Bald sollen sie sich aber auch auf die Spuren des Reformators Thomas Müntzer begeben können. Immerhin verbrachte dieser in Allstedt eine entscheidende Zeit seines Lebens und hielt 1524 hier im Schloss seine berühmte Fürstenpredigt.

Für Schulklassen und andere Lerngruppen wird in den nächsten Jahren eine museumspädagogische Konzeption entstehen, die verschiedene Aspekte seines Wirkens, aber auch seine ideologische Vereinnahmung in der DDR beleuchtet. Die Bau- und Nutzungsgeschichte sowie die spätmittelalterliche Schlossküche sind weitere Schwerpunkte der künftigen Lernerlebnisprogramme, die mit den Fachlehrplänen Sachsen-Anhalts verknüpft sein werden. Unterstützung dafür erhält das Museum vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA).

Eine gemeinsame Zielvereinbarung wird am 18.01.2018

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Taschenlampenführung am 27. Januar 2018 um 19.00 Uhr im Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Unter dem Motto „Licht ins finstere Mittelalter“ laden wir Sie recht herzlich ein zur Taschenlampenführung ins Burg- und Schlossmuseum Allstedt ein.

Es ist kalt, das Museum liegt noch im Winterschlaf. Weiße Flocken tanzen draußen vor den Fenstern und der Wind pfeift über das Schloss. Das ist der perfekte Rahmen für unsere Taschenlampenführung. Das Kerzenlicht tanzt in den Gläsern und alte Geschichten und Anekdoten werden erzählt. Manchmal knarzen die Balken und Dielenböden oder der eigene Schatten tanzt an der Wand. Geschichten machen die 1200-jährige Anlage lebendig. Vom heimlichen Ort, von einem Herrn als Ofen wird berichtet.

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Lust auf Abenteuer und einen erlebnisreichen Rundgang im Schlossmuseum, dann laden wir Sie recht herzlich dazu ein. Wir bitten um Anmeldung und ganz wichtig, die Taschenlampe nicht vergessen!!!

Anmeldungen bitte unter der Rufnummer: 034652/670418 oder per E-Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Vogelwelt auch im Naturpark Harz gefährdet

Entwicklung des Starenbrutbestandes

Entwicklung des Starenbrutbestandes in einem Untersuchungsgebiet im Naturpark Harz (Graphik: Dr. Klaus George)

Quedlinburg. Gerade hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) eine scheinbar gute Nachricht verbreiten lassen: Zur „Stunde der Wintervögel“ wurden am vergangenen Wochenende pro Garten 39 Vögel gezählt. Im Vorjahr waren es nur 34. Doch welche Botschaft ist mit diesem Ergebnis verbunden?

Nehmen wir beispielsweise den Star, vom NABU zum Vogel des Jahres 2018 bestimmt. Er ist im Moment nur selten zu beobachten. Stare überwintern meist in Südeuropa, von wo sie in der Regel erst ab Februar zurückkehren. Werden es viele sein? Schwärme der Heimkehrer könnten diesen Eindruck erwecken. Doch erst, wenn die Vögel verpaart und im Brutgebiet verteilt sein werden, lassen sich seriöse Bestandszahlen ermitteln. Auf einer 52 ha großen Kontrollfläche im Naturpark Harz ist dies in den letzten Jahren geschehen. Das Ergebnis sollte zu denken geben, so Naturparkleiter Dr. Klaus George. Wurden im Jahr 1996 noch 14

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Quellen im Harz – die unterschätzten Lebensräume

Langetalquelle bei Harzgerode

Die Langetalquelle bei Harzgerode / Foto von Dr. Holger Schindler

Wernigerode. Am 17. Januar 2018 veranstaltet die Nationalparkverwaltung Harz in Wernigerode das Kolloquium “Quellen im Harz”. Anlass ist das Erscheinens des Bandes Nr. 15 der Nationalpark-Schriftenreihe zum Thema „Quellen im Harz“. Es findet von 14 – 16 Uhr in der Nationalparkverwaltung Harz, Wernigerode, Lindenallee 35, statt.

Programm:

Dr. Kathrin Baumann (Nationalpark Harz): Begrüßung und kurze Einführung

Mathias Weiland (LHW): Einbindung von Quellen aus der gewässerkundlichen Überwachung

PD Dr. Hans Jürgen Hahn (IGÖ): Untersuchungen zu Quellen und Quellfauna im Harz 2013 – 2015

Otfried Wüstemann (Nationalpark Harz): Renaturierung von Quellbiotopen im Nationalpark Harz

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Literarischer Hammer aus dem Harz – Mordsharz-Festival schreibt für 2018 erstmals überregionalen Krimiwettbewerb aus

Andreas Sack, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Roland Lange, Christian Dolle

Andreas Sack, Susanne Kinne, Christoph Lampert, Roland Lange, Christian Dolle / Foto: Veranstalter

Das Krimifestival Mordsharz steht seit einigen Jahren nicht nur für Harzkrimis, sondern auch für die interessantesten Autoren der deutschsprachigen Krimiszene wie inzwischen auch ausgewählte internationale Stars. Es steht für hochkarätige Lesungen an einigen außergewöhnlichen Orten im gesamten Harz und ist inzwischen auch über die Grenzen hinaus bekannt. Nun kommt ein weiterer Schritt hinzu: ein festivaleigener Literaturpreis für Schriftsteller im Bereich Krimi und Thriller.

Ein echter Hammer, möchte man sagen und das ist nicht untertrieben, denn ab 2018 wird vom Mordsharz-Festival der „Harzer Hammer“ ausgelobt. Sein Ziel ist die Förderung von Nachwuchsautoren, weshalb er an Debütromane verliehen wird, die zwischen dem vergangenen Festival und dem kommenden Festival erschienen sind bzw. erscheinen. Es müssen deutschsprachige Bücher sein, die in einem Publikumsverlag erscheinen, also nicht in Eigenverlagen, als Book on demand oder als reines E-Book. Zudem sollte es tatsächlich

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Buchneuerscheinung „Harzer Persönlichkeiten – Lebensbilder“

harzer-persoenlichkeiten

Buchtitel “Harzer Persönlichkeiten” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier mit ihrer Schaffenskraft Bleibendes geschaffen und hinterlassen.

Einige dieser Menschen möchte der Autor Bernd Sternal mit seinem Werk vor dem Vergessen bewahren, denn sie haben es verdient: Wilhelm August Julius Albert, Karl Blossfeldt, Hermann Bruno Otto Blumenau, Friedrich Adolph Roemer, Gustav Adolf Spengler, Johann August Röbling, Dorothea Christiane Erxleben, Wilhelm Schmidt, Georg Heinrich & Elisabeth Concordia Crola, Emil Mechau, Martin Heinrich Klaproth, Roswita von Gandersheim, Gottfried August Bürger, Carl Friedrich Christian Mohs, Georg Christian Konrad Hunaeus, Albert Friedrich Emil Niemann, Claire von Glümer, Heinrich Engelhard Steinweg, Karl Heinrich Adolf Ledebur, Friedrich August Christian Wilhelm Wolf, Christian Friedrich Gille, Johannes Thal, Andreas Werckmeister, Friedrich Reese und Robert Koldewey.

Geboren wurde die Idee zur Vorstellung Harzer Persönlichkeiten für

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144. Offene Bühne am 11. Januar 2018

Offene Bühne

Offene Bühne / Foto: Veranstalter

Die erste Offene Bühne im neuen Jahr steht vor der Tür! Für die Offene Bühne steht in 2018 auch ein besonderes Jubiläum an: Im Juli feiern wir die 150. Offene Bühne!

Doch erstmal starten wir am Donnerstag, den 11.1., mit der 144. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V.. Sie bietet wieder die Möglichkeit allen Künstlern in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten Donnerstag im Monat die Möglichkeit sich auf der Bühne auszuprobieren, andere Musiker kennen zu lernen, sich auszutauschen, spontane Sessions zu

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Mary’s Bard live am 5. Januar 2018 im Eulenhof Hörden

Marys Bard

Mary’s Bard / Foto: Veranstalter

In den letzten 16 Jahren auf der Bühne hat der Göttinger Musiker Jan Finkhäuser so einiges an Repertoire zusammengesammelt. Regelmäßig steht er mit diversen Bands und Solo auf der Bühne.

Ob Irish Folk, Blues oder Rock und Pop, neben den unvermeidlichen Liebesliedern hat er auch immer wieder Songs aus den Abgründen der Menschheit zusammengesammelt. Genau diese bilden den Kern des Abends. Es wird gemordet und gehängt, betrogen und belogen, wobei es dabei musikalisch nicht nur düster mollig zugeht.

Mit Westerngitarre begleitet, steht natürlich der ausdrucksstarke rauchige Gesang von Mary’s Bard im Mittelpunkt. Dank Looptechnik kann es aber durchaus passieren, dass eine E-Gitarre aufjault und das Set stimmungsvoll ergänzt. Abwechslungsreiche Songarrangements und eine höchst dynamische Spielweise machen das Konzert zu einem besonderen Vergnügen.

Mehr Informationen zu Mary’s Bard: https://www.facebook.com/MarysBardFolk

Alle Daten im Überblick: Mary’s Bard Wann: Freitag, 5.1.18 Wo: Eulenhof (Hauptstr. 6, 37412 Hörden) Einlass:

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