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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum noch bis zum 15. Januar 2018

Wernigerode. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig

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Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Harz: Weichen gestellt

Quedlinburg. Letzten Freitag trafen sich Vertreter der Landkreise Goslar, Göttingen, Harz, Mansfeld-Südharz und Nordhausen zur Mitgliederversammlung des in Quedlinburg geschäftsansässigen Regionalverbandes Harz. Auch viele Vertreter der aktuell 132 Fördermitglieder des Verbandes, der in der Harzregion Träger von drei Naturparken, des UNESCO-Geoparks und im Gebiet des Landkreises Goslar Träger der regionalen Kulturförderung ist, waren anwesend.

Beschlossen wurden u. a. der Wirtschaftsplan 2018 und die Neufassung der Satzung. Nach deren Wirksamwerden durch Eintragung im Vereinsregister kann sich der Regionalverband Harz künftig an Gesellschaften, Stiftungen und Einrichtungen mit gleicher oder ähnlicher Zweckbestimmung beteiligen oder neue Gesellschaften gründen. Nach den Worten des Vorsitzenden, Landrat Martin Skiebe, sind damit die Voraussetzungen geschaffen, die Arbeit der Initiative EIN HARZ zu institutionalisieren. Außerdem können künftig neben den Landkreisen auch Städte und Gemeinden der Harzregion ordentliche Mitglieder im Regionalverband Harz werden. Bürgermeisterinnen bzw. Bürgermeister solcher Städte und Gemeinden, die ordentliche Mitglieder werden, erhalten Stimmrecht und können neben

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Altersarmut – 1.300 Menschen im Landkreis Harz auf „Alters-Hartz-IV“ angewiesen

Altersarmut

Altersarmut / Foto: NGG

Altersarmut auf dem Vormarsch: 1.292 Menschen im Landkreis Harz sind neben ihrer Rente auf Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung („Alters-Hartz-IV“) angewiesen. Das teilt die für den Kreis zuständige NGG Süd-Ost-Niedersachsen mit. Die Gewerkschaft bezieht sich hierbei auf Angaben des Statistischen Landesamts. NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann nennt die Zahlen einen „Weckruf“ und fordert einen Kurswechsel in der Rentenpolitik.

„Zwar ist die Rentenkasse so gut gefüllt wie lange nicht, aber Geringverdiener profitieren kaum von der nächsten Erhöhung“, so Tessmann. Gerade Frauen und Alleinerziehenden bleibe trotz vieler Arbeitsjahre der Gang zum Sozialamt häufig nicht erspart. Verschärfen dürfte sich die Lage in den nächsten zwei Jahrzehnten: Nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung wird das Armutsrisiko besonders für die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre ansteigen – von aktuell 15 auf 20 Prozent im Jahr 2036. Als armutsgefährdet gilt ein Rentner, dessen Netto-Einkommen unter 958 Euro monatlich liegt.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen

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