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Kulturpreis Harz 2018 geht nach Abbenrode

Quedlinburg. Mit dem Kulturpreis Harz 2018 wird der Heimat-, Kultur- und Museumsverein Abbenrode e. V. für sein vielfältiges Engagement in der Kulturarbeit und im Denkmalschutz geehrt. Das beschloss der Vorstand des Regionalverbandes Harz e. V. während seiner letzten Sitzung. Dem Vorstand gehören vier Landräte der Harzregion und die Landrätin des Landkreises Mansfeld-Südharz an. Die Mitglieder des Vorstandes folgten mit ihrer Entscheidung einer entsprechenden Empfehlung des Kulturausschusses.

Seit 1991 gestaltet und koordiniert der Heimat-, Kultur- und Museumsverein Abbenrode das kulturelle Leben in dem Ortsteil der Gemeinde Nordharz. Ziel des Vereins ist die Pflege und Bewahrung des kulturellen Erbes und die Begleitung der Entwicklung der Gemeinde. Mit viel Engagement und durch erfolgreiches Einwerben von finanziellen Mitteln konnte der Verein die ehemalige Gaststätte „Zur Linde“ übernehmen, sanieren und als Heimatmuseum sowie kulturellen Treffpunkt ausbauen.

Das reichhaltige Veranstaltungsprogramm spricht alle Altersgruppen an. Thema ist immer wieder auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte des

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Nationalparkverwaltung Harz wünscht schöne Feiertage und erinnert an das ganzjährige Feuerwerksverbot – Sterne statt Feuerwerk zum Schutz der Natur

Silvester Feuerwerk 2018

“Brockenmilchstraße” – Foto von Matt Aust

Wernigerode. Der Nationalpark Harz gehört zu den dunkelsten Regionen Deutschlands – hier kann man in klaren Nächten zahlreiche Sterne und auch die Milchstraße besonders gut sehen. Dieses natürliche Himmelsfeuerwerk sollte auch zum Jahreswechsel das einzige Licht am Himmel bleiben, denn im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden.

Die Nationalparkverwaltung Harz bittet alle Bürger, dieses Verbot zum Schutz der Tiere und Pflanzen auch strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden plötzlich und heftig auftretenden Störungen als hochgradige Bedrohung wahrgenommen.

Diese den Tieren

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Lust auf ein „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz? Bewerben für ein Commerzbank-Umweltpraktikum noch bis zum 15. Januar 2018

Wernigerode. Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten die Bewerber! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Einsatzstellen waren das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig

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Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Harz: Weichen gestellt

Quedlinburg. Letzten Freitag trafen sich Vertreter der Landkreise Goslar, Göttingen, Harz, Mansfeld-Südharz und Nordhausen zur Mitgliederversammlung des in Quedlinburg geschäftsansässigen Regionalverbandes Harz. Auch viele Vertreter der aktuell 132 Fördermitglieder des Verbandes, der in der Harzregion Träger von drei Naturparken, des UNESCO-Geoparks und im Gebiet des Landkreises Goslar Träger der regionalen Kulturförderung ist, waren anwesend.

Beschlossen wurden u. a. der Wirtschaftsplan 2018 und die Neufassung der Satzung. Nach deren Wirksamwerden durch Eintragung im Vereinsregister kann sich der Regionalverband Harz künftig an Gesellschaften, Stiftungen und Einrichtungen mit gleicher oder ähnlicher Zweckbestimmung beteiligen oder neue Gesellschaften gründen. Nach den Worten des Vorsitzenden, Landrat Martin Skiebe, sind damit die Voraussetzungen geschaffen, die Arbeit der Initiative EIN HARZ zu institutionalisieren. Außerdem können künftig neben den Landkreisen auch Städte und Gemeinden der Harzregion ordentliche Mitglieder im Regionalverband Harz werden. Bürgermeisterinnen bzw. Bürgermeister solcher Städte und Gemeinden, die ordentliche Mitglieder werden, erhalten Stimmrecht und können neben

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Altersarmut – 1.300 Menschen im Landkreis Harz auf „Alters-Hartz-IV“ angewiesen

Altersarmut

Altersarmut / Foto: NGG

Altersarmut auf dem Vormarsch: 1.292 Menschen im Landkreis Harz sind neben ihrer Rente auf Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung („Alters-Hartz-IV“) angewiesen. Das teilt die für den Kreis zuständige NGG Süd-Ost-Niedersachsen mit. Die Gewerkschaft bezieht sich hierbei auf Angaben des Statistischen Landesamts. NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann nennt die Zahlen einen „Weckruf“ und fordert einen Kurswechsel in der Rentenpolitik.

„Zwar ist die Rentenkasse so gut gefüllt wie lange nicht, aber Geringverdiener profitieren kaum von der nächsten Erhöhung“, so Tessmann. Gerade Frauen und Alleinerziehenden bleibe trotz vieler Arbeitsjahre der Gang zum Sozialamt häufig nicht erspart. Verschärfen dürfte sich die Lage in den nächsten zwei Jahrzehnten: Nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung wird das Armutsrisiko besonders für die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre ansteigen – von aktuell 15 auf 20 Prozent im Jahr 2036. Als armutsgefährdet gilt ein Rentner, dessen Netto-Einkommen unter 958 Euro monatlich liegt.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen

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Fast 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz erschienen

Unterwegs 2018

Unterwegs im Nationalpark Harz 2018 / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2018 des Nationalparks Harz steht ab sofort in Druckform und im Internet auf www.nationalpark-harz.de zur Verfügung. Fast 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

In diesem Jahr hat der Nationalpark einen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema „Der Nationalparkwald auf dem Weg zur Wildnis“ gelegt. Schon bisher gab es dazu viele Angebote, doch mit dem fortschreitenden Waldwandel mehren sich die Fragen unserer Gäste dazu. 2018 stehen zudem verschiedene Wanderungen zum Thema „Mit der Harzer Wandernadel im Nationalpark unterwegs“ im Fokus. Stempelfans dürfen sich dabei auf einen Sonderstempel freuen, den es nur bei der Teilnahme an den Veranstaltungen der Sonderreihe gibt.

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Harzer Naturparkpreis 2018 geht nach Aschersleben

Quedlinburg. Der Eigenbetrieb Bauwirtschaft der Stadt Aschersleben wird mit dem vom Regionalverband Harz gestifteten Naturparkpreis ausgezeichnet. Damit würdigt der Naturparkträger die vorbildliche Unterhaltung und Entwicklung des Zentralfriedhofes in Aschersleben. Urkunde und Sachpreis im Wert von 500 Euro sollen Anfang 2018 durch den Vorsitzenden des Regionalverbandes Harz, Herrn Landrat Skiebe, in Aschersleben überreicht werden.

„Lebensraum Friedhof“ war das Motto, unter dem Vorschläge für eine Auszeichnung mit dem Harzer Naturparkpreis 2018 eingereicht werden konnten. Friedhöfe verraten viel über Geschichte und Kultur einer Stadt oder Gemeinde. Aber ein Friedhof als Lebensraum? Was auf den ersten Blick geradezu paradox erscheinen mag, ist bei eingehender Betrachtung jedoch gar kein Widerspruch. Einerseits sind Friedhöfe letzte Ruhestätten Verstorbener, Orte der Trauer, des Gedenkens und der Zuversicht. Andererseits sind sie Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten. Mit dem Thema wurde der Fokus auf solche Friedhöfe gerichtet, die nicht allein Hinterbliebene einladen, sondern auch Menschen, die sich für eine

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Entlassungen aufgrund schlechten Wetters sind Schnee von gestern – Saison-Kurzarbeitergeld ermöglicht Unternehmen Planungssicherheit

Um zu verhindern, dass Arbeitnehmer witterungsabhängiger Branchen im Winter arbeitslos werden, können Betriebe des Baugewerbes, des Dachdeckerhandwerks und des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus vom 1. Dezember bis zum 31. März Saison-Kurzarbeitergeld beziehen und ihre Mitarbeiter in der Schlechtwetterzeit sichern. Für Betriebe des Gerüstbaugewerbes begann die Schlechtwetterzeit bereits am 1. November.

Die Halberstädter Arbeitsagentur hält eine Vielzahl von Leistungen für die von der Schlechtwetterzeit betroffenen Betriebe bereit. “Je nach Gewerk und Tarifvertrag stehen den anspruchsberechtigten Betrieben auch Zuschüsse zur Abgeltung von Überstunden aus der Gutwettersaison, Zuschüsse für ab dem 15. Dezember geleistete Arbeitszeit und die Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge zur Verfügung. Diese Leistungen müssen binnen einer Frist von drei Monaten nach Ende des Entstehungsmonats geltend gemacht werden”, wirbt Alexandra Hahne, Teamleiterin des Arbeitgeber-Services der Halberstädter Arbeitsagentur. Aktuell sind im Landkreis Harz in knapp 330 Bau-, Zimmerer- und Dachdeckerbetriebe sowie 110 Gerüstbau- und Gartenlandschaftsbauunternehmen rund 2.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte angestellt und können von

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Wirtschafts- und Bauminister weihen herausragende Tourismusprojekte ein

Schierke 2.0: Willingmann und Webel eröffnen „Harzresort“ und „Feuerstein-Arena“

Paukenschlag für die touristische Entwicklung in Schierke: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann und Bauminister Thomas Webel haben im Wernigeröder Ortsteil heute gleich zwei herausragende Tourismus-Projekte eingeweiht: das „Schierker Harzresort“ und die „Schierker Feuerstein-Arena“.

Für das neue „Harz-Resort“ sind auf dem Gelände des ehemaligen Heinrich-Heine-Hotels 36 unterschiedlich große Ferienhäuser mit insgesamt 196 Betten sowie ein Haupthaus für Rezeption und Verwaltung, ein Gastronomiegebäude und ein Kinderspielplatz errichtet worden. Das Land hat die 13,8-Millionen-Euro-Investition mit rund 4,5 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert. Aktuell sind 12 Mitarbeiter im Resort beschäftigt, zukünftig werden es 18 sein.

Mit der „Feuerstein-Arena“ ist auf dem Areal des historischen Schierker Natureisstadions eine moderne, überdachte Veranstaltungsstätte entstanden. Die Stadt Wernigerode hat fast neun Millionen Euro investiert – davon kamen ca. 5,5 Millionen Euro aus Landesmitteln des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“. Die Arena mit der markanten

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Offenes W-LAN in der Innenstadt: Verein Freifunk Harz erhält 12.000 Euro

Premiere in Quedlinburg: Land fördert erstmals Freifunknetz / Willingmann überreicht Bescheid

In Quedlinburgs Innenstadt kann künftig kostenlos gesurft werden – zumindest im Internet: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat heute gemeinsam mit Oberbürgermeister Frank Ruch den ersten Bescheid zur Förderung von Freifunkinitiativen in Sachsen-Anhalt an den Vorstand des Freifunk Harz e.V., Thomas Warnecke, überreicht. Der Verein erhält 12.000 Euro, um in Kooperation mit der Quedlinburger Kaufmannsgilde innenstädtische Bereiche wie zunächst den Veranstaltungsort „Kaiserhof“ und die Lange Gasse mit freiem, kostenlosem WLAN zu erschließen.

Willingmann betonte: „Quedlinburgs Innenstadt ist schon jetzt eine touristische Perle. Durch das freie WLAN-Netz wird dieser Besucher-Hotspot weiter an Attraktivität gewinnen. Auch der innerstädtische Einzelhandel kann davon profitieren.“ Der Minister verwies zudem auf die gute Zusammenarbeit vieler Quedlinburger Akteure für den Aufbau des Netzes: „Die Stadt kann dadurch Vorbild sein für andere Kommunen, die ebenfalls freie WLAN-Netze aufbauen wollen.“

Das Land Sachsen-Anhalt setzt neben dem flächendeckenden

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x-mas Rock am 29. Dezember 2017

x-mas Rock2017

x-mas Rock Plakat / Foto: Veranstalter

Laut und rockig, statt still und besinnlich! – Das ist der Göttinger x-mas Rock

Wer nach den Feiertagen genug von Weihnachtsmusik hat, der ist hier genau richtig. Die vier Bands Paddy’s Funeral, dünsch rock, Die Pfandpiraten und Feivel’s Five vertreiben jeden Ohrwurm von “Stille Nacht, heilige Nacht“, “O Tannenbaum“ oder “Kling, Glöckchen, klingelingeling“. Hier klingen andere “Glocken”!

Lasst uns stattdessen froh und munter sein, den ersten Winterspeck wegtanzen, bei kalten Getränken bis zu den Knöcheln in Nüsschenschalen waten und bis in die Morgenstunden feiern.

Alle Göttinger und Ex-Göttinger, die es mal wieder in die Heimat verschlagen hat, können Weihnachten so perfekt ausklingen lassen und wissen schon jetzt, wo sie Gleichgesinnte alle Jahre wieder treffen!

Und der Clou: Das super Weihnachtsgeschenk für alle Lieben unterm Tannenbaum ist kein Rätsel mehr sondern liegt abholbereit im VVK bei Copy Team (Jüdenstraße 13A)

In diesem Jahr sind mit

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Weihnachten am HohneHof des Nationalparks Harz – Weihnachtsbasteln und Lebendiger Adventskalender

HohneHof mit Schnee

Der HohneHof im Schnee / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Drei Annen Hohne. Winterliches Wetter mit erstem Schnee lädt zu Spaziergängen für die ganze Familie in den Nationalpark Harz ein. Zur richtigen Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit kann man diesen Spaziergang mit einem Besuch im Natur-Erlebniszentrum HohneHof verbinden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HohneHofs laden am Samstag, den 16. Dezember 2017 ab 11 Uhr zum alljährlichen Weihnachtsbasteln ein. Hier haben große und kleine Besucher je nach Geduld und Geschick verschiedene Angebote, um vielleicht noch letzte Weihnachtsgeschenke selbst zu gestalten.

Die passende Versorgung mit heißen Getränken und einem kleinen Imbiss findet man in der Cafeteria, so dass man diesen Tag zu einem stimmungsvollen Ausflug für die ganze Familie nutzen kann.

Wer am Samstag nicht dabei sein kann, der ist im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“ am Dienstag, den 19. Dezember 2017 ab 11 Uhr zu einem Treff an der großen Feuerschale und weiteren

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143. Offene Bühne in der “Tangente” am 14. Dezember 2017

Logo der Offenen Bühne

Logo der Offenen Bühne / Bild: Veranstalter

Die letzte Offene Bühne für dieses Jahr steht vor der Tür. Weihnachtslieder sind kein Muss, aber wer sich in besinnlicher Festtagsstimmung befindet, darf natürlich auch diese auf der Bühne der Tangente zum Besten geben.

Am Donnerstag, den 14.12., bietet die 143. Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. wieder die Möglichkeit in der Tangente die Bretter, die die Welt bedeuten zu erobern.

Wir freuen uns auf 2018 mit den nächsten zwölf Offenen Bühnen – im Juli werden wir dann die 150. Offene Bühne feiern können!

Gern gesehen sind nicht nur Anfänger, die zum ersten Mal Bühnenluft schnuppern möchten, sondern auch Profis, die einfach Spaß am Auftreten haben oder neue Stücke ausprobieren wollen. Zwar überwiegen die musikalischen Darbietungen, doch die Offene Bühne ist vor allem eins: offen! Willkommen sind deswegen auch Poeten, Schauspieler, Komiker, Zauberer, Tänzer uvm.

Die Offene Bühne bietet immer am zweiten

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Harz-Zeitschrift 2017 erschienen – Kirchenbauten, Sachsengott Krodo als Fake und die Familie Luther in Goslar

Harz-Zeitschrift 2017

Titelseite der Harz-Zeitschrift 2017 / Foto: Herausgeber

Aktuelle Harz-Zeitschrift 2017 erschienen – Beiträge zur Harzgeschichte von Kirchenbauten über die Phantasiefigur des „Sachsengotts Krodo“ und die Familie Luther bis zu Julius Elster in Blankenburg und Heinrich Spier in Goslar

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 69. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2017, die für den in Wernigerode ansässigen Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Jörg Brückner herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat eine lange Geschichte – sie erschien erstmals 1868.

Der aktuelle Band beschäftigt sich mit historischen Fachthemen zahlreicher Orte aus dem gesamten Harz. Die Reihe der Aufsätze zur Harzgeschichte beginnt mit einem Beitrag von Ludwig Bamberg zu Bauten des Harzraums als Vorbilder für den protestantischen Kirchenbau des Barock.

Sachsengott Krodo ein “Fake”

Wolfram Janzen entzaubert sodann den „Sachsengott Krodo“, den es niemals gab – dies wird im Rahmen einer umfangreichen literarischen sowie kunst- und religionsgeschichtlichen Spurensuche dargelegt.

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Suzette & Ede am 9. Dezember 2017 in der Dorfschänke Herberhausen

Suzette und Ede

Suzette und Ede / Foto: Veranstalter

Suzette und Ede, ein eher ungewöhnliches Duo. Musikalisch zu weit gefasst für enge Schubladen. Da gibt es Popsongs, Jazziges, Soul und man sagte auch etwas von Dada oder war es Gaga? Sie schreiben ihre eigenen deutschen und englischen Songs, die zu Uprightbass, E- und Akustikgitarre erklingen. Manchmal singen sie zweistimmig. Jedenfalls haben sie viel Spaß und ihr Publikum offensichtlich auch.

Suzette & Ede machen seit zwölf Jahren zusammen Musik. Stimmen aus dem Publikum klingen so: “Tolle Sängerin mit unverwechselbarer Stimme und großer Bandbreite.” – “Super-Gitarrist” … Am Besten begegnen Sie dem Duo – LIVE!

Alle Daten im Überblick: Suzette & Ede Wann: Samstag, 09.12.2017 Wo: Dorfschänke Herberhausen Beginn: 20 Uhr VVK: Eintritt frei – um Hutspende wird gebeten

PM: Kreuzberg on KulTour e.V.

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Quellen im Harz – neuer Band der Schriftenreihe des Nationalparks Harz erschienen

Bastkopfquelle bei Elbingerode

Bastkopfquelle bei Elbingerode / Foto von Dr. Holger Schindler

Wernigerode. Grundwasser ist unsere wichtigste Ressource und zugleich einer der ältesten Lebensräume. Die Bäche haben ihren oberflächigen Ursprung an den Quellen, dort wo das Grundwasser zu Tage tritt. Quellen sind also Übergangsbiotope zwischen Oberflächengewässer und Grundwasser. Da es vielfältige Beziehungen zwischen dem Grundwasser, den Quellen und dem Oberflächenwasser gibt, sind Quellbereiche sehr individuelle Lebensräume.

Zum Lebensraum Quelle gehören aber nicht nur der unmittelbare Grundwasseraustritt, sondern auch das den Quellbereich umgebende vernässte Gebiet und der Beginn des abfließenden Baches mit seiner Tier- und Pflanzenwelt. Quellbiotope sind durch eine spezielle, auf diese Bedingungen angepasste Fauna und Flora charakterisiert. In Mitteleuropa sind knapp 500 Tierarten wegen dieser einzigartigen Umweltfaktoren-Kombination auf den Lebensraum Quelle angewiesen. Quellen und deren Quellabflüsse gehören deutschlandweit zu den stark gefährdeten Biotoptypen, die zum Teil von der vollständigen Vernichtung bedroht sind.

Über die Besiedlung der Quellen im Harz und insbesondere deren

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Baumspende für die Waldentwicklung im Nationalpark Harz

Buchenpflanzung Bruchberg 2017

Nationalpark-Revierförster Klaus-Dieter Schultze (2. von links) und Mitarbeiter der Fa. Jörg Nedden beim Einbringen der jungen Buchen. / Foto: Nationalpark Harz

Großzügige Baumspende der Firma “Karten-mal-anders” für die Waldentwicklung im Nationalpark Harz

Wernigerode. Die Fa. „Karten-mal-anders” aus Hohenhameln hat sich auch in diesem Jahr wieder mit einer großzügigen Spende an der Waldentwicklung im Nationalpark Harz beteiligt. Auf einer durch Sturm und Borkenkäferbefall entstandenen Freifläche konnten im Revier Bruchberg 400 junge Bäume gepflanzt werden. Es handelt sich um Birken und Weiden, die als schnell wachsende Pioniergehölze diese Fläche bald erobert haben werden. Da diese Bäume auch schon in jungen Jahren Samen ausbilden, wird von hier zusätzlich eine Initialzündung in die benachbarten Flächen ausgehen. Ein weiterer Schritt in Richtung Naturnähe!

Mit ihrer Größe von 100 – 180 cm sind die Bäumchen schon recht stattlich. Mit Bohrgeräten wurden die Pflanzplätze vorbereitet, die Wurzel vorsichtig in das entstandene Loch gesteckt, der Mineralboden wieder

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