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Harzretro im Berliner Technikmuseum

Beim Vintage Computing Festival Berlin am 7. und 8. Oktober hat der Computersammler Axel Ehrich aus Clausthal-Zellerfeld einen Teil seiner Sammlung „Harzretro“ der Öffentlichkeit präsentiert. Weit über 2000 Besucher besuchten die Veranstaltung, auf der über 50 kleinere Ausstellungen auf 1400 qm die Geschichte der Rechner für jung und alt wieder aufleben liessen.

Es gab einen Gaming-Raum, in dem man an den unterschiedlichsten Systemen der 1970er bis 1990er Jahre Computer- und Konsolenspiele ausprobieren konnte – ein Highlight nicht nur für die Generation, die damit aufgewachsen ist, sondern auch für die Kinder und Enkel, die mit zur Ausstellung gekommen waren. Manch ein Kind wollte diesen Bereich nicht wieder verlassen.

In anderen Bereichen der Ausstellung konnte man bei der Reparatur von Computern aus den 1970ern zusehen, die Tricktechnik aus dem Film „Wargames“ bestaunen oder sich auch mit alten und neuen Betriebssystemen für alte Computer beschäftigen.

Am Stand der Ausstellung „Harzretro“

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Wirtschaftsminister Willingmann überreicht Gütesiegel für höchste Service-Qualität in Quedlinburg

Tourismusanbieter in Sachsen-Anhalt setzen zunehmend auf Service-Qualität: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann konnte heute in Quedlinburg (Landkreis Harz) ein weiteres Unternehmen mit dem Gütesiegel „Service-Qualität Deutschland“ in der höchsten Stufe III auszeichnen. Das Hotel Schlossmühle hatte sich der Überprüfung nach deutschlandweit einheitlichen Qualitätsstandards im Rahmen des Projektes „Service Qualität Deutschland“ gestellt und wurde nun entsprechend zertifiziert.

Willingmann betonte: „Ich freue mich, erstmals einem Unternehmen im Landkreis Harz das Gütesiegel dieser besonderen Stufe übergeben zu können. Das ist schon deshalb außergewöhnlich, weil bislang landesweit erst zwei weitere Hotels dieses Siegel erhalten haben. Der Einsatz für noch mehr qualitätsbewusste Gastlichkeit im Hotel Schlossmühle wird angemessen gewürdigt und weitere Früchte tragen.“

Der Tourismus in Sachsen-Anhalt bleibt auch im Jahr 2017 in der Erfolgsspur: Die Gästeankünfte stiegen von Januar bis Juli im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent; die Zahl der Übernachtungen legte um sechs Prozent zu, damit liegt Sachsen-Anhalt deutschlandweit an der Spitze.

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Songwriter-Abend am 20. Oktober 2017 in der “Tangente” in Göttingen

Songwriterplakat 2017

Songwriterplakat 2017 / Foto: Veranstalter

Der Abend des 20. Oktober steht ganz im Zeichen der Göttinger Singer/Songwriter. In der Tangente präsentieren sich ab 20 Uhr zwölf regionale und überregionale Solisten, Duos und Bands mit ihren Eigenkompositionen. Cover sind an diesem Abend unerwünscht – stattdessen wird das Augenmerk auf das eigene Schaffen gelegt.

Der Songwriterabend des Kreuzberg on KulTour e.V. findet bereits zum zweiten Mal statt und soll nicht nur ein vielfältiges musikalisches Ereignis für die Liebhaber dieses Genres sein, sondern auch bei der Vernetzung zwischen den Singer/Songwritern helfen.

Jeder Musiker hat 15-20 Minuten Zeit, um seine Songs auf der Bühne der Tangente vorzutragen. Wer dabei den Opener gibt und wer als letztes spielen darf, wird erst an am Abend selbst ausgelost. Es lohnt sich also früh zu kommen, um keinen der Songwriter zu verpassen.

Mit dabei sind: David Nolte&Co (Gö) Diana N. (Gö) Uwe und Ralf (Gö) Juna/ Lyserg (Gö)

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Jim Knopfs Höhlenabenteuer im HöhlenErlebnisZentrum am bundesweiten Vorlesetag – 17. November 2017

Vorlesetag 2015

Vorlesetag 2015 / Foto: HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle

Die Höhlenabenteuer des Jim Knopf – Bundesweiter Vorlesetag Freitag, 17. November 2017, 15.30 und 16.30 Uhr

Am bundesweiten Vorlesetag 2017 liest die Höhlenführerin und leidenschaftliche Bücherfreundin Annette Mackensen-Schubert in der Iberger Tropfsteinhöhle über die Höhlenabenteuer des Jim Knopf von Michael Ende. Empfohlen für Kinder ab 5 bis etwa 8 Jahren.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Voranmeldung erwünscht unter 05327 / 829391 oder info@hoehlen-erlebniszentrum.de. Der Eintritt ist frei. Einlasszeiten ab 15 bzw. 16 Uhr. Jacken und feste Schuhe sind erforderlich. Zusätzlich gibt es Decken.

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative von DIE ZEIT, STIFTUNG LESEN und DEUTSCHE BAHN STIFTUNG. Viele tausend Vorleserinnen und Vorleser teilen bundesweit an den vielfältigsten Orten ihre Freude an Büchern und zeigen, wie schön vorlesen und vorgelesen bekommen ist.

PM: HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de

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Brockengartensaison am 13. Oktober 2017 beendet

Brockengarten im Oktober

Brockengarten im Oktober / Foto von Dr. Gunter Karste

Wernigerode – Brocken. Am Freitag den 13.10.2017 findet um 14.00 Uhr die letzte Brockengartenführung in dieser Saison statt – und dieses Datum kann eigentlich nur ein gutes Omen für das kommende Jahr sein.

Da in diesem Jahr die Vegetationsentwicklung etwa 14 Tage früher begann, sind die meisten Pflanzenarten im Brockengarten schon seit Ende September auf Winter eingestellt.

Erwartungsgemäß sind die meisten Hochgebirgspflanzenarten im Brockengarten schon verblüht, da sie am Naturstandort an kurze Vegetationszeiten angepasst sind und daher in der Regel schon sehr frühzeitig im Jahr ihre Blüten zeigen. Die asiatisch verbreiteten sogenannten Wellensittich-Enziane (Gentiana farreri, Gentiana sino ornata und Gentiana ternifolia) sind stets die letzten, die Mitte Oktober noch blühen und mit ein wenig Glück am letzten Gartentag der Saison noch in Augenschein genommen werden können.

In der Zeit von Mitte Mai bis Mitte Oktober 2017 besuchten aufgrund des ungemütlichen Sommerwetters

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Heinrich-Heine-Weg im Nationalpark Harz bei Ilsenburg wieder begehbar – Hochwasserschäden beseitigt

Heinrich Heine-Weg 2017 nach Sanierung

Der Heinrich-Heine-Weg im Herbst 2017 nach der Sanierung. / Foto: Nationalpark Harz

Ilsenburg. Jüngst konnte die Reparatur des durch die Hochwasserschäden örtlich weggebrochenen Heinrich Heine-Wegs im Wandergebiet des Ilsetals abgeschlossen werden. Der abgerutschte Wanderweg musste aufgrund seiner schlechten Erreichbarkeit ausschließlich in Handarbeit neu aufgebaut werden.

Die Sperrung der Weges ist nunmehr aufgehoben und der beliebte Weg – einer der schönsten, der auf den Brocken führt – kann wieder bewandert werden. Der Namensgeber Heinrich Heine wanderte auf ihm im Zuge seiner Harzreise 1824 übrigens nicht AUF den Brocken, wie man hin und wieder liest und hört, sondern nach einer Übernachtung HERUNTER nach Ilsenburg.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser – Vortrag am 12. Oktober 2017 in Goslar von Arne Bastian und Friedhart Knolle

Goslar. Was ist nur mit dem Wetter los? Unter diesem Thema steht ein Vortrag von Dr. Friedhart Knolle und Dipl.-Ing. Arne Bastian in Goslar am Donnerstag, 12. Oktober 2017 im Saal des Restaurants Platon, Bäringer Straße 6, um 19 Uhr.

Einem zu warmen Winter folgte ein verregneter Sommer. Ende Juli kam es zu schweren Unwettern im Nordharz, Teile von Bad Harzburg, Goslar, Ilsenburg und Wernigerode versanken im Wasser. Auch Seesen und andere Kommunen waren betroffen, von Städten wie Hildesheim und anderen im Harzvorland ganz zu schweigen.

Innerhalb von drei Tagen fielen über 250 mm Niederschlag, kleine Gebirgsbäche wurden zu reißenden Strömen mit verheerenden Auswirkungen. War dies nur ein Zufall oder müssen wir auch in Zukunft mit solchen Unwettern rechnen? Die Antwort der Fachleute lautet leider: Dies ist ein Dauerthema, das Thema wird uns zunehmend beschäftigen und die nächsten Hochwässer stehen bevor. Auch Goslar muss sich wappnen – übrigens gerade Goslar,

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Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 13.10.2017: Schnecken entdecken – Faszination einer übersehenen Tiergruppe

Weinbergschnecke

Weinbergschnecke / Foto von Walter Wimmer

Sankt Andreasberg. Der Vortrag findet am Freitag, den 13. Oktober 2017 um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Der Referent, der Diplombiologe Walter Wimmer, hat das Nationalparkhaus von 2009 bis 2015 selbst geleitet und ist jetzt beim NLWKN für den regionalen Naturschutz zuständig.

Die Schnecken sind seit dem Studium sein Lieblingsthema und er hat sie stets besonders gerne auch im Bereich Umweltbildung mit einbezogen. Im Vortrag wird er auf viele interessante Details eingehen und diese mit zahlreichen eindrucksvollen Fotos untermauern.

Ort des Vortrages: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg Dauer: ca. 1,5 Std. Eintritt: frei

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am 11.10.2017: Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung

Sankt Andreasberg. Am Mittwoch, den 11. Oktober findet der Vortrag „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt.

Die Referentin Annika Schröder ist seit Februar 2017 beim NABU im Nationalparkhaus angestellt und schreibt zurzeit ihre Masterarbeit im Bereich Wildtierökologie an der Universität für Bodenkultur Wien. Dafür hat sie an Probepunkten auf der gesamten Fläche des Nationalparks mit Bat-Rekordern Fledermausrufe und Daten zur Vegetationsstruktur erfasst, um damit ein Habitatmodell zu erstellen. Die bisherigen Ergebnisse dieser Arbeiten werden vorgestellt. Annika Schröder geht aber auch auf die anderen Erfassungs- und Forschungsarbeiten zur Artengruppe der Fledermäuse im Nationalpark ein.

Gäste können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag kommen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.

Ort des Vortrages: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg Dauer: ca. 1,5 Std. Eintritt: frei

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BUND: Skiprojekt Schierke weder zeitgemäß noch genehmigungsfähig

BUND: Skiprojekt Schierke weder zeitgemäß noch genehmigungsfähig – Drittes Gutachten weicht von verbindlichen Methoden ab Wernigerode / Magdeburg: Die Auseinandersetzung um das in Schierke im Harz geplante Wintersportprojekt mit Skipiste, Schneekanonen und Seilbahn geht weiter. Das „3. Gutachten“ wurde nicht nach den für alle geltenden verbindlichen Methoden erstellt. Bei dem Bau würde wertvoller Moorwald zerstört werden. Beides ist für den BUND nicht hinnehmbar. Der Verband erwägt gegebenfalls rechtliche Schritte.

Vor diesem Hintergrund hat sich Prof. Hubert Weiger, Bundesvorsitzender des BUND, und der Landesvorsitzende Ralf Meyer über den aktuellen Stand vor Ort informiert. Im einem Pressegespräch erläuterten sie, warum dieses Projekt auch vor dem Hintergrund des dritten Gutachtens weder zeitgemäß noch zukunftsfähig und aus naturschutzfachlicher Sicht nicht genehmigungsfähig sei.

„Angesichts steigender Temperaturen werden Skigebiete in einer Art Torschlusspanik und nach dem Prinzip Hoffnung aufgerüstet“, kritisierte Prof. Dr. Hubert Weiger, die aktuellen Planungen für das Skiprojekt Schierke. „Moor- und Klimaschutz bleiben dabei

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